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	<title>Rechtsanwalt Marco Rath</title>
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		<title>Der P&#228;chter kann zur Inventarerhaltung und n&#246;tigenfalls -ersetzung verpflichtet werden.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/der-pachter-kann-zur-inventarerhaltung-und-notigenfalls-ersetzung-verpflichtet-werden-2013/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Celle 2 U 127/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Klausel im Pachtvertrag &#252;ber Gewerber&#228;ume ist wirksam: &#8220;Der P&#228;chter hat das Inventar zu erhalten und entsprechend den Regeln einer ordnungsgem&#228;&#223;en Wirtschaft zu ersetzen. Er tr&#228;gt auch die Gefahr des zuf&#228;lligen Untergangs. Die ersatzweise angeschafften Inventarst&#252;cke sind Eigentum des P&#228;chters.&#8221; &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/der-pachter-kann-zur-inventarerhaltung-und-notigenfalls-ersetzung-verpflichtet-werden-2013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Klausel im Pachtvertrag &#252;ber Gewerber&#228;ume ist wirksam: &#8220;<em>Der P&#228;chter hat das Inventar zu erhalten und entsprechend den Regeln einer ordnungsgem&#228;&#223;en Wirtschaft zu ersetzen. Er tr&#228;gt auch die Gefahr des zuf&#228;lligen Untergangs. Die ersatzweise angeschafften Inventarst&#252;cke sind Eigentum des P&#228;chters</em>.&#8221;</p>
<p>OLG Celle 2 U 127/11</p>
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		<item>
		<title>Die Umlage von Nebenkosten muss eindeutig vereinbart werden.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/die-umlage-von-nebenkosten-muss-eindeutig-vereinbart-werden-2009/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/die-umlage-von-nebenkosten-muss-eindeutig-vereinbart-werden-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Schleswig 4 U 7/11]]></category>

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		<description><![CDATA[OLG Schleswig 4 U 7/11 Auch in einem Gewerberaummietverh&#228;ltnis gilt nichts anderes als im Wohnraummiet-verh&#228;ltnis: Die Umlage von Betriebskosten auf den Mieter bedarf einer inhaltlich bestimmten und eindeutigen Vereinbarung im Mietvertrag. Unklarheiten oder Mehrdeutigkeiten gehen zu Lasten des Vermieters. Der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/die-umlage-von-nebenkosten-muss-eindeutig-vereinbart-werden-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>OLG Schleswig 4 U 7/11</em></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in einem Gewerberaummietverh&#228;ltnis gilt nichts anderes als im Wohnraummiet-verh&#228;ltnis:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umlage von Betriebskosten auf den Mieter bedarf einer inhaltlich bestimmten und eindeutigen Vereinbarung im Mietvertrag. Unklarheiten oder Mehrdeutigkeiten gehen zu Lasten des Vermieters. Der Vermieter bleibt dann auf den Kosten sitzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur ausnahmsweise Aufkl&#228;rungspflicht des Vermieters &#252;ber zu niedrige Vorauszahlungen auf Betriebskosten.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/nur-ausnahmsweise-aufklarungspflicht-des-vermieters-uber-zu-niedrige-vorauszahlungen-auf-betriebskosten-2006/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Düsseldorf 24 U 162/11]]></category>

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		<description><![CDATA[OLG D&#252;sseldorf 24 U 162/11 Der Vermieter muss nur &#252;ber zu niedrige Nebenkostenvorauszahlungen aufkl&#228;ren, wenn er die H&#246;he zuvor zugesichert hat oder er sie bewusst zu niedrig bemessen hat, um den Mieter zum Vertragsschluss zu veranlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OLG D&#252;sseldorf 24 U 162/11</p>
<p>Der Vermieter muss nur &#252;ber zu niedrige Nebenkostenvorauszahlungen aufkl&#228;ren, wenn er die H&#246;he zuvor zugesichert hat oder er sie bewusst zu niedrig bemessen hat, um den Mieter zum Vertragsschluss zu veranlassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beh&#246;rdliche Nutzungseinschr&#228;nkungen der Mietsache stellen einen Mangel der Mietsache dar, wenn&#8230;</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/behordliche-nutzungseinschrankungen-der-mietsache-stellen-einen-mangel-der-mietsache-dar-wenn-1998/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 30.12.2011 - 24 U 76/11]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sie 1. mit der Beschaffenheit der Mietsache zusammen h&#228;ngen, 2. nicht in pers&#246;nlichen oder betrieblichen Umst&#228;nden des Mieters ihre Ursache haben, 3. mietvertraglich nichts Abweichendes vereinbart ist und 4. die fehlende Genehmigung den Gebrauch der Mietsache aufhebt oder beeintr&#228;cht, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/behordliche-nutzungseinschrankungen-der-mietsache-stellen-einen-mangel-der-mietsache-dar-wenn-1998/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sie</p>
<p>1. mit der Beschaffenheit der Mietsache zusammen h&#228;ngen,</p>
<p>2. nicht in pers&#246;nlichen oder betrieblichen Umst&#228;nden des Mieters ihre Ursache haben,</p>
<p>3. mietvertraglich nichts Abweichendes vereinbart ist und</p>
<p>4. die fehlende Genehmigung den Gebrauch der Mietsache aufhebt oder beeintr&#228;cht, zum Beispiel wenn die Beh&#246;rde die Nutzung untersagt oder ihr Einschreiten sicher erwartet werden kann.</p>
<p>OLG D&#252;sseldorf, Beschluss vom 30.12.2011 &#8211; 24 U 76/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nationalit&#228;t und Status der Menschen in der Wohnanlage sind kein Kriterium f&#252;r die Vergleichsmiete.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/nationalitat-und-status-der-menschen-in-der-wohnanlage-sind-kein-kriterium-fur-die-vergleichsmiete-1993/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[LG Duisburg Urteil vom 09.08.2011 13 S 104/11]]></category>

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		<description><![CDATA[LG Duisburg Urteil vom 09.08.2011 13 S 104/11 Der Mieter darf die Zustimmung zur Mieterh&#246;hung nicht wegen der Nationalit&#228;t und dem Status der in der zu beurteilenden Wohnanlage lebenden Menschen verweigern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>LG Duisburg Urteil vom 09.08.2011 13 S 104/11</em><br />
Der Mieter darf die Zustimmung zur Mieterh&#246;hung nicht wegen der Nationalit&#228;t und dem Status der in der zu beurteilenden Wohnanlage lebenden Menschen verweigern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#246;nheitsreparaturen: Farbwahlklausel unzul&#228;ssig!</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schonheitsreparaturen-farbwahlklausel-unzulassig-1991/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/schonheitsreparaturen-farbwahlklausel-unzulassig-1991/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil BGH vom 22.02.2012 VIII ZR 205/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Farbwahlklausel benachteiligt den Mieter nur dann nicht unangemessen, wenn sie ausschlie&#223;lich f&#252;r den Zeitpunkt der R&#252;ckgabe Geltung beansprucht und dem Mieter noch einen gewissen Spielraum l&#228;sst. Urteil BGH vom 22.02.2012 VIII ZR 205/11]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Farbwahlklausel benachteiligt den Mieter nur dann nicht unangemessen, wenn sie ausschlie&#223;lich f&#252;r den Zeitpunkt der R&#252;ckgabe Geltung beansprucht und dem Mieter noch einen gewissen Spielraum l&#228;sst.</p>
<p><em>Urteil BGH vom 22.02.2012 VIII ZR 205/11</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie werden L&#228;rmst&#246;rungen nachgewiesen?</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wie-werden-larmstorungen-nachgewiesen-1989/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wie-werden-larmstorungen-nachgewiesen-1989/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH Urteil vom 29.02.2012 VIII ZR 155/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gen&#252;gt eine Beschreibung, aus der sich die Art der St&#246;rung ergibt (Musik, L&#228;rm, Partyger&#228;usche, etc.), wann, wie lange und wie oft sie auftritt; ein &#8220;Protokoll&#8221; muss nicht vorgelegt werden. BGH Urteil vom 29.02.2012 VIII ZR 155/11]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gen&#252;gt eine Beschreibung, aus der sich die Art der St&#246;rung ergibt (Musik, L&#228;rm, Partyger&#228;usche, etc.), wann, wie lange und wie oft sie auftritt; ein &#8220;Protokoll&#8221; muss nicht vorgelegt werden.</p>
<p><em>BGH Urteil vom 29.02.2012 VIII ZR 155/11</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konkrete Einwendungen sind gegen eine Betriebskostenabrechnung erforderlich.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/konkrete-einwendungen-sind-gegen-eine-betriebskostenabrechnung-erforderlich-1983/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/konkrete-einwendungen-sind-gegen-eine-betriebskostenabrechnung-erforderlich-1983/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[LG Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 30.03.2012 - 9 S 506/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1983</guid>
		<description><![CDATA[LG Karlsruhe, Urteil vom 30.03.2012 &#8211; 9 S 506/11 Die Einwendungsfrist des § 556(3)5 BGB kann der Wohnraummieter nur durch die Erhebung konkreter Einwendungen gegen die ihm durch den Vermieter mitgeteilte Betriebskostenabrechnung wahren. Es m&#252;ssen konkrete Fehler der Abrechnung beanstandet &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/konkrete-einwendungen-sind-gegen-eine-betriebskostenabrechnung-erforderlich-1983/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>LG Karlsruhe, Urteil vom 30.03.2012 &#8211; 9 S 506/11</em></p>
<p>Die Einwendungsfrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556.html">§ 556(3)5 BGB</a> kann der Wohnraummieter nur durch die Erhebung konkreter Einwendungen gegen die ihm durch den Vermieter mitgeteilte Betriebskostenabrechnung wahren. Es m&#252;ssen konkrete Fehler der Abrechnung beanstandet werden, die &#196;u&#223;erung allgemeiner Bedenken ist unzureichend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Leistungsumfang des Bautr&#228;gers geh&#246;rt nur das, was notariell beurkundet wurde.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zum-leistungsumfang-des-bautragers-gehort-nur-das-was-notariell-beurkundet-wurde-1981/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Naumburg]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17.12.2009 - 2 U 68/09]]></category>

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		<description><![CDATA[OLG Naumburg, Urteil vom 17.12.2009 &#8211; 2 U 68/09 1. Raumbuch, Baubeschreibung und Werbematerial eines Bautr&#228;gers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie &#8211; mit den Kaufvertrag &#8211; notariell beurkundet werden. 2. Ein Objekt&#252;berwacher gilt nicht allein deshalb von der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zum-leistungsumfang-des-bautragers-gehort-nur-das-was-notariell-beurkundet-wurde-1981/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>OLG Naumburg, Urteil vom 17.12.2009 &#8211; 2 U 68/09</em></p>
<p>1. Raumbuch, Baubeschreibung und Werbematerial eines Bautr&#228;gers werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie &#8211; mit den Kaufvertrag &#8211; notariell beurkundet werden.</p>
<p>2. Ein Objekt&#252;berwacher gilt nicht allein deshalb von der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft als rechtsgesch&#228;ftlich bevollm&#228;chtigt, wenn er f&#252;r diese an der Durchf&#252;hrung von Bemusterungen teilnimmt. Eine solche Teilnahme rechtfertigt nicht die Annahme, dass die Gemeinschaft ein Handeln des Objekt&#252;berwachers in Bezug auf vertrags&#228;ndernde Erkl&#228;rungen duldet.</p>
<p>3. Eine Fristsetzung zur Nacherf&#252;llung ist entbehrlich, wenn der Bautr&#228;ger &#252;ber mehrere Jahre M&#228;ngelbeseitigungsarbeiten ausgef&#252;hrt, ohne dass eine &#8211; jedenfalls vollst&#228;ndige &#8211; Beseitigung herbeigef&#252;hrt worden ist.</p>
<p>4. Haben die Wohnungseigent&#252;mer den Ablauf ihrer M&#228;ngelanspr&#252;che gegen den Bautr&#228;ger gehemmt, kann sich dieser gegen&#252;ber der Gemeinschaft der Wohnungseigent&#252;mer nicht auf Verj&#228;hrung berufen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungseigentum &#8211; Verband der WEG ist Schuldner von Stra&#223;enreinigung und Abfallbeseitigung.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentum-verband-der-weg-ist-schuldner-von-strasenreinigung-und-abfallbeseitigung-1979/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentum-verband-der-weg-ist-schuldner-von-strasenreinigung-und-abfallbeseitigung-1979/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 22.03.2012 - VII ZR 102/11]]></category>

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		<description><![CDATA[BGH, Urteil vom 22.03.2012 &#8211; VII ZR 102/11 1. Auch bei einem durch Landesgesetz angeordneten Anschluss- und Benutzungszwang hinsichtlich Abfallentsorgung und Stra&#223;enreinigung kommt das privatrechtliche Nutzungsverh&#228;ltnis durch Angebot, das regelm&#228;&#223;ig als Realofferte in der tats&#228;chlichen Leistungsgew&#228;hrung liegt, und Annahme durch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentum-verband-der-weg-ist-schuldner-von-strasenreinigung-und-abfallbeseitigung-1979/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>BGH, Urteil vom 22.03.2012 &#8211; VII ZR 102/11</em></p>
<p>1. Auch bei einem durch Landesgesetz angeordneten Anschluss- und Benutzungszwang hinsichtlich Abfallentsorgung und Stra&#223;enreinigung kommt das privatrechtliche Nutzungsverh&#228;ltnis durch Angebot, das regelm&#228;&#223;ig als Realofferte in der tats&#228;chlichen Leistungsgew&#228;hrung liegt, und Annahme durch die Entgegennahme der Leistungen zustande.</p>
<p>2. Die landesrechtlichen Regelungen des Landes Berlin zum Anschluss- und Benutzungszwang hinsichtlich Abfallentsorgung und Stra&#223;enreinigung sind dahin auszulegen, dass sich die Realofferte an die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft als teilrechtsf&#228;higer Verband richtet und diese Entgeltschuldnerin ist.</p>
<p>3. Eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Wohnungseigent&#252;mer ergibt sich weder aus den landesrechtlichen Vorschriften des Landes Berlin noch aus den Leistungsbedingungen der Berliner Stadtreinigungsbetriebe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausverlosung im Internet ist unerlaubtes Gl&#252;cksspiel</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/hausverlosung-im-internet-ist-unerlaubtes-glucksspiel-1921/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 08.02.2012 - 1 S 20.11]]></category>
		<category><![CDATA[OVG Berlin-Brandenburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1921</guid>
		<description><![CDATA[1. Bei der Ausspielung (Verlosung) eines Hausgrundst&#252;cks im Internet handelt es sich um nicht erlaubnisf&#228;higes Gl&#252;cksspiel gem&#228;&#223; § 4 Abs. 4 Gl&#252;StV. 2. F&#252;r das Tatbestandsmerkmal von § 4 Abs. 4 Gl&#252;StV &#8220;im Internet&#8221; ist nicht eine bestimmte &#8220;Internet-Technik&#8221;, sondern &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/hausverlosung-im-internet-ist-unerlaubtes-glucksspiel-1921/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Bei der Ausspielung (Verlosung) eines Hausgrundst&#252;cks im Internet handelt es sich um nicht erlaubnisf&#228;higes Gl&#252;cksspiel gem&#228;&#223; § 4 Abs. 4 Gl&#252;StV.</p>
<p>2. F&#252;r das Tatbestandsmerkmal von § 4 Abs. 4 Gl&#252;StV &#8220;im Internet&#8221; ist nicht eine bestimmte &#8220;Internet-Technik&#8221;, sondern eine am Normzweck orientierte, auf den Vertriebsweg &#8220;Internet&#8221; abstellende Auslegung ma&#223;geblich.</p>
<p>3. Eine Ausspielung, die &#252;ber das Internet angeboten wird und ma&#223;geblich dar&#252;ber vertrieben wird, verliert den Charakter einer Veranstaltung &#8220;im Internet&#8221; nicht dadurch, dass die weiteren Schritte per E-Mail oder Briefpost erfolgen.</p>
<p>OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 08.02.2012 &#8211; 1 S 20.11</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Balkont&#252;rschwellen sind kein Sondereigentum im Sinne des WEG.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/balkonturschwellen-sind-kein-sondereigentum-im-sinne-des-weg-1919/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 22.12.2011 - VII ZR 120/09]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 29.05.2009 - 4 U 160/08]]></category>

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		<description><![CDATA[Loggien- oder Balkont&#252;ren sind stets Gemeinschaftseigentum und nicht sondereigentumsf&#228;hig. Dazu geh&#246;ren auch die Bestandteile der nicht sonderrechtsf&#228;higen Balkont&#252;ren, die diesen funktional zuzuordnen sind (hier: T&#252;rschwellen). OLG Karlsruhe, Urteil vom 29.05.2009 &#8211; 4 U 160/08; BGH, Beschluss vom 22.12.2011 &#8211; VII &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/balkonturschwellen-sind-kein-sondereigentum-im-sinne-des-weg-1919/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Loggien- oder Balkont&#252;ren sind stets Gemeinschaftseigentum und nicht sondereigentumsf&#228;hig. Dazu geh&#246;ren auch die Bestandteile der nicht sonderrechtsf&#228;higen Balkont&#252;ren, die diesen funktional zuzuordnen sind (hier: T&#252;rschwellen).</p>
<p>OLG Karlsruhe, Urteil vom 29.05.2009 &#8211; 4 U 160/08; BGH, Beschluss vom 22.12.2011 &#8211; VII ZR 120/09 (Nichtzulassungsbeschwerde zur&#252;ckgewiesen)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Video&#252;berwachung ist in der Regel nicht zul&#228;ssig.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/die-videouberwachung-ist-in-der-regel-nicht-zulassig-1917/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 11.11.2011 - 1 S 12752/11 WEG]]></category>
		<category><![CDATA[LG München I]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Auch wenn es mehrfach zu Diebst&#228;hlen und Sachbesch&#228;digungen in der Tiefgarage gekommen ist, die vermutlich von unbefugten Eindringlingen begangen worden sind, d&#252;rfen die Wohnungseigent&#252;mer keine Video&#252;berwachung der Tiefgarage beschlie&#223;en, da dies eine erhebliche Beeintr&#228;chtigung der Pers&#246;nlichkeitsrechte einzelner darstellt. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/die-videouberwachung-ist-in-der-regel-nicht-zulassig-1917/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Auch wenn es mehrfach zu Diebst&#228;hlen und Sachbesch&#228;digungen in der Tiefgarage gekommen ist, die vermutlich von unbefugten Eindringlingen begangen worden sind, d&#252;rfen die Wohnungseigent&#252;mer keine Video&#252;berwachung der Tiefgarage beschlie&#223;en, da dies eine erhebliche Beeintr&#228;chtigung der Pers&#246;nlichkeitsrechte einzelner darstellt.</p>
<p>2. Zum Zwecke der Abschreckung reicht es vielmehr, Warnschilder und Kameraattrappen anzubringen.</p>
<p>LG M&#252;nchen I, Beschluss vom 11.11.2011 &#8211; 1 S 12752/11 WEG</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeder Bruchteilseigent&#252;mer kann selbstst&#228;ndig Beschl&#252;sse anfechten.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/jeder-bruchteilseigentumer-kann-selbststandig-beschlusse-anfechten-1915/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[LG München I]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 12.01.2012 - 36 S 6417/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1915</guid>
		<description><![CDATA[In einer Bruchteilseigent&#252;mergemeinschaft kann jeder Miteigent&#252;mer unabh&#228;ngig von den anderen Beschl&#252;sse der Eigent&#252;merversammlung im Verfahren nach § 43 Nr. 4 WEG &#252;berpr&#252;fen lassen. Die anderen Mitglieder der Bruchteilsgemeinschaft sind dann nicht Beklagte, sondern analog § 48 Abs. 1 WEG beizuladen. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/jeder-bruchteilseigentumer-kann-selbststandig-beschlusse-anfechten-1915/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Bruchteilseigent&#252;mergemeinschaft kann jeder Miteigent&#252;mer unabh&#228;ngig von den anderen Beschl&#252;sse der Eigent&#252;merversammlung im Verfahren nach § 43 Nr. 4 WEG &#252;berpr&#252;fen lassen. Die anderen Mitglieder der Bruchteilsgemeinschaft sind dann nicht Beklagte, sondern analog § 48 Abs. 1 WEG beizuladen.</p>
<p>LG M&#252;nchen I, Urteil vom 12.01.2012 &#8211; 36 S 6417/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Verwalter gibt die eidesstattliche Versicherung f&#252;r die Gemeinschaft ab.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/der-verwalter-gibt-die-eidesstattliche-versicherung-fur-die-gemeinschaft-ab-1913/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 22.09.2011 - I ZB 61/10]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verwalter der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft ist berechtigt und verpflichtet, die eidesstattliche Versicherung f&#252;r die Gemeinschaft abzugeben. BGH, Beschluss vom 22.09.2011 &#8211; I ZB 61/10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwalter der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft ist berechtigt und verpflichtet, die eidesstattliche Versicherung f&#252;r die Gemeinschaft abzugeben.</p>
<p>BGH, Beschluss vom 22.09.2011 &#8211; I ZB 61/10</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genehmigung von Abrechnung und Wirtschaftsplan &#8211; Es haftet nur der aktuelle Wohnungseigent&#252;mer.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/genehmigung-von-abrechnung-und-wirtschaftsplan-es-haftet-nur-der-aktuelle-wohnungseigentumer-1911/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 02.12.2011 - V ZR 113/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1911</guid>
		<description><![CDATA[Ein Beschluss &#252;ber Wirtschaftsplan und Abrechnung begr&#252;ndet Verbindlichkeiten f&#252;r und gegen die bei Beschlussfassung eingetragenen, aktuellen Wohnungseigent&#252;mer, nicht aber f&#252;r den Rechtsvorg&#228;nger. BGH, Urteil vom 02.12.2011 &#8211; V ZR 113/11]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beschluss &#252;ber Wirtschaftsplan und Abrechnung begr&#252;ndet Verbindlichkeiten f&#252;r und gegen die bei Beschlussfassung eingetragenen, aktuellen Wohnungseigent&#252;mer, nicht aber f&#252;r den Rechtsvorg&#228;nger.</p>
<p>BGH, Urteil vom 02.12.2011 &#8211; V ZR 113/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigung bleibt K&#252;ndigung &#8211; Widerruf stellt keinen neuen Mietvertrag dar.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kundigung-bleibt-kundigung-widerruf-stellt-keinen-neuen-mietvertrag-dar-1909/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 15.02.2012 - 5 U 1159/11]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ist das Mietverh&#228;ltnis durch eine K&#252;ndigung wirksam beendet worden, kann der alte Vertrag nicht dadurch wieder aufleben, dass die K&#252;ndigung vom Vermieter zur&#252;ckgenommen wird.*) 2. Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen in einem derartigen Fall ein neues Mietverh&#228;ltnis zu Stande &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kundigung-bleibt-kundigung-widerruf-stellt-keinen-neuen-mietvertrag-dar-1909/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ist das Mietverh&#228;ltnis durch eine K&#252;ndigung wirksam beendet worden, kann der alte Vertrag nicht dadurch wieder aufleben, dass die K&#252;ndigung vom Vermieter zur&#252;ckgenommen wird.*)</p>
<p>2. Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen in einem derartigen Fall ein neues Mietverh&#228;ltnis zu Stande kommt, wenn der Vermieter erkl&#228;rt, er setze die fristlose K&#252;ndigung bis auf Weiteres aus (Abgrenzung zu BGHZ 139, 123).</p>
<p>OLG Koblenz, Urteil vom 15.02.2012 &#8211; 5 U 1159/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einzugserm&#228;chtigung des Verwalters erlischt bei gravierenden Pflichtverletzungen.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/einzugsermachtigung-des-verwalters-erlischt-bei-gravierenden-pflichtverletzungen-1903/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 20.01.2012 - V ZR 55/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wegen gravierender Pflichtverletzung abberufener Verwalter verliert das Recht zum Einzug von Forderungen der Gemeinschaft. BGH, Urteil vom 20.01.2012 &#8211; V ZR 55/11]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wegen gravierender Pflichtverletzung abberufener Verwalter verliert das Recht zum Einzug von Forderungen der Gemeinschaft.</p>
<p>BGH, Urteil vom 20.01.2012 &#8211; V ZR 55/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mietrechtlicher Konkurrenzschutz: Fitnessstudio ist Fitnessstudio.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mietrechtlicher-konkurrenzschutz-fitnessstudio-ist-fitnessstudio-1901/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 27.01.2012 - 2 U 299/11]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Frankfurt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1901</guid>
		<description><![CDATA[1. Die mietrechtliche Gew&#228;hrung von Konkurrenzschutz f&#252;r den Betreiber eines Fitnessstudios mit medizinisch-therapeutischer Behandlung umfasst auch die Ansiedlung eines &#8220;regul&#228;ren&#8221; Fitnessstudios, das sich vorrangig an ein jugendliches Publikum richtet. 2. Ma&#223;gebend ist nicht allein die konkrete Ausgestaltung des Betriebs des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/mietrechtlicher-konkurrenzschutz-fitnessstudio-ist-fitnessstudio-1901/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die mietrechtliche Gew&#228;hrung von Konkurrenzschutz f&#252;r den Betreiber eines Fitnessstudios mit medizinisch-therapeutischer Behandlung umfasst auch die Ansiedlung eines &#8220;regul&#228;ren&#8221; Fitnessstudios, das sich vorrangig an ein jugendliches Publikum richtet.</p>
<p>2. Ma&#223;gebend ist nicht allein die konkrete Ausgestaltung des Betriebs des anderen Mieters, sondern der im anderen Mietvertrag vereinbarte Mietzweck.</p>
<p>3. Der Vermieter muss bei Verletzung der Konkurrenzschutzklausel auf den neuen Mieter einwirken, das Betreiben eines von der Schutzklausel umfassten Gewerbebetriebs in den Mietr&#228;umen zu unterlassen.</p>
<p>OLG Frankfurt, Beschluss vom 27.01.2012 &#8211; 2 U 299/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umsatzmiete: Auskunftspflicht des Gewerbemieters auch ohne konkrete vertragliche Vereinbarung.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/umsatzmiete-auskunftspflicht-des-gewerbemieters-auch-ohne-konkrete-vertragliche-vereinbarung-1899/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[KG]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21.11.2011 - 8 U 77/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1899</guid>
		<description><![CDATA[Haben die Parteien eines Mietvertrags &#252;ber Gesch&#228;ftsr&#228;ume eine Umsatzmiete vereinbart, ist der Mieter auch ohne konkrete vertragliche Vereinbarung verpflichtet, dem Vermieter die zur Feststellung notwendigen Ausk&#252;nfte zu erteilen und ihm Einsicht in die Gesch&#228;ftsb&#252;cher zu gew&#228;hren. Dem Vermieter steht ein &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/umsatzmiete-auskunftspflicht-des-gewerbemieters-auch-ohne-konkrete-vertragliche-vereinbarung-1899/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben die Parteien eines Mietvertrags &#252;ber Gesch&#228;ftsr&#228;ume eine Umsatzmiete vereinbart, ist der Mieter auch ohne konkrete vertragliche Vereinbarung verpflichtet, dem Vermieter die zur Feststellung notwendigen Ausk&#252;nfte zu erteilen und ihm Einsicht in die Gesch&#228;ftsb&#252;cher zu gew&#228;hren. Dem Vermieter steht ein immanentes konkludent vereinbartes Recht zur Kontrolle der vom Mieter angegebenen Umsatzzahlen zu.</p>
<p>KG, Urteil vom 21.11.2011 &#8211; 8 U 77/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Vermieter darf nicht k&#252;ndigen, wenn die ARGE nicht zahlt.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/der-vermieter-darf-nicht-kundigen-wenn-die-arge-nicht-zahlt-1897/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/der-vermieter-darf-nicht-kundigen-wenn-die-arge-nicht-zahlt-1897/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[LG Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 10.11.2011 - 6 T 198/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1897</guid>
		<description><![CDATA[Der im Leistungsbezug der ARGE stehende Mieter hat im Rahmen einer K&#252;ndigung gem&#228;&#223; § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 BGB den Zahlungsverzug nicht zu vertreten, wenn er alles ihm gegen&#252;ber dem Vermieter und der ARGE obliegende und zumutbare &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/der-vermieter-darf-nicht-kundigen-wenn-die-arge-nicht-zahlt-1897/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der im Leistungsbezug der ARGE stehende Mieter hat im Rahmen einer K&#252;ndigung gem&#228;&#223; § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 BGB den Zahlungsverzug nicht zu vertreten, wenn er alles ihm gegen&#252;ber dem Vermieter und der ARGE obliegende und zumutbare getan hat, eine p&#252;nktliche Zahlung durch Dienstleistung der ARGE zu erreichen.</p>
<p>LG Bonn, Urteil vom 10.11.2011 &#8211; 6 T 198/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einhaltung der Schonfrist nur bei Zahlung des Sozialhilfetr&#228;gers als eigene Leistung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/einhaltung-der-schonfrist-nur-bei-zahlung-des-sozialhilfetragers-als-eigene-leistung-1895/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[AG Neuruppin]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 30.09.2011 - 42 C 63/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1895</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Zahlung eines Sozialhilfetr&#228;gers innerhalb der zweimonatigen Schonfrist hat nur dann Heilungswirkung gem&#228;&#223; § 569 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 BGB, wenn der Gl&#228;ubiger, hier der Vermieter, die Leistung auch behalten darf. 2. Dies ist nur dann der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/einhaltung-der-schonfrist-nur-bei-zahlung-des-sozialhilfetragers-als-eigene-leistung-1895/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Zahlung eines Sozialhilfetr&#228;gers innerhalb der zweimonatigen Schonfrist hat nur dann Heilungswirkung gem&#228;&#223; § <a href="http://www.imr-online.de/IBRNavigator/dokumentanzeige-body.php?zg=10&amp;nlrm=0-cfcd2&amp;vDokTyp=Dokument&amp;vDokID=20545&amp;LinkArt=t&amp;HTTP_DocType=Norm&amp;Norm=BGB+%C2%A7+569">569</a> Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 BGB, wenn der Gl&#228;ubiger, hier der Vermieter, die Leistung auch behalten darf.</p>
<p>2. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Zahlung zur Erf&#252;llung einer eigenen Verpflichtung erfolgt.</p>
<p>AG Neuruppin, Urteil vom 30.09.2011 &#8211; 42 C 63/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei einer Mieterh&#246;hung d&#252;rfen die Vergleichswohnungen nicht wesentlich kleiner sein.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/bei-einer-mieterhohung-durfen-die-vergleichswohnungen-nicht-wesentlich-kleiner-sein-1893/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[AG Kandel]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 31.10.2011 - 1 C 301/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1893</guid>
		<description><![CDATA[1. Begr&#252;ndet der Vermieter sein Mieterh&#246;hungsverlangen mit der Benennung von drei Vergleichswohnungen im Sinne des § 558a Abs. 2 Nr. 4 BGB, so ist das Erh&#246;hungsverlangen unwirksam, wenn die Wohnfl&#228;che zweier Vergleichswohnungen um 40% bzw. 47% kleiner ist. 2. Hat &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/bei-einer-mieterhohung-durfen-die-vergleichswohnungen-nicht-wesentlich-kleiner-sein-1893/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Begr&#252;ndet der Vermieter sein Mieterh&#246;hungsverlangen mit der Benennung von drei Vergleichswohnungen im Sinne des § 558a Abs. 2 Nr. 4 BGB, so ist das Erh&#246;hungsverlangen unwirksam, wenn die Wohnfl&#228;che zweier Vergleichswohnungen um 40% bzw. 47% kleiner ist.</p>
<p>2. Hat der Vermieter sein Mieterh&#246;hungsverlangen nur auf die Benennung von Vergleichswohnungen gest&#252;tzt, so ist im anschlie&#223;enden Zustimmungsprozess ein erg&#228;nzender Beweisantrag auf Einholung eines gerichtlichen Mietpreisgutachtens unzul&#228;ssig.</p>
<p>AG Kandel, Urteil vom 31.10.2011 &#8211; 1 C 301/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hausverwaltung kann das Mieterh&#246;hungsverlangen in eigenem Namen geltend machen.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/die-hausverwaltung-kann-das-mieterhohungsverlangen-in-eigenem-namen-geltend-machen-1891/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[LG Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 05.10.2011 - 67 S 216/11]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ein Mieterh&#246;hungsverlangen durch die Hausverwaltung ist formell unwirksam, wenn daraus die Stellvertretung nicht ersichtlich ist. Berichtigt jedoch der Vermieter im Nachhinein dieses Verlangen dahingehend, dass er dieses Verlangen nunmehr im eigenen Namen geltend macht, so ist dieses Verlangen hinreichende &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/die-hausverwaltung-kann-das-mieterhohungsverlangen-in-eigenem-namen-geltend-machen-1891/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ein Mieterh&#246;hungsverlangen durch die Hausverwaltung ist formell unwirksam, wenn daraus die Stellvertretung nicht ersichtlich ist. Berichtigt jedoch der Vermieter im Nachhinein dieses Verlangen dahingehend, dass er dieses Verlangen nunmehr im eigenen Namen geltend macht, so ist dieses Verlangen hinreichende Grundlage f&#252;r die Mieterh&#246;hung.</p>
<p>2. Es f&#252;hrt nicht zur Unwirksamkeit des Mieterh&#246;hungsverlangens, wenn von einer unzutreffenden Ausgangsmiete aus gerechnet wird. Entscheidend ist, dass der Vermieter die aus seiner Sicht zutreffende Miete zu Grunde legt und der Mieter sie pr&#252;fen kann.</p>
<p>LG Berlin, Urteil vom 05.10.2011 &#8211; 67 S 216/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grunds&#228;tzlich kein Mietmangel, wenn die Aussicht sich verschlechtert.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/grundsatzlich-kein-mietmangel-wenn-die-aussicht-sich-verschlechtert-1889/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[LG Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 02.12.2011 - 9 S 236/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Der blo&#223;e Umstand, dass sich die Aussicht aus einer Wohnung verschlechtert, stellt grunds&#228;tzlich keinen Mietmangel dar. LG Karlsruhe, Urteil vom 02.12.2011 &#8211; 9 S 236/11]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der blo&#223;e Umstand, dass sich die Aussicht aus einer Wohnung verschlechtert, stellt grunds&#228;tzlich keinen Mietmangel dar.</p>
<p>LG Karlsruhe, Urteil vom 02.12.2011 &#8211; 9 S 236/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dachlawinen: Wann muss Vermieter Schneeauffanggitter anbringen?</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/dachlawinen-wann-muss-vermieter-schneeauffanggitter-anbringen-1887/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[LG Bückeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 07.12.2011 - 1 S 49/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1887</guid>
		<description><![CDATA[1. In schneearmen Gegenden besteht keine generelle Verpflichtung des Vermieters zur Anbringung von Schneeauffanggittern zur Vermeidung von Dachlawinen. 2. Bei Vorliegen besonderer Umst&#228;nde, wie z. B. der allgemeinen Schneelage des Ortes oder der allgemeinen Beschaffenheit des Geb&#228;udes, der konkreten Schneeverh&#228;ltnisse &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/dachlawinen-wann-muss-vermieter-schneeauffanggitter-anbringen-1887/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. In schneearmen Gegenden besteht keine generelle Verpflichtung des Vermieters zur Anbringung von Schneeauffanggittern zur Vermeidung von Dachlawinen.</p>
<p>2. Bei Vorliegen besonderer Umst&#228;nde, wie z. B. der allgemeinen Schneelage des Ortes oder der allgemeinen Beschaffenheit des Geb&#228;udes, der konkreten Schneeverh&#228;ltnisse und Witterungslage sowie der konkreten Verkehrser&#246;ffnung, muss der Vermieter notwendige und zumutbare Ma&#223;nahmen zur Verhinderung der Schneelawinen ergreifen.</p>
<p>LG B&#252;ckeburg, Urteil vom 07.12.2011 &#8211; 1 S 49/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24-seitiger Wohnraummietvertrag ist intransparent.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/24-seitiger-wohnraummietvertrag-ist-intransparent-1884/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/24-seitiger-wohnraummietvertrag-ist-intransparent-1884/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[LG Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 22.09.2011 - 1 S 165/10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1884</guid>
		<description><![CDATA[1. Erfordert eine (hier: 24-seitige) Mietvertragsgestaltung angesichts des multiplen Einsatzes von Alternativen auch von &#252;berdurchschnittlichen Lesern ein teils mehrfaches Lesen, kommt Intransparenz insgesamt in Betracht. 2. Ein einseitiger K&#252;ndigungsrechtsverzicht ist nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unwirksam, wenn &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/24-seitiger-wohnraummietvertrag-ist-intransparent-1884/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Erfordert eine (hier: 24-seitige) Mietvertragsgestaltung angesichts des multiplen Einsatzes von Alternativen auch von &#252;berdurchschnittlichen Lesern ein teils mehrfaches Lesen, kommt Intransparenz insgesamt in Betracht.</p>
<p>2. Ein einseitiger K&#252;ndigungsrechtsverzicht ist nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unwirksam, wenn eine dessen Wirkungen nach der BGH-Rechtsprechung gebotene ausgleichende Abrede (hier: Staffelmiete) nicht die erforderliche Klarheit aufweist, der Mieter also nicht doch mit anderweitigen Mieterh&#246;hungen zu rechnen h&#228;tte.</p>
<p>LG Dortmund, Urteil vom 22.09.2011 &#8211; 1 S 165/10</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#228;umung: Namensschild am Briefkasten stellt Mitbesitz am Mietobjekt dar.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/raumung-namensschild-am-briefkasten-stellt-mitbesitz-am-mietobjekt-dar-1882/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 05.09.2011 - 8 W 55/11]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Hamburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1882</guid>
		<description><![CDATA[Es versteht der Verkehr die Anbringung eines Namens auf einem zu einer Wohnung oder Gesch&#228;ftsraum geh&#246;renden Briefkasten nicht nur dahin, dass in den Briefkasten eingeworfene Post den Namenstr&#228;ger erreicht, sondern dahin, dass der Namenstr&#228;ger auch den (Mit-)Besitz an der zum &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/raumung-namensschild-am-briefkasten-stellt-mitbesitz-am-mietobjekt-dar-1882/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es versteht der Verkehr die Anbringung eines Namens auf einem zu einer Wohnung oder Gesch&#228;ftsraum geh&#246;renden Briefkasten nicht nur dahin, dass in den Briefkasten eingeworfene Post den Namenstr&#228;ger erreicht, sondern dahin, dass der Namenstr&#228;ger auch den (Mit-)Besitz an der zum Briefkasten geh&#246;renden Wohnung oder dem Gesch&#228;ftsraum innehat.</p>
<p>OLG Hamburg, Beschluss vom 05.09.2011 &#8211; 8 W 55/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaution: B&#252;rgschaft kann auch nach Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses verlangt werden.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kaution-burgschaft-kann-auch-nach-beendigung-des-mietverhaltnisses-verlangt-werden-1880/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kaution-burgschaft-kann-auch-nach-beendigung-des-mietverhaltnisses-verlangt-werden-1880/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 22.11.2011 - VIII ZR 65/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1880</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Vermieter von Wohnraum hat auch nach Beendigung des Mietvertrags einen Anspruch auf Zahlung der f&#228;lligen Kaution, solange und soweit ihm aus dem Vertrag noch Forderungen zustehen. 2. Ist eine Barkaution vereinbart und akzeptiert der Vermieter gleichwohl eine B&#252;rgschaft, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kaution-burgschaft-kann-auch-nach-beendigung-des-mietverhaltnisses-verlangt-werden-1880/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der Vermieter von Wohnraum hat auch nach Beendigung des Mietvertrags einen Anspruch auf Zahlung der f&#228;lligen Kaution, solange und soweit ihm aus dem Vertrag noch Forderungen zustehen.</p>
<p>2. Ist eine Barkaution vereinbart und akzeptiert der Vermieter gleichwohl eine B&#252;rgschaft, so ist die Stellung der B&#252;rgschaft als Leistung erf&#252;llungshalber zu bewerten. Hierdurch wird der Anspruch auf die Barkaution gestundet mit der weiteren Folge, dass dessen Verj&#228;hrung gehemmt ist.</p>
<p>BGH, Beschluss vom 22.11.2011 &#8211; VIII ZR 65/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zusammenfassung der Betriebskosten mehrerer Geb&#228;ude ist nicht automatisch unwirksam</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/die-zusammenfassung-der-betriebskosten-mehrerer-gebaude-ist-nicht-automatisch-unwirksam-1878/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 22.11.2011 - VIII ZR 228/11]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, ob der Vermieter bei einer Betriebskostenabrechnung mehrere Geb&#228;ude zu einer Abrechnungseinheit zusammenfassen durfte, betrifft nicht die formelle Wirksamkeit, sondern die inhaltliche Richtigkeit. BGH, Beschluss vom 22.11.2011 &#8211; VIII ZR 228/11]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob der Vermieter bei einer Betriebskostenabrechnung mehrere Geb&#228;ude zu einer Abrechnungseinheit zusammenfassen durfte, betrifft nicht die formelle Wirksamkeit, sondern die inhaltliche Richtigkeit.</p>
<p>BGH, Beschluss vom 22.11.2011 &#8211; VIII ZR 228/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heizkostenabrechnung kann nicht nach dem Abflussprinzip erstellt werden.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/heizkostenabrechnung-kann-nicht-nach-dem-abflussprinzip-erstellt-werden-1876/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 01.02.2012 - VIII ZR 156/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1876</guid>
		<description><![CDATA[1. Heizkosten k&#246;nnen nicht nach dem Abflussprinzip, sondern nur unter Ansatz des im Abrechnungszeitraum verbrauchten Brennstoffs abgerechnet werden (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 20.02.2008 &#8211; VIII ZR 49/07, IMR 2008, 110 = NJW 2008, 1300). 2. Die auf der Anwendung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/heizkostenabrechnung-kann-nicht-nach-dem-abflussprinzip-erstellt-werden-1876/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Heizkosten k&#246;nnen nicht nach dem Abflussprinzip, sondern nur unter Ansatz des im Abrechnungszeitraum verbrauchten Brennstoffs abgerechnet werden (Abgrenzung zu BGH, Urteil vom 20.02.2008 &#8211; VIII ZR 49/07, IMR 2008, 110 = NJW 2008, 1300).</p>
<p>2. Die auf der Anwendung des Abflussprinzips beruhende Fehlerhaftigkeit einer Heizkostenabrechnung kann nicht durch eine K&#252;rzung der auf die Nutzer entfallenden Kostenanteile nach § 12(1) Heizkostenverordnung ausgeglichen werden.</p>
<p>BGH, Urteil vom 01.02.2012 &#8211; VIII ZR 156/11</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immobilienmakler: Provision erfordert wesentliche Maklerleistung.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/immobilienmakler-provision-erfordert-wesentliche-maklerleistung-1809/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maklerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[LG Marburg]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16.09.2011 - 1 O 174/10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1809</guid>
		<description><![CDATA[LG Marburg, Urteil vom 16.09.2011 &#8211; 1 O 174/10 Da der Makler nur f&#252;r den Erfolg seiner Arbeit, nicht f&#252;r den Erfolg schlechthin belohnt wird, gen&#252;gt es nicht, dass die Maklert&#228;tigkeit auf irgendeinem Wege ad&#228;quat-kausal f&#252;r den Abschluss ist; dieser &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/immobilienmakler-provision-erfordert-wesentliche-maklerleistung-1809/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LG Marburg, Urteil vom 16.09.2011 &#8211; 1 O 174/10</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Makler nur f&#252;r den Erfolg seiner Arbeit, nicht f&#252;r den Erfolg schlechthin belohnt wird, gen&#252;gt es nicht, dass die Maklert&#228;tigkeit auf irgendeinem Wege ad&#228;quat-kausal f&#252;r den Abschluss ist; dieser muss sich au&#223;erdem bei wertender Beurteilung zumindest auch als Ergebnis einer daf&#252;r wesentlichen Maklerleistung darstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Makler schuldet die R&#252;ckzahlung der Provision, wenn der Kaufvertrag angefochten wird.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/der-makler-schuldet-die-ruckzahlung-der-provision-wenn-der-kaufvertrag-angefochten-wird-1807/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maklerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 07.12.2011 - 3 U 135/11]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[OLG Stuttgart, Beschluss vom 07.12.2011 &#8211; 3 U 135/11 1. Es besteht ein Anspruch auf R&#252;ckzahlung des Maklerhonorars nach R&#252;cktritt des Verk&#228;ufers vom vermittelten Grundst&#252;ckskaufvertrag, wenn er diesen Vertrag statt den R&#252;cktritt zu erkl&#228;ren auch wegen arglistiger T&#228;uschung der K&#228;ufer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/der-makler-schuldet-die-ruckzahlung-der-provision-wenn-der-kaufvertrag-angefochten-wird-1807/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OLG Stuttgart, Beschluss vom 07.12.2011 &#8211; 3 U 135/11</p>
<p style="text-align: justify;">1. Es besteht ein Anspruch auf R&#252;ckzahlung des Maklerhonorars nach R&#252;cktritt des Verk&#228;ufers vom vermittelten Grundst&#252;ckskaufvertrag, wenn er diesen Vertrag statt den R&#252;cktritt zu erkl&#228;ren auch wegen arglistiger T&#228;uschung der K&#228;ufer &#252;ber ihre Zahlungsf&#228;higkeit h&#228;tte anfechten k&#246;nnen.</p>
<p>2. Die K&#228;ufer haben die Pflicht zur Aufkl&#228;rung &#252;ber ihre Zahlungsunf&#228;higkeit (bei Kaufpreis von 1,9 Mio. Euro), wenn die einzige Chance, den Kaufpreis aufbringen zu k&#246;nnen, in einem (wegen Voraussage einer Wahrsagerin erhofften) Lottogewinn in Millionenh&#246;he besteht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlust der Maklerprovision bei Erstellung eines vors&#228;tzlich falschen Exposés.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verlust-der-maklerprovision-bei-erstellung-eines-vorsatzlich-falschen-exposes-1805/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verlust-der-maklerprovision-bei-erstellung-eines-vorsatzlich-falschen-exposes-1805/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maklerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[KG]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 15.08.2011 - 10 U 47/11]]></category>

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		<description><![CDATA[KG, Urteil vom 15.08.2011 &#8211; 10 U 47/11 1. Eine Verwirkung des Anspruchs auf Maklerlohn tritt dann ein, wenn der Makler durch vors&#228;tzliche oder grob leichtfertige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten den Interessen seines Auftraggebers in erheblicher Weise zuwiderhandelt. 2. Darf eine &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verlust-der-maklerprovision-bei-erstellung-eines-vorsatzlich-falschen-exposes-1805/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KG, Urteil vom 15.08.2011 &#8211; 10 U 47/11</p>
<p style="text-align: justify;">1. Eine Verwirkung des Anspruchs auf Maklerlohn tritt dann ein, wenn der Makler durch vors&#228;tzliche oder grob leichtfertige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten den Interessen seines Auftraggebers in erheblicher Weise zuwiderhandelt.</p>
<p>2. Darf eine in einem Exposé noch als &#8220;Dachterrasse&#8221; ausgewiesene Fl&#228;che tats&#228;chlich nicht genutzt werden und erf&#228;hrt dies der Makler, muss er den Interessenten im weiteren Verlauf besonders darauf hinweisen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungsvermietung: Keine Maklerprovision ohne eindeutiges Provisionsverlangen.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungsvermietung-keine-maklerprovision-ohne-eindeutiges-provisionsverlangen-1803/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maklerrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21.10.2011 - 7 U 160/10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1803</guid>
		<description><![CDATA[OLG D&#252;sseldorf, Urteil vom 21.10.2011 &#8211; 7 U 160/10 Nennt der Makler in einem Inserat nur die Position &#8220;Maklerhonorar&#8221; bei den mit der Anmietung des Objekts verbundenen Kosten, stellt dies anders als die Formulierung &#8220;K&#228;uferprovision&#8221; gegen&#252;ber einem Kaufinteressenten kein hinreichend &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnungsvermietung-keine-maklerprovision-ohne-eindeutiges-provisionsverlangen-1803/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OLG D&#252;sseldorf, Urteil vom 21.10.2011 &#8211; 7 U 160/10</p>
<p style="text-align: justify;">Nennt der Makler in einem Inserat nur die Position <em>&#8220;Maklerhonorar&#8221;</em> bei den mit der Anmietung des Objekts verbundenen Kosten, stellt dies anders als die Formulierung <em>&#8220;K&#228;uferprovision&#8221;</em> gegen&#252;ber einem Kaufinteressenten kein hinreichend deutliches Provisionsverlangen dar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anspruch auf barrierefreien Zugang:</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-barrierefreien-zugang-1801/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-barrierefreien-zugang-1801/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[LG Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 30.06.2011 - 29 S 246/10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1801</guid>
		<description><![CDATA[LG K&#246;ln, Urteil vom 30.06.2011 &#8211; 29 S 246/10 1. Ausnahmsweise ist eine eigenst&#228;ndige Anfechtung des Gesch&#228;ftsordnungsbeschlusses m&#246;glich, wenn der rechtswidrige Beschluss zur Gesch&#228;ftsordnung &#252;ber die gegenw&#228;rtige Versammlung hinaus auch Rechtswirkungen f&#252;r k&#252;nftige Versammlungen haben soll. 2. Eine &#246;ffentlich-rechtliche Verpflichtung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-barrierefreien-zugang-1801/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LG K&#246;ln, Urteil vom 30.06.2011 &#8211; 29 S 246/10</p>
<p style="text-align: justify;">1. Ausnahmsweise ist eine eigenst&#228;ndige Anfechtung des Gesch&#228;ftsordnungsbeschlusses m&#246;glich, wenn der rechtswidrige Beschluss zur Gesch&#228;ftsordnung &#252;ber die gegenw&#228;rtige Versammlung hinaus auch Rechtswirkungen f&#252;r k&#252;nftige Versammlungen haben soll.</p>
<p>2. Eine &#246;ffentlich-rechtliche Verpflichtung der Gemeinschaft zur Errichtung eines Handlaufs besteht nicht.</p>
<p>3. Es besteht eine Verpflichtung der anderen Eigent&#252;mer, die Errichtung eines Handlaufs zur Herstellung des barrierefreien Zugangs zu genehmigen bzw. zu dulden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Genehmigung eines fehlerhaften Umlagema&#223;stabs in der Hausgeldabrechnung ist nicht nichtig, sondern nur anfechtbar.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/die-genehmigung-eines-fehlerhaften-umlagemasstabs-in-der-hausgeldabrechnung-ist-nicht-nichtig-sondern-nur-anfechtbar-1799/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/die-genehmigung-eines-fehlerhaften-umlagemasstabs-in-der-hausgeldabrechnung-ist-nicht-nichtig-sondern-nur-anfechtbar-1799/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 20.12.2011 - 3 W 67/09]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[OLG Rostock, Beschluss vom 20.12.2011 &#8211; 3 W 67/09 Verwendet der Verwalter einer Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft bei der Hausgeld-abrechnung einen fehlerhaften Umlageschl&#252;ssel und wird die Abrechnung von der Eigent&#252;merversammlung genehmigt, ist dieser Beschluss nicht nichtig, sondern allenfalls fristgebunden anfechtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OLG Rostock, Beschluss vom 20.12.2011 &#8211; 3 W 67/09</p>
<p style="text-align: justify;">Verwendet der Verwalter einer Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft bei der Hausgeld-abrechnung einen fehlerhaften Umlageschl&#252;ssel und wird die Abrechnung von der Eigent&#252;merversammlung genehmigt, ist dieser Beschluss nicht nichtig, sondern allenfalls fristgebunden anfechtbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirkt Zustimmungserkl&#228;rung des Verwalters fort?</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wirkt-zustimmungserklarung-des-verwalters-fort-1797/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wirkt-zustimmungserklarung-des-verwalters-fort-1797/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 13.12.2011 - 20 W 321/11]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Frankfurt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1797</guid>
		<description><![CDATA[OLG Frankfurt, Beschluss vom 13.12.2011 &#8211; 20 W 321/11 Bei der Eintragung eines Eigentumswechsels im Grundbuch muss f&#252;r die Wirksamkeit der nach § 12 WEG erforderlichen Zustimmung des Verwalters dessen Bestellung bis zu dem nach § 878 BGB ma&#223;geblichen Zeitpunkt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wirkt-zustimmungserklarung-des-verwalters-fort-1797/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OLG Frankfurt, Beschluss vom 13.12.2011 &#8211; 20 W 321/11</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Eintragung eines Eigentumswechsels im Grundbuch muss f&#252;r die Wirksamkeit der nach § 12 WEG erforderlichen Zustimmung des Verwalters dessen Bestellung bis zu dem nach § 878 BGB ma&#223;geblichen Zeitpunkt fortbestehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hebeanlage in einer Doppelstockgarage ist Sondereigentum.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/hebeanlage-in-einer-doppelstockgarage-ist-sondereigentum-1795/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/hebeanlage-in-einer-doppelstockgarage-ist-sondereigentum-1795/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21.10.2011 - V ZR 75/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1795</guid>
		<description><![CDATA[BGH, Urteil vom 21.10.2011 &#8211; V ZR 75/11 Das an einer Doppelstockgarage gebildete Sondereigentum erstreckt sich auf die dazugeh&#246;rige Hebeanlage, wenn durch diese keine weitere Garageneinheit betrieben wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BGH, Urteil vom 21.10.2011 &#8211; V ZR 75/11</p>
<p style="text-align: justify;">Das an einer Doppelstockgarage gebildete Sondereigentum erstreckt sich auf die dazugeh&#246;rige Hebeanlage, wenn durch diese keine weitere Garageneinheit betrieben wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine r&#252;ckwirkende Minderung bei vorbehaltloser Pachtzahlung bei M&#228;ngeln.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-ruckwirkende-minderung-bei-vorbehaltloser-pachtzahlung-bei-mangeln-1793/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[AG Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23.09.2011 - 10 C 44/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1793</guid>
		<description><![CDATA[AG Mannheim, Urteil vom 23.09.2011 &#8211; 10 C 44/11 1. Entrichtet ein P&#228;chter in Kenntnis eines Mangels die Pacht gleichwohl ungemindert und vorbehaltlos weiter, so steht dies einer &#8220;r&#252;ckwirkenden Minderung&#8221;, das hei&#223;t einer Aufrechnung von R&#252;ckforderungsanspr&#252;chen seinerseits aus Bereicherungsrecht mit &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-ruckwirkende-minderung-bei-vorbehaltloser-pachtzahlung-bei-mangeln-1793/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Mannheim, Urteil vom 23.09.2011 &#8211; 10 C 44/11</p>
<p style="text-align: justify;">1. Entrichtet ein P&#228;chter in Kenntnis eines Mangels die Pacht gleichwohl ungemindert und vorbehaltlos weiter, so steht dies einer &#8220;r&#252;ckwirkenden Minderung&#8221;, das hei&#223;t einer Aufrechnung von R&#252;ckforderungsanspr&#252;chen seinerseits aus Bereicherungsrecht mit laufenden Pachtzinsanspr&#252;chen des Verp&#228;chters aus Pachtvertrag, entgegen, denn insoweit kommt § 814 BGB zur Anwendung.</p>
<p>2. Aus einer blo&#223;en Mangelanzeige oder einer blo&#223;en Minderungsank&#252;ndigung l&#228;sst sich ein Zahlungsvorbehalt nicht herleiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einbauten des Mieters in seiner Miet-/ Pachtsache</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/einbauten-des-mieters-in-seiner-miet-pachtsache-1791/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/einbauten-des-mieters-in-seiner-miet-pachtsache-1791/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 04.08.2011 - 24 U 48/11]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Düsseldorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1791</guid>
		<description><![CDATA[OLG D&#252;sseldorf, Beschluss vom 04.08.2011 &#8211; 24 U 48/11 1. Das Wegnahmerecht des Mieters ist ein Aneignungsrecht und nicht auf Einrichtungen beschr&#228;nkt, sondern es erfasst auch Ver&#228;nderungen in der baulichen Substanz ohne R&#252;cksicht auf das Eigentum an den Einbauten. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/einbauten-des-mieters-in-seiner-miet-pachtsache-1791/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OLG D&#252;sseldorf, Beschluss vom 04.08.2011 &#8211; 24 U 48/11</p>
<p style="text-align: justify;">1. Das Wegnahmerecht des Mieters ist ein Aneignungsrecht und nicht auf Einrichtungen beschr&#228;nkt, sondern es erfasst auch Ver&#228;nderungen in der baulichen Substanz ohne R&#252;cksicht auf das Eigentum an den Einbauten.</p>
<p>2. Tritt der Untermieter Anspr&#252;che gegen den Mieter wegen unterlassener M&#228;ngelbeseitigung aus dem Untermietverh&#228;ltnis an den Vermieter ab, so kann der Vermieter Ersatz der Beseitigungskosten vom Mieter nur verlangen, wenn der Untermieter diesen zuvor mit der M&#228;ngelbeseitigung wirksam in Verzug gesetzt hatte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein &#220;bernahmevertrag muss auch auf Nachtragsvereinbarungen Bezug nehmen.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/ein-ubernahmevertrag-muss-auch-auf-nachtragsvereinbarungen-bezug-nehmen-1789/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/ein-ubernahmevertrag-muss-auch-auf-nachtragsvereinbarungen-bezug-nehmen-1789/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23.01.2012 - 10 U 66/11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1789</guid>
		<description><![CDATA[OLG D&#252;sseldorf, Urteil vom 23.01.2012 &#8211; 10 U 66/11 1. Die Schriftform eines langfristigen Mietvertrags ist bei einem rechtsgesch&#228;ftlichen Mieterwechsel durch zweiseitigen Vertrag zwischen Alt- und Neumieter nur eingehalten, wenn diese Mieteintrittsvereinbarung dem Schriftformerfordernis des § 550 BGB gen&#252;gt. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/ein-ubernahmevertrag-muss-auch-auf-nachtragsvereinbarungen-bezug-nehmen-1789/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OLG D&#252;sseldorf, Urteil vom 23.01.2012 &#8211; 10 U 66/11</p>
<p>1. Die Schriftform eines langfristigen Mietvertrags ist bei einem rechtsgesch&#228;ftlichen Mieterwechsel durch zweiseitigen Vertrag zwischen Alt- und Neumieter nur eingehalten, wenn diese Mieteintrittsvereinbarung dem Schriftformerfordernis des § 550 BGB gen&#252;gt.</p>
<p>2. Die Zustimmung des Vermieters zu einem zwischen Alt- und Neu-Mieter rechtsgesch&#228;ftlich vereinbarten Mieterwechsel bedarf nicht der Form des § 550 BGB.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Konkurrenzschutz: HNO-Arzt ist kein H&#246;rger&#228;tegesch&#228;ft.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-konkurrenzschutz-hno-arzt-ist-kein-horgerategeschaft-1786/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11.01.2012 - XII ZR 40/10]]></category>

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		<description><![CDATA[BGH, Urteil vom 11.01.2012 &#8211; XII ZR 40/10 Wenn ein HNO-Arzt im &#8220;verk&#252;rzten Versorgungsweg&#8221; nach § 126 SGB V H&#246;rger&#228;te abgibt, wird dadurch das Konkurrenzverbot f&#252;r ein H&#246;rger&#228;tegesch&#228;ft nicht betroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BGH, Urteil vom 11.01.2012 &#8211; XII ZR 40/10</p>
<p>Wenn ein HNO-Arzt im &#8220;verk&#252;rzten Versorgungsweg&#8221; nach § 126 SGB V H&#246;rger&#228;te abgibt, wird dadurch das Konkurrenzverbot f&#252;r ein H&#246;rger&#228;tegesch&#228;ft nicht betroffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Parabolantenne ist zul&#228;ssig, wenn sie unauff&#228;llig ist.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/eine-parabolantenne-ist-zulassig-wenn-sie-unauffallig-ist-1784/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1784</guid>
		<description><![CDATA[AG Regensburg, Urteil vom 14.09.2011 &#8211; 8 C 1715/11 1. Ein (ausl&#228;ndischer) Mieter hat aufgrund seiner grundrechtlich gesch&#252;tzten Interessen einen Anspruch auf die Anbringung oder Aufstellung einer Parabolantenne, wenn sein Interesse am Empfang von Programmen seines Herkunftslandes nicht durch ein &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/eine-parabolantenne-ist-zulassig-wenn-sie-unauffallig-ist-1784/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Regensburg, Urteil vom 14.09.2011 &#8211; 8 C 1715/11</p>
<p>1. Ein (ausl&#228;ndischer) Mieter hat aufgrund seiner grundrechtlich gesch&#252;tzten Interessen einen Anspruch auf die Anbringung oder Aufstellung einer Parabolantenne, wenn sein Interesse am Empfang von Programmen seines Herkunftslandes nicht durch ein kostenpflichtiges zus&#228;tzliches digitales Kabelprogramm gedeckt werden kann.</p>
<p>2. Die Anbringung einer unauff&#228;lligen Parabolantenne kann dem Mieter nicht durch Formularvertrag untersagt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Recht zur Minderung bei gro&#223;en Bauprojekten in Gro&#223;st&#228;dten.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/recht-zur-minderung-bei-grosen-bauprojekten-in-grosstadten-1782/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1782</guid>
		<description><![CDATA[AG Frankfurt/Main, Urteil vom 02.11.2011 &#8211; 33 C 2424/11 Gro&#223;e Bauprojekte in Gro&#223;st&#228;dten k&#246;nnen zu einer Minderung der Miete f&#252;hren. Es ist zu differenzieren. Liegt die betroffene Wohnung nicht in unmittelbarer Nachbarschaft der Baustelle, so beruht eine Beeintr&#228;chtigung durch das &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/recht-zur-minderung-bei-grosen-bauprojekten-in-grosstadten-1782/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Frankfurt/Main, Urteil vom 02.11.2011 &#8211; 33 C 2424/11</p>
<p>Gro&#223;e Bauprojekte in Gro&#223;st&#228;dten k&#246;nnen zu einer Minderung der Miete f&#252;hren. Es ist zu differenzieren. Liegt die betroffene Wohnung nicht in unmittelbarer Nachbarschaft der Baustelle, so beruht eine Beeintr&#228;chtigung durch das Bauprojekt tats&#228;chlich auf den Besonderheiten der Bebauung des Gebiets mit Hochh&#228;usern. Liegt das Bauobjekt dagegen in unmittelbarer Nachbarschaft der Mietwohnung, so ist die Wahrscheinlichkeit einer Baut&#228;tigkeit nicht h&#246;her anzusetzen als in anderen St&#228;dten oder Stadtteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gartenpflegekosten: Der Vermieter muss nicht das billigste Angebot w&#228;hlen.</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gartenpflegekosten-der-vermieter-muss-nicht-das-billigste-angebot-wahlen-1780/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1780</guid>
		<description><![CDATA[AG Ahrensburg, Urteil vom 03.06.2011 &#8211; 45 C 193/11 1. Das Wirtschaftlichkeitsgebot verpflichtet den Vermieter nicht dazu, stets das kosteng&#252;nstigste Angebot anzunehmen. 2. Der Ermessensspielraum des Vermieters richtet sich auch nach der Gr&#246;&#223;e und der Lage des Objekts sowie den &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gartenpflegekosten-der-vermieter-muss-nicht-das-billigste-angebot-wahlen-1780/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Ahrensburg, Urteil vom 03.06.2011 &#8211; 45 C 193/11</p>
<p>1. Das Wirtschaftlichkeitsgebot verpflichtet den Vermieter nicht dazu, stets das kosteng&#252;nstigste Angebot anzunehmen.</p>
<p>2. Der Ermessensspielraum des Vermieters richtet sich auch nach der Gr&#246;&#223;e und der Lage des Objekts sowie den Besonderheiten der Wohnlage.</p>
<p>3. Liegt das Objekt in einer sehr wohlhabenden Gegend, so kommt es f&#252;r die Angemessenheit der Gartenpflegekosten auf die dort orts&#252;blichen Kosten an.</p>
<p>4. Die &#252;berobligatorische Leistungserbringung durch den Vermieter, die den Mieter &#252;ber einen gewissen Zeitraum entlastet, begr&#252;ndet keinen Anspruch auf eine Fortdauer der Entlastungen in der Zukunft.</p>
<p>5. Die Darlegungs- und Beweislast f&#252;r die Unwirtschaftlichkeit tr&#228;gt der Mieter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Mieters darf die Nebenkostenabrechnung k&#252;rzen, wenn die Geb&#228;udeversicherungspr&#228;mie zu hoch ist..</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/der-mieters-darf-die-nebenkostenabrechnung-kurzen-wenn-die-gebaudeversicherungspramie-zu-hoch-ist-1778/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1778</guid>
		<description><![CDATA[AG Aachen, Urteil vom 10.08.2011 &#8211; 109 C 128/09 1. Ein Vermieter ist nicht berechtigt, zu Lasten des den Beitrag letztlich zahlenden Mieters einen &#252;berteuerten Geb&#228;udeversicherungsvertrag abzuschlie&#223;en. 2. Der Mieter ist zur entsprechenden K&#252;rzung der Nebenkostenabrechnung berechtigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Aachen, Urteil vom 10.08.2011 &#8211; 109 C 128/09</p>
<p>1. Ein Vermieter ist nicht berechtigt, zu Lasten des den Beitrag letztlich zahlenden Mieters einen &#252;berteuerten Geb&#228;udeversicherungsvertrag abzuschlie&#223;en.</p>
<p>2. Der Mieter ist zur entsprechenden K&#252;rzung der Nebenkostenabrechnung berechtigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wann darf der Mieter mindern?</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wann-darf-der-mieter-mindern-1776/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wann-darf-der-mieter-mindern-1776/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1776</guid>
		<description><![CDATA[LG Kiel, Urteil vom 27.01.2012 &#8211; 1 S 102/11 1. Der Mieter muss sein Heiz- und L&#252;ftungsverhalten an sein Wohn- und Nutzverhalten anpassen. 2. Die Minderung wegen Schimmels ist ausgeschlossen, wenn dessen Entstehen nicht auf einem Mangel an der Bausubstanz &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wann-darf-der-mieter-mindern-1776/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LG Kiel, Urteil vom 27.01.2012 &#8211; 1 S 102/11</p>
<p>1. Der Mieter muss sein Heiz- und L&#252;ftungsverhalten an sein Wohn- und Nutzverhalten anpassen.</p>
<p>2. Die Minderung wegen Schimmels ist ausgeschlossen, wenn dessen Entstehen nicht auf einem Mangel an der Bausubstanz beruht, sondern im Rahmen des erlaubten Mietgebrauchs auftritt.</p>
<p>3. Eine Schimmelbildung, die letztendlich auf ein unsachgem&#228;&#223;es Nutzungsverhalten zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, gibt &#8211; selbst wenn es unverschuldet ist &#8211; kein Recht zur Mietminderung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Eigenbedarfsk&#252;ndigung ist unwirksam bei Vorhersehbarkeit des geltend gemachten Bedarfs</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/die-eigenbedarfskundigung-ist-unwirksam-bei-vorhersehbarkeit-des-geltend-gemachten-bedarfs-1773/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[573 Abs. 1 Satz 1]]></category>
		<category><![CDATA[6 S 79/11]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenbedarfskündigung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 573 Abs. 2 Nr. 2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1773</guid>
		<description><![CDATA[LG L&#252;neburg, Urteil vom 07.12.2011 &#8211; 6 S 79/11 1. Die Eigenbedarfsk&#252;ndigung darf nicht auf einen Bedarf gest&#252;tzt werden, der bereits bei Abschluss des Mietvertrags vorhersehbar war. 2. Als vorhersehbar gilt ein Bedarf, der innerhalb von 21 Monaten ab dem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/die-eigenbedarfskundigung-ist-unwirksam-bei-vorhersehbarkeit-des-geltend-gemachten-bedarfs-1773/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LG L&#252;neburg, Urteil vom 07.12.2011 &#8211; 6 S 79/11</p>
<p>1. Die Eigenbedarfsk&#252;ndigung darf nicht auf einen Bedarf gest&#252;tzt werden, der bereits bei Abschluss des Mietvertrags vorhersehbar war.</p>
<p>2. Als vorhersehbar gilt ein Bedarf, der innerhalb von 21 Monaten ab dem Abschluss des Wohnungsmietvertrags f&#252;r den 19-j&#228;hrigen, &#228;ltesten Sohn des Vermieters geltend gemacht wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigung und Entlassungssperre, BAG, Urteil vom 6. 11. 2008 &#8211; 2 AZR 935/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-und-entlassungssperre-bag-urteil-vom-6-11-2008-2-azr-93507-1597/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-und-entlassungssperre-bag-urteil-vom-6-11-2008-2-azr-93507-1597/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3323]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1597</guid>
		<description><![CDATA[Die Entlassungssperre nach § 18(1) KSchG hindert weder den Ausspruch einer K&#252;ndigung nach Anzeige der Massenentlassung bei der Agentur f&#252;r Arbeit w&#228;hrend des Laufs der Sperrfrist nach § 18(1) oder § 18(2) KSchG noch verl&#228;ngert die Sperrfrist die gesetzlichen K&#252;ndigungsfristen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Entlassungssperre nach <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/18.html">§ 18(1) KSchG</a> hindert weder den Ausspruch einer K&#252;ndigung nach Anzeige der  Massenentlassung bei der Agentur f&#252;r Arbeit w&#228;hrend des Laufs der  Sperrfrist nach <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/18.html">§ 18(1)</a><a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=KSCHG&amp;p=18&amp;x=I"></a> oder <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/18.html">§ 18(2) KSchG</a> noch verl&#228;ngert die Sperrfrist die gesetzlichen K&#252;ndigungsfristen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Widerlegung der Benachteiligungsvermutung nach unterbliebener Einladung eines Schwerbehinderten &#8211; Fachliche Eignung, BAG, Urteil vom 21. 7. 2009 &#8211; 9 AZR 431/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/widerlegung-der-benachteiligungsvermutung-nach-unterbliebener-einladung-eines-schwerbehinderten-fachliche-eignung-bag-urteil-vom-21-7-2009-9-azr-43108-1595/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/widerlegung-der-benachteiligungsvermutung-nach-unterbliebener-einladung-eines-schwerbehinderten-fachliche-eignung-bag-urteil-vom-21-7-2009-9-azr-43108-1595/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3319]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1595</guid>
		<description><![CDATA[1. Zur Erh&#246;hung seiner Chancen im Auswahlverfahren ist ein schwerbehinderter Bewerber nach § 82 S. 2 SGB IX von einem &#246;ffentlichen Arbeitgeber regelm&#228;&#223;ig zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch einzuladen. Nach § 82 S. 3 SGB IX entf&#228;llt diese Pflicht ausnahmsweise, wenn dem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/widerlegung-der-benachteiligungsvermutung-nach-unterbliebener-einladung-eines-schwerbehinderten-fachliche-eignung-bag-urteil-vom-21-7-2009-9-azr-43108-1595/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Zur Erh&#246;hung seiner Chancen im Auswahlverfahren ist ein schwerbehinderter Bewerber nach <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_IX/82.html">§ 82 S. 2 SGB IX</a> von einem &#246;ffentlichen Arbeitgeber regelm&#228;&#223;ig zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch einzuladen. Nach <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_IX/82.html">§ 82 S. 3 SGB IX</a> entf&#228;llt diese Pflicht ausnahmsweise, wenn dem schwerbehinderten Bewerber offensichtlich die fachliche Eignung fehlt.</p>
<p>2. Ob die fachliche Eignung offensichtlich  fehlt, ist an dem vom &#246;ffentlichen Arbeitgeber mit der  Stellenausschreibung bekannt gemachten Anforderungsprofil zu messen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/widerlegung-der-benachteiligungsvermutung-nach-unterbliebener-einladung-eines-schwerbehinderten-fachliche-eignung-bag-urteil-vom-21-7-2009-9-azr-43108-1595/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Eintragung mehrer Nie&#223;brauchsberechtigter, OLG M&#252;nchen, Beschluss vom 25. 6. 2009 &#8211; 34 Wx 40/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/eintragung-mehrer-niessbrauchsberechtigter-olg-muenchen-beschluss-vom-25-6-2009-34-wx-4009-1593/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/eintragung-mehrer-niessbrauchsberechtigter-olg-muenchen-beschluss-vom-25-6-2009-34-wx-4009-1593/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3310]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere Nie&#223;braucher k&#246;nnen nicht &#8220;als Mitberechtigte gem. § 432 BGB&#8221; in das Grundbuch eingetragen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Mehrere Nie&#223;braucher k&#246;nnen nicht &#8220;als Mitberechtigte gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/432.html">§ 432 BGB</a>&#8221; in das Grundbuch eingetragen werden.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3310-N-1"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/eintragung-mehrer-niessbrauchsberechtigter-olg-muenchen-beschluss-vom-25-6-2009-34-wx-4009-1593/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Beweislast bei Unf&#228;llen wegen Verletzung der Streupflicht, BGH, Beschluss vom 26. 2. 2009 &#8211; III ZR 225/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/beweislast-bei-unfaellen-wegen-verletzung-der-streupflicht-bgh-beschluss-vom-26-2-2009-iii-zr-22508-1589/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/beweislast-bei-unfaellen-wegen-verletzung-der-streupflicht-bgh-beschluss-vom-26-2-2009-iii-zr-22508-1589/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3302]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1589</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Gesch&#228;digte tr&#228;gt die Beweislast f&#252;r die tats&#228;chlichen Voraussetzungen, aus denen nach den Grunds&#228;tzen f&#252;r die Verkehrssicherungspflicht eine Streupflicht erw&#228;chst (BGH, NJW 1985, 484, 485; NJW-RR 2005, 1185). 2. Bei Glatteisunf&#228;llen sind die Regeln &#252;ber den Anscheinsbeweis anwendbar, wenn &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/beweislast-bei-unfaellen-wegen-verletzung-der-streupflicht-bgh-beschluss-vom-26-2-2009-iii-zr-22508-1589/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Gesch&#228;digte tr&#228;gt die Beweislast f&#252;r  die tats&#228;chlichen Voraussetzungen, aus denen nach den Grunds&#228;tzen f&#252;r  die Verkehrssicherungspflicht eine Streupflicht erw&#228;chst (BGH, NJW 1985, 484, 485; NJW-RR 2005, 1185).</p>
<p>2. Bei Glatteisunf&#228;llen sind die Regeln  &#252;ber den Anscheinsbeweis anwendbar, wenn der Verletzte innerhalb der  zeitlichen Grenzen der Streupflicht zu Fall gekommen ist. Dann spricht –  &#228;hnlich wie bei einem Versto&#223; gegen konkret gefasste  Unfallverh&#252;tungsvorschriften – nach dem ersten Anschein eine Vermutung  daf&#252;r, dass es bei Beachtung der Vorschriften &#252;ber die Streupflicht  nicht zu den Verletzungen gekommen w&#228;re, dass sich also in dem Unfall  gerade diejenige Gefahr verwirklicht hat, deren Eintritt die  Schutzvorschriften verhindern wollten. Diese Beweiserleichterung greift  mithin aber erst, wenn zuvor festgestellt worden ist, dass das  Unfallereignis in einem Zeitraum stattgefunden hat, w&#228;hrend dessen die  Unfallstelle gestreut werden musste, was der Gesch&#228;digte nachzuweisen  hat (BGH, NJW 1985, 484, 485; NJW-RR 2005, 1185).</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftliche Einheit von Leasingvertrag und kostenneutralisierendem Vertrag, BGH, Urteil vom 8. 7. 2009 &#8211; VIII ZR 327/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wirtschaftliche-einheit-von-leasingvertrag-und-kostenneutralisierendem-vertrag-bgh-urteil-vom-8-7-2009-viii-zr-32708-1587/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3295]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1587</guid>
		<description><![CDATA[1. Zur Frage eines sich aus der wirtschaftlichen Einheit eines Leasingvertrags mit einem Dienstleistungsvertrag ergebenden Leistungsverweigerungsrechts. 2. Die Klausel in einem Leasingvertrag dar&#252;ber, dass die Zahlungspflicht eines Leasingnehmers unber&#252;hrt bleibt, falls es zu Leistungsst&#246;rungen seitens eines Dritten (hier: Insolvenz des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wirtschaftliche-einheit-von-leasingvertrag-und-kostenneutralisierendem-vertrag-bgh-urteil-vom-8-7-2009-viii-zr-32708-1587/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Zur Frage eines sich aus der  wirtschaftlichen Einheit eines Leasingvertrags mit einem  Dienstleistungsvertrag ergebenden Leistungsverweigerungsrechts.</p>
<p>2. Die Klausel in einem Leasingvertrag  dar&#252;ber, dass die Zahlungspflicht eines Leasingnehmers unber&#252;hrt bleibt,  falls es zu Leistungsst&#246;rungen seitens eines Dritten (hier: Insolvenz  des Lieferanten) kommt, kann auf Grund der wirtschaftlichen Einheit des  Leasingvertrags mit einem Dienstleistungsvertrag den Leasingnehmer  unangemessen benachteiligen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsmissbr&#228;uchlichkeit des Widerspruchs gegen den &#220;bergang des Arbeitsverh&#228;ltnisses, BAG, Urteil vom 19. 2. 2009 &#8211; 8 AZR 176/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/rechtsmissbraeuchlichkeit-des-widerspruchs-gegen-den-uebergang-des-arbeitsverhaeltnisses-bag-urteil-vom-19-2-2009-8-azr-17608-1585/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3386]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aus&#252;bung des Widerspruchsrechts des § 613a(6) BGB kann im Einzelfall rechtsmissbr&#228;uchlich (§ 242 BGB) sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Aus&#252;bung des Widerspruchsrechts des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(6) BGB</a> kann im Einzelfall rechtsmissbr&#228;uchlich (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a>) sein.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>St&#246;rung des B&#252;robetriebs durch Wohnimmissionen im Altbau – Durchschnittsl&#228;rm einer Familie mit Kindern und Trittschallschutz, OLG Dresden, Urteil vom 10. 2. 2009 &#8211; 5 U 1336/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/stoerung-des-buerobetriebs-durch-wohnimmissionen-im-altbau-durchschnittslaerm-einer-familie-mit-kindern-und-trittschallschutz-olg-dresden-urteil-vom-10-2-2009-5-u-133608-1583/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3379]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1583</guid>
		<description><![CDATA[Befinden sich in dem Geb&#228;ude, in dessen Erdgeschoss die zur Nutzung als Anwaltskanzlei gemieteten R&#228;ume liegen, in den dar&#252;berliegenden Stockwerken mehrere Wohnungen, geh&#246;ren Ger&#228;uschimmissionen aus diesen Wohnungen zum vertragsgem&#228;&#223;en Gebrauch des gewerblich genutzten Objekts. Der Mieter kann dabei erwarten, dass &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/stoerung-des-buerobetriebs-durch-wohnimmissionen-im-altbau-durchschnittslaerm-einer-familie-mit-kindern-und-trittschallschutz-olg-dresden-urteil-vom-10-2-2009-5-u-133608-1583/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Befinden sich in dem Geb&#228;ude, in dessen Erdgeschoss die zur Nutzung  als Anwaltskanzlei gemieteten R&#228;ume liegen, in den dar&#252;berliegenden  Stockwerken mehrere Wohnungen, geh&#246;ren Ger&#228;uschimmissionen aus diesen  Wohnungen zum vertragsgem&#228;&#223;en Gebrauch des gewerblich genutzten Objekts.  Der Mieter kann dabei erwarten, dass sich die Nutzer der anderen R&#228;ume  im Wesentlichen im Rahmen des ihnen zustehenden und der Verkehrssitte  entsprechenden Gebrauchs halten. Er hat auch Anspruch darauf, dass durch  die Beschaffenheit des Mietobjekts selbst das gew&#246;hnliche  Nutzungsverhalten der anderen Bewohner nicht zu einer unangemessenen  Beeintr&#228;chtigung der vertraglichen Nutzung des Mietobjekts f&#252;hrt.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3379-N-1"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnl&#228;rm von Kindern in WEG-Nachbarschaft – Bestimmtheit der Hausordnung, OLG D&#252;sseldorf, Beschluss vom 19. 8. 2009 &#8211; 3 Wx 233/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnlaerm-von-kindern-in-weg-nachbarschaft-bestimmtheit-der-hausordnung-olg-duesseldorf-beschluss-vom-19-8-2009-3-wx-23308-1581/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3377]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1581</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine Bestimmung der Gemeinschaftsordnung (Hausordnung), die Ruhezeiten festlegt, in denen jedes unn&#246;tige und st&#246;rende Ger&#228;usch zu vermeiden und die Ruhe beeintr&#228;chtigende T&#228;tigkeiten zu unterlassen sind, gen&#252;gt mangels Objektivierbarkeit unn&#246;tiger und st&#246;render Ger&#228;usche nicht dem Bestimmtheitserfordernis und ist deshalb unwirksam. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnlaerm-von-kindern-in-weg-nachbarschaft-bestimmtheit-der-hausordnung-olg-duesseldorf-beschluss-vom-19-8-2009-3-wx-23308-1581/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Bestimmung der Gemeinschaftsordnung  (Hausordnung), die Ruhezeiten festlegt, in denen jedes unn&#246;tige und  st&#246;rende Ger&#228;usch zu vermeiden und die Ruhe beeintr&#228;chtigende  T&#228;tigkeiten zu unterlassen sind, gen&#252;gt mangels Objektivierbarkeit  unn&#246;tiger und st&#246;render Ger&#228;usche nicht dem Bestimmtheitserfordernis und  ist deshalb unwirksam.</p>
<p>2. Eine Ger&#228;uschentfachung (hier: Geschrei,  laute Musik, Springen und Trampeln auf der Treppe in der h&#228;uslichen  Wohnung, M&#246;belr&#252;cken, T&#252;renknallen) ist in der Sonderverbindung der WEG  zu unterlassen, wenn hierdurch den anderen Wohnungseigent&#252;mern &#252;ber das  bei einem geordneten Zusammenleben unvermeidliche Ma&#223; hinaus ein  Nachteil erw&#228;chst.</p>
<p>3. Hierzu bedarf es wiederholter Vorg&#228;nge einigen Gewichts und/oder nicht unerheblichen Ausma&#223;es und/oder einiger Dauer.</p>
<p>4. Mangels n&#228;herer Pr&#228;zisierbarkeit  einzelner unzul&#228;ssiger Einwirkungen sind Antr&#228;ge, allgemein Ger&#228;usche  bestimmter Art zu unterlassen, statthaft, wobei hinzunehmen ist, dass  der Streit &#252;ber die Wesentlichkeit von L&#228;rmimmissionen im Rechtssinne  gegebenenfalls im Vollstreckungsverfahren erneut entschieden werden muss  (Anschluss an BGH NJW 1993, 1656, betreffend <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§ 906 BGB</a>, f&#252;r das Wohnungseigentumsrecht).</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unwirksamkeit doppelter Schriftformklausel in Miet-AGB – Vorrang der Individualabrede, OLG Rostock, Beschluss vom 19. 5. 2009 &#8211; 3 U 16/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unwirksamkeit-doppelter-schriftformklausel-in-miet-agb-vorrang-der-individualabrede-olg-rostock-beschluss-vom-19-5-2009-3-u-1609-1578/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3376]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1578</guid>
		<description><![CDATA[Eine doppelte oder qualifizierte Schriftformklausel, mit der vorgesehen wird, dass eine Abweichung von einer Schriftformklausel ebenfalls der Schriftform bed&#252;rfe, verst&#246;&#223;t gegen § 307 BGB und ist daher unwirksam. Sie ist intransparent und benachteiligt den Vertragspartner unangemessen, denn sie erweckt bei &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unwirksamkeit-doppelter-schriftformklausel-in-miet-agb-vorrang-der-individualabrede-olg-rostock-beschluss-vom-19-5-2009-3-u-1609-1578/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine doppelte oder qualifizierte Schriftformklausel, mit der  vorgesehen wird, dass eine Abweichung von einer Schriftformklausel  ebenfalls der Schriftform bed&#252;rfe, verst&#246;&#223;t gegen <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307 BGB</a> und ist daher unwirksam. Sie ist intransparent und benachteiligt den  Vertragspartner unangemessen, denn sie erweckt bei diesem den Eindruck,  eine m&#252;ndliche Abrede sei entgegen <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305b.html">§ 305b BGB</a> unwirksam, und ist deshalb geeignet, den Vertragspartner von der Durchsetzung ihm zustehender Rechte abzuhalten.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versagung der Restschuldbefreiung wegen Verletzung von Verfahrensobliegenheiten, BGH, Beschluss vom 14. 5. 2009 &#8211; IX ZB 116/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/versagung-der-restschuldbefreiung-wegen-verletzung-von-verfahrensobliegenheiten-bgh-beschluss-vom-14-5-2009-ix-zb-11608-1576/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/versagung-der-restschuldbefreiung-wegen-verletzung-von-verfahrensobliegenheiten-bgh-beschluss-vom-14-5-2009-ix-zb-11608-1576/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3364]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1576</guid>
		<description><![CDATA[1. Dem Schuldner ist bei seiner (m&#252;ndlichen oder schriftlichen) Anh&#246;rung durch eine ausdr&#252;ckliche Belehrung oder in einer anderen geeigneten Weise zu verdeutlichen, dass er mit der Versagung der Restschuldbefreiung rechnen muss, falls er auch gegen&#252;ber dem Gericht unt&#228;tig bleibt. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/versagung-der-restschuldbefreiung-wegen-verletzung-von-verfahrensobliegenheiten-bgh-beschluss-vom-14-5-2009-ix-zb-11608-1576/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Dem Schuldner ist bei seiner (m&#252;ndlichen  oder schriftlichen) Anh&#246;rung durch eine ausdr&#252;ckliche Belehrung oder in  einer anderen geeigneten Weise zu verdeutlichen, dass er mit der  Versagung der Restschuldbefreiung rechnen muss, falls er auch gegen&#252;ber  dem Gericht unt&#228;tig bleibt.</p>
<p>2. Die Versagung der Restschuldbefreiung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/296.html">§ 296(2)3 InsO</a> setzt keine Schlechterstellung der Insolvenzgl&#228;ubiger voraus.</p>
<p>3. Wird die Restschuldbefreiung wegen Verletzung der Verfahrensobliegenheiten nach <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/296.html">§ 296(2)3 InsO</a> versagt, beurteilt sich die Rechtm&#228;&#223;igkeit nach dem Zeitpunkt dieser Entscheidung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Sekund&#228;rhaftung des bis zur Vergabe beauftragten Architekten, BGH, Urteil vom 23. 7. 2009 &#8211; VII ZR 134/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-sekundaerhaftung-des-bis-zur-vergabe-beauftragten-architekten-bgh-urteil-vom-23-7-2009-vii-zr-13408-1574/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-sekundaerhaftung-des-bis-zur-vergabe-beauftragten-architekten-bgh-urteil-vom-23-7-2009-vii-zr-13408-1574/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3360]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1574</guid>
		<description><![CDATA[Die zur Sekund&#228;rhaftung des Architekten entwickelten Grunds&#228;tze sind nicht auf einen Architekten anwendbar, der lediglich mit den Aufgaben der Grundlagenermittlung bis zur Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphasen 1 bis 6 des § 15(2) HOAI) beauftragt worden ist (Abgrenzung zu BGH, NJW &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-sekundaerhaftung-des-bis-zur-vergabe-beauftragten-architekten-bgh-urteil-vom-23-7-2009-vii-zr-13408-1574/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die zur Sekund&#228;rhaftung des Architekten entwickelten Grunds&#228;tze sind  nicht auf einen Architekten anwendbar, der lediglich mit den Aufgaben  der Grundlagenermittlung bis zur Vorbereitung der Vergabe  (Leistungsphasen 1 bis 6 des <a href="http://dejure.org/gesetze/HOAI/15.html">§ 15(2) HOAI</a>) beauftragt worden ist (Abgrenzung zu BGH, NJW 1996, 1278).</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-sekundaerhaftung-des-bis-zur-vergabe-beauftragten-architekten-bgh-urteil-vom-23-7-2009-vii-zr-13408-1574/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Personalratsanh&#246;rung bei Wartezeitk&#252;ndigung, BAG, Urteil vom 23. 4. 2009 &#8211; 6 AZR 516/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/personalratsanhoerung-bei-wartezeitkuendigung-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-51608-1572/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/personalratsanhoerung-bei-wartezeitkuendigung-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-51608-1572/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3469]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1572</guid>
		<description><![CDATA[Der Arbeitgeber ist bei einer Wartezeitk&#252;ndigung nicht verpflichtet, dem Personalrat Sozialdaten, die bei vern&#252;nftiger Betrachtung weder aus seiner Sicht noch aus Sicht der Arbeitnehmervertretung f&#252;r die Beurteilung der Wirksamkeit der K&#252;ndigung eine Rolle spielen k&#246;nnen, mitzuteilen. Unterhaltspflichten des Arbeitnehmers sind &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/personalratsanhoerung-bei-wartezeitkuendigung-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-51608-1572/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Arbeitgeber ist bei einer Wartezeitk&#252;ndigung nicht verpflichtet,  dem Personalrat Sozialdaten, die bei vern&#252;nftiger Betrachtung weder aus  seiner Sicht noch aus Sicht der Arbeitnehmervertretung f&#252;r die  Beurteilung der Wirksamkeit der K&#252;ndigung eine Rolle spielen k&#246;nnen,  mitzuteilen. Unterhaltspflichten des Arbeitnehmers sind deshalb ebenso  wie dessen Lebensalter f&#252;r die Wirksamkeit einer Wartezeitk&#252;ndigung in  der Regel ohne Bedeutung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/personalratsanhoerung-bei-wartezeitkuendigung-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-51608-1572/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abw&#228;gungskriterien f&#252;r H&#228;rtefall-Einsch&#228;tzung bei R&#228;umungsvollstreckung gegen hochbetagten Schuldner, BGH, Beschluss vom 13. 8. 2009 &#8211; I ZB 11/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abwaegungskriterien-fuer-haertefall-einschaetzung-bei-raeumungsvollstreckung-gegen-hochbetagten-schuldner-bgh-beschluss-vom-13-8-2009-i-zb-1109-1567/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abwaegungskriterien-fuer-haertefall-einschaetzung-bei-raeumungsvollstreckung-gegen-hochbetagten-schuldner-bgh-beschluss-vom-13-8-2009-i-zb-1109-1567/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3440]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1567</guid>
		<description><![CDATA[Die Pr&#252;fung, ob die R&#228;umungsvollstreckung bei einem hochbetagten Schuldner wegen schwerwiegender gesundheitlicher Risiken eine mit den guten Sitten unvereinbare H&#228;rte i.S. des § 765a ZPO darstellt, ist nicht auf eine akute Lebensgefahr w&#228;hrend des R&#228;umungsvorgangs selbst zu beschr&#228;nken; in die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abwaegungskriterien-fuer-haertefall-einschaetzung-bei-raeumungsvollstreckung-gegen-hochbetagten-schuldner-bgh-beschluss-vom-13-8-2009-i-zb-1109-1567/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Pr&#252;fung, ob die R&#228;umungsvollstreckung bei einem hochbetagten  Schuldner wegen schwerwiegender gesundheitlicher Risiken eine mit den  guten Sitten unvereinbare H&#228;rte i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/zpo/765a.html">§ 765a ZPO</a> darstellt, ist nicht auf eine akute Lebensgefahr w&#228;hrend des  R&#228;umungsvorgangs selbst zu beschr&#228;nken; in die Beurteilung einzubeziehen  sind auch schwerwiegende gesundheitliche Risiken, die aus einem Wechsel  der gewohnten Umgebung resultieren.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Unzureichende Widerrufsrechtsbelehrung &#252;ber Fristbeginn (Bankeingang), BGH, Urteil vom 24. 3. 2009 &#8211; XI ZR 456/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/1564-1564/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/1564-1564/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3433]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1564</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine Widerrufsbelehrung, nach der die Widerrufsfrist erst mit Eingang der vom Kreditnehmer unterzeichneten Vertragsurkunde bei der Bank zu laufen beginnen soll, vermittelt dem Kreditnehmer nicht mit hinreichender Klarheit die Kenntnis &#252;ber den Fristbeginn. 2. Es gibt keinen rechtlichen Obersatz &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/1564-1564/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Widerrufsbelehrung, nach der die  Widerrufsfrist erst mit Eingang der vom Kreditnehmer unterzeichneten  Vertragsurkunde bei der Bank zu laufen beginnen soll, vermittelt dem  Kreditnehmer nicht mit hinreichender Klarheit die Kenntnis &#252;ber den  Fristbeginn.</p>
<p>2. Es gibt keinen rechtlichen Obersatz des  Inhalts, dass die Vermutung der Urs&#228;chlichkeit einer Haust&#252;rsituation  f&#252;r den sp&#228;teren Abschluss eines Darlehensvertrags ohne R&#252;cksicht auf  die konkreten Umst&#228;nde des Einzelfalls bei einer Zeitspanne von drei  Wochen zwischen Hausbesuch und Vertragsschluss entf&#228;llt.</p>
<p>3. Zur Frage einer arglistigen T&#228;uschung  potenzieller Fondsgesellschafter durch Gr&#252;ndungsgesellschafter eines  geschlossenen Immobilienfonds und Vermittler der Fondsbeteiligung.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abrechnung von Stundenlohnarbeiten und wirtschaftliche Betriebsf&#252;hrung, Verg&#252;tungsanspruch des Unternehmers, BGH, Urteil vom 28. 5. 2009 &#8211; VII ZR 74/06</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abrechnung-von-stundenlohnarbeiten-und-wirtschaftliche-betriebsfuehrung-verguetungsanspruch-des-unternehmers-bgh-urteil-vom-28-5-2009-vii-zr-7406-1561/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1561</guid>
		<description><![CDATA[1. Zur schl&#252;ssigen Begr&#252;ndung eines nach Zeitaufwand zu bemessenden Verg&#252;tungsanspruchs muss der Unternehmer grunds&#228;tzlich nur darlegen, wie viele Stunden f&#252;r die Erbringung der Vertragsleistungen angefallen sind. 2. Die Vereinbarung einer Stundenlohnverg&#252;tung f&#252;r Werkleistungen begr&#252;ndet nach Treu und Glauben eine vertragliche &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abrechnung-von-stundenlohnarbeiten-und-wirtschaftliche-betriebsfuehrung-verguetungsanspruch-des-unternehmers-bgh-urteil-vom-28-5-2009-vii-zr-7406-1561/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Zur schl&#252;ssigen Begr&#252;ndung eines nach  Zeitaufwand zu bemessenden Verg&#252;tungsanspruchs muss der Unternehmer  grunds&#228;tzlich nur darlegen, wie viele Stunden f&#252;r die Erbringung der  Vertragsleistungen angefallen sind.</p>
<p>2. Die Vereinbarung einer  Stundenlohnverg&#252;tung f&#252;r Werkleistungen begr&#252;ndet nach Treu und Glauben  eine vertragliche Nebenpflicht zur wirtschaftlichen Betriebsf&#252;hrung,  deren Verletzung sich nicht unmittelbar verg&#252;tungsmindernd auswirkt,  sondern einen vom Besteller geltend zu machenden Gegenanspruch aus <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1) BGB</a> entstehen l&#228;sst. Dessen tats&#228;chliche Voraussetzungen muss der Besteller nach allgemeinen Grunds&#228;tzen darlegen und beweisen.</p>
<p>3. Den Unternehmer trifft eine sekund&#228;re  Darlegungslast, wenn der Besteller nicht nachvollziehen kann, welche  konkreten Leistungen der Unternehmer erbracht hat, und ihm deshalb die  M&#246;glichkeit genommen ist, die Wirtschaftlichkeit des abgerechneten  Zeitaufwands zu beurteilen.</p>
<p>4. Ein solcher Fall liegt nicht vor, wenn  der Besteller die einzelnen Leistungen in Auftrag gegeben hat und sp&#228;ter  den Auftragsumfang nicht mehr nachvollziehen kann.</p>
<p>5. Die Darlegungs- und Beweislast f&#252;r die  inhaltliche Richtigkeit der Abrechnung eines werkvertraglichen  Verg&#252;tungsanspruchs liegt auch bei einer pr&#252;fbaren Abrechnung beim  Unternehmer.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Unangemessene Benachteiligung des Werkunternehmers durch formularm&#228;&#223;ige Gew&#228;hrleistungsb&#252;rgschaft in AGB mit umfassendem Verzicht auf Einreden, BGH, Vers&#228;umnisurteil vom 16. 6. 2009 &#8211; XI ZR 145/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-benachteiligung-des-werkunternehmers-durch-formularmaessige-gewaehrleistungsbuergschaft-in-agb-mit-umfassendem-verzicht-auf-einreden-bgh-versaeumnisurteil-vom-16-6-2009-xi-zr-1450-1559/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-benachteiligung-des-werkunternehmers-durch-formularmaessige-gewaehrleistungsbuergschaft-in-agb-mit-umfassendem-verzicht-auf-einreden-bgh-versaeumnisurteil-vom-16-6-2009-xi-zr-1450-1559/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3422]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1559</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine Klausel in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen des Werkbestellers, die vorsieht, dass der Werkunternehmer einen Sicherheitseinbehalt von 5% der Schlussabrechnungssumme nur gegen Stellung einer B&#252;rgschaft abl&#246;sen kann, die den Verzicht auf s&#228;mtliche Einreden des § 768 BGB enth&#228;lt, benachteiligt den Werkunternehmer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-benachteiligung-des-werkunternehmers-durch-formularmaessige-gewaehrleistungsbuergschaft-in-agb-mit-umfassendem-verzicht-auf-einreden-bgh-versaeumnisurteil-vom-16-6-2009-xi-zr-1450-1559/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Klausel in Allgemeinen  Gesch&#228;ftsbedingungen des Werkbestellers, die vorsieht, dass der  Werkunternehmer einen Sicherheitseinbehalt von 5% der  Schlussabrechnungssumme nur gegen Stellung einer B&#252;rgschaft abl&#246;sen  kann, die den Verzicht auf s&#228;mtliche Einreden des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/768.html">§ 768 BGB</a> enth&#228;lt, benachteiligt den Werkunternehmer unangemessen und ist nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1) BGB</a> unwirksam.</p>
<p>2. Die unangemessene Benachteiligung des  Werkunternehmers hat zur Folge, dass die Klausel insgesamt unwirksam  ist. Eine formularm&#228;&#223;ige Vereinbarung zur Sicherung von  Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;chen bildet mit der Abl&#246;sungsm&#246;glichkeit durch eine  Gew&#228;hrleistungsb&#252;rgschaft eine untrennbare Einheit.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnfl&#228;chenberechnung bei &#246;ffentlich-rechtlicher Nutzungsbeschr&#228;nkung, BGH, Urteil vom 16. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 275/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaechenberechnung-bei-oeffentlich-rechtlicher-nutzungsbeschraenkung-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-27508-1557/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaechenberechnung-bei-oeffentlich-rechtlicher-nutzungsbeschraenkung-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-27508-1557/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3421]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1557</guid>
		<description><![CDATA[1. &#214;ffentlich-rechtliche Nutzungsbeschr&#228;nkungen vermieteter Wohnr&#228;ume berechtigen den Mieter nicht zur Mietminderung, wenn deren Nutzbarkeit mangels Einschreitens der zust&#228;ndigen Beh&#246;rden nicht eingeschr&#228;nkt ist. 2. Haben die Parteien eine bestimmte Wohnfl&#228;che als Beschaffenheit der Mietsache vereinbart, sind die Fl&#228;chen von R&#228;umen, die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaechenberechnung-bei-oeffentlich-rechtlicher-nutzungsbeschraenkung-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-27508-1557/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. &#214;ffentlich-rechtliche  Nutzungsbeschr&#228;nkungen vermieteter Wohnr&#228;ume berechtigen den Mieter  nicht zur Mietminderung, wenn deren Nutzbarkeit mangels Einschreitens  der zust&#228;ndigen Beh&#246;rden nicht eingeschr&#228;nkt ist.</p>
<p>2. Haben die Parteien eine bestimmte  Wohnfl&#228;che als Beschaffenheit der Mietsache vereinbart, sind die Fl&#228;chen  von R&#228;umen, die nach dem Vertrag zu Wohnzwecken vermietet sind (hier:  ausgebautes Dachgeschoss), bei der Wohnfl&#228;chenermittlung unabh&#228;ngig  davon mit einzurechnen, ob sie bei einer Fl&#228;chenberechnung nach den  Bestimmungen der II. BerechnungsVO als Wohnraum anzurechnen sind.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3421-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einseitig zwingender Charakter von § TZBFG § 16 S. 2 TzBfG – Darlegungslast bei K&#252;ndigung in Kleinbetrieb, BAG, Urteil vom 23. 4. 2009 &#8211; 6 AZR 533/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/einseitig-zwingender-charakter-von-tzbfg-16-s-2-tzbfg-darlegungslast-bei-kuendigung-in-kleinbetrieb-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-53308-1504/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3534]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1504</guid>
		<description><![CDATA[1. Ist eine Befristung allein wegen fehlender Schriftform gem. § 14(4) TzBfG unwirksam, k&#246;nnen auf Grund der Regelung in § 16 S. 2 TzBfG beide Vertragsparteien, also auch der Arbeitgeber, unabh&#228;ngig von einer Vereinbarung nach § 15(3) TzBfG zu einem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/einseitig-zwingender-charakter-von-tzbfg-16-s-2-tzbfg-darlegungslast-bei-kuendigung-in-kleinbetrieb-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-53308-1504/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ist eine Befristung allein wegen fehlender Schriftform gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(4) TzBfG</a> unwirksam, k&#246;nnen auf Grund der Regelung in <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/16.html">§ 16 S. 2 TzBfG</a> beide Vertragsparteien, also auch der Arbeitgeber, unabh&#228;ngig von einer Vereinbarung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/15.html">§ 15(3) TzBfG</a> zu einem Zeitpunkt vor dem vereinbarten Ende des befristeten Arbeitsvertrags ordentlich k&#252;ndigen.</p>
<p>2. Die M&#246;glichkeit einer jederzeitigen  ordentlichen K&#252;ndigung besteht f&#252;r beide Vertragsparteien auch dann,  wenn wegen unklarer Vertragsregelungen das Ende einer an sich gewollten  Befristung nicht bestimmbar ist.</p>
<p>3. Von <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/16.html">§ 16 S. 2 TzBfG</a> als einseitig zwingender Vorschrift kann im Arbeitsvertrag zu Gunsten  des Arbeitnehmers abgewichen werden. Dies setzt jedoch voraus, dass die  Parteien den Fall der Formnichtigkeit der Befristung bedacht haben und  diesen abweichend vom Gesetz regeln wollten.</p>
<p>4. Salvatorische Erhaltensklauseln entbinden nicht von der wegen <a href="http://dejure.org/gesetze/bgb/139.html">§ 139 BGB</a> stets erforderlichen Pr&#252;fung, ob die Parteien das teilnichtige Gesch&#228;ft  hinsichtlich des Restes h&#228;tten aufrecht erhalten wollen, sondern  enthalten insoweit lediglich eine Bestimmung &#252;ber die Verteilung der  Darlegungs- und Beweislast.</p>
<p>5. Macht der Arbeitnehmer in einem  Arbeitsverh&#228;ltnis, das nicht dem betrieblichen Geltungsbereich des  K&#252;ndigungsschutzgesetzes unterf&#228;llt, die Treuwidrigkeit der K&#252;ndigung  geltend, muss er, soweit er die &#220;berlegungen des Arbeitgebers nicht  kennt, die zu seiner K&#252;ndigung gef&#252;hrt haben, im Wege seiner abgestuften  Darlegungs- und Beweislast zun&#228;chst nur einen Sachverhalt vortragen,  der die Treuwidrigkeit der K&#252;ndigung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/bgb/242.html">§ 242 BGB</a> indiziert. Sodann muss sich der Arbeitgeber nach <a href="http://dejure.org/gesetze/zpo/138.html">§ 138(2) ZPO</a> im Einzelnen auf diesen Vortrag einlassen, um ihn zu entkr&#228;ften. Legt  der Arbeitgeber dagegen im Prozess unaufgefordert die von ihm  herangezogenen K&#252;ndigungsgr&#252;nde substanziiert dar, muss der  Arbeitnehmer, um seiner Darlegungslast f&#252;r die Treuwidrigkeit der  K&#252;ndigung zu gen&#252;gen, im Einzelnen vortragen, dass und aus welchen  Gr&#252;nden die K&#252;ndigung treuwidrig sein soll.</p>
<p>6. Au&#223;erhalb des besonderen  Bestandsschutzes, den das K&#252;ndigungsschutzgesetz gew&#228;hrt, bedarf es vor  einer ordentlichen K&#252;ndigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses in der Regel  keiner vergeblichen Abmahnung.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Entsch&#228;digung f&#252;r Altersdiskriminierung ohne schuldhaftes Verhalten des Arbeitgebers, BAG, Urteil vom 22. 1. 2009 &#8211; 8 AZR 906/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-fuer-altersdiskriminierung-ohne-schuldhaftes-verhalten-des-arbeitgebers-bag-urteil-vom-22-1-2009-8-azr-90607-1500/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-fuer-altersdiskriminierung-ohne-schuldhaftes-verhalten-des-arbeitgebers-bag-urteil-vom-22-1-2009-8-azr-90607-1500/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3533]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1500</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein Anspruch des Arbeitnehmers nach § 15(2) AGG gegen den Arbeitgeber auf Entsch&#228;digung wegen eines Nichtverm&#246;gensschadens auf Grund eines Versto&#223;es gegen das Benachteiligungsverbot setzt kein schuldhaftes Verhalten des Arbeitgebers voraus. 2. Voraussetzung f&#252;r einen Entsch&#228;digungsanspruch nach § 15(2) AGG &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-fuer-altersdiskriminierung-ohne-schuldhaftes-verhalten-des-arbeitgebers-bag-urteil-vom-22-1-2009-8-azr-90607-1500/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3533-N-1"></a></p>
<div>
<p>1. Ein Anspruch des Arbeitnehmers nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/15.html">§ 15(2) AGG</a> gegen den Arbeitgeber auf Entsch&#228;digung wegen eines  Nichtverm&#246;gensschadens auf Grund eines Versto&#223;es gegen das  Benachteiligungsverbot setzt kein schuldhaftes Verhalten des  Arbeitgebers voraus.</p>
<p>2. Voraussetzung f&#252;r einen Entsch&#228;digungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/15.html">§ 15(2) AGG</a> ist nicht, dass der Arbeitnehmer in seinem allgemeinen  Pers&#246;nlichkeitsrecht verletzt worden ist. Bei einem Versto&#223; des  Arbeitgebers gegen das Benachteiligungsverbot ist grunds&#228;tzlich das  Entstehen eines immateriellen Schadens beim Arbeitnehmer anzunehmen,  welcher zu einem Entsch&#228;digungsanspruch f&#252;hrt.</p>
</div>
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			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-fuer-altersdiskriminierung-ohne-schuldhaftes-verhalten-des-arbeitgebers-bag-urteil-vom-22-1-2009-8-azr-90607-1500/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufhebung eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots im Rahmen einer Abfindungsvereinbarung, BAG, Urteil vom 24. 6. 2009 &#8211; 10 AZR 707/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/aufhebung-eines-nachvertraglichen-wettbewerbsverbots-im-rahmen-einer-abfindungsvereinbarung-bag-urteil-vom-24-6-2009-10-azr-70708-1498/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/aufhebung-eines-nachvertraglichen-wettbewerbsverbots-im-rahmen-einer-abfindungsvereinbarung-bag-urteil-vom-24-6-2009-10-azr-70708-1498/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3529]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Geht gem. § 80(1) InsO durch die Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens das Recht des Schuldners zur Verwaltung des zur Insolvenzmasse geh&#246;renden Verm&#246;gens auf den Insolvenzverwalter &#252;ber, verliert der Schuldner grunds&#228;tzlich auch die Prozessf&#252;hrungsbefugnis in Bezug auf das insolvenzbefangene Verm&#246;gen. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/aufhebung-eines-nachvertraglichen-wettbewerbsverbots-im-rahmen-einer-abfindungsvereinbarung-bag-urteil-vom-24-6-2009-10-azr-70708-1498/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3529-N-2"></a></p>
<div>
<p>1. Geht gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/80.html">§ 80(1) InsO</a> durch die Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens das Recht des Schuldners  zur Verwaltung des zur Insolvenzmasse geh&#246;renden Verm&#246;gens auf den  Insolvenzverwalter &#252;ber, verliert der Schuldner grunds&#228;tzlich auch die  Prozessf&#252;hrungsbefugnis in Bezug auf das insolvenzbefangene Verm&#246;gen.</p>
<p>2. Die Klausel in einem Aufhebungsvertrag  „Damit sind alle gegenseitigen Anspr&#252;che aus dem Arbeitsverh&#228;ltnis und  seiner Beendigung, gleichg&#252;ltig welchen Rechtsgrundes, seien sie bekannt  oder unbekannt, erledigt” erfasst ein im Arbeitsvertrag vereinbartes  nachvertragliches Wettbewerbsverbot, wenn die Parteien des  Aufhebungsvertrags eine Vielzahl von Anspr&#252;chen aus dem  Arbeitsverh&#228;ltnis von der Ausgleichsklausel ausnehmen und f&#252;r das  nachvertragliche Wettbewerbsverbot und den Anspruch auf  Karenzentsch&#228;digung von einer solchen Ausnahme absehen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftung des Verp&#228;chters einer Domain – Focus Online, BGH, Urteil vom 30. 6. 2009 &#8211; VI ZR 210/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/haftung-des-verpaechters-einer-domain-focus-online-bgh-urteil-vom-30-6-2009-vi-zr-21008-1496/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3518]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1496</guid>
		<description><![CDATA[Dem Verp&#228;chter einer Domain ist nicht zuzumuten, die Website seines P&#228;chters allgemein dahingehend zu pr&#252;fen, ob sie &#196;u&#223;erungen enth&#228;lt, die das Pers&#246;nlichkeitsrecht anderer verletzen. Pr&#252;fungspflichten entstehen erst, wenn der Domainverp&#228;chter konkrete Anhaltspunkte f&#252;r (drohende) Rechtsverletzungen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3518-N-1"></a></p>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3518-N-1"></a></p>
<div>
<p>Dem Verp&#228;chter einer Domain ist nicht  zuzumuten, die Website seines P&#228;chters allgemein dahingehend zu pr&#252;fen,  ob sie &#196;u&#223;erungen enth&#228;lt, die das Pers&#246;nlichkeitsrecht anderer  verletzen. Pr&#252;fungspflichten entstehen erst, wenn der Domainverp&#228;chter  konkrete Anhaltspunkte f&#252;r (drohende) Rechtsverletzungen hat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klauselkontrollverdikt &#252;ber K&#252;ndigungsrechtsausschluss im „Studentenbuden”-Mietvertrag f&#252;r zwei Jahre, BGH, Urteil vom 15. 7. 2009 &#8211; VIII ZR 307/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/klauselkontrollverdikt-ueber-kuendigungsrechtsausschluss-im-studentenbuden-mietvertrag-fuer-zwei-jahre-bgh-urteil-vom-15-7-2009-viii-zr-30708-1493/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3506]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Zur Frage der Wirksamkeit eines formularm&#228;&#223;ig vereinbarten zweij&#228;hrigen K&#252;ndigungsverzichts in einem Mietvertrag &#252;ber ein von einem Studenten an seinem Studienort angemietetes Zimmer. 2. Handeln zugleich im fremden und im eigenen Namen (durch einen Mieter bei Mietermehrheit; hier: Vater auch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/klauselkontrollverdikt-ueber-kuendigungsrechtsausschluss-im-studentenbuden-mietvertrag-fuer-zwei-jahre-bgh-urteil-vom-15-7-2009-viii-zr-30708-1493/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3506-N-1"></a></p>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3506-N-1"></a></p>
<div>
<p>1. Zur Frage der Wirksamkeit eines  formularm&#228;&#223;ig vereinbarten zweij&#228;hrigen K&#252;ndigungsverzichts in einem  Mietvertrag &#252;ber ein von einem Studenten an seinem Studienort  angemietetes Zimmer.</p>
<p>2. Handeln zugleich im fremden und im  eigenen Namen (durch einen Mieter bei Mietermehrheit; hier: Vater auch  „i.A.” seines studierenden Sohnes) ist rechtlich m&#246;glich.</p>
<p>3. Ein K&#252;ndigungsrechtsausschluss von zwei  Jahren im Formularmietvertrag &#252;ber Wohnr&#228;ume in einem Studentenwohnheim  ist wegen unangemessener Benachteiligung des studentischen Mieters nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1) BGB</a> unwirksam, weil der Wohnheimbetreiber das berechtigte Interesse des  Studierenden an Flexibilit&#228;t/Mobilit&#228;t nicht ausreichend ber&#252;cksichtigt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur&#252;ckbehaltungsrecht des Mieters an laufender Miete gegen&#252;ber dem Zwangsverwalter bei nicht ordnungsgem&#228;&#223; hinterlegter Kaution, BGH, Urteil vom 23. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 336/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zurueckbehaltungsrecht-des-mieters-an-laufender-miete-gegenueber-dem-zwangsverwalter-bei-nicht-ordnungsgemaess-hinterlegter-kaution-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-33608-1491/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zurueckbehaltungsrecht-des-mieters-an-laufender-miete-gegenueber-dem-zwangsverwalter-bei-nicht-ordnungsgemaess-hinterlegter-kaution-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-33608-1491/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3505]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1491</guid>
		<description><![CDATA[1. Zum Zur&#252;ckbehaltungsrecht des Mieters gegen&#252;ber dem Zwangsverwalter wegen einer vom Vermieter nicht gem. § 551(3) BGB angelegten Kaution. 2. Dem Mieter steht gegen&#252;ber dem an die Stelle des insolventen Vermieters getretenen Zwangsverwalter ein Zur&#252;ckbehaltungsrecht an der laufenden Miete bis &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zurueckbehaltungsrecht-des-mieters-an-laufender-miete-gegenueber-dem-zwangsverwalter-bei-nicht-ordnungsgemaess-hinterlegter-kaution-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-33608-1491/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3505-N-1"></a></p>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3505-N-1"></a>1. Zum Zur&#252;ckbehaltungsrecht des Mieters gegen&#252;ber dem Zwangsverwalter wegen einer vom Vermieter nicht gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/551.html">§ 551(3) BGB</a> angelegten Kaution.</p>
<div>
<p>2. Dem Mieter steht gegen&#252;ber dem an die  Stelle des insolventen Vermieters getretenen Zwangsverwalter ein  Zur&#252;ckbehaltungsrecht an der laufenden Miete bis zu einem Betrag in H&#246;he  der gezahlten Mietkaution nebst Zinsen zu. Dies gilt auch dann, wenn  der Verwalter die Kaution vom Vermieter nicht erhalten hat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/zurueckbehaltungsrecht-des-mieters-an-laufender-miete-gegenueber-dem-zwangsverwalter-bei-nicht-ordnungsgemaess-hinterlegter-kaution-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-33608-1491/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskriminierung wegen des Alters bei Festlegung des Entgelts von Vertragsbediensteten des Staates, EuGH (3. Kammer), Urteil vom 18. 8. 2009 &#8211; C-88/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/diskriminierung-wegen-des-alters-bei-festlegung-des-entgelts-von-vertragsbediensteten-des-staates-eugh-3-kammer-urteil-vom-18-8-2009-c-8808-1489/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/diskriminierung-wegen-des-alters-bei-festlegung-des-entgelts-von-vertragsbediensteten-des-staates-eugh-3-kammer-urteil-vom-18-8-2009-c-8808-1489/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3503]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1489</guid>
		<description><![CDATA[Die Art. 1, 2 und 6 der Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. 11. 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens f&#252;r die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Besch&#228;ftigung und Beruf sind dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Regelung entgegenstehen, die, um &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/diskriminierung-wegen-des-alters-bei-festlegung-des-entgelts-von-vertragsbediensteten-des-staates-eugh-3-kammer-urteil-vom-18-8-2009-c-8808-1489/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3503-N-1"></a></p>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3503-N-1"></a></p>
<div>
<p>Die Art. 1, 2 und 6<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=EWG_RL_2000_78&amp;a=6"></a> der Richtlinie 2000/78/EG  des Rates vom 27. 11. 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens f&#252;r  die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Besch&#228;ftigung und Beruf sind  dahin auszulegen, dass sie einer nationalen Regelung entgegenstehen,  die, um die allgemeine Bildung nicht gegen&#252;ber der beruflichen Bildung  zu benachteiligen und die Eingliederung jugendlicher Lehrlinge in den  Arbeitsmarkt zu f&#246;rdern, bei der Festlegung der Dienstaltersstufe von  Vertragsbediensteten des &#246;ffentlichen Dienstes eines Mitgliedstaats die  Ber&#252;cksichtigung von der Vollendung des 18. Lebensjahrs liegenden  Dienstzeiten ausschlie&#223;t.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/diskriminierung-wegen-des-alters-bei-festlegung-des-entgelts-von-vertragsbediensteten-des-staates-eugh-3-kammer-urteil-vom-18-8-2009-c-8808-1489/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verwirkung des Widerspruchsrechts bei Betriebs&#252;bergang, BAG, Urteil vom 2. 4. 2009 &#8211; 8 AZR 262/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verwirkung-des-widerspruchsrechts-bei-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-2-4-2009-8-azr-26207-1486/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verwirkung-des-widerspruchsrechts-bei-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-2-4-2009-8-azr-26207-1486/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3599]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1486</guid>
		<description><![CDATA[1. Nur eine ordnungsgem&#228;&#223;e Unterrichtung &#252;ber einen beabsichtigten Betriebs&#252;bergang (§ 613a(5) BGB) setzt f&#252;r den betroffenen Arbeitnehmer die einmonatige Widerspruchsfrist des § 613a(6)1 BGB in Lauf. 2. Das Recht des Arbeitnehmers, dem &#220;bergang seines Arbeitsverh&#228;ltnisses auf den Betriebserwerber zu widersprechen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verwirkung-des-widerspruchsrechts-bei-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-2-4-2009-8-azr-26207-1486/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3599-N-1"></a></p>
<div>
<p>1. Nur eine ordnungsgem&#228;&#223;e Unterrichtung &#252;ber einen beabsichtigten Betriebs&#252;bergang (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(5) BGB</a>) setzt f&#252;r den betroffenen Arbeitnehmer die einmonatige Widerspruchsfrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(6)1 BGB</a> in Lauf.</p>
<p>2. Das Recht des Arbeitnehmers, dem &#220;bergang seines Arbeitsverh&#228;ltnisses auf den Betriebserwerber zu widersprechen (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(6) BGB</a>), kann verwirken.</p>
<p>3. Ein Arbeitnehmer, der eine fehlerhafte  Unterrichtung r&#252;gt und eine selbst gesetzte Frist zur Entscheidung &#252;ber  sein Widerspruchsrecht verstreichen l&#228;sst, verwirklicht jedenfalls dann  das Umstandsmoment im Sinne der Verwirkung, wenn er danach mit dem  Betriebserwerber einen Aufhebungsvertrag und mit einem dritten  Unternehmen einen neuen Arbeitsvertrag abschlie&#223;t.</p>
<p>4. K&#246;nnte sich der Betriebserwerber als  neuer Arbeitgeber mit Erfolg auf Umst&#228;nde berufen, die zur Verwirkung  des Widerspruchsrechts gef&#252;hrt haben, so steht dieses Recht auch dem  Betriebsver&#228;u&#223;erer zu, unabh&#228;ngig davon, ob und gegebenenfalls wann  diesem die Umst&#228;nde bekannt geworden sind.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verdacht „unsauberer Gesch&#228;fte” als Meinungs&#228;u&#223;erung, BGH, Urteil vom 22. 9. 2009 &#8211; VI ZR 19/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verdacht-unsauberer-geschaefte-als-meinungsaeusserung-bgh-urteil-vom-22-9-2009-vi-zr-1908-1483/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3580]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#196;u&#223;erung des Verdachts „unsauberer Gesch&#228;fte” in einem von „Mutma&#223;ungen” gepr&#228;gten &#196;u&#223;erungskontext kann nicht isoliert als Tatsachenbehauptung eingestuft werden und stellt im Rahmen einer &#246;ffentlichen Er&#246;rterung des nicht n&#228;her begr&#252;ndeten R&#252;cktritts des Vorstandsvorsitzenden eines Unternehmens auch keine unzul&#228;ssige Schm&#228;hkritik dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die &#196;u&#223;erung des Verdachts „unsauberer  Gesch&#228;fte” in einem von „Mutma&#223;ungen” gepr&#228;gten &#196;u&#223;erungskontext kann  nicht isoliert als Tatsachenbehauptung eingestuft werden und stellt im  Rahmen einer &#246;ffentlichen Er&#246;rterung des nicht n&#228;her begr&#252;ndeten  R&#252;cktritts des Vorstandsvorsitzenden eines Unternehmens auch keine  unzul&#228;ssige Schm&#228;hkritik dar.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/verdacht-unsauberer-geschaefte-als-meinungsaeusserung-bgh-urteil-vom-22-9-2009-vi-zr-1908-1483/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zul&#228;ssige Pers&#246;nlichkeitsdarstellung in Spielfilm – Kannibale von Rotenburg, BGH, Vers&#228;umnisurteil vom 26. 5. 2009 &#8211; VI ZR 191/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zulaessige-persoenlichkeitsdarstellung-in-spielfilm-kannibale-von-rotenburg-bgh-versaeumnisurteil-vom-26-5-2009-vi-zr-19108-1481/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zulaessige-persoenlichkeitsdarstellung-in-spielfilm-kannibale-von-rotenburg-bgh-versaeumnisurteil-vom-26-5-2009-vi-zr-19108-1481/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3576]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1481</guid>
		<description><![CDATA[1. Zur Zul&#228;ssigkeit der Darstellung einer spektakul&#228;ren Straftat („Kannibale von Rotenburg”) in einem Spielfilm. 2. Im Rahmen der Abw&#228;gung von Kunstfreiheit und Pers&#246;nlichkeitsrecht des Dargestellten in einem Spielfilm gilt: Je st&#228;rker das entworfene Pers&#246;nlichkeitsbild beansprucht, sich mit der sozialen Wirklichkeit &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zulaessige-persoenlichkeitsdarstellung-in-spielfilm-kannibale-von-rotenburg-bgh-versaeumnisurteil-vom-26-5-2009-vi-zr-19108-1481/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Zur Zul&#228;ssigkeit der Darstellung einer spektakul&#228;ren Straftat („Kannibale von Rotenburg”) in einem Spielfilm.</p>
<p>2. Im Rahmen der Abw&#228;gung von Kunstfreiheit  und Pers&#246;nlichkeitsrecht des Dargestellten in einem Spielfilm gilt: Je  st&#228;rker das entworfene Pers&#246;nlichkeitsbild beansprucht, sich mit der  sozialen Wirklichkeit des Dargestellten zu identifizieren, desto  schutzw&#252;rdiger ist dessen Interesse an wirklichkeitsgetreuer Darstellung  seiner Person; umso weniger Anlass besteht dann auch, den K&#252;nstler  rechtlich anders zu behandeln als den Kritiker, der &#252;ber den  Kritisierten unwahre rufsch&#228;digende Behauptungen in Umlauf setzt.</p>
<p>3. Die Zuordnung eines Sachverhalts zum  unantastbaren Bereich privater Lebensgestaltung im Einzelfall h&#228;ngt  davon ab, ob der Vorgang nach seinem Inhalt h&#246;chstpers&#246;nlichen Charakter  besitzt und in welcher Art und Intensit&#228;t er die Sph&#228;re anderer oder  Belange der Gemeinschaft ber&#252;hrt. Es kann sich aber niemand auf ein  Recht zur Privatheit hinsichtlich solcher Tatsachen berufen, die er  selbst der &#214;ffentlichkeit preisgegeben hat.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebskostenabrechnung auf Basis der Soll &#8211; Vorsch&#252;sse, BGH, Beschluss vom 23. 9. 2009 &#8211; VIII ZA 2/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenabrechnung-auf-basis-der-soll-vorschuesse-bgh-beschluss-vom-23-9-2009-viii-za-208-1478/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3780]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1478</guid>
		<description><![CDATA[Eine Abrechnung der Betriebskosten auf der Basis der zwischen den Parteien vereinbarten Vorauszahlungen (Soll-Vorsch&#252;sse) anstatt der tats&#228;chlich vom Mieter geleisteten Vorauszahlungen (Ist-Vorsch&#252;sse) ist formell wirksam. Ob die vorgenommenen Abz&#252;ge der H&#246;he nach zutreffend angesetzt sind, betrifft die inhaltliche Richtigkeit der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenabrechnung-auf-basis-der-soll-vorschuesse-bgh-beschluss-vom-23-9-2009-viii-za-208-1478/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine Abrechnung der Betriebskosten auf der Basis der zwischen den  Parteien vereinbarten Vorauszahlungen (Soll-Vorsch&#252;sse) anstatt der  tats&#228;chlich vom Mieter geleisteten Vorauszahlungen (Ist-Vorsch&#252;sse) ist  formell wirksam. Ob die vorgenommenen Abz&#252;ge der H&#246;he nach zutreffend  angesetzt sind, betrifft die inhaltliche Richtigkeit der Abrechnung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sach- und Haftpflichtversicherung in einer Betriebskostenposition „Versicherung” zul&#228;ssig, BGH, Urteil vom 16. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 346/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/sach-und-haftpflichtversicherung-in-einer-betriebskostenposition-versicherung-zulaessig-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-34608-1476/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/sach-und-haftpflichtversicherung-in-einer-betriebskostenposition-versicherung-zulaessig-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-34608-1476/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3575]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der Vermieter darf die Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherung in einer Summe unter der Kostenposition „Versicherung” abrechnen. 2. Die Pflicht des Vermieters zur Spezifizierung der abgerechneten Betriebskosten darf nicht &#252;berspannt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Vermieter darf die Kosten der Sach-  und Haftpflichtversicherung in einer Summe unter der Kostenposition  „Versicherung” abrechnen.</p>
<p>2. Die Pflicht des Vermieters zur  Spezifizierung der abgerechneten Betriebskosten darf nicht &#252;berspannt  werden.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Irref&#252;hrende Widerrufsrechtsbelehrung gegen&#252;ber Verbraucher im Verbundgesch&#228;ft und Auskehr eines „Eigenanteils”, BGH, Urteil vom 10. 3. 2009 &#8211; XI ZR 33/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/irrefuehrende-widerrufsrechtsbelehrung-gegenueber-verbraucher-im-verbundgeschaeft-und-auskehr-eines-eigenanteils-bgh-urteil-vom-10-3-2009-xi-zr-3308-1474/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3572]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1474</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine einem Verbraucher erteilte Widerrufsbelehrung, die von einem unbefangenen rechtsunkundigen Leser dahin verstanden werden kann, die Widerrufsfrist werde unabh&#228;ngig von der Vertragserkl&#228;rung des Verbrauchers bereits durch den blo&#223;en Zugang des von einer Widerrufsbelehrung begleiteten Vertragsangebots des Vertragspartners in Gang &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/irrefuehrende-widerrufsrechtsbelehrung-gegenueber-verbraucher-im-verbundgeschaeft-und-auskehr-eines-eigenanteils-bgh-urteil-vom-10-3-2009-xi-zr-3308-1474/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine einem Verbraucher erteilte  Widerrufsbelehrung, die von einem unbefangenen rechtsunkundigen Leser  dahin verstanden werden kann, die Widerrufsfrist werde unabh&#228;ngig von  der Vertragserkl&#228;rung des Verbrauchers bereits durch den blo&#223;en Zugang  des von einer Widerrufsbelehrung begleiteten Vertragsangebots des  Vertragspartners in Gang gesetzt, entspricht nicht dem  Deutlichkeitsgebot des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">§ 355(2)1 BGB</a>.</p>
<p>2. Bilden Verbraucherdarlehensvertrag und  finanziertes Gesch&#228;ft eine wirtschaftliche Einheit und ist das Darlehen  dem Unternehmer bereits teilweise zugeflossen, so hat der vom  Verbraucher erkl&#228;rte Widerruf der auf den Abschluss des  Darlehensvertrags gerichteten Vertragserkl&#228;rung zur Folge, dass der  Darlehensgeber im Abwicklungsverh&#228;ltnis an die Stelle des Unternehmers  tritt. Ist das verbundene Gesch&#228;ft nicht vollst&#228;ndig fremdfinanziert  worden, muss der Darlehensgeber dem Verbraucher auch den von diesem aus  eigenen Mitteln an den Unternehmer gezahlten Eigenanteil  zur&#252;ckerstatten.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bearbeitungsgeb&#252;hr von 50 Euro bei R&#252;cklastschrift in Luftbef&#246;rderungs-AGB unwirksam, BGH, Urteil vom 17. 9. 2009 &#8211; Xa ZR 40/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/bearbeitungsgebuehr-von-50-euro-bei-ruecklastschrift-in-luftbefoerderungs-agb-unwirksam-bgh-urteil-vom-17-9-2009-xa-zr-4008-1472/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3570]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1472</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine Klausel in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eines Luftfahrtunternehmens, die f&#252;r den Fall einer R&#252;cklastschrift eine Bearbeitungsgeb&#252;hr von 50 Euro pro Buchung vorsieht, stellt eine nach § 309 Nr. 5 Alt. 1 lit. a BGB unwirksame Schadenspauschalierung dar. Dies gilt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/bearbeitungsgebuehr-von-50-euro-bei-ruecklastschrift-in-luftbefoerderungs-agb-unwirksam-bgh-urteil-vom-17-9-2009-xa-zr-4008-1472/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Klausel in den Allgemeinen  Gesch&#228;ftsbedingungen eines Luftfahrtunternehmens, die f&#252;r den Fall einer  R&#252;cklastschrift eine Bearbeitungsgeb&#252;hr von 50 Euro pro Buchung  vorsieht, stellt eine nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/309.html">§ 309 Nr. 5  Alt. 1 lit. a BGB</a> unwirksame Schadenspauschalierung dar. Dies gilt auch  dann, wenn der Kunde zur Entrichtung des Bef&#246;rderungsentgelts eine  Belastungserm&#228;chtigung f&#252;r ein Kreditkartenkonto oder eine  Einzugserm&#228;chtigung f&#252;r ein Bankkonto erteilen muss und andere  Zahlungswege nach den vertraglichen Vereinbarungen ausgeschlossen sind.</p>
<p>2. Eine derartige Klausel ist auch nicht als Preisnebenabrede wirksam.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ablehnung eines m&#228;nnlichen Bewerbers auf Stelle im M&#228;dcheninternat keine Diskriminierung, BAG, Urteil vom 28. 5. 2009 &#8211; 8 AZR 536/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/ablehnung-eines-maennlichen-bewerbers-auf-stelle-im-maedcheninternat-keine-diskriminierung-bag-urteil-vom-28-5-2009-8-azr-53608-1468/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3672]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1468</guid>
		<description><![CDATA[Eine unterschiedliche Behandlung wegen des Geschlechts ist zul&#228;ssig, wenn das Geschlecht des Stelleninhabers eine wesentliche und entscheidende Anforderung i.S. des § 8(1) AGG darstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine unterschiedliche Behandlung wegen des Geschlechts ist zul&#228;ssig,  wenn das Geschlecht des Stelleninhabers eine wesentliche und  entscheidende Anforderung i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/8.html">§ 8(1) AGG</a> darstellt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Nutzungsausfallentsch&#228;digung f&#252;r mangelhaftes Neufahrzeug bei Stellung eines Ersatzwagens, LG Hamburg, Beschluss vom 11. 5. 2009 &#8211; 309 S 21/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-nutzungsausfallentschaedigung-fuer-mangelhaftes-neufahrzeug-bei-stellung-eines-ersatzwagens-lg-hamburg-beschluss-vom-11-5-2009-309-s-2109-1465/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-nutzungsausfallentschaedigung-fuer-mangelhaftes-neufahrzeug-bei-stellung-eines-ersatzwagens-lg-hamburg-beschluss-vom-11-5-2009-309-s-2109-1465/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3660]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1465</guid>
		<description><![CDATA[Der Verpflichtung zur Leistung von Schadensersatz f&#252;r den Zeitraum der Reparatur eines mangelhaften Neuwagens kommt der Verk&#228;ufer durch Stellung eines vergleichbaren Ersatzwagens nach, da der K&#228;ufer als Naturalrestitution die Beseitigung des „fahrzeuglosen” Zustands, nicht aber Zahlung von Nutzungsausfallentsch&#228;digung verlangen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Verpflichtung zur Leistung von Schadensersatz f&#252;r den Zeitraum  der Reparatur eines mangelhaften Neuwagens kommt der Verk&#228;ufer durch  Stellung eines vergleichbaren Ersatzwagens nach, da der K&#228;ufer als  Naturalrestitution die Beseitigung des „fahrzeuglosen” Zustands, nicht  aber Zahlung von Nutzungsausfallentsch&#228;digung verlangen kann.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3660-N-2"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebskostenrechtliche Ausschlussfrist unter dinglichem Wohnungsrecht, BGH, Urteil vom 25. 9. 2009 &#8211; V ZR 36/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenrechtliche-ausschlussfrist-unter-dinglichem-wohnungsrecht-bgh-urteil-vom-25-9-2009-v-zr-3609-1462/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenrechtliche-ausschlussfrist-unter-dinglichem-wohnungsrecht-bgh-urteil-vom-25-9-2009-v-zr-3609-1462/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3644]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1462</guid>
		<description><![CDATA[Wird bei der Bestellung eines dinglichen Wohnungsrechts schuldrechtlich vereinbart, dass der Berechtigte bestimmte Betriebskosten anteilig zu tragen und Vorauszahlungen zu leisten hat, gelten f&#252;r die Abrechnung &#252;ber die Vorauszahlungen die Regelungen in § 556(3) BGB entsprechend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wird bei der Bestellung eines dinglichen Wohnungsrechts  schuldrechtlich vereinbart, dass der Berechtigte bestimmte  Betriebskosten anteilig zu tragen und Vorauszahlungen zu leisten hat,  gelten f&#252;r die Abrechnung &#252;ber die Vorauszahlungen die Regelungen in <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556.html">§ 556(3) BGB</a> entsprechend.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Grundrechtsf&#228;higkeit von Stromversorgungsunternehmen der &#246;ffentlichen Hand, BVerfG (1. Kammer des Ersten Senats), Beschluss vom 18. 5. 2009 &#8211; 1 BvR 1731/05</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-grundrechtsfaehigkeit-von-stromversorgungsunternehmen-der-oeffentlichen-hand-bverfg-1-kammer-des-ersten-senats-beschluss-vom-18-5-2009-1-bvr-173105-1459/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-grundrechtsfaehigkeit-von-stromversorgungsunternehmen-der-oeffentlichen-hand-bverfg-1-kammer-des-ersten-senats-beschluss-vom-18-5-2009-1-bvr-173105-1459/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3780]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1459</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen, die im Eigentum der &#246;ffentlichen Hand stehen und eine &#246;ffentliche Aufgabe wahrnehmen, k&#246;nnen sich nicht auf die materiellen Grundrechte berufen. Dies gilt auch, wenn Private an dem Unternehmen beteiligt sind, solange die &#246;ffentliche Hand beherrschenden Einfluss hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Unternehmen, die im Eigentum der &#246;ffentlichen Hand stehen und eine  &#246;ffentliche Aufgabe wahrnehmen, k&#246;nnen sich nicht auf die materiellen  Grundrechte berufen. Dies gilt auch, wenn Private an dem Unternehmen  beteiligt sind, solange die &#246;ffentliche Hand beherrschenden Einfluss  hat.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3644-N-1"></a></p>
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			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-grundrechtsfaehigkeit-von-stromversorgungsunternehmen-der-oeffentlichen-hand-bverfg-1-kammer-des-ersten-senats-beschluss-vom-18-5-2009-1-bvr-173105-1459/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweck der Sonderzahlung und arbeitsrechtlicher Grundsatz der Gleichbehandlung, BAG, Urteil vom 5. 8. 2009 &#8211; 10 AZR 666/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zweck-der-sonderzahlung-und-arbeitsrechtlicher-grundsatz-der-gleichbehandlung-bag-urteil-vom-5-8-2009-10-azr-66608-1457/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zweck-der-sonderzahlung-und-arbeitsrechtlicher-grundsatz-der-gleichbehandlung-bag-urteil-vom-5-8-2009-10-azr-66608-1457/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3740]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1457</guid>
		<description><![CDATA[1. Ber&#252;cksichtigt ein Arbeitgeber bei einer Sonderzahlung unterschiedliche Arbeitsbedingungen von Arbeiternehmern und bezweckt er, mit der Sonderzahlung eine geringere laufende Verg&#252;tung einer Gruppe von Arbeitnehmern teilweise oder vollst&#228;ndig auszugleichen, verst&#246;&#223;t er nicht gegen den arbeitsrechtlichen Grundsatz der Gleichbehandlung und das &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zweck-der-sonderzahlung-und-arbeitsrechtlicher-grundsatz-der-gleichbehandlung-bag-urteil-vom-5-8-2009-10-azr-66608-1457/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ber&#252;cksichtigt ein Arbeitgeber bei einer  Sonderzahlung unterschiedliche Arbeitsbedingungen von Arbeiternehmern  und bezweckt er, mit der Sonderzahlung eine geringere laufende Verg&#252;tung  einer Gruppe von Arbeitnehmern teilweise oder vollst&#228;ndig  auszugleichen, verst&#246;&#223;t er nicht gegen den arbeitsrechtlichen Grundsatz  der Gleichbehandlung und das Ma&#223;regelungsverbot des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/612a.html">§ 612a BGB</a>,  wenn er der Gruppe von Arbeitnehmern die Sonderzahlung vorenth&#228;lt, die  nicht bereit war, im Rahmen eines Standortsicherungskonzepts  &#196;nderungsvertr&#228;ge mit f&#252;r sie ung&#252;nstigeren Arbeitsbedingungen  abzuschlie&#223;en.</p>
<p>2. Ersch&#246;pft sich der Zweck einer  Sonderzahlung nicht in einer Kompensation geringerer laufender  Arbeitsverg&#252;tung, sondern verfolgt der Arbeitgeber mit dieser Leistung  nach den von ihm festgesetzten Anspruchsvoraussetzungen noch andere  Ziele, wie z.B. die Honorierung vergangener und k&#252;nftiger Betriebstreue,  ist es sachlich nicht gerechtfertigt, die Gruppe von Arbeitnehmern von  der Sonderzahlung auszunehmen, die &#196;nderungsangebote des Arbeitgebers  mit f&#252;r sie ung&#252;nstigeren Arbeitsbedingungen abgelehnt hatte.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/zweck-der-sonderzahlung-und-arbeitsrechtlicher-grundsatz-der-gleichbehandlung-bag-urteil-vom-5-8-2009-10-azr-66608-1457/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckabwicklung eines Neuwagenkaufvertrags mit Inzahlunggabe eines Gebrauchtwagens, OLG Hamm, Urteil vom 18. 12. 2008 &#8211; 28 U 17/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/rueckabwicklung-eines-neuwagenkaufvertrags-mit-inzahlunggabe-eines-gebrauchtwagens-olg-hamm-urteil-vom-18-12-2008-28-u-1708-1454/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/rueckabwicklung-eines-neuwagenkaufvertrags-mit-inzahlunggabe-eines-gebrauchtwagens-olg-hamm-urteil-vom-18-12-2008-28-u-1708-1454/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3733]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1454</guid>
		<description><![CDATA[1. Tritt der K&#228;ufer eines Neuwagens, der einen Gebrauchtwagen in Zahlung gegeben hat, vom Kaufvertrag zur&#252;ck, kann er nur R&#252;ckzahlung des gezahlten Geldbetrags und R&#252;ckgabe des Gebrauchtwagens verlangen, nicht aber Auskehrung des f&#252;r diesen vereinbarten Anrechnungspreises. 2. Hat der Verk&#228;ufer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/rueckabwicklung-eines-neuwagenkaufvertrags-mit-inzahlunggabe-eines-gebrauchtwagens-olg-hamm-urteil-vom-18-12-2008-28-u-1708-1454/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Tritt der K&#228;ufer eines Neuwagens, der  einen Gebrauchtwagen in Zahlung gegeben hat, vom Kaufvertrag zur&#252;ck,  kann er nur R&#252;ckzahlung des gezahlten Geldbetrags und R&#252;ckgabe des  Gebrauchtwagens verlangen, nicht aber Auskehrung des f&#252;r diesen  vereinbarten Anrechnungspreises.</p>
<p>2. Hat der Verk&#228;ufer den Gebrauchtwagen inzwischen weiterver&#228;u&#223;ert und muss er f&#252;r ihn nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">§ 346(2)1 Nr. 2 BGB</a> Wertersatz leisten, richtet sich dieser nach dem Verkehrswert des Gebrauchtwagens im Zeitpunkt der Inzahlungnahme; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">§ 346(2)2 Halbs. 1 BGB</a> ist nicht anwendbar.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/rueckabwicklung-eines-neuwagenkaufvertrags-mit-inzahlunggabe-eines-gebrauchtwagens-olg-hamm-urteil-vom-18-12-2008-28-u-1708-1454/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Autistisches Kind in der Wohnnachbarschaft kein „Mangel” der verkauften Eigentumswohnung, LG M&#252;nster, Urteil vom 26. 2. 2009 &#8211; 8 O 378/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/autistisches-kind-in-der-wohnnachbarschaft-kein-mangel-der-verkauften-eigentumswohnung-lg-muenster-urteil-vom-26-2-2009-8-o-37808-1452/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/autistisches-kind-in-der-wohnnachbarschaft-kein-mangel-der-verkauften-eigentumswohnung-lg-muenster-urteil-vom-26-2-2009-8-o-37808-1452/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3730]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Nachbarschaft eines autistischen Kindes, das sich zeitweise im Nachbargarten einer erworbenen Immobilie aufh&#228;lt, stellt keinen Sachmangel des erworbenen Grundst&#252;cks dar. 2. Von dem Kind ausgehende Ger&#228;usche, die einem „Schreien oder Kreischen &#228;hneln”, stellen keine mangelbegr&#252;ndende L&#228;rmbel&#228;stigung dar, sondern &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/autistisches-kind-in-der-wohnnachbarschaft-kein-mangel-der-verkauften-eigentumswohnung-lg-muenster-urteil-vom-26-2-2009-8-o-37808-1452/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Nachbarschaft eines autistischen  Kindes, das sich zeitweise im Nachbargarten einer erworbenen Immobilie  aufh&#228;lt, stellt keinen Sachmangel des erworbenen Grundst&#252;cks dar.</p>
<p>2. Von dem Kind ausgehende Ger&#228;usche, die  einem „Schreien oder Kreischen &#228;hneln”, stellen keine mangelbegr&#252;ndende  L&#228;rmbel&#228;stigung dar, sondern sind – vergleichbar Kinderl&#228;rm aus der  Nachbarschaft – als sozialad&#228;quat hinzunehmen. Denn im nachbarlichen  Zusammenleben ist ein erh&#246;htes Ma&#223; an Toleranzbereitschaft erforderlich,  um Behinderten gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/3.html">Art. 3(3)2 GG</a> ein Leben frei von vermeidbaren Beschr&#228;nkungen zu erm&#246;glichen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/autistisches-kind-in-der-wohnnachbarschaft-kein-mangel-der-verkauften-eigentumswohnung-lg-muenster-urteil-vom-26-2-2009-8-o-37808-1452/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Auftragnehmerk&#252;ndigung nach unzul&#228;ssiger Teilk&#252;ndigung des Auftraggebers, BGH, Urteil vom 20. 8. 2009 &#8211; VII ZR 212/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/auftragnehmerkuendigung-nach-unzulaessiger-teilkuendigung-des-auftraggebers-bgh-urteil-vom-20-8-2009-vii-zr-21207-1449/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/auftragnehmerkuendigung-nach-unzulaessiger-teilkuendigung-des-auftraggebers-bgh-urteil-vom-20-8-2009-vii-zr-21207-1449/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3717]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1449</guid>
		<description><![CDATA[1. Leistungsteile innerhalb eines Gewerks stellen grunds&#228;tzlich keinen in sich abgeschlossenen Teil der Leistung dar, auf den die Entziehung des Auftrags nach § 8 Nr. 3(1)2 VOB/B beschr&#228;nkt werden kann. 2. Ist der Auftragnehmer nach einer unzul&#228;ssigen Teilk&#252;ndigung des Auftraggebers &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/auftragnehmerkuendigung-nach-unzulaessiger-teilkuendigung-des-auftraggebers-bgh-urteil-vom-20-8-2009-vii-zr-21207-1449/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Leistungsteile innerhalb eines Gewerks  stellen grunds&#228;tzlich keinen in sich abgeschlossenen Teil der Leistung  dar, auf den die Entziehung des Auftrags nach <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/8.html">§ 8 Nr. 3(1)2 VOB/B</a> beschr&#228;nkt werden kann.</p>
<p>2. Ist der Auftragnehmer nach einer  unzul&#228;ssigen Teilk&#252;ndigung des Auftraggebers seinerseits zu einer  au&#223;erordentlichen K&#252;ndigung berechtigt, kann der Auftraggeber dem sich  hieraus ergebenden Schadensersatzanspruch des Auftragnehmers gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/bgb/254.html">§ 254(1) BGB</a> den Einwand des Mitverschuldens entgegenhalten, wenn der Auftragnehmer  durch sein vertragswidriges Verhalten Anlass f&#252;r die Teilk&#252;ndigung  gegeben hat.</p>
<p>3. Ist die VOB/B nicht als Ganzes  vereinbart, so dass die M&#246;glichkeit der Inhaltskontrolle nach den  Vorschriften &#252;ber Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen er&#246;ffnet ist, ist <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/16.html">§ 16 Nr. 5(3) VOB/B</a> nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307 BGB</a> unwirksam, wenn der Auftraggeber Verwender der VOB/B ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflicht des Mieters zu „wei&#223;en” in der AGB-Kontrolle – Kein sprachwissenschaftliches Verst&#228;ndnis von AGB, BGH, Urteil vom 23. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 344/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/pflicht-des-mieters-zu-weissen-in-der-agb-kontrolle-kein-sprachwissenschaftliches-verstaendnis-von-agb-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-34408-1447/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/pflicht-des-mieters-zu-weissen-in-der-agb-kontrolle-kein-sprachwissenschaftliches-verstaendnis-von-agb-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-34408-1447/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3716]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1447</guid>
		<description><![CDATA[1. Die formularm&#228;&#223;ige Verpflichtung des Mieters, Decken und Oberw&#228;nde auch w&#228;hrend der Mietzeit zu „wei&#223;en”, ist wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters nach § 307 BGB unwirksam, da der Begriff „wei&#223;en” bei der nach § 305c(2) BGB gebotenen kundenfeindlichsten Auslegung jedenfalls &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/pflicht-des-mieters-zu-weissen-in-der-agb-kontrolle-kein-sprachwissenschaftliches-verstaendnis-von-agb-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-34408-1447/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die formularm&#228;&#223;ige Verpflichtung des  Mieters, Decken und Oberw&#228;nde auch w&#228;hrend der Mietzeit zu „wei&#223;en”, ist  wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307 BGB</a> unwirksam, da der Begriff „wei&#223;en” bei der nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html">§ 305c(2) BGB</a> gebotenen kundenfeindlichsten Auslegung jedenfalls auch dahin  verstanden werden kann, dass der Mieter die Sch&#246;nheitsreparaturen in  wei&#223;er Farbe vorzunehmen hat.</p>
<p>2. Da AGB ausgehend von den  Verst&#228;ndnism&#246;glichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten  Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen sind, wie sie von  verst&#228;ndigen und redlichen Vertragspartnern unter Abw&#228;gung der  Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (hier:  „wei&#223;en” als „wei&#223; streichen”), kommt es auf eine m&#246;glicherweise  abweichende Deutung aus sprachwissenschaftlicher Sicht nicht an. Der  Einholung eines etymologischen Sachverst&#228;ndigengutachtens bedarf es  deshalb nicht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inspektions- und Reparaturbindungsklausel mit Rechnungsvorlage in Garantie-AGB – Zehn Jahre alter Mercedes, BGH, Urteil vom 14. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 354/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/inspektions-und-reparaturbindungsklausel-mit-rechnungsvorlage-in-garantie-agb-zehn-jahre-alter-mercedes-bgh-urteil-vom-14-10-2009-viii-zr-35408-1445/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3780]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1445</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine Klausel in einem formularm&#228;&#223;ig abgeschlossenen Gebrauchtwagengarantievertrag, nach der die F&#228;lligkeit der versprochenen Garantieleistung von der Vorlage einer Rechnung &#252;ber die bereits durchgef&#252;hrte Reparatur abh&#228;ngt, ist wegen unangemessener Benachteiligung des K&#228;ufers/Garantienehmers unwirksam. 2. Dasselbe gilt f&#252;r eine Klausel, die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/inspektions-und-reparaturbindungsklausel-mit-rechnungsvorlage-in-garantie-agb-zehn-jahre-alter-mercedes-bgh-urteil-vom-14-10-2009-viii-zr-35408-1445/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Klausel in einem formularm&#228;&#223;ig  abgeschlossenen Gebrauchtwagengarantievertrag, nach der die F&#228;lligkeit  der versprochenen Garantieleistung von der Vorlage einer Rechnung &#252;ber  die bereits durchgef&#252;hrte Reparatur abh&#228;ngt, ist wegen unangemessener  Benachteiligung des K&#228;ufers/Garantienehmers unwirksam.</p>
<p>2. Dasselbe gilt f&#252;r eine Klausel, die dem  K&#228;ufer/Garantienehmer die Obliegenheit auferlegt, vom Fahrzeughersteller  empfohlene Wartungsarbeiten ausschlie&#223;lich in der Werkstatt des  Verk&#228;ufers durchzuf&#252;hren und im Falle der Unzumutbarkeit eine  Genehmigung („Freigabe”) des Verk&#228;ufers einzuholen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Ersatz fiktiver Umsatzsteuer bei fiktiver Reparaturkostenabrechnung, BGH, Urteil vom 22. 9. 2009 &#8211; VI ZR 312/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-ersatz-fiktiver-umsatzsteuer-bei-fiktiver-reparaturkostenabrechnung-bgh-urteil-vom-22-9-2009-vi-zr-31208-1443/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kein-ersatz-fiktiver-umsatzsteuer-bei-fiktiver-reparaturkostenabrechnung-bgh-urteil-vom-22-9-2009-vi-zr-31208-1443/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[3713]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hlt der Gesch&#228;digte den Weg der Ersatzbeschaffung, obwohl nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot nur ein Anspruch auf Ersatz der Reparaturkosten besteht, steht ihm jedenfalls dann kein Anspruch auf Ersatz von Umsatzsteuer zu, wenn bei der Ersatzbeschaffung keine Umsatzsteuer angefallen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>W&#228;hlt der Gesch&#228;digte den Weg der Ersatzbeschaffung, obwohl nach dem  Wirtschaftlichkeitsgebot nur ein Anspruch auf Ersatz der Reparaturkosten  besteht, steht ihm jedenfalls dann kein Anspruch auf Ersatz von  Umsatzsteuer zu, wenn bei der Ersatzbeschaffung keine Umsatzsteuer  angefallen ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/kein-ersatz-fiktiver-umsatzsteuer-bei-fiktiver-reparaturkostenabrechnung-bgh-urteil-vom-22-9-2009-vi-zr-31208-1443/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Eigenbedarf einer KG oder OHG f&#252;r einen Gesellschafter, LG Hamburg, Urteil vom 7. 8. 2009 &#8211; 311 S 128/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-eigenbedarf-einer-kg-oder-ohg-fuer-einen-gesellschafter-lg-hamburg-urteil-vom-7-8-2009-311-s-12808-1441/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kein-eigenbedarf-einer-kg-oder-ohg-fuer-einen-gesellschafter-lg-hamburg-urteil-vom-7-8-2009-311-s-12808-1441/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3780]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1441</guid>
		<description><![CDATA[Die die Zul&#228;ssigkeit einer Eigenbedarfsk&#252;ndigung seitens des Vermieters in Form der GbR zu Gunsten von Bedarf eines Gesellschafters rechtfertigenden &#220;berlegungen treffen auf eine Personenhandelsgesellschaft wie die OHG oder die KG nicht zu. Denn eine Personenhandelsgesellschaft entsteht nicht „zuf&#228;llig” (so wie &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kein-eigenbedarf-einer-kg-oder-ohg-fuer-einen-gesellschafter-lg-hamburg-urteil-vom-7-8-2009-311-s-12808-1441/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die die Zul&#228;ssigkeit einer Eigenbedarfsk&#252;ndigung seitens des  Vermieters in Form der GbR zu Gunsten von Bedarf eines Gesellschafters  rechtfertigenden &#220;berlegungen treffen auf eine  Personenhandelsgesellschaft wie die OHG oder die KG nicht zu. Denn eine  Personenhandelsgesellschaft entsteht nicht „zuf&#228;llig” (so wie es bei  einer Personenmehrheit – etwa einem Ehepaar – vom Zufall abh&#228;ngt, ob  dieses dem Mieter eine Wohnung als Gemeinschaft oder als GbR vermietet),  sondern durch zum Teil umfangreiches rechtsgesch&#228;ftliches T&#228;tigwerden  ihrer Mitglieder von der Errichtung eines Gesellschaftsvertrags an bis  hin zur Eintragung im Handelsregister.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2009-S-3793-N-1"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/kein-eigenbedarf-einer-kg-oder-ohg-fuer-einen-gesellschafter-lg-hamburg-urteil-vom-7-8-2009-311-s-12808-1441/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Klagefrist bei K&#252;ndigung durch Nichtberechtigten, BAG, Urteil vom 26. 3. 2009 &#8211; 2 AZR 403/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/klagefrist-bei-kuendigung-durch-nichtberechtigten-bag-urteil-vom-26-3-2009-2-azr-40307-1437/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/klagefrist-bei-kuendigung-durch-nichtberechtigten-bag-urteil-vom-26-3-2009-2-azr-40307-1437/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3804]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1437</guid>
		<description><![CDATA[1. Die dreiw&#246;chige Klagefrist des § 4 S. 1 KSchG findet nur auf eine dem Arbeitgeber zurechenbare K&#252;ndigung Anwendung. 2. K&#252;ndigt ein vollmachtloser Vertreter oder ein Nichtberechtigter das Arbeitsverh&#228;ltnis des Arbeitnehmers, liegt keine K&#252;ndigung des Arbeitgebers i.S. von § 4 &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/klagefrist-bei-kuendigung-durch-nichtberechtigten-bag-urteil-vom-26-3-2009-2-azr-40307-1437/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die dreiw&#246;chige Klagefrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/4.html">§ 4 S. 1 KSchG</a> findet nur auf eine dem Arbeitgeber zurechenbare K&#252;ndigung Anwendung.</p>
<p>2. K&#252;ndigt ein vollmachtloser Vertreter  oder ein Nichtberechtigter das Arbeitsverh&#228;ltnis des Arbeitnehmers,  liegt keine K&#252;ndigung des Arbeitgebers i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/4.html">§ 4 S. 1 KSchG</a> vor. Eine ohne Billigung (Vollmacht) des Arbeitgebers ausgesprochene  K&#252;ndigung ist dem Arbeitgeber erst durch eine (nachtr&#228;glich) erteilte  Genehmigung zurechenbar. Die dreiw&#246;chige Klagefrist kann deshalb  fr&#252;hestens mit Zugang der Genehmigung zu laufen beginnen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verrechnung von Provisionen bei Berechnung der Durchschnittsverg&#252;tung eines Handelsvertreters, BAG, Beschluss vom 20. 10. 2009 &#8211; 5 AZB 30/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verrechnung-von-provisionen-bei-berechnung-der-durchschnittsverguetung-eines-handelsvertreters-bag-beschluss-vom-20-10-2009-5-azb-3009-1435/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3803]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1435</guid>
		<description><![CDATA[1. Bei der Berechnung der Durchschnittsverg&#252;tung eines Handelsvertreters gem. § 5(3)1 ArbGG sind solche Provisionen nicht einzubeziehen, die laut Handelsvertretervertrag nicht ausgezahlt, sondern mit einem Betrag „f&#252;r den Erwerb des Vertriebsgebiets” verrechnet werden. 2. Allein die Tatsache, dass der Handelsvertreter &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verrechnung-von-provisionen-bei-berechnung-der-durchschnittsverguetung-eines-handelsvertreters-bag-beschluss-vom-20-10-2009-5-azb-3009-1435/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Bei der Berechnung der Durchschnittsverg&#252;tung eines Handelsvertreters gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/ArbGG/5.html">§ 5(3)1 ArbGG</a> sind solche Provisionen nicht einzubeziehen, die laut  Handelsvertretervertrag nicht ausgezahlt, sondern mit einem Betrag „f&#252;r  den Erwerb des Vertriebsgebiets” verrechnet werden.</p>
<p>2. Allein die Tatsache, dass der  Handelsvertreter sich eines Anspruchs ber&#252;hmt, der im Falle seines  Bestehens zur Zust&#228;ndigkeit der ordentlichen Gerichte f&#252;hren w&#252;rde, kann  die &#252;ber <a href="http://dejure.org/gesetze/ArbGG/5.html">§ 5(3) ArbGG</a> begr&#252;ndete Zust&#228;ndigkeit der Gerichte f&#252;r Arbeitssachen nicht  ausschlie&#223;en.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Genehmigungsbed&#252;rftigkeit einer Auflassungserkl&#228;rung, BGH, Urteil vom 2. 10. 2009 &#8211; V ZR 185/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/genehmigungsbeduerftigkeit-einer-auflassungserklaerung-bgh-urteil-vom-2-10-2009-v-zr-18508-1433/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[3792]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht ein Bevollm&#228;chtigter von der ihm erteilten Vollmacht bei der Abgabe einer Auflassungserkl&#228;rung keinen Gebrauch, so handelt er als Vertreter ohne Vertretungsmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Macht ein Bevollm&#228;chtigter von der ihm erteilten Vollmacht bei der  Abgabe einer Auflassungserkl&#228;rung keinen Gebrauch, so handelt er als  Vertreter ohne Vertretungsmacht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufkl&#228;rungspflicht &#252;ber erh&#246;hten Unfallersatztarif, BGH, Urteil vom 25. 3. 2009 &#8211; XII ZR 117/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/aufklaerungspflicht-ueber-erhoehten-unfallersatztarif-bgh-urteil-vom-25-3-2009-xii-zr-11707-1431/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/aufklaerungspflicht-ueber-erhoehten-unfallersatztarif-bgh-urteil-vom-25-3-2009-xii-zr-11707-1431/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3792]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1431</guid>
		<description><![CDATA[Bietet der Mietwagenunternehmer dem Unfallgesch&#228;digten einen besonderen f&#252;r Unfallersatzfahrzeuge entwickelten Tarif an, der &#252;ber dem Normaltarif auf dem &#246;rtlich relevanten Markt liegt, und besteht daher die Gefahr, dass die Haftpflichtversicherung des Sch&#228;digers nicht den vollen Tarif erstattet, so muss er &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/aufklaerungspflicht-ueber-erhoehten-unfallersatztarif-bgh-urteil-vom-25-3-2009-xii-zr-11707-1431/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Bietet der Mietwagenunternehmer dem Unfallgesch&#228;digten einen  besonderen f&#252;r Unfallersatzfahrzeuge entwickelten Tarif an, der &#252;ber dem  Normaltarif auf dem &#246;rtlich relevanten Markt liegt, und besteht daher  die Gefahr, dass die Haftpflichtversicherung des Sch&#228;digers nicht den  vollen Tarif erstattet, so muss er den Mieter dar&#252;ber aufkl&#228;ren.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sorgfaltsanforderungen beim Hantieren mit ge&#246;ffneter Fahrzeugt&#252;r, BGH, Urteil vom 6. 10. 2009 &#8211; VI ZR 316/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/sorgfaltsanforderungen-beim-hantieren-mit-geoeffneter-fahrzeugtuer-bgh-urteil-vom-6-10-2009-vi-zr-31608-1427/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3791]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1427</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Sorgfaltsanforderung des § 14(1) StVO erfasst auch Situationen, in denen der Insasse eines Kraftfahrzeugs sich im unmittelbaren Zusammenhang mit einem Ein- oder Aussteigevorgang bei ge&#246;ffneter T&#252;r in das Kraftfahrzeug beugt, um etwa Gegenst&#228;nde ein- oder auszuladen oder einem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/sorgfaltsanforderungen-beim-hantieren-mit-geoeffneter-fahrzeugtuer-bgh-urteil-vom-6-10-2009-vi-zr-31608-1427/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Sorgfaltsanforderung des <a href="http://dejure.org/gesetze/StVO/14.html">§ 14(1) StVO</a> erfasst auch Situationen, in denen der Insasse eines Kraftfahrzeugs  sich im unmittelbaren Zusammenhang mit einem Ein- oder Aussteigevorgang  bei ge&#246;ffneter T&#252;r in das Kraftfahrzeug beugt, um etwa Gegenst&#228;nde ein-  oder auszuladen oder einem Kind beim Ein- oder Aussteigen zu helfen. Nach dieser Vorschrift muss sich, wer ein- oder aussteigt, so verhalten,  dass eine Gef&#228;hrdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.</p>
<p>2. Kommt es dabei zur Ber&#252;hrung der  ge&#246;ffneten Fahrzeugt&#252;r mit einem in zu geringem Abstand vorbeifahrenden  Lkw, kann eine h&#228;lftige Schadensteilung gerechtfertigt sein.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anspruch auf Schadensersatz wegen „Abdriftens” versp&#228;teter Silvesterrakete – Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch, BGH, Urteil vom 18. 9. 2009 &#8211; V ZR 75/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-schadensersatz-wegen-abdriftens-verspaeteter-silvesterrakete-nachbarrechtlicher-ausgleichsanspruch-bgh-urteil-vom-18-9-2009-v-zr-7508-1425/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3787]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1425</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Anspruch des Grundst&#252;ckseigent&#252;mers gegen seinen Nachbarn auf Unterlassung von Einwirkungen, welche die Benutzung des Grundst&#252;cks wesentlich beeintr&#228;chtigen, besteht erst dann, wenn die Beeintr&#228;chtigung durch eine bestimmte Nutzung oder einen bestimmten Zustand des Nachbargrundst&#252;cks bereits eingetreten ist oder zumindest &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-schadensersatz-wegen-abdriftens-verspaeteter-silvesterrakete-nachbarrechtlicher-ausgleichsanspruch-bgh-urteil-vom-18-9-2009-v-zr-7508-1425/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Anspruch des Grundst&#252;ckseigent&#252;mers  gegen seinen Nachbarn auf Unterlassung von Einwirkungen, welche die  Benutzung des Grundst&#252;cks wesentlich beeintr&#228;chtigen, besteht erst dann,  wenn die Beeintr&#228;chtigung durch eine bestimmte Nutzung oder einen  bestimmten Zustand des Nachbargrundst&#252;cks bereits eingetreten ist oder  zumindest konkret droht.</p>
<p>2. Der nachbarrechtliche Ausgleichsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§ 906(2)2 BGB</a> analog setzt voraus, dass die beeintr&#228;chtigende Einwirkung von einer  der konkreten Nutzung entsprechenden Benutzung des Nachbargrundst&#252;cks  ausgeht und zu diesem einen sachlichen Bezug aufweist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobcenter auch bei Direktzahlung an Vermieter kein Erf&#252;llungsgehilfe des Mieters; Auszug eines von mehreren Mietern kein Grund zur K&#252;ndigung, BGH, Urteil vom 21. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 64/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/jobcenter-auch-bei-direktzahlung-an-vermieter-kein-erfuellungsgehilfe-des-mieters-auszug-eines-von-mehreren-mietern-kein-grund-zur-kuendigung-bgh-urteil-vom-21-10-2009-viii-zr-6409-1423/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/jobcenter-auch-bei-direktzahlung-an-vermieter-kein-erfuellungsgehilfe-des-mieters-auszug-eines-von-mehreren-mietern-kein-grund-zur-kuendigung-bgh-urteil-vom-21-10-2009-viii-zr-6409-1423/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3781]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1423</guid>
		<description><![CDATA[1. Das Jobcenter (Sozialamt), das f&#252;r einen hilfebed&#252;rftigen Wohnungsmieter die Kosten der Unterkunft in der Weise &#252;bernimmt, dass es die Miete direkt an den Vermieter des Hilfebed&#252;rftigen &#252;berweist, ist nicht Erf&#252;llungsgehilfe des Mieters. 2. Der Fortzug des alleinverdienenden Ehemanns aus &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/jobcenter-auch-bei-direktzahlung-an-vermieter-kein-erfuellungsgehilfe-des-mieters-auszug-eines-von-mehreren-mietern-kein-grund-zur-kuendigung-bgh-urteil-vom-21-10-2009-viii-zr-6409-1423/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Das Jobcenter (Sozialamt), das f&#252;r einen  hilfebed&#252;rftigen Wohnungsmieter die Kosten der Unterkunft in der Weise  &#252;bernimmt, dass es die Miete direkt an den Vermieter des  Hilfebed&#252;rftigen &#252;berweist, ist nicht Erf&#252;llungsgehilfe des Mieters.</p>
<p>2. Der Fortzug des alleinverdienenden  Ehemanns aus dem von beiden Ehegatten angemieteten Haus mit der  Erkl&#228;rung, die Miete nur noch bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu  entrichten, berechtigt den Vermieter weder zur au&#223;erordentlichen  fristlosen K&#252;ndigung nach § 543(1) BGB  noch stellt diese Erkl&#228;rung einen zur K&#252;ndigung berechtigenden Wegfall  der Gesch&#228;ftsgrundlage dar, selbst wenn die Einkommensverh&#228;ltnisse bei  Begr&#252;ndung des Mietverh&#228;ltnisses offengelegt worden waren.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbrauchereigenschaft einer Rechtsanw&#228;ltin – Lieferadresse Kanzlei, BGH, Urteil vom 30. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 7/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verbrauchereigenschaft-einer-rechtsanwaeltin-lieferadresse-kanzlei-bgh-urteil-vom-30-9-2009-viii-zr-709-1421/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verbrauchereigenschaft-einer-rechtsanwaeltin-lieferadresse-kanzlei-bgh-urteil-vom-30-9-2009-viii-zr-709-1421/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 11:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2009 3780]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1421</guid>
		<description><![CDATA[Schlie&#223;t eine nat&#252;rliche Person ein Rechtsgesch&#228;ft objektiv zu einem Zweck ab, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstst&#228;ndigen beruflichen T&#228;tigkeit zugerechnet werden kann, so kommt eine Zurechnung entgegen dem mit dem rechtsgesch&#228;ftlichen Handeln objektiv verfolgten Zweck nur dann in Betracht, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verbrauchereigenschaft-einer-rechtsanwaeltin-lieferadresse-kanzlei-bgh-urteil-vom-30-9-2009-viii-zr-709-1421/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Schlie&#223;t eine nat&#252;rliche Person ein Rechtsgesch&#228;ft objektiv zu einem  Zweck ab, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstst&#228;ndigen  beruflichen T&#228;tigkeit zugerechnet werden kann, so kommt eine Zurechnung  entgegen dem mit dem rechtsgesch&#228;ftlichen Handeln objektiv verfolgten  Zweck nur dann in Betracht, wenn die dem Vertragspartner erkennbaren  Umst&#228;nde eindeutig und zweifelsfrei darauf hinweisen, dass die  nat&#252;rliche Person in Verfolgung ihrer gewerblichen oder selbstst&#228;ndigen  beruflichen T&#228;tigkeit handelt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Gemeinschaftsbezogenheit” des Anspruchs auf Beseitigung eines &#220;berbaus – Einschreitenspflicht des WEG-Verbands, OLG M&#252;nchen, Beschluss vom 26. 10. 2010 &#8211; 32 Wx 26/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsbezogenheit-des-anspruchs-auf-beseitigung-eines-ueberbaus-einschreitenspflicht-des-weg-verbands-olg-muenchen-beschluss-vom-26-10-2010-32-wx-2610-1342/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsbezogenheit-des-anspruchs-auf-beseitigung-eines-ueberbaus-einschreitenspflicht-des-weg-verbands-olg-muenchen-beschluss-vom-26-10-2010-32-wx-2610-1342/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 10:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2011 83]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1342</guid>
		<description><![CDATA[1. Bei einem rechtswidrigen und unentschuldigten &#220;berbau sind die Anspr&#252;che auf Beseitigung des &#220;berbaus und Herausgabe der Grundst&#252;cksfl&#228;che gemeinschaftsbezogen i.S. des § 10(6)3 WEG. 2. Der einzelne Wohnungseigent&#252;mer hat einen aus § 21(4) WEG folgenden Anspruch darauf, dass die Wohnungseigent&#252;mer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsbezogenheit-des-anspruchs-auf-beseitigung-eines-ueberbaus-einschreitenspflicht-des-weg-verbands-olg-muenchen-beschluss-vom-26-10-2010-32-wx-2610-1342/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Bei einem rechtswidrigen und  unentschuldigten &#220;berbau sind die Anspr&#252;che auf Beseitigung des &#220;berbaus  und Herausgabe der Grundst&#252;cksfl&#228;che gemeinschaftsbezogen i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(6)3 WEG</a>.</p>
<p>2. Der einzelne Wohnungseigent&#252;mer hat einen aus <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/21.html">§ 21(4) WEG</a> folgenden Anspruch darauf, dass die Wohnungseigent&#252;mer &#252;ber die  Geltendmachung gemeinschaftsbezogener Anspr&#252;che nach billigem Ermessen  entscheiden.</p>
<p>3. Jedenfalls dann, wenn nur die  gerichtliche Geltendmachung des Anspruchs billigem Ermessen entspricht  (Ermessensreduzierung auf Null), kann die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft  auf Geltendmachung des Anspruchs verklagt werden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftungsausschluss f&#252;r M&#228;ngel bei eBay – Gew&#228;hrleistungsausschluss im Internet, BGH, Urteil vom 31. 3. 2010 &#8211; I ZR 34/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/haftungsausschluss-fuer-maengel-bei-ebay-gewaehrleistungsausschluss-im-internet-bgh-urteil-vom-31-3-2010-i-zr-3408-1340/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 10:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2011 76]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1340</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Ank&#252;ndigung der Vereinbarung eines Gew&#228;hrleistungsausschlusses ist eine gesch&#228;ftliche Handlung i.S. von § 2(1) Nr. 1 UWG. 2. § 475(1)1 BGB z&#228;hlt zu den Vorschriften i.S. des § 4 Nr. 11 UWG, die dazu bestimmt sind, im Interesse der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/haftungsausschluss-fuer-maengel-bei-ebay-gewaehrleistungsausschluss-im-internet-bgh-urteil-vom-31-3-2010-i-zr-3408-1340/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Ank&#252;ndigung der Vereinbarung eines Gew&#228;hrleistungsausschlusses ist eine gesch&#228;ftliche Handlung i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/UWG/2.html">§ 2(1) Nr. 1 UWG</a>.</p>
<p>2. <a href="http://dejure.org/gesetze/bgb/475.html">§ 475(1)1 BGB</a> z&#228;hlt zu den Vorschriften i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/UWG/4.html">§ 4 Nr. 11 UWG</a>, die dazu bestimmt sind, im Interesse der Marktteilnehmer das Marktverhalten zu regeln.</p>
<p>Unwirksam und wettbewerbswidrig ist folgende Formulierung:</p>
<p>„<em>Ob eine Umlizenzierung bzw. Umschreibung m&#246;glich ist, wissen wir nicht,  daher verkaufen wir die Software wie oben beschrieben ohne Garantie und  Gew&#228;hrleistung.</em>”</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Recht zur K&#252;ndigung des Mietvertrags nach Tod des Nie&#223;brauchers, BGH, Urteil vom 20. 10. 2010 &#8211; XII ZR 25/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/recht-zur-kuendigung-des-mietvertrags-nach-tod-des-niessbrauchers-bgh-urteil-vom-20-10-2010-xii-zr-2509-1338/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 09:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2011 61]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Eigent&#252;mer eines mit einem Nie&#223;brauch belasteten Grundst&#252;cks sind nach dem Tode des Nie&#223;brauchers auch dann gem. § 1056(2)1 BGB zur vorzeitigen K&#252;ndigung eines von dem Nie&#223;braucher abgeschlossenen Mietvertrags berechtigt, wenn sie neben weiteren Personen Miterben des Nie&#223;brauchers sind. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/recht-zur-kuendigung-des-mietvertrags-nach-tod-des-niessbrauchers-bgh-urteil-vom-20-10-2010-xii-zr-2509-1338/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Eigent&#252;mer eines mit einem Nie&#223;brauch belasteten Grundst&#252;cks sind nach dem Tode des Nie&#223;brauchers auch dann gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1056.html">§ 1056(2)1 BGB</a> zur vorzeitigen K&#252;ndigung eines von dem Nie&#223;braucher abgeschlossenen  Mietvertrags berechtigt, wenn sie neben weiteren Personen Miterben des  Nie&#223;brauchers sind.</p>
<p>2. Bruchteilseigent&#252;mer k&#246;nnen ein  Mietverh&#228;ltnis &#252;ber das gemeinschaftliche Grundst&#252;ck wirksam mit  Stimmenmehrheit k&#252;ndigen, wenn sich die K&#252;ndigung als Ma&#223;nahme einer  ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/745.html">§ 745(1)1 BGB</a> darstellt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Ersatz f&#252;r Wertminderung bei Widerruf im Fernabsatzvertrag – Wasserbett, BGH, Urteil vom 3. 11. 2010 &#8211; VIII ZR 337/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-ersatz-fuer-wertminderung-bei-widerruf-im-fernabsatzvertrag-wasserbett-bgh-urteil-vom-3-11-2010-viii-zr-33709-1333/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 09:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2011 56]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verbraucher, der im Fernabsatz ein Wasserbett gekauft hat, schuldet im Falle des Widerrufs keinen Ersatz f&#252;r die Wertminderung, die dadurch eintritt, dass er die Matratze des Betts zu Pr&#252;fzwecken mit Wasser bef&#252;llt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Verbraucher, der im Fernabsatz ein Wasserbett gekauft hat,  schuldet im Falle des Widerrufs keinen Ersatz f&#252;r die Wertminderung, die  dadurch eintritt, dass er die Matratze des Betts zu Pr&#252;fzwecken mit  Wasser bef&#252;llt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preiserh&#246;hungen in Erdgassondervertr&#228;gen, BGH, Urteil vom 14. 7. 2010 &#8211; VIII ZR 246/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/preiserhoehungen-in-erdgassondervertraegen-1331/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/preiserhoehungen-in-erdgassondervertraegen-1331/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 09:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2011 50]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1331</guid>
		<description><![CDATA[Eine Preisanpassungsklausel, die das im Tarifkundenverh&#228;ltnis bzw. f&#252;r die Grundversorgung bestehende gesetzliche Preis&#228;nderungsrecht nach § 4(2) AVBGasV bzw. § 5(2) GasGVV unver&#228;ndert in einen formularm&#228;&#223;igen Gassondervertrag &#252;bernimmt, also davon nicht zum Nachteil des Kunden abweicht, stellt keine unangemessene Benachteiligung des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/preiserhoehungen-in-erdgassondervertraegen-1331/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine Preisanpassungsklausel, die das im  Tarifkundenverh&#228;ltnis bzw. f&#252;r die Grundversorgung bestehende  gesetzliche Preis&#228;nderungsrecht nach § 4(2)<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=AVBGASV&amp;p=4&amp;x=2"></a> AVBGasV bzw. § 5(2)<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=GASGVV&amp;p=5&amp;x=2"></a> GasGVV  unver&#228;ndert in einen formularm&#228;&#223;igen Gassondervertrag &#252;bernimmt, also  davon nicht zum Nachteil des Kunden abweicht, stellt keine unangemessene  Benachteiligung des Sonderkunden i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)1 oder 2 BGB</a> dar.</p>
<p>2. Die von einem Energieversorgungsunternehmen in Erdgassondervertr&#228;gen verwendete Klausel</p>
<p>„<em>Der Erdgaspreis &#228;ndert sich, wenn eine &#196;nderung der Preise der  EWE-AG f&#252;r die Grundversorgung eintritt; es &#228;ndert sich der Arbeitspreis  um den gleichen Betrag in Cent/kWh, der Grundpreis um den gleichen  Betrag in Euro/a. Die Preis&#228;nderung wird zu dem in der &#246;ffentlichen  Bekanntgabe &#252;ber die &#196;nderung der Erdgaspreise genannten Zeitpunkt  wirksam. Im Falle einer Preis&#228;nderung hat der Kunde ein  Sonderk&#252;ndigungsrecht. Der Kunde ist berechtigt, das Vertragsverh&#228;ltnis  mit zweiw&#246;chiger Frist zum Wirksamwerden der Preis&#228;nderung zu k&#252;ndigen.</em>”</p>
<p>h&#228;lt der Inhaltskontrolle nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)1 BGB</a> nicht stand und ist unwirksam, weil sie von vorbezeichneten Vorschriften abweicht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beweisverwertungsverbot eines mitgeh&#246;rten Telefonats im K&#252;ndigungsschutzprozess, BAG, Urteil vom 23. 4. 2009 &#8211; 6 AZR 189/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/beweisverwertungsverbot-eines-mitgehoerten-telefonats-im-kuendigungsschutzprozess-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-18908-1304/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 104]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1304</guid>
		<description><![CDATA[1. Das zivilrechtliche allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht des Gespr&#228;chspartners eines Telefongespr&#228;chs ist verletzt, wenn der andere einen Dritten durch aktives Handeln zielgerichtet veranlasst, das Telefongespr&#228;ch heimlich mitzuh&#246;ren. Aus der rechtswidrigen Erlangung des Beweismittels folgt ein Beweisverwertungsverbot: Der Dritte darf nicht als Zeuge &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/beweisverwertungsverbot-eines-mitgehoerten-telefonats-im-kuendigungsschutzprozess-bag-urteil-vom-23-4-2009-6-azr-18908-1304/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Das zivilrechtliche allgemeine  Pers&#246;nlichkeitsrecht des Gespr&#228;chspartners eines Telefongespr&#228;chs ist  verletzt, wenn der andere einen Dritten durch aktives Handeln  zielgerichtet veranlasst, das Telefongespr&#228;ch heimlich mitzuh&#246;ren. Aus  der rechtswidrigen Erlangung des Beweismittels folgt ein  Beweisverwertungsverbot: Der Dritte darf nicht als Zeuge zum Inhalt der  &#196;u&#223;erungen des Gespr&#228;chspartners vernommen werden, der von dem Mith&#246;ren  keine Kenntnis hat.</p>
<p>2. Konnte ein Dritter zuf&#228;llig, ohne dass  der Beweispflichtige etwas dazu beigetragen hat, den Inhalt des  Telefongespr&#228;chs mith&#246;ren, liegt keine rechtswidrige Verletzung des  zivilrechtlichen allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrechts des Gespr&#228;chspartners  vor. In diesem Fall besteht deshalb auch kein Beweisverwertungsverbot.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Recht auf Abfotografieren von Betriebskostenbelegen durch den Mieter, AG M&#252;nchen, Teilurteil vom 21. 9. 2009 &#8211; 412 C 34593/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/recht-auf-abfotografieren-von-betriebskostenbelegen-durch-den-mieter-ag-muenchen-teilurteil-vom-21-9-2009-412-c-3459308-1302/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 78]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1302</guid>
		<description><![CDATA[Dem Mieter ist es im Rahmen der Belegeinsicht zur Betriebskostenabrechnung des Vermieters gestattet, die Belege abzufotografieren; denn insoweit nutzt der Mieter – dem Anfertigen von Notizen oder Abschriften vergleichbar – nur die heutzutage allgemein &#252;blichen technischen Einrichtungen zur Vervielf&#228;ltigung von &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/recht-auf-abfotografieren-von-betriebskostenbelegen-durch-den-mieter-ag-muenchen-teilurteil-vom-21-9-2009-412-c-3459308-1302/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Dem Mieter ist es im Rahmen der Belegeinsicht zur  Betriebskostenabrechnung des Vermieters gestattet, die Belege  abzufotografieren; denn insoweit nutzt der Mieter – dem Anfertigen von  Notizen oder Abschriften vergleichbar – nur die heutzutage allgemein  &#252;blichen technischen Einrichtungen zur Vervielf&#228;ltigung von Belegen, zu  denen auch (Hand-)Scanner (nebst Laptop) und Kopierer geh&#246;ren.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-78-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Treupflichten f&#252;r Gesellschafter von Immobilienfonds in Sanierungsf&#228;llen – Sanieren oder Ausscheiden, BGH, Urteil vom 19. 10. 2009 &#8211; II ZR 240/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/treupflichten-fuer-gesellschafter-von-immobilienfonds-in-sanierungsfaellen-sanieren-oder-ausscheiden-bgh-urteil-vom-19-10-2009-ii-zr-24008-1300/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 65]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1300</guid>
		<description><![CDATA[Beschlie&#223;en die Gesellschafter einer zahlungsunf&#228;higen und &#252;berschuldeten Publikumspersonengesellschaft mit der im Gesellschaftsvertrag f&#252;r &#196;nderungen des Vertrags vereinbarten Mehrheit die Gesellschaft in der Weise zu sanieren, dass das Kapital „herabgesetzt” und jedem Gesellschafter freigestellt wird, eine neue Beitragspflicht einzugehen („Kapitalerh&#246;hung”), dass &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/treupflichten-fuer-gesellschafter-von-immobilienfonds-in-sanierungsfaellen-sanieren-oder-ausscheiden-bgh-urteil-vom-19-10-2009-ii-zr-24008-1300/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Beschlie&#223;en die Gesellschafter einer zahlungsunf&#228;higen und  &#252;berschuldeten Publikumspersonengesellschaft mit der im  Gesellschaftsvertrag f&#252;r &#196;nderungen des Vertrags vereinbarten Mehrheit  die Gesellschaft in der Weise zu sanieren, dass das Kapital  „herabgesetzt” und jedem Gesellschafter freigestellt wird, eine neue  Beitragspflicht einzugehen („Kapitalerh&#246;hung”), dass ein nicht  sanierungswilliger Gesellschafter aber aus der Gesellschaft ausscheiden  muss, so sind die nicht zahlungsbereiten Gesellschafter aus  gesellschafterlicher Treuepflicht jedenfalls dann verpflichtet, diesem  Gesellschafterbeschluss zuzustimmen, wenn sie infolge ihrer mit dem  Ausscheiden verbundenen Pflicht, den auf sie entfallenden  Auseinandersetzungsfehlbetrag zu leisten, finanziell nicht schlechter  stehen, als sie im Falle der sofortigen Liquidation st&#252;nden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstst&#228;ndigkeit der Verj&#228;hrung der Ausgleichsanspr&#252;che der Gesamtschuldner, BGH, Urteil vom 9. 7. 2009 &#8211; VII ZR 109/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/selbststaendigkeit-der-verjaehrung-der-ausgleichsansprueche-der-gesamtschuldner-bgh-urteil-vom-9-7-2009-vii-zr-10908-1298/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/selbststaendigkeit-der-verjaehrung-der-ausgleichsansprueche-der-gesamtschuldner-bgh-urteil-vom-9-7-2009-vii-zr-10908-1298/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 62]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1298</guid>
		<description><![CDATA[Der Ausgleichsanspruch des Gesamtschuldners, der den Anspruch des Gl&#228;ubigers erf&#252;llt hat, wird grunds&#228;tzlich nicht davon ber&#252;hrt, dass der Anspruch des Gl&#228;ubigers gegen den anderen Gesamtschuldner verj&#228;hrt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Ausgleichsanspruch des Gesamtschuldners, der den Anspruch des  Gl&#228;ubigers erf&#252;llt hat, wird grunds&#228;tzlich nicht davon ber&#252;hrt, dass der  Anspruch des Gl&#228;ubigers gegen den anderen Gesamtschuldner verj&#228;hrt ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrungsbeginn f&#252;r Ausgleichsanspruch gegen Gesamtschuldner, BGH, Vers&#228;umnisurteil vom 18. 6. 2009 &#8211; VII ZR 167/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrungsbeginn-fuer-ausgleichsanspruch-gegen-gesamtschuldner-bgh-versaeumnisurteil-vom-18-6-2009-vii-zr-16708-1296/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrungsbeginn-fuer-ausgleichsanspruch-gegen-gesamtschuldner-bgh-versaeumnisurteil-vom-18-6-2009-vii-zr-16708-1296/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 60]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1296</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Ausgleichsanspruch unter Gesamtschuldnern unterliegt unabh&#228;ngig von seiner Auspr&#228;gung als Mitwirkungs-, Befreiungs- oder Zahlungsanspruch einer einheitlichen Verj&#228;hrung. Auch soweit er auf Zahlung gerichtet ist, ist er mit der Begr&#252;ndung der Gesamtschuld i.S. des § 199 BGB entstanden. 2. F&#252;r &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrungsbeginn-fuer-ausgleichsanspruch-gegen-gesamtschuldner-bgh-versaeumnisurteil-vom-18-6-2009-vii-zr-16708-1296/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Ausgleichsanspruch unter  Gesamtschuldnern unterliegt unabh&#228;ngig von seiner Auspr&#228;gung als  Mitwirkungs-, Befreiungs- oder Zahlungsanspruch einer einheitlichen  Verj&#228;hrung. Auch soweit er auf Zahlung gerichtet ist, ist er mit der  Begr&#252;ndung der Gesamtschuld i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/199.html">§ 199 BGB</a> entstanden.</p>
<p>2. F&#252;r eine Kenntnis aller Umst&#228;nde, die einen Ausgleichsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/426.html">§ 426(1) BGB</a> begr&#252;nden, ist es erforderlich, dass der Ausgleichsberechtigte  Kenntnisse von den Umst&#228;nden hat, die einen Anspruch des Gl&#228;ubigers  gegen den Ausgleichsverpflichteten begr&#252;nden, von denjenigen, die einen  Anspruch des Gl&#228;ubigers gegen ihn selbst begr&#252;nden, sowie von  denjenigen, die das Gesamtschuldverh&#228;ltnis begr&#252;nden, und schlie&#223;lich  von den Umst&#228;nden, die im Innenverh&#228;ltnis eine Ausgleichspflicht  begr&#252;nden.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltskontrolle der Erstattungspflicht f&#252;r Ausbildungskosten bei vorzeitigem Vertragsende, BGH, Urteil vom 17. 9. 2009 &#8211; III ZR 207/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/inhaltskontrolle-der-erstattungspflicht-fuer-ausbildungskosten-bei-vorzeitigem-vertragsende-bgh-urteil-vom-17-9-2009-iii-zr-20708-1294/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/inhaltskontrolle-der-erstattungspflicht-fuer-ausbildungskosten-bei-vorzeitigem-vertragsende-bgh-urteil-vom-17-9-2009-iii-zr-20708-1294/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 57]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[Der Inhaltskontrolle nicht stand h&#228;lt eine Klausel, die dem Arbeitnehmer ohne Ausnahme und ohne Differenzierung nach der Sph&#228;re der ausl&#246;senden Umst&#228;nde f&#252;r jeden Fall der vorfristigen Beendigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses eine Ausbildungskostenerstattungspflicht auferlegt. Dabei ist es unerheblich, ob die Kosten als &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/inhaltskontrolle-der-erstattungspflicht-fuer-ausbildungskosten-bei-vorzeitigem-vertragsende-bgh-urteil-vom-17-9-2009-iii-zr-20708-1294/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Inhaltskontrolle nicht stand h&#228;lt eine  Klausel, die dem Arbeitnehmer ohne Ausnahme und ohne Differenzierung  nach der Sph&#228;re der ausl&#246;senden Umst&#228;nde f&#252;r jeden Fall der vorfristigen  Beendigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses eine  Ausbildungskostenerstattungspflicht auferlegt. Dabei ist es unerheblich,  ob die Kosten als „Darlehen” geschuldet werden und der Erlass der  Darlehensforderung an die Einhaltung der Bindungsfrist gekn&#252;pft ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausschluss eines allgemeinen Unterlassungsanspruchs des Betriebsrats bei personellen Einzelma&#223;nahmen, BAG, Beschluss vom 23. 6. 2009 &#8211; 1 ABR 23/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/ausschluss-eines-allgemeinen-unterlassungsanspruchs-des-betriebsrats-bei-personellen-einzelmassnahmen-bag-beschluss-vom-23-6-2009-1-abr-2308-1291/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/ausschluss-eines-allgemeinen-unterlassungsanspruchs-des-betriebsrats-bei-personellen-einzelmassnahmen-bag-beschluss-vom-23-6-2009-1-abr-2308-1291/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 172]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1291</guid>
		<description><![CDATA[Dem Betriebsrat steht kein allgemeiner, von den Voraussetzungen des § 23(3) BetrVG unab&#228;ngiger Unterlassungsanspruch zur Seite, um eine gegen § 99(1)1 BetrVG oder § 100(2) BetrVG versto&#223;ende personelle Einzelma&#223;nahme zu verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Dem Betriebsrat steht kein allgemeiner, von den Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/23.html">§ 23(3) BetrVG</a> unab&#228;ngiger Unterlassungsanspruch zur Seite, um eine gegen § <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/99.html">99(1)1 BetrVG</a> oder <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/100.html">§ 100(2) BetrVG</a> versto&#223;ende personelle Einzelma&#223;nahme zu verhindern.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zul&#228;ssigkeit einfacher Differenzierungsklauseln, BAG, Urteil vom 18. 3. 2009 &#8211; 4 AZR 64/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zulaessigkeit-einfacher-differenzierungsklauseln-bag-urteil-vom-18-3-2009-4-azr-6408-1289/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zulaessigkeit-einfacher-differenzierungsklauseln-bag-urteil-vom-18-3-2009-4-azr-6408-1289/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 170]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1289</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine einfache Differenzierungsklausel, durch die in einem Tarifvertrag die Mitgliedschaft in der tarifschlie&#223;enden Gewerkschaft zum Tatbestandsmerkmal eines Anspruchs auf eine j&#228;hrliche Sonderzahlung von 535 Euro gemacht wird, begegnet keinen grunds&#228;tzlichen tarifrechtlichen oder verfassungsrechtlichen Bedenken. 2. Der Gro&#223;e Senat hat &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zulaessigkeit-einfacher-differenzierungsklauseln-bag-urteil-vom-18-3-2009-4-azr-6408-1289/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine einfache Differenzierungsklausel,  durch die in einem Tarifvertrag die Mitgliedschaft in der  tarifschlie&#223;enden Gewerkschaft zum Tatbestandsmerkmal eines Anspruchs  auf eine j&#228;hrliche Sonderzahlung von 535 Euro gemacht wird, begegnet  keinen grunds&#228;tzlichen tarifrechtlichen oder verfassungsrechtlichen  Bedenken.</p>
<p>2. Der Gro&#223;e Senat hat in seinem Beschluss vom 29. 11. 1967 (BAGE 20, 175) keine bindende Entscheidung &#252;ber eine einfache  Differenzierungsklausel getroffen. Soweit man dennoch die dort  aufgestellten Rechtss&#228;tze auf § 3 TVAstD anwendet, h&#228;lt diese Regelung den Anforderungen stand und ist insbesondere nicht sozial inad&#228;quat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnwerterh&#246;hung durch W&#228;rmed&#228;mmung der Au&#223;enfassade – Bescheinigung des W&#228;rmepassb&#252;ros, LG Hamburg, Urteil vom 11. 9. 2009 &#8211; 311 S 106/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnwerterhoehung-durch-waermedaemmung-der-aussenfassade-bescheinigung-des-waermepassbueros-lg-hamburg-urteil-vom-11-9-2009-311-s-10608-1287/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 162]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1287</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;hrt eine W&#228;rmed&#228;mmma&#223;nahme (hier: D&#228;mmung der Au&#223;enfassade) zu einer Einsparung von fast 40% des Heizw&#228;rmebedarfs eines Geb&#228;udes, ist davon auszugehen, dass dieses nunmehr einen erheblich besseren energetischen Zustand aufweist als die durchschnittlichen Geb&#228;ude derselben Baualtersklasse, was als wohnwerterh&#246;hend Eingang in &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnwerterhoehung-durch-waermedaemmung-der-aussenfassade-bescheinigung-des-waermepassbueros-lg-hamburg-urteil-vom-11-9-2009-311-s-10608-1287/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>F&#252;hrt eine W&#228;rmed&#228;mmma&#223;nahme (hier: D&#228;mmung der Au&#223;enfassade) zu  einer Einsparung von fast 40% des Heizw&#228;rmebedarfs eines Geb&#228;udes, ist  davon auszugehen, dass dieses nunmehr einen erheblich besseren  energetischen Zustand aufweist als die durchschnittlichen Geb&#228;ude  derselben Baualtersklasse, was als wohnwerterh&#246;hend Eingang in die  Bemessung der orts&#252;blichen Vergleichsmiete findet</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-162-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachhandwerkerklausel „ausf&#252;hren zu lassen” in Dekorations-AGB – Gesamtunwirksamkeit, LG M&#252;nchen I, Urteil vom 30. 9. 2009 &#8211; 15 S 6274/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/fachhandwerkerklausel-ausfuehren-zu-lassen-in-dekorations-agb-gesamtunwirksamkeit-lg-muenchen-i-urteil-vom-30-9-2009-15-s-627409-1285/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 161]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1285</guid>
		<description><![CDATA[Die Wendung in Sch&#246;nheitsreparatur-AGB, wonach der Mieter die Pflicht &#252;bernimmt, die Sch&#246;nheitsreparaturen „ausf&#252;hren zu lassen”, h&#228;lt der Inhaltskontrolle nicht stand und f&#252;hrt zur Gesamtunwirksamkeit der Abw&#228;lzungsklausel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Wendung in Sch&#246;nheitsreparatur-AGB, wonach der Mieter die Pflicht  &#252;bernimmt, die Sch&#246;nheitsreparaturen „ausf&#252;hren zu lassen”, h&#228;lt der  Inhaltskontrolle nicht stand und f&#252;hrt zur Gesamtunwirksamkeit der  Abw&#228;lzungsklausel.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grobes Missverh&#228;ltnis zwischen Preis und Warenwert bei Internetauktion – Porsche f&#252;r 5,50 Euro, LG Koblenz, Urteil vom 18. 3. 2009 &#8211; 10 O 250/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/grobes-missverhaeltnis-zwischen-preis-und-warenwert-bei-internetauktion-porsche-fuer-550-euro-lg-koblenz-urteil-vom-18-3-2009-10-o-25008-1283/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 159]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1283</guid>
		<description><![CDATA[1. In einer Internet-Auktion kommt ein wirksamer Kaufvertrag auch dann zu Stande, wenn der Anbieter bereits nach acht Minuten die Auktion beendet, der bis dahin H&#246;chstbietende der Auktion keine Benachrichtigung &#252;ber das erfolgreiche Auktionsende erh&#228;lt und das h&#246;chste Gebot extrem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/grobes-missverhaeltnis-zwischen-preis-und-warenwert-bei-internetauktion-porsche-fuer-550-euro-lg-koblenz-urteil-vom-18-3-2009-10-o-25008-1283/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. In einer Internet-Auktion kommt ein  wirksamer Kaufvertrag auch dann zu Stande, wenn der Anbieter bereits  nach acht Minuten die Auktion beendet, der bis dahin H&#246;chstbietende der  Auktion keine Benachrichtigung &#252;ber das erfolgreiche Auktionsende erh&#228;lt  und das h&#246;chste Gebot extrem niedrig war (hier: 5,50 Euro f&#252;r einen  Porsche bei einem Zeitwert von etwa 75000 Euro f&#252;r einen Porsche). Die  vorzeitige Auktionsbeendigung stellt keinen wirksamen Widerruf des  Kaufvertragsangebots dar.</p>
<p>2. Zwar kann eine Diskrepanz zwischen  erreichtem Preis und dem Wert des Artikels grunds&#228;tzlich nicht dazu  f&#252;hren, dass die Durchsetzung eines „Schn&#228;ppchens” als  rechtsmissbr&#228;uchlich angesehen wird, insbesondere wenn es f&#252;r den  versteigerten Artikel regelm&#228;&#223;ig keinen Markt gibt. In einem Extremfall  kann jedoch die Aus&#252;bung des Schadensersatzrechts wegen Nichterf&#252;llung  unter dem Gesichtspunkt des Rechtsmissbrauchs unzul&#228;ssig sein.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-159-N-1"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anhebung der Miete bis zum oberen Wert der &#252;ber Sachverst&#228;ndigengutachten ermittelten Bandbreite, BGH, Urteil vom 21. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 30/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anhebung-der-miete-bis-zum-oberen-wert-der-ueber-sachverstaendigengutachten-ermittelten-bandbreite-bgh-urteil-vom-21-10-2009-viii-zr-3009-1280/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/anhebung-der-miete-bis-zum-oberen-wert-der-ueber-sachverstaendigengutachten-ermittelten-bandbreite-bgh-urteil-vom-21-10-2009-viii-zr-3009-1280/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 149]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1280</guid>
		<description><![CDATA[Der Vermieter darf die Miete bis zum oberen Wert der Bandbreite der konkreten orts&#252;blichen Vergleichsmiete (Einzelvergleichsmiete) anheben. Dies gilt auch dann, wenn die Einzelvergleichsmiete unter Heranziehung eines Sachverst&#228;ndigengutachtens ermittelt worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Vermieter darf die Miete bis zum oberen Wert der Bandbreite der  konkreten orts&#252;blichen Vergleichsmiete (Einzelvergleichsmiete) anheben.  Dies gilt auch dann, wenn die Einzelvergleichsmiete unter Heranziehung  eines Sachverst&#228;ndigengutachtens ermittelt worden ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzungswertersatz beim R&#252;cktritt vom Autokaufvertrag, BGH, Urteil vom 16. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 243/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/nutzungswertersatz-beim-ruecktritt-vom-autokaufvertrag-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-24308-1278/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/nutzungswertersatz-beim-ruecktritt-vom-autokaufvertrag-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-24308-1278/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 148]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1278</guid>
		<description><![CDATA[Bei R&#252;ckabwicklung eines Verbrauchsg&#252;terkaufs steht einem Anspruch des Verk&#228;ufers auf Nutzungswertersatz gem. § 346(1) BGB europ&#228;isches Recht (hier: Verbrauchsg&#252;terkaufrichtlinie) nicht entgegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei R&#252;ckabwicklung eines Verbrauchsg&#252;terkaufs steht einem Anspruch des Verk&#228;ufers auf Nutzungswertersatz gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">§ 346(1) BGB</a> europ&#228;isches Recht (hier: Verbrauchsg&#252;terkaufrichtlinie) nicht entgegen.<a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-148-N-1"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/nutzungswertersatz-beim-ruecktritt-vom-autokaufvertrag-bgh-urteil-vom-16-9-2009-viii-zr-24308-1278/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesamtr&#252;cktritt vom Grundst&#252;ckskaufvertrag bei Teilleistungsverzug des Schuldners, BGH, Urteil vom 16. 10. 2009 &#8211; V ZR 203/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gesamtruecktritt-vom-grundstueckskaufvertrag-bei-teilleistungsverzug-des-schuldners-bgh-urteil-vom-16-10-2009-v-zr-20308-1276/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/gesamtruecktritt-vom-grundstueckskaufvertrag-bei-teilleistungsverzug-des-schuldners-bgh-urteil-vom-16-10-2009-v-zr-20308-1276/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 146]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[§ 323(5)1 BGB setzt neben der Teilbarkeit der Leistung des Schuldners auch die Teilbarkeit der Leistung des Gl&#228;ubigers voraus. Fehlt es daran, kann der Gl&#228;ubiger auch dann vom ganzen Vertrag zur&#252;cktreten, wenn sein Interesse an der Teilleistung des Schuldners nicht &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gesamtruecktritt-vom-grundstueckskaufvertrag-bei-teilleistungsverzug-des-schuldners-bgh-urteil-vom-16-10-2009-v-zr-20308-1276/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(5)1 BGB</a> setzt neben der Teilbarkeit der Leistung des Schuldners auch die  Teilbarkeit der Leistung des Gl&#228;ubigers voraus. Fehlt es daran, kann der  Gl&#228;ubiger auch dann vom ganzen Vertrag zur&#252;cktreten, wenn sein  Interesse an der Teilleistung des Schuldners nicht entfallen ist.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehlerhafte Unterrichtung &#252;ber Betriebs&#252;bergang, BAG, Urteil vom 23. 7. 2009 &#8211; 8 AZR 538/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/fehlerhafte-unterrichtung-ueber-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-23-7-2009-8-azr-53808-1273/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 255]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Unterrichtung nach § 613a(5) BGB muss &#252;ber die Identit&#228;t des Betriebserwerbers so informiert werden, dass die unterrichteten Arbeitnehmer in die Lage versetzt sind, &#252;ber ihren m&#246;glichen neuen Arbeitgeber Erkundigungen einzuholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Bei der Unterrichtung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(5) BGB</a> muss &#252;ber die Identit&#228;t des Betriebserwerbers so informiert werden,  dass die unterrichteten Arbeitnehmer in die Lage versetzt sind, &#252;ber  ihren m&#246;glichen neuen Arbeitgeber Erkundigungen einzuholen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Stiftungszweck als Rechtsgrund f&#252;r unentgeltliche Zuwendung, BGH, Urteil vom 7. 10. 2009 &#8211; Xa ZR 8/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/stiftungszweck-als-rechtsgrund-fuer-unentgeltliche-zuwendung-bgh-urteil-vom-7-10-2009-xa-zr-808-1270/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 234]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Ein Anspruch des Destinat&#228;rs auf Stiftungsleistungen kann durch Satzung, durch einseitige Zuerkennung durch ein Stiftungsorgan oder durch Vertrag begr&#252;ndet werden. 2. Dabei handelt es sich auch dann nicht um ein Schenkungsversprechen, wenn die Zuwendung unentgeltlich erfolgt; Rechtsgrund f&#252;r derartige &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/stiftungszweck-als-rechtsgrund-fuer-unentgeltliche-zuwendung-bgh-urteil-vom-7-10-2009-xa-zr-808-1270/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ein Anspruch des Destinat&#228;rs auf  Stiftungsleistungen kann durch Satzung, durch einseitige Zuerkennung  durch ein Stiftungsorgan oder durch Vertrag begr&#252;ndet werden.</p>
<p>2. Dabei handelt es sich auch dann nicht um  ein Schenkungsversprechen, wenn die Zuwendung unentgeltlich erfolgt;  Rechtsgrund f&#252;r derartige Zuwendungen ist der Stiftungszweck selbst.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrkosten in Abschlagsforderung nach Abnahme bei funktionalem Gr&#252;ndungsangebot, BGH, Urteil vom 20. 8. 2009 &#8211; VII ZR 205/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mehrkosten-in-abschlagsforderung-nach-abnahme-bei-funktionalem-gruendungsangebot-bgh-urteil-vom-20-8-2009-vii-zr-20507-1268/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/mehrkosten-in-abschlagsforderung-nach-abnahme-bei-funktionalem-gruendungsangebot-bgh-urteil-vom-20-8-2009-vii-zr-20507-1268/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 227]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1268</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Anspruch auf Abschlagszahlung kann dann nicht mehr geltend gemacht werden, wenn die Bauleistung abgenommen ist und der Auftragnehmer die Schlussrechnung gestellt hat. 2. Gleiches gilt, wenn die Abnahme erfolgt ist, die Leistung des Auftragnehmers fertiggestellt ist und die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/mehrkosten-in-abschlagsforderung-nach-abnahme-bei-funktionalem-gruendungsangebot-bgh-urteil-vom-20-8-2009-vii-zr-20507-1268/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Anspruch auf Abschlagszahlung kann  dann nicht mehr geltend gemacht werden, wenn die Bauleistung abgenommen  ist und der Auftragnehmer die Schlussrechnung gestellt hat.</p>
<p>2. Gleiches gilt, wenn die Abnahme erfolgt  ist, die Leistung des Auftragnehmers fertiggestellt ist und die Frist  abgelaufen ist, binnen derer der Auftragnehmer gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/14.html">§ 14 Nr. 3 VOB/B</a> die Schlussrechnung einzureichen hat. Daran &#228;ndert nichts, dass eine  Klage auf Abschlagszahlung bereits erhoben worden ist. Diese Klage kann,  auf eine Schlussrechnung gest&#252;tzt, fortgef&#252;hrt werden.</p>
<p>3. Eine Fertigstellung i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/14.html">§ 14 Nr. 3 VOB/B</a> liegt vor, wenn der Auftragnehmer die vertraglichen Leistungen erbracht  hat. Die Abnahme indiziert die Fertigstellung regelm&#228;&#223;ig auch dann,  wenn Restleistungen fehlen. Fehlen wesentliche Restleistungen, kann sich  aus deren Gewicht und den Bauumst&#228;nden ergeben, dass die Leistung noch  nicht fertiggestellt ist.</p>
<p>4. Die Abschlagsforderung ist grunds&#228;tzlich  aus der Differenz zwischen der Verg&#252;tung f&#252;r die erbrachten,  nachgewiesenen Leistungen und bereits geleisteten Zahlungen zu  berechnen. Eine isolierte Durchsetzung der Verg&#252;tung f&#252;r einzelne  Positionen kommt nur in Betracht, wenn in deren H&#246;he ein positiver Saldo  festgestellt werden kann.</p>
<p>5. Eine Forderung aus <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/2.html">§ 2 Nr. 5 VOB/B</a> kann grunds&#228;tzlich nicht in der Weise berechnet werden, dass lediglich  bestimmte Mehrkosten geltend gemacht werden, ohne den sich aus einer  &#196;nderung des Bauentwurfs oder einer anderen Anordnung des Auftraggebers  ergebenden neuen Preis darzulegen, der unter Ber&#252;cksichtigung s&#228;mtlicher  Mehr- und Minderkosten zu ermitteln ist.</p>
<p>6. Sind in einem der Ausschreibung  beiliegenden Bodengutachten bestimmte Bodenverh&#228;ltnisse beschrieben,  werden diese regelm&#228;&#223;ig zum Leistungsinhalt erhoben, wenn sie f&#252;r die  Leistung des Auftragnehmers und damit auch f&#252;r die Kalkulation seines  Preises erheblich sind. Ordnet der Auftraggeber die Leistung f&#252;r  tats&#228;chlich davon abweichende Bodenverh&#228;ltnisse an, liegt darin eine  &#196;nderung des Bauentwurfs, die zu einem Anspruch auf eine ver&#228;nderte  Verg&#252;tung gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/2.html">§ 2 Nr. 5 VOB/B</a> f&#252;hren kann.</p>
<p>7. Gibt der Auftragnehmer ein funktionales  Angebot f&#252;r eine von dem Vertrag abweichende Ausf&#252;hrung von  Gr&#252;ndungsarbeiten ab, f&#252;r die eine von ihm einzuholende  &#246;ffentlich-rechtliche Zustimmung im Einzelfall (Z. i.E.) notwendig ist,  kann dessen Annahme durch den Auftraggeber unter dem Vorbehalt, dass die  Z.i.E. erteilt wird, nicht dahin ausgelegt werden, der Auftraggeber  wolle das funktionale Angebot in ein detailliertes Angebot in der Weise  &#228;ndern, dass die Auflagen der zun&#228;chst erteilten Z.i.E. den  Vertragsinhalt bestimmen und die sich aus weiteren Auflagen ergebenden  Mehrkosten von ihm zu &#252;bernehmen sind (hier: Nachtrag zur Z.i.E. f&#252;r das  Pfahlsystem Soil-Jet-Gewi einschlie&#223;lich Verbundkonstruktion am  Pfahlkopf mit einer HDI-Sohle).</p>
<p>8. Entscheidet ein erstinstanzliches  Gericht bewusst, eine bestimmte Forderung sei nicht anh&#228;ngig gemacht  worden, wird die m&#246;glicherweise gleichwohl gegebene Anh&#228;ngigkeit  hinf&#228;llig, wenn das Urteil insoweit nicht angefochten wird. Der Kl&#228;ger  kann die Sache erneut anh&#228;ngig machen.</p>
</div>
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			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/mehrkosten-in-abschlagsforderung-nach-abnahme-bei-funktionalem-gruendungsangebot-bgh-urteil-vom-20-8-2009-vii-zr-20507-1268/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten der &#214;ltankreinigung als Betriebskosten – Abgrenzung zur Instandhaltung der Heizungsanlage, BGH, Urteil vom 11. 11. 2009 &#8211; VIII ZR 221/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kosten-der-oeltankreinigung-als-betriebskosten-abgrenzung-zur-instandhaltung-der-heizungsanlage-bgh-urteil-vom-11-11-2009-viii-zr-22108-1266/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kosten-der-oeltankreinigung-als-betriebskosten-abgrenzung-zur-instandhaltung-der-heizungsanlage-bgh-urteil-vom-11-11-2009-viii-zr-22108-1266/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 226]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1266</guid>
		<description><![CDATA[1. Wiederkehrende Kosten der Reinigung des &#214;ltanks einer Heizungsanlage sind umlagef&#228;hige Betriebskosten. 2. Betriebskosten, die nicht j&#228;hrlich, sondern in gr&#246;&#223;eren zeitlichen Abst&#228;nden wiederkehren, k&#246;nnen grunds&#228;tzlich in dem Abrechnungszeitraum umgelegt werden, in dem sie entstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Wiederkehrende Kosten der Reinigung des &#214;ltanks einer Heizungsanlage sind umlagef&#228;hige Betriebskosten.</p>
<p>2. Betriebskosten, die nicht j&#228;hrlich,  sondern in gr&#246;&#223;eren zeitlichen Abst&#228;nden wiederkehren, k&#246;nnen  grunds&#228;tzlich in dem Abrechnungszeitraum umgelegt werden, in dem sie  entstehen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Hinzuf&#252;gen des gegen Schutzgeb&#252;hr erh&#228;ltlichen Mietspiegels zum Erh&#246;hungsverlangen, BGH, Urteil vom 30. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 276/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-hinzufuegen-des-gegen-schutzgebuehr-erhaeltlichen-mietspiegels-zum-erhoehungsverlangen-bgh-urteil-vom-30-9-2009-viii-zr-27608-1264/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kein-hinzufuegen-des-gegen-schutzgebuehr-erhaeltlichen-mietspiegels-zum-erhoehungsverlangen-bgh-urteil-vom-30-9-2009-viii-zr-27608-1264/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 225]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1264</guid>
		<description><![CDATA[Nimmt der Vermieter zur Begr&#252;ndung seines Mieterh&#246;hungsverlangens auf einen Mietspiegel Bezug und ist dieser gegen eine geringe Schutzgeb&#252;hr von jedermann bei den &#246;rtlichen Mieter- und Vermietervereinigungen erh&#228;ltlich, bedarf es einer Beif&#252;gung des Mietspiegels nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Nimmt der Vermieter zur Begr&#252;ndung seines Mieterh&#246;hungsverlangens auf  einen Mietspiegel Bezug und ist dieser gegen eine geringe Schutzgeb&#252;hr  von jedermann bei den &#246;rtlichen Mieter- und Vermietervereinigungen  erh&#228;ltlich, bedarf es einer Beif&#252;gung des Mietspiegels nicht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung des Erbbauzinsanspruchs, BGH, Urteil vom 9. 10. 2009 &#8211; V ZR 18/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-erbbauzinsanspruchs-bgh-urteil-vom-9-10-2009-v-zr-1809-1262/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-erbbauzinsanspruchs-bgh-urteil-vom-9-10-2009-v-zr-1809-1262/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 224]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1262</guid>
		<description><![CDATA[Die Sonderregelung des § 196 BGB findet weder auf den dinglichen noch auf den schuldrechtlichen Erbbauzinsanspruch Anwendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Sonderregelung des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/196.html">§ 196 BGB</a> findet weder auf den dinglichen noch auf den schuldrechtlichen Erbbauzinsanspruch Anwendung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausverbot gegen Besucher einer Wohnungseigent&#252;merin durch Wohnungseigent&#252;merversammlung, BVerfG , Beschluss vom 6. 10. 2009 &#8211; 2 BvR 693/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/hausverbot-gegen-besucher-einer-wohnungseigentuemerin-durch-wohnungseigentuemerversammlung-bverfg-beschluss-vom-6-10-2009-2-bvr-69309-1260/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 220]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1260</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Auslegung und Anwendung des Nachteilsbegriffs des § 14 Nr. 1 WEG sind die Gerichte gehalten, neben Art. 14(1)1 GG auch Art. 13(1) GG zu beachten und bei der Pr&#252;fung des gesetzlichen Unterlassungsanspruchs die widerstreitenden grundrechtlich gesch&#252;tzten Rechtspositionen der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/hausverbot-gegen-besucher-einer-wohnungseigentuemerin-durch-wohnungseigentuemerversammlung-bverfg-beschluss-vom-6-10-2009-2-bvr-69309-1260/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Bei der Auslegung und Anwendung des Nachteilsbegriffs des <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/14.html">§ 14 Nr. 1 WEG</a> sind die Gerichte gehalten, neben <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/14.html">Art. 14(1)1 GG</a> auch <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/13.html">Art. 13(1) GG</a> zu beachten und bei der Pr&#252;fung des gesetzlichen Unterlassungsanspruchs  die widerstreitenden grundrechtlich gesch&#252;tzten Rechtspositionen der  Vertragsparteien nach dem Grundsatz der praktischen Konkordanz zu einem  angemessenen Ausgleich zu bringen. Dieser Grundsatz untersagt jedenfalls  weitergehende Eingriffe (hier: unbeschr&#228;nktes Hausverbot gegen den  Besucher einer Wohnungseigent&#252;merin) als zur Herstellung einer  ungest&#246;rten Nutzung (hier: Nachtruhe) des Sondereigentums der &#252;brigen  Wohnungseigent&#252;mer notwendig ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/hausverbot-gegen-besucher-einer-wohnungseigentuemerin-durch-wohnungseigentuemerversammlung-bverfg-beschluss-vom-6-10-2009-2-bvr-69309-1260/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Prokura als Indiz f&#252;r den Status des leitenden Angestellten, BAG, Beschluss vom 25. 3. 2009 &#8211; 7 ABR 2/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/prokura-als-indiz-fuer-den-status-des-leitenden-angestellten-bag-beschluss-vom-25-3-2009-7-abr-208-1257/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/prokura-als-indiz-fuer-den-status-des-leitenden-angestellten-bag-beschluss-vom-25-3-2009-7-abr-208-1257/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 313]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1257</guid>
		<description><![CDATA[1. F&#252;r den Status eines leitenden Angestellten nach § 5(3)2 Nr. 2 BetrVG ist neben der Verleihung der Prokura erforderlich, dass der Angestellte unternehmerische F&#252;hrungsaufgaben wahrnimmt, die regelm&#228;&#223;ig einem Prokuristen auf Grund der mit der Prokura verbundenen gesetzlichen Vertretungsmacht (§ &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/prokura-als-indiz-fuer-den-status-des-leitenden-angestellten-bag-beschluss-vom-25-3-2009-7-abr-208-1257/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. F&#252;r den Status eines leitenden Angestellten nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/5.html">§ 5(3)2 Nr. 2 BetrVG</a> ist neben der Verleihung der Prokura erforderlich, dass der Angestellte  unternehmerische F&#252;hrungsaufgaben wahrnimmt, die regelm&#228;&#223;ig einem  Prokuristen auf Grund der mit der Prokura verbundenen gesetzlichen  Vertretungsmacht (<a href="http://dejure.org/gesetze/hgb/49.html">§ 49 HGB</a>) vorbehalten sind.</p>
<p>2. Die dem Prokuristen obliegenden  F&#252;hrungsaufgaben d&#252;rfen sich nicht in der Wahrnehmung von  Stabsfunktionen ersch&#246;pfen, da der Einfluss von Angestellten in  Stabsfunktionen auf das Innenverh&#228;ltnis zum Unternehmer beschr&#228;nkt ist  und die Prokura deshalb f&#252;r die T&#228;tigkeit keine sachliche Bedeutung hat.</p>
<p>3. Angestellte in Stabsfunktionen k&#246;nnen bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen leitende Angestellte nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/5.html">§ 5(3)2 Nr. 3 BetrVG</a> sein.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/prokura-als-indiz-fuer-den-status-des-leitenden-angestellten-bag-beschluss-vom-25-3-2009-7-abr-208-1257/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung des Bereicherungsanspruchs bei Versto&#223; gegen das Koppelungsverbot des § BAUGB § 11 BAUGB § 11 Absatz II 2 BauGB, BGH, Beschluss vom 29. 10. 2009 &#8211; V ZR 54/09</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 297]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1250</guid>
		<description><![CDATA[Ein Bereicherungsanspruch auf R&#252;ckzahlung einer wegen Versto&#223;es gegen das Koppelungsverbot (§ 11(2)2 BauGB) unzul&#228;ssigen Zahlung unterliegt auch dann nicht der Verj&#228;hrung nach § 196 BGB, wenn diese Zahlung als Aufwendungsersatz im Rahmen einer Vereinbarung zur R&#252;ckabwicklung eines beiderseits nicht vollzogenen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-bereicherungsanspruchs-bei-verstoss-gegen-das-koppelungsverbot-des-baugb-11-baugb-11-absatz-ii-2-baugb-bgh-beschluss-vom-29-10-2009-v-zr-5409-1250/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein Bereicherungsanspruch auf R&#252;ckzahlung einer wegen Versto&#223;es gegen das Koppelungsverbot (<a href="http://dejure.org/gesetze/BauGB/11.html">§ 11(2)2 BauGB</a>) unzul&#228;ssigen Zahlung unterliegt auch dann nicht der Verj&#228;hrung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/196.html">§ 196 BGB</a>,  wenn diese Zahlung als Aufwendungsersatz im Rahmen einer Vereinbarung  zur R&#252;ckabwicklung eines beiderseits nicht vollzogenen Kaufvertrags &#252;ber  ein im Planungsgebiet liegendes Grundst&#252;ck deklariert wird.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnfl&#228;chenermittlung im Dachgeschoss – Mieterg&#252;nstigkeit bei Unsch&#228;rfe in Miet-AGB, BGH, Vers&#228;umnisurteil vom 21. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 244/08</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 293]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1248</guid>
		<description><![CDATA[Das nach § 305c(2) BGB gebotene kundenfreundliche Verst&#228;ndnis des im Formularmietvertrag verwendeten Begriffs „Mietraumfl&#228;che” geht dahin, darunter – im Interesse des Mieters einer Dachgeschosswohnung mit Schr&#228;gen – die „Wohnfl&#228;che” und nicht die „Grundfl&#228;che” (ohne Abz&#252;ge f&#252;r die Dachschr&#228;gen) zu fassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Das nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html">§ 305c(2) BGB</a> gebotene kundenfreundliche Verst&#228;ndnis des im Formularmietvertrag  verwendeten Begriffs „Mietraumfl&#228;che” geht dahin, darunter – im  Interesse des Mieters einer Dachgeschosswohnung mit Schr&#228;gen – die  „Wohnfl&#228;che” und nicht die „Grundfl&#228;che” (ohne Abz&#252;ge f&#252;r die  Dachschr&#228;gen) zu fassen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnfl&#228;chenabweichung bei Einfamilienhaus mit Garten – Keine Auflockerung der 10%-Grenze, BGH, Urteil vom 28. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 164/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaechenabweichung-bei-einfamilienhaus-mit-garten-keine-auflockerung-der-10-grenze-bgh-urteil-vom-28-10-2009-viii-zr-16408-1246/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 292]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1246</guid>
		<description><![CDATA[Auch bei einem vermieteten Einfamilienhaus mit Garten stellt eine Wohnfl&#228;chenabweichung einen zur Minderung berechtigenden Mangel dar, wenn die tats&#228;chliche Wohnfl&#228;che von der vereinbarten Wohnfl&#228;che um mehr als 10% nach unten abweicht. Eine Anhebung dieses Grenzwerts wegen der mitvermieteten Gartenfl&#228;che kommt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaechenabweichung-bei-einfamilienhaus-mit-garten-keine-auflockerung-der-10-grenze-bgh-urteil-vom-28-10-2009-viii-zr-16408-1246/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Auch bei einem vermieteten Einfamilienhaus mit Garten stellt eine  Wohnfl&#228;chenabweichung einen zur Minderung berechtigenden Mangel dar,  wenn die tats&#228;chliche Wohnfl&#228;che von der vereinbarten Wohnfl&#228;che um mehr  als 10% nach unten abweicht. Eine Anhebung dieses Grenzwerts wegen der  mitvermieteten Gartenfl&#228;che kommt nicht in Betracht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfechtung wegen arglistiger T&#228;uschung bei der Beantwortung von Gesundheitsfragen -K&#252;ndigungsrecht des Versicherers-, BGH, Urteil vom 28. 10. 2009 &#8211; IV ZR 140/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anfechtung-wegen-arglistiger-taeuschung-bei-der-beantwortung-von-gesundheitsfragen-kuendigungsrecht-des-versicherers-bgh-urteil-vom-28-10-2009-iv-zr-14008-1244/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 289]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1244</guid>
		<description><![CDATA[1. Der anl&#228;sslich der Beantwortung von Gesundheitsfragen bei Anbahnung des Versicherungsvertrags arglistig get&#228;uschte Versicherer ist bei einer Anfechtung nach § 123 BGB, § 22 VVG a.F. nicht darauf beschr&#228;nkt, den abgeschlossenen Versicherungsvertrag insoweit bestehen zu lassen, als er ihn auch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anfechtung-wegen-arglistiger-taeuschung-bei-der-beantwortung-von-gesundheitsfragen-kuendigungsrecht-des-versicherers-bgh-urteil-vom-28-10-2009-iv-zr-14008-1244/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der anl&#228;sslich der Beantwortung von  Gesundheitsfragen bei Anbahnung des Versicherungsvertrags arglistig  get&#228;uschte Versicherer ist bei einer Anfechtung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/123.html">§ 123</a> BGB, § 22<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=VVG&amp;p=22"></a> VVG  a.F. nicht darauf beschr&#228;nkt, den abgeschlossenen Versicherungsvertrag  insoweit bestehen zu lassen, als er ihn auch ohne die T&#228;uschung  abgeschlossen h&#228;tte. Vielmehr kann er sich insgesamt vom Vertrag l&#246;sen,  ohne dass es etwa auf eine Kausalit&#228;t i.S. des § 21 VVG a.F. ank&#228;me.</p>
<p>2. Erlangt der Versicherer im Vertrauen auf  die Wirksamkeit einer zu weit gefassten und deshalb unwirksamen  Schweigepflichtsentbindung  Informationen &#252;ber den Gesundheitszustand des Versicherten, die eine  arglistige T&#228;uschung durch die unrichtige Beantwortung von  Gesundheitsfragen bei der Anbahnung des Versicherungsvertrags aufdecken,  f&#252;hrt dies nicht in jedem Fall zur Unverwertbarkeit dieser  Erkenntnisse. Vielmehr kann die insoweit gebotene G&#252;terabw&#228;gung ergeben,  dass der Versicherer weder unter dem Gesichtspunkt der unzul&#228;ssigen  Rechtsaus&#252;bung (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a>)  an der Anfechtung noch wegen eines prozessualen Verwertungsverbots an  der Einf&#252;hrung der gewonnenen Erkenntnisse in einen Rechtsstreit  gehindert ist.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Unwirksame Tatk&#252;ndigung wegen fehlender Anh&#246;rung des Arbeitnehmers, BAG, Urteil vom 23. 6. 2009 &#8211; 2 AZR 474/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unwirksame-tatkuendigung-wegen-fehlender-anhoerung-des-arbeitnehmers-bag-urteil-vom-23-6-2009-2-azr-47407-1241/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 398]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1241</guid>
		<description><![CDATA[1. Ist eine Verdachtsk&#252;ndigung als solche mangels Anh&#246;rung des Arbeitnehmers unwirksam, hat der Tatsachenrichter stets zu pr&#252;fen, ob die vom Arbeitgeber vorgetragenen Verdachtsmomente geeignet sind, die &#220;berzeugung von einer entsprechenden Tat zu gewinnen und damit die K&#252;ndigung unter dem Gesichtspunkt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unwirksame-tatkuendigung-wegen-fehlender-anhoerung-des-arbeitnehmers-bag-urteil-vom-23-6-2009-2-azr-47407-1241/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ist eine Verdachtsk&#252;ndigung als solche  mangels Anh&#246;rung des Arbeitnehmers unwirksam, hat der Tatsachenrichter  stets zu pr&#252;fen, ob die vom Arbeitgeber vorgetragenen Verdachtsmomente  geeignet sind, die &#220;berzeugung von einer entsprechenden Tat zu gewinnen  und damit die K&#252;ndigung unter dem Gesichtspunkt einer Tatk&#252;ndigung zu  rechtfertigen.</p>
<p>2. Hat der Arbeitgeber den Betriebsrat  lediglich zu einer beabsichtigten Verdachtsk&#252;ndigung angeh&#246;rt, schlie&#223;t  dies die Anerkennung einer nachgewiesenen Pflichtwidrigkeit als  K&#252;ndigungsgrund dann nicht aus, wenn dem Betriebsrat alle Tatsachen  mitgeteilt worden sind, die – gegebenenfalls auch im Rahmen eines  zul&#228;ssigen Nachschiebens von K&#252;ndigungsgr&#252;nden – nicht nur den Verdacht,  sondern den Tatvorwurf selbst begr&#252;nden.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfang des Direktionsrechts des Arbeitgebers bei Sonn- und Feiertagsarbeit, BAG, Urteil vom 15. 9. 2009 &#8211; 9 AZR 757/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/umfang-des-direktionsrechts-des-arbeitgebers-bei-sonn-und-feiertagsarbeit-bag-urteil-vom-15-9-2009-9-azr-75708-1239/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/umfang-des-direktionsrechts-des-arbeitgebers-bei-sonn-und-feiertagsarbeit-bag-urteil-vom-15-9-2009-9-azr-75708-1239/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 394]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1239</guid>
		<description><![CDATA[Wollen die Vertragsparteien das Weisungsrecht des Arbeitgebers f&#252;r die Arbeitszeitverteilung durch eine konstitutive Regelung einschr&#228;nken, m&#252;ssen hierf&#252;r besondere Anhaltspunkte bestehen. Das gilt auch f&#252;r den Ausschluss gesetzlich und kollektivrechtlich erlaubter Sonn- und Feiertagsarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wollen die Vertragsparteien das Weisungsrecht des Arbeitgebers f&#252;r  die Arbeitszeitverteilung durch eine konstitutive Regelung einschr&#228;nken,  m&#252;ssen hierf&#252;r besondere Anhaltspunkte bestehen. Das gilt auch f&#252;r den  Ausschluss gesetzlich und kollektivrechtlich erlaubter Sonn- und  Feiertagsarbeit.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/umfang-des-direktionsrechts-des-arbeitgebers-bei-sonn-und-feiertagsarbeit-bag-urteil-vom-15-9-2009-9-azr-75708-1239/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkauf einer Eigentumswohnung als wucher&#228;hnliches Gesch&#228;ft und Grunds&#228;tze richterlicher Hinweispflichten, BGH, Urteil vom 9. 10. 2009 &#8211; V ZR 178/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verkauf-einer-eigentumswohnung-als-wucheraehnliches-geschaeft-und-grundsaetze-richterlicher-hinweispflichten-bgh-urteil-vom-9-10-2009-v-zr-17808-1235/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 363]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1235</guid>
		<description><![CDATA[Die tats&#228;chliche Vermutung, nach der von einem groben Missverh&#228;ltnis von Leistung und Gegenleistung auf die verwerfliche Gesinnung des hiervon beg&#252;nstigten Vertragsteils zu schlie&#223;en ist, erleichtert der davon nachteilig betroffenen Partei zwar die Darlegung und die Beweisf&#252;hrung f&#252;r das Vorliegen des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verkauf-einer-eigentumswohnung-als-wucheraehnliches-geschaeft-und-grundsaetze-richterlicher-hinweispflichten-bgh-urteil-vom-9-10-2009-v-zr-17808-1235/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die tats&#228;chliche Vermutung, nach der von einem groben Missverh&#228;ltnis  von Leistung und Gegenleistung auf die verwerfliche Gesinnung des  hiervon beg&#252;nstigten Vertragsteils zu schlie&#223;en ist, erleichtert der  davon nachteilig betroffenen Partei zwar die Darlegung und die  Beweisf&#252;hrung f&#252;r das Vorliegen des subjektiven Merkmals eines  wucher&#228;hnlichen Rechtsgesch&#228;fts, befreit sie aber nicht von ihrer  Behauptungslast.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vereinbarte Fortgeltung eines Firmentarifvertrags nach Betriebs&#252;bergang, BAG, Beschluss vom 10. 6. 2009 &#8211; 4 ABR 21/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vereinbarte-fortgeltung-eines-firmentarifvertrags-nach-betriebsuebergang-bag-beschluss-vom-10-6-2009-4-abr-2108-1233/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/vereinbarte-fortgeltung-eines-firmentarifvertrags-nach-betriebsuebergang-bag-beschluss-vom-10-6-2009-4-abr-2108-1233/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 461]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1233</guid>
		<description><![CDATA[1. Dem Antrag eines Betriebsrats auf Feststellung der Tarifgebundenheit des Arbeitgebers mangelt es in der Regel am erforderlichen Rechtsschutzinteresse, wenn der Betriebsrat sich nicht auf ein konkret betroffenes betriebsverfassungsrechtliches Rechtsverh&#228;ltnis bezieht. 2. Bei einer Einzelrechtsnachfolge nach § 613a(1) BGB kann &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vereinbarte-fortgeltung-eines-firmentarifvertrags-nach-betriebsuebergang-bag-beschluss-vom-10-6-2009-4-abr-2108-1233/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Dem Antrag eines Betriebsrats auf  Feststellung der Tarifgebundenheit des Arbeitgebers mangelt es in der  Regel am erforderlichen Rechtsschutzinteresse, wenn der Betriebsrat sich  nicht auf ein konkret betroffenes betriebsverfassungsrechtliches  Rechtsverh&#228;ltnis bezieht.</p>
<p>2. Bei einer Einzelrechtsnachfolge nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(1) BGB</a> kann die kollektivrechtliche Fortgeltung (§§ <a href="http://dejure.org/gesetze/TVG/3.html">3(1)</a><a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=TVG&amp;p=3&amp;x=I"></a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/TVG/4.html">4(1)</a><a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=TVG&amp;p=4&amp;x=I"></a> TVG)  eines noch vom Ver&#228;u&#223;erer abgeschlossenen Firmentarifvertrags nicht  durch den blo&#223;en Betriebs&#252;bergang begr&#252;ndet werden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckwirkender Vertragsschluss eines Altersteilzeitarbeitsvertrags, BAG, Urteil vom 15. 9. 2009 &#8211; 9 AZR 608/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/rueckwirkender-vertragsschluss-eines-altersteilzeitarbeitsvertrags-bag-urteil-vom-15-9-2009-9-azr-60808-1231/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/rueckwirkender-vertragsschluss-eines-altersteilzeitarbeitsvertrags-bag-urteil-vom-15-9-2009-9-azr-60808-1231/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 461]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1231</guid>
		<description><![CDATA[Die R&#252;ckdatierung eines Altersteilzeitarbeitsvertrags (r&#252;ckwirkender Vertragsschluss) kann durch die Fiktion des §  894 S. 1 ZPO nicht herbeigef&#252;hrt werden. Dazu m&#252;sste der Schuldner verurteilt werden, ein in der Vergangenheit erkl&#228;rtes Angebot des Gl&#228;ubigers in der Weise anzunehmen, dass der &#196;nderungsvertrag &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/rueckwirkender-vertragsschluss-eines-altersteilzeitarbeitsvertrags-bag-urteil-vom-15-9-2009-9-azr-60808-1231/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die R&#252;ckdatierung eines Altersteilzeitarbeitsvertrags (r&#252;ckwirkender Vertragsschluss) kann durch die Fiktion des <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/894.html">§  894 S. 1 ZPO</a> nicht herbeigef&#252;hrt werden. Dazu m&#252;sste der Schuldner verurteilt  werden, ein in der Vergangenheit erkl&#228;rtes Angebot des Gl&#228;ubigers in der  Weise anzunehmen, dass der &#196;nderungsvertrag als in der Vergangenheit  abgeschlossen gilt. Die Willenserkl&#228;rung des Schuldners gilt nach <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/894.html">§ 894 S. 1 ZPO</a> aber erst mit Rechtskraft des Urteils und nicht zu einem fr&#252;heren Zeitpunkt als abgegeben.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mindestlohn bei Leiharbeit, BAG, Urteil vom 21. 10. 2009 &#8211; 5 AZR 951/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mindestlohn-bei-leiharbeit-bag-urteil-vom-21-10-2009-5-azr-95108-1229/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 460]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1229</guid>
		<description><![CDATA[Ein beim Entleiher als Maler eingesetzter Leiharbeitnehmer hat nur dann Anspruch auf den tariflichen Mindestlohn, wenn der Entleiherbetrieb in den betrieblichen Geltungsbereich des Tarifvertrags zur Regelung eines Mindestlohns f&#252;r gewerbliche Arbeitnehmer im Maler- und Lackiererhandwerk f&#228;llt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein beim Entleiher als Maler eingesetzter Leiharbeitnehmer hat nur  dann Anspruch auf den tariflichen Mindestlohn, wenn der Entleiherbetrieb  in den betrieblichen Geltungsbereich des Tarifvertrags zur Regelung  eines Mindestlohns f&#252;r gewerbliche Arbeitnehmer im Maler- und  Lackiererhandwerk f&#228;llt.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Eintragungsf&#228;higkeit von &#214;ffnungsklausel-Beschl&#252;ssen zur &#196;nderung der Gemeinschaftsordnung – Fenstersanierung in Eigenregie, OLG M&#252;nchen, Beschluss vom 13. 11. 2009 &#8211; 34 Wx 100/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-eintragungsfaehigkeit-von-oeffnungsklausel-beschluessen-zur-aenderung-der-gemeinschaftsordnung-fenstersanierung-in-eigenregie-olg-muenchen-beschluss-vom-13-11-2009-34-wx-10009-1227/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 450]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1227</guid>
		<description><![CDATA[1. Beschl&#252;sse, die auf Grund einer in der Gemeinschaftsordnung enthaltenen &#214;ffnungsklausel eine Vereinbarung der Wohnungseigent&#252;mer ab&#228;ndern, sind im Grundbuch weder eintragungsbed&#252;rftig noch eintragungsf&#228;hig. 2. Angesichts einer Gemeinschaftsordnung mit &#214;ffnungsklausel kann sich ein Erwerber vor &#220;berraschungen durch eine abweichende Beschlussfassung nur &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-eintragungsfaehigkeit-von-oeffnungsklausel-beschluessen-zur-aenderung-der-gemeinschaftsordnung-fenstersanierung-in-eigenregie-olg-muenchen-beschluss-vom-13-11-2009-34-wx-10009-1227/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Beschl&#252;sse, die auf Grund einer in der  Gemeinschaftsordnung enthaltenen &#214;ffnungsklausel eine Vereinbarung der  Wohnungseigent&#252;mer ab&#228;ndern, sind im Grundbuch weder  eintragungsbed&#252;rftig noch eintragungsf&#228;hig.</p>
<p>2. Angesichts einer Gemeinschaftsordnung  mit &#214;ffnungsklausel kann sich ein Erwerber vor &#220;berraschungen durch eine  abweichende Beschlussfassung nur durch Einsicht in die  Beschluss-Sammlung (nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/24.html">§ 24(8) WEG</a>) sch&#252;tzen; dies ist nach dem Willen des Gesetzgebers der WEG-Reform  2007 notwendig, aber auch ausreichend.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollstreckungsrechtliche Stellung der werdenden Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft, BGH, Beschluss vom 23. 9. 2009 &#8211; V ZB 19/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vollstreckungsrechtliche-stellung-der-werdenden-wohnungseigentuemergemeinschaft-bgh-beschluss-vom-23-9-2009-v-zb-1909-1225/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/vollstreckungsrechtliche-stellung-der-werdenden-wohnungseigentuemergemeinschaft-bgh-beschluss-vom-23-9-2009-v-zb-1909-1225/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 449]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1225</guid>
		<description><![CDATA[Eine analoge Anwendung von § 147 ZVG zur Durchsetzung von Rechten, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, scheidet aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine analoge Anwendung von <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/147.html">§ 147 ZVG</a> zur Durchsetzung von Rechten, die nicht im Grundbuch eingetragen sind, scheidet aus.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parteiwechsel au&#223;erhalb der Beschlussanfechtungsfrist nach WEG – Wechsel vom Verband auf die &#252;brigen Wohnungseigent&#252;mer, BGH, Urteil vom 6. 11. 2009 &#8211; V ZR 73/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/parteiwechsel-ausserhalb-der-beschlussanfechtungsfrist-nach-weg-wechsel-vom-verband-auf-die-uebrigen-wohnungseigentuemer-bgh-urteil-vom-6-11-2009-v-zr-7309-1223/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 446]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1223</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Klagefrist nach § 46(1)2 WEG kann auch durch eine Klage gegen die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft gewahrt werden, wenn innerhalb der Klagefrist der Verwalter angegeben und die namentliche Bezeichnung der richtigerweise zu verklagenden &#252;brigen Mitglieder der Gemeinschaft bis zum Schluss der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/parteiwechsel-ausserhalb-der-beschlussanfechtungsfrist-nach-weg-wechsel-vom-verband-auf-die-uebrigen-wohnungseigentuemer-bgh-urteil-vom-6-11-2009-v-zr-7309-1223/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Klagefrist nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/46.html">§ 46(1)2 WEG</a> kann auch durch eine Klage gegen die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft  gewahrt werden, wenn innerhalb der Klagefrist der Verwalter angegeben  und die namentliche Bezeichnung der richtigerweise zu verklagenden  &#252;brigen Mitglieder der Gemeinschaft bis zum Schluss der m&#252;ndlichen  Verhandlung nachgeholt wird.</p>
<p>2. <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/22.html">§ 22(1) WEG</a> ist auf eine Zustimmung zur Unterschreitung des &#246;ffentlich-rechtlichen  Bauwichs durch einen Nachbarn der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft  entsprechend anwendbar.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ma&#223;geblicher Zeitpunkt f&#252;r Insolvenzanfechtung des Pf&#228;ndungspfandrechts bei k&#252;nftiger Mietforderung, BGH, Urteil vom 17. 9. 2009 &#8211; IX ZR 106/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/massgeblicher-zeitpunkt-fuer-insolvenzanfechtung-des-pfaendungspfandrechts-bei-kuenftiger-mietforderung-bgh-urteil-vom-17-9-2009-ix-zr-10608-1221/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/massgeblicher-zeitpunkt-fuer-insolvenzanfechtung-des-pfaendungspfandrechts-bei-kuenftiger-mietforderung-bgh-urteil-vom-17-9-2009-ix-zr-10608-1221/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 444]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1221</guid>
		<description><![CDATA[1. Pf&#228;ndet ein Gl&#228;ubiger eine k&#252;nftige Mietforderung des Schuldners gegen einen Dritten, richtet sich der f&#252;r die Anfechtung des Pf&#228;ndungspfandrechts ma&#223;gebliche Zeitpunkt nach dem Beginn des Nutzungszeitraums, f&#252;r den die Mietrate geschuldet war. 2. Ist das durch Pf&#228;ndung der Mietforderung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/massgeblicher-zeitpunkt-fuer-insolvenzanfechtung-des-pfaendungspfandrechts-bei-kuenftiger-mietforderung-bgh-urteil-vom-17-9-2009-ix-zr-10608-1221/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Pf&#228;ndet ein Gl&#228;ubiger eine k&#252;nftige  Mietforderung des Schuldners gegen einen Dritten, richtet sich der f&#252;r  die Anfechtung des Pf&#228;ndungspfandrechts ma&#223;gebliche Zeitpunkt nach dem  Beginn des Nutzungszeitraums, f&#252;r den die Mietrate geschuldet war.</p>
<p>2. Ist das durch Pf&#228;ndung der Mietforderung  entstandene Pfandrecht anfechtbar, weil der Nutzungszeitraum, f&#252;r den  die Mieten geschuldet sind, in der anfechtungsrelevanten Zeit begonnen  hat, f&#252;hrt es nicht zur Annahme eines masseneutralen  Sicherheitentauschs, dass die Mietforderung zugleich in den  Haftungsverband einer Grundschuld f&#228;llt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auskunft &#252;ber Namen und Anschriften von GbR-Mitgesellschaftern, BGH, Hinweisbeschluss vom 21. 9. 2009 &#8211; II ZR 264/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/auskunft-ueber-namen-und-anschriften-von-gbr-mitgesellschaftern-bgh-hinweisbeschluss-vom-21-9-2009-ii-zr-26408-1219/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/auskunft-ueber-namen-und-anschriften-von-gbr-mitgesellschaftern-bgh-hinweisbeschluss-vom-21-9-2009-ii-zr-26408-1219/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 439]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1219</guid>
		<description><![CDATA[1. Bei den Namen und Anschriften der Gesellschafter einer BGB-Gesellschaft handelt es sich um eine „Angelegenheit” der Gesellschaft i.S. von § 716(1) BGB. 2. Sind die Informationen, hinsichtlich derer der Gesellschafter sich grunds&#228;tzlich durch Einsicht in die B&#252;cher unterrichten darf, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/auskunft-ueber-namen-und-anschriften-von-gbr-mitgesellschaftern-bgh-hinweisbeschluss-vom-21-9-2009-ii-zr-26408-1219/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Bei den Namen und Anschriften der  Gesellschafter einer BGB-Gesellschaft handelt es sich um eine  „Angelegenheit” der Gesellschaft i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/716.html">§ 716(1) BGB</a>.</p>
<p>2. Sind die Informationen, hinsichtlich  derer der Gesellschafter sich grunds&#228;tzlich durch Einsicht in die B&#252;cher  unterrichten darf, bei der Gesellschaft in einer  Datenverarbeitungsanlage gespeichert, kann der Gesellschafter zum Zwecke  der Unterrichtung einen Ausdruck &#252;ber die geforderten Informationen  verlangen.</p>
<p>3. Die Regelung in einem  Gesellschaftsvertrag, die das Recht der Gesellschafter, Auskunft &#252;ber  die Namen und Anschriften ihrer Mitgesellschafter zu verlangen,  ausschlie&#223;t, ist unwirksam. Ein sch&#252;tzenswertes Interesse der  Mitgesellschafter untereinander auf Anonymit&#228;t besteht weder allgemein  noch unter datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/auskunft-ueber-namen-und-anschriften-von-gbr-mitgesellschaftern-bgh-hinweisbeschluss-vom-21-9-2009-ii-zr-26408-1219/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Parabolantenne im Wohnungseigentum f&#252;r Schlesiendeutsche – Selbstbestimmungsrecht der Gemeinschaft, BGH, Urteil vom 13. 11. 2009 &#8211; V ZR 10/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/parabolantenne-im-wohnungseigentum-fuer-schlesiendeutsche-selbstbestimmungsrecht-der-gemeinschaft-bgh-urteil-vom-13-11-2009-v-zr-1009-1217/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/parabolantenne-im-wohnungseigentum-fuer-schlesiendeutsche-selbstbestimmungsrecht-der-gemeinschaft-bgh-urteil-vom-13-11-2009-v-zr-1009-1217/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 438]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1217</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Verpflichtung der Wohnungseigent&#252;mer, die Anbringung einer Parabolantenne an dem gemeinschaftlichen Haus zu dulden, ist nicht von der Staatsb&#252;rgerschaft des Miteigent&#252;mers abh&#228;ngig, der die Antenne angebracht hat. 2. Voraussetzung, eine Antenne anbringen lassen zu d&#252;rfen, ist die Zustimmung der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/parabolantenne-im-wohnungseigentum-fuer-schlesiendeutsche-selbstbestimmungsrecht-der-gemeinschaft-bgh-urteil-vom-13-11-2009-v-zr-1009-1217/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Verpflichtung der  Wohnungseigent&#252;mer, die Anbringung einer Parabolantenne an dem  gemeinschaftlichen Haus zu dulden, ist nicht von der Staatsb&#252;rgerschaft  des Miteigent&#252;mers abh&#228;ngig, der die Antenne angebracht hat.</p>
<p>2. Voraussetzung, eine Antenne anbringen  lassen zu d&#252;rfen, ist die Zustimmung der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft.  Dieser steht das Recht zu, den Ort der Anbringung zu bestimmen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parabolantenne f&#252;r kurdische Mieter trotz Breitbandkabelanschlusses – Sendelizenz in EU-Mitgliedstaat f&#252;r inl&#228;ndisch umstrittenen Sender, BGH, Hinweisbeschluss vom 16. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 67/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/parabolantenne-fuer-kurdische-mieter-trotz-breitbandkabelanschlusses-sendelizenz-in-eu-mitgliedstaat-fuer-inlaendisch-umstrittenen-sender-bgh-hinweisbeschluss-vom-16-9-2009-viii-zr-6708-1215/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/parabolantenne-fuer-kurdische-mieter-trotz-breitbandkabelanschlusses-sendelizenz-in-eu-mitgliedstaat-fuer-inlaendisch-umstrittenen-sender-bgh-hinweisbeschluss-vom-16-9-2009-viii-zr-6708-1215/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 09:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 436]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1215</guid>
		<description><![CDATA[1. Das Informationsinteresse t&#252;rkischer Mieter kurdischer Volkszugeh&#246;rigkeit an Sendeinhalten in kurdischer Sprache &#252;bersteigt, selbst wenn sich die Mieter derlei Quellen auch &#252;ber Zeitungen oder das Internet erschlie&#223;en k&#246;nnen, das Interesse des vermietenden Eigent&#252;mers am parabolantennenfreien Erhalt seiner Immobilie jedenfalls dann, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/parabolantenne-fuer-kurdische-mieter-trotz-breitbandkabelanschlusses-sendelizenz-in-eu-mitgliedstaat-fuer-inlaendisch-umstrittenen-sender-bgh-hinweisbeschluss-vom-16-9-2009-viii-zr-6708-1215/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Das Informationsinteresse t&#252;rkischer  Mieter kurdischer Volkszugeh&#246;rigkeit an Sendeinhalten in kurdischer  Sprache &#252;bersteigt, selbst wenn sich die Mieter derlei Quellen auch &#252;ber  Zeitungen oder das Internet erschlie&#223;en k&#246;nnen, das Interesse des  vermietenden Eigent&#252;mers am parabolantennenfreien Erhalt seiner  Immobilie jedenfalls dann, wenn die konkrete Beeintr&#228;chtigung des  Eigentums bei fachgerechter Montage rein optisch – und dazu eher gering –  ausf&#228;llt.</p>
<p>2. Dem Vermieter obliegt es unter solchen  Voraussetzungen, darzulegen und gegebenenfalls zu beweisen, dass die vom  konkret gew&#252;nschten Sender (hier: Roj TV) ausgestrahlten Programme  verfassungswidrig sind oder gegen das deutsche Strafrecht versto&#223;ende  Inhalte verbreiten.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrungseinrede im Gesamtschuldnerausgleich, BGH, Teilurteil vom 25. 11. 2009 &#8211; IV ZR 70/05</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrungseinrede-im-gesamtschuldnerausgleich-bgh-teilurteil-vom-25-11-2009-iv-zr-7005-1213/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrungseinrede-im-gesamtschuldnerausgleich-bgh-teilurteil-vom-25-11-2009-iv-zr-7005-1213/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 435]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1213</guid>
		<description><![CDATA[Ein auf Ausgleich nach § 426(1)1 BGB in Anspruch genommener Gesamtschuldner kann dem nicht entgegenhalten, der ausgleichsberechtigte Gesamtschuldner h&#228;tte mit Erfolg die Einrede der Verj&#228;hrung gegen&#252;ber dem Gl&#228;ubiger erheben k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein auf Ausgleich nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/426.html">§ 426(1)1 BGB</a> in Anspruch genommener Gesamtschuldner kann dem nicht entgegenhalten,  der ausgleichsberechtigte Gesamtschuldner h&#228;tte mit Erfolg die Einrede  der Verj&#228;hrung gegen&#252;ber dem Gl&#228;ubiger erheben k&#246;nnen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaftsrechtswidrigkeit des Inlandsbezugs der Riester-Rente, EuGH (2. Kammer), Urteil vom 10. 9. 2009 &#8211; C-269/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsrechtswidrigkeit-des-inlandsbezugs-der-riester-rente-eugh-2-kammer-urteil-vom-10-9-2009-c-26907-1210/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsrechtswidrigkeit-des-inlandsbezugs-der-riester-rente-eugh-2-kammer-urteil-vom-10-9-2009-c-26907-1210/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 09:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 431]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1210</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik Deutschland hat durch die Einf&#252;hrung und Beibehaltung der Vorschriften zur erg&#228;nzenden Altersvorsorge in den §§  79 bis 99 EStG gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 39 EG und Art. 7(2) der Verordnung (EWG) Nr. 1612/68 des Rates vom 15. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsrechtswidrigkeit-des-inlandsbezugs-der-riester-rente-eugh-2-kammer-urteil-vom-10-9-2009-c-26907-1210/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Bundesrepublik Deutschland hat durch die Einf&#252;hrung und Beibehaltung der Vorschriften zur erg&#228;nzenden Altersvorsorge in den §§  <a href="http://dejure.org/gesetze/EStG/79.html">79</a> bis 99 EStG gegen ihre Verpflichtungen aus <a href="http://dejure.org/gesetze/EG/39.html">Art. 39 EG</a> und Art. 7(2)<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=EWG_VO_1612_68&amp;a=7&amp;x=II"></a> der Verordnung (EWG) Nr. 1612/68 des Rates vom 15. 10. 1968 &#252;ber die Freiz&#252;gigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Gemeinschaft sowie aus <a href="http://dejure.org/gesetze/EG/18.html">Art. 18 EG</a> versto&#223;en, soweit diese Vorschriften</p>
<ul>
<li>–Grenzarbeitnehmern und deren Ehegatten  die Altersvorsorgezulage verweigern, falls sie in Deutschland nicht  unbeschr&#228;nkt steuerpflichtig sind,</li>
<li>–Grenzarbeitnehmern nicht gestatten,  das gef&#246;rderte Kapital f&#252;r die Anschaffung oder Herstellung einer zu  eigenen Wohnzwecken dienenden Wohnung zu verwenden, falls diese nicht in  Deutschland belegen ist, und</li>
<li>–vorsehen, dass die Zulage bei Beendigung der unbeschr&#228;nkten Steuerpflicht in Deutschland zur&#252;ckzuzahlen ist.</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinschaftsrechtswidrigkeit des § BGB § 622 BGB § 622 Absatz II 2 BGB (Berechnung erst ab dem 25. Lebensjahr) wegen Altersdiskriminierung junger Arbeitnehmer, EuGH (Gro&#223;e Kammer), Urteil vom 19. 1. 2010 &#8211; C-555/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsrechtswidrigkeit-des-bgb-622-bgb-622-absatz-ii-2-bgb-berechnung-erst-ab-dem-25-lebensjahr-wegen-altersdiskriminierung-junger-arbeitnehmer-eugh-grosse-kammer-urteil-vom-19-1-2010-c-55507-1208/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 09:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 427]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1208</guid>
		<description><![CDATA[1. Das Unionsrecht, insbesondere das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters in seiner Konkretisierung durch die Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. 11. 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens f&#252;r die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Besch&#228;ftigung und Beruf, ist dahin &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gemeinschaftsrechtswidrigkeit-des-bgb-622-bgb-622-absatz-ii-2-bgb-berechnung-erst-ab-dem-25-lebensjahr-wegen-altersdiskriminierung-junger-arbeitnehmer-eugh-grosse-kammer-urteil-vom-19-1-2010-c-55507-1208/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Das Unionsrecht, insbesondere das Verbot  der Diskriminierung wegen des Alters in seiner Konkretisierung durch  die Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. 11. 2000 zur Festlegung  eines allgemeinen Rahmens f&#252;r die Verwirklichung der Gleichbehandlung in  Besch&#228;ftigung und Beruf, ist dahin auszulegen, dass es einer Regelung  wie der im Ausgangsverfahren fraglichen entgegensteht, nach der vor  Vollendung des 25. Lebensjahrs liegende Besch&#228;ftigungszeiten des  Arbeitnehmers bei der Berechnung der K&#252;ndigungsfrist nicht  ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>2. Es obliegt dem nationalen Gericht, in  einem Rechtsstreit zwischen Privaten die Beachtung des Verbots der  Diskriminierung wegen des Alters in seiner Konkretisierung durch die  Richtlinie 2000/78/EG sicherzustellen, indem es erforderlichenfalls  entgegenstehende Vorschriften des innerstaatlichen Rechts unangewendet  l&#228;sst, unabh&#228;ngig davon, ob es von seiner Befugnis Gebrauch macht, in  den F&#228;llen des <a href="http://dejure.org/gesetze/AEUV/267.html">Art. 267(2) AEUV</a> den Gerichtshof der Europ&#228;ischen Union im Wege der Vorabentscheidung um Auslegung dieses Verbots zu ersuchen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entsch&#228;digung wegen Altersdiskriminierung bei Nichteinstellung im &#246;ffentlichen Dienst, BAG, Urteil vom 24. 9. 2009 &#8211; 8 AZR 636/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-wegen-altersdiskriminierung-bei-nichteinstellung-im-oeffentlichen-dienst-bag-urteil-vom-24-9-2009-8-azr-63608-1201/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 554]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1201</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein Bewerber um eine Arbeitnehmerstelle im &#246;ffentlichen Dienst, der vor Inkrafttreten des AGG am 18. 8. 2006 auf Grund seines Alters abgelehnt worden ist, hat grunds&#228;tzlich keinen Anspruch auf eine Entsch&#228;digung wegen eines Nichtverm&#246;gensschadens. 2. Ein Schadensersatz wegen Verletzung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-wegen-altersdiskriminierung-bei-nichteinstellung-im-oeffentlichen-dienst-bag-urteil-vom-24-9-2009-8-azr-63608-1201/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ein Bewerber um eine Arbeitnehmerstelle  im &#246;ffentlichen Dienst, der vor Inkrafttreten des AGG am 18. 8. 2006 auf  Grund seines Alters abgelehnt worden ist, hat grunds&#228;tzlich keinen  Anspruch auf eine Entsch&#228;digung wegen eines Nichtverm&#246;gensschadens.</p>
<p>2. Ein Schadensersatz wegen Verletzung  seines allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrechts steht dem abgelehnten Bewerber  dann zu, wenn die Verletzung schwerwiegend ist bzw. ein schweres  Verschulden des Sch&#228;digenden vorliegt.</p>
<p>3. Ein Schadensersatzanspruch wegen Versto&#223;es des &#246;ffentlichen Arbeitgebers gegen <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/33.html">Art. 33(2) GG</a> setzt voraus, dass der nichtber&#252;cksichtigte Bewerber darlegt, ihm h&#228;tte  richtigerweise an Stelle des eingestellten Konkurrenten die Stelle  &#252;bertragen werden m&#252;ssen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckzahlung von Fortbildungskosten, BAG, Urteil vom 15. 9. 2009 &#8211; 3 AZR 173/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/rueckzahlung-von-fortbildungskosten-bag-urteil-vom-15-9-2009-3-azr-17308-1199/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/rueckzahlung-von-fortbildungskosten-bag-urteil-vom-15-9-2009-3-azr-17308-1199/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 550]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1199</guid>
		<description><![CDATA[1. Der &#252;bereinstimmende Wille der Vertragsparteien geht nicht nur bei der Auslegung einer Individualvereinbarung, sondern auch bei der Auslegung von Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen selbst einem eindeutigen Wortlaut der Vereinbarung vor. Ein derartiger &#252;bereinstimmender Wille der Vertragsparteien f&#252;hrt nicht dazu, dass die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/rueckzahlung-von-fortbildungskosten-bag-urteil-vom-15-9-2009-3-azr-17308-1199/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der &#252;bereinstimmende Wille der  Vertragsparteien geht nicht nur bei der Auslegung einer  Individualvereinbarung, sondern auch bei der Auslegung von Allgemeinen  Gesch&#228;ftsbedingungen selbst einem eindeutigen Wortlaut der Vereinbarung  vor. Ein derartiger &#252;bereinstimmender Wille der Vertragsparteien f&#252;hrt  nicht dazu, dass die vertraglichen Regelungen ausgehandelt sind und es  sich deshalb nicht mehr um Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen handelt.</p>
<p>2. Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen liegen auch vor, wenn der Arbeitgeber von Dritten erstellte Formulare verwendet.</p>
<p>3. Ist eine in Allgemeinen  Gesch&#228;ftsbedingungen enthaltene R&#252;ckzahlungsklausel f&#252;r  Ausbildungskosten mit einer unangemessenen Bindungsdauer f&#252;r den  Arbeitnehmer verkn&#252;pft, f&#252;hrt dies im Allgemeinen zur Unwirksamkeit der  R&#252;ckzahlungsklausel insgesamt. Ein R&#252;ckzahlungsanspruch besteht nicht.</p>
<p>4. Ob dies grunds&#228;tzlich auch f&#252;r den Fall  gilt, dass die R&#252;ckzahlungsvereinbarung erst nach Abschluss der  Schulungsma&#223;nahme getroffen wurde, bleibt offen. Ist der Arbeitgeber zur  Fortzahlung des Arbeitsentgelts w&#228;hrend der Schulungsma&#223;nahme  verpflichtet, verweigert er aber die Zahlung trotz eindeutiger  Rechtslage und kommt daraufhin eine Vereinbarung zu Stande, nach der der  Arbeitgeber die Teilnahme an der Ma&#223;nahme zur verg&#252;ten und der  Arbeitnehmer unter bestimmten Umst&#228;nden die Kosten zu erstatten hat, ist  diese Vereinbarung an den allgemeinen Grunds&#228;tzen zu messen.</p>
<p>5. Soweit eine Ausbildung Teil der  vereinbarten Arbeitsleistung ist, ist sie zu verg&#252;ten. Das ist  jedenfalls bei kurzfristigen Schulungen der Fall, in denen Kenntnisse  erworben werden, die unmittelbar der im Arbeitsvertrag vereinbarten  T&#228;tigkeit dienen.</p>
<p>6. Offen bleibt, ob eine in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen enthaltene R&#252;ckzahlungsvereinbarung</p>
<ul>
<li>–wegen Intransparenz unwirksam ist, wenn in ihr die Gr&#246;&#223;enordnung des zur&#252;ckzuzahlenden Betrags nicht angegeben ist,</li>
<li>–deswegen unwirksam ist, weil sich im  Rahmen einer zul&#228;ssigen Gesamtbindungsdauer der zur&#252;ckzuzahlende Betrag  nicht monatlich anteilig verringert,</li>
<li>–in ihrer Wirksamkeit davon abh&#228;ngt, dass sie vor Beginn der Schulungsma&#223;nahme abgeschlossen wurde.</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftung f&#252;r betriebliche Versorgungsanwartschaften bei Betriebs&#252;bergang, BGH, Beschluss vom 19. 3. 2009 &#8211; III ZR 106/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/haftung-fuer-betriebliche-versorgungsanwartschaften-bei-betriebsuebergang-bgh-beschluss-vom-19-3-2009-iii-zr-10608-1197/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/haftung-fuer-betriebliche-versorgungsanwartschaften-bei-betriebsuebergang-bgh-beschluss-vom-19-3-2009-iii-zr-10608-1197/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 539]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1197</guid>
		<description><![CDATA[1. Sind vom fr&#252;heren Betriebsinhaber betriebliche Versorgungsanwartschaften f&#252;r Arbeitnehmer begr&#252;ndet worden, so haftet dieser im Falle eines Betriebs&#252;bergangs nach § 613a(2)1 BGB nur f&#252;r die innerhalb eines Jahres nach dem Betriebs&#252;bergang f&#228;llig werdenden Betriebsrentenanspr&#252;che. 2. Dies gilt auch, wenn der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/haftung-fuer-betriebliche-versorgungsanwartschaften-bei-betriebsuebergang-bgh-beschluss-vom-19-3-2009-iii-zr-10608-1197/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Sind vom fr&#252;heren Betriebsinhaber  betriebliche Versorgungsanwartschaften f&#252;r Arbeitnehmer begr&#252;ndet  worden, so haftet dieser im Falle eines Betriebs&#252;bergangs nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(2)1 BGB</a> nur f&#252;r die innerhalb eines Jahres nach dem Betriebs&#252;bergang f&#228;llig werdenden Betriebsrentenanspr&#252;che.</p>
<p>2. Dies gilt auch, wenn der  (Teil-)Betriebs&#252;bergang (hier: Neubereederung eines Forschungsschiffs)  auf der Grundlage eines vergaberechtlichen Ausschreibungsverfahrens  erfolgt ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darlehensvertrag und Restschuldversicherung als verbundene Vertr&#228;ge, BGH, Urteil vom 15. 12. 2009 &#8211; XI ZR 45/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/darlehensvertrag-und-restschuldversicherung-als-verbundene-vertraege-bgh-urteil-vom-15-12-2009-xi-zr-4509-1195/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/darlehensvertrag-und-restschuldversicherung-als-verbundene-vertraege-bgh-urteil-vom-15-12-2009-xi-zr-4509-1195/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 531]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1195</guid>
		<description><![CDATA[Ein Darlehensvertrag und ein Restschuldversicherungsvertrag k&#246;nnen verbundene Gesch&#228;fte sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein Darlehensvertrag und ein Restschuldversicherungsvertrag k&#246;nnen verbundene Gesch&#228;fte sein.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/darlehensvertrag-und-restschuldversicherung-als-verbundene-vertraege-bgh-urteil-vom-15-12-2009-xi-zr-4509-1195/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ank&#252;ndigung verz&#246;gerungsbedingter Mehranspr&#252;che im Vergabeverfahren, BGH, Urteil vom 10. 9. 2009 &#8211; VII ZR 255/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/ankuendigung-verzoegerungsbedingter-mehransprueche-im-vergabeverfahren-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-25508-1193/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/ankuendigung-verzoegerungsbedingter-mehransprueche-im-vergabeverfahren-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-25508-1193/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 527]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1193</guid>
		<description><![CDATA[1. Bel&#228;sst es der Bieter in einem vergaberechtlichen Verhandlungsverfahren nach § 3b Nr. 1c VOB/A im Rahmen von Verhandlungen mit dem Auftraggeber &#252;ber die durch eine Zuschlagsverz&#246;gerung bedingte Anpassung seines Angebots hinsichtlich der Bauzeit bei der Ank&#252;ndigung von verz&#246;gerungsbedingten Mehrverg&#252;tungsanspr&#252;chen, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/ankuendigung-verzoegerungsbedingter-mehransprueche-im-vergabeverfahren-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-25508-1193/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Bel&#228;sst es der Bieter in einem vergaberechtlichen Verhandlungsverfahren nach <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-A/3.html#vob-a-b_">§ 3b Nr. 1c VOB/A</a> im Rahmen von Verhandlungen mit dem Auftraggeber &#252;ber die durch eine  Zuschlagsverz&#246;gerung bedingte Anpassung seines Angebots hinsichtlich der  Bauzeit bei der Ank&#252;ndigung von verz&#246;gerungsbedingten  Mehrverg&#252;tungsanspr&#252;chen, so ist eine tatrichterliche Auslegung nicht zu  beanstanden, die darin lediglich den Vorbehalt der Durchsetzung  m&#246;glicher vertraglicher Anspr&#252;che, nicht jedoch eine Abstandnahme von  dem abgegebenen Angebot sieht.</p>
<p>2. Vertragliche Anspr&#252;che k&#246;nnen bei einer  solchen Auslegung ausgeschlossen sein, wenn der Bieter die bestehende  M&#246;glichkeit nicht genutzt hat, den Abschluss des Vertrags von einer  Anpassung des Preises f&#252;r die durch die Bauzeitverschiebung entstandenen  Mehrkosten abh&#228;ngig zu machen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrverg&#252;tung bei Vergabezuschlag nach vertraglichem Baubeginn, BGH, Urteil vom 10. 9. 2009 &#8211; VII ZR 152/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mehrverguetung-bei-vergabezuschlag-nach-vertraglichem-baubeginn-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-15208-1189/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/mehrverguetung-bei-vergabezuschlag-nach-vertraglichem-baubeginn-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-15208-1189/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 522]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1189</guid>
		<description><![CDATA[1. Sieht eine Ausschreibung in einem &#246;ffentlichen Vergabeverfahren vor, dass der Auftragnehmer sp&#228;testens zw&#246;lf Werktage nach Zuschlag mit den Bauarbeiten zu beginnen hat, ist dies dahin zu verstehen, dass der vertraglich vorgesehene Baubeginn an die ausgeschriebene Zuschlagsfrist ankn&#252;pft, wenn der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/mehrverguetung-bei-vergabezuschlag-nach-vertraglichem-baubeginn-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-15208-1189/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Sieht eine Ausschreibung in einem  &#246;ffentlichen Vergabeverfahren vor, dass der Auftragnehmer sp&#228;testens  zw&#246;lf Werktage nach Zuschlag mit den Bauarbeiten zu beginnen hat, ist  dies dahin zu verstehen, dass der vertraglich vorgesehene Baubeginn an  die ausgeschriebene Zuschlagsfrist ankn&#252;pft, wenn der Zuschlag sp&#228;ter  erfolgt. In diesem Fall ist der tats&#228;chliche Zuschlagstermin nicht  ma&#223;gebend.</p>
<p>2. Ein Mehrverg&#252;tungsanspruch in Anlehnung an die Grunds&#228;tze des <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/2.html">§ 2 Nr. 5 VOB/B</a> kann dem der Verl&#228;ngerung der Bindefrist zustimmenden Auftragnehmer  wegen einer verz&#246;gerten Vergabe grunds&#228;tzlich nur erwachsen, wenn dies  eine &#196;nderung der Leistungspflichten zur Folge hat.</p>
<p>3. Wird der Zuschlag nach Verl&#228;ngerung der  Bindefristen durch die Bieter sp&#228;ter erteilt als in der Ausschreibung  vorgesehen, kann ein Mehrverg&#252;tungsanspruch nicht allein daraus  hergeleitet werden, dass sich im Hinblick auf die versp&#228;tete  Zuschlagserteilung die Kalkulationsgrundlagen ge&#228;ndert haben.</p>
<p>4. Ma&#223;geblich f&#252;r die in Anlehnung an die Grunds&#228;tze des <a href="http://dejure.org/gesetze/VOB-B/2.html">§ 2 Nr. 5 VOB/B</a> zu ermittelnde H&#246;he des Mehrverg&#252;tungsanspruchs, der auf einer durch  eine verz&#246;gerte Vergabe verursachten Bauzeitverschiebung beruht, sind  grunds&#228;tzlich nur diejenigen Mehrkosten, die urs&#228;chlich auf die  Verschiebung der Bauzeit zur&#252;ckzuf&#252;hren sind.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrverg&#252;tung wegen ge&#228;nderter Kalkulationsgrundlage nach versp&#228;tetem Zuschlag, BGH, Urteil vom 10. 9. 2009 &#8211; VII ZR 82/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mehrverguetung-wegen-geaenderter-kalkulationsgrundlage-nach-verspaetetem-zuschlag-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-8208-1187/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 519]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1187</guid>
		<description><![CDATA[1. Wird in einem Vergabeverfahren auf Grund &#246;ffentlicher Ausschreibung nach VOB/A der Zuschlag nach Verl&#228;ngerung der Bindefristen durch die Bieter sp&#228;ter erteilt als in der Ausschreibung vorgesehen, kann ein Mehrverg&#252;tungsanspruch nicht allein daraus hergeleitet werden, dass sich im Hinblick auf &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/mehrverguetung-wegen-geaenderter-kalkulationsgrundlage-nach-verspaetetem-zuschlag-bgh-urteil-vom-10-9-2009-vii-zr-8208-1187/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Wird in einem Vergabeverfahren auf Grund  &#246;ffentlicher Ausschreibung nach VOB/A der Zuschlag nach Verl&#228;ngerung  der Bindefristen durch die Bieter sp&#228;ter erteilt als in der  Ausschreibung vorgesehen, kann ein Mehrverg&#252;tungsanspruch nicht allein  daraus hergeleitet werden, dass sich im Hinblick auf die sp&#228;tere  Zuschlagserteilung die Kalkulationsgrundlagen ge&#228;ndert haben.</p>
<p>2. Diese Kalkulationsgrundlagen sind grunds&#228;tzlich keine Gesch&#228;ftsgrundlage des sp&#228;ter geschlossenen Vertrags.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Streikbegleitende „Flashmob-Aktion” im Einzelhandel als zul&#228;ssiges Arbeitskampfmittel, BAG, Urteil vom 22. 9. 2009 &#8211; 1 AZR 972/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/streikbegleitende-flashmob-aktion-im-einzelhandel-als-zulaessiges-arbeitskampfmittel-bag-urteil-vom-22-9-2009-1-azr-97208-1184/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 631]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1184</guid>
		<description><![CDATA[Eine streikbegleitende Aktion, mit der eine Gewerkschaft in einem &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Betrieb kurzfristig und &#252;berraschend eine St&#246;rung betrieblicher Abl&#228;ufe hervorrufen will, um zur Durchsetzung tariflicher Ziele Druck auf die Arbeitgeberseite auszu&#252;ben, ist nicht generell unzul&#228;ssig. Der damit verbundene Eingriff in &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/streikbegleitende-flashmob-aktion-im-einzelhandel-als-zulaessiges-arbeitskampfmittel-bag-urteil-vom-22-9-2009-1-azr-97208-1184/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine streikbegleitende Aktion, mit der eine Gewerkschaft in einem  &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Betrieb kurzfristig und &#252;berraschend eine  St&#246;rung betrieblicher Abl&#228;ufe hervorrufen will, um zur Durchsetzung  tariflicher Ziele Druck auf die Arbeitgeberseite auszu&#252;ben, ist nicht  generell unzul&#228;ssig. Der damit verbundene Eingriff in den eingerichteten  und ausge&#252;bten Gewerbebetrieb des betroffenen Arbeitgebers kann aus  Gr&#252;nden des Arbeitskampfrechts gerechtfertigt sein, wenn dem Arbeitgeber  wirksame Verteidigungsm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung stehen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein hilfsweiser Beitritt der Wohnungseigent&#252;mer zum Verbandsprozess – Sondereigentumsmangel, OLG Karlsruhe, Beschluss vom 1. 12. 2009 &#8211; 7 W 34/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-hilfsweiser-beitritt-der-wohnungseigentuemer-zum-verbandsprozess-sondereigentumsmangel-olg-karlsruhe-beschluss-vom-1-12-2009-7-w-3409-1181/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 621]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1181</guid>
		<description><![CDATA[Der Beitritt zu einem selbstst&#228;ndigen Beweisverfahren ist bedingungsfeindlich. Wohnungseigent&#252;mer k&#246;nnen dem von der Eigent&#252;mergemeinschaft betriebenen Verfahren auch nicht hilfsweise f&#252;r den Fall beitreten, dass die Gemeinschaft nicht befugt sein sollte, M&#228;ngel am Sondereigentum geltend zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Beitritt zu einem selbstst&#228;ndigen Beweisverfahren ist  bedingungsfeindlich. Wohnungseigent&#252;mer k&#246;nnen dem von der  Eigent&#252;mergemeinschaft betriebenen Verfahren auch nicht hilfsweise f&#252;r  den Fall beitreten, dass die Gemeinschaft nicht befugt sein sollte,  M&#228;ngel am Sondereigentum geltend zu machen.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-621-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abwehr eines w&#228;rmed&#228;mmungsbedingten Grenz&#252;berbaus, OLG Karlsruhe, Urteil vom 9. 12. 2009 &#8211; 6 U 121/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abwehr-eines-waermedaemmungsbedingten-grenzueberbaus-olg-karlsruhe-urteil-vom-9-12-2009-6-u-12109-1179/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 620]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1179</guid>
		<description><![CDATA[Der Eigent&#252;mer eines Grundst&#252;cks muss weder nach § 912 BGB noch nach § 7b BadW&#252;rttNachbG dulden, dass die Wand eines an die Grundst&#252;cksgrenze gebauten Nachbarhauses mit W&#228;rmed&#228;mmplatten versehen wird, die 15 cm in den Luftraum seines Grundst&#252;cks ragen. Auf eine &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abwehr-eines-waermedaemmungsbedingten-grenzueberbaus-olg-karlsruhe-urteil-vom-9-12-2009-6-u-12109-1179/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Eigent&#252;mer eines Grundst&#252;cks muss weder nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/912.html">§ 912 BGB</a> noch nach § 7b BadW&#252;rttNachbG dulden, dass die Wand eines an die Grundst&#252;cksgrenze  gebauten Nachbarhauses mit W&#228;rmed&#228;mmplatten versehen wird, die 15 cm in  den Luftraum seines Grundst&#252;cks ragen. Auf eine Hauswand aufgebrachte  W&#228;rmed&#228;mmplatten stellen kein untergeordnetes Bauteil i.S. von § 7 BadW&#252;rttNachbG dar.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-620-N-1"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Widerrufs- und R&#252;ckgaberecht bei nichtigem Fernabsatzvertrag – Radarwarnger&#228;t, BGH, Urteil vom 25. 11. 2009 &#8211; VIII ZR 318/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/widerrufs-und-rueckgaberecht-bei-nichtigem-fernabsatzvertrag-radarwarngeraet-bgh-urteil-vom-25-11-2009-viii-zr-31808-1175/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 610]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1175</guid>
		<description><![CDATA[1. Dem Verbraucher steht, sofern nicht Treu und Glauben (§ 242 BGB) etwas anderes gebieten, ein Widerrufsrecht nach § 312d BGB auch dann zu, wenn der Fernabsatzvertrag nichtig ist. 2. Das Widerrufsrecht besteht auch bei einem wegen beiderseitiger Sittenwidrigkeit nichtigen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/widerrufs-und-rueckgaberecht-bei-nichtigem-fernabsatzvertrag-radarwarngeraet-bgh-urteil-vom-25-11-2009-viii-zr-31808-1175/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Dem Verbraucher steht, sofern nicht Treu und Glauben (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a>) etwas anderes gebieten, ein Widerrufsrecht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312d.html">§ 312d BGB</a> auch dann zu, wenn der Fernabsatzvertrag nichtig ist.</p>
<p>2. Das Widerrufsrecht besteht auch bei  einem wegen beiderseitiger Sittenwidrigkeit nichtigen Fernabsatzvertrag,  der den Kauf eines Radarwarnger&#228;ts zum Gegenstand hat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verweis auf „freie Fachwerkstatt” bei fiktiver Schadensabrechnung, BGH, Urteil vom 20. 10. 2009 &#8211; VI ZR 53/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verweis-auf-freie-fachwerkstatt-bei-fiktiver-schadensabrechnung-bgh-urteil-vom-20-10-2009-vi-zr-5309-1173/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verweis-auf-freie-fachwerkstatt-bei-fiktiver-schadensabrechnung-bgh-urteil-vom-20-10-2009-vi-zr-5309-1173/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 606]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1173</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Gesch&#228;digte darf seiner (fiktiven) Schadensberechnung grunds&#228;tzlich die &#252;blichen Stundenverrechnungss&#228;tze einer markengebundenen Fachwerkstatt zu Grunde legen, die ein von ihm eingeschalteter Sachverst&#228;ndiger auf dem allgemeinen regionalen Markt ermittelt hat. 2. Will der Sch&#228;diger den Gesch&#228;digten unter dem Gesichtspunkt der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verweis-auf-freie-fachwerkstatt-bei-fiktiver-schadensabrechnung-bgh-urteil-vom-20-10-2009-vi-zr-5309-1173/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Gesch&#228;digte darf seiner (fiktiven)  Schadensberechnung grunds&#228;tzlich die &#252;blichen Stundenverrechnungss&#228;tze  einer markengebundenen Fachwerkstatt zu Grunde legen, die ein von ihm  eingeschalteter Sachverst&#228;ndiger auf dem allgemeinen regionalen Markt  ermittelt hat.</p>
<p>2. Will der Sch&#228;diger den Gesch&#228;digten unter dem Gesichtspunkt der Schadensminderungspflicht i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/254.html">§ 254(2) BGB</a> auf eine g&#252;nstigere Reparaturm&#246;glichkeit in einer m&#252;helos und ohne  Weiteres zug&#228;nglichen „freien Fachwerkstatt” verweisen, muss der  Sch&#228;diger darlegen und gegebenenfalls beweisen, dass eine Reparatur in  dieser Werkstatt vom Qualit&#228;tsstandard her der Reparatur in einer  markengebundenen Fachwerkstatt entspricht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Korrekte Ermittlung des Restwerts eines Unfallfahrzeugs, BGH, Urteil vom 13. 10. 2009 &#8211; VI ZR 318/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/korrekte-ermittlung-des-restwerts-eines-unfallfahrzeugs-bgh-urteil-vom-13-10-2009-vi-zr-31808-1171/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/korrekte-ermittlung-des-restwerts-eines-unfallfahrzeugs-bgh-urteil-vom-13-10-2009-vi-zr-31808-1171/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 605]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1171</guid>
		<description><![CDATA[1. Im Falle eines wirtschaftlichen Totalschadens kann der Gesch&#228;digte, der ein Sachverst&#228;ndigengutachten einholt, das eine korrekte Wertermittlung erkennen l&#228;sst, und im Vertrauen auf den darin genannten Restwert und die sich daraus ergebende Schadensersatzleistung des Unfallgegners sein Fahrzeug reparieren l&#228;sst und &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/korrekte-ermittlung-des-restwerts-eines-unfallfahrzeugs-bgh-urteil-vom-13-10-2009-vi-zr-31808-1171/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Im Falle eines wirtschaftlichen  Totalschadens kann der Gesch&#228;digte, der ein Sachverst&#228;ndigengutachten  einholt, das eine korrekte Wertermittlung erkennen l&#228;sst, und im  Vertrauen auf den darin genannten Restwert und die sich daraus ergebende  Schadensersatzleistung des Unfallgegners sein Fahrzeug reparieren l&#228;sst  und weiternutzt, seiner Schadensabrechnung grunds&#228;tzlich diesen  Restwertbetrag zu Grunde legen.</p>
<p>2. Der vom Gesch&#228;digten mit der  Schadenssch&#228;tzung zum Zwecke der Schadensregulierung beauftragte  Sachverst&#228;ndige hat als geeignete Sch&#228;tzgrundlage f&#252;r den Restwert im  Regelfall drei Angebote auf dem ma&#223;geblichen regionalen Markt zu  ermitteln und diese in seinem Gutachten konkret zu benennen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haust&#252;rgesch&#228;ftewiderruf bei finanziertem Immobilienfonds-Anteilserwerb – Kleiner R&#252;ckforderungsdurchgriff, BGH, Urteil vom 10. 11. 2009 &#8211; XI ZR 252/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/haustuergeschaeftewiderruf-bei-finanziertem-immobilienfonds-anteilserwerb-kleiner-rueckforderungsdurchgriff-bgh-urteil-vom-10-11-2009-xi-zr-25208-1169/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 596]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[1. F&#252;r die Frage der beiderseits vollst&#228;ndigen Erbringung der Leistung i.S. des § 2(1)4 HWiG ist auch bei einem verbundenen Gesch&#228;ft allein auf das Rechtsgesch&#228;ft abzustellen, in welchem ein Widerrufsrecht nach dem Haust&#252;rwiderrufsgesetz begr&#252;ndet ist, und nicht auch auf das &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/haustuergeschaeftewiderruf-bei-finanziertem-immobilienfonds-anteilserwerb-kleiner-rueckforderungsdurchgriff-bgh-urteil-vom-10-11-2009-xi-zr-25208-1169/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. F&#252;r die Frage der beiderseits vollst&#228;ndigen Erbringung der Leistung i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/HWiG/2.html">§ 2(1)4  HWiG</a> ist auch bei einem verbundenen Gesch&#228;ft allein auf das  Rechtsgesch&#228;ft abzustellen, in welchem ein Widerrufsrecht nach dem  Haust&#252;rwiderrufsgesetz begr&#252;ndet ist, und nicht auch auf das verbundene  Gesch&#228;ft.</p>
<p>2. Bei einem Verbundgesch&#228;ft (<a href="http://dejure.org/gesetze/VerbrKrG/9.html">§ 9(1) VerbrKrG</a>)  kommt nur beim Bestehen rechtshindernder Einwendungen aus dem  finanzierten Vertragsverh&#228;ltnis ein R&#252;ckforderungsdurchgriff nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/813.html">§ 813(1)1</a> i.V. mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1)1 Alt. 1</a> BGB  in Betracht. Steht dem Verbraucher zum ma&#223;geblichen Zeitpunkt der  Leistungserbringung aus dem finanzierten Vertragsverh&#228;ltnis keine den  Anspruch dauernd ausschlie&#223;ende Einrede i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/813.html">§ 813(1)1 BGB</a> zu, scheidet ein R&#252;ckforderungsdurchgriff aus; ein solcher ergibt sich auch nicht aus einer analogen Anwendung des <a href="http://dejure.org/gesetze/VerbrKrG/9.html">§ 9(2)4 VerbrKrG</a>.</p>
<p>3. Schadensersatzanspr&#252;che wegen  Verschuldens bei Vertragsschluss, bei denen zun&#228;chst eine wirksame  vertragliche Verpflichtung des arglistig get&#228;uschten Kreditnehmers  bestand, unterfallen auch insoweit nicht der kurzen Verj&#228;hrungsfrist des  § 197 BGB a.F., als sie auf R&#252;ckzahlung geleisteter Raten gerichtet sind.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersdiskriminierung bei H&#246;chstaltersgrenze f&#252;r Vertragszahn&#228;rzte, EuGH (Gro&#223;e Kammer), Urteil vom 12. 1. 2010 &#8211; C-341/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/altersdiskriminierung-bei-hoechstaltersgrenze-fuer-vertragszahnaerzte-eugh-grosse-kammer-urteil-vom-12-1-2010-c-34108-1167/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 587]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1167</guid>
		<description><![CDATA[1. Art. 2(5) der Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. 11. 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens f&#252;r die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Besch&#228;ftigung und Beruf ist dahin auszulegen, dass er einer nationalen Ma&#223;nahme wie der im Ausgangsverfahren fraglichen, mit &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/altersdiskriminierung-bei-hoechstaltersgrenze-fuer-vertragszahnaerzte-eugh-grosse-kammer-urteil-vom-12-1-2010-c-34108-1167/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Art. 2(5)<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=EWG_RL_2000_78&amp;a=2&amp;x=V"></a> der Richtlinie 2000/78/EG  des Rates vom 27. 11. 2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens f&#252;r  die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Besch&#228;ftigung und Beruf ist  dahin auszulegen, dass er einer nationalen Ma&#223;nahme wie der im  Ausgangsverfahren fraglichen, mit der f&#252;r die Aus&#252;bung des Berufs eines  Vertragszahnarztes eine H&#246;chstaltersgrenze, im vorliegenden Fall 68  Jahre, festgelegt wird, entgegensteht, wenn diese Ma&#223;nahme nur das Ziel  hat, die Gesundheit der Patienten vor dem Nachlassen der  Leistungsf&#228;higkeit von Vertragszahn&#228;rzten, die dieses Alter  &#252;berschritten haben, zu sch&#252;tzen, da diese Altersgrenze nicht f&#252;r  Zahn&#228;rzte au&#223;erhalb des Vertragszahnarztsystems gilt.</p>
<p>Art. 6(1) der Richtlinie 2000/78/EG  ist dahin auszulegen, dass er einer solchen Ma&#223;nahme nicht  entgegensteht, wenn diese die Verteilung der Berufschancen zwischen den  Generationen innerhalb der Berufsgruppe der Vertragszahn&#228;rzte zum Ziel  hat und wenn sie unter Ber&#252;cksichtigung der Situation auf dem  betreffenden Arbeitsmarkt zur Erreichung dieses Ziels angemessen und  erforderlich ist.</p>
<p>Es ist Sache des vorlegenden Gerichts, festzustellen, welches Ziel  mit der Ma&#223;nahme zur Festlegung dieser Altersgrenze verfolgt wird, indem  es den Grund f&#252;r ihre Aufrechterhaltung ermittelt.</p>
<p>2. Wenn eine Regelung wie die im  Ausgangsverfahren streitige unter Ber&#252;cksichtigung des mit ihr  verfolgten Ziels gegen die Richtlinie 2000/78/EG verst&#246;&#223;t, muss das  nationale Gericht, bei dem ein Rechtsstreit zwischen einem Einzelnen und  einem Verwaltungsorgan wie dem Berufungsausschuss f&#252;r Zahn&#228;rzte f&#252;r den  Bezirk Westfalen-Lippe anh&#228;ngig ist, diese Regelung selbst dann  unangewendet lassen, wenn sie vor dem Inkrafttreten der Richtlinie  erlassen wurde und das nationale Recht die Nichtanwendung einer solchen  Regelung nicht vorsieht.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorzeitige Beendigung der Elternzeit und &#220;bertragung der Restelternzeit, BAG, Urteil vom 21. 4. 2009 &#8211; 9 AZR 391/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vorzeitige-beendigung-der-elternzeit-und-uebertragung-der-restelternzeit-bag-urteil-vom-21-4-2009-9-azr-39108-1165/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 695]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1165</guid>
		<description><![CDATA[1. Lehnt der Arbeitgeber die vorzeitige Beendigung der Elternzeit gem. § 16(3)2 BErzGG nicht form- oder fristgerecht oder nicht aus dringenden betrieblichen Gr&#252;nden ab, wird die Elternzeit auf Grund der Gestaltungserkl&#228;rung des Arbeitnehmers beendet. Eine Zustimmung des Arbeitgebers zur vorzeitigen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vorzeitige-beendigung-der-elternzeit-und-uebertragung-der-restelternzeit-bag-urteil-vom-21-4-2009-9-azr-39108-1165/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Lehnt der Arbeitgeber die vorzeitige Beendigung der Elternzeit gem. § 16(3)2 BErzGG  nicht form- oder fristgerecht oder nicht aus dringenden betrieblichen  Gr&#252;nden ab, wird die Elternzeit auf Grund der Gestaltungserkl&#228;rung des  Arbeitnehmers beendet. Eine Zustimmung des Arbeitgebers zur vorzeitigen  Beendigung ist nicht erforderlich. Eine den Anforderungen des § 16(3)2 BErzGG nicht entsprechende Ablehnung des Arbeitgebers ist unbeachtlich.</p>
<p>2. Der Arbeitnehmer kann die urspr&#252;nglich festgelegte, aber wegen der vorzeitigen Beendigung nicht verbrauchte Restelternzeit gem. § 15(2)4 Halbs. 1 BErzGG (nunmehr § 15(2)4 Halbs. 1 BEEG)  mit einem Anteil von bis zu zw&#246;lf Monaten mit Zustimmung des  Arbeitgebers auf die Zeit nach Vollendung des dritten bis zur Vollendung  des achten Lebensjahres des Kindes &#252;bertragen. Der Arbeitgeber hat  seine Entscheidung &#252;ber die Zustimmung zur &#220;bertragung nach billigem  Ermessen zu treffen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/315.html">§ 315(3) BGB</a>.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Quotenvorrecht des Kfz-Mieters bei vereinbarter Haftungsbefreiung mit Selbstbeteiligung, BGH, Urteil vom 25. 11. 2009 &#8211; XII ZR 211/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/quotenvorrecht-des-kfz-mieters-bei-vereinbarter-haftungsbefreiung-mit-selbstbeteiligung-bgh-urteil-vom-25-11-2009-xii-zr-21108-1163/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 677]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinbart der Mieter eines Kraftfahrzeugs mit dem Vermieter gegen Entgelt eine Haftungsbefreiung mit Selbstbeteiligung, so findet die Rechtsprechung zum Quotenvorrecht entsprechende Anwendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Vereinbart der Mieter eines Kraftfahrzeugs mit dem Vermieter gegen  Entgelt eine Haftungsbefreiung mit Selbstbeteiligung, so findet die  Rechtsprechung zum Quotenvorrecht entsprechende Anwendung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anrechnung einer Eigenheimzulage im Wege der Vorteilsausgleichung, BGH, Urteil vom 12. 11. 2009 &#8211; VII ZR 233/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anrechnung-einer-eigenheimzulage-im-wege-der-vorteilsausgleichung-bgh-urteil-vom-12-11-2009-vii-zr-23308-1161/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 675]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlangt der Erwerber einer Immobilie gro&#223;en Schadensersatz, so muss er sich die im Zusammenhang mit dem Erwerb empfangene Eigenheimzulage nicht im Wege der Vorteilsausgleichung anrechnen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Verlangt der Erwerber einer Immobilie gro&#223;en Schadensersatz, so muss  er sich die im Zusammenhang mit dem Erwerb empfangene Eigenheimzulage  nicht im Wege der Vorteilsausgleichung anrechnen lassen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Prinzip der Gesamtunwirksamkeit von Dekorations-AGB – Au&#223;enanstrich/ Parkettversiegelung keine Mieterlast, BGH, Urteil vom 13. 1. 2010 &#8211; VIII ZR 48/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/prinzip-der-gesamtunwirksamkeit-von-dekorations-agb-aussenanstrich-parkettversiegelung-keine-mieterlast-bgh-urteil-vom-13-1-2010-viii-zr-4809-1159/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 674]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1159</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Au&#223;enanstrich von T&#252;ren und Fenstern sowie das Abziehen und Wiederherstellen einer Parkettversiegelung sind keine Sch&#246;nheitsreparaturma&#223;nahmen i.S. von § 28(4)3 der II. BerechnungsVO. 2. Die Verpflichtung des Mieters zur Vornahme von Sch&#246;nheitsreparaturen stellt eine einheitliche Rechtspflicht dar. Ist diese &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/prinzip-der-gesamtunwirksamkeit-von-dekorations-agb-aussenanstrich-parkettversiegelung-keine-mieterlast-bgh-urteil-vom-13-1-2010-viii-zr-4809-1159/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Au&#223;enanstrich von T&#252;ren und Fenstern  sowie das Abziehen und Wiederherstellen einer Parkettversiegelung sind  keine Sch&#246;nheitsreparaturma&#223;nahmen i.S. von § 28(4)3 der II. BerechnungsVO.</p>
<p>2. Die Verpflichtung des Mieters zur  Vornahme von Sch&#246;nheitsreparaturen stellt eine einheitliche  Rechtspflicht dar. Ist diese Pflicht formularvertraglich so  ausgestaltet, dass sie hinsichtlich der zeitlichen Modalit&#228;ten, der  Ausf&#252;hrungsart oder des gegenst&#228;ndlichen Umfangs der  Sch&#246;nheitsreparaturen den Mieter &#252;berm&#228;&#223;ig belastet, so ist die Klausel  nicht nur insoweit, sondern insgesamt wegen unangemessener  Benachteiligung des Mieters gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)1 BGB</a> unwirksam.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirksamkeit der Umlage von „Kosten der kaufm&#228;nnischen und technischen Hausverwaltung” in Miet-AGB, BGH, Urteil vom 9. 12. 2009 &#8211; XII ZR 109/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wirksamkeit-der-umlage-von-kosten-der-kaufmaennischen-und-technischen-hausverwaltung-in-miet-agb-bgh-urteil-vom-9-12-2009-xii-zr-10908-1157/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 671]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umlage von „Kosten der kaufm&#228;nnischen und technischen Hausverwaltung” in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eines Mietvertrags &#252;ber Gesch&#228;ftsr&#228;ume ist weder &#252;berraschend i.S. von § 305c BGB, noch verst&#246;&#223;t sie gegen das Transparenzgebot gem. § 307(1)2 BGB. Daran &#228;ndert sich auch dadurch nichts, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wirksamkeit-der-umlage-von-kosten-der-kaufmaennischen-und-technischen-hausverwaltung-in-miet-agb-bgh-urteil-vom-9-12-2009-xii-zr-10908-1157/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Umlage von „Kosten der kaufm&#228;nnischen und technischen  Hausverwaltung” in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eines Mietvertrags  &#252;ber Gesch&#228;ftsr&#228;ume ist weder &#252;berraschend i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html">§ 305c BGB</a>, noch verst&#246;&#223;t sie gegen das Transparenzgebot gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)2 BGB</a>.  Daran &#228;ndert sich auch dadurch nichts, dass die Vorauszahlungen im  Einzelfall deutlich niedriger festgelegt wurden als die sp&#228;ter  abgerechneten Kosten und die Klausel keine Bezifferung oder h&#246;henm&#228;&#223;ige  Begrenzung der Verwaltungskosten enth&#228;lt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Treuwidrigkeit des Widerspruchs gegen Betriebs&#252;bergang, BAG, Urteil vom 20. 5. 2010 &#8211; 8 AZR 734/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/treuwidrigkeit-des-widerspruchs-gegen-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-20-5-2010-8-azr-73408-1154/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3743]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Einlegung eines Widerspruchs gegen den &#220;bergang des Arbeitsverh&#228;ltnisses infolge eines Betriebs&#252;bergangs kann im Einzelfall gegen Treu und Glauben versto&#223;en. 2. H&#228;lt der Arbeitgeber dem Widersprechenden vor, er berufe sich dabei auf eine vorausgegangene eigene Schlechtleistung, so geh&#246;rt dabei &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/treuwidrigkeit-des-widerspruchs-gegen-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-20-5-2010-8-azr-73408-1154/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Einlegung eines Widerspruchs gegen  den &#220;bergang des Arbeitsverh&#228;ltnisses infolge eines Betriebs&#252;bergangs  kann im Einzelfall gegen Treu und Glauben versto&#223;en.</p>
<p>2. H&#228;lt der Arbeitgeber dem  Widersprechenden vor, er berufe sich dabei auf eine vorausgegangene  eigene Schlechtleistung, so geh&#246;rt dabei zur Substanziierung des  Vorwurfs der Treuwidrigkeit, dass der Arbeitnehmer f&#252;r die  Schlechtleistung &#252;berhaupt verantwortlich gewesen ist und dar&#252;ber hinaus  bei der fr&#252;heren Leistung weisungswidrig gehandelt hat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umdeutung einer K&#252;ndigung mit zu kurzer K&#252;ndigungsfrist, BAG, Urteil vom 1. 9. 2010 &#8211; 5 AZR 700/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/umdeutung-einer-kuendigung-mit-zu-kurzer-kuendigungsfrist-bag-urteil-vom-1-9-2010-5-azr-70009-1152/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/umdeutung-einer-kuendigung-mit-zu-kurzer-kuendigungsfrist-bag-urteil-vom-1-9-2010-5-azr-70009-1152/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3740]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1152</guid>
		<description><![CDATA[Eine vom Arbeitgeber mit zu kurzer K&#252;ndigungsfrist erkl&#228;rte ordentliche K&#252;ndigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses kann nur dann in eine K&#252;ndigung zum richtigen K&#252;ndigungstermin umgedeutet werden (§ 140 BGB), wenn sie nicht gem. § 7 KSchG als rechtswirksam gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine vom Arbeitgeber mit zu kurzer K&#252;ndigungsfrist erkl&#228;rte  ordentliche K&#252;ndigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses kann nur dann in eine  K&#252;ndigung zum richtigen K&#252;ndigungstermin umgedeutet werden (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/140.html">§ 140 BGB</a>), wenn sie nicht gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/kschg/7.html">§ 7 KSchG</a> als rechtswirksam gilt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/umdeutung-einer-kuendigung-mit-zu-kurzer-kuendigungsfrist-bag-urteil-vom-1-9-2010-5-azr-70009-1152/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zustellungsempfangsvollmacht an bauleitende Beh&#246;rde, OLG D&#252;sseldorf, Urteil vom 25. 3. 2010 &#8211; 5 U 89/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zustellungsempfangsvollmacht-an-bauleitende-behoerde-olg-duesseldorf-urteil-vom-25-3-2010-5-u-8909-1150/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zustellungsempfangsvollmacht-an-bauleitende-behoerde-olg-duesseldorf-urteil-vom-25-3-2010-5-u-8909-1150/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3729]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1150</guid>
		<description><![CDATA[1. F&#252;r eine wirksame Vertretung bei der Zustellung von gerichtlichen Schriftst&#252;cken nach § 171 ZPO muss der rechtsgesch&#228;ftlich bestellte Vertreter zur Entgegennahme von Zustellungen erm&#228;chtigt sein. 2. Durch die in einem Beauftragungsschreiben der Bundesrepublik Deutschland als Auftraggeberin enthaltene Formulierung: „Auf &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zustellungsempfangsvollmacht-an-bauleitende-behoerde-olg-duesseldorf-urteil-vom-25-3-2010-5-u-8909-1150/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. F&#252;r eine wirksame Vertretung bei der Zustellung von gerichtlichen Schriftst&#252;cken nach <a href="http://dejure.org/gesetze/zpo/171.html">§ 171 ZPO</a> muss der rechtsgesch&#228;ftlich bestellte Vertreter zur Entgegennahme von Zustellungen erm&#228;chtigt sein.</p>
<p>2. Durch die in einem  Beauftragungsschreiben der Bundesrepublik Deutschland als Auftraggeberin  enthaltene Formulierung: „Auf Grund Ihres Angebots erhalten Sie den  Auftrag zur Ausf&#252;hrung der oben bezeichneten Leistungen im Namen und auf  Rechnung* (*Vertretungsformel gem&#228;&#223; VHB eintragen) der Bundesrepublik  Deutschland, das Bundesministerium der Verteidigung, die  Oberfinanzdirektion M&#252;nster, den Bau und Liegenschaftsbetrieb NRW  D&#252;sseldorf.” erlangt das BLB die Stellung eines bevollm&#228;chtigten  Bauleiters.</p>
<p>3. Vor dem Hintergrund des gemeinsamen  Runderlasses des Bundesministeriums der Verteidigung und des  Bundesministeriums f&#252;r Verkehr-, Bau und Wohnungswesen vom 27. 1. 2000,  durch den geregelt wird, dass die Entgegennahme von Zustellungen im  Rahmen eines Rechtsstreits der jeweils zust&#228;ndigen Oberfinanzdirektion  obliegt, beinhaltet die obige Bevollm&#228;chtigung des BLB keine Zuweisung  einer Zustellungsbevollm&#228;chtigung an das BLB.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-3729-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zurechenbarkeit zum „Betrieb eines Kraftfahrzeugs” bei Ausl&#246;sen einer Ausweichreaktion, BGH, Urteil vom 21. 9. 2010 &#8211; VI ZR 263/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zurechenbarkeit-zum-betrieb-eines-kraftfahrzeugs-bei-ausloesen-einer-ausweichreaktion-bgh-urteil-vom-21-9-2010-vi-zr-26309-1148/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zurechenbarkeit-zum-betrieb-eines-kraftfahrzeugs-bei-ausloesen-einer-ausweichreaktion-bgh-urteil-vom-21-9-2010-vi-zr-26309-1148/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3713]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1148</guid>
		<description><![CDATA[Ein Unfall kann auch dann dem Betrieb eines anderen Kraftfahrzeugs zugerechnet werden, wenn er durch eine – objektiv nicht erforderliche – Ausweichreaktion im Zusammenhang mit einem &#220;berholvorgang des anderen Fahrzeugs ausgel&#246;st worden ist. Nicht erforderlich ist, dass die von dem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zurechenbarkeit-zum-betrieb-eines-kraftfahrzeugs-bei-ausloesen-einer-ausweichreaktion-bgh-urteil-vom-21-9-2010-vi-zr-26309-1148/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein Unfall kann auch dann dem Betrieb eines anderen Kraftfahrzeugs  zugerechnet werden, wenn er durch eine – objektiv nicht erforderliche –  Ausweichreaktion im Zusammenhang mit einem &#220;berholvorgang des anderen  Fahrzeugs ausgel&#246;st worden ist. Nicht erforderlich ist, dass die von dem  Gesch&#228;digten vorgenommene Ausweichreaktion aus seiner Sicht, also  subjektiv erforderlich war oder sich gar f&#252;r ihn als die einzige  M&#246;glichkeit darstellte, um eine Kollision zu vermeiden.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Zusicherung eines bestimmten Alters durch die Bezeichnung als „Vorf&#252;hrwagen” – Wohnmobil, BGH, Urteil vom 15. 9. 2010 &#8211; VIII ZR 61/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-zusicherung-eines-bestimmten-alters-durch-die-bezeichnung-als-vorfuehrwagen-wohnmobil-bgh-urteil-vom-15-9-2010-viii-zr-6109-1146/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3710]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1146</guid>
		<description><![CDATA[Beim Kauf eines Kraftfahrzeugs (hier: eines Wohnmobils) wird allein mit der Beschaffenheitsangabe „Vorf&#252;hrwagen” ein bestimmtes Alter des Fahrzeugs nicht vereinbart. Dies schlie&#223;t nicht aus, dass der K&#228;ufer eines Vorf&#252;hrwagens auf Grund besonderer Umst&#228;nde im konkreten Fall erwarten darf, dass ein &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-zusicherung-eines-bestimmten-alters-durch-die-bezeichnung-als-vorfuehrwagen-wohnmobil-bgh-urteil-vom-15-9-2010-viii-zr-6109-1146/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Beim Kauf eines Kraftfahrzeugs (hier: eines Wohnmobils) wird allein  mit der Beschaffenheitsangabe „Vorf&#252;hrwagen” ein bestimmtes Alter des  Fahrzeugs nicht vereinbart. Dies schlie&#223;t nicht aus, dass der K&#228;ufer  eines Vorf&#252;hrwagens auf Grund besonderer Umst&#228;nde im konkreten Fall  erwarten darf, dass ein als Vorf&#252;hrwagen angebotenes Fahrzeug ein  bestimmtes Alter nicht &#252;berschreitet.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-zusicherung-eines-bestimmten-alters-durch-die-bezeichnung-als-vorfuehrwagen-wohnmobil-bgh-urteil-vom-15-9-2010-viii-zr-6109-1146/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertrags&#252;bertragungsklausel im Gewerberaummietverh&#228;ltnis, BGH, Urteil vom 9. 6. 2010 &#8211; XII ZR 171/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vertragsuebertragungsklausel-im-gewerberaummietverhaeltnis-bgh-urteil-vom-9-6-2010-xii-zr-17108-1144/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/vertragsuebertragungsklausel-im-gewerberaummietverhaeltnis-bgh-urteil-vom-9-6-2010-xii-zr-17108-1144/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3708]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1144</guid>
		<description><![CDATA[1. Formularm&#228;&#223;ige Klauseln, die dem Verwender das Recht einr&#228;umen, seine vertragliche Stellung als Vermieter von Gewerber&#228;umen jederzeit auf eine andere Person zu &#252;bertragen, stellen nicht generell eine unangemessene Benachteiligung dar. Vielmehr ist, wenn der Mieter Unternehmer ist, eine am Ma&#223;stab &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vertragsuebertragungsklausel-im-gewerberaummietverhaeltnis-bgh-urteil-vom-9-6-2010-xii-zr-17108-1144/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Formularm&#228;&#223;ige Klauseln, die dem  Verwender das Recht einr&#228;umen, seine vertragliche Stellung als Vermieter  von Gewerber&#228;umen jederzeit auf eine andere Person zu &#252;bertragen,  stellen nicht generell eine unangemessene Benachteiligung dar. Vielmehr  ist, wenn der Mieter Unternehmer ist, eine am Ma&#223;stab des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307 BGB</a> ausgerichtete Pr&#252;fung der Umst&#228;nde des Einzelfalls vonn&#246;ten.</p>
<p>2. Dabei ist auf der Vermieterseite ein  grunds&#228;tzliches Interesse eines gewerblichen, als Gesellschaft  organisierten Vermieters anzuerkennen, einen wirtschaftlich f&#252;r sinnvoll  erachteten k&#252;nftigen Wandel der Rechtsform oder Rechtsinhaberschaft  durch die M&#246;glichkeit einer Bestands&#252;bernahme zu erleichtern. Dem wird  ein Interesse des Mieters entgegenzuhalten sein, sich &#252;ber  Zuverl&#228;ssigkeit und Solvenz des Vermieters zu vergewissern. Dieses  Mieterinteresse wird umso eher Beachtung fordern, je st&#228;rker das  Vertragsverh&#228;ltnis von einem besonderen Interesse des Mieters an der  Person eines bestimmten Vermieters (mit-)gepr&#228;gt wird.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-3708-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teilbarkeit des Arbeitsplatzes eines Art Directors wegen Arbeitszeitverringerung, BAG, Urteil vom 13. 10. 2009 &#8211; 9 AZR 910/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/teilbarkeit-des-arbeitsplatzes-eines-art-directors-wegen-arbeitszeitverringerung-bag-urteil-vom-13-10-2009-9-azr-91008-1078/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 799]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1078</guid>
		<description><![CDATA[1. Die fehlende Teilbarkeit eines Vollzeitarbeitsplatzes kann einen dem Verringerungswunsch des Arbeitnehmers entgegenstehenden betrieblichen Grund nach § 8(4)1, 2 TzBfG begr&#252;nden. Das setzt voraus, dass sich das zu Grunde liegende Organisationskonzept des Arbeitgebers nicht allein auf seine unternehmerische Vorstellung vom &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/teilbarkeit-des-arbeitsplatzes-eines-art-directors-wegen-arbeitszeitverringerung-bag-urteil-vom-13-10-2009-9-azr-91008-1078/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die fehlende Teilbarkeit eines  Vollzeitarbeitsplatzes kann einen dem Verringerungswunsch des  Arbeitnehmers entgegenstehenden betrieblichen Grund nach <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/8.html">§ 8(4)1, 2 TzBfG</a> begr&#252;nden. Das setzt voraus, dass sich das zu Grunde liegende  Organisationskonzept des Arbeitgebers nicht allein auf seine  unternehmerische Vorstellung vom richtigen Arbeitszeitumfang beschr&#228;nkt.</p>
<p>2. Verlangt die unternehmerische  Aufgabenstellung einen einheitlichen k&#252;nstlerischen Marktauftritt von  Verlagsprodukten und kann dieser nach dem Organisationskonzept des  Arbeitgebers nur durch einen Vollzeitarbeitnehmer verwirklicht werden,  steht das einer Teilung des Arbeitsplatzes entgegen. Das setzt voraus,  dass das betriebliche Organisationskonzept auch tats&#228;chlich durchgef&#252;hrt  und durch die vom Arbeitnehmer gew&#252;nschte Abweichung wesentlich  beeintr&#228;chtigt wird.</p>
<p>3. Ist der Arbeitsplatz wegen einer  zweij&#228;hrigen Abwesenheit des Arbeitnehmers (hier: Elternzeit) geteilt  worden, hat der Arbeitgeber darzulegen, auf Grund welcher Tatsachen sein  Organisationskonzept w&#228;hrend dieser Zeit beeintr&#228;chtigt wurde.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auslegung des Arbeitsvertrags eines B&#252;hnentechnikers – &#220;berwiegend k&#252;nstlerische T&#228;tigkeit, BAG, Urteil vom 28. 1. 2009 &#8211; 4 AZR 987/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/auslegung-des-arbeitsvertrags-eines-buehnentechnikers-ueberwiegend-kuenstlerische-taetigkeit-bag-urteil-vom-28-1-2009-4-azr-98707-1075/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/auslegung-des-arbeitsvertrags-eines-buehnentechnikers-ueberwiegend-kuenstlerische-taetigkeit-bag-urteil-vom-28-1-2009-4-azr-98707-1075/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 795]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1075</guid>
		<description><![CDATA[1. Vereinbaren die Arbeitsvertragsparteien im Arbeitsvertrag schriftlich, dass der Arbeitnehmer &#252;berwiegend k&#252;nstlerisch t&#228;tig ist, handelt es sich dabei grunds&#228;tzlich um die Bestimmung des Inhalts des Arbeitsverh&#228;ltnisses, insbesondere des Umfangs und der Grenzen des Direktionsrechts des Arbeitgebers. 2. Sind in einem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/auslegung-des-arbeitsvertrags-eines-buehnentechnikers-ueberwiegend-kuenstlerische-taetigkeit-bag-urteil-vom-28-1-2009-4-azr-98707-1075/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Vereinbaren die Arbeitsvertragsparteien  im Arbeitsvertrag schriftlich, dass der Arbeitnehmer &#252;berwiegend  k&#252;nstlerisch t&#228;tig ist, handelt es sich dabei grunds&#228;tzlich um die  Bestimmung des Inhalts des Arbeitsverh&#228;ltnisses, insbesondere des  Umfangs und der Grenzen des Direktionsrechts des Arbeitgebers.</p>
<p>2. Sind in einem Arbeitsvertrag eines  &#252;berwiegend k&#252;nstlerisch t&#228;tigen B&#252;hnentechnikers der NV B&#252;hne allgemein  und davon gesondert die Schiedsgerichtsregelung des NV B&#252;hne  ausdr&#252;cklich und schriftlich in Bezug genommen, ist eine vom  Arbeitnehmer unmittelbar beim Arbeitsgericht erhobene Klage aus dem  Arbeitsverh&#228;ltnis nach <a href="http://dejure.org/gesetze/ArbGG/101.html">§ 101(2) ArbGG</a> unzul&#228;ssig.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollstreckungsimmunit&#228;t f&#252;r Mietforderungen, BGH, Beschluss vom 1. 10. 2009 &#8211; VII ZB 37/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vollstreckungsimmunitaet-fuer-mietforderungen-bgh-beschluss-vom-1-10-2009-vii-zb-3708-1073/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/vollstreckungsimmunitaet-fuer-mietforderungen-bgh-beschluss-vom-1-10-2009-vii-zb-3708-1073/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 769]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1073</guid>
		<description><![CDATA[1. Die einem ausl&#228;ndischen Staat zustehenden Forderungen aus der Vermietung eines im Inland gelegenen Objekts, die ausschlie&#223;lich f&#252;r den Erhalt einer kulturellen Einrichtung dieses Staates verwendet werden, k&#246;nnen hoheitlichen Zwecken dienen und unterliegen dann der Vollstreckungsimmunit&#228;t. 2. Die von der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vollstreckungsimmunitaet-fuer-mietforderungen-bgh-beschluss-vom-1-10-2009-vii-zb-3708-1073/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die einem ausl&#228;ndischen Staat  zustehenden Forderungen aus der Vermietung eines im Inland gelegenen  Objekts, die ausschlie&#223;lich f&#252;r den Erhalt einer kulturellen Einrichtung  dieses Staates verwendet werden, k&#246;nnen hoheitlichen Zwecken dienen und  unterliegen dann der Vollstreckungsimmunit&#228;t.</p>
<p>2. Die von der Rechtsprechung zum Schutz  diplomatisch und konsularisch genutzter Gegenst&#228;nde gestellten  Anforderungen an den Nachweis des Verwendungszwecks gelten in gleicher  Weise f&#252;r sonstige hoheitlich genutzte Gegenst&#228;nde und Verm&#246;genswerte  einer an der Staatenimmunit&#228;t teilhabenden kulturellen Einrichtung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigung eines Mietvertrags durch Erbengemeinschaft – Mehrheitsprinzip, BGH, Urteil vom 11. 11. 2009 &#8211; XII ZR 210/05</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-eines-mietvertrags-durch-erbengemeinschaft-mehrheitsprinzip-bgh-urteil-vom-11-11-2009-xii-zr-21005-1070/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-eines-mietvertrags-durch-erbengemeinschaft-mehrheitsprinzip-bgh-urteil-vom-11-11-2009-xii-zr-21005-1070/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 765]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1070</guid>
		<description><![CDATA[Die Erben k&#246;nnen ein Mietverh&#228;ltnis &#252;ber eine zum Nachlass geh&#246;rende Sache wirksam mit Stimmenmehrheit k&#252;ndigen, wenn sich die K&#252;ndigung als Ma&#223;nahme ordnungsgem&#228;&#223;er Nachlassverwaltung darstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Erben k&#246;nnen ein Mietverh&#228;ltnis &#252;ber eine zum Nachlass geh&#246;rende  Sache wirksam mit Stimmenmehrheit k&#252;ndigen, wenn sich die K&#252;ndigung als  Ma&#223;nahme ordnungsgem&#228;&#223;er Nachlassverwaltung darstellt.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Personalratsbeteiligung bei Probezeitk&#252;ndigung, BAG, Urteil vom 19. 11. 2009 &#8211; 6 AZR 800/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/personalratsbeteiligung-bei-probezeitkuendigung-bag-urteil-vom-19-11-2009-6-azr-80008-1067/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 890]]></category>

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		<description><![CDATA[Verweigert der Personalrat die nach dem Landespersonalvertretungsrecht vor Ausspruch einer Probezeitk&#252;ndigung erforderliche Zustimmung, kann die K&#252;ndigung auch dann erst nach Ablauf der gesetzlichen &#196;u&#223;erungsfrist wirksam erfolgen, wenn die f&#252;r die Zustimmungsverweigerung angef&#252;hrten Gr&#252;nde rechtlich unbeachlich sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Verweigert der Personalrat die nach dem  Landespersonalvertretungsrecht vor Ausspruch einer Probezeitk&#252;ndigung  erforderliche Zustimmung, kann die K&#252;ndigung auch dann erst nach Ablauf  der gesetzlichen &#196;u&#223;erungsfrist wirksam erfolgen, wenn die f&#252;r die  Zustimmungsverweigerung angef&#252;hrten Gr&#252;nde rechtlich unbeachlich sind.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertretung bei Abschluss eines Firmentarifvertrags, BAG, Urteil vom 18. 11. 2009 &#8211; 4 AZR 491/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vertretung-bei-abschluss-eines-firmentarifvertrags-bag-urteil-vom-18-11-2009-4-azr-49108-1065/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 888]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wirksame Vertretung bei Abschluss eines Firmentarifvertrags setzt voraus, dass der Vertreter erkennbar im Namen des Vertretenen gehandelt hat. Dies kann sich nach § 164(1)2 BGB zwar aus den Umst&#228;nden ergeben; diese m&#252;ssen aber auf Grund des Normcharakters tariflicher Regelungen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vertretung-bei-abschluss-eines-firmentarifvertrags-bag-urteil-vom-18-11-2009-4-azr-49108-1065/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Eine wirksame Vertretung bei Abschluss eines Firmentarifvertrags  setzt voraus, dass der Vertreter erkennbar im Namen des Vertretenen  gehandelt hat. Dies kann sich nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/164.html">§ 164(1)2 BGB</a> zwar aus den Umst&#228;nden ergeben; diese m&#252;ssen aber auf Grund des  Normcharakters tariflicher Regelungen einen einer ausdr&#252;cklichen Nennung  als Tarifvertragspartei gleichwertigen Grad an Klarheit und  Eindeutigkeit erreichen und in einer <a href="http://dejure.org/gesetze/TVG/1.html">§ 1(2) TVG</a> gen&#252;genden Form niedergelegt sein.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zul&#228;ssige Skontierungsklausel im Bauvertrag, OLG Saarbr&#252;cken, Urteil vom 8. 12. 2009 &#8211; 4 U 311/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zulaessige-skontierungsklausel-im-bauvertrag-olg-saarbruecken-urteil-vom-8-12-2009-4-u-31109-1063/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 880]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1063</guid>
		<description><![CDATA[Einer in einem Bauvertrag enthaltenen Klausel, wonach der Besteller zur sechsprozentigen Skontierung berechtigt ist, falls er innerhalb einer „nach Eingang einer pr&#252;ff&#228;higen Rechnung” in Lauf gesetzten Skontierungsfrist Zahlung leistet, begegnen am Ma&#223;stab der §§ 307, 310 BGB keine Wirksamkeitsbedenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Einer in einem Bauvertrag enthaltenen Klausel, wonach der Besteller  zur sechsprozentigen Skontierung berechtigt ist, falls er innerhalb  einer „nach Eingang einer pr&#252;ff&#228;higen Rechnung” in Lauf gesetzten  Skontierungsfrist Zahlung leistet, begegnen am Ma&#223;stab der §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">307</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/310.html">310</a> BGB keine Wirksamkeitsbedenken.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenszurechnung und konkludente Genehmigung des Handelns eines der beiden gesamtvertretungsberechtigten GbR-Gesellschafter im Streit um Miete, BGH, Urteil vom 16. 12. 2009 &#8211; XII ZR 146/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wissenszurechnung-und-konkludente-genehmigung-des-handelns-eines-der-beiden-gesamtvertretungsberechtigten-gbr-gesellschafter-im-streit-um-miete-bgh-urteil-vom-16-12-2009-xii-zr-14607-1057/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 861]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1057</guid>
		<description><![CDATA[1. Bei der Pr&#252;fung, ob das nur von einem der beiden gesamtvertretungsberechtigten Gesellschafter einer GbR – entgegen § 181 BGB – vorgenommene Rechtsgesch&#228;ft von dem anderen konkludent genehmigt wurde, ist allein auf dessen Kenntnisstand abzustellen. 2. Gem&#228;&#223; § 421 S. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wissenszurechnung-und-konkludente-genehmigung-des-handelns-eines-der-beiden-gesamtvertretungsberechtigten-gbr-gesellschafter-im-streit-um-miete-bgh-urteil-vom-16-12-2009-xii-zr-14607-1057/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Bei der Pr&#252;fung, ob das nur von einem der beiden gesamtvertretungsberechtigten Gesellschafter einer GbR – entgegen <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/181.html">§ 181 BGB</a> – vorgenommene Rechtsgesch&#228;ft von dem anderen konkludent genehmigt wurde, ist allein auf dessen Kenntnisstand abzustellen.</p>
<p>2. Gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/421.html">§ 421 S. 1 BGB</a> kann der Gl&#228;ubiger frei w&#228;hlen, welchen der Gesamtschuldner er in  Anspruch nehmen will, soweit sich sein Vorgehen nicht als  rechtsmissbr&#228;uchlich erweist. Dabei ist er grunds&#228;tzlich dem von ihm in  Anspruch genommenen Gesamtschuldner gegen&#252;ber nicht verpflichtet, auf  ausbleibende Zahlungen des anderen Gesamtschuldners hinzuweisen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleichstypische Verfallklausel mit Belohnungscharakter bei Mietr&#252;ckstand – Bedingter R&#228;umungsvergleich, BGH, Urteil vom 14. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 272/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vergleichstypische-verfallklausel-mit-belohnungscharakter-bei-mietrueckstand-bedingter-raeumungsvergleich-bgh-urteil-vom-14-10-2009-viii-zr-27208-1055/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 859]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsstrafe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1055</guid>
		<description><![CDATA[Wird im Rahmen eines R&#228;umungsprozesses zwischen den Parteien eines Wohnraummietverh&#228;ltnisses in einem Prozessvergleich ein bestimmter Mietr&#252;ckstand festgestellt und vereinbart, dass der R&#252;ckstand ratenweise zu tilgen ist, so stellt die vom Mieter f&#252;r den Fall der nicht rechtzeitigen Erf&#252;llung der Ratenzahlungspflicht &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vergleichstypische-verfallklausel-mit-belohnungscharakter-bei-mietrueckstand-bedingter-raeumungsvergleich-bgh-urteil-vom-14-10-2009-viii-zr-27208-1055/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wird im Rahmen eines R&#228;umungsprozesses zwischen den Parteien eines  Wohnraummietverh&#228;ltnisses in einem Prozessvergleich ein bestimmter  Mietr&#252;ckstand festgestellt und vereinbart, dass der R&#252;ckstand ratenweise  zu tilgen ist, so stellt die vom Mieter f&#252;r den Fall der nicht  rechtzeitigen Erf&#252;llung der Ratenzahlungspflicht &#252;bernommene  Verpflichtung, die Mietwohnung zu r&#228;umen, jedenfalls dann kein gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/555.html">§ 555</a> BGB  unwirksames Vertragsstrafeversprechen dar, wenn im Zeitpunkt des  Vergleichsabschlusses der R&#228;umungsanspruch des Vermieters bei  Zugrundelegung des im Vergleich festgestellten Mietr&#252;ckstands begr&#252;ndet  war.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufkl&#228;rungspflicht &#252;ber fliegenden Zwischenh&#228;ndler beim Gebrauchtwagenverkauf, BGH, Urteil vom 16. 12. 2009 &#8211; VIII ZR 38/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/aufklaerungspflicht-ueber-fliegenden-zwischenhaendler-beim-gebrauchtwagenverkauf-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-3809-1053/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 858]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1053</guid>
		<description><![CDATA[Der Verk&#228;ufer eines Gebrauchtwagens muss den K&#228;ufer dar&#252;ber aufkl&#228;ren, dass er das Fahrzeug kurze Zeit vor dem Weiterverkauf von einem nicht im Kraftfahrzeugbrief eingetragenen „fliegenden Zwischenh&#228;ndler” erworben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Verk&#228;ufer eines Gebrauchtwagens muss den K&#228;ufer dar&#252;ber  aufkl&#228;ren, dass er das Fahrzeug kurze Zeit vor dem Weiterverkauf von  einem nicht im Kraftfahrzeugbrief eingetragenen „fliegenden  Zwischenh&#228;ndler” erworben hat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regelungsbefugnis der Tarifvertragsparteien f&#252;r Betriebsrentner, BAG, Urteil vom 11. 8. 2009 &#8211; 3 AZR 23/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/regelungsbefugnis-der-tarifvertragsparteien-fuer-betriebsrentner-bag-urteil-vom-11-8-2009-3-azr-2308-1050/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 958]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1050</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Regelungsbefugnis der Tarifvertragsparteien erfasst auch Betriebsrentner. Das gilt auch dann, wenn die Betriebsrentner nach der Satzung der Gewerkschaft nur (noch) au&#223;erordentliche Mitglieder ohne Stimmrecht sind. 2. § 10 S&#228;tze 1 und 2, S. 3 Nr. 4 AGG sind &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/regelungsbefugnis-der-tarifvertragsparteien-fuer-betriebsrentner-bag-urteil-vom-11-8-2009-3-azr-2308-1050/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Regelungsbefugnis der  Tarifvertragsparteien erfasst auch Betriebsrentner. Das gilt auch dann,  wenn die Betriebsrentner nach der Satzung der Gewerkschaft nur (noch)  au&#223;erordentliche Mitglieder ohne Stimmrecht sind.</p>
<p>2. <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/10.html">§ 10 S&#228;tze 1 und 2, S. 3 Nr. 4 AGG</a> sind gemeinschafts-rechtskonform. Aus Art. 6(2) der Richtlinie 2000/78/EG  folgt, dass die Mitgliedstaaten, soweit es um die dort genannten  betrieblichen Systeme der sozialen Sicherheit geht, bei der Umsetzung in  nationales Recht nicht verpflichtet sind, die Voraussetzungen des Art. 6(1)<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=EWG_RL_2000_78&amp;a=6&amp;x=I"></a> der Richtlinie einzuhalten. Die Festsetzung von Altersgrenzen in den  betrieblichen Systemen der sozialen Sicherheit ist somit europarechtlich  in der Regel zul&#228;ssig.</p>
<p>3. Das vom nationalen Gesetzgeber verfolgte Ziel der F&#246;rderung der betrieblichen Altersversorgung ist ein legitimes Ziel i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/10.html">§ 10 S. 1 AGG</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschluss eines Arbeitsvertrags mit weiterem Arbeitgeber als K&#252;ndigungsgrund, BAG, Urteil vom 5. 11. 2009 &#8211; 2 AZR 609/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abschluss-eines-arbeitsvertrags-mit-weiterem-arbeitgeber-als-kuendigungsgrund-bag-urteil-vom-5-11-2009-2-azr-60908-1048/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abschluss-eines-arbeitsvertrags-mit-weiterem-arbeitgeber-als-kuendigungsgrund-bag-urteil-vom-5-11-2009-2-azr-60908-1048/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 955]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1048</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein K&#252;ndigungsschutzprozess wird durch die Er&#246;ffnung des vereinfachten Verbraucherinsolvenzverfahrens &#252;ber das Verm&#246;gen des Arbeitnehmers nicht nach § 240 S. 1 ZPO unterbrochen. 2. Allein im Abschluss eines Arbeitsvertrags mit einem weiteren Arbeitgeber liegt keine k&#252;ndigungsrelevante Verletzung der vertraglichen Pflicht &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abschluss-eines-arbeitsvertrags-mit-weiterem-arbeitgeber-als-kuendigungsgrund-bag-urteil-vom-5-11-2009-2-azr-60908-1048/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ein K&#252;ndigungsschutzprozess wird durch  die Er&#246;ffnung des vereinfachten Verbraucherinsolvenzverfahrens &#252;ber das  Verm&#246;gen des Arbeitnehmers nicht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/240.html">§ 240</a> S. 1 ZPO unterbrochen.</p>
<p>2. Allein im Abschluss eines  Arbeitsvertrags mit einem weiteren Arbeitgeber liegt keine  k&#252;ndigungsrelevante Verletzung der vertraglichen Pflicht zur  R&#252;cksichtnahme durch den Arbeitnehmer.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Haftung eines neunj&#228;hrigen Fahrradfahrers bei Kollision mit verkehrswidrig geparktem Pkw, LG Saarbr&#252;cken, Urteil vom 20. 11. 2009 &#8211; 13 S 133/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-eines-neunjaehrigen-fahrradfahrers-bei-kollision-mit-verkehrswidrig-geparktem-pkw-lg-saarbruecken-urteil-vom-20-11-2009-13-s-13309-1046/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-eines-neunjaehrigen-fahrradfahrers-bei-kollision-mit-verkehrswidrig-geparktem-pkw-lg-saarbruecken-urteil-vom-20-11-2009-13-s-13309-1046/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 944]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1046</guid>
		<description><![CDATA[Kollidiert ein neunj&#228;hriger Fahrradfahrer mit einem Pkw, der in Fahrtrichtung am linken Fahrbahnrand geparkt ist, kann bereits das verkehrswidrige Linksparken eine generelle verkehrstypische &#220;berforderungssituation des Kindes begr&#252;nden, weil ein links geparktes Fahrzeug erh&#246;hte Aufmerksamkeit verlangt, um sich zu vergewissern, ob &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-eines-neunjaehrigen-fahrradfahrers-bei-kollision-mit-verkehrswidrig-geparktem-pkw-lg-saarbruecken-urteil-vom-20-11-2009-13-s-13309-1046/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Kollidiert ein neunj&#228;hriger Fahrradfahrer mit einem Pkw, der in  Fahrtrichtung am linken Fahrbahnrand geparkt ist, kann bereits das  verkehrswidrige Linksparken eine generelle verkehrstypische  &#220;berforderungssituation des Kindes begr&#252;nden, weil ein links geparktes  Fahrzeug erh&#246;hte Aufmerksamkeit verlangt, um sich zu vergewissern, ob  das Fahrzeug unbesetzt ist und keine weitere Gefahr darstellt oder ob  mit einem pl&#246;tzlichen Anfahren in die eigene Fahrtrichtung gerechnet  werden muss.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-944-N-1"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-eines-neunjaehrigen-fahrradfahrers-bei-kollision-mit-verkehrswidrig-geparktem-pkw-lg-saarbruecken-urteil-vom-20-11-2009-13-s-13309-1046/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Unwirksame Erweiterung des Sicherungszwecks einer Grundschuld durch Miteigent&#252;mer, BGH, Urteil vom 20. 11. 2009 &#8211; V ZR 68/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unwirksame-erweiterung-des-sicherungszwecks-einer-grundschuld-durch-miteigentuemer-bgh-urteil-vom-20-11-2009-v-zr-6809-1044/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 935]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1044</guid>
		<description><![CDATA[Haben Bruchteilseigent&#252;mer f&#252;r eine auf ihrem Grundst&#252;ck lastende Grundschuld gemeinsam eine Sicherungsvereinbarung mit dem Grundschuldgl&#228;ubiger getroffen, k&#246;nnen sie diese nur gemeinsam &#228;ndern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Haben Bruchteilseigent&#252;mer f&#252;r eine auf ihrem Grundst&#252;ck lastende  Grundschuld gemeinsam eine Sicherungsvereinbarung mit dem  Grundschuldgl&#228;ubiger getroffen, k&#246;nnen sie diese nur gemeinsam &#228;ndern.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergemeinschaftung individueller Kompetenz zur Rechtsverfolgung eines einzelnen Wohnungseigent&#252;mers, BGH, Urteil vom 15. 1. 2010 &#8211; V ZR 80/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vergemeinschaftung-individueller-kompetenz-zur-rechtsverfolgung-eines-einzelnen-wohnungseigentuemers-bgh-urteil-vom-15-1-2010-v-zr-8009-1042/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 933]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1042</guid>
		<description><![CDATA[Der Befugnis der Wohnungseigent&#252;mer, Erf&#252;llungs- und Nacherf&#252;llungsanspr&#252;che durch Mehrheitsbeschluss auf die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft zur Aus&#252;bung zu &#252;bertragen (so genanntes Ansichziehen), steht nicht entgegen, dass nur einem Mitglied der Gemeinschaft ein Anspruch auf ordnungsgem&#228;&#223;e Herstellung oder Instandsetzung des Gemeinschaftseigentums zusteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Befugnis der Wohnungseigent&#252;mer, Erf&#252;llungs- und  Nacherf&#252;llungsanspr&#252;che durch Mehrheitsbeschluss auf die  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft zur Aus&#252;bung zu &#252;bertragen (so genanntes  Ansichziehen), steht nicht entgegen, dass nur einem Mitglied der  Gemeinschaft ein Anspruch auf ordnungsgem&#228;&#223;e Herstellung oder  Instandsetzung des Gemeinschaftseigentums zusteht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zurechnung der einfachen Betriebsgefahr an den das Motorrad nicht haltenden Fahrer nur bei Verschulden, BGH, Urteil vom 17. 11. 2009 &#8211; VI ZR 64/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zurechnung-der-einfachen-betriebsgefahr-an-den-das-motorrad-nicht-haltenden-fahrer-nur-bei-verschulden-bgh-urteil-vom-17-11-2009-vi-zr-6408-1038/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 930]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1038</guid>
		<description><![CDATA[Der Fahrer eines Kraftfahrzeugs, der nicht zugleich Halter desselben ist, muss sich die einfache Betriebsgefahr des Fahrzeugs nur dann zurechnen lassen, wenn er seinerseits f&#252;r Verschulden gem. § 823 BGB oder f&#252;r vermutetes Verschulden gem. § 18 StVG haftet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Fahrer eines Kraftfahrzeugs, der nicht zugleich Halter desselben  ist, muss sich die einfache Betriebsgefahr des Fahrzeugs nur dann  zurechnen lassen, wenn er seinerseits f&#252;r Verschulden gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823 BGB</a> oder f&#252;r vermutetes Verschulden gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/stvg/18.html">§ 18 StVG</a> haftet.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zurechnung der Betriebsgefahr an den das Fahrzeug nicht haltenden Fahrer nur bei Verschulden – Unfallausgleich im Beamtenverh&#228;ltnis, BGH, Urteil vom 17. 11. 2009 &#8211; VI ZR 58/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zurechnung-der-betriebsgefahr-an-den-das-fahrzeug-nicht-haltenden-fahrer-nur-bei-verschulden-unfallausgleich-im-beamtenverhaeltnis-bgh-urteil-vom-17-11-2009-vi-zr-5808-1036/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 927]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1036</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Fahrer eines Kraftfahrzeugs, der nicht zugleich Halter desselben ist, muss sich die einfache Betriebsgefahr des Fahrzeugs nur dann zurechnen lassen, wenn er seinerseits f&#252;r Verschulden gem. § 823 BGB oder f&#252;r vermutetes Verschulden gem. § 18 StVG haftet. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zurechnung-der-betriebsgefahr-an-den-das-fahrzeug-nicht-haltenden-fahrer-nur-bei-verschulden-unfallausgleich-im-beamtenverhaeltnis-bgh-urteil-vom-17-11-2009-vi-zr-5808-1036/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Fahrer eines Kraftfahrzeugs, der  nicht zugleich Halter desselben ist, muss sich die einfache  Betriebsgefahr des Fahrzeugs nur dann zurechnen lassen, wenn er  seinerseits f&#252;r Verschulden gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823 BGB</a> oder f&#252;r vermutetes Verschulden gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/stvg/18.html">§ 18 StVG</a> haftet.</p>
<p>2. Im Fall des gesetzlichen Forderungs&#252;bergangs kann die Obliegenheit zur Schadensminderung in entsprechender Anwendung des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/254.html">§ 254(2) BGB</a> ausnahmsweise den Zessionar treffen, wenn er den rechtlichen und  tats&#228;chlichen Einfluss auf die Schadensentwicklung in der Weise erlangt  hat, dass die Zust&#228;ndigkeit f&#252;r die Schadensminderung weitgehend auf ihn  verlagert ist und die Eigenverantwortung des Gesch&#228;digten entsprechend  gemindert erscheint.</p>
<p>3. Der Unfallausgleich nach § 35 BeamtVG bezweckt nicht den Ausgleich m&#246;glicher Erwerbssch&#228;den, sondern dient der Deckung vermehrter Bed&#252;rfnisse.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freitzeitausgleich f&#252;r n&#228;chtlichen Bereitschaftsdienst, BAG, Urteil vom 15. 7. 2009 &#8211; 5 AZR 867/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/freitzeitausgleich-fuer-naechtlichen-bereitschaftsdienst-bag-urteil-vom-15-7-2009-5-azr-86708-1033/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/freitzeitausgleich-fuer-naechtlichen-bereitschaftsdienst-bag-urteil-vom-15-7-2009-5-azr-86708-1033/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1020]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1033</guid>
		<description><![CDATA[Der in § 6(5) ArbZG nur allgemein geregelte Anspruch auf angemessenen Ausgleich f&#252;r Nachtarbeit kann durch einzelvertragliche Vereinbarung, auch durch Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen, n&#228;her ausgestaltet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der in <a href="http://dejure.org/gesetze/ArbZG">§ 6(5) ArbZG</a> nur allgemein geregelte Anspruch auf angemessenen Ausgleich f&#252;r  Nachtarbeit kann durch einzelvertragliche Vereinbarung, auch durch  Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen, n&#228;her ausgestaltet werden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/freitzeitausgleich-fuer-naechtlichen-bereitschaftsdienst-bag-urteil-vom-15-7-2009-5-azr-86708-1033/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Auslegung einer Bezugnahme auf Tarifvertrag durch Arbeitsvertrag und Personal&#252;berleitungsvertrag, BAG, Urteil vom 26. 8. 2009 &#8211; 4 AZR 290/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/auslegung-einer-bezugnahme-auf-tarifvertrag-durch-arbeitsvertrag-und-personalueberleitungsvertrag-bag-urteil-vom-26-8-2009-4-azr-29008-1031/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1017]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1031</guid>
		<description><![CDATA[1. Zur Auslegung einer arbeitsvertraglichen Bezugnahmeklausel als Gleichstellungsabrede im Sinne der fr&#252;heren Senatsrechtsprechung, die aus Gr&#252;nden des Vertrauensschutzes weiterhin auf Verweisungsklauseln in Arbeitsvertr&#228;gen angewendet wird, die vor dem Inkrafttreten der Schuldrechtsreform zum 1. 1. 2002 abgeschlossen wurden. 2. Zur Auslegung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/auslegung-einer-bezugnahme-auf-tarifvertrag-durch-arbeitsvertrag-und-personalueberleitungsvertrag-bag-urteil-vom-26-8-2009-4-azr-29008-1031/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Zur Auslegung einer arbeitsvertraglichen  Bezugnahmeklausel als Gleichstellungsabrede im Sinne der fr&#252;heren  Senatsrechtsprechung, die aus Gr&#252;nden des Vertrauensschutzes weiterhin  auf Verweisungsklauseln in Arbeitsvertr&#228;gen angewendet wird, die vor dem  Inkrafttreten der Schuldrechtsreform zum 1. 1. 2002 abgeschlossen  wurden.</p>
<p>2. Zur Auslegung einer Regelung in einem  Personal&#252;berleitungsvertrag, wonach f&#252;r s&#228;mtliche Besch&#228;ftigte die  bisher geltenden Tarifvertr&#228;ge und Dienstvereinbarungen sowie  Schutzvorschriften fortgelten.</p>
<p>3. Eine Regelung in einem  Personal&#252;berleitungsvertrag, die eine Verpflichtung zur Mitgliedschaft  im Arbeitgeberverband und zur Fortf&#252;hrung der bestehenden  Tarifstrukturen enth&#228;lt, ist nichtig.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwangsverwaltung von Wohnungseigentum nach der WEG-Novelle 2007 – Hausgeldzahlungen, BGH, Beschluss vom 15. 10. 2009 &#8211; V ZB 43/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zwangsverwaltung-von-wohnungseigentum-nach-der-weg-novelle-2007-hausgeldzahlungen-bgh-beschluss-vom-15-10-2009-v-zb-4309-1029/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zwangsverwaltung-von-wohnungseigentum-nach-der-weg-novelle-2007-hausgeldzahlungen-bgh-beschluss-vom-15-10-2009-v-zb-4309-1029/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1003]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1029</guid>
		<description><![CDATA[Die &#196;nderung von § 10(1) Nr. 2 und § 156(1) ZVG durch das Gesetz zur &#196;nderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze vom 26. 3. 2007 hat nicht zur Folge, dass die Forderungen der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft auf das laufende Hausgeld von dem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zwangsverwaltung-von-wohnungseigentum-nach-der-weg-novelle-2007-hausgeldzahlungen-bgh-beschluss-vom-15-10-2009-v-zb-4309-1029/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die &#196;nderung von <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/10.html">§ 10(1) Nr. 2</a> und <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/156.html">§ 156(1) ZVG</a> durch das Gesetz zur &#196;nderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer  Gesetze vom 26. 3. 2007 hat nicht zur Folge, dass die Forderungen der  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft auf das laufende Hausgeld von dem  Zwangsverwalter nicht mehr als Ausgaben der Verwaltung zu erf&#252;llen  w&#228;ren.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/zwangsverwaltung-von-wohnungseigentum-nach-der-weg-novelle-2007-hausgeldzahlungen-bgh-beschluss-vom-15-10-2009-v-zb-4309-1029/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Unwirksamkeit nur preiserh&#246;hender Preisanpassungsklauseln, BGH, Urteil vom 28. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 320/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unwirksamkeit-nur-preiserhoehender-preisanpassungsklauseln-bgh-urteil-vom-28-10-2009-viii-zr-32007-1026/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/unwirksamkeit-nur-preiserhoehender-preisanpassungsklauseln-bgh-urteil-vom-28-10-2009-viii-zr-32007-1026/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Erhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreis]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1026</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Klauseln in Erdgassondervertr&#228;gen: „Bei einer &#196;nderung des Lohnes oder der Lohnbasis und der Preise f&#252;r Heiz&#246;l behalten sich die Stadtwerke eine entsprechende Anpassung der Gaspreise vor” oder „Die Stadtwerke sind berechtigt, die vorgenannten Preise im gleichen Umfang wie &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unwirksamkeit-nur-preiserhoehender-preisanpassungsklauseln-bgh-urteil-vom-28-10-2009-viii-zr-32007-1026/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Klauseln in Erdgassondervertr&#228;gen:  „<em>Bei einer &#196;nderung des Lohnes oder der Lohnbasis und der Preise f&#252;r  Heiz&#246;l behalten sich die Stadtwerke eine entsprechende Anpassung der  Gaspreise vor</em>” oder „<em>Die Stadtwerke sind berechtigt, die vorgenannten  Preise im gleichen Umfang wie ihr Vorlieferant an die Lohnkosten- und  die Heiz&#246;lpreisentwicklung anzupassen</em>” halten einer Inhaltskontrolle  nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)1 BGB</a> nicht stand.</p>
<p>2. Bei Unwirksamkeit einer solchen Preis&#228;nderungsklausel tritt weder § 4 AVB-GasV an deren Stelle noch kommt dem Energieversorgungsunternehmen  im Wege erg&#228;nzender Vertragsauslegung ein Recht zur &#196;nderung des  vereinbarten Preises zu, wenn ihm ein Festhalten am vereinbarten Preis  deshalb nicht unzumutbar ist, weil es sich innerhalb &#252;berschaubarer Zeit  durch K&#252;ndigung vom Vertrag l&#246;sen kann.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/unwirksamkeit-nur-preiserhoehender-preisanpassungsklauseln-bgh-urteil-vom-28-10-2009-viii-zr-32007-1026/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kontrolle von „R&#252;ckgabe-AGB” in Kaufvertr&#228;gen via eBay – Keine produktbezogene Belehrungspflicht, BGH, Urteil vom 9. 12. 2009 &#8211; VIII ZR 219/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kontrolle-von-rueckgabe-agb-in-kaufvertraegen-via-ebay-keine-produktbezogene-belehrungspflicht-bgh-urteil-vom-9-12-2009-viii-zr-21908-1024/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kontrolle-von-rueckgabe-agb-in-kaufvertraegen-via-ebay-keine-produktbezogene-belehrungspflicht-bgh-urteil-vom-9-12-2009-viii-zr-21908-1024/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 989]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1024</guid>
		<description><![CDATA[1. In Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen, die in mit Verbrauchern &#252;ber die Internethandelsplattform eBay zu schlie&#223;enden Kaufvertr&#228;gen verwendet werden, h&#228;lt folgende Klausel der Inhaltskontrolle nicht stand: „(Der Verbraucher kann die erhaltene Ware ohne Angabe von Gr&#252;nden innerhalb eines Monats durch R&#252;cksendung der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kontrolle-von-rueckgabe-agb-in-kaufvertraegen-via-ebay-keine-produktbezogene-belehrungspflicht-bgh-urteil-vom-9-12-2009-viii-zr-21908-1024/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. In Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen, die  in mit Verbrauchern &#252;ber die Internethandelsplattform eBay zu  schlie&#223;enden Kaufvertr&#228;gen verwendet werden, h&#228;lt folgende Klausel der  Inhaltskontrolle nicht stand:</p>
<p>„<em>(Der Verbraucher kann die erhaltene Ware ohne Angabe von Gr&#252;nden  innerhalb eines Monats durch R&#252;cksendung der Ware zur&#252;ckgeben.) Die  Frist beginnt fr&#252;hestens mit Erhalt der Ware und dieser Belehrung</em>.”</p>
<p>2. Aus dem Erfordernis einer m&#246;glichst  umfassenden, unmissverst&#228;ndlichen und aus dem Verst&#228;ndnis der  Verbraucher eindeutigen R&#252;ckgabebelehrung l&#228;sst sich keine Pflicht  ableiten, f&#252;r jeden im Fernabsatz angebotenen Artikel gesondert  anzugeben, ob dem Verbraucher insoweit ein R&#252;ckgaberecht zusteht.</p>
<p>3. In Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen der vorgenannten Art h&#228;lt folgende Klausel der Inhaltskontrolle nicht stand:</p>
<p>„<em>(Im Falle einer wirksamen R&#252;ckgabe sind die beiderseits empfangenen  Leistungen zur&#252;ckzugew&#228;hren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen [z.B.  Gebrauchsvorteile] heraus zu geben.) Bei einer Verschlechterung der Ware  kann Wertersatz verlangt werden. Dies gilt nicht, wenn die  Verschlechterung der Ware ausschlie&#223;lich auf deren Pr&#252;fung – wie sie dem  Verbraucher etwa im Ladengesch&#228;ft m&#246;glich gewesen w&#228;re – zur&#252;ckzuf&#252;hren  ist</em>.”</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/kontrolle-von-rueckgabe-agb-in-kaufvertraegen-via-ebay-keine-produktbezogene-belehrungspflicht-bgh-urteil-vom-9-12-2009-viii-zr-21908-1024/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorvertrag &#252;ber den Abschluss eines Aufhebungsvertrags, BAG, Urteil vom 17. 12. 2009 &#8211; 6 AZR 242/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vorvertrag-ueber-den-abschluss-eines-aufhebungsvertrags-bag-urteil-vom-17-12-2009-6-azr-24209-1022/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/vorvertrag-ueber-den-abschluss-eines-aufhebungsvertrags-bag-urteil-vom-17-12-2009-6-azr-24209-1022/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[6 AZR 242/09]]></category>
		<category><![CDATA[Aufhebungsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1100]]></category>
		<category><![CDATA[Rückwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 12. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1022</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Arbeitsvertragsparteien k&#246;nnen ihr Arbeitsverh&#228;ltnis zu einem vergangenen Zeitpunkt aufheben, sofern sie sp&#228;testens zum Aufl&#246;sungszeitpunkt ihre wechselseitigen Hauptleistungspflichten eingestellt haben und das Arbeitsverh&#228;ltnis somit au&#223;er Vollzug gesetzt war. 2. Ein Vorvertrag, in dem sich die Arbeitsvertragsparteien zum Abschluss eines &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vorvertrag-ueber-den-abschluss-eines-aufhebungsvertrags-bag-urteil-vom-17-12-2009-6-azr-24209-1022/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Arbeitsvertragsparteien k&#246;nnen ihr  Arbeitsverh&#228;ltnis zu einem vergangenen Zeitpunkt aufheben, sofern sie  sp&#228;testens zum Aufl&#246;sungszeitpunkt ihre wechselseitigen  Hauptleistungspflichten eingestellt haben und das Arbeitsverh&#228;ltnis  somit au&#223;er Vollzug gesetzt war.</p>
<p>2. Ein Vorvertrag, in dem sich die  Arbeitsvertragsparteien zum Abschluss eines Aufhebungsvertrags  verpflichten, bedarf ebenso wie ein Aufhebungsvertrag zu seiner  Wirksamkeit der Schriftform nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/623.html">§ 623 BGB</a>.</p>
<p>3. Ein Arbeitnehmer hat in der Regel nach  dem arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz keinen Anspruch auf  Abschluss eines Aufhebungsvertrags und die Zahlung einer Abfindung, wenn  der Arbeitgeber mit anderen Arbeitnehmern die Aufhebung des  Arbeitsverh&#228;ltnisses individuell vereinbart und ihnen eine Abfindung  zahlt, deren H&#246;he in einer Betriebsvereinbarung geregelt ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/vorvertrag-ueber-den-abschluss-eines-aufhebungsvertrags-bag-urteil-vom-17-12-2009-6-azr-24209-1022/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflicht des Arbeitgebers zur Mitwirkung an der Wahrung der Interessen des Arbeitnehmers, BAG, Urteil vom 24. 9. 2009 &#8211; 8 AZR 444/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/pflicht-des-arbeitgebers-zur-mitwirkung-an-der-wahrung-der-interessen-des-arbeitnehmers-bag-urteil-vom-24-9-2009-8-azr-44408-1020/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[8 AZR 444/08]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1098]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 24. 9. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1020</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Pflicht jedes Vertragspartners, auf die Rechte, Rechtsg&#252;ter und Interessen des anderen Teils R&#252;cksicht zu nehmen (§ 241(2) BGB), kann grunds&#228;tzlich zu der Verpflichtung des Arbeitgebers f&#252;hren, bei der Wahrung oder Entstehung von Anspr&#252;chen seiner Arbeitnehmer mitzuwirken. 2. Dies &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/pflicht-des-arbeitgebers-zur-mitwirkung-an-der-wahrung-der-interessen-des-arbeitnehmers-bag-urteil-vom-24-9-2009-8-azr-44408-1020/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Pflicht jedes Vertragspartners, auf die Rechte, Rechtsg&#252;ter und Interessen des anderen Teils R&#252;cksicht zu nehmen (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/241.html">§ 241(2) BGB</a>),  kann grunds&#228;tzlich zu der Verpflichtung des Arbeitgebers f&#252;hren, bei  der Wahrung oder Entstehung von Anspr&#252;chen seiner Arbeitnehmer  mitzuwirken.</p>
<p>2. Dies gilt insbesondere dann, wenn es  sich um die Entstehung von Anspr&#252;chen handelt, die gegen&#252;ber Dritten  erworben werden. Daf&#252;r kommen z.B. Versicherungstr&#228;ger in Betracht.</p>
<p>3. Die Verletzung einer solchen Pflicht zur  Interessenwahrung (F&#252;rsorgepflicht) kann Schadensersatzanspr&#252;che der  Arbeitnehmer ausl&#246;sen (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1)1 BGB</a>).</p>
<p>4. Die Pflicht des Arbeitgebers, bei der  Wahrung der Interessen seiner Arbeitnehmer mitzuwirken, kann sich im  Einzelnen auch aus Gesetz ergeben. Voraussetzung f&#252;r eine Pflicht des  Arbeitgebers, zu handeln oder Handlungen zu unterlassen, ist aber in  jedem Fall, dass das Gesetz &#252;berhaupt Anwendung findet, d.h. ma&#223;gebend  ist f&#252;r die zu wahrende Interessenlage des Arbeitnehmers.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prospekthaftung wegen mangelnder Aufkl&#228;rung &#252;ber Vertriebsstruktur – Hintermann als Prospektverantwortlicher, BGH, Urteil vom 7. 12. 2009 &#8211; II ZR 15/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/prospekthaftung-wegen-mangelnder-aufklaerung-ueber-vertriebsstruktur-hintermann-als-prospektverantwortlicher-bgh-urteil-vom-7-12-2009-ii-zr-1508-1018/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[II ZR 15/08]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1077]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 7. 12. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1018</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine KG, die die eingeworbenen Mittel ihrer Treugeberkommanditisten im eigenen Namen und auf eigene Rechnung in Finanzinstrumenten anlegt, betreibt weder ein nach § 32 KWG erlaubnispflichtiges Finanzkommmissionsgesch&#228;ft noch ein Investmentgesch&#228;ft. 2. Wenn die Gesellschaft die Anlagegelder in erster Linie &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/prospekthaftung-wegen-mangelnder-aufklaerung-ueber-vertriebsstruktur-hintermann-als-prospektverantwortlicher-bgh-urteil-vom-7-12-2009-ii-zr-1508-1018/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine KG, die die eingeworbenen Mittel  ihrer Treugeberkommanditisten im eigenen Namen und auf eigene Rechnung  in Finanzinstrumenten anlegt, betreibt weder ein nach <a href="http://dejure.org/gesetze/KWG/32.html">§ 32 KWG</a> erlaubnispflichtiges Finanzkommmissionsgesch&#228;ft noch ein Investmentgesch&#228;ft.</p>
<p>2. Wenn die Gesellschaft die Anlagegelder  in erster Linie f&#252;r den Aufbau eines dritten Unternehmens verwendet,  m&#252;ssen im Emissionsprospekt das Gesch&#228;ftsmodell dieses Unternehmens,  seine Chancen und Risiken zutreffend dargestellt werden.</p>
<p>3. Prospekthaftungsanspr&#252;che im engeren  Sinn wegen fehlerhafter Angaben in Prospekten, die seit dem  Inkrafttreten des Vierten Finanzmarktf&#246;rderungsgesetzes am 1. 7. 2002  ver&#246;ffentlicht wurden, verj&#228;hren in einem Jahr seit dem Zeitpunkt, in  dem der Gesellschafter von dem Prospektfehler Kenntnis erlangt,  sp&#228;testens drei Jahre nach dem Abschluss des Gesellschafts- oder  Beitrittsvertrags.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/prospekthaftung-wegen-mangelnder-aufklaerung-ueber-vertriebsstruktur-hintermann-als-prospektverantwortlicher-bgh-urteil-vom-7-12-2009-ii-zr-1508-1018/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abtretbarkeit des Anspruchs auf Einr&#228;umung eines Wegerechts, BGH, Urteil vom 30. 10. 2009 &#8211; V ZR 42/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abtretbarkeit-des-anspruchs-auf-einraeumung-eines-wegerechts-bgh-urteil-vom-30-10-2009-v-zr-4209-1016/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abtretbarkeit-des-anspruchs-auf-einraeumung-eines-wegerechts-bgh-urteil-vom-30-10-2009-v-zr-4209-1016/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1074]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 30. 10. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 42/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1016</guid>
		<description><![CDATA[1. Die rechtsgesch&#228;ftliche Verpflichtung, ein Wegerecht in Form einer Grunddienstbarkeit einzur&#228;umen, kann von dem Berechtigten abgetreten werden. Einer Zustimmung des Verpflichteten bedarf es nicht. 2. Ein Wegerecht kann auch in Form einer beschr&#228;nkten pers&#246;nlichen Dienstbarkeit bestellt werden. Ein hierauf gerichteter &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abtretbarkeit-des-anspruchs-auf-einraeumung-eines-wegerechts-bgh-urteil-vom-30-10-2009-v-zr-4209-1016/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die rechtsgesch&#228;ftliche Verpflichtung,  ein Wegerecht in Form einer Grunddienstbarkeit einzur&#228;umen, kann von dem  Berechtigten abgetreten werden. Einer Zustimmung des Verpflichteten  bedarf es nicht.</p>
<p>2. Ein Wegerecht kann auch in Form einer  beschr&#228;nkten pers&#246;nlichen Dienstbarkeit bestellt werden. Ein hierauf  gerichteter Anspruch ist nicht abtretbar.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/abtretbarkeit-des-anspruchs-auf-einraeumung-eines-wegerechts-bgh-urteil-vom-30-10-2009-v-zr-4209-1016/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorget&#228;uschter Eigenbedarf – Wiederinbesitznahme &#252;ber Schadensersatzrecht bei Wohnungsver&#228;u&#223;erung trotz Verf&#252;gungsverbots, BGH, Urteil vom 16. 12. 2009 &#8211; VIII ZR 313/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vorgetaeuschter-eigenbedarf-wiederinbesitznahme-ueber-schadensersatzrecht-bei-wohnungsveraeusserung-trotz-verfuegungsverbots-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-31308-1014/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/vorgetaeuschter-eigenbedarf-wiederinbesitznahme-ueber-schadensersatzrecht-bei-wohnungsveraeusserung-trotz-verfuegungsverbots-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-31308-1014/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1068]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16. 12. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 313/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1014</guid>
		<description><![CDATA[Einer Schadensersatzklage des Mieters gegen den Vermieter auf Wiedereinr&#228;umung der Besitz- und Mietrechte an der ehemaligen Wohnung, die der Mieter nach einer Eigenbedarfsk&#252;ndigung des Vermieters ger&#228;umt hat, kann nach Ver&#228;u&#223;erung der Wohnung durch den Vermieter nicht stattgegeben werden, ohne dass &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vorgetaeuschter-eigenbedarf-wiederinbesitznahme-ueber-schadensersatzrecht-bei-wohnungsveraeusserung-trotz-verfuegungsverbots-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-31308-1014/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Einer Schadensersatzklage des Mieters gegen den Vermieter auf  Wiedereinr&#228;umung der Besitz- und Mietrechte an der ehemaligen Wohnung,  die der Mieter nach einer Eigenbedarfsk&#252;ndigung des Vermieters ger&#228;umt  hat, kann nach Ver&#228;u&#223;erung der Wohnung durch den Vermieter nicht  stattgegeben werden, ohne dass gekl&#228;rt wird, ob dem Vermieter die  Wiedereinr&#228;umung dieser Rechte noch m&#246;glich ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/vorgetaeuschter-eigenbedarf-wiederinbesitznahme-ueber-schadensersatzrecht-bei-wohnungsveraeusserung-trotz-verfuegungsverbots-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-31308-1014/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abrechnungsfrist &#252;ber Nebenkosten in gewerblicher Miete, BGH, Urteil vom 27. 1. 2010 &#8211; XII ZR 22/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abrechnungsfrist-ueber-nebenkosten-in-gewerblicher-miete-bgh-urteil-vom-27-1-2010-xii-zr-2207-1012/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abrechnungsfrist-ueber-nebenkosten-in-gewerblicher-miete-bgh-urteil-vom-27-1-2010-xii-zr-2207-1012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1065]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 27. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[XII ZR 22/07]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1012</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Vermieter von Gesch&#228;ftsr&#228;umen ist zur Abrechnung &#252;ber die Nebenkosten, auf die der Mieter Vorauszahlungen geleistet hat, innerhalb einer angemessenen Frist verpflichtet. Diese Frist endet regelm&#228;&#223;ig zum Ablauf eines Jahres nach Ende des Abrechnungszeitraums. 2. Die Abrechnungsfrist ist keine &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abrechnungsfrist-ueber-nebenkosten-in-gewerblicher-miete-bgh-urteil-vom-27-1-2010-xii-zr-2207-1012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Vermieter von Gesch&#228;ftsr&#228;umen ist  zur Abrechnung &#252;ber die Nebenkosten, auf die der Mieter Vorauszahlungen  geleistet hat, innerhalb einer angemessenen Frist verpflichtet. Diese  Frist endet regelm&#228;&#223;ig zum Ablauf eines Jahres nach Ende des  Abrechnungszeitraums.</p>
<p>2. Die Abrechnungsfrist ist keine Ausschlussfrist. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556.html">§ 556(3)3 BGB</a>,  der f&#252;r die Wohnraummiete den Ausschluss von  Betriebskostennachforderungen anordnet, die der Vermieter sp&#228;ter als  zw&#246;lf Monate nach Ablauf des Abrechnungszeitraums verlangt, ist auf die  Gesch&#228;ftsraummiete nicht analog anwendbar.</p>
<p>3. F&#252;r die Annahme einer konkludenten  &#196;nderung des Umfangs der vereinbarten Nebenkosten reicht es nicht aus,  dass der Vermieter einzelne vereinbarte Nebenkostenpositionen &#252;ber  l&#228;ngere Zeit nicht abgerechnet hat. Vielmehr bedarf es hierf&#252;r weiterer  Anhaltspunkte.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/abrechnungsfrist-ueber-nebenkosten-in-gewerblicher-miete-bgh-urteil-vom-27-1-2010-xii-zr-2207-1012/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnfl&#228;che einer Maisonettewohnung bei Defiziten in lichter H&#246;he der Galerie, BGH, Urteil vom 16. 12. 2009 &#8211; VIII ZR 39/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaeche-einer-maisonettewohnung-bei-defiziten-in-lichter-hoehe-der-galerie-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-3909-1010/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaeche-einer-maisonettewohnung-bei-defiziten-in-lichter-hoehe-der-galerie-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-3909-1010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1064]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16. 12. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 39/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1010</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Ermittlung der Wohnfl&#228;che einer Maisonettewohnung ist die Fl&#228;che des zu Wohnzwecken mitvermieteten Galeriegeschosses unabh&#228;ngig davon zu ber&#252;cksichtigen, ob die R&#228;ume des Galeriegeschosses nach bauordnungsrechtlichen Vorschriften deswegen nicht zur Wohnfl&#228;che zu rechnen sind, weil sie zu weniger als der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaeche-einer-maisonettewohnung-bei-defiziten-in-lichter-hoehe-der-galerie-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-3909-1010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Bei der Ermittlung der Wohnfl&#228;che einer Maisonettewohnung ist die  Fl&#228;che des zu Wohnzwecken mitvermieteten Galeriegeschosses unabh&#228;ngig  davon zu ber&#252;cksichtigen, ob die R&#228;ume des Galeriegeschosses nach  bauordnungsrechtlichen Vorschriften deswegen nicht zur Wohnfl&#228;che zu  rechnen sind, weil sie zu weniger als der H&#228;lfte der Grundfl&#228;che eine  lichte H&#246;he von mehr als 2,20 m aufweisen und deshalb nicht als  Aufenthaltsr&#228;ume gelten.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/wohnflaeche-einer-maisonettewohnung-bei-defiziten-in-lichter-hoehe-der-galerie-bgh-urteil-vom-16-12-2009-viii-zr-3909-1010/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationale Zust&#228;ndigkeit bei Vertrag &#252;ber Fertigung und Lieferung von Waren – Erf&#252;llungsort beim Versendungskauf, EuGH (4. Kammer), Urteil vom 25. 2. 2010 &#8211; C-381/08 Car Trim GmbH/KeySafety Systems Srl</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/internationale-zustaendigkeit-bei-vertrag-ueber-fertigung-und-lieferung-von-waren-erfuellungsort-beim-versendungskauf-eugh-4-kammer-urteil-vom-25-2-2010-c-38108-car-trim-gmbhkeysafety-sys-1008/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[C-381/08 Car Trim GmbH/KeySafety Systems Srl]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH (4. Kammer)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1059]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 25. 2. 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Art. 5 Nr. 1 lit. b der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 des Rates vom 22. 12. 2000 &#252;ber die gerichtliche Zust&#228;ndigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (EuGVVO) ist dahin auszulegen, dass Vertr&#228;ge &#252;ber &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/internationale-zustaendigkeit-bei-vertrag-ueber-fertigung-und-lieferung-von-waren-erfuellungsort-beim-versendungskauf-eugh-4-kammer-urteil-vom-25-2-2010-c-38108-car-trim-gmbhkeysafety-sys-1008/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Art. 5 Nr. 1  lit. b der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 des Rates vom 22. 12. 2000 &#252;ber  die gerichtliche Zust&#228;ndigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von  Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen (EuGVVO) ist dahin  auszulegen, dass Vertr&#228;ge &#252;ber die Lieferung herzustellender oder zu  erzeugender Ware auch bei bestimmten Vorgaben des Auftraggebers zu  Beschaffung, Verarbeitung und Lieferung der Ware, ohne dass die Stoffe  von diesem zur Verf&#252;gung gestellt wurden, und auch wenn der Lieferant  f&#252;r die Qualit&#228;t und die Vertragsgem&#228;&#223;heit der Ware haftet, als „Verkauf  beweglicher Sachen” i.S. von Art.5 Nr. 1 lit. b erster Gedankenstrich dieser Verordnung einzustufen sind.</p>
<p>2. Art. <a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=EWG_VO_44_2001&amp;a=5">EWG_VO_44_2001 Artikel 5</a> Nr. 1  lit. b erster Gedankenstrich EuGVVO ist dahin auszulegen, dass bei  Versendungsk&#228;ufen der Ort, an dem die beweglichen Sachen nach dem  Vertrag geliefert worden sind oder h&#228;tten geliefert werden m&#252;ssen, auf  der Grundlage der Bestimmungen dieses Vertrags zu bestimmen ist. L&#228;sst  sich der Lieferort auf dieser Grundlage ohne Bezugnahme auf das auf den  Vertrag anwendbare materielle Recht nicht bestimmen, ist dieser Ort  derjenige der k&#246;rperlichen &#220;bergabe der Waren, durch die der K&#228;ufer am  endg&#252;ltigen Bestimmungsort des Verkaufsvorgangs die tats&#228;chliche  Verf&#252;gungsgewalt &#252;ber diese Waren erlangt hat oder h&#228;tte erlangen  m&#252;ssen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestimmtheit des Angebots auf &#196;nderung bei &#196;nderungsk&#252;ndigung zur Reduzierung des Lohns, BAG, Urteil vom 10. 9. 2009 &#8211; 2 AZR 822/07</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2 AZR 822/07]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1161]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 10. 9. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1005</guid>
		<description><![CDATA[Erkl&#228;rt der Arbeitgeber gegen&#252;ber einem Arbeitnehmer zur selben Zeit mehrere &#196;nderungsk&#252;ndigungen, die je f&#252;r sich das Angebot zur Fortsetzung des Arbeitsverh&#228;ltnisses unter &#196;nderung lediglich einer bestimmten – jeweils anderen – Vertragsbedingung und den Hinweis enthalten, der Arbeitnehmer erhalte zugleich weitere &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/bestimmtheit-des-angebots-auf-aenderung-bei-aenderungskuendigung-zur-reduzierung-des-lohns-bag-urteil-vom-10-9-2009-2-azr-82207-1005/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Erkl&#228;rt der Arbeitgeber gegen&#252;ber einem Arbeitnehmer zur selben Zeit  mehrere &#196;nderungsk&#252;ndigungen, die je f&#252;r sich das Angebot zur  Fortsetzung des Arbeitsverh&#228;ltnisses unter &#196;nderung lediglich einer  bestimmten – jeweils anderen – Vertragsbedingung und den Hinweis  enthalten, der Arbeitnehmer erhalte zugleich weitere  &#196;nderungsk&#252;ndigungen, sind die Angebote nicht hinreichend bestimmt i.S.  von <a href="http://dejure.org/gesetze/kschg/2.html">§ 2 S. 1 KSchG</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/145.html">§ 145 BGB</a>.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Anspruch auf Umsatzsteuer bei fiktiv berechneten Mangelbeseitigungskosten, OLG Celle, Hinweisbeschluss vom 18. 1. 2010 &#8211; 7 U 201/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-umsatzsteuer-bei-fiktiv-berechneten-mangelbeseitigungskosten-olg-celle-hinweisbeschluss-vom-18-1-2010-7-u-20109-1003/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[7 U 201/09]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweisbeschluss vom 18. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1151]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Celle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1003</guid>
		<description><![CDATA[§ 249(2)2 BGB, der die Geltendmachung von Umsatzsteuer nur zul&#228;sst, sofern sie tats&#228;chlich angefallen, in der Regel also die Reparatur tats&#228;chlich durchgef&#252;hrt worden ist, gilt entsprechend dem Wortlaut nur f&#252;r F&#228;lle der Sachbesch&#228;digung, nicht aber f&#252;r vertragliche Anspr&#252;che im Werkvertragsrecht. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-umsatzsteuer-bei-fiktiv-berechneten-mangelbeseitigungskosten-olg-celle-hinweisbeschluss-vom-18-1-2010-7-u-20109-1003/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§ 249(2)2 BGB</a>,  der die Geltendmachung von Umsatzsteuer nur zul&#228;sst, sofern sie  tats&#228;chlich angefallen, in der Regel also die Reparatur tats&#228;chlich  durchgef&#252;hrt worden ist, gilt entsprechend dem Wortlaut nur f&#252;r F&#228;lle  der Sachbesch&#228;digung, nicht aber f&#252;r vertragliche Anspr&#252;che im  Werkvertragsrecht. Verlangt der Bauherr daher nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634.html">§ 634 Nr. 4 BGB</a> die durch Kostenvoranschlag oder Sachverst&#228;ndigengutachten ermittelten  Sanierungskosten als Schadensersatz, kann er, sofern er nicht  vorsteuerabzugsberechtigt ist, den Bruttobetrag einschlie&#223;lich  Umsatzsteuer beanspruchen.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-1151-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollstreckungsunterwerfung und Verj&#228;hrung des Darlehensr&#252;ckzahlungsanspruchs, BGH, Urteil vom 17. 11. 2009 &#8211; XI ZR 36/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vollstreckungsunterwerfung-und-verjaehrung-des-darlehensrueckzahlungsanspruchs-bgh-urteil-vom-17-11-2009-xi-zr-3609-1000/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1144]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 11. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[XI ZR 36/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=1000</guid>
		<description><![CDATA[Das von einem Schuldner in einer notariellen Grundschuldbestellungsurkunde abgegebene abstrakte Schuldversprechen mit Vollstreckungsunterwerfung ist nicht deshalb nach § 812(2) BGB kondizierbar, weil der durch die Grundschuld gesicherte Anspruch des Gl&#228;ubigers verj&#228;hrt ist. Die Vorschrift des § 216(2)1 BGB ist auf &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vollstreckungsunterwerfung-und-verjaehrung-des-darlehensrueckzahlungsanspruchs-bgh-urteil-vom-17-11-2009-xi-zr-3609-1000/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Das von einem Schuldner in einer notariellen  Grundschuldbestellungsurkunde abgegebene abstrakte Schuldversprechen mit  Vollstreckungsunterwerfung ist nicht deshalb nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(2) BGB</a> kondizierbar, weil der durch die Grundschuld gesicherte Anspruch des Gl&#228;ubigers verj&#228;hrt ist. Die Vorschrift des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/216.html">§ 216(2)1 BGB</a> ist auf ein solches Schuldversprechen analog anwendbar.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachrang zivilrechtlichen Entsch&#228;digungsanspruchs wegen L&#228;rms hinter Rechtsbehelfe des Planfeststellungsverfahrens, BGH, Urteil vom 30. 10. 2009 &#8211; V ZR 17/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/nachrang-zivilrechtlichen-entschaedigungsanspruchs-wegen-laerms-hinter-rechtsbehelfe-des-planfeststellungsverfahrens-bgh-urteil-vom-30-10-2009-v-zr-1709-998/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1141]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 30. 10. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 17/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=998</guid>
		<description><![CDATA[Der zivilrechtliche Entsch&#228;digungsanspruch nach § 906(2) 2 BGB wegen L&#228;rmbel&#228;stigungen tritt auch dann hinter die im Planfeststellungsverfahren gegebenen Rechtsbehelfe zur&#252;ck, wenn der Vorhabentr&#228;ger die den Nachbar sch&#252;tzenden Planvorgaben nicht einh&#228;lt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der zivilrechtliche Entsch&#228;digungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§ 906(2) 2 BGB</a> wegen L&#228;rmbel&#228;stigungen tritt auch dann hinter die im  Planfeststellungsverfahren gegebenen Rechtsbehelfe zur&#252;ck, wenn der  Vorhabentr&#228;ger die den Nachbar sch&#252;tzenden Planvorgaben nicht einh&#228;lt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Pflicht zur Erteilung einer Bescheinigung &#252;ber Mietschuldenfreiheit – Marktverhalten eines Gro&#223;vermieters gen&#252;gt nicht, BGH, Urteil vom 30. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 238/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-pflicht-zur-erteilung-einer-bescheinigung-ueber-mietschuldenfreiheit-marktverhalten-eines-grossvermieters-genuegt-nicht-bgh-urteil-vom-30-9-2009-viii-zr-23808-996/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1135]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 30. 9. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 238/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=996</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine Verkehrssitte als eine die beteiligten Verkehrskreise untereinander verpflichtende Regel verlangt, dass sie auf einer gleichm&#228;&#223;igen, einheitlichen und freiwilligen tats&#228;chlichen &#220;bung beruht, die sich innerhalb eines angemessenen Zeitraums f&#252;r vergleichbare Gesch&#228;ftsvorf&#228;lle gebildet hat und der eine einheitliche Auffassung s&#228;mtlicher &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-pflicht-zur-erteilung-einer-bescheinigung-ueber-mietschuldenfreiheit-marktverhalten-eines-grossvermieters-genuegt-nicht-bgh-urteil-vom-30-9-2009-viii-zr-23808-996/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Eine Verkehrssitte  als eine die beteiligten Verkehrskreise untereinander verpflichtende  Regel verlangt, dass sie auf einer gleichm&#228;&#223;igen, einheitlichen und  freiwilligen tats&#228;chlichen &#220;bung beruht, die sich innerhalb eines  angemessenen Zeitraums f&#252;r vergleichbare Gesch&#228;ftsvorf&#228;lle gebildet hat  und der eine einheitliche Auffassung s&#228;mtlicher an dem betreffenden  Gesch&#228;ftsverkehr beteiligten Kreise zu Grunde liegt. Dazu gen&#252;gt es  nicht, dass eine bestimmte &#220;bung nur von einem bestimmten, wenn auch  quantitativ bedeutsamen Teil der beteiligten Verkehrskreise gepflogen  wird; sie muss sich vielmehr innerhalb aller beteiligten Kreise als  einheitliche Auffassung durchgesetzt haben.</p>
<p>2. Ein Vermieter ist nicht verpflichtet,  seinem bisherigen Mieter bei Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses &#252;ber die  Erteilung einer Quittung &#252;ber die vom Mieter empfangenen Mietzahlungen  hinaus eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung zu erteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anforderungen an konkludente Beschaffenheitsabrede &#252;ber Mietsache – Ger&#228;uschimmissionen nachger&#252;steter Abluftanlage im Innenhof, BGH, Urteil vom 23. 9. 2009 &#8211; VIII ZR 300/08</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1133]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 9. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 300/08]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Mietvertragliche Abreden zur Beschaffenheit der Mietsache k&#246;nnen auch konkludent in der Weise getroffen werden, dass der Mieter dem Vermieter bestimmte Anforderungen an die Mietsache zur Kenntnis bringt und dieser zustimmt. Eine einseitig gebliebene Vorstellung des Mieters gen&#252;gt daf&#252;r jedoch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-konkludente-beschaffenheitsabrede-ueber-mietsache-geraeuschimmissionen-nachgeruesteter-abluftanlage-im-innenhof-bgh-urteil-vom-23-9-2009-viii-zr-30008-994/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Mietvertragliche Abreden zur  Beschaffenheit der Mietsache k&#246;nnen auch konkludent in der Weise  getroffen werden, dass der Mieter dem Vermieter bestimmte Anforderungen  an die Mietsache zur Kenntnis bringt und dieser zustimmt. Eine einseitig  gebliebene Vorstellung des Mieters gen&#252;gt daf&#252;r jedoch selbst dann noch  nicht, wenn sie dem Vermieter bekannt ist. Erforderlich ist vielmehr,  dass der Vermieter darauf in irgendeiner Form zustimmend reagiert.</p>
<p>2. Ein Mieter kann nicht ohne Weiteres  erwarten, dass der Vermieter Ver&#228;nderungen am Geb&#228;ude, die durch die  Nutzungsbed&#252;rfnisse anderer Mieter erforderlich werden, unterl&#228;sst, wenn  dies zwar zu einer Steigerung der Ger&#228;uschimmissionen f&#252;hrt, die  Belastung aber auch nach der Ver&#228;nderung noch den technischen Normen  gen&#252;gt, deren Einhaltung der Vermieter schuldet.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebrauchtwagenkauf von privat unter abgestimmtem Einsatz eines Mustervertrags – Begriff des Stellens von AGB, BGH, Urteil vom 17. 2. 2010 &#8211; VIII ZR 67/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gebrauchtwagenkauf-von-privat-unter-abgestimmtem-einsatz-eines-mustervertrags-begriff-des-stellens-von-agb-bgh-urteil-vom-17-2-2010-viii-zr-6709-992/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/gebrauchtwagenkauf-von-privat-unter-abgestimmtem-einsatz-eines-mustervertrags-begriff-des-stellens-von-agb-bgh-urteil-vom-17-2-2010-viii-zr-6709-992/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1131]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 67/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=992</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein Stellen von Vertragsbedingungen liegt nicht vor, wenn die Einbeziehung vorformulierter Vertragsbedingungen in einen Vertrag auf einer freien Entscheidung desjenigen beruht, der vom anderen Vertragsteil mit dem Verwendungsvorschlag konfrontiert wird. Dazu ist es erforderlich, dass er in der Auswahl &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gebrauchtwagenkauf-von-privat-unter-abgestimmtem-einsatz-eines-mustervertrags-begriff-des-stellens-von-agb-bgh-urteil-vom-17-2-2010-viii-zr-6709-992/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ein Stellen von Vertragsbedingungen  liegt nicht vor, wenn die Einbeziehung vorformulierter  Vertragsbedingungen in einen Vertrag auf einer freien Entscheidung  desjenigen beruht, der vom anderen Vertragsteil mit dem  Verwendungsvorschlag konfrontiert wird. Dazu ist es erforderlich, dass  er in der Auswahl der in Betracht kommenden Vertragstexte frei ist und  insbesondere Gelegenheit erh&#228;lt, alternativ eigene Textvorschl&#228;ge mit  der effektiven M&#246;glichkeit ihrer Durchsetzung in die Verhandlungen  einzubringen.</p>
<p>2. Sind Vertragsbedingungen bei einvernehmlicher Verwendung eines bestimmten Formulartextes nicht i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">§ 305(1) 1 BGB</a> gestellt, finden die <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">§§ 305 ff. BGB</a> auf die Vertragsbeziehung keine Anwendung.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebskostenumlage mittels „N&#228;herungsangabe” im preisgebundenen Wohnraum – Keine Pflicht zur Erl&#228;uterung von Kostensteigerungen, BGH, Urteil vom 13. 1. 2010 &#8211; VIII ZR 137/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenumlage-mittels-naeherungsangabe-im-preisgebundenen-wohnraum-keine-pflicht-zur-erlaeuterung-von-kostensteigerungen-bgh-urteil-vom-13-1-2010-viii-zr-13709-989/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1198]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 13. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 137/09]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Zur Geltendmachung von Betriebskosten im preisgebundenen Wohnraum gen&#252;gt es, wenn der Vermieter den Umfang der umzulegenden Betriebskosten durch Bezugnahme auf die Anlage 3 zu § 27 der II. BerechnungsVO umschreibt und die H&#246;he der ungef&#228;hr zu erwartenden Kosten durch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenumlage-mittels-naeherungsangabe-im-preisgebundenen-wohnraum-keine-pflicht-zur-erlaeuterung-von-kostensteigerungen-bgh-urteil-vom-13-1-2010-viii-zr-13709-989/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Zur Geltendmachung von Betriebskosten im  preisgebundenen Wohnraum gen&#252;gt es, wenn der Vermieter den Umfang der  umzulegenden Betriebskosten durch Bezugnahme auf die Anlage 3 zu § 27  der II. BerechnungsVO umschreibt und die H&#246;he der ungef&#228;hr zu  erwartenden Kosten durch den Gesamtbetrag der geforderten  Vorauszahlungen mitteilt. Einer Aufschl&#252;sselung der Vorauszahlungen auf  die einzelnen Betriebskosten bedarf es nicht.</p>
<p>2. Die Rechtsprechung des Senats zu  preisfreiem Wohnraum, wonach der Vermieter keine Erl&#228;uterung zu den  Ursachen einer Kostensteigerung schuldet, ist auch im preisgebundenen  Wohnraum ma&#223;geblich.</p>
<p>3. Die Beseitigung von M&#252;ll von den  Gemeinschaftsfl&#228;chen des Mietobjekts stellt selbst dann eine  umlagef&#228;hige Aufwendung des Vermieters dar, wenn der M&#252;ll von Dritten  abgelagert worden ist.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung des Anspruchs auf R&#252;ckzahlung des M&#228;ngelbeseitigungsvorschusses, BGH, Urteil vom 14. 1. 2010 &#8211; VII ZR 213/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-anspruchs-auf-rueckzahlung-des-maengelbeseitigungsvorschusses-bgh-urteil-vom-14-1-2010-vii-zr-21307-986/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1195]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 14. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 213/07]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anspruch des Unternehmers auf R&#252;ckzahlung des Vorschusses auf M&#228;ngelbeseitigungskosten verj&#228;hrt in der regelm&#228;&#223;igen Verj&#228;hrungsfrist von drei Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anspruch des Unternehmers auf R&#252;ckzahlung  des Vorschusses auf M&#228;ngelbeseitigungskosten verj&#228;hrt in der  regelm&#228;&#223;igen Verj&#228;hrungsfrist von drei Jahren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckforderung eines Vorschusses auf M&#228;ngelbeseitigungskosten, BGH, Urteil vom 14. 1. 2010 &#8211; VII ZR 108/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/rueckforderung-eines-vorschusses-auf-maengelbeseitigungskosten-bgh-urteil-vom-14-1-2010-vii-zr-10808-984/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/rueckforderung-eines-vorschusses-auf-maengelbeseitigungskosten-bgh-urteil-vom-14-1-2010-vii-zr-10808-984/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1192]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 14. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 108/08]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der Auftragnehmer kann einen an den Auftraggeber gezahlten Vorschuss auf die M&#228;ngelbeseitigungskosten zur&#252;ckfordern, wenn feststeht, dass die M&#228;ngelbeseitigung nicht mehr durchgef&#252;hrt wird. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der Auftraggeber seinen Willen aufgegeben hat, die M&#228;ngel zu beseitigen. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/rueckforderung-eines-vorschusses-auf-maengelbeseitigungskosten-bgh-urteil-vom-14-1-2010-vii-zr-10808-984/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Auftragnehmer kann einen an den  Auftraggeber gezahlten Vorschuss auf die M&#228;ngelbeseitigungskosten  zur&#252;ckfordern, wenn feststeht, dass die M&#228;ngelbeseitigung nicht mehr  durchgef&#252;hrt wird. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn der  Auftraggeber seinen Willen aufgegeben hat, die M&#228;ngel zu beseitigen.</p>
<p>2. Ein R&#252;ckforderungsanspruch entsteht auch  dann, wenn der Auftraggeber die M&#228;ngelbeseitigung nicht binnen  angemessener Frist durchgef&#252;hrt hat.</p>
<p>3. Welche Frist f&#252;r die M&#228;ngelbeseitigung  angemessen ist, ist im Einzelfall unter Ber&#252;cksichtigung aller Umst&#228;nde  zu ermitteln, die f&#252;r diese ma&#223;geblich sind. Abzustellen ist auch auf  die pers&#246;nlichen Verh&#228;ltnisse des Auftraggebers und die Schwierigkeiten,  die sich f&#252;r ihn ergeben, weil er in der Beseitigung von Baum&#228;ngeln  unerfahren ist und hierf&#252;r fachkundige Beratung ben&#246;tigt.</p>
<p>4. Der Vorschuss ist trotz Ablauf einer  angemessenen Frist zur M&#228;ngelbeseitigung nicht zur&#252;ckzuzahlen, soweit er  im Zeitpunkt der letzten m&#252;ndlichen Verhandlung zweckentsprechend  verbraucht worden ist oder es feststeht, dass er alsbald verbraucht  werden wird.</p>
<p>5. Eine R&#252;ckzahlungspflicht entf&#228;llt, wenn  der Auftraggeber mit seinem Schadensersatzanspruch wegen der M&#228;ngel  aufrechnet oder – bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen des  Schadensersatzanspruchs – die H&#246;he der notwendigen Nachbesserungskosten  dartut.</p>
<p>6. Ein durch ein rechtskr&#228;ftiges Urteil zugesprochener Schadensersatzbetrag kann nicht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812 BGB</a> mit der Begr&#252;ndung zur&#252;ckgefordert werden, der Rechtsstreit sei  unrichtig entschieden worden.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationale Zust&#228;ndigkeit f&#252;r Klagen aus einem Handelsvertretervertrag, EuGH (3. Kammer), Urteil vom 11. 3. 2010 &#8211; C-19/09 Wood Floor Solutions Andreas Domberger GmbH/Silva Trade SA</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/internationale-zustaendigkeit-fuer-klagen-aus-einem-handelsvertretervertrag-eugh-3-kammer-urteil-vom-11-3-2010-c-1909-wood-floor-solutions-andreas-domberger-gmbhsilva-trade-sa-981/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[C-19/09 Wood Floor Solutions Andreas Domberger GmbH/Silva Trade SA]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH (3. Kammer)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1189]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 3. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=981</guid>
		<description><![CDATA[1. Art. 5 Nr. 1 lit. b zweiter Gedankenstrich der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 des Rates vom 22. 12. 2000 &#252;ber die gerichtliche Zust&#228;ndigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen ist dahin auszulegen, dass diese &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/internationale-zustaendigkeit-fuer-klagen-aus-einem-handelsvertretervertrag-eugh-3-kammer-urteil-vom-11-3-2010-c-1909-wood-floor-solutions-andreas-domberger-gmbhsilva-trade-sa-981/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Art. 5 Nr. 1  lit. b zweiter Gedankenstrich der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 des Rates  vom 22. 12. 2000 &#252;ber die gerichtliche Zust&#228;ndigkeit und die  Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und  Handelssachen ist dahin auszulegen, dass diese Bestimmung anwendbar ist,  wenn Dienstleistungen in mehreren Mitgliedstaaten erbracht werden.</p>
<p>2. Art. 5 Nr. 1  lit. b zweiter Gedankenstrich der Verordnung (EG) Nr. 44/2001 ist dahin  auszulegen, dass im Fall der Erbringung von Dienstleistungen in  mehreren Mitgliedstaaten f&#252;r die Entscheidung &#252;ber alle Klagen aus dem  Vertrag das Gericht zust&#228;ndig ist, in dessen Sprengel sich der Ort der  haupts&#228;chlichen Leistungserbringung befindet. Bei einem  Handelsvertretervertrag ist dies der Ort der haupts&#228;chlichen  Leistungserbringung durch den Handelsvertreter, wie er sich aus den  Bestimmungen des Vertrags oder, mangels solcher Bestimmungen, aus dessen  tats&#228;chlicher Erf&#252;llung ergibt; kann der fragliche Ort nicht auf dieser  Grundlage ermittelt werden, so ist auf den Wohnsitz des  Handelsvertreters abzustellen.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-1189-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verwirkung des Rechts auf Widerspruch gegen den Betriebs&#252;bergang, BAG, Urteil vom 12. 11. 2009 &#8211; 8 AZR 530/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verwirkung-des-rechts-auf-widerspruch-gegen-den-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-12-11-2009-8-azr-53007-979/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[8 AZR 530/07]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1302]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 12. 11. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine fehlerhafte Unterrichtung &#252;ber einen beabsichtigten Betriebs&#252;bergang (§ 613a(5) BGB) setzt die einmonatige Widerspruchsfrist des § 613a(6)1 BGB nicht in Lauf. Das fortbestehende Recht, dem &#220;bergang des Arbeitsverh&#228;ltnisses auf den Betriebserwerber zu widersprechen, kann jedoch verwirken. 2. Ein Arbeitnehmer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verwirkung-des-rechts-auf-widerspruch-gegen-den-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-12-11-2009-8-azr-53007-979/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine fehlerhafte Unterrichtung &#252;ber einen beabsichtigten Betriebs&#252;bergang (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(5)</a> BGB) setzt die einmonatige Widerspruchsfrist des § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">613a(6)1 BGB</a> nicht in Lauf. Das fortbestehende Recht, dem &#220;bergang des  Arbeitsverh&#228;ltnisses auf den Betriebserwerber zu widersprechen, kann  jedoch verwirken.</p>
<p>2. Ein Arbeitnehmer verwirklicht dann das  Umstandsmoment im Sinne der Verwirkung, wenn er eine ihm vom  Betriebserwerber ausgesprochene K&#252;ndigung nicht mit einer  K&#252;ndigungsschutzklage angreift, den Widerspruch auch nicht anl&#228;sslich  einer ihm sp&#228;ter erteilten Abfindungszusage erkl&#228;rt und schlie&#223;lich mit  dem Betriebserwerber einen Aufhebungsvertrag sowie mit einer  Besch&#228;ftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft einen neuen  (befristeten) Arbeitsvertrag abschlie&#223;t.</p>
<p>3. Eine nach Eintritt der Verwirkung  erfolgte Erkl&#228;rung, der Widerspruch „werde vorbehalten”, ist ohne  rechtliche Bedeutung.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Einrichtung von Raucherr&#228;umen keine Pflichtaufgabe des Altenheimbetreibers – Nichtraucherschutz kein Mangel der Pachtr&#228;ume, OLG M&#252;nchen, Hinweisbeschluss vom 23. 9. 2009 &#8211; 32 U 3956/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/einrichtung-von-raucherraeumen-keine-pflichtaufgabe-des-altenheimbetreibers-nichtraucherschutz-kein-mangel-der-pachtraeume-olg-muenchen-hinweisbeschluss-vom-23-9-2009-32-u-395609-977/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[32 U 3956/09]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweisbeschluss vom 23. 9. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1297]]></category>
		<category><![CDATA[OLG München]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=977</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem bayerischen Gesundheitsschutzgesetz kann der Verantwortliche grunds&#228;tzlich f&#252;r jedes Geb&#228;ude oder jede Einrichtung das Rauchen in einem Nebenraum gestatten, muss es aber nicht. Zudem wendet sich dieses Gesetz nicht an die Inhaber der R&#228;ume, sondern an die Raucher, denen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/einrichtung-von-raucherraeumen-keine-pflichtaufgabe-des-altenheimbetreibers-nichtraucherschutz-kein-mangel-der-pachtraeume-olg-muenchen-hinweisbeschluss-vom-23-9-2009-32-u-395609-977/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Nach dem bayerischen Gesundheitsschutzgesetz kann der Verantwortliche  grunds&#228;tzlich f&#252;r jedes Geb&#228;ude oder jede Einrichtung das Rauchen in  einem Nebenraum gestatten, muss es aber nicht. Zudem wendet sich dieses  Gesetz nicht an die Inhaber der R&#228;ume, sondern an die Raucher, denen das  Rauchen verboten wird. In der Einf&#252;hrung des bayerischen  Gesundheitsschutzgesetzes liegt deshalb kein Mangel der Miet- bzw.  Pachtsache infolge beh&#246;rdlicher Beschr&#228;nkung vor.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-1297-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsmissbr&#228;uchliche K&#252;ndigung nach Vorschieben eines Untermieters ohne Mietinteresse, BGH, Urteil vom 11. 11. 2009 &#8211; VIII ZR 294/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/rechtsmissbraeuchliche-kuendigung-nach-vorschieben-eines-untermieters-ohne-mietinteresse-bgh-urteil-vom-11-11-2009-viii-zr-29408-974/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/rechtsmissbraeuchliche-kuendigung-nach-vorschieben-eines-untermieters-ohne-mietinteresse-bgh-urteil-vom-11-11-2009-viii-zr-29408-974/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1293]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 11. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 294/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=974</guid>
		<description><![CDATA[Die Aus&#252;bung eines sich aus der unberechtigten Verweigerung der Erlaubnis zur Untervermietung ergebenden au&#223;erordentlichen K&#252;ndigungsrechts nach § 540(1)2 BGB ist rechtsmissbr&#228;uchlich (§ 242BGB), wenn dem k&#252;ndigenden Hauptmieter bekannt ist, dass ein Mietinteresse der benannten Untermieter nicht besteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Aus&#252;bung eines sich aus der unberechtigten Verweigerung der  Erlaubnis zur Untervermietung ergebenden au&#223;erordentlichen  K&#252;ndigungsrechts nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/540.html">§ 540(1)2 BGB</a> ist rechtsmissbr&#228;uchlich (§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">242BGB</a>), wenn dem k&#252;ndigenden Hauptmieter bekannt ist, dass ein Mietinteresse der benannten Untermieter nicht besteht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/rechtsmissbraeuchliche-kuendigung-nach-vorschieben-eines-untermieters-ohne-mietinteresse-bgh-urteil-vom-11-11-2009-viii-zr-29408-974/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Verj&#228;hrung mietrechtlichen M&#228;ngelbeseitigungsanspruchs, BGH, Urteil vom 17. 2. 2010 &#8211; VIII ZR 104/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-verjaehrung-mietrechtlichen-maengelbeseitigungsanspruchs-bgh-urteil-vom-17-2-2010-viii-zr-10409-972/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-verjaehrung-mietrechtlichen-maengelbeseitigungsanspruchs-bgh-urteil-vom-17-2-2010-viii-zr-10409-972/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1292]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 104/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=972</guid>
		<description><![CDATA[Der Anspruch des Mieters auf Mangelbeseitigung ist w&#228;hrend der Mietzeit unverj&#228;hrbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der Anspruch des Mieters auf Mangelbeseitigung ist w&#228;hrend der Mietzeit unverj&#228;hrbar.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-verjaehrung-mietrechtlichen-maengelbeseitigungsanspruchs-bgh-urteil-vom-17-2-2010-viii-zr-10409-972/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung der Forderung aus einer B&#252;rgschaft nach § 7 MaBV (Makler- und Bautr&#228;ger Verordnung), BGH, Urteil vom 8. 12. 2009 &#8211; XI ZR 181/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-der-forderung-aus-einer-buergschaft-nach-7-mabv-makler-und-bautraeger-verordnung-bgh-urteil-vom-8-12-2009-xi-zr-18108-968/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1284]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 8. 12. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[XI ZR 181/08]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Nach dem Sicherungszweck einer gem. § 7(1) MaBV &#252;bernommenen Vorauszahlungsb&#252;rgschaft kann der B&#252;rge im Falle einer Insolvenz des Bautr&#228;gers dem Anspruch des Erwerbers auf R&#252;ckgew&#228;hr von Vorausleistungen nicht entgegenhalten, mangels Vollzugs der Wandelung des Bautr&#228;gervertrags gegen den Insolvenzverwalter gem. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-der-forderung-aus-einer-buergschaft-nach-7-mabv-makler-und-bautraeger-verordnung-bgh-urteil-vom-8-12-2009-xi-zr-18108-968/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Nach dem Sicherungszweck einer gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/MaBV/7.html">§ 7(1) MaBV</a> &#252;bernommenen Vorauszahlungsb&#252;rgschaft kann der B&#252;rge im Falle einer  Insolvenz des Bautr&#228;gers dem Anspruch des Erwerbers auf R&#252;ckgew&#228;hr von  Vorausleistungen nicht entgegenhalten, mangels Vollzugs der Wandelung  des Bautr&#228;gervertrags gegen den Insolvenzverwalter gem. §§ 634(4)<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=BGB2001&amp;p=634&amp;x=IV"></a>, 465 BGB a.F. sei ein Anspruch auf R&#252;ckabwicklung des Bautr&#228;gervertrags nicht entstanden.</p>
<p>2. Ein gegen den Bautr&#228;ger gerichteter  Nacherf&#252;llungsanspruch erlischt nicht bereits mit Er&#246;ffnung eines  Insolvenzverfahrens &#252;ber dessen Verm&#246;gen, sondern auch w&#228;hrend eines  Insolvenzverfahrens erst mit dem erfolglosen Ablauf einer vom Besteller  gem. § 634(1)3 BGB a.F. unter Ablehnungsandrohung gesetzten Frist zur Nachbesserung.</p>
<p>3. Die durch die Anmeldung eines Anspruchs in einem Insolvenzverfahren nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/204.html">§ 204(2)1 BGB</a> eingetretene Hemmung der Verj&#228;hrung endet nicht bereits sechs Monate,  nachdem der Insolvenzverwalter die angemeldete Forderung bestritten hat,  sondern erst sechs Monate nach Beendigung des Insolvenzverfahrens  insgesamt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verg&#252;tungsanspruch des Nachunternehmers bei direkter Leistung an den Auftraggeber des Hauptunternehmers, BGH, Urteil vom 14. 1. 2010 &#8211; VII ZR 106/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verguetungsanspruch-des-nachunternehmers-bei-direkter-leistung-an-den-auftraggeber-des-hauptunternehmers-bgh-urteil-vom-14-1-2010-vii-zr-10608-966/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1282]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 14. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 106/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=966</guid>
		<description><![CDATA[1. Erbringt ein Nachunternehmer noch ausstehende Teile seiner dem Hauptunternehmer geschuldeten Leistung auf Grund eines gesonderten Vertrags direkt f&#252;r dessen Auftraggeber, wird ihm diese Leistungserbringung gegen&#252;ber dem Hauptunternehmer regelm&#228;&#223;ig unm&#246;glich . 2. Der Verg&#252;tungsanspruch des Nachunternehmers gegen den Hauptunternehmer ist &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verguetungsanspruch-des-nachunternehmers-bei-direkter-leistung-an-den-auftraggeber-des-hauptunternehmers-bgh-urteil-vom-14-1-2010-vii-zr-10608-966/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Erbringt ein Nachunternehmer noch  ausstehende Teile seiner dem Hauptunternehmer geschuldeten Leistung auf  Grund eines gesonderten Vertrags direkt f&#252;r dessen Auftraggeber, wird  ihm diese Leistungserbringung gegen&#252;ber dem Hauptunternehmer regelm&#228;&#223;ig  unm&#246;glich .</p>
<p>2. Der Verg&#252;tungsanspruch des Nachunternehmers gegen den Hauptunternehmer ist in diesem Fall entsprechend <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/441.html">§ 441(3) BGB</a> in gleicher Weise zu berechnen wie der Anspruch auf Verg&#252;tung aus einem gek&#252;ndigten Werkvertrag.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AGB-rechtliche Inhaltskontrolle bei vertraglichen Regelungen in Emissionsprospekt, BGH, Urteil vom 19. 11. 2009 &#8211; III ZR 108/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/agb-rechtliche-inhaltskontrolle-bei-vertraglichen-regelungen-in-emissionsprospekt-bgh-urteil-vom-19-11-2009-iii-zr-10808-964/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/agb-rechtliche-inhaltskontrolle-bei-vertraglichen-regelungen-in-emissionsprospekt-bgh-urteil-vom-19-11-2009-iii-zr-10808-964/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[III ZR 108/08]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1277]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 19. 11. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=964</guid>
		<description><![CDATA[Der im Emissionsprospekt einer Fondsgesellschaft abgedruckte Mittelverwendungskontrollvertrag, der als ein dem Schutz der Anleger dienender Vertrag zu Gunsten Dritter ausgestaltet ist, unterliegt auch dann der Inhaltskontrolle nach dem Recht der Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen, wenn er zwischen der Fondsgesellschaft (Versprechensempf&#228;nger) und dem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/agb-rechtliche-inhaltskontrolle-bei-vertraglichen-regelungen-in-emissionsprospekt-bgh-urteil-vom-19-11-2009-iii-zr-10808-964/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Der im Emissionsprospekt einer Fondsgesellschaft abgedruckte  Mittelverwendungskontrollvertrag, der als ein dem Schutz der Anleger  dienender Vertrag zu Gunsten Dritter ausgestaltet ist, unterliegt auch  dann der Inhaltskontrolle nach dem Recht der Allgemeinen  Gesch&#228;ftsbedingungen, wenn er zwischen der Fondsgesellschaft  (Versprechensempf&#228;nger) und dem als Mittelverwendungskontrolleur  eingesetzten Wirtschaftspr&#252;fer (Versprechender) individuell ausgehandelt  wurde.</p>
</div>
<p><a name="Y-300-Z-NJW-B-2010-S-1277-N-1"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unangemessene Benachteiligung eines Tankstellenverwalters durch Verpflichtung zur Teilnahme am Abbuchungsauftragsverfahren, BGH, Urteil vom 14. 10. 2009 &#8211; VIII ZR 96/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-benachteiligung-eines-tankstellenverwalters-durch-verpflichtung-zur-teilnahme-am-abbuchungsauftragsverfahren-bgh-urteil-vom-14-10-2009-viii-zr-9607-962/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-benachteiligung-eines-tankstellenverwalters-durch-verpflichtung-zur-teilnahme-am-abbuchungsauftragsverfahren-bgh-urteil-vom-14-10-2009-viii-zr-9607-962/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1275]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 14. 10. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 96/07]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=962</guid>
		<description><![CDATA[Eine in einem Tankstellenverwaltervertrag enthaltene Klausel, die den Tankstellenverwalter wegen der Anspr&#252;che aus der laufenden Gesch&#228;ftsverbindung mit dem Mineral&#246;lunternehmen, insbesondere der Abrechnungen aus Kraftstoffverkaufserl&#246;sen sowie Schmierstofflieferungen aus dem Agenturgesch&#228;ft und Lieferungen von Shopware, zur Teilnahme am Lastschriftverfahren in Form des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-benachteiligung-eines-tankstellenverwalters-durch-verpflichtung-zur-teilnahme-am-abbuchungsauftragsverfahren-bgh-urteil-vom-14-10-2009-viii-zr-9607-962/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine in einem Tankstellenverwaltervertrag enthaltene Klausel, die den  Tankstellenverwalter wegen der Anspr&#252;che aus der laufenden  Gesch&#228;ftsverbindung mit dem Mineral&#246;lunternehmen, insbesondere der  Abrechnungen aus Kraftstoffverkaufserl&#246;sen sowie Schmierstofflieferungen  aus dem Agenturgesch&#228;ft und Lieferungen von Shopware, zur Teilnahme am  Lastschriftverfahren in Form des Abbuchungsauftragsverfahrens  verpflichtet, benachteiligt den Tankstellenverwalter unangemessen und  ist deshalb gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)1 BGB</a> unwirksam.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leistungsverweigerungsrecht auch bei vor&#252;bergehendem Leistungshindernis, BGH, Urteil vom 11. 12. 2009 &#8211; V ZR 217/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/leistungsverweigerungsrecht-auch-bei-voruebergehendem-leistungshindernis-bgh-urteil-vom-11-12-2009-v-zr-21708-959/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1272]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 12. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 217/08]]></category>
		<category><![CDATA[Vorleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Zurückbehaltungsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=959</guid>
		<description><![CDATA[1. Auch ein vor&#252;bergehendes Leistungshindernis auf Seiten des Vorleistungsberechtigten kann ein Leistungsverweigerungsrecht des Vorleistungsverpflichteten gem. § 321(1)1 BGB begr&#252;nden. 2. Das Bestehen eines solchen Leistungsverweigerungsrechts schlie&#223;t den Verzug des Vorleistungsverpflichteten aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Auch ein vor&#252;bergehendes  Leistungshindernis auf Seiten des Vorleistungsberechtigten kann ein  Leistungsverweigerungsrecht des Vorleistungsverpflichteten gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/321.html">§ 321(1)1 BGB</a> begr&#252;nden.</p>
<p>2. Das Bestehen eines solchen Leistungsverweigerungsrechts schlie&#223;t den Verzug des Vorleistungsverpflichteten aus.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitpunkt der wirksamen Massenentlassungsanzeige – Vorlagepflicht, BVerfG (3. Kammer des Ersten Senats), Beschluss vom 25. 2. 2010 &#8211; 1 BvR 230/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zeitpunkt-der-wirksamen-massenentlassungsanzeige-vorlagepflicht-bverfg-3-kammer-des-ersten-senats-beschluss-vom-25-2-2010-1-bvr-23009-956/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/zeitpunkt-der-wirksamen-massenentlassungsanzeige-vorlagepflicht-bverfg-3-kammer-des-ersten-senats-beschluss-vom-25-2-2010-1-bvr-23009-956/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[1 BvR 230/09]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 25. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BVerfG (3. Kammer des Ersten Senats)]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1268]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=956</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein letztinstanzliches Hauptsachegericht verletzt Art. 101(1)2 GG, wenn es den ihm in F&#228;llen, in denen zu einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage des Gemeinschaftsrechts noch keine einschl&#228;gige Rechtsprechung vorliegt oder die entscheidungserhebliche Frage noch nicht ersch&#246;pfend beantwortet ist, zukommenden Beurteilungsrahmen &#252;berschreitet. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zeitpunkt-der-wirksamen-massenentlassungsanzeige-vorlagepflicht-bverfg-3-kammer-des-ersten-senats-beschluss-vom-25-2-2010-1-bvr-23009-956/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ein letztinstanzliches Hauptsachegericht verletzt <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/101.html">Art. 101(1)2 GG</a>,  wenn es den ihm in F&#228;llen, in denen zu einer entscheidungserheblichen  Rechtsfrage des Gemeinschaftsrechts noch keine einschl&#228;gige  Rechtsprechung vorliegt oder die entscheidungserhebliche Frage noch  nicht ersch&#246;pfend beantwortet ist, zukommenden Beurteilungsrahmen  &#252;berschreitet.</p>
<p>2. Der Beurteilungsrahmen wird  &#252;berschritten, wenn das nationale Gericht eine eigene L&#246;sung entwickelt,  die nicht auf die bestehende Rechtsprechung des EuGH zur&#252;ckgef&#252;hrt  werden kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/zeitpunkt-der-wirksamen-massenentlassungsanzeige-vorlagepflicht-bverfg-3-kammer-des-ersten-senats-beschluss-vom-25-2-2010-1-bvr-23009-956/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigung bei weiterer Pflichtverletzung nach vorheriger Abmahnung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-bei-weiterer-pflichtverletzung-nach-vorheriger-abmahnung-954/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-bei-weiterer-pflichtverletzung-nach-vorheriger-abmahnung-954/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2 AZR 751/08]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2654]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 26. 11. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=954</guid>
		<description><![CDATA[1. Spricht der Arbeitgeber wegen einer bestimmten Vertragspflichtverletzung eine Abmahnung aus, so kann er wegen des darin ger&#252;gten Verhaltens des Arbeitnehmers das Arbeitsverh&#228;ltnis nicht mehr – au&#223;erordentlich oder ordentlich – k&#252;ndigen. 2. Treten anschlie&#223;end weitere Pflichtverletzungen zu den abgemahnten hinzu &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-bei-weiterer-pflichtverletzung-nach-vorheriger-abmahnung-954/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Spricht der Arbeitgeber wegen einer  bestimmten Vertragspflichtverletzung eine Abmahnung aus, so kann er  wegen des darin ger&#252;gten Verhaltens des Arbeitnehmers das  Arbeitsverh&#228;ltnis nicht mehr – au&#223;erordentlich oder ordentlich –  k&#252;ndigen.</p>
<p>2. Treten anschlie&#223;end weitere  Pflichtverletzungen zu den abgemahnten hinzu oder werden fr&#252;here  Pflichtverletzungen dem Arbeitgeber erst nach Ausspruch der Abmahnung  bekannt, kann er auf diese zur Begr&#252;ndung einer K&#252;ndigung zur&#252;ckgreifen  und dabei die bereits abgemahnten Verst&#246;&#223;e unterst&#252;tzend heranziehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-bei-weiterer-pflichtverletzung-nach-vorheriger-abmahnung-954/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessenausgleich mit Namensliste – Lineare Ber&#252;cksichtigung des Lebensalters kein AGG-Versto&#223;, BAG, Urteil vom 5. 11. 2009 &#8211; 2 AZR 676/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/interessenausgleich-mit-namensliste-lineare-beruecksichtigung-des-lebensalters-kein-agg-verstoss-bag-urteil-vom-5-11-2009-2-azr-67608-952/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2 AZR 676/08]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1395]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 5. 11. 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=952</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein Versto&#223; gegen das Verbot der Altersdiskriminierung bei der Aufstellung einer Namensliste i.S. des § 1(5)1 KSchG l&#228;sst die gesetzliche Vermutung des Vorliegens dringender betrieblicher Bed&#252;rfnisse f&#252;r die betreffenden K&#252;ndigungen nicht entfallen. Der Versto&#223; kann allenfalls zu einer groben &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/interessenausgleich-mit-namensliste-lineare-beruecksichtigung-des-lebensalters-kein-agg-verstoss-bag-urteil-vom-5-11-2009-2-azr-67608-952/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ein Versto&#223; gegen das Verbot der Altersdiskriminierung bei der Aufstellung einer Namensliste i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/1.html">§ 1(5)1 KSchG</a> l&#228;sst die gesetzliche Vermutung des Vorliegens dringender betrieblicher  Bed&#252;rfnisse f&#252;r die betreffenden K&#252;ndigungen nicht entfallen. Der  Versto&#223; kann allenfalls zu einer groben Fehlerhaftigkeit der  Sozialauswahl i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/1.html">§ 1(5)2 KSchG</a> f&#252;hren.</p>
<p>2. Die Ber&#252;cksichtigung des Lebensalters bei der Sozialauswahl i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/1.html">§ 1(3)1 KSchG</a> verst&#246;&#223;t nicht gegen das Verbot der Altersdiskriminierung gem. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/agg/1.html">1</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/agg/2.html">2(1) Nr. 2</a> AGG.</p>
<p>3. Die Betriebsparteien k&#246;nnen in einer Auswahlrichtlinie nach <a href="http://dejure.org/gesetze/betrvg/95.html">§ 95 BetrVG</a> und einer Namensliste nach <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/1.html">§ 1(5)1 KSchG</a> das Lebensalter als Auswahlkriterium durchgehend „linear”  ber&#252;cksichtigen und m&#252;ssen nicht zuvor nach Altersgruppen  differenzieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berlassung des mangelbehafteten Kaufgegenstands bei Nacherf&#252;llungsverlangen, BGH, Urteil vom 10. 3. 2010 &#8211; VIII ZR 310/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/ueberlassung-des-mangelbehafteten-kaufgegenstands-bei-nacherfuellungsverlangen-bgh-urteil-vom-10-3-2010-viii-zr-31008-949/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1448]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 10. 3. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 310/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[Die Obliegenheit des K&#228;ufers, dem Verk&#228;ufer Gelegenheit zur Nacherf&#252;llung zu geben, beschr&#228;nkt sich nicht auf eine m&#252;ndliche oder schriftliche Aufforderung zur Nacherf&#252;llung, sondern umfasst auch die Bereitschaft des K&#228;ufers, dem Verk&#228;ufer die Kaufsache zur &#220;berpr&#252;fung der erhobenen M&#228;ngelr&#252;gen zur Verf&#252;gung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/ueberlassung-des-mangelbehafteten-kaufgegenstands-bei-nacherfuellungsverlangen-bgh-urteil-vom-10-3-2010-viii-zr-31008-949/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Obliegenheit des K&#228;ufers, dem Verk&#228;ufer Gelegenheit zur  Nacherf&#252;llung zu geben, beschr&#228;nkt sich nicht auf eine m&#252;ndliche oder  schriftliche Aufforderung zur Nacherf&#252;llung, sondern umfasst auch die  Bereitschaft des K&#228;ufers, dem Verk&#228;ufer die Kaufsache zur &#220;berpr&#252;fung  der erhobenen M&#228;ngelr&#252;gen zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erprobung als Sachgrund der Befristung, BAG, Urteil vom 2. 6. 2010 &#8211; 7 AZR 85/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/erprobung-als-sachgrund-der-befristung-bag-urteil-vom-2-6-2010-7-azr-8509-946/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[7 AZR 85/09]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3678]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 2. 6. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=946</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Befristung eines Arbeitsvertrags ist nicht nach § 14(1)2 Nr. 5 TzBfG gerechtfertigt, wenn die vereinbarte Dauer der Erprobungszeit in keinem angemessenen Verh&#228;ltnis zu der in Aussicht genommenen T&#228;tigkeit steht. Im Allgemeinen reichen sechs Monate Erprobungszeit aus. Einschl&#228;gige Tarifvertr&#228;ge &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/erprobung-als-sachgrund-der-befristung-bag-urteil-vom-2-6-2010-7-azr-8509-946/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Befristung eines Arbeitsvertrags ist nicht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(1)2 Nr. 5 TzBfG</a> gerechtfertigt, wenn die vereinbarte Dauer der Erprobungszeit in keinem  angemessenen Verh&#228;ltnis zu der in Aussicht genommenen T&#228;tigkeit steht.  Im Allgemeinen reichen sechs Monate Erprobungszeit aus. Einschl&#228;gige  Tarifvertr&#228;ge k&#246;nnen Anhaltspunkte geben, welche Probezeit angemessen  ist. L&#228;ngere Befristungen zur Erprobung auf Grund besonderer  Einzelfallumst&#228;nde sind m&#246;glich.</p>
<p>2. Der berechtigte Wunsch des Arbeitgebers,  die Eignung eines Arbeitnehmers zu erproben, kann nicht losgel&#246;st von  dessen f&#252;r die Arbeitsleistung relevanten pers&#246;nlichen F&#228;higkeiten  betrachtet werden. Gezielte t&#228;tigkeitsbegleitende  Unterst&#252;tzungsma&#223;nahmen – beispielsweise durch eine Arbeitsassistenz –  k&#246;nnen auch eine l&#228;nger als sechs Monate andauernde Erprobungsdauer  rechtfertigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiedereinstellungszusage als sonstiger Sachgrund der Befristung, BAG, Urteil vom 2. 6. 2010 &#8211; 7 AZR 136/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wiedereinstellungszusage-als-sonstiger-sachgrund-der-befristung-bag-urteil-vom-2-6-2010-7-azr-13609-942/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[7 AZR 136/09]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3675]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 2. 6. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=942</guid>
		<description><![CDATA[Die mit einer Wiedereinstellungszusage eingegangene Verpflichtung des Arbeitgebers gegen&#252;ber einem ausgeschiedenen Arbeitnehmer kann als sonstiger, in § 14(1)2 Nrn. 1–8 TzBfG nicht genannter Sachgrund i.S. von § 14(1)1 TzBfG die Befristung des Arbeitsvertrags mit einem anderen Arbeitnehmer rechtfertigen, wenn nach &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wiedereinstellungszusage-als-sonstiger-sachgrund-der-befristung-bag-urteil-vom-2-6-2010-7-azr-13609-942/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit einer Wiedereinstellungszusage eingegangene Verpflichtung des  Arbeitgebers gegen&#252;ber einem ausgeschiedenen Arbeitnehmer kann als  sonstiger, in <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(1)2 Nrn. 1–8 TzBfG</a> nicht genannter Sachgrund i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(1)1 TzBfG</a> die Befristung des Arbeitsvertrags mit einem anderen Arbeitnehmer  rechtfertigen, wenn nach dem Inhalt der Wiedereinstellungszusage mit der  Geltendmachung des Wiedereinstellungsanspruchs in absehbarer Zeit  ernsthaft zu rechnen ist und die befristete Einstellung einer  Ersatzkraft geeignet ist, eine Besch&#228;ftigungsm&#246;glichkeit f&#252;r den Fall  der Wiedereinstellung des ausgeschiedenen Arbeitnehmers freizuhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung des Bereicherungsanspruchs wegen rechtsgrundlos erbrachter Sch&#246;nheitsreparaturen – Verschulden bei AGB-Verwendung, LG Kassel, Urteil vom 7. 10. 2010 &#8211; 1 S 67/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-bereicherungsanspruchs-wegen-rechtsgrundlos-erbrachter-schoenheitsreparaturen-verschulden-bei-agb-verwendung-lg-kassel-urteil-vom-7-10-2010-1-s-6710-940/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[1 S 67/10]]></category>
		<category><![CDATA[LG Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3666]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 7. 10. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=940</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Bereicherungsanspruch des Mieters, der in Unkenntnis der Unwirksamkeit der mietvertraglichen Klausel zu den Sch&#246;nheitsreparaturen Renovierungsarbeiten erbracht hat, gegen den Vermieter verj&#228;hrt gem. § 548(2) BGB sechs Monate nach Beendigung des Mietvertrags. 2. Der Vermieter darf sich, was die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-bereicherungsanspruchs-wegen-rechtsgrundlos-erbrachter-schoenheitsreparaturen-verschulden-bei-agb-verwendung-lg-kassel-urteil-vom-7-10-2010-1-s-6710-940/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der Bereicherungsanspruch des Mieters,  der in Unkenntnis der Unwirksamkeit der mietvertraglichen Klausel zu den  Sch&#246;nheitsreparaturen Renovierungsarbeiten erbracht hat, gegen den  Vermieter verj&#228;hrt gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/548.html">§ 548(2) BGB</a> sechs Monate nach Beendigung des Mietvertrags.</p>
<p>2. Der Vermieter darf sich, was die Frage  der Ausgestaltung von ihm verwendeter Dekorationsklauseln anbelangt,  jedenfalls mit der Folge einer Befreiung von der Haftung f&#252;r die  Verwendung unwirksamer – was sich erst sp&#228;ter herausstellt – AGB aus <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1)</a> BGB  an die Rechtsprechung des BGH halten, selbst wenn die Klausel in einem  f&#252;hrenden Mietrechtskommentar (hier: Schmidt-Futterer) bereits im  Verwendungszeitpunkt als „sehr fraglich” behandelt worden ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorteilsausgleich zwischen Haupt- und Subunternehmer, OLG Saarbr&#252;cken, Urteil vom 29. 6. 2010 &#8211; 4 U 250/05</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vorteilsausgleich-zwischen-haupt-und-subunternehmer-olg-saarbruecken-urteil-vom-29-6-2010-4-u-25005-938/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/vorteilsausgleich-zwischen-haupt-und-subunternehmer-olg-saarbruecken-urteil-vom-29-6-2010-4-u-25005-938/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[4 U 250/05]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3662]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 29. 6. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=938</guid>
		<description><![CDATA[1. Billigkeitserw&#228;gungen streiten daf&#252;r, dass sich der Hauptunternehmer bei der Beurteilung eigener Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che gegen&#252;ber seinem Subunternehmer an dem Prozessergebnis festhalten lassen muss, welches der Hauptunternehmer gegen&#252;ber dem Auftraggeber erstritt. Sind die gleichen M&#228;ngel Gegenstand der eigenen Werklohnklage des Hauptunternehmers und &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vorteilsausgleich-zwischen-haupt-und-subunternehmer-olg-saarbruecken-urteil-vom-29-6-2010-4-u-25005-938/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Billigkeitserw&#228;gungen streiten daf&#252;r,  dass sich der Hauptunternehmer bei der Beurteilung eigener  Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che gegen&#252;ber seinem Subunternehmer an dem  Prozessergebnis festhalten lassen muss, welches der Hauptunternehmer  gegen&#252;ber dem Auftraggeber erstritt. Sind die gleichen M&#228;ngel Gegenstand  der eigenen Werklohnklage des Hauptunternehmers und der Werklohnklage  des Subunternehmers, so widerspr&#228;che es der Billigkeit, wenn er dem  Subunternehmer Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che in einem Umfang entgegensetzen  k&#246;nnte, der das Ma&#223; seiner eigenen Gew&#228;hrleistung &#252;bersteigt.</p>
<p>2. Wenn das Gericht eine Sache um knapp  drei Monate vertagt, um dem Auftraggeber erg&#228;nzenden Vortrag zur  Abrechnung des Werklohns zu erm&#246;glichen, und der Auftraggeber daraufhin  erst einen Tag vor dem neuen Termin den entsprechenden Schriftsatz  einreicht, kommt eine Zur&#252;ckweisung des neuen Vorbringens wegen  gr&#246;blicher Verletzung der allgemeinen Prozessf&#246;rderungspflicht in  Betracht.</p>
<p>3. Die Interventionswirkung kann sich nur  gegen den Streithelfer, nicht zu seinen Gunsten gegen die unterst&#252;tzte  Hauptpartei richten.</p>
<p>4. Nach Entstehen eines  Abrechnungsverh&#228;ltnisses f&#252;hrt die Hilfsaufrechnung des Auftraggebers  mit M&#228;ngelanspr&#252;chen gegen die Werklohnforderung nicht zu einer Erh&#246;hung  des Streitwerts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inanspruchnahme des Bauunternehmers vor Kl&#228;rung seiner Verantwortlichkeit, BGH, Urteil vom 2. 9. 2010 &#8211; VII ZR 110/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/inanspruchnahme-des-bauunternehmers-vor-klaerung-seiner-verantwortlichkeit-bgh-urteil-vom-2-9-2010-vii-zr-11009-935/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/inanspruchnahme-des-bauunternehmers-vor-klaerung-seiner-verantwortlichkeit-bgh-urteil-vom-2-9-2010-vii-zr-11009-935/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3649]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 2. 9. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 110/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=935</guid>
		<description><![CDATA[1. Das Recht des Auftraggebers, von einem f&#252;r einen Mangel verantwortlichen Auftragnehmer M&#228;ngelbeseitigung zu fordern, wird grunds&#228;tzlich nicht dadurch eingeschr&#228;nkt, dass die Verantwortlichkeit des Auftragnehmers bei der Inanspruchnahme noch unklar ist. 2. Der in Anspruch genommene Auftragnehmer darf Ma&#223;nahmen zur &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/inanspruchnahme-des-bauunternehmers-vor-klaerung-seiner-verantwortlichkeit-bgh-urteil-vom-2-9-2010-vii-zr-11009-935/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Das Recht des Auftraggebers, von einem  f&#252;r einen Mangel verantwortlichen Auftragnehmer M&#228;ngelbeseitigung zu  fordern, wird grunds&#228;tzlich nicht dadurch eingeschr&#228;nkt, dass die  Verantwortlichkeit des Auftragnehmers bei der Inanspruchnahme noch  unklar ist.</p>
<p>2. Der in Anspruch genommene Auftragnehmer  darf Ma&#223;nahmen zur M&#228;ngelbeseitigung nicht davon abh&#228;ngig machen, dass  der Auftraggeber eine Erkl&#228;rung abgibt, wonach er die Kosten der  Untersuchung und weiterer Ma&#223;nahmen f&#252;r den Fall &#252;bernimmt, dass der  Auftragnehmer nicht f&#252;r den Mangel verantwortlich ist.</p>
<p>3. Den Auftraggeber trifft deshalb kein  Mitverschulden an einem Wasserschaden, der auf einem Mangel beruht, den  der Unternehmer nicht beseitigt hat, weil der Auftraggeber eine  entsprechende Erkl&#228;rung nicht abgegeben hat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Terrorversicherung als Nebenkosten der Gewerberaummiete – Wirtschaftlichkeitsgebot, BGH, Urteil vom 13. 10. 2010 &#8211; XII ZR 129/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/terrorversicherung-als-nebenkosten-der-gewerberaummiete-wirtschaftlichkeitsgebot-bgh-urteil-vom-13-10-2010-xii-zr-12909-933/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3647]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 13. 10. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[XII ZR 129/09]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Zur Umlagef&#228;higkeit der Kosten f&#252;r eine Terrorschadensversicherung im Rahmen eines Gewerberaummietvertrags. 2. Der Vermieter ist unter dem Gebot der Wirtschaftlichkeit von Betriebs- bzw. Nebenkosten nicht stets gehalten, die billigste L&#246;sung zu w&#228;hlen; andere Kriterien, zum Beispiel Zuverl&#228;ssigkeit des Vertragspartners, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/terrorversicherung-als-nebenkosten-der-gewerberaummiete-wirtschaftlichkeitsgebot-bgh-urteil-vom-13-10-2010-xii-zr-12909-933/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Zur Umlagef&#228;higkeit der Kosten f&#252;r eine Terrorschadensversicherung im Rahmen eines Gewerberaummietvertrags.</p>
<p>2. Der Vermieter ist unter dem Gebot der  Wirtschaftlichkeit von Betriebs- bzw. Nebenkosten nicht stets gehalten,  die billigste L&#246;sung zu w&#228;hlen; andere Kriterien, zum Beispiel  Zuverl&#228;ssigkeit des Vertragspartners, d&#252;rfen in die Entscheidungsfindung  (hier: bei einem Monopolanbieter) einflie&#223;en.</p>
<p>3. Ohne ein konkretes Geb&#228;udeschadenswagnis  (hier: Terroranschlag) entspricht es keiner vern&#252;nftigen  Bewirtschaftung einer Immobilie, dieses – rein theoretische – Risiko  kostenaufw&#228;ndig einzudecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umlage der Fixkosten der Wasserversorgung – Erheblicher Leerstand, BGH, Urteil vom 6. 10. 2010 &#8211; VIII ZR 183/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/umlage-der-fixkosten-der-wasserversorgung-erheblicher-leerstand-bgh-urteil-vom-6-10-2010-viii-zr-18309-931/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3645]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 6. 10. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 183/09]]></category>

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		<description><![CDATA[1. § 556a(1)2 BGB l&#228;sst es zu, dass die Kosten der Wasserversorgung im – vom Gesetz vorausgesetzten – Normalfall, in dem die Wohnungen der Abrechnungseinheit im Wesentlichen vermietet sind, einheitlich nach dem erfassten Wasserverbrauch umgelegt werden, also auch insoweit, als &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/umlage-der-fixkosten-der-wasserversorgung-erheblicher-leerstand-bgh-urteil-vom-6-10-2010-viii-zr-18309-931/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556a.html">§ 556a(1)2 BGB</a> l&#228;sst es zu, dass die Kosten der Wasserversorgung im – vom Gesetz  vorausgesetzten – Normalfall, in dem die Wohnungen der  Abrechnungseinheit im Wesentlichen vermietet sind, einheitlich nach dem  erfassten Wasserverbrauch umgelegt werden, also auch insoweit, als  Fixkosten wie Grundgeb&#252;hren oder Z&#228;hlermiete unabh&#228;ngig vom  tats&#228;chlichen Wasserverbrauch anfallen. Dieser Grundsatz findet seine  Grenze dort, wo eine solche Umlegung wegen erheblichen  Wohnungsleerstands in der Abrechnungseinheit zu einer unzumutbaren  Mehrbelastung der Mieter mit Fixkosten der Wasserversorgung f&#252;hrt, die  auf die leerstehenden Wohnungen nicht nach Verbrauch umgelegt werden  k&#246;nnen, weil in ihnen auf Grund des Leerstands kein Wasserverbrauch  anf&#228;llt.</p>
<p>2. In einem Formularmietvertrag h&#228;lt die im Folgenden in Kursivschrift wiedergegebene Klausel</p>
<p>„Frisch-/Kaltwasser wird, soweit der Verbrauch &#252;ber Messeinrichtungen  erfasst wird, nach dem Ergebnis der Messungen abgerechnet. <em>Entsprechendes gilt f&#252;r die Grundgeb&#252;hr (sie wird im Verh&#228;ltnis der je Wohnung erfassten Verbrauchsmenge umgelegt</em>).”</p>
<p>der Inhaltskontrolle nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)1, (2) Nr. 1 BGB</a> nicht stand, weil sie die Grenze der Zul&#228;ssigkeit einer Umlegung auch  der Grundgeb&#252;hren der Wasserversorgung nach dem erfassten Verbrauch  nicht beachtet.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schenkung einer Eigentumswohnung an Minderj&#228;hrigen nicht lediglich rechtlich vorteilhaft, BGH, Beschluss vom 30. 9. 2010 &#8211; V ZB 206/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schenkung-einer-eigentumswohnung-an-minderjaehrigen-nicht-lediglich-rechtlich-vorteilhaft-bgh-beschluss-vom-30-9-2010-v-zb-20610-929/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 30. 9. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3643]]></category>
		<category><![CDATA[V ZB 206/10]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schenkung einer Eigentumswohnung ist nicht lediglich rechtlich vorteilhaft und bedarf deshalb der Genehmigung des gesetzlichen Vertreters nach § 107 BGB. Auf den Inhalt der Gemeinschaftsordnung, das Bestehen eines Verwaltervertrags oder eines Mietvertrags &#252;ber die Eigentumswohnung kommt es nicht an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schenkung einer Eigentumswohnung ist nicht lediglich  rechtlich vorteilhaft und bedarf deshalb der Genehmigung des  gesetzlichen Vertreters nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/107.html">§ 107 BGB</a>.  Auf den Inhalt der Gemeinschaftsordnung, das Bestehen eines  Verwaltervertrags oder eines Mietvertrags &#252;ber die Eigentumswohnung  kommt es nicht an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inhaltskontrolle einer pauschalierten „Abl&#246;sungsentsch&#228;digung”, BAG, Urteil vom 27. 7. 2010 &#8211; 3 AZR 777/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/inhaltskontrolle-einer-pauschalierten-abloesungsentschaedigung-bag-urteil-vom-27-7-2010-3-azr-77708-925/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/inhaltskontrolle-einer-pauschalierten-abloesungsentschaedigung-bag-urteil-vom-27-7-2010-3-azr-77708-925/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[3 AZR 777/08]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3597]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 27. 7. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=925</guid>
		<description><![CDATA[Ein in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen vereinbarter pauschalierter Aufwendungsersatz kann wegen unangemessener Benachteiligung nach § 307(1)1 BGB unwirksam sein, wenn dem Vertragspartner des Verwenders nicht in entsprechender Anwendung des § 309 Nr. 5 lit. b BGB die M&#246;glichkeit einger&#228;umt wurde, den Nachweis &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/inhaltskontrolle-einer-pauschalierten-abloesungsentschaedigung-bag-urteil-vom-27-7-2010-3-azr-77708-925/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen vereinbarter pauschalierter  Aufwendungsersatz kann wegen unangemessener Benachteiligung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)1 BGB</a> unwirksam sein, wenn dem Vertragspartner des Verwenders nicht in entsprechender Anwendung des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/309.html">§ 309 Nr. 5 lit. b BGB</a> die M&#246;glichkeit einger&#228;umt wurde, den Nachweis eines fehlenden oder wesentlich geringeren Anspruchs zu f&#252;hren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konkurrentenklage nach Abbruch des Auswahlverfahrens, BAG, Urteil vom 17. 8. 2010 &#8211; 9 AZR 347/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/konkurrentenklage-nach-abbruch-des-auswahlverfahrens-bag-urteil-vom-17-8-2010-9-azr-34709-922/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[9 AZR 347/09]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3595]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 8. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=922</guid>
		<description><![CDATA[1. Bricht ein &#246;ffentlicher Arbeitgeber ein Auswahlverfahren zur Besetzung einer Stelle aus sachlichen Gr&#252;nden ab, gehen die Verfahrensrechte der Bewerber aus Art. 33(2) GG unter. 2. Beanstandet ein Gericht im einstweiligen Verf&#252;gungsverfahren, der Arbeitgeber des &#246;ffentlichen Dienstes habe gegen seine &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/konkurrentenklage-nach-abbruch-des-auswahlverfahrens-bag-urteil-vom-17-8-2010-9-azr-34709-922/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Bricht ein &#246;ffentlicher Arbeitgeber ein  Auswahlverfahren zur Besetzung einer Stelle aus sachlichen Gr&#252;nden ab,  gehen die Verfahrensrechte der Bewerber aus <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/33.html">Art. 33(2) GG</a> unter.</p>
<p>2. Beanstandet ein Gericht im einstweiligen Verf&#252;gungsverfahren, der Arbeitgeber des &#246;ffentlichen Dienstes habe gegen seine aus <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/33.html">Art. 33(2)</a> i.V. mit <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/19.html">Art. 19(4) GG</a> abgeleitete Pflicht, die Leistungsbewertungen und die wesentlichen  Auswahlerw&#228;gungen schriftlich niederzulegen, versto&#223;en, berechtigt dies  zum Abbruch des Auswahlverfahrens. Die fehlende schriftliche  Dokumentation der Auswahlerw&#228;gungen stellt einen nicht heilbaren  erheblichen Verfahrensmangel dar.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erwerb von Sondereigentum durch die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft, OLG Hamm, Beschluss vom 12. 8. 2010 &#8211; 15 Wx 63/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/erwerb-von-sondereigentum-durch-die-wohnungseigentuemergemeinschaft-olg-hamm-beschluss-vom-12-8-2010-15-wx-6310-919/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/erwerb-von-sondereigentum-durch-die-wohnungseigentuemergemeinschaft-olg-hamm-beschluss-vom-12-8-2010-15-wx-6310-919/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[15 Wx 63/10]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 12. 8. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3586]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Hamm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=919</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Erwerb einer Vielzahl von Sondereigentumseinheiten in der eigenen Anlage durch die rechtsf&#228;hige Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft entspricht auch dann nicht ordnungsgem&#228;&#223;er Verwaltung, wenn die Ma&#223;nahme zur L&#246;sung von Problemen der Gemeinschaft beitragen soll, die durch eine Vielzahl zahlungsunf&#228;higer oder zahlungsunwilliger Miteigent&#252;mer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/erwerb-von-sondereigentum-durch-die-wohnungseigentuemergemeinschaft-olg-hamm-beschluss-vom-12-8-2010-15-wx-6310-919/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Erwerb einer Vielzahl von  Sondereigentumseinheiten in der eigenen Anlage durch die rechtsf&#228;hige  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft entspricht auch dann nicht  ordnungsgem&#228;&#223;er Verwaltung, wenn die Ma&#223;nahme zur L&#246;sung von Problemen  der Gemeinschaft beitragen soll, die durch eine Vielzahl  zahlungsunf&#228;higer oder zahlungsunwilliger Miteigent&#252;mer verursacht  werden.</p>
<p>2. Ein darauf gerichteter  Eigent&#252;merbeschluss ist auch dann f&#252;r ung&#252;ltig zu erkl&#228;ren, wenn er  zun&#228;chst lediglich ein auf den Erwerb von Sondereigentumseinheiten  gerichtetes, jedoch Beratungskosten ausl&#246;sendes Verhandlungsmandat  umfasst.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung der vor Abnahme entstandenen Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che, BGH, Urteil vom 8. 7. 2010 &#8211; VII ZR 171/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-der-vor-abnahme-entstandenen-gewaehrleistungsansprueche-bgh-urteil-vom-8-7-2010-vii-zr-17108-916/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-der-vor-abnahme-entstandenen-gewaehrleistungsansprueche-bgh-urteil-vom-8-7-2010-vii-zr-17108-916/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3573]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 8. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 171/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[Die werkvertraglichen Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che des Bestellers unterliegen auch dann der Verj&#228;hrungsregelung des § 638(1)1 BGB a.F., wenn sie vor der Abnahme entstanden sind. Die Verj&#228;hrungsfrist beginnt erst zu laufen, wenn die Abnahme erfolgt oder endg&#252;ltig verweigert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die werkvertraglichen Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che des Bestellers unterliegen auch dann der Verj&#228;hrungsregelung des § 638(1)1 BGB  a.F., wenn sie vor der Abnahme entstanden sind. Die Verj&#228;hrungsfrist  beginnt erst zu laufen, wenn die Abnahme erfolgt oder endg&#252;ltig  verweigert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Begr&#252;ndung von Wohnungseigentum bei Realteilung bebauter Grundst&#252;cke, BGH, Urteil vom 23. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 325/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-von-wohnungseigentum-bei-realteilung-bebauter-grundstuecke-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-32509-914/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-von-wohnungseigentum-bei-realteilung-bebauter-grundstuecke-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-32509-914/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3571]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 6. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 325/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=914</guid>
		<description><![CDATA[1. Die f&#252;r die Begr&#252;ndung von Wohnungseigentum an vermieteten Wohnr&#228;umen geltenden Bestimmungen der §§ 577, 577a BGB finden auch auf die Realteilung eines mit zu Wohnzwecken vermieteten Zweifamilienh&#228;usern bebauten Grundst&#252;cks entsprechende Anwendung. 2. Eine analoge Anwendung der K&#252;ndigungssperrfrist des § &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-von-wohnungseigentum-bei-realteilung-bebauter-grundstuecke-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-32509-914/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die f&#252;r die Begr&#252;ndung von Wohnungseigentum an vermieteten Wohnr&#228;umen geltenden Bestimmungen der §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/577.html">577</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/577a.html">577a</a><a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=BGB&amp;p=577A"></a> BGB  finden auch auf die Realteilung eines mit zu Wohnzwecken vermieteten  Zweifamilienh&#228;usern bebauten Grundst&#252;cks entsprechende Anwendung.</p>
<p>2. Eine analoge Anwendung der K&#252;ndigungssperrfrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/577a.html">§ 577a BGB</a> auf eine auf <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/573a.html">§ 573a</a> BGB gest&#252;tzte K&#252;ndigung kommt mangels Bestehens einer planwidrigen Regelungsl&#252;cke nicht in Betracht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-von-wohnungseigentum-bei-realteilung-bebauter-grundstuecke-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-32509-914/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebskostenabrechnung nach Personenzahl – Bruchteilbildung statt Belegungsliste, BGH, Urteil vom 15. 9. 2010 &#8211; VIII ZR 181/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenabrechnung-nach-personenzahl-bruchteilbildung-statt-belegungsliste-bgh-urteil-vom-15-9-2010-viii-zr-18109-912/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenabrechnung-nach-personenzahl-bruchteilbildung-statt-belegungsliste-bgh-urteil-vom-15-9-2010-viii-zr-18109-912/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3570]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 15. 9. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 181/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=912</guid>
		<description><![CDATA[Eine Betriebskostenabrechnung nach Personenzahl ist nicht deshalb unwirksam, weil die Gesamtpersonenzahl mit einem Bruchteil angegeben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Betriebskostenabrechnung nach Personenzahl ist nicht deshalb  unwirksam, weil die Gesamtpersonenzahl mit einem Bruchteil angegeben ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenabrechnung-nach-personenzahl-bruchteilbildung-statt-belegungsliste-bgh-urteil-vom-15-9-2010-viii-zr-18109-912/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>„Reservierungsgeb&#252;hr” beim Immobilienerwerb in der AGB-Kontrolle, BGH, Urteil vom 23. 9. 2010 &#8211; III ZR 21/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/reservierungsgebuehr-beim-immobilienerwerb-in-der-agb-kontrolle-bgh-urteil-vom-23-9-2010-iii-zr-2110-910/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/reservierungsgebuehr-beim-immobilienerwerb-in-der-agb-kontrolle-bgh-urteil-vom-23-9-2010-iii-zr-2110-910/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 18:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[III ZR 21/10]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3568]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 9. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=910</guid>
		<description><![CDATA[1. Zur Wirksamkeit der in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen enthaltenen Klausel, wonach der am Erwerb einer Immobilie interessierte Kunde ein „T&#228;tigkeitsentgelt” f&#252;r die Reservierung (Absehen von weiterem Anbieten) des Kaufobjekts an den mit dem Verkaufsinteressenten verflochtenen Verwender zu zahlen hat, das auch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/reservierungsgebuehr-beim-immobilienerwerb-in-der-agb-kontrolle-bgh-urteil-vom-23-9-2010-iii-zr-2110-910/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Zur Wirksamkeit der in Allgemeinen  Gesch&#228;ftsbedingungen enthaltenen Klausel, wonach der am Erwerb einer  Immobilie interessierte Kunde ein „T&#228;tigkeitsentgelt” f&#252;r die  Reservierung (Absehen von weiterem Anbieten) des Kaufobjekts an den mit  dem Verkaufsinteressenten verflochtenen Verwender zu zahlen hat, das  auch bei Nichtzustandekommen des Kaufvertrags dem Verwender verbleiben  soll.</p>
<p>2. Auch au&#223;erhalb der Anwendbarkeit von  Maklerrecht unterliegen (pauschale) Reservierungsentgeltklauseln der  Inhaltskontrolle und scheitern hieran jedenfalls dann, wenn auf das  Verh&#228;ltnis von Leistung und Gegenleistung in der  R&#252;ckabwicklungssituation nicht angemessen R&#252;cksicht genommen wird,  namentlich, weil der Kunde infolge der vertraglichen Regeln keinerlei  Gew&#228;hr daf&#252;r erh&#228;lt, das fragliche Objekt auch erwerben zu k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anforderungen an die Textform der Widerrufsbelehrung bei eBay-Angeboten – Holzhocker, BGH, Urteil vom 29. 4. 2010 &#8211; I ZR 66/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-die-textform-der-widerrufsbelehrung-bei-ebay-angeboten-holzhocker-bgh-urteil-vom-29-4-2010-i-zr-6608-908/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-die-textform-der-widerrufsbelehrung-bei-ebay-angeboten-holzhocker-bgh-urteil-vom-29-4-2010-i-zr-6608-908/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[I ZR 66/08]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3566]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 29. 4. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=908</guid>
		<description><![CDATA[Die dem Verbraucher bei Fernabsatzvertr&#228;gen gem. §§ 312c, 355 BGB zu erteilenden Informationen m&#252;ssen nicht nur vom Unternehmer in einer zur dauerhaften Wiedergabe geeigneten Weise abgegeben werden, sondern auch dem Verbraucher in einer zur dauerhaften Wiedergabe geeigneten Weise zugehen. Dementsprechend &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-die-textform-der-widerrufsbelehrung-bei-ebay-angeboten-holzhocker-bgh-urteil-vom-29-4-2010-i-zr-6608-908/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dem Verbraucher bei Fernabsatzvertr&#228;gen gem. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312c.html">312c</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">355</a> BGB  zu erteilenden Informationen m&#252;ssen nicht nur vom Unternehmer in einer  zur dauerhaften Wiedergabe geeigneten Weise abgegeben werden, sondern  auch dem Verbraucher in einer zur dauerhaften Wiedergabe geeigneten  Weise zugehen. Dementsprechend reicht die Speicherung dieser  Informationen auf der Website des Unternehmers ebenso wenig f&#252;r das  Anlaufen der Widerrufsfrist von zwei Wochen gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">§ 355(1)2 BGB</a> aus wie die M&#246;glichkeit, diese Informationen nach Vertragsschluss bei eBay abzurufen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterrichtungs- und Anh&#246;rungsrecht der Schwerbehindertenvertretung, BAG, Beschluss vom 17. 8. 2010 &#8211; 9 ABR 83/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unterrichtungs-und-anhoerungsrecht-der-schwerbehindertenvertretung-bag-beschluss-vom-17-8-2010-9-abr-8309-905/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/unterrichtungs-und-anhoerungsrecht-der-schwerbehindertenvertretung-bag-beschluss-vom-17-8-2010-9-abr-8309-905/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[9 ABR 83/09]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 17. 8. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3531]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=905</guid>
		<description><![CDATA[Wird eine Stelle mit Personalf&#252;hrungsfunktion nicht selbst mit einem schwerbehinderten Menschen besetzt, muss die Schwerbehindertenvertretung nur dann nach § 95(2)1 SGB IX am Besetzungsverfahren beteiligt werden, wenn die Aufgabe besondere schwerbehinderungsspezifische F&#252;hrungsanforderungen stellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird eine Stelle mit Personalf&#252;hrungsfunktion nicht selbst mit einem  schwerbehinderten Menschen besetzt, muss die Schwerbehindertenvertretung  nur dann nach <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_IX/95.html">§ 95(2)1 SGB IX</a> am Besetzungsverfahren beteiligt werden, wenn die Aufgabe besondere schwerbehinderungsspezifische F&#252;hrungsanforderungen stellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/unterrichtungs-und-anhoerungsrecht-der-schwerbehindertenvertretung-bag-beschluss-vom-17-8-2010-9-abr-8309-905/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurze Verj&#228;hrung des Bereicherungsanspruchs des Mieters wegen Aufwendungen auf Grund unwirksamer Renovierungsklausel, AG Berlin-Sch&#246;neberg, Urteil vom 16. 4. 2010 &#8211; 17b C 206/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kurze-verjaehrung-des-bereicherungsanspruchs-des-mieters-wegen-aufwendungen-auf-grund-unwirksamer-renovierungsklausel-ag-berlin-schoeneberg-urteil-vom-16-4-2010-17b-c-20609-902/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[17b C 206/09]]></category>
		<category><![CDATA[AG Berlin-Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3523]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16. 4. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=902</guid>
		<description><![CDATA[Der Bereicherungsanspruch des Mieters, der aus Aufwendungen auf die Mietsache – hier: Ausf&#252;hren von Sch&#246;nheitsreparaturen, zu denen sich der Mieter infolge unwirksamer Abw&#228;lzungsklausel und kraft „Vorabnahmeprotokolls” verpflichtet glaubt – folgt, unterliegt der kurzen mietrechtlichen Verj&#228;hrung nach § 548(2) BGB.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bereicherungsanspruch des Mieters, der aus Aufwendungen auf die  Mietsache – hier: Ausf&#252;hren von Sch&#246;nheitsreparaturen, zu denen sich der  Mieter infolge unwirksamer Abw&#228;lzungsklausel und kraft  „Vorabnahmeprotokolls” verpflichtet glaubt – folgt, unterliegt der  kurzen mietrechtlichen Verj&#228;hrung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/548.html">§ 548(2) </a>BGB.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/kurze-verjaehrung-des-bereicherungsanspruchs-des-mieters-wegen-aufwendungen-auf-grund-unwirksamer-renovierungsklausel-ag-berlin-schoeneberg-urteil-vom-16-4-2010-17b-c-20609-902/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschlusskompetenz f&#252;r (moderate) Nutzerwechselpauschale – Ferieng&#228;ser/Saisonarbeiter, BGH, Urteil vom 1. 10. 2010 &#8211; V ZR 220/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/beschlusskompetenz-fuer-moderate-nutzerwechselpauschale-feriengaesersaisonarbeiter-bgh-urteil-vom-1-10-2010-v-zr-22009-898/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/beschlusskompetenz-fuer-moderate-nutzerwechselpauschale-feriengaesersaisonarbeiter-bgh-urteil-vom-1-10-2010-v-zr-22009-898/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3508]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 1. 10. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 220/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=898</guid>
		<description><![CDATA[1. Besondere Nutzungen i.S. von § 21(7) WEG sind solche, die mit einer gesteigerten Inanspruchnahme des Gemeinschaftseigentums einhergehen und zumindest bei typisierender Betrachtung den Anfall besonderer Kosten wahrscheinlich machen. 2. Die Festsetzung einer ma&#223;voll bemessenen Umzugskostenpauschale durch Mehrheitsbeschluss nach § &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/beschlusskompetenz-fuer-moderate-nutzerwechselpauschale-feriengaesersaisonarbeiter-bgh-urteil-vom-1-10-2010-v-zr-22009-898/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Besondere Nutzungen i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/21.html">§ 21(7) WEG</a> sind solche, die mit einer gesteigerten Inanspruchnahme des  Gemeinschaftseigentums einhergehen und zumindest bei typisierender  Betrachtung den Anfall besonderer Kosten wahrscheinlich machen.</p>
<p>2. Die Festsetzung einer ma&#223;voll bemessenen Umzugskostenpauschale durch Mehrheitsbeschluss nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/21.html">§ 21(7) WEG</a> entspricht nur dann den Grunds&#228;tzen einer ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung,  wenn die Regelung nicht zu einer ungerechtfertigten Ungleichbehandlung  der Wohnungseigent&#252;mer f&#252;hrt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/beschlusskompetenz-fuer-moderate-nutzerwechselpauschale-feriengaesersaisonarbeiter-bgh-urteil-vom-1-10-2010-v-zr-22009-898/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstnutzungsobliegenheit bei subventioniertem Grundst&#252;ckserwerb im Einheimischenmodell, BGH, Urteil vom 16. 4. 2010 &#8211; V ZR 175/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/selbstnutzungsobliegenheit-bei-subventioniertem-grundstueckserwerb-im-einheimischenmodell-bgh-urteil-vom-16-4-2010-v-zr-17509-896/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/selbstnutzungsobliegenheit-bei-subventioniertem-grundstueckserwerb-im-einheimischenmodell-bgh-urteil-vom-16-4-2010-v-zr-17509-896/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3505]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 175/09]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Im Rahmen eines Einheimischenmodells vereinbarte Nutzungs- und Verf&#252;gungsbeschr&#228;nkungen begr&#252;nden keine Prim&#228;rverpflichtungen, sondern Obliegenheiten des Grundst&#252;cksk&#228;ufers. 2. Bei einer Kaufpreisverbilligung von 50% kann eine 20-j&#228;hrige Verpflichtung des K&#228;ufers, das Grundst&#252;ck selbst zu nutzen, noch angemessen sein. 3. Eine bei fr&#252;herer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/selbstnutzungsobliegenheit-bei-subventioniertem-grundstueckserwerb-im-einheimischenmodell-bgh-urteil-vom-16-4-2010-v-zr-17509-896/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Im Rahmen eines Einheimischenmodells  vereinbarte Nutzungs- und Verf&#252;gungsbeschr&#228;nkungen begr&#252;nden keine  Prim&#228;rverpflichtungen, sondern Obliegenheiten des Grundst&#252;cksk&#228;ufers.</p>
<p>2. Bei einer Kaufpreisverbilligung von 50%  kann eine 20-j&#228;hrige Verpflichtung des K&#228;ufers, das Grundst&#252;ck selbst zu  nutzen, noch angemessen sein.</p>
<p>3. Eine bei fr&#252;herer Aufgabe der  Selbstnutzung zu leistende Kaufpreiszuzahlung ist unangemessen, wenn sie  &#252;ber die R&#252;ckforderung der gew&#228;hrten Subvention und die Absch&#246;pfung  sonstiger mit dieser zusammenh&#228;ngender Vorteile hinausgeht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beginn der Widerrufsfrist bei einem Haust&#252;rgesch&#228;ft, BGH, Urteil vom 23. 9. 2010 &#8211; VII ZR 6/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/beginn-der-widerrufsfrist-bei-einem-haustuergeschaeft-bgh-urteil-vom-23-9-2010-vii-zr-610-894/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/beginn-der-widerrufsfrist-bei-einem-haustuergeschaeft-bgh-urteil-vom-23-9-2010-vii-zr-610-894/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3503]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 9. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 6/10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=894</guid>
		<description><![CDATA[Der Beginn der Widerrufsfrist bei einem Haust&#252;rgesch&#228;ft setzt nicht die Annahme des Angebots des Verbrauchers durch den Unternehmer voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beginn der Widerrufsfrist bei einem Haust&#252;rgesch&#228;ft setzt nicht die  Annahme des Angebots des Verbrauchers durch den Unternehmer voraus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/beginn-der-widerrufsfrist-bei-einem-haustuergeschaeft-bgh-urteil-vom-23-9-2010-vii-zr-610-894/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Entstehen des Anspruchs auf Urlaubsabgeltung, BAG, Urteil vom 4. 5. 2010 &#8211; 9 AZR 183/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/entstehen-des-anspruchs-auf-urlaubsabgeltung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-18309-892/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/entstehen-des-anspruchs-auf-urlaubsabgeltung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-18309-892/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[9 AZR 183/09]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3469]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 4. 5. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=892</guid>
		<description><![CDATA[Der Anspruch auf Urlaubsabgeltung entsteht mit dem Ende des Arbeitsverh&#228;ltnisses als reiner Geldanspruch. Diese auf eine finanzielle Verg&#252;tung i.S. von Art. 7(2) der so genannten Arbeitszeitrichtlinie 2003/88/EG gerichtete Forderung bleibt in ihrem Bestand unber&#252;hrt, wenn die Arbeitsunf&#228;higkeit des Arbeitnehmers bis &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/entstehen-des-anspruchs-auf-urlaubsabgeltung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-18309-892/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anspruch auf Urlaubsabgeltung entsteht mit dem Ende des  Arbeitsverh&#228;ltnisses als reiner Geldanspruch. Diese auf eine finanzielle  Verg&#252;tung i.S. von Art. 7(2) der so genannten Arbeitszeitrichtlinie 2003/88/EG gerichtete Forderung  bleibt in ihrem Bestand unber&#252;hrt, wenn die Arbeitsunf&#228;higkeit des  Arbeitnehmers bis zum Ende des &#220;bertragungszeitraums am 31. M&#228;rz des dem  Urlaubsjahr folgenden Jahres fortdauert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/entstehen-des-anspruchs-auf-urlaubsabgeltung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-18309-892/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigung wegen Krankheit – Weiterbesch&#228;ftigungsm&#246;glichkeit im &#246;ffentlichen Dienst, BAG, Urteil vom 10. 6. 2010 &#8211; 2 AZR 1020/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-wegen-krankheit-weiterbeschaeftigungsmoeglichkeit-im-oeffentlichen-dienst-bag-urteil-vom-10-6-2010-2-azr-102008-890/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-wegen-krankheit-weiterbeschaeftigungsmoeglichkeit-im-oeffentlichen-dienst-bag-urteil-vom-10-6-2010-2-azr-102008-890/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2 AZR 1020/08]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3467]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 10. 6. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=890</guid>
		<description><![CDATA[1. Auch eine aus Gr&#252;nden in der Person des Arbeitnehmers ausgesprochene K&#252;ndigung ist entsprechend dem das ganze K&#252;ndigungsrecht beherrschenden Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeitsgrundsatz unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig und damit rechtsunwirksam, wenn sie durch mildere Mittel vermieden werden kann, das hei&#223;t wenn die K&#252;ndigung zur Beseitigung der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-wegen-krankheit-weiterbeschaeftigungsmoeglichkeit-im-oeffentlichen-dienst-bag-urteil-vom-10-6-2010-2-azr-102008-890/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Auch eine aus Gr&#252;nden in der Person des  Arbeitnehmers ausgesprochene K&#252;ndigung ist entsprechend dem das ganze  K&#252;ndigungsrecht beherrschenden Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeitsgrundsatz  unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig und damit rechtsunwirksam, wenn sie durch mildere  Mittel vermieden werden kann, das hei&#223;t wenn die K&#252;ndigung zur  Beseitigung der eingetretenen Vertragsst&#246;rung nicht geeignet oder nicht  erforderlich ist.</p>
<p>2. Nach der Rechtsprechung des Senats muss  dem &#246;ffentlichen Arbeitgeber eine &#252;ber den Verwaltungszweig hinaus  bestehende Weiterbesch&#228;ftigungsm&#246;glichkeit dann k&#252;ndigungsrechtlich  zugerechnet werden, wenn er die bisherige Verwaltungsaufgabe und  Verwaltungsorganisation einer Dienststelle durch Gesetz oder Erlass  aufgel&#246;st hat, um – wenn auch nur teilweise – vergleichbare Aufgaben im  Rahmen einer neu gebildeten Strukturform und Verwaltungsorganisation in  einem anderen Verwaltungsbereich auszuf&#252;hren.</p>
<p>3. Anderenfalls k&#246;nnten Arbeitnehmer allein  auf Grund einer Verschiebung von Zust&#228;ndigkeiten aus dem  Arbeitsverh&#228;ltnis gedr&#228;ngt werden, obwohl sich weder am tats&#228;chlichen  Besch&#228;ftigungsbedarf noch am Arbeitsinhalt noch in der Person des  Arbeitgebers irgendetwas ge&#228;ndert hat oder auch nur &#228;ndern soll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Voraussetzungen der Anwaltsbeauftragung auf Kosten der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft, OLG M&#252;nchen, Beschluss vom 9. 2. 2010 &#8211; 32 Wx 114/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/voraussetzungen-der-anwaltsbeauftragung-auf-kosten-der-wohnungseigentuemergemeinschaft-olg-muenchen-beschluss-vom-9-2-2010-32-wx-11409-887/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[32 Wx 114/09]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 9. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3457]]></category>
		<category><![CDATA[OLG München]]></category>
		<category><![CDATA[§ 15 WEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 21 WEG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=887</guid>
		<description><![CDATA[1. Beschlie&#223;en Wohnungseigent&#252;mer, einen Rechtsanwalt im Namen und auf Kosten der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft zur Durchf&#252;hrung von gerichtlichen Ma&#223;nahmen gegen einen Wohnungseigent&#252;mer oder Dritte zu beauftragen, entspricht dies nicht nur dann ordnungsm&#228;&#223;iger Verwaltung, wenn tats&#228;chlich ein Anspruch besteht, sondern bereits, wenn die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/voraussetzungen-der-anwaltsbeauftragung-auf-kosten-der-wohnungseigentuemergemeinschaft-olg-muenchen-beschluss-vom-9-2-2010-32-wx-11409-887/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Beschlie&#223;en Wohnungseigent&#252;mer, einen  Rechtsanwalt im Namen und auf Kosten der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft  zur Durchf&#252;hrung von gerichtlichen Ma&#223;nahmen gegen einen  Wohnungseigent&#252;mer oder Dritte zu beauftragen, entspricht dies nicht nur  dann ordnungsm&#228;&#223;iger Verwaltung, wenn tats&#228;chlich ein Anspruch besteht,  sondern bereits, wenn die Eigent&#252;merversammlung das Bestehen des  Anspruchs f&#252;r plausibel halten darf.</p>
<p>2. Wird in einer Teilungserkl&#228;rung die  Zustimmung des Verwalters nur zur Vermietung verlangt, gilt dieses  Zustimmungserfordernis in der Regel nicht f&#252;r unengeltliche  Nutzungs&#252;berlassung.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Anspruch auf Mehrverg&#252;tung wegen Bauzeitverschiebung nach verz&#246;gertem Vergabeverfahren, BGH, Urteil vom 22. 7. 2010 &#8211; VII ZR 129/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-mehrverguetung-wegen-bauzeitverschiebung-nach-verzoegertem-vergabeverfahren-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-12909-884/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3436]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 22. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 129/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zuschlag in einem durch ein Nachpr&#252;fungsverfahren verz&#246;gerten &#246;ffentlichen Vergabeverfahren &#252;ber Bauleistungen erfolgt im Zweifel auch dann zu den ausgeschriebenen Fristen und Terminen, wenn diese nicht mehr eingehalten werden k&#246;nnen und der Auftraggeber daher im Zuschlagsschreiben eine neue Bauzeit erw&#228;hnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zuschlag in einem durch ein Nachpr&#252;fungsverfahren verz&#246;gerten  &#246;ffentlichen Vergabeverfahren &#252;ber Bauleistungen erfolgt im Zweifel auch  dann zu den ausgeschriebenen Fristen und Terminen, wenn diese nicht  mehr eingehalten werden k&#246;nnen und der Auftraggeber daher im  Zuschlagsschreiben eine neue Bauzeit erw&#228;hnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verschuldensunabh&#228;ngige Haftung des Vermieters bei „kalter” (= unberechtigter) R&#228;umung, BGH, Urteil vom 14. 7. 2010 &#8211; VIII ZR 45/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verschuldensunabhaengige-haftung-des-vermieters-bei-kalter-unberechtigter-raeumung-bgh-urteil-vom-14-7-2010-viii-zr-4509-880/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3434]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 14. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 45/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=880</guid>
		<description><![CDATA[1. Die nicht durch einen gerichtlichen Titel gedeckte eigenm&#228;chtige Inbesitznahme einer Wohnung und deren eigenm&#228;chtiges Ausr&#228;umen durch einen Vermieter stellt eine unerlaubte Selbsthilfe dar, f&#252;r deren Folgen der Vermieter verschuldensunabh&#228;ngig nach § 231 BGB haftet . 2. Der Vermieter, der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verschuldensunabhaengige-haftung-des-vermieters-bei-kalter-unberechtigter-raeumung-bgh-urteil-vom-14-7-2010-viii-zr-4509-880/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>1. Die nicht durch einen gerichtlichen  Titel gedeckte eigenm&#228;chtige Inbesitznahme einer Wohnung und deren  eigenm&#228;chtiges Ausr&#228;umen durch einen Vermieter stellt eine unerlaubte  Selbsthilfe dar, f&#252;r deren Folgen der Vermieter verschuldensunabh&#228;ngig  nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/231.html">§ 231 BGB</a> haftet .</div>
<div></div>
<div>2. Der Vermieter, der eine Wohnung in  Abwesenheit des Mieters ohne Vorliegen eines gerichtlichen Titels durch  verbotene Eigenmacht in Besitz nimmt, hat sich auf Grund der ihn  treffenden Obhutspflicht nicht nur zu entlasten, soweit ihm die  Herausgabe nachweislich vorhandener Gegenst&#228;nde unm&#246;glich wird oder  nachweislich eine Verschlechterung an herauszugebenden Gegenst&#228;nden  eintritt. Er muss auf Grund seiner Obhutspflicht die Interessen des an  einer eigenen Interessenwahrnehmung verhinderten Mieters auch dadurch  wahren, dass er bei der Inbesitznahme ein aussagekr&#228;ftiges Verzeichnis  der verwahrten Gegenst&#228;nde aufstellt und deren Wert sch&#228;tzen l&#228;sst.  Kommt er dem nicht nach, hat er zu beweisen, in welchem Umfang Bestand  und Wert der der Schadensberechnung zu Grunde gelegten Gegenst&#228;nde von  den Angaben des Mieters abweichen, soweit dessen Angaben plausibel sind.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verl&#228;ngerungsklausel „jedes Mal um 5 Jahre” im Altmietvertrag, BGH, Urteil vom 23. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 230/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verlaengerungsklausel-jedes-mal-um-5-jahre-im-altmietvertrag-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-23009-878/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3431]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 6. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 6. 2010 - VIII ZR 230/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 305 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 307 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=878</guid>
		<description><![CDATA[In einem vor Inkrafttreten des Mietrechtsreformgesetzes abgeschlossenen, auf urspr&#252;nglich f&#252;nf Jahre befristeten Mietvertrag h&#228;lt eine formularm&#228;&#223;ige Verl&#228;ngerungsklausel folgenden Inhalts der Inhaltskontrolle nach § 307 BGB stand: „Wird das Mietverh&#228;ltnis nicht auf den als Endtermin vorgesehenen Tag unter Einhaltung der gesetzlichen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verlaengerungsklausel-jedes-mal-um-5-jahre-im-altmietvertrag-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-23009-878/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>In einem vor Inkrafttreten des Mietrechtsreformgesetzes  abgeschlossenen, auf urspr&#252;nglich f&#252;nf Jahre befristeten Mietvertrag  h&#228;lt eine formularm&#228;&#223;ige Verl&#228;ngerungsklausel folgenden Inhalts der  Inhaltskontrolle nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307 BGB</a> stand:</p>
<p>„Wird das Mietverh&#228;ltnis nicht auf den als Endtermin vorgesehenen Tag  unter Einhaltung der gesetzlichen K&#252;ndigungsfrist gek&#252;ndigt, so  verl&#228;ngert es sich jedes Mal um 5 Jahre.”</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten in der Betriebsrente, BAG, Urteil vom 16. 2. 2010 &#8211; 3 AZR 216/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gleichbehandlung-von-arbeitern-und-angestellten-in-der-betriebsrente-bag-urteil-vom-16-2-2010-3-azr-21609-875/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[3 AZR 216/09]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3388]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[§ 75 BetrVG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=875</guid>
		<description><![CDATA[1. Der blo&#223;e Statusunterschied zwischen Arbeitern und Angestellten kann eine Ungleichbehandlung in einer Betriebsvereinbarung hinsichtlich der betrieblichen Altersversorgung nicht rechtfertigen. Etwas anderes kann ausnahmsweise dann gelten, wenn mit der Ankn&#252;pfung an den Statusunterschied gleichzeitig an einen Lebenssachverhalt angekn&#252;pft wird, der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gleichbehandlung-von-arbeitern-und-angestellten-in-der-betriebsrente-bag-urteil-vom-16-2-2010-3-azr-21609-875/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der blo&#223;e Statusunterschied zwischen  Arbeitern und Angestellten kann eine Ungleichbehandlung in einer  Betriebsvereinbarung hinsichtlich der betrieblichen Altersversorgung  nicht rechtfertigen. Etwas anderes kann ausnahmsweise dann gelten, wenn  mit der Ankn&#252;pfung an den Statusunterschied gleichzeitig an einen  Lebenssachverhalt angekn&#252;pft wird, der geeignet ist, gemessen am  Differenzierungsgrund die in der ankn&#252;pfenden Regelung vorgesehenen  unterschiedlichen Rechtsfolgen zu tragen.</p>
<p>2. Wird ein Versorgungsberechtigter durch  die Versorgungsordnung einer Gruppenunterst&#252;tzungskasse, in die er  aufgenommen ist, benachteiligt, richten sich Anspr&#252;che auf  Gleichbehandlung nicht nur gegen seinen – ehemaligen – Arbeitgeber,  sondern auch gegen die Gruppenunterst&#252;tzungskasse.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>L&#246;schungsanspruch des Vormerkungsberechtigten vor Eintragung, BGH, Urteil vom 2. 7. 2010 &#8211; V ZR 240/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/loeschungsanspruch-des-vormerkungsberechtigten-vor-eintragung-bgh-urteil-vom-2-7-2010-v-zr-24009-872/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/loeschungsanspruch-des-vormerkungsberechtigten-vor-eintragung-bgh-urteil-vom-2-7-2010-v-zr-24009-872/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Grundbuch]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3367]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 2. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 240/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 888 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=872</guid>
		<description><![CDATA[Der Anspruch nach § 888(1) BGB setzt nicht voraus, dass der Vormerkungsberechtigte bereits als Eigent&#252;mer (oder sonstiger Rechtsinhaber) in das Grundbuch eingetragen worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/888.html">§ 888(1) BGB</a> setzt nicht voraus, dass der Vormerkungsberechtigte bereits als  Eigent&#252;mer (oder sonstiger Rechtsinhaber) in das Grundbuch eingetragen  worden ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/loeschungsanspruch-des-vormerkungsberechtigten-vor-eintragung-bgh-urteil-vom-2-7-2010-v-zr-24009-872/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Generalunternehmer als Empf&#228;nger von Baugeld – Nachweis zweckentsprechender Verwendung, BGH, Urteil vom 19. 8. 2010 &#8211; VII ZR 169/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/generalunternehmer-als-empfaenger-von-baugeld-nachweis-zweckentsprechender-verwendung-bgh-urteil-vom-19-8-2010-vii-zr-16909-870/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3365]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 19. 8. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 169/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=870</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein Generalunternehmer kann auch dann Empf&#228;nger von Baugeld sein, wenn nachtr&#228;glich Leistungen vom Auftraggeber selbst &#252;bernommen werden. 2. Der Nachweis zweckentsprechender Verwendung des Baugeldes ist gef&#252;hrt, wenn feststeht, dass Baugl&#228;ubiger in H&#246;he des Baugeldbetrags befriedigt worden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ein Generalunternehmer kann auch dann  Empf&#228;nger von Baugeld sein, wenn nachtr&#228;glich Leistungen vom  Auftraggeber selbst &#252;bernommen werden.</p>
<p>2. Der Nachweis zweckentsprechender  Verwendung des Baugeldes ist gef&#252;hrt, wenn feststeht, dass Baugl&#228;ubiger  in H&#246;he des Baugeldbetrags befriedigt worden sind.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Formell richtige Betriebskostenabrechnung im Mischobjekt, BGH, Urteil vom 11. 8. 2010 &#8211; VIII ZR 45/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/formell-richtige-betriebskostenabrechnung-im-mischobjekt-bgh-urteil-vom-11-8-2010-viii-zr-4510-867/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/formell-richtige-betriebskostenabrechnung-im-mischobjekt-bgh-urteil-vom-11-8-2010-viii-zr-4510-867/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestanforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3363]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 8. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 45/10]]></category>
		<category><![CDATA[§ 259 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 556 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=867</guid>
		<description><![CDATA[1. Bedarf eine Betriebskostenabrechnung einer Erl&#228;uterung, damit sie nachvollzogen werden kann und somit den an sie zu stellenden Mindestanforderungen gen&#252;gt, sind auch Erl&#228;uterungen zu ber&#252;cksichtigen, die der Vermieter dem Mieter au&#223;erhalb der Abrechnung – vor Ablauf der Abrechnungsfrist – erteilt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/formell-richtige-betriebskostenabrechnung-im-mischobjekt-bgh-urteil-vom-11-8-2010-viii-zr-4510-867/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Bedarf eine Betriebskostenabrechnung  einer Erl&#228;uterung, damit sie nachvollzogen werden kann und somit den an  sie zu stellenden Mindestanforderungen gen&#252;gt, sind auch Erl&#228;uterungen  zu ber&#252;cksichtigen, die der Vermieter dem Mieter au&#223;erhalb der  Abrechnung – vor Ablauf der Abrechnungsfrist – erteilt hat, zum Beispiel  im Mietvertrag, in einer vorausgegangenen Abrechnung oder auf Nachfrage  des Mieters.</p>
<p>2. Bei der Abrechnung der Betriebskosten  f&#252;r ein teils gewerblich, teils zu Wohnzwecken genutztes Geb&#228;ude geh&#246;rt  die Vornahme eines Vorwegabzugs f&#252;r die gewerbliche Nutzung selbst dann  nicht zu den an eine Abrechnung zu stellenden Mindestanforderungen, wenn  durch die gewerbliche Nutzung ein erheblicher Mehrverbrauch verursacht  wird und deshalb ein solcher Vorwegabzug geboten ist.</p>
<p>3. Bei einer Abrechnung der Betriebskosten  eines gemischt genutzten Objekts nach dem Fl&#228;chenma&#223;stab obliegt dem  Mieter die Darlegungs- und Beweislast daf&#252;r, dass durch die gewerbliche  Nutzung erhebliche Mehrkosten pro Quadratmeter entstehen. Dabei ist  hinsichtlich der einzelnen Betriebskosten zu differenzieren und auf die  konkreten Gegebenheiten des Geb&#228;udekomplexes einerseits und die Art der  gewerblichen Nutzung andererseits abzustellen; die in einem  Betriebskostenspiegel ausgewiesenen Durchschnittskosten sind nicht  ma&#223;geblich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufkl&#228;rungspflicht des Mieters &#252;ber Warensortiment – „Thor Steinar”, BGH, Urteil vom 11. 8. 2010 &#8211; XII ZR 192/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/aufklaerungspflicht-des-mieters-ueber-warensortiment-thor-steinar-bgh-urteil-vom-11-8-2010-xii-zr-19208-864/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 16:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 8. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[XII ZR 192/08]]></category>
		<category><![CDATA[§ 122 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 123 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 144 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 242 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 535 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der Mieter ist verpflichtet, den Vermieter vor Abschluss eines Gewerberaummietvertrags &#252;ber au&#223;ergew&#246;hnliche Umst&#228;nde aufzukl&#228;ren, mit denen der Vermieter nicht rechnen kann und die offensichtlich f&#252;r diesen von erheblicher Bedeutung sind. 2. Der Vermieter ist im Allgemeinen nicht gehalten, Internetrecherchen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/aufklaerungspflicht-des-mieters-ueber-warensortiment-thor-steinar-bgh-urteil-vom-11-8-2010-xii-zr-19208-864/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der Mieter ist verpflichtet, den  Vermieter vor Abschluss eines Gewerberaummietvertrags &#252;ber  au&#223;ergew&#246;hnliche Umst&#228;nde aufzukl&#228;ren, mit denen der Vermieter nicht  rechnen kann und die offensichtlich f&#252;r diesen von erheblicher Bedeutung  sind.</p>
<p>2. Der Vermieter ist im Allgemeinen nicht  gehalten, Internetrecherchen mit dem Ziel durchzuf&#252;hren,  au&#223;ergew&#246;hnliche Umst&#228;nde aufzufinden, die seine Vermietungsentscheidung  im Einzelfall wesentlich mitbestimmen bzw. die sein Risiko entsprechend  erh&#246;hen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Checkliste Vertragsrecht &#8211; Herausgabeanspruch bei Verf&#252;gung eines Nichtberechtigten, § 816 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-herausgabeanspruch-bei-verfuegung-eines-nichtberechtigten-816-bgb-857/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Art. 16 WG]]></category>
		<category><![CDATA[Art. 21 ScheckG]]></category>
		<category><![CDATA[Herausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht Berechtigter]]></category>
		<category><![CDATA[Verfügung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1032 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1138 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1155 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1207 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 184 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 185 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 366 HGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 816 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 819 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 822 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 892 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 893 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 932 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=857</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen § 816 BGB I. Verf&#252;gung eines Nichtberechtigten 1. Verf&#252;gung: Jede unmittelbar dingliche Rechts&#228;nderung: a) Aufhebung b) &#220;bertragung c) Belastung d) Inhalts&#228;nderung 2. eines Nichtberechtigten = Schuldner des Herausgabesurrogats II. Entgeltlich, sonst § 822 BGB, der der Anwendung des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-herausgabeanspruch-bei-verfuegung-eines-nichtberechtigten-816-bgb-857/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/816.html">§ 816 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Verf&#252;gung eines Nichtberechtigten</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Verf&#252;gung: Jede unmittelbar dingliche Rechts&#228;nderung:</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Aufhebung</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) &#220;bertragung</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Belastung</p>
<p style="padding-left: 90px;">d) Inhalts&#228;nderung</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. eines Nichtberechtigten = Schuldner des Herausgabesurrogats</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Entgeltlich, sonst <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/822.html">§ 822 BGB</a>, der der Anwendung des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/816.html">§ 816 BGB</a> vorgeht</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Dem Berechtigten gegen&#252;ber wirksam</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kraft Rechtsscheinerwerbs</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Grundbuch, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">892</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/893.html">893</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1138.html">1138</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1155.html">1155</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Besitz, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html">932 ff.</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1032.html">1032</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1207.html">1207</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Erbschaftszeugnisse, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2366.html">§§ 2366 ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">d) Verf&#252;gungsbefugnisse, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/hgb/366.html">366 ff. HGB</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/WechselG/16.html">Artikel 16 WG</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/ScheckG/21.html">Artikel 21 ScheckG</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kraft Genehmigung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/185.html">185(2)1, 1. Fall</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/184.html">184</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">Der Verf&#252;gende bleibt Nichtberechtigter, nur die Verf&#252;gung ist wirksam</p>
<p>B. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">Herausgabe des Erlangten/ Erl&#246;ses</p>
<p>C. Keine Einwendungen des Nichtberechtigten</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wegfall der Bereicherung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/818.html">§ 818(3) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Versch&#228;rfte Haftung des Empf&#228;ngers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/819.html">§ 819 BGB</a></p>
<p>D. Keine Einrede der Verj&#228;hrung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Vertragsrecht &#8211; Eingriffskondiktion (Herausgabeanspruch) bei fehlender Berechtigung, § 812(1)1, 2. Fall BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-eingriffskondiktion-herausgabeanspruch-bei-fehlender-berechtigung-81211-2-fall-bgb-854/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bereicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Eingriffskondiktion]]></category>
		<category><![CDATA[Herausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[§ 812 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 814 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 816 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 817 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 818 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 822 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=854</guid>
		<description><![CDATA[A. Anwendbarkeit I. §§ 816 (HIER: Checkliste), 822 BGB gehen der Eingriffskondiktion als Spezialf&#228;lle vor II. §§ 814, 817 gelten nur bei Leistungskondiktion B. Voraussetzungen der Eingriffskondiktion, § 812(1)1, 2. Fall BGB I. Bereicherungsschuldner muss &#8220;etwas&#8221; erlangt haben Definition: Jede &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-eingriffskondiktion-herausgabeanspruch-bei-fehlender-berechtigung-81211-2-fall-bgb-854/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anwendbarkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/816.html">816</a> (<a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-herausgabeanspruch-bei-verfuegung-eines-nichtberechtigten-816-bgb-857/">HIER: Checkliste</a>), <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/822.html">822</a> BGB gehen der Eingriffskondiktion als Spezialf&#228;lle vor</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/814.html">814</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/817.html">817</a> gelten nur bei <a href="http://www.rath-kanzlei.de/themen/checklisten/zivilrecht-allgemeine-vorschriften/">Leistungskondiktion</a></p>
<p>B. Voraussetzungen der Eingriffskondiktion, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1)1, 2. Fall BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Bereicherungsschuldner muss &#8220;etwas&#8221; erlangt haben</p>
<p style="padding-left: 60px;">Definition: Jede verm&#246;genswerte Rechtsposition</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Bereicherung erfolgte &#8220;in sonstiger Weise&#8221;</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Subsidiarit&#228;t gegen&#252;ber <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-leistungskondiktion-bei-fehlendem-vertrag-81211-1-fall-bgb-850/">Leistungskondiktion</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Eingriff in Zuweisungsgehalt eines Rechts oder Verm&#246;gensposition</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. &#8220;auf Kosten&#8221; des Bereicherungsgl&#228;ubigers</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. &#8220;ohne rechtlichen Grund&#8221;</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kein Anspruch des Bereicherungsschuldners auf &#8220;Etwas&#8221;</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Keine Einwilligung des Bereicherungsgl&#228;ubigers</p>
<p>C. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">Herausgabe, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1) BGB</a></p>
<p>D. Keine Einwendungen des Bereicherungsschuldners</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wertersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/818.html">§ 818(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Wegfall der Bereicherung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/818.html">§ 818(3) BGB</a></p>
<p>E. Keine Einrede der Verj&#228;hrung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Vertragsrecht &#8211; Leistungskondiktion (Herausgabeanspruch) bei fehlendem Vertrag, § 812(1)1, 1. Fall BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-leistungskondiktion-bei-fehlendem-vertrag-81211-1-fall-bgb-850/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bereicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungskondiktion]]></category>
		<category><![CDATA[Saldotheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Wertersatz]]></category>
		<category><![CDATA[§ 812 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 814 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 817 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 818 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=850</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen der Leistungskondiktion gem&#228;&#223; § 812(1)1, 1. Fall BGB I. Bereicherungsschuldner muss &#8220;etwas&#8221; erlangt haben Definition: Jede verm&#246;genswerte Rechtsposition II. Bereicherung &#8220;durch Leistung&#8221; des Bereicherungsgl&#228;ubigers Definition: Jede bewusste und zweckgerichtete Mehrung fremden Verm&#246;gens III. &#8220;Ohne rechtlichen Grund&#8221; 1. zu &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-vertragsrecht-leistungskondiktion-bei-fehlendem-vertrag-81211-1-fall-bgb-850/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen der Leistungskondiktion gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1)1, 1. Fall BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Bereicherungsschuldner muss &#8220;etwas&#8221; erlangt haben</p>
<p style="padding-left: 60px;">Definition: Jede verm&#246;genswerte Rechtsposition</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Bereicherung &#8220;durch Leistung&#8221; des Bereicherungsgl&#228;ubigers</p>
<p style="padding-left: 60px;">Definition: Jede bewusste und zweckgerichtete Mehrung fremden Verm&#246;gens</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. &#8220;Ohne rechtlichen Grund&#8221;</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. zu erf&#252;llende Verbindlichkeit bestand nicht</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Erf&#252;llungswirkung ist nicht eingetreten</p>
<p>B. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Herausgabe, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1) BGB</a>, oder</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Wertersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(2) BGB</a></p>
<p>C. Keine Einwendungen des Bereicherungsschuldners</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Saldotheorie (bei Untergang der herauszugebenden Sache)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/814.html">§ 814 BGB</a>: Kenntnis des Bereicherungsgl&#228;ubigers von Nichtschuld</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/817.html">§ 817 S. 2 BGB</a>: Bereicherungsgl&#228;ubiger verst&#246;&#223;t durch Leistung gegen Gesetzes- oder Sittenverbot</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/818.html">§ 818(2) BGB</a>: Herausgabe unm&#246;glich ==&gt; Wertersatz</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/818.html">§ 818(3) BGB</a>: Wegfall der Bereicherung</p>
<p>D. Keine Einrede der Verj&#228;hrung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Verwendungsersatzanspruch des Besitzers, §§ 994 ff. BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-verwendungsersatzanspruch-des-besitzers-994-ff-bgb-845/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-verwendungsersatzanspruch-des-besitzers-994-ff-bgb-845/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 12:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Besitz]]></category>
		<category><![CDATA[Besitzer]]></category>
		<category><![CDATA[bösgläubig]]></category>
		<category><![CDATA[deliktisch]]></category>
		<category><![CDATA[EBV]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigentümer Besitzer Verhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[gutgläubig]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachenrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwendungen]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 989 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 994 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 995 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 996 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 997 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=845</guid>
		<description><![CDATA[A. Eigent&#252;mer-Besitzer-Verh&#228;ltnis I. Anspruchsberechtigter muss Besitzer sein II. Anspruchsgegner muss Eigent&#252;mer sein III. Unrechtm&#228;&#223;igkeit des Besitzes im Zeitpunkt der Verwendungen B. Verwendungen des Besitzers (&#60;=&#62; sonstige Aufwendungen) Def.: Freiwillige Verm&#246;gensaufwendungen, die der Sache zu Gute kommen C. Struktur des Anspruchs &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-verwendungsersatzanspruch-des-besitzers-994-ff-bgb-845/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Eigent&#252;mer-Besitzer-Verh&#228;ltnis</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Anspruchsberechtigter muss Besitzer sein</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Anspruchsgegner muss Eigent&#252;mer sein</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Unrechtm&#228;&#223;igkeit des Besitzes im Zeitpunkt der Verwendungen</p>
<p>B. Verwendungen des Besitzers (&lt;=&gt; sonstige Aufwendungen)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Def.: Freiwillige Verm&#246;gensaufwendungen, die der Sache zu Gute kommen</p>
<p>C. Struktur des Anspruchs</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. B&#246;sgl&#228;ubiger, verklagter oder deliktischer Besitzer</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Notwendige Verwendungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Keine blo&#223; n&#252;tzlichen oder &#252;berfl&#252;ssigen Verwendungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Gutgl&#228;ubiger Besitzer</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Notwendige Verwendungen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/994.html">§ 994(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. N&#252;tzliche Verwendungen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/996.html">§ 996 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Keine &#252;berfl&#252;ssigen Verwendungen, aber eventuell <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/997.html">§ 997 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-verwendungsersatzanspruch-des-besitzers-994-ff-bgb-845/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Sch&#246;nheitsreparaturen: Unwirksame Farbwahlklausel f&#252;r  den Innenanstrich der T&#252;ren und der Fenster, Urteil BGH vom 20. Januar 2010 – VIII ZR 50/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schoenheitsreparaturen-unwirksame-farbwahlklausel-fuer-den-innenanstrich-der-tueren-und-der-fenster-urteil-bgh-vom-20-januar-2010-viii-zr-5009-840/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/schoenheitsreparaturen-unwirksame-farbwahlklausel-fuer-den-innenanstrich-der-tueren-und-der-fenster-urteil-bgh-vom-20-januar-2010-viii-zr-5009-840/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Farbvorgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheitsreparaturen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 50/09]]></category>
		<category><![CDATA[vom 20. Januar 2010]]></category>
		<category><![CDATA[§ 307 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=840</guid>
		<description><![CDATA[Der BGH hat entschieden, dass die in der Anlage des Mietvertrages enthaltene Farbvorgabe (&#8220;wei&#223;&#8221;) f&#252;r den Anstrich der Innent&#252;ren sowie der Innenseiten der Fenster und der Au&#223;ent&#252;r gem&#228;&#223; § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unwirksam ist. Damit hat der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/schoenheitsreparaturen-unwirksame-farbwahlklausel-fuer-den-innenanstrich-der-tueren-und-der-fenster-urteil-bgh-vom-20-januar-2010-viii-zr-5009-840/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat entschieden, dass die in der Anlage des  Mietvertrages enthaltene Farbvorgabe (&#8220;wei&#223;&#8221;) f&#252;r den Anstrich der  Innent&#252;ren sowie der Innenseiten der Fenster und der Au&#223;ent&#252;r gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§  307 Abs. 1 Satz 1 BGB</a> unwirksam ist. Damit hat der Bundesgerichtshof  seine Rechtsprechung best&#228;tigt, dass Sch&#246;nheitsreparaturklauseln, die  den Mieter auch w&#228;hrend der Mietzeit zu einer Dekoration in einer ihm  vorgegebenen Farbe verpflichten und ihn dadurch in der Gestaltung seines  pers&#246;nlichen Lebensbereichs einschr&#228;nken, ohne dass daf&#252;r ein  anerkennenswertes Interesse des Vermieters besteht, der Inhaltskontrolle  nach § 307 Abs. 1 BGB nicht standhalten.</p>
<p>Die unzul&#228;ssige Farbvorgabe f&#252;hrt zur Unwirksamkeit  der Abw&#228;lzung der Pflicht zur Vornahme der Sch&#246;nheitsreparaturen  schlechthin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Haftung der Wohnungseigent&#252;mer neben der Wohnungseigentumsgemeinschaft ohne ausdr&#252;ckliche Erkl&#228;rung &#252;ber eine pers&#246;nliche Haftung der Eigent&#252;mer neben der Gemeinschaft, Urteil BGH vom 20. Januar 2010 – VIII ZR 329/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-der-wohnungseigentuemer-neben-der-wohnungseigentumsgemeinschaft-ohne-ausdrueckliche-erklaerung-ueber-eine-persoenliche-haftung-der-eigentuemer-neben-der-gemeinschaft-urteil-bgh-vom-20-837/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 932]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 329/08]]></category>
		<category><![CDATA[vom 20. Januar 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=837</guid>
		<description><![CDATA[Soweit die Wohnungseigentumsgemeinschaft bei der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums am Rechtsverkehr teilnimmt, ist sie nach der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs rechtsf&#228;hig (§ 10 Abs. 6 WEG). Dies hat Konsequenzen f&#252;r das Haftungssystem. Konnte ein Gl&#228;ubiger f&#252;r Schulden der Gemeinschaft nach fr&#252;herer Auffassung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-der-wohnungseigentuemer-neben-der-wohnungseigentumsgemeinschaft-ohne-ausdrueckliche-erklaerung-ueber-eine-persoenliche-haftung-der-eigentuemer-neben-der-gemeinschaft-urteil-bgh-vom-20-837/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit die Wohnungseigentumsgemeinschaft bei der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums am  Rechtsverkehr teilnimmt, ist sie nach der neueren Rechtsprechung des  Bundesgerichtshofs rechtsf&#228;hig (<a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10 Abs. 6 WEG</a>). Dies hat  Konsequenzen f&#252;r das Haftungssystem. Konnte ein Gl&#228;ubiger f&#252;r Schulden  der Gemeinschaft nach fr&#252;herer Auffassung s&#228;mtliche Wohnungseigent&#252;mer  als Vertragspartner und somit als Gesamtschuldner in Anspruch nehmen,  ist Vertragspartner nunmehr in der Regel die teilrechtsf&#228;hige  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft. Daneben kommt eine gesamtschuldnerische  Haftung der Wohnungseigent&#252;mer nur in Betracht, wenn sie sich daneben  klar und eindeutig auch pers&#246;nlich verpflichtet haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-der-wohnungseigentuemer-neben-der-wohnungseigentumsgemeinschaft-ohne-ausdrueckliche-erklaerung-ueber-eine-persoenliche-haftung-der-eigentuemer-neben-der-gemeinschaft-urteil-bgh-vom-20-837/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigenbedarfsk&#252;ndigung  wegen Wohnbedarfs von Familienangeh&#246;rigen auch f&#252;r Nichte des Vermieters zul&#228;ssig, Urteil BGH vom 27. Januar 2010 – VIII ZR 159/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/eigenbedarfskuendigung-wegen-wohnbedarfs-von-familienangehoerigen-auch-fuer-nichte-des-vermieters-zulaessig-urteil-bgh-vom-27-januar-2010-viii-zr-15909-834/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1290]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 159/09]]></category>
		<category><![CDATA[vom 27. Januar 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=834</guid>
		<description><![CDATA[Der BGH hat entschieden, dass die Nichte des Vermieters als Familienangeh&#246;rige im Sinne § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB anzusehen ist und die Eigenbedarfsk&#252;ndigung deshalb berechtigt ist. Nicht nur Geschwister sondern auch deren Kinder sind noch so eng mit &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/eigenbedarfskuendigung-wegen-wohnbedarfs-von-familienangehoerigen-auch-fuer-nichte-des-vermieters-zulaessig-urteil-bgh-vom-27-januar-2010-viii-zr-15909-834/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat entschieden, dass die Nichte des Vermieters als Familienangeh&#246;rige im Sinne <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/573.html">§ 573 Abs. 2  Nr. 2 BGB</a> anzusehen ist und die Eigenbedarfsk&#252;ndigung deshalb  berechtigt ist. Nicht nur Geschwister sondern auch deren Kinder sind noch so eng mit dem  Vermieter verwandt, dass es nicht darauf ankommt, ob im Einzelfall  eine besondere pers&#246;nliche Beziehung oder soziale Bindung zum Vermieter  besteht.</p>
<p>Leibliche Nichten und Neffen des Vermieters sind kraft ihres nahen  Verwandtschaftsverh&#228;ltnisses zum Vermieter Familienangeh&#246;rige i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/573.html">§ 573(2) Nr. 2 BGB</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/eigenbedarfskuendigung-wegen-wohnbedarfs-von-familienangehoerigen-auch-fuer-nichte-des-vermieters-zulaessig-urteil-bgh-vom-27-januar-2010-viii-zr-15909-834/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungsmieter hat Anspruch auf ausreichende Elektrizit&#228;tsversorgung, Urteil BGH vom 10. Februar 2010 – VIII ZR 343/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungsmieter-hat-anspruch-auf-ausreichende-elektrizitaetsversorgung-urteil-bgh-vom-10-februar-2010-viii-zr-34308-831/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungsmieter-hat-anspruch-auf-ausreichende-elektrizitaetsversorgung-urteil-bgh-vom-10-februar-2010-viii-zr-34308-831/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Stromversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 343/08]]></category>
		<category><![CDATA[vom 10. Februar 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=831</guid>
		<description><![CDATA[Der BGH hat entschieden, dass ein Wohnungsmieter grunds&#228;tzlich Anspruch auf eine Elektrizit&#228;tsversorgung hat, die zumindest den Betrieb eines gr&#246;&#223;eren Haushaltsger&#228;tes (z. B. Waschmaschine) und gleichzeitig weiterer haushalts&#252;blicher Ger&#228;te erm&#246;glicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat entschieden, dass ein Wohnungsmieter  grunds&#228;tzlich Anspruch auf eine Elektrizit&#228;tsversorgung hat, die  zumindest den Betrieb eines gr&#246;&#223;eren Haushaltsger&#228;tes (z. B.  Waschmaschine) und gleichzeitig weiterer haushalts&#252;blicher Ger&#228;te  erm&#246;glicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungsmieter-hat-anspruch-auf-ausreichende-elektrizitaetsversorgung-urteil-bgh-vom-10-februar-2010-viii-zr-34308-831/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Anspruch des Mieters auf Mangelbeseitigung  w&#228;hrend der Mietzeit unverj&#228;hrbar, Urteil BGH vom 17. Februar 2010 – VIII ZR 104/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-des-mieters-auf-mangelbeseitigung-waehrend-der-mietzeit-unverjaehrbar-urteil-bgh-vom-17-februar-2010-viii-zr-10409-828/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-des-mieters-auf-mangelbeseitigung-waehrend-der-mietzeit-unverjaehrbar-urteil-bgh-vom-17-februar-2010-viii-zr-10409-828/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 104/09]]></category>
		<category><![CDATA[vom 17. Februar 2010]]></category>
		<category><![CDATA[§ 195 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[Der BGH hat entschieden, dass der Anspruch eines Mieters gegen den Vermieter auf Beseitigung von M&#228;ngeln w&#228;hrend der Mietzeit unverj&#228;hrbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat entschieden, dass der Anspruch eines  Mieters gegen den Vermieter auf Beseitigung von M&#228;ngeln w&#228;hrend der  Mietzeit unverj&#228;hrbar ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-des-mieters-auf-mangelbeseitigung-waehrend-der-mietzeit-unverjaehrbar-urteil-bgh-vom-17-februar-2010-viii-zr-10409-828/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Begr&#252;ndung einer Mieterh&#246;hung durch &#8220;Typengutachten&#8221; &#252;ber vergleichbare Wohnungen zul&#228;ssig, Urteil BGH vom 19. Mai 2010 – VIII ZR 122/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-einer-mieterhoehung-durch-typengutachten-ueber-vergleichbare-wohnungen-zulaessig-urteil-bgh-vom-19-mai-2010-viii-zr-12209-822/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-einer-mieterhoehung-durch-typengutachten-ueber-vergleichbare-wohnungen-zulaessig-urteil-bgh-vom-19-mai-2010-viii-zr-12209-822/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[19. Mai 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Begründung]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungsverlangen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil BGH]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 122/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 558a BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=822</guid>
		<description><![CDATA[Der BGH hat entschieden, dass die formellen Anforderungen an die Begr&#252;ndung eines Mieterh&#246;hungsverlangens gem&#228;&#223; § 558a BGB gegen&#252;ber einem Wohnungsmieter auch durch ein Sachverst&#228;ndigengutachten erf&#252;llt werden k&#246;nnen, das sich nicht unmittelbar auf die Wohnung des Mieters, sondern auf andere, nach &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-einer-mieterhoehung-durch-typengutachten-ueber-vergleichbare-wohnungen-zulaessig-urteil-bgh-vom-19-mai-2010-viii-zr-12209-822/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat entschieden, dass die formellen Anforderungen an die Begr&#252;ndung eines  Mieterh&#246;hungsverlangens gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/558a.html">§ 558a BGB</a> gegen&#252;ber einem Wohnungsmieter auch durch ein  Sachverst&#228;ndigengutachten erf&#252;llt werden k&#246;nnen, das sich nicht  unmittelbar auf die Wohnung des Mieters, sondern auf andere, nach Gr&#246;&#223;e  und Ausstattung vergleichbare Wohnungen bezieht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/begruendung-einer-mieterhoehung-durch-typengutachten-ueber-vergleichbare-wohnungen-zulaessig-urteil-bgh-vom-19-mai-2010-viii-zr-12209-822/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Haftung des deliktischen Besitzers, §§ 992, 823(1) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-haftung-des-deliktischen-besitzers-992-8231-bgb-786/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-haftung-des-deliktischen-besitzers-992-8231-bgb-786/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 12:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
		<category><![CDATA[Besitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Besitzverschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Straftat]]></category>
		<category><![CDATA[verbotene Eigenmacht]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 858 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 989 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 990 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 992 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=786</guid>
		<description><![CDATA[A. Schadensersatzanspruch gem&#228;&#223; §§ 992, 823(1) BGB I. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand 1. Eigent&#252;mer-Besitzer-Verh&#228;ltnis im Zeitpunkt der Besitzverschaffung 2. Besitzverschaffung des Anspruchsgegners 3. Deliktische Besitzverschaffung a) durch verbotene Eigenmacht (§ 858 BGB) gegen&#252;ber Eigent&#252;mer oder Besitzmittler b) oder durch Eigentumsschutz bezweckende Straftat, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-haftung-des-deliktischen-besitzers-992-8231-bgb-786/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Schadensersatzanspruch gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/992.html">992</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">823(1)</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Eigent&#252;mer-Besitzer-Verh&#228;ltnis im Zeitpunkt der Besitzverschaffung</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Besitzverschaffung des Anspruchsgegners</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Deliktische Besitzverschaffung</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) durch verbotene Eigenmacht (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/858.html">§ 858 BGB</a>) gegen&#252;ber Eigent&#252;mer oder Besitzmittler</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) oder durch Eigentumsschutz bezweckende Straftat, BSP:</p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) Diebstahl, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/242.html">§ 242 StGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) Erpressung, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/253.html">§ 253 StGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">cc) Hehlerei, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/259.html">§ 259 StGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">dd) Betrug, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/263.html">§ 263 StGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">ee) Unterschlagung, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/246.html">§ 246 StGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">ff) Untreue, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/266.html">§ 266 StGB</a>, nur bei unbefugter Besitzverschaffung (BSP: Fundunterschlagung)</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Verschulden (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/276.html">§ 276 BGB</a>) bez&#252;glich 3.a) erforderlich</p>
<p style="padding-left: 60px;">5. Haftung nach Deliktsrecht ist Rechtsgrundverweisung ==&gt; Voraussetzungen <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a> erforderlich</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Eigentumsverletzung des Anspruchsgegners durch Besitzverschaffung oder sp&#228;tere Zerst&#246;rung/ Besch&#228;digung</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Rechtswidrigkeit</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Verschulden (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/276.html">§ 276 BGB</a>) im Zeitpunkt der Eigentumsverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Haftungsausf&#252;llender Tatbestand</p>
<p style="padding-left: 60px;">Zurechenbarer Schaden inklusive Verzugsschaden</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Keine Verj&#228;hrungseinrede, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/241.html">214(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">195</a> BGB</p>
<p>B. Schadensersatzanspruch gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/989.html">989</a>,<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/990.html">990</a> (kein Verzugsschaden)</p>
<p style="padding-left: 30px;">anwendbar neben §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/992.html">992</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">823(1)</a> BGB beim b&#246;sgl&#228;ubigen Besitzer</p>
<p style="padding-left: 60px;">==&gt; Haftung f&#252;r Zufall, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/989.html">989</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/990.html">990(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/287.html">287</a> BGB bei Verzug</p>
<p style="padding-left: 60px;">==&gt; Haftung f&#252;r Dritte ohne Exkulpationsm&#246;glichkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/278.html">§ 278 BGB</a></p>
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		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Anspruch auf Wiedereinr&#228;umung des Besitzes oder St&#246;rungsbeseitigung, §§ 861, 862, 869 BGB (possessorische Besitzanspr&#252;che)</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-anspruch-auf-wiedereinraeumung-des-besitzes-oder-stoerungsbeseitigung-861-862-869-bgb-possessorische-besitzansprueche-765/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 18:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
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		<description><![CDATA[A. Anwendbarkeit I. Schutz des Besitzes (auch unrechtm&#228;&#223;iger) in seiner Substanz, §§ 861, 862, 869 BGB II. § 861 BGB parallel zu § 985 BGB; § 862 BGB parallel zu § 1004 BGB B. Voraussetzungen I. Besitzbeeintr&#228;chtigung (§ 862 BGB) &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-anspruch-auf-wiedereinraeumung-des-besitzes-oder-stoerungsbeseitigung-861-862-869-bgb-possessorische-besitzansprueche-765/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anwendbarkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Schutz des Besitzes (auch unrechtm&#228;&#223;iger) in seiner Substanz, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">861</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/862.html">862</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/869.html">869</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">§ 861 BGB</a> parallel zu <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/985.html">§ 985 BGB</a>; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/862.html">§ 862 BGB</a> parallel zu <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004 BGB</a></p>
<p>B. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Besitzbeeintr&#228;chtigung (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/862.html">§ 862 BGB</a>) oder Besitzentziehung (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">§ 861 BGB</a>) durch verbotene Eigenmacht (= <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/858.html">§ 858(1), (2)1 BGB</a>: Fehlerhafter Besitz)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Anspruchsberechtigter</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Unmittelbarer Besitzer; auch fehlerhgafter Besitzer (BSP: Dieb), es sei denn §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/859.html">859</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">861(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/862.html">862(2)</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Mittelbarer Besitzer in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/869.html">§ 869 BGB</a>, aber nicht gegen&#252;ber unmittelbarem Besitzer!</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Mitbesitzer (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/866.html">§ 866 BGB</a>); gegen&#252;ber anderen Mitbesitzern nur im Falle des v&#246;lligen Besitzentzugs, nicht bei blo&#223;er Besitzst&#246;rung</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Anspruchsgegner</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Bei Besitzentziehung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">§ 861 BGB</a>: der fehlerhafte Besitzer. Das ist derjenige, der die verbotene Eigenmacht beging.</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Bei Besitzst&#246;rung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/862.html">§ 862 BGB</a>: der St&#246;rer. Das ist derjenige, der selbst st&#246;rt oder eine St&#246;rung geschehen l&#228;sst, obwohl er zur Unterbindung verpflichtet und in der Lage ist.</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/858.html">§ 858(2)2 BGB</a>: der Besitznachfolger, wenn er</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Erbe des fehlerhaften Besitzers ist (1. Alternative) oder</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) positive Kenntnis von verbotener Eigenmacht des Vorbesitzers hat (2. Alternative).</p>
<p>C. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">§ 861(2) BGB</a> oder <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/862.html">§ 862(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Anspruchsberechtigter ver&#252;bte selbst zuvor verbotene Eigenmacht gegen&#252;ber Anspruchsgegner</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. innerhalb des letzten Jahres vor jetziger Entziehung/ St&#246;rung</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/863.html">§ 863 BGB</a>: Einwendungen aus materiellem Recht (petitorische Einwendungen)</p>
<p style="padding-left: 60px;">nur zur Widerlegung der verbotenen Eigenmacht (BSP: Anspruchsberechtigter hatte keinen Besitz oder war mit Entziehung/ St&#246;rung einverstanden)</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/864.html">§ 864 BGB</a>:</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Erl&#246;schen des Anspruchs nach 1 Jahr (Absatz (1))</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Petitorisches Besitzrecht wird durch Urteil rechtskr&#228;ftig festgestellt (Absatz (2))</p>
<p>D. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">§ 861 BGB</a> (in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/869.html">§ 869 BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Herausgabeanspruch, Wiedereinr&#228;umung des Besitzes</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Jedoch keine Herausgabe von Surrogaten</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/862.html">§ 862 BGB</a> (in Verbnindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/869.html">§ 869 BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 60px;">St&#246;rungsabwehranspruch, gerichtet auf Beseitigung der St&#246;rung oder Unterlassung weiterer St&#246;rungen</p>
<p>E. Meist weitere Anspr&#252;che:</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/985.html">§ 985 BGB</a>, Herausgabe der Sache (<a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-herausgabeanspruch-985-bgb-710/">HIER Checkliste</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1007.html">§ 1007 BGB</a>, petitorischer Besitzanspruch</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a>, Besitz als sonstiges Recht (<a href="http://www.rath-kanzlei.de/deliktsrecht-schadensersatz-8231-bgb-362/">HIER Checkliste</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(2) BGB</a> in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/858.html">§ 858 BGB</a>, Schutzgesetzverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1), (2) BGB</a>, Besitz als &#8220;Etwas&#8221; (= verm&#246;genswerte Position)</p>
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		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Gutgl&#228;ubiger Erwerb vom Nichtberechtigten, §§ 932 ff. BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-gutglaeubiger-erwerb-vom-nichtberechtigten-932-ff-bgb-759/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I. Voraussetzungen der §§ 929 ff. BGB mit Ausnahme der Verf&#252;gungsberechtigung (HIER Checkliste) II. Rechtsgesch&#228;ftlicher Erwerb im Sinne eines Verkehrsgesch&#228;fts 1. Rechtsgesch&#228;ftlicher Eigentumserwerb (&#60;=&#62; Erbschaft, § 1922 BGB; Ersitzung, § 937 BGB; Hoheitsakt, § 90 ZVG) 2. Verkehrsgesch&#228;ft; beispielsweise nicht &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-gutglaeubiger-erwerb-vom-nichtberechtigten-932-ff-bgb-759/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Voraussetzungen der §§ 929 ff. BGB mit Ausnahme der Verf&#252;gungsberechtigung (<a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-beweglicher-sachen-929-931-bgb-741/">HIER Checkliste</a>)</p>
<p>II. Rechtsgesch&#228;ftlicher Erwerb im Sinne eines Verkehrsgesch&#228;fts</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Rechtsgesch&#228;ftlicher Eigentumserwerb (&lt;=&gt; Erbschaft, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1922.html">§ 1922 BGB</a>; Ersitzung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html7">§ 937 BGB</a>; Hoheitsakt, <a href="http://dejure.org/gesetze/zvg/90.html">§ 90 ZVG</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Verkehrsgesch&#228;ft; beispielsweise nicht bei</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) &#220;bereignung von Gesch&#228;ftsanteilen einer GmbH an Alleingesellschafter</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) &#220;bertragungsakten bei Erbauseinandersetzungen</p>
<p>III. Rechtsschein der Verf&#252;gungsberechtigung zu Gunsten des Ver&#228;u&#223;erers</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Besitzlage, die Ver&#228;u&#223;erer als Eigent&#252;mer ausweist; BSP: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1006.html">§ 1006 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Besondere Voraussetzungen:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html">§ 932(1)1 BGB</a>: &#220;bergabe nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/929.html">§ 929 S. 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html">§ 932(1)2 BGB</a>: &#220;bergabe nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/929.html">§ 929 S. 2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">c) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/933.html">§ 933 BGB</a>: Besitzmittlungsverh&#228;ltnis gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/930.html">§ 930 BGB</a> und &#220;bergabe durch Ver&#228;u&#223;erer gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/929.html">§ 929 S. 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">d) § 934 BGB:</p>
<p style="padding-left: 90px;">i) Abtretung eines (vermeintlichen) Herausgabeanspruchs (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/931.html">§ 931 BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 90px;">ii) Besitzmittlungsverh&#228;ltnis gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/868.html">§ 868 BGB</a> (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/934.html">§ 934 BGB</a> 1. Alternative)</p>
<p style="padding-left: 90px;">iii) Erwerber muss sonstwie Besitz erlangen (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/934.html">§ 934 BGB</a> 2. Alternative)</p>
<p>IV. Guter Glaube des Erwerbers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html">§ 932(1)1, (2) BGB</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/hgb/366.html">§ 366 HGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Person: Erwerber (&#252;ber Stellvertretung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/166.html">§ 166 BGB</a> denkbar)</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Gegenstand:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Guter Glaube muss sich grunds&#228;tzlich auf die Eigent&#252;merposition beziehen</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Ausnahme nur bei Sondervorschrift hinsichtlich Verf&#252;gungsbefugnis (BSP: <a href="http://dejure.org/gesetze/hgb/366.html">§ 366 HGB</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/135.html">§ 135 BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Sonderfall: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/142.html">§ 142(2) BGB</a> Guter Glaube bez&#252;glich Anfechtungsrecht des Vorerwerbers</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Inhalt: Guter Glaube des Erwerbers (Negativdefinition: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html">§ 932(2) BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Zeitpunkt grunds&#228;tzlich bis zur &#220;bergabe; auch bei aufschiebend bedingter &#220;bereignung</p>
<p>V. Kein Abhandenkommen</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Definition: Unmittelbarer Besitzverlust ohne oder gegen den Willen des Eigent&#252;mers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/935.html">§ 935 BGB</a> (Verlieren, Diebstahl, Abhandenkommen)</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Beachte: Erbschaftsbesitzer, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/857.html">§ 857 BGB</a>; Besitzdiener, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/855.html">§ 855 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Nicht anwendbar:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Geld, Inhaberpapiere, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/935.html">§ 935(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Legitimations- und Orderpapiere, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/hGB/365.html">365</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/hGB/367.html">367</a> HGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Wechsel, <a href="http://dejure.org/gesetze/WechselG/16.html">Artikel 16(2) WG</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">d) Schecks, <a href="http://dejure.org/gesetze/ScheckG/21.html">Artikel 21 ScheckG</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mietkautionszahlung darf von der Benennung eines  insolvenzfesten Kontos abh&#228;ngig gemacht werden, Urteil BGH vom 13.10.2010 &#8211; VIII ZR 98/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mietkautionszahlung-darf-von-der-benennung-eines-insolvenzfesten-kontos-abhaengig-gemacht-werden-urteil-bgh-vom-13-10-2010-viii-zr-9810-755/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Mieter von Wohnraum darf die Zahlung der Kaution von der Benennung eines insolvenzfesten Kontos durch den Vermieter abh&#228;ngig machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mieter von Wohnraum darf die Zahlung der Kaution von der Benennung eines  insolvenzfesten Kontos durch den Vermieter abh&#228;ngig machen.</p>
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		<title>Geltendmachung eines Zur&#252;ckbehaltungsrechts wegen M&#228;ngeln der Wohnung setzt vorherige Mangelanzeige voraus, Urteil BGH vom 3.11.2010 &#8211; VIII ZR 330/09</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mieter kann wegen eines Mangels der Wohnung, von dem der Vermieter keine Kenntnis hat, ein Zur&#252;ckbehaltungsrecht erst an den Mieten geltend machen, die f&#228;llig werden, nachdem der Mieter dem Vermieter den Mangel angezeigt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mieter kann wegen eines Mangels der Wohnung, von dem der Vermieter keine  Kenntnis hat, ein Zur&#252;ckbehaltungsrecht erst an den Mieten geltend  machen, die f&#228;llig werden, nachdem der Mieter dem Vermieter den  Mangel angezeigt hat.</p>
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		<title>Mietminderung wegen Fl&#228;chenunterschreitung bei ausdr&#252;cklichem Hinweis auf fehlende Verbindlichkeit der im Mietvertrag angegebenen Wohnungsgr&#246;&#223;e, Urteil BGH vom 10.11.2010 &#8211; VIII ZR 306/09</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urteil BGH vom 10.11.2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 306/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=748</guid>
		<description><![CDATA[Eine Mietminderung wegen Abweichung der tats&#228;chlichen Wohnfl&#228;che von der im Mietvertrag angegebenen Wohnfl&#228;che um mehr als 10 % kommt nicht in Betracht, wenn die Parteien in dem Vertrag deutlich bestimmt haben, dass die Angabe der Quadratmeterzahl nicht zur Festlegung des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/mietminderung-wegen-flaechenunterschreitung-bei-ausdruecklichem-hinweis-auf-fehlende-verbindlichkeit-der-im-mietvertrag-angegebenen-wohnungsgroesse-urteil-bgh-vom-10-11-2010-viii-zr-30609-748/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mietminderung  wegen Abweichung der tats&#228;chlichen Wohnfl&#228;che von der im Mietvertrag  angegebenen Wohnfl&#228;che um mehr als 10 % kommt nicht in Betracht, wenn  die Parteien in dem Vertrag deutlich bestimmt haben, dass die Angabe der  Quadratmeterzahl nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes dient.</p>
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		<item>
		<title>Kein Sonderk&#252;ndigungsrecht des DSL-Vertrags bei Umzug, Urteil BGH vom 11.11.2010 &#8211; III ZR 57/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-sonderkuendigungsrecht-des-dsl-vertrags-bei-umzug-urteil-bgh-vom-11-11-2010-iii-zr-5710-745/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass der Inhaber eines DSL-Anschlusses den Vertrag mit seinem Telekommunikationsunternehmen vor Ablauf der vereinbarten Frist nicht k&#252;ndigen kann, wenn er an einen Ort umzieht, an dem noch keine DSL-f&#228;higen Leitungen verlegt sind. Ein &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kein-sonderkuendigungsrecht-des-dsl-vertrags-bei-umzug-urteil-bgh-vom-11-11-2010-iii-zr-5710-745/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass  der Inhaber eines DSL-Anschlusses den Vertrag mit seinem  Telekommunikationsunternehmen vor Ablauf der vereinbarten Frist nicht  k&#252;ndigen kann, wenn er an einen Ort umzieht, an dem noch keine  DSL-f&#228;higen Leitungen verlegt sind. Ein Umzug ist demnach prinzipiell kein wichtiger Grund f&#252;r die K&#252;ndigung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Eigentumserwerb beweglicher Sachen, §§ 929 &#8211; 931 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-beweglicher-sachen-929-931-bgb-741/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 17:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 931 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Wirksame dingliche Einigung zwischen Ver&#228;u&#223;erer und Erwerber 1. Angebot und Annahme, § 929 S. 1 BGB Konsens &#252;ber Eigentums&#252;bergang 2. Wirksamkeit (Keine Nichtigkeits-, Erl&#246;schensgr&#252;nde) II. &#220;bergabe oder &#220;bergabesurrogate 1. § 929 S. 1 BGB a) unmittelbarer Besitzerwerb &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-beweglicher-sachen-929-931-bgb-741/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksame dingliche Einigung zwischen Ver&#228;u&#223;erer und Erwerber</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Angebot und Annahme, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/929.html">§ 929 S. 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">Konsens &#252;ber Eigentums&#252;bergang</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Wirksamkeit (Keine Nichtigkeits-, Erl&#246;schensgr&#252;nde)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. &#220;bergabe oder &#220;bergabesurrogate</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/929.html">§ 929 S. 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">a) unmittelbarer Besitzerwerb</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) vollst&#228;ndiger Besitzverlust</p>
<p style="padding-left: 120px;">bei Gehei&#223;person:</p>
<p style="padding-left: 120px;">i) objektiv auf Weisung</p>
<p style="padding-left: 120px;">ii) subjektiv der Weisung folgend</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/929.html">§ 929 S. 2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Erwerber ist im Besitz</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) vollst&#228;ndiger Besitzverlust des Ver&#228;u&#223;erers</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/930.html">930</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/868.html">868</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Besitzmittlungsverh&#228;ltnis, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/868.html">§ 868 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">b) daraus resultierender Herausgabeanspruch</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Fremdbesitzerwille (&lt;=&gt; Eigenbesitzer, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/872.html">§ 872 BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/931.html">§ 931 BGB</a>: Abtretung eines Herausgabeanspruch  gegen einen Dritten an den Erwerber aus:</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Besitzmittlungsverh&#228;ltnis, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/868.html">§ 868 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">b) §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">812</a> ff.; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">823</a> ff. BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Einigsein im Zeitpunkt der &#220;bergabe, das hei&#223;t kein Widerruf</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Widerrufsgrund nicht erforderlich</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Erkl&#228;rung: Erkennbares Abgehen von Einigung ist ausreichend</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Frist: bevor das letzte Erwerbsmerkmal erf&#252;llt ist</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Verf&#252;gungsberechtigung des Ver&#228;u&#223;erers</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Ver&#228;u&#223;erer = Eigent&#252;mer und kein Verf&#252;gungsverbot</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Absolute Verf&#252;gungsverbote:</p>
<p style="padding-left: 120px;">i) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1365.html">§ 1365 BGB</a>: Verf&#252;gung des Ehegatten (Zugewinngemeinschaft) &#252;ber Verm&#246;gen im Ganzen</p>
<p style="padding-left: 120px;">ii) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1369.html">§ 1369 BGB</a>: Verf&#252;gung des Ehegatten (Zugewinngemeinschaft) &#252;ber Haushaltsgegenst&#228;nde</p>
<p style="padding-left: 120px;">iii) <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/80.html">§ 80 InsO</a>: Verlust der Verf&#252;gungsmacht wegen Insolvenzer&#246;ffnung</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Relative Verf&#252;gungsverbote:</p>
<p style="padding-left: 120px;">i) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/136.html">§ 136 BGB</a>: Gesetzliches Ver&#228;u&#223;erungsverbot</p>
<p style="padding-left: 120px;">ii) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/161.html">§ 161(3) BGB</a>: Schwebezeit bei Bedingung und Zeitbestimmung</p>
<p style="padding-left: 120px;">iii) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2113.html">2113(3) BGB</a>: Vorerbe bei Verf&#252;gungen &#252;ber Grundst&#252;cke, Schiffe; Schenkungen</p>
<p style="padding-left: 120px;">iv) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2129.html">§ 2129(2) BGB</a>: Entziehung der Verwaltung des Vorerben aufgrund <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1052.html">§ 1052 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">v) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2211.html">§ 2211(2) BGB</a>: Beschr&#228;nkung des Erben im Falle der Testamentsvollstreckung</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. oder der Ver&#228;u&#223;erer ist verf&#252;gungsberechtigter Nichteigent&#252;mer</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Kraft Gesetzes</p>
<p style="padding-left: 120px;">BSP: Insolvenzverwalter, <a href="http://dejure.org/gesetze/inso/80.html">§ 80 InsO</a>; Nachlassverwalter, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1985.html">§ 1985 BGB</a>; Testamentsvollstrecker, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2205.html">§ 2205 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Kraft Rechtsgesch&#228;fts: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/185.html">§ 185 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Ansonsten nur durch gutgl&#228;ubigen Erwerb, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html">§§ 932 ff. BGB</a> (<a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-gutglaeubiger-erwerb-vom-nichtberechtigten-932-ff-bgb-759/">HIER Checkliste</a>)</p>
<p>B. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">Eigentums&#252;bergang</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-beweglicher-sachen-929-931-bgb-741/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungseigentumserwerb in eigener Anlage durch Wohnungseigent&#252;merverband – Erm&#228;chtigungsbeschluss f&#252;r Verwalter gegen&#252;ber Grundbuchamt, OLG Hamm, Beschluss vom 20. 10. 2009 &#8211; 15 Wx 81/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentumserwerb-in-eigener-anlage-durch-wohnungseigentuemerverband-ermaechtigungsbeschluss-fuer-verwalter-gegenueber-grundbuchamt-olg-hamm-beschluss-vom-20-10-2009-15-wx-8109-738/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[15 Wx 81/09]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 27 WEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 71b AktG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Rechtsf&#228;higkeit der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft erstreckt sich auch darauf, als Eigent&#252;merin in Abteilung I des Grundbuchs eingetragen werden zu k&#246;nnen. 2. Die ordnungsgem&#228;&#223;e Vertretung der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft bei der Auflassungserkl&#228;rung kann nachgewiesen werden durch einen Eigent&#252;merbeschluss, durch den der Verwalter zu &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentumserwerb-in-eigener-anlage-durch-wohnungseigentuemerverband-ermaechtigungsbeschluss-fuer-verwalter-gegenueber-grundbuchamt-olg-hamm-beschluss-vom-20-10-2009-15-wx-8109-738/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Rechtsf&#228;higkeit der  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft erstreckt sich auch darauf, als  Eigent&#252;merin in Abteilung I des Grundbuchs eingetragen werden zu k&#246;nnen.</p>
<p>2. Die ordnungsgem&#228;&#223;e Vertretung der  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft bei der Auflassungserkl&#228;rung kann  nachgewiesen werden durch einen Eigent&#252;merbeschluss, durch den der  Verwalter zu dem Eigentumserwerb f&#252;r die Gemeinschaft erm&#228;chtigt wird (<a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/27.html">§ 27(3)1 Nr. 7 WEG</a>).</p>
<p>3. Ein solcher Eigent&#252;merbeschluss ist von  dem Grundbuchamt als wirksam zu behandeln, wenn der Eigentumserwerb im  Rahmen der Beschlusskompetenz der Eigent&#252;merversammlung liegt. Davon  kann bei einem Erwerb einer Wohnungs- bzw. Teileigentumseinheit in der  eigenen Anlage ausgegangen werden.</p>
<p>4. Diese Grunds&#228;tze gelten auch dann, wenn dem Verwalter eine entsprechende Erm&#228;chtigung durch Vereinbarung erteilt wird.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschluss eines Dienstvertrags durch den Betreuer, BGH, Urteil vom 5. 11. 2009 &#8211; III ZR 6/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abschluss-eines-dienstvertrags-durch-den-betreuer-bgh-urteil-vom-5-11-2009-iii-zr-609-735/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abschluss-eines-dienstvertrags-durch-den-betreuer-bgh-urteil-vom-5-11-2009-iii-zr-609-735/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 1456]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Vormundschaftsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1812 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1908 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1908i BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 611 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss eines Vertrags, durch den ein Betreuer den Betreuten zur Verg&#252;tung von Dienstleistungen verpflichtet (§ 611(1) BGB), bedarf keiner vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung nach §§ 1908i(1)1, 1812(1)2 BGB.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschluss eines Vertrags, durch den ein Betreuer den Betreuten zur Verg&#252;tung von Dienstleistungen verpflichtet (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/611.html">§ 611(1) BGB</a>), bedarf keiner vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung nach §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1908i.html">1908i(1)1</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1812.html">1812(1)2</a> BGB.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftform des Mietvertrags mit Aktiengesellschaft – Mitvertretungszusatz des allein unterschreibenden Vorstands, BGH, Urteil vom 4. 11. 2009 &#8211; XII ZR 86/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schriftform-des-mietvertrags-mit-aktiengesellschaft-mitvertretungszusatz-des-allein-unterschreibenden-vorstands-bgh-urteil-vom-4-11-2009-xii-zr-8607-732/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Abschluss eines Mietvertrags durch eine Aktiengesellschaft ist die Schriftform des § 550 BGB nur gewahrt, wenn alle Vorstandsmitglieder unterzeichnen oder eine Unterschrift den Hinweis enth&#228;lt, dass das unterzeichnende Vorstandsmitglied auch die Vorstandsmitglieder vertreten will, die nicht unterzeichnet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Abschluss eines Mietvertrags durch eine Aktiengesellschaft ist die Schriftform des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/550.html">§ 550 BGB</a> nur gewahrt, wenn alle Vorstandsmitglieder unterzeichnen oder eine  Unterschrift den Hinweis enth&#228;lt, dass das unterzeichnende  Vorstandsmitglied auch die Vorstandsmitglieder vertreten will, die nicht  unterzeichnet haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parteipolitische Bet&#228;tigung des Betriebsrats – Unterlassungsanspruch, BAG, Beschluss vom 17. 3. 2010 &#8211; 7 ABR 95/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/parteipolitische-betaetigung-des-betriebsrats-unterlassungsanspruch-bag-beschluss-vom-17-3-2010-7-abr-9508-729/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/parteipolitische-betaetigung-des-betriebsrats-unterlassungsanspruch-bag-beschluss-vom-17-3-2010-7-abr-9508-729/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[7 ABR 95/08]]></category>
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		<category><![CDATA[Beschluss vom 17. 3. 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 256 ZPO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 74 BetrVG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Von dem in § 74(2)3 BetrVG normierten Verbot parteipolitischer Bet&#228;tigung im Betrieb werden &#196;u&#223;erungen allgemeinpolitischer Art ohne Bezug zu einer Partei nicht erfasst. 2. Verst&#246;&#223;e des Betriebsrats gegen das Verbot parteipolitischer Bet&#228;tigung begr&#252;nden keinen Unterlassungsanspruch des Arbeitgebers gegen&#252;ber dem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/parteipolitische-betaetigung-des-betriebsrats-unterlassungsanspruch-bag-beschluss-vom-17-3-2010-7-abr-9508-729/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Von dem in <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/74.html">§ 74(2)3 BetrVG</a> normierten Verbot parteipolitischer Bet&#228;tigung im Betrieb werden  &#196;u&#223;erungen allgemeinpolitischer Art ohne Bezug zu einer Partei nicht  erfasst.</p>
<p>2. Verst&#246;&#223;e des Betriebsrats gegen das  Verbot parteipolitischer Bet&#228;tigung begr&#252;nden keinen  Unterlassungsanspruch des Arbeitgebers gegen&#252;ber dem Betriebsrat.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Haftung bei Belastung eines Grundst&#252;cks nach Erteilung der Verkehrsgenehmigungm, BGH, Beschluss vom 29. 4. 2010 &#8211; V ZR 218/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-bei-belastung-eines-grundstuecks-nach-erteilung-der-verkehrsgenehmigungm-bgh-beschluss-vom-29-4-2010-v-zr-21809-726/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-bei-belastung-eines-grundstuecks-nach-erteilung-der-verkehrsgenehmigungm-bgh-beschluss-vom-29-4-2010-v-zr-21809-726/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Verf&#252;gungsberechtigter haftet nicht wegen Verletzung des Unterlassungsgebots aus § 3(3)1 VermG, wenn er einem Dritten eine Belastungsvollmacht erteilt, von der dieser erst nach Erteilung der Grundst&#252;cksverkehrsgenehmigung f&#252;r den zu Grunde liegenden schuldrechtlichen Vertrag Gebrauch machen kann. Das gilt auch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-bei-belastung-eines-grundstuecks-nach-erteilung-der-verkehrsgenehmigungm-bgh-beschluss-vom-29-4-2010-v-zr-21809-726/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Verf&#252;gungsberechtigter haftet nicht wegen Verletzung des Unterlassungsgebots aus <a href="http://dejure.org/gesetze/VermG_/3.html">§ 3(3)1 VermG</a>,  wenn er einem Dritten eine Belastungsvollmacht erteilt, von der dieser  erst nach Erteilung der Grundst&#252;cksverkehrsgenehmigung f&#252;r den zu Grunde  liegenden schuldrechtlichen Vertrag Gebrauch machen kann. Das gilt auch  dann, wenn die Belastungsvollmacht nach einem Widerruf oder einer  R&#252;cknahme der Genehmigung wirksam bleibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-haftung-bei-belastung-eines-grundstuecks-nach-erteilung-der-verkehrsgenehmigungm-bgh-beschluss-vom-29-4-2010-v-zr-21809-726/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschiedliche F&#228;lligkeits- und K&#252;ndigungsbedingungen bei einer Gesamtgrundschuld, BGH, Beschluss vom 10. 6. 2010 &#8211; V ZB 22/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unterschiedliche-faelligkeits-und-kuendigungsbedingungen-bei-einer-gesamtgrundschuld-bgh-beschluss-vom-10-6-2010-v-zb-2210-724/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/unterschiedliche-faelligkeits-und-kuendigungsbedingungen-bei-einer-gesamtgrundschuld-bgh-beschluss-vom-10-6-2010-v-zb-2210-724/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
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		<category><![CDATA[BGH]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 3300]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandtausch]]></category>
		<category><![CDATA[Risikobegrenzungsgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[unterschiedliche]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 1132 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1192 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1193 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=724</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine Gesamtgrundschuld kann an den einzelnen Grundst&#252;cken mit unterschiedlichen F&#228;lligkeitsbedingungen bestehen. Wird eine vor dem 20. 8. 2008 bestellte Sicherungsgrundschuld auf ein anderes Grundst&#252;ck erstreckt, gilt die durch das Risikobegrenzungsgesetz eingef&#252;hrte zwingende F&#228;lligkeitsbestimmung des § 1193 BGB deshalb nur &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unterschiedliche-faelligkeits-und-kuendigungsbedingungen-bei-einer-gesamtgrundschuld-bgh-beschluss-vom-10-6-2010-v-zb-2210-724/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Gesamtgrundschuld kann an den  einzelnen Grundst&#252;cken mit unterschiedlichen F&#228;lligkeitsbedingungen  bestehen. Wird eine vor dem 20. 8. 2008 bestellte Sicherungsgrundschuld  auf ein anderes Grundst&#252;ck erstreckt, gilt die durch das  Risikobegrenzungsgesetz eingef&#252;hrte zwingende F&#228;lligkeitsbestimmung des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1193.html">§ 1193 BGB</a> deshalb nur f&#252;r die Belastung des nachverpf&#228;ndeten Grundst&#252;cks.</p>
<p>2. Eine Gesamtgrundschuld entsteht nicht,  wenn der Belastungsgegenstand verschiedener Grundschulden wechselseitig  ausgetauscht werden soll (Pfandtausch).</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/unterschiedliche-faelligkeits-und-kuendigungsbedingungen-bei-einer-gesamtgrundschuld-bgh-beschluss-vom-10-6-2010-v-zb-2210-724/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bindung des Auftraggebers an Absprache &#252;ber M&#228;ngelbeseitigung, BGH, Beschluss vom 4. 8. 2010 &#8211; VII ZR 207/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/bindung-des-auftraggebers-an-absprache-ueber-maengelbeseitigung-bgh-beschluss-vom-4-8-2010-vii-zr-20708-721/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/bindung-des-auftraggebers-an-absprache-ueber-maengelbeseitigung-bgh-beschluss-vom-4-8-2010-vii-zr-20708-721/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
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		<category><![CDATA[Beschluss vom 4. 8. 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 242 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 254 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 4 VOB/B]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=721</guid>
		<description><![CDATA[Der Anspruch des Auftraggebers auf Erstattung hoher M&#228;ngelbeseitigungskosten kann nach § 242 BGB (Verbot widerspr&#252;chlichen Verhaltens) ausgeschlossen oder nach § 254 BGB gemindert sein, wenn er sich vor Bezug des Objekts mit einer behelfsm&#228;&#223;igen Methode zur M&#228;ngelbeseitigung einverstanden erkl&#228;rt hat &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/bindung-des-auftraggebers-an-absprache-ueber-maengelbeseitigung-bgh-beschluss-vom-4-8-2010-vii-zr-20708-721/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anspruch des Auftraggebers auf Erstattung hoher M&#228;ngelbeseitigungskosten kann nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a> (Verbot widerspr&#252;chlichen Verhaltens) ausgeschlossen oder nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/254.html">§ 254</a> BGB  gemindert sein, wenn er sich vor Bezug des Objekts mit einer  behelfsm&#228;&#223;igen Methode zur M&#228;ngelbeseitigung einverstanden erkl&#228;rt hat  (hier: Beseitigung von Rissen in der Bodenplatte einer Gewerbehalle  statt vollst&#228;ndig neuer Erstellung).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschlusskompetenz zur &#196;nderung eines vereinbarten Heizkostenverteilungsschl&#252;ssels, BGH, Urteil vom 16. 7. 2010 &#8211; V ZR 221/09</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Eine Vereinbarung der Wohnungseigent&#252;mer, Heizkosten ausschlie&#223;lich nach Verbrauch abzurechnen, kann durch Mehrheitsbeschluss ge&#228;ndert werden. 2. Ob eine &#196;nderung des Verteilungsschl&#252;ssels f&#252;r Heizkosten mit der Heizkostenverordnung vereinbar ist, bestimmt sich nach der Fassung der Verordnung, welche bei erstmaliger Geltung des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/beschlusskompetenz-zur-aenderung-eines-vereinbarten-heizkostenverteilungsschluessels-bgh-urteil-vom-16-7-2010-v-zr-22109-719/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Vereinbarung der  Wohnungseigent&#252;mer, Heizkosten ausschlie&#223;lich nach Verbrauch  abzurechnen, kann durch Mehrheitsbeschluss ge&#228;ndert werden.</p>
<p>2. Ob eine &#196;nderung des  Verteilungsschl&#252;ssels f&#252;r Heizkosten mit der Heizkostenverordnung  vereinbar ist, bestimmt sich nach der Fassung der Verordnung, welche bei  erstmaliger Geltung des neuen Schl&#252;ssels in Kraft ist.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Anspruch des Wohnungseigent&#252;mers auf &#196;nderung des Kostenverteilungsschl&#252;ssels, BGH, Urteil vom 11. 6. 2010 &#8211; V ZR 174/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-des-wohnungseigentuemers-auf-aenderung-des-kostenverteilungsschluessels-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-17409-717/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[§ 8 WEG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. F&#252;r den &#196;nderungsanspruch nach § 10(2)3 WEG ist die Kostenmehrbelastung des Wohnungseigent&#252;mers ma&#223;gebend, der eine &#196;nderung des Kostenverteilungsschl&#252;ssels verlangt. 2. An einer durch erg&#228;nzende Auslegung der Gemeinschaftsordnung zu schlie&#223;enden Regelungsl&#252;cke zur Anpassung des Kostenverteilungsschl&#252;ssels an ver&#228;nderte Verh&#228;ltnisse fehlt es &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-des-wohnungseigentuemers-auf-aenderung-des-kostenverteilungsschluessels-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-17409-717/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. F&#252;r den &#196;nderungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(2)3 WEG</a> ist die Kostenmehrbelastung des Wohnungseigent&#252;mers ma&#223;gebend, der eine &#196;nderung des Kostenverteilungsschl&#252;ssels verlangt.</p>
<p>2. An einer durch erg&#228;nzende Auslegung der  Gemeinschaftsordnung zu schlie&#223;enden Regelungsl&#252;cke zur Anpassung des  Kostenverteilungsschl&#252;ssels an ver&#228;nderte Verh&#228;ltnisse fehlt es in der  Regel, weil – abweichend zur fr&#252;heren Rechtslage (zu dieser Senat, BGHZ 160, 354 = NJW 2004, 3413 = NZM 2004, 870) – der gesetzliche Anspruch jedes Wohnungseigent&#252;mers auf &#196;nderung des vereinbarten Kostenschl&#252;ssels nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(2)3 WEG</a> eine angemessene und interessengerechte Regelung f&#252;r diese F&#228;lle bereitstellt.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstbindung des Arbeitgebers bei Aus&#252;bung seines Weisungsrechts – Keine Pflicht zur Durchf&#252;hrung des Zustimmungsersetzungsverfahrens, BAG, Urteil vom 16. 3. 2010 &#8211; 3 AZR 31/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/selbstbindung-des-arbeitgebers-bei-ausuebung-seines-weisungsrechts-keine-pflicht-zur-durchfuehrung-des-zustimmungsersetzungsverfahrens-bag-urteil-vom-16-3-2010-3-azr-3109-714/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3 AZR 31/09]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 106 GewO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 99 BetrVG]]></category>

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		<description><![CDATA[Bindet der Arbeitgeber sich bei der Aus&#252;bung seines Weisungsrechts dahingehend, den Arbeitnehmer bei Vorliegen der fachlichen und pers&#246;nlichen Voraussetzungen in bestimmter Weise einzusetzen, ist er nicht gehindert, von dem Einsatz abzusehen, falls der Betriebsrat formal wirksam seine erforderliche Zustimmung zu &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/selbstbindung-des-arbeitgebers-bei-ausuebung-seines-weisungsrechts-keine-pflicht-zur-durchfuehrung-des-zustimmungsersetzungsverfahrens-bag-urteil-vom-16-3-2010-3-azr-3109-714/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bindet der Arbeitgeber sich bei der Aus&#252;bung seines Weisungsrechts  dahingehend, den Arbeitnehmer bei Vorliegen der fachlichen und  pers&#246;nlichen Voraussetzungen in bestimmter Weise einzusetzen, ist er  nicht gehindert, von dem Einsatz abzusehen, falls der Betriebsrat formal  wirksam seine erforderliche Zustimmung zu einer damit verbundenen  Versetzung verweigert. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, ein  Zustimmungsersetzungsverfahren durchzuf&#252;hren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Herausgabeanspruch, § 985 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-herausgabeanspruch-985-bgb-710/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 986 BGB]]></category>
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		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen, § 985 BGB I. Der Anspruch muss entstanden sein 1. Anspruchsteller = Eigent&#252;mer 2. Anspruchsgegner = Besitzer a) unmittelbar: §§ 854, 855, 857 BGB b) mittelbar: §§ 868, 871 BGB II. Der Besitzer darf kein Recht zum Besitz &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-herausgabeanspruch-985-bgb-710/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/985.html">§ 985 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Der Anspruch muss entstanden sein</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Anspruchsteller = Eigent&#252;mer</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Anspruchsgegner = Besitzer</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) unmittelbar: §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/854.html">854</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/855.html">855</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/857.html">857</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) mittelbar: §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/868.html">868</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/871.html">871</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Der Besitzer darf kein Recht zum Besitz haben, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/986.html">§ 986 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Besitzrecht, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/986.html">§ 986(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. auch gegen&#252;ber dem neuen Eigent&#252;mer, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/986.html">986(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/931.html">931</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/936.html">§ 936 BGB</a>: Erl&#246;schen von privaten dinglichen Rechten durch lastenfreien Erwerb (BSP: vertragliche und gesetzliche Pfandrechte; Nie&#223;brauchsrechte)</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Keine Einreden</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Zur&#252;ckbehaltungsrecht gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1000.html">1000</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/994.html">994 ff.</a> BGB bei Verwendungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Verj&#228;hrung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a></p>
<p>B. Rechtsfolge: Herausgabe der Sache</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. gegen den unmittelbaren Besitzer: Unmittelbare Besitzverschaffung</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. gegen den mittelbaren Besitzer:</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Abtretung des Herausgabeanspruchs (<a href="http://dejure.org/gesetze/zpo/894.html">§ 894 ZPO</a>!)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Wahlweise Herausgabeanspruch, wenn der mittelbare Besitzer die Sache verschaffen kann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hinweispflicht des Notars auf wirtschaftliche Schieflage des Bautr&#228;gers, BGH, Urteil vom 22. 7. 2010 &#8211; III ZR 293/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/hinweispflicht-des-notars-auf-wirtschaftliche-schieflage-des-bautraegers-bgh-urteil-vom-22-7-2010-iii-zr-29309-701/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/hinweispflicht-des-notars-auf-wirtschaftliche-schieflage-des-bautraegers-bgh-urteil-vom-22-7-2010-iii-zr-29309-701/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Bauträger]]></category>
		<category><![CDATA[Bauträgervertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[III ZR 293/09]]></category>
		<category><![CDATA[Indizwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3243]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutzzweck]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 22. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vermerk]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 17 BNotO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 19 BNotO]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der BGH macht Ausf&#252;hrungen zum Umfang und Schutzzweck der notariellen Belehrungspflicht bei Beurkundung eines Bautr&#228;gervertrags, wenn zum Zeitpunkt der Niederschrift ein Zwangsversteigerungsvermerk zu Lasten des Verk&#228;ufers/Bautr&#228;gers im Grundbuch eingetragen ist. 2. Auf Grund seines Kenntnisstands kann der Notar zumindest &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/hinweispflicht-des-notars-auf-wirtschaftliche-schieflage-des-bautraegers-bgh-urteil-vom-22-7-2010-iii-zr-29309-701/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der BGH macht Ausf&#252;hrungen zum Umfang und Schutzzweck der  notariellen Belehrungspflicht bei Beurkundung eines Bautr&#228;gervertrags,  wenn zum Zeitpunkt der Niederschrift ein Zwangsversteigerungsvermerk zu  Lasten des Verk&#228;ufers/Bautr&#228;gers im Grundbuch eingetragen ist.</p>
<p>2. Auf Grund seines Kenntnisstands kann der  Notar zumindest gehalten sein, den K&#228;ufer besonders nachdr&#252;cklich auf  die „Indizwirkung” der Eintragung eines Zwangsversteigerungsvermerks f&#252;r  eine wirtschaftliche Schieflage des Bautr&#228;gers hinzuweisen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenfassung von Wohngeb&#228;uden zur Abrechnungseinheit ohne ausdr&#252;ckliche Abrede – Gesamtheizungsanlage, BGH, Urteil vom 14. 7. 2010 &#8211; VIII ZR 290/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zusammenfassung-von-wohngebaeuden-zur-abrechnungseinheit-ohne-ausdrueckliche-abrede-gesamtheizungsanlage-bgh-urteil-vom-14-7-2010-viii-zr-29009-699/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:00:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Werden mehrere Wohngeb&#228;ude von Beginn des Mietverh&#228;ltnisses an durch eine Gemeinschaftsheizung versorgt, k&#246;nnen diese Geb&#228;ude f&#252;r die Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung zu einer Abrechnungseinheit zusammengefasst werden, auch wenn als Mietsache im Mietvertrag nur eines der Geb&#228;ude bezeichnet wird. Einer dahingehenden mietvertraglichen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zusammenfassung-von-wohngebaeuden-zur-abrechnungseinheit-ohne-ausdrueckliche-abrede-gesamtheizungsanlage-bgh-urteil-vom-14-7-2010-viii-zr-29009-699/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werden mehrere Wohngeb&#228;ude von Beginn des Mietverh&#228;ltnisses an durch  eine Gemeinschaftsheizung versorgt, k&#246;nnen diese Geb&#228;ude f&#252;r die Heiz-  und Warmwasserkostenabrechnung zu einer Abrechnungseinheit  zusammengefasst werden, auch wenn als Mietsache im Mietvertrag nur eines  der Geb&#228;ude bezeichnet wird. Einer dahingehenden mietvertraglichen  Abrechnungsvereinbarung bedarf es nicht (Best&#228;tigung und Fortf&#252;hrung von  Senat, NJW 2005, 3135 = NZM 2005, 737).</p>
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		<title>Betriebskostenabrechnung einer Wohnungseigentumsanlage – Abrechnungseinheit, BGH, Urteil vom 23. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 227/09</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:56:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Bei einer Betriebskostenabrechnung, in der mehrere Geb&#228;ude oder Geb&#228;udeteile einer Wohnungseigentumsanlage zu einer – je nach Betriebskostenart unterschiedlichen – Abrechnungseinheit zusammengefasst werden, betrifft die Frage, ob die der Abrechnung zu Grunde gelegten unterschiedlichen Bezugspunkte f&#252;r die einzelnen Betriebskosten ma&#223;geblich &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/betriebskostenabrechnung-einer-wohnungseigentumsanlage-abrechnungseinheit-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-22709-697/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Bei einer Betriebskostenabrechnung, in  der mehrere Geb&#228;ude oder Geb&#228;udeteile einer Wohnungseigentumsanlage zu  einer – je nach Betriebskostenart unterschiedlichen – Abrechnungseinheit  zusammengefasst werden, betrifft die Frage, ob die der Abrechnung zu  Grunde gelegten unterschiedlichen Bezugspunkte f&#252;r die einzelnen  Betriebskosten ma&#223;geblich sind und ob die insoweit angesetzten  Fl&#228;chenangaben zutreffen, nicht die („formelle”) Wirksamkeit, sondern  die (inhaltliche) Richtigkeit der Abrechnung (im Anschluss an Senat, NJW 2005, 3135 = NZM 2005, 737).</p>
<p>2. Eine (unzul&#228;ssige) Teilabrechnung liegt  nicht vor, wenn die Ermittlung des Kostenanteils des Mieters in zwei  einander erg&#228;nzende Zeitabschnitte des Abrechnungsjahres aufgegliedert  worden ist (hier: 1. 1. bis 31. 1. 2006 und 1. 2. bis 31. 12. 2006).</p>
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		<title>Verzinsung des Ausgleichsanspruchs des Handelsvertreters, BGH, Urteil vom 16. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 259/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verzinsung-des-ausgleichsanspruchs-des-handelsvertreters-bgh-urteil-vom-16-6-2010-viii-zr-25909-694/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:49:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Eine Entgeltforderung im Sinne des § 288(2) BGB liegt unter Ber&#252;cksichtigung des Ziels der Richtlinie 2000/35/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 29. 6. 2000 zur Bek&#228;mpfung von Zahlungsverzug im Gesch&#228;ftsverkehr (ABlEG Nr. L 200, S. 35) vor, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verzinsung-des-ausgleichsanspruchs-des-handelsvertreters-bgh-urteil-vom-16-6-2010-viii-zr-25909-694/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine Entgeltforderung im Sinne des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/288.html">§ 288(2) BGB</a> liegt unter Ber&#252;cksichtigung des Ziels der Richtlinie 2000/35/EG des  Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 29. 6. 2000 zur Bek&#228;mpfung von  Zahlungsverzug im Gesch&#228;ftsverkehr (ABlEG Nr. L 200, S. 35) vor, wenn  die Forderung auf die Zahlung eines Entgelts als Gegenleistung f&#252;r eine  vom Gl&#228;ubiger erbrachte oder zu erbringende Leistung gerichtet ist, die  in der Lieferung von G&#252;tern oder der Erbringung von Dienstleistungen  besteht (Anschluss an BGH, NJW 2010, 1872 = NZM 2010, NZM 2010, 440 ). Einer synallagmatischen Verkn&#252;pfung zwischen der Leistung des  Gl&#228;ubigers und der Zahlung durch den Schuldner bedarf es nicht.</p>
<p>2. Der Handelsvertreterausgleichsanspruch ist Entgeltforderung im Sinne des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/288.html">§ 288(2)</a> BGB.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wirksamkeit einer Verg&#252;tungsvereinbarung mit privatem Arbeitsvermittler, BGH, Urteil vom 18. 3. 2010 &#8211; III ZR 254/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wirksamkeit-einer-verguetungsvereinbarung-mit-privatem-arbeitsvermittler-bgh-urteil-vom-18-3-2010-iii-zr-25409-692/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:44:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Die &#220;berschreitung der in § 297 Nr. 1 SGB III vorgesehenen H&#246;chstgrenze f&#252;r eine Arbeitsvermittlungsverg&#252;tung f&#252;hrt wegen des vom Gesetzgeber beabsichtigten Schutzes des Arbeitsuchenden vor &#220;bervorteilung zum Verlust des gesamten Verg&#252;tungsanspruchs des Vermittlers. 2. Eine Verg&#252;tungsvereinbarung, die den Arbeitsuchenden &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wirksamkeit-einer-verguetungsvereinbarung-mit-privatem-arbeitsvermittler-bgh-urteil-vom-18-3-2010-iii-zr-25409-692/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die &#220;berschreitung der in <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_III/297.html">§ 297 Nr. 1 SGB III</a> vorgesehenen H&#246;chstgrenze f&#252;r eine Arbeitsvermittlungsverg&#252;tung f&#252;hrt  wegen des vom Gesetzgeber beabsichtigten Schutzes des Arbeitsuchenden  vor &#220;bervorteilung zum Verlust des gesamten Verg&#252;tungsanspruchs des  Vermittlers.</p>
<p>2. Eine Verg&#252;tungsvereinbarung, die den  Arbeitsuchenden verpflichtet, den gesamten Betrag der geschuldeten  Vermittlungsverg&#252;tung in H&#246;he von einem Bruttomonatsgehalt, maximal 2000  Euro, unabh&#228;ngig von der tats&#228;chlichen Dauer des vermittelten, auf eine  vertragliche Mindestbesch&#228;ftigungsdauer von drei Monaten angelegten  Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisses bereits sp&#228;testens vier Wochen nach Beginn  des Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisses zu entrichten, stellt keine  unangemessene Benachteiligung des Arbeitsuchenden i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/bgb/307.html">§ 307(1), (2) BGB</a> dar.</p>
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		<item>
		<title>Checkliste Verbraucherschutz &#8211; Widerrufsrecht nach § 355 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-verbraucherschutz-widerrufsrecht-nach-355-bgb-688/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:30:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Anwendbarkeit, § 355 BGB 1. Sachlich durch Verweisung (Ausnahmen je nach Verbraucherschutzvorschrift, siehe jeweils dort) a) § 312(1) BGB: Haust&#252;rgesch&#228;fte b) § 312d(1) BGB: Fernabsatzvertr&#228;ge c) § 485(1) BGB: Teilzeit-Wohnrechte-Vertr&#228;ge d) § 495(1) BGB: Verbraucherdarlehen, Finanzierungskauf e) &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-verbraucherschutz-widerrufsrecht-nach-355-bgb-688/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Anwendbarkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">§ 355 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Sachlich durch Verweisung (Ausnahmen je nach Verbraucherschutzvorschrift, siehe jeweils dort)</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312.html">§ 312(1) BGB</a>: Haust&#252;rgesch&#228;fte</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312d.html">§ 312d(1) BGB</a>: Fernabsatzvertr&#228;ge</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/485.html">§ 485(1) BGB</a>: Teilzeit-Wohnrechte-Vertr&#228;ge</p>
<p style="padding-left: 90px;">d) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/495.html">§ 495(1) BGB</a>: Verbraucherdarlehen, Finanzierungskauf</p>
<p style="padding-left: 90px;">e) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/500.html">§ 500 BGB</a>: Finanzierungsleasing</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Pers&#246;nlich</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Verbraucher, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/13.html">§ 13 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Unternehmer, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/14.html">§ 14 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Keine Ersetzung durch R&#252;ckgaberecht, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/356.html">§ 356 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Widerrufserkl&#228;rung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">§ 355(1)2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Frist</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Zwei Wochen bei ordnungsgem&#228;&#223;er Widerrufsbelehrung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">§ 355(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Bei Unterlassen/ Fehler je nach Verbraucherschutzvorschrift, siehe jeweils dort</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Keine Unwirksamkeit (je nach Verbraucherschutzvorschrift)</p>
<p>B. Rechtsfolgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Rechtsvernichtende Einwendung/ Unwirksamkeit ex-nunc (ab dem Zeitpunkt des Widerrufs)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. R&#252;ckabwicklung des Vertrags gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/357.html">357</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">346 ff.</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Bei Verzug zus&#228;tzlich Schadensersatz gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/357.html">357(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">286</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/288.html">288</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Keine weiteren Anspr&#252;che gem&#228;&#223; § 357(4) BGB (BSP: Kondiktion, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1)2, 1. Fall BGB</a>; Eigent&#252;mer-Besitzer-Verh&#228;ltnisse, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/989.html">§§ 989 ff. BGB</a>)</p>
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		<item>
		<title>Checkliste Besondere Rechtsverh&#228;ltnisse &#8211; Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-vertrag-mit-schutzwirkung-zu-gunsten-dritter-685/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[§ 242 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 249 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=685</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Schuldverh&#228;ltnis 1. Kein direktes Schuldverh&#228;ltnis zwischen Sch&#228;diger und Drittem 2. Aber Schuldverh&#228;ltnis zwischen Sch&#228;diger und Gl&#228;ubiger 3. Berufung des Dritten auf dieses Schuldverh&#228;ltnis, das als Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter gem&#228;&#223; §§ 133, 157, 242 BGB &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-vertrag-mit-schutzwirkung-zu-gunsten-dritter-685/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Schuldverh&#228;ltnis</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kein direktes Schuldverh&#228;ltnis zwischen Sch&#228;diger und Drittem</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Aber Schuldverh&#228;ltnis zwischen Sch&#228;diger und Gl&#228;ubiger</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Berufung des Dritten auf dieses Schuldverh&#228;ltnis, das als Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/133.html">133</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/157.html">157</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">242</a> BGB zu sehen ist (&#8220;Der Anspruch wird zum Schaden gezogen.&#8221;)</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Leistungsn&#228;he des Dritten (&#8220;typischer Leistungskontakt&#8221;); BSP: Besucher des Mieters</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Interesse des Gl&#228;ubigers am Schutz Dritter</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Erkennbarkeit von a) und b) f&#252;r den Sch&#228;diger</p>
<p style="padding-left: 90px;">d) Schutzbed&#252;rftigkeit des Dritten (-), wenn eigener Schadensersatzanspruch des Dritten gegen den Sch&#228;diger</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Pflichtverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Verschulden</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Schaden des Dritten</p>
<p>B. Keine Einwendungen oder Einreden des Sch&#228;digers (BSP: Mitverschulden, Verj&#228;hrung, etc.)</p>
<p>C. Rechtsfolge Schadensersatz gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§§ 249 ff. BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Schuldrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; R&#252;cktritt vom Vertrag, § 323 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-ruecktritt-vom-vertrag-323-bgb-672/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
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		<description><![CDATA[I. Anwendbarkeit Vorgehende spezialgesetzliche Regelungen: 1. § 324 BGB: R&#252;cktritt wegen einer Nebenpflichtverletzung 2. § 326 BGB: R&#252;cktritt bei Ausschluss der Leistungspflicht wegen Unm&#246;glichkeit der Leistung 3. § 314 BGB: K&#252;ndigung von Dauerschuldverh&#228;ltnissen aus wichtigem Grund II. Voraussetzungen, §§ 323 &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-ruecktritt-vom-vertrag-323-bgb-672/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Anwendbarkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">Vorgehende spezialgesetzliche Regelungen:</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/324.html">§ 324 BGB</a>: R&#252;cktritt wegen einer Nebenpflichtverletzung</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">§ 326 BGB</a>: R&#252;cktritt bei Ausschluss der Leistungspflicht wegen Unm&#246;glichkeit der Leistung</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/314.html">§ 314 BGB</a>: K&#252;ndigung von Dauerschuldverh&#228;ltnissen aus wichtigem Grund</p>
<p>II. Voraussetzungen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§§ 323 ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksamer gegenseitiger Vertrag</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Verletzung einer f&#228;lligen, m&#246;glichen, leistungsbezogenen Pflicht (&lt;=&gt; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/324.html">324</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">326</a> BGB)</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Leistungsaufforderung mit angemessener Fristsetzung</p>
<p style="padding-left: 60px;">Ausnahme: Entbehrlichkeit der Fristsetzung gem&#228;&#223;</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(2) Nr. 1 BGB</a>: Leistungsverweigerung</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(2) Nr. 2 BGB</a>: Fehlendes Leistungsinteresse wegen Terminablaufs</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(2) Nr. 3 BGB</a>: Besondere Umst&#228;nde unter Abw&#228;gung der beiderseitigen Interessen</p>
<p style="padding-left: 90px;">d) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(3) BGB</a>: Art der Pflichtverletzung l&#228;sst Nachfrist nicht zu =&gt; Abmahnung</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Fruchtloser Ablauf der Nachfrist</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(5) BGB</a>: Teilleistung =&gt; Teilr&#252;cktritt</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(6) BGB</a>: Eigenverantwortlichkeit des Gl&#228;ubigers</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a>: der Schuldner brauchte nicht mit R&#252;cktritt zu rechnen</p>
<p style="padding-left: 30px;">6. R&#252;cktrittserkl&#228;rung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/349.html">§ 349 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">7. Keine Unwirksamkeit gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/218.html">§ 218 BGB</a>: Verj&#228;hrung des Leistungs- oder Nacherf&#252;llungsanspruchs</p>
<p>III. Rechtsfolge: R&#252;ckgew&#228;hrschuldverh&#228;ltnis, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">§§ 346 ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. R&#252;ckgabe in Natur oder Wertersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">§ 346 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Nutzungs- und Verwendungsersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/347.html">§ 347 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Schadensersatz gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§§ 280 &#8211; 285 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;nftige anderweitige Besetzung des Arbeitsplatzes als tariflich geregelter sonstiger Sachgrund f&#252;r eine Befristung, BAG, Urteil vom 9. 12. 2009 &#8211; 7 AZR 399/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kuenftige-anderweitige-besetzung-des-arbeitsplatzes-als-tariflich-geregelter-sonstiger-sachgrund-fuer-eine-befristung-bag-urteil-vom-9-12-2009-7-azr-39908-669/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[7 AZR 399/08]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 1548]]></category>
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		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 9. 12. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[§ 14 TzBfG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aufz&#228;hlung von Sachgr&#252;nden f&#252;r die Befristung von Arbeitsvertr&#228;gen in § 14(1)2 Nrn. 1–8 TzBfG ist nicht abschlie&#223;end. Andere Sachgr&#252;nde k&#246;nnen die Befristung von Arbeitsvertr&#228;gen jedoch nur rechtfertigen, wenn sie den in § 14(1) TzBfG zum Ausdruck kommenden Wertungsma&#223;st&#228;ben entsprechen. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kuenftige-anderweitige-besetzung-des-arbeitsplatzes-als-tariflich-geregelter-sonstiger-sachgrund-fuer-eine-befristung-bag-urteil-vom-9-12-2009-7-azr-39908-669/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufz&#228;hlung von Sachgr&#252;nden f&#252;r die Befristung von Arbeitsvertr&#228;gen in <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(1)2 Nrn. 1–8 TzBfG</a> ist nicht abschlie&#223;end. Andere Sachgr&#252;nde k&#246;nnen die Befristung von Arbeitsvertr&#228;gen jedoch nur rechtfertigen, wenn sie den in <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(1) TzBfG</a> zum Ausdruck kommenden Wertungsma&#223;st&#228;ben entsprechen. Das gilt auch f&#252;r tariflich geregelte Sachgr&#252;nde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur&#252;ckweisen von Vorbringen zu im Laufe des Rechtsstreits entdeckten Baum&#228;ngeln &#8211; Keine Pflicht zur Pr&#252;fung auf Baum&#228;ngel, OLG Celle, Urteil vom 28. 10. 2009 &#8211; 14 U 77/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zurueckweisen-von-vorbringen-zu-im-laufe-des-rechtsstreits-entdeckten-baumaengeln-keine-pflicht-zur-pruefung-auf-baumaengel-olg-celle-urteil-vom-28-10-2009-14-u-7709-667/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[14 U 77/09]]></category>
		<category><![CDATA[Auftraggeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Baumängel]]></category>
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		<category><![CDATA[OLG Celle]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsverteidigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 28. 10. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbringen]]></category>
		<category><![CDATA[§ 282 ZPO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 296 ZPO]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Es ist unzul&#228;ssig, das Vorbringen einer Partei in einem versp&#228;tet eingereichten Schriftsatz pauschal zur&#252;ckzuweisen. Eine Zur&#252;ckweisung kann sich immer nur auf bestimmte, konkret bezeichnete Angriffs- bzw. Verteidigungsmittel beziehen. Die Zur&#252;ckweisungsvoraussetzungen m&#252;ssen insofern f&#252;r jede einzelne Tatsachenbehauptung und f&#252;r jedes &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zurueckweisen-von-vorbringen-zu-im-laufe-des-rechtsstreits-entdeckten-baumaengeln-keine-pflicht-zur-pruefung-auf-baumaengel-olg-celle-urteil-vom-28-10-2009-14-u-7709-667/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Es ist unzul&#228;ssig, das Vorbringen einer  Partei in einem versp&#228;tet eingereichten Schriftsatz pauschal  zur&#252;ckzuweisen. Eine Zur&#252;ckweisung kann sich immer nur auf bestimmte,  konkret bezeichnete Angriffs- bzw. Verteidigungsmittel beziehen. Die  Zur&#252;ckweisungsvoraussetzungen m&#252;ssen insofern f&#252;r jede einzelne  Tatsachenbehauptung und f&#252;r jedes Beweisangebot gesondert gepr&#252;ft  werden.</p>
<p>2. Der Auftraggeber einer Bauleistung ist  nicht verpflichtet, ein Bauwerk auf etwaige M&#228;ngel zu untersuchen, um  diese rechtzeitig zu seiner Rechtsverteidigung vorbringen zu k&#246;nnen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Annahmefrist(-verl&#228;ngerung) und Schriftform des langfristigen Mietvertrags – Folgen versp&#228;teter Annahme, BGH, Urteil vom 24. 2. 2010 &#8211; XII ZR 120/06</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/annahmefrist-verlaengerung-und-schriftform-des-langfristigen-mietvertrags-folgen-verspaeteter-annahme-bgh-urteil-vom-24-2-2010-xii-zr-12006-663/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Annahme]]></category>
		<category><![CDATA[auf bestimmte Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Fristverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1518]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftform]]></category>
		<category><![CDATA[Urkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 24. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[verspätet]]></category>
		<category><![CDATA[XII ZR 120/06]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[§ 126 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 148 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 550 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 556b BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=663</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Verl&#228;ngerung der Frist zur Annahme der auf den Abschluss eines langfristigen Mietvertrags gerichteten Erkl&#228;rung bedarf nicht der Schriftform des § 550 BGB. 2. Zur Wahrung der Schriftform des § 550 BGB gen&#252;gt es, wenn die Vertragsbedingungen eines konkludent &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/annahmefrist-verlaengerung-und-schriftform-des-langfristigen-mietvertrags-folgen-verspaeteter-annahme-bgh-urteil-vom-24-2-2010-xii-zr-12006-663/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Verl&#228;ngerung der Frist zur Annahme  der auf den Abschluss eines langfristigen Mietvertrags gerichteten  Erkl&#228;rung bedarf nicht der Schriftform des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/550.html">§ 550 BGB</a>.</p>
<p>2. Zur Wahrung der Schriftform des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/550.html">§ 550 BGB</a> gen&#252;gt es, wenn die Vertragsbedingungen eines konkludent abgeschlossenen Mietvertrags in einer der „&#228;u&#223;eren Form” des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/126.html">§ 126(2)</a> BGB gen&#252;genden Urkunde enthalten sind.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitalanlage im geschlossenen Immobilienfonds als Haust&#252;rgesch&#228;ft &#8211; Schadensersatz gegen Fonds-Initiator, EuGH (1. Kammer), Urteil vom 15. 4. 2010 &#8211; C-215/08 E. Friz GmbH/Carsten von der Heyden</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kapitalanlage-im-geschlossenen-immobilienfonds-als-haustuergeschaeft-schadensersatz-gegen-fonds-initiator-eugh-1-kammer-urteil-vom-15-4-2010-c-21508-e-friz-gmbhcarsten-von-der-heyden-660/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[C-215/08]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten von der Heyden]]></category>
		<category><![CDATA[E. Friz GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Einlage]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH (1. Kammer)]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[fehlerhafte Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Haustürgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Initiator]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1511]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2656]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rückabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 15. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Verlustrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Widerrufsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der EuGH best&#228;tigte mit seinem Urteil die bisherige Rechtsprechung des BGH beim Umgang mit dem Verbraucherwiderruf hinsichtlich des Beitritts zu einem geschlossenen Immobilienfonds auf ganzer Linie. Danach gelten in solchen F&#228;llen die Regeln &#252;ber die „fehlerhafte Gesellschaft” (BGH, NZG &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kapitalanlage-im-geschlossenen-immobilienfonds-als-haustuergeschaeft-schadensersatz-gegen-fonds-initiator-eugh-1-kammer-urteil-vom-15-4-2010-c-21508-e-friz-gmbhcarsten-von-der-heyden-660/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der <em>EuGH</em> best&#228;tigte mit seinem Urteil die bisherige Rechtsprechung des <em>BGH</em> beim Umgang mit dem Verbraucherwiderruf hinsichtlich des Beitritts zu  einem geschlossenen Immobilienfonds auf ganzer Linie. Danach gelten in  solchen F&#228;llen die Regeln &#252;ber die „fehlerhafte Gesellschaft” (<em>BGH</em>, NZG 2008, 460 = DStR 2008, 1100, 1101), was dazu f&#252;hrt, dass die Widerrufsfolgen sich nicht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">§ 355 BGB</a> i.V. mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">§§ 346 ff. BGB</a> richten, der widerrufende Gesellschafter seine urspr&#252;ngliche Einlage  also nicht zur&#252;ckverlangen kann. Vielmehr erh&#228;lt der ausscheidende  Gesellschafter eine Abfindung, die sich aus dem Wert der Gesellschaft  zum Zeitpunkt des Widerrufs errechnet, so dass der Gesellschafter bis zu  diesem Zeitpunkt auch an Verlusten der Gesellschaft teilnimmt.</p>
<p>2. Wurde der Verbraucher vom Fonds-Initiator nicht nur &#252;ber sein  bestehendes Widerrufsrecht fehlerhaft belehrt, sondern auch hinsichtlich  der Gewinnchancen oder Verlustrisiken falsch informiert, kommt f&#252;r den  widerrufenden Gesellschafter ein Schadensersatzanspruch gegen&#252;ber dem  Fonds-Initiator nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1) BGB</a> in Frage. Solche Schadensersatzanspr&#252;che des Gesellschafters wegen  fehlerhafter Beratung sind trotz Eingreifens der Regeln &#252;ber die  fehlerhafte Gesellschaft nicht ausgeschlossen (<em>BGH</em>, NZG 2004, 961, 962),  denn diese Regeln verhindern nur die R&#252;ckabwicklung der Gesellschaft  nach dem Bereicherungs- bzw. R&#252;cktrittsrecht, jedoch nicht die  Geltendmachung hiervon unabh&#228;ngiger Anspr&#252;che.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Befristung eines Arbeitsvertrags an einer Hochschule nach abgeschlossener Promotion, BAG, Urteil vom 20. 1. 2010 &#8211; 7 AZR 753/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/befristung-eines-arbeitsvertrags-an-einer-hochschule-nach-abgeschlossener-promotion-bag-urteil-vom-20-1-2010-7-azr-75308-657/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[7 AZR 753/08]]></category>
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		<category><![CDATA[Promotionsordnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 20. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftlicher Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[§ 57b HRG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Befristung eines Arbeitsvertrags mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter kann nur auf § 57b(1)2 HRG in der bis zum 17. 4. 2007 geltenden Fassung gest&#252;tzt werden, wenn die Befristung nach Abschluss der Promotion vereinbart wurde. 2. Wann eine Promotion i.S. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/befristung-eines-arbeitsvertrags-an-einer-hochschule-nach-abgeschlossener-promotion-bag-urteil-vom-20-1-2010-7-azr-75308-657/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Befristung eines Arbeitsvertrags mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter kann nur auf § 57b(1)2 HRG  in der bis zum 17. 4. 2007 geltenden Fassung gest&#252;tzt werden, wenn die  Befristung nach Abschluss der Promotion vereinbart wurde.</p>
<p>2. Wann eine Promotion i.S. von § 57b(1)2 HRG abgeschlossen ist, bestimmt sich nach den landesrechtlichen Vorschriften und der einschl&#228;gigen Promotionsordnung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstreckung eines Haftungsausschlusses auf einen vom Bauunternehmer beauftragten Bauleiter, BGH, Urteil vom 17. 12. 2009 &#8211; VII ZR 172/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/erstreckung-eines-haftungsausschlusses-auf-einen-vom-bauunternehmer-beauftragten-bauleiter-bgh-urteil-vom-17-12-2009-vii-zr-17208-654/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Bauleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Bauunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 12. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 172/08]]></category>
		<category><![CDATA[§ 157 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Der vom Auftraggeber mit dem von ihm beauftragten Tiefbauunternehmer vereinbarte Haftungsausschluss f&#252;r Besch&#228;digungen von Fremdleitungen kann sich auf den mit der Einweisung des Tiefbauunternehmers beauftragten Bauleiter erstrecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom Auftraggeber mit dem von ihm beauftragten Tiefbauunternehmer  vereinbarte Haftungsausschluss f&#252;r Besch&#228;digungen von Fremdleitungen  kann sich auf den mit der Einweisung des Tiefbauunternehmers  beauftragten Bauleiter erstrecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mieterh&#246;hung wegen Unwirksamkeit von Dekorations-AGB in der Kostenmiete, BGH, Urteil vom 24. 3. 2010 &#8211; VIII ZR 177/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mieterhoehung-wegen-unwirksamkeit-von-dekorations-agb-in-der-kostenmiete-bgh-urteil-vom-24-3-2010-viii-zr-17709-652/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[gefördert]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 1590]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 24. 3. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 177/09]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[§ 10 WoBindG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 28 WoBindG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 307 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 535 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 8a WoBindG]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei &#246;ffentlich gef&#246;rdertem, preisgebundenem Wohnraum ist der Vermieter berechtigt, die Kostenmiete einseitig um den Zuschlag nach § 28(4) II. BerechnungsVO zu erh&#246;hen, wenn die im Mietvertrag enthaltene Klausel &#252;ber die Abw&#228;lzung der Sch&#246;nheitsreparaturen auf den Mieter unwirksam ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei &#246;ffentlich gef&#246;rdertem, preisgebundenem Wohnraum ist der Vermieter  berechtigt, die Kostenmiete einseitig um den Zuschlag nach § 28(4)<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=BV_2&amp;p=28&amp;x=IV"></a> II. BerechnungsVO  zu erh&#246;hen, wenn die im Mietvertrag enthaltene Klausel &#252;ber die  Abw&#228;lzung der Sch&#246;nheitsreparaturen auf den Mieter unwirksam ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entlassung des Arbeitnehmers im Elternurlaub ohne Einhaltung der gesetzlichen K&#252;ndigungsfrist</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/entlassung-des-arbeitnehmers-im-elternurlaub-ohne-einhaltung-der-gesetzlichen-kuendigungsfrist-649/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsverhältnis]]></category>
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		<category><![CDATA[C-116/08]]></category>
		<category><![CDATA[Christel Meerts/Proost NV]]></category>
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		<category><![CDATA[Entschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH (3. Kammer)]]></category>
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		<category><![CDATA[Halbzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 1582]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 22. 10. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der EuGH hatte &#252;ber einen Fall aus Belgien zu entscheiden. Die Kl&#228;gerin des Ausgangsverfahrens, Frau Meerts, war zun&#228;chst unbefristet vollzeitbesch&#228;ftigt gewesen. Am 18. 11. 2002 wechselte sie wegen Elternurlaubs auf eine Halbzeitt&#228;tigkeit. Nach belgischem Recht kann auch in Elternzeit gek&#252;ndigt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/entlassung-des-arbeitnehmers-im-elternurlaub-ohne-einhaltung-der-gesetzlichen-kuendigungsfrist-649/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>EuGH</em> hatte &#252;ber einen Fall aus Belgien zu entscheiden. Die Kl&#228;gerin des Ausgangsverfahrens, Frau <em>Meerts</em>,  war zun&#228;chst unbefristet vollzeitbesch&#228;ftigt gewesen. Am 18. 11. 2002  wechselte sie wegen Elternurlaubs auf eine Halbzeitt&#228;tigkeit. Nach  belgischem Recht kann auch in Elternzeit gek&#252;ndigt werden, die  Arbeitgeberin, die <em>Proost NV</em>, k&#252;ndigte am 8.  5. 2003. Da die K&#252;ndigung ohne schwerwiegenden Grund und ohne Einhaltung  der K&#252;ndigungsfrist erfolgte, war allerdings eine Entsch&#228;digung in H&#246;he  der laufenden Entlohnung zu zahlen ist, die der (restlichen) Dauer der  K&#252;ndigungsfrist entsprach. Die Arbeitgeberin berechnete diese  Entsch&#228;digung nur auf Basis der Teilzeitverg&#252;tung, die Frau <em>Meerts</em> w&#228;hrend der Elternzeit bezogen hatte. Auf Klage von Frau <em>Meerts</em> und Vorlage des belgischen <em>Kassationsgerichtshofs</em> entschied der <em>EuGH</em> jedoch, dass die Verg&#252;tung zu Grunde zu legen ist, die Frau <em>Meerts</em> vor Beginn der Elternzeit erhalten hatte. Die Berechnung auf Teilzeitbasis steht nach Auffassung des <em>EuGH</em> nicht im Einklang mit § 2 VI der am 14. 12. 1995 geschlossenen  Rahmenvereinbarung &#252;ber den Elternurlaub, enthalten im Anhang der  Richtlinie 96/34/EG des Rates vom 3. 6. 1996 (ABlEU L 145, S. 4) in der  durch die Richtlinie 97/75/EG des Rates vom 15. 12. 1997 (ABlEU 1998, L  10, S. 24) ge&#228;nderten Fassung (i.F.: „Rahmenvereinbarung”).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; Anspruch auf Zahlung der Miete, § 535(2) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-anspruch-auf-zahlung-der-miete-5352-bgb-645/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-anspruch-auf-zahlung-der-miete-5352-bgb-645/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Leasing]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 550 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 556b BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 566 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[A. Anspruch entstanden, § 535(2) BGB I. Mietvertrag 1. Rechtsgesch&#228;ft &#252;ber Parteien, Mietsache abzugrenzen von: a) Kauf (Mietzeit) b) Pacht (ohne Fr&#252;chte zu ziehen) c) Leihe (Mietzahlung) d) Leasing (Instandhaltungspflicht) 2. Kraft Gesetzes, § 566 BGB (&#8220;Kauf bricht nicht Miete&#8221;) &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-anspruch-auf-zahlung-der-miete-5352-bgb-645/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anspruch entstanden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/535.html">§ 535(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Mietvertrag</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Rechtsgesch&#228;ft &#252;ber Parteien, Mietsache</p>
<p style="padding-left: 90px;">abzugrenzen von:</p>
<p style="padding-left: 120px;">a) Kauf (Mietzeit)</p>
<p style="padding-left: 120px;">b) Pacht (ohne Fr&#252;chte zu ziehen)</p>
<p style="padding-left: 120px;">c) Leihe (Mietzahlung)</p>
<p style="padding-left: 120px;">d) Leasing (Instandhaltungspflicht)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kraft Gesetzes, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/566.html">§ 566 BGB</a> (&#8220;Kauf bricht nicht Miete&#8221;) bei bestehendem Mietvertrag</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Wirksamkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Schriftform, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/550.html">§ 550 Satz 1 BGB</a>; ansonsten Mietvertrag auf unbestimmte Zeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Keine sonstigen Nichtigkeitsgr&#252;nde</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. F&#228;lligkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556b.html">§ 556b(1) BGB</a>: Zu Beginn der Mietzeit</p>
<p>B. Kein Erl&#246;schen durch Einwendungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Aus Mietrecht</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. K&#252;ndigung des Mieters</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Minderung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Allgemeine Einwendungen</p>
<p>C. Keine Einreden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Beseitigung einer betrieblichen &#220;bung durch Schweigen, BAG, Urteil vom 25. 11. 2009 &#8211; 10 AZR 779/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-beseitigung-einer-betrieblichen-uebung-durch-schweigen-bag-urteil-vom-25-11-2009-10-azr-77908-642/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-beseitigung-einer-betrieblichen-uebung-durch-schweigen-bag-urteil-vom-25-11-2009-10-azr-77908-642/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 16:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[10 AZR 779/08]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Anspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsverhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Bedingunge]]></category>
		<category><![CDATA[Beseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärungswert]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 1692]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 25. 11. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsänderung]]></category>
		<category><![CDATA[Widerspruch]]></category>
		<category><![CDATA[§ 147 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 151 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 308 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 611 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=642</guid>
		<description><![CDATA[1. Ist ein Anspruch auf Grund einer betrieblichen &#220;bung entstanden, kann er nur durch K&#252;ndigung oder eine einverst&#228;ndliche Vertrags&#228;nderung beseitigt werden. 2. Eine Vertrags&#228;nderung bedarf eines Angebots und einer Annahme. 3. Erf&#252;llt der Arbeitgeber bestimmte Anspr&#252;che aus dem Arbeitsverh&#228;ltnis ohne &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-beseitigung-einer-betrieblichen-uebung-durch-schweigen-bag-urteil-vom-25-11-2009-10-azr-77908-642/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Ist ein Anspruch auf Grund einer  betrieblichen &#220;bung entstanden, kann er nur durch K&#252;ndigung oder eine  einverst&#228;ndliche Vertrags&#228;nderung beseitigt werden.</p>
<p>2. Eine Vertrags&#228;nderung bedarf eines Angebots und einer Annahme.</p>
<p>3. Erf&#252;llt der Arbeitgeber bestimmte  Anspr&#252;che aus dem Arbeitsverh&#228;ltnis ohne weitere Erkl&#228;rungen nicht,  liegt hierin kein Angebot auf eine Vertrags&#228;nderung.</p>
<p>4. Hat der Arbeitgeber ein Angebot auf  Fortsetzung des Arbeitsverh&#228;ltnisses unter ge&#228;nderten Bedingungen  abgegeben und schweigt der Arbeitnehmer hierzu, liegt hierin keine  Annahmeerkl&#228;rung. Die Nichtgeltendmachung von Anspr&#252;chen hat keinen  Erkl&#228;rungswert.</p>
<p>5. Eine widerspruchslose Fortsetzung der  T&#228;tigkeit kann nur dann eine konkludente Annahmeerkl&#228;rung sein, wenn  sich die &#196;nderung unmittelbar im Arbeitsverh&#228;ltnis auswirkt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Begriff des Betriebsteils bei &#220;bergang einer Betriebskantine, BAG, Urteil vom 17. 12. 2009 &#8211; 8 AZR 1019/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/begriff-des-betriebsteils-bei-uebergang-einer-betriebskantine-bag-urteil-vom-17-12-2009-8-azr-101908-640/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 16:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[8 AZR 1019/08]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzeptänderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 12. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Veräußerer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftseinheit]]></category>
		<category><![CDATA[§ 613a BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der &#220;bergang eines Betriebsteils setzt voraus, dass schon beim Betriebsver&#228;u&#223;erer eine selbstst&#228;ndig abtrennbare organisatorische Einheit besteht, die innerhalb des betrieblichen Gesamtzwecks einen Teilzweck verfolgt. Diese identifizierbare wirtschaftliche und organisatorische Teileinheit muss beim Betriebserwerber im Wesentlichen unver&#228;ndert fortbestehen. Die organisatorische &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/begriff-des-betriebsteils-bei-uebergang-einer-betriebskantine-bag-urteil-vom-17-12-2009-8-azr-101908-640/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der &#220;bergang eines Betriebsteils setzt  voraus, dass schon beim Betriebsver&#228;u&#223;erer eine selbstst&#228;ndig  abtrennbare organisatorische Einheit besteht, die innerhalb des  betrieblichen Gesamtzwecks einen Teilzweck verfolgt. Diese  identifizierbare wirtschaftliche und organisatorische Teileinheit muss  beim Betriebserwerber im Wesentlichen unver&#228;ndert fortbestehen. Die  organisatorische Selbstst&#228;ndigkeit braucht beim Betriebserwerber jedoch  nicht vollst&#228;ndig bewahrt zu werden.</p>
<p>2. Ein Betriebs&#252;bergang i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a BGB</a> setzt die Wahrung der Identit&#228;t einer auf gewisse Dauer angelegten,  hinreichend strukturierten und selbstst&#228;ndigen wirtschaftlichen Einheit  (Betrieb oder Betriebsteil) voraus. Dabei kommt es auf eine  Gesamtw&#252;rdigung aller Umst&#228;nde an. Der &#220;bernehmer muss zwar nicht die  konkrete Organisation der verschiedenen &#252;bertragenen Produktionsfaktoren  beibehalten, er muss aber die funktionelle Verkn&#252;pfung der  Produktionsfaktoren in ihrer Wechselbeziehung und gegenseitigen  Erg&#228;nzung fortf&#252;hren.</p>
<p>3. Eine Betriebskantine ist regelm&#228;&#223;ig kein betriebsmittelarmer Betrieb.</p>
<p>4. Wird eine Betriebskantine von dem neuen  Betreiber nur noch benutzt, um fertig zubereitete Speisen zu w&#228;rmen und  auszugeben, so kann dies eine neue Identit&#228;t des Betriebs bedeuten, wenn  zuvor die Speisen vor Ort frisch gekocht wurden. Eine Betriebskantine  ohne eigene Kochleistung kann eine der Annahme eines Betriebs&#252;bergangs  entgegenstehende Konzept&#228;nderung darstellen.</p>
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		<title>Klage gegen Immobilienverwalter wegen Diskriminierung bei Wohnungssuche – „Neger, &#228;h … Schwarzafrikaner”, OLG K&#246;ln, Urteil vom 19. 1. 2010 &#8211; 24 U 51/09</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 16:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[24 U 51/09]]></category>
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		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 21 AGG]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 249 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 253 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 831 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[In der &#196;u&#223;erung gelegentlich eines vereinbarten Termins zur Wohnungsbesichtigung, „Die Wohnung wird nicht an Neger, &#228;h … Schwarzafrikaner und T&#252;rken vermietet”, liegt eine Verletzung der &#252;ber das allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht (§ 823(1) BGB) gesch&#252;tzten Menschenw&#252;rde, weil der Wohnungsbewerber wegen seiner Hautfarbe &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/klage-gegen-immobilienverwalter-wegen-diskriminierung-bei-wohnungssuche-neger-aeh-schwarzafrikaner-olg-koeln-urteil-vom-19-1-2010-24-u-5109-638/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der &#196;u&#223;erung gelegentlich eines vereinbarten Termins zur  Wohnungsbesichtigung, „Die Wohnung wird nicht an Neger, &#228;h …  Schwarzafrikaner und T&#252;rken vermietet”, liegt eine Verletzung der &#252;ber  das allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a>)  gesch&#252;tzten Menschenw&#252;rde, weil der Wohnungsbewerber wegen seiner  Hautfarbe diskriminiert – n&#228;mlich stigmatisiert und ausgegrenzt – wird.  Solche Diskriminierung rechtfertigt ein erhebliches Schmerzensgeld f&#252;r  jeden Betroffenen (hier: 2500 Euro) und gibt ihm das Recht, vom die  Diskriminierungshandlung vertreten m&#252;ssenden Wohnungsverwalter Auskunft  &#252;ber seinen Auftraggeber zu verlangen.</p>
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		<title>Preisbindung einer Mietwohnung als Irrtum &#252;ber die Gesch&#228;ftsgrundlagen – Anpassungder Kostenmiete auf orts&#252;bliche Vergleichsmiete, BGH, Urteil vom 24. 3. 2010 &#8211; VIII ZR 160/09</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 16:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 24. 3. 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[VIII ZR 160/09]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 812 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 8a WoBindG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Anpassung eines Wohnraummietvertrags kommt wegen Fehlens der Gesch&#228;ftsgrundlage in Betracht, wenn sich die vom Vermieter einseitig nach §§ 8a, 10 WoBindG vorgenommenen Mieterh&#246;hungen nach langj&#228;hriger Mietdauer deswegen als unwirksam erweisen, weil die Wohnung entgegen der &#220;bereinstimmung der Vorstellung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/preisbindung-einer-mietwohnung-als-irrtum-ueber-die-geschaeftsgrundlagen-anpassungder-kostenmiete-auf-ortsuebliche-vergleichsmiete-bgh-urteil-vom-24-3-2010-viii-zr-16009-635/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Anpassung eines Wohnraummietvertrags kommt wegen Fehlens der Gesch&#228;ftsgrundlage in Betracht, wenn sich die vom Vermieter einseitig nach §§ 8a, 10 WoBindG  vorgenommenen Mieterh&#246;hungen nach langj&#228;hriger Mietdauer deswegen als  unwirksam erweisen, weil die Wohnung entgegen der &#220;bereinstimmung der  Vorstellung der Parteien bei Vertragsschluss mangels Erf&#252;llung der  gesetzlichen Voraussetzungen (hier: § 17(2)1 des II. WoBauG) nicht der Preisbindung unterliegt.</p>
<p>2. Im Bereicherungsausgleichverh&#228;ltnis kann  der Vermieter dem R&#252;ckforderungsanspruch des Mieters wegen unwirksamer  Kostenmieterh&#246;hungen – weil entgegen der gemeinsamen Vorstellung der  Mietvertragsparteien eine Preisbindung der Wohnung nicht vorlag – eine  die Ausgangsmiete &#252;bersteigende Vertragsanpassung entgegenhalten, die  sich an der orts&#252;blichen Vergleichsmiete orientiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Besondere Rechtsverh&#228;ltnisse &#8211; Anspruch auf Zahlung der Leasingrate, § 535(2) BGB analog</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-anspruch-auf-zahlung-der-leasingrate-5352-bgb-analog-631/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 16:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schuldrecht - Besondere Rechtsverhältnisse (GoA, Bürgschaft, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 535 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 536 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[A. Anspruch wirksam entstanden I. Einigung gem&#228;&#223; § 535 BGB analog II. Keine Nichtigkeit gem&#228;&#223; §§ 492 ff. BGB 1. §§ 499(2), 500 BGB Schriftform 2. §§ 499(2), 502(1), (3) BGB Fehlen wesentlicher Angaben (siehe § 502(1) Nr. 1 &#8211; &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-anspruch-auf-zahlung-der-leasingrate-5352-bgb-analog-631/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anspruch wirksam entstanden</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Einigung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/535.html">§ 535 BGB</a> analog</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Keine Nichtigkeit gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/492.html">§§ 492 ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/499.html">499(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/500.html">500</a> BGB Schriftform</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/499.html">499(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/502.html">502(1), (3)</a> BGB Fehlen wesentlicher Angaben (siehe <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/502.html">§ 502(1) Nr. 1 &#8211; 6 BGB</a>)</p>
<p>B. Anspruch nicht erloschen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Kein Widerruf, nur bei Finanzierungsleasing, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/499.html">499(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/500.html">500</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/495.html">495</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">355</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Keine Minderung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536 BGB</a> analog</p>
<p style="padding-left: 60px;">Der klauselartige Ausschluss (AGB) des Minderungsrechts ist nur wirksam, wenn der Leasingnehmer durch Abtretung seiner Rechte aus <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/437.html">§ 437 BGB</a> nicht rechtlos gestellt ist.</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Keine Garantie durch den K&#228;ufer f&#252;r Restwert des Kraftfahrzeugs. Die entsprechende AGB-Klausel ist unwirksam.</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Keine fristlose K&#252;ndigung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/543.html">§ 543 BGB</a> analog</p>
<p style="padding-left: 60px;">Durch AGB-Klausel regelm&#228;&#223;ig ausgeschlossen. Der Ausschluss ist aber unwirksam, wenn die Kaufsache f&#252;r den Untergang oder die wesentliche Besch&#228;digung (&gt; 60%) keine Ausnahme macht.</p>
<p>C. Einwendungsdurchgriff, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/499.html">499(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/500.html">500</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/358.html">358</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/359.html">359</a> BGB</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine zus&#228;tzliche Toleranzspanne bei „ca.-Angabe” zur Wohnfl&#228;che, BGH, Urteil vom 10. 3. 2010 &#8211; VIII ZR 144/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-zusaetzliche-toleranzspanne-bei-ca-angabe-zur-wohnflaeche-bgh-urteil-vom-10-3-2010-viii-zr-14409-626/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-zusaetzliche-toleranzspanne-bei-ca-angabe-zur-wohnflaeche-bgh-urteil-vom-10-3-2010-viii-zr-14409-626/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 1745]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 10. 3. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 144/09]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnfläche]]></category>
		<category><![CDATA[zusätzlich]]></category>
		<category><![CDATA[§ 536 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Auch wenn die als Beschaffenheit vereinbarte Wohnfl&#228;che mit einer „ca.”-Angabe versehen ist, liegt ein zur Mietminderung berechtigender Sachmangel dann vor, wenn die tats&#228;chliche Fl&#228;che mehr als 10% unter der vereinbarten Quadratmeterzahl liegt. Bei der Beurteilung der Erheblichkeit des Mangels &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-zusaetzliche-toleranzspanne-bei-ca-angabe-zur-wohnflaeche-bgh-urteil-vom-10-3-2010-viii-zr-14409-626/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Auch wenn die als Beschaffenheit  vereinbarte Wohnfl&#228;che mit einer „ca.”-Angabe versehen ist, liegt ein  zur Mietminderung berechtigender Sachmangel dann vor, wenn die  tats&#228;chliche Fl&#228;che mehr als 10% unter der vereinbarten Quadratmeterzahl  liegt. Bei der Beurteilung der Erheblichkeit des Mangels ist nicht eine  zus&#228;tzliche Toleranzspanne anzusetzen.</p>
<p>2. F&#252;r die Berechnung der Minderung ist in  diesem Fall ebenfalls die prozentuale Unterschreitung der vereinbarten  Quadratmeterzahl ma&#223;gebend und nicht eine um eine Toleranzspanne  verringerte Fl&#228;chenabweichung (im Anschluss an BGH, NJW 2004, <a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=300&amp;z=NJW&amp;b=2004&amp;s=1947">NJW Jahr 2004 Seite 1947</a> = NZM 2004, <a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=300&amp;z=NZM&amp;b=2004&amp;s=453">NZM Jahr 2004 Seite 453</a>).</p>
</div>
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			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-zusaetzliche-toleranzspanne-bei-ca-angabe-zur-wohnflaeche-bgh-urteil-vom-10-3-2010-viii-zr-14409-626/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>&#196;nderung einer Teilinklusivmiete-Abrede &#252;ber preisgebundenen Wohnraum mittels abweichender Betriebskostenabrechnung, BGH, Urteil vom 14. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 120/09</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 1744]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 14. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 120/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieht der Mietvertrag &#252;ber eine preisgebundene Wohnung nur die Umlage einzelner Betriebskosten vor (Teilinklusivmiete), kann der Vermieter durch einseitige Erkl&#228;rung – f&#252;r die Zukunft – die Umlage weiterer Betriebskosten i.S. des § 27 II. Berechnungsverordnung erreichen, indem er dem Mieter &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/aenderung-einer-teilinklusivmiete-abrede-ueber-preisgebundenen-wohnraum-mittels-abweichender-betriebskostenabrechnung-bgh-urteil-vom-14-4-2010-viii-zr-12009-624/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieht der Mietvertrag &#252;ber eine preisgebundene Wohnung nur die Umlage  einzelner Betriebskosten vor (Teilinklusivmiete), kann der Vermieter  durch einseitige Erkl&#228;rung – f&#252;r die Zukunft – die Umlage weiterer  Betriebskosten i.S. des § 27 II. Berechnungsverordnung erreichen, indem  er dem Mieter diese nach Art und H&#246;he bekannt gibt; dies kann auch  dadurch geschehen, dass er dem Mieter eine – formell ordnungsgem&#228;&#223;e –  Betriebskostenabrechnung erteilt, die derartige Betriebskosten umfasst.</p>
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		<title>Checkliste Besondere Rechtsverh&#228;ltnisse &#8211; B&#252;rgschaft, §§ 765 ff. BGB, Anspruch des Gl&#228;ubigers gegen den B&#252;rgen</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-buergschaft-765-ff-bgb-anspruch-des-glaeubigers-gegen-den-buergen-619/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht - Besondere Rechtsverhältnisse (GoA, Bürgschaft, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Akzessorietät]]></category>
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		<description><![CDATA[A. Entstehung des Anspruchs I. Wirksame und F&#228;llige Forderung, § 765(1), (2) BGB II. B&#252;rgschaftsvertrag zwischen Gl&#228;ubiger und B&#252;rgen III. Schriftform, §§ 766 Satz 1 BGB 1. Keine Nichtigkeit gem&#228;&#223; §§ 492(1), 494(1) analog BGB 2. Kein Ausschluss gem&#228;&#223; § &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-buergschaft-765-ff-bgb-anspruch-des-glaeubigers-gegen-den-buergen-619/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Entstehung des Anspruchs</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksame und F&#228;llige Forderung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/765.html">§ 765(1), (2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. B&#252;rgschaftsvertrag zwischen Gl&#228;ubiger und B&#252;rgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Schriftform, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/766.html">766 Satz 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Keine Nichtigkeit gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/492.html">492(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/494.html">494(1)</a> analog BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kein Ausschluss gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/hgb/350.html">§ 350 HGB</a> unter Kaufleuten</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Einhaltung der Schriftform im Sinne von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/126.html">§ 126 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">a) nur B&#252;rgschaftserkl&#228;rung =&gt; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/125.html">§ 125 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">b) wegen Warnfunktion Formunwirksamkeit der Blankob&#252;rgschaft</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Keine sonstigen Nichtigkeitsgr&#252;nde (BSP: §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html">305c</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">307</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/138.html">138</a> BGB)</p>
<p style="padding-left: 60px;">Sittenwidrigkeit bei Angeh&#246;rigen; Beachte Grunds&#228;tze der &#8220;Anlassrechtsprechung&#8221; des BGH</p>
<p>B. Keine Einwendungen des B&#252;rgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. aus B&#252;rgschaftsverh&#228;ltnis</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/776.html">§ 776 BGB</a> Sicherheitsleistung</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/777.html">§ 777 BGB</a> B&#252;rgschaft nur f&#252;r bestimmte Zeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/418.html">§ 418(1) BGB</a> Erl&#246;schen der B&#252;rgschaft im Falle der Schuld&#252;bernahme</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/123.html">§ 123(2) BGB</a> Anfechtbarkeit der B&#252;rgschaftserkl&#228;rung im Falle der T&#228;uschung</p>
<p style="padding-left: 60px;">5. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312.html">312(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/355.html">355</a> BGB Verbraucherwiderruf</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. aus Hauptschuldverh&#228;ltnis</p>
<p style="padding-left: 60px;">wegen Akzessoriet&#228;t der B&#252;rgschaft erl&#246;scht die B&#252;rgschaft im Falle des Erl&#246;schens der Hauptschuld automatisch</p>
<p>C. Keine Einredendes B&#252;rgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. aus B&#252;rgschaftsverh&#228;ltnis</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/771.html">§ 771 BGB</a> Vorausklage, wenn nicht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/773.html">§ 773 BGB</a> ausgeschlossen (&#8220;selbstschuldnerische B&#252;rgschaft&#8221;)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/349.html">§ 349 HGB</a> unter Kaufleuten</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. aus Hauptschuldverh&#228;ltnis</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/768.html">§ 768 BGB</a> Einreden des Schuldners (BSP: Verj&#228;hrung, pers&#246;nliche/ wirtschaftliche Unm&#246;glichkeit)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/770.html">§ 770 BGB</a> Anfechtungsrecht, Aufrechnungsrecht</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/770.html">§ 770 BGB</a> analog bei Gew&#228;hrleistungsrechten gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634.html">634</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/437.html">437</a> BGB</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abfindung der im Insolvenzverfahren erdienten Anwartschaften bei Betriebs&#252;bergang, BAG, Urteil vom 22. 12. 2009 &#8211; 3 AZR 814/07</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abfindung-der-im-insolvenzverfahren-erdienten-anwartschaften-bei-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-22-12-2009-3-azr-81407-617/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abfindung-der-im-insolvenzverfahren-erdienten-anwartschaften-bei-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-22-12-2009-3-azr-81407-617/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3 AZR 814/07]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 1835]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 22. 12. 2009]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 262 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 3 BetrAVG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 315 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 613a BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Kommt es w&#228;hrend des Insolvenzverfahrens zu einem Betriebs&#252;bergang, hat der Insolvenzverwalter f&#252;r die w&#228;hrend des Insolvenzverfahrens erworbenen Anwartschaften all derjenigen einzustehen, die nach Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens, aber vor dem Betriebs&#252;bergang ausgeschieden sind, oder die von einem Betriebs&#252;bergang nicht erfasst &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abfindung-der-im-insolvenzverfahren-erdienten-anwartschaften-bei-betriebsuebergang-bag-urteil-vom-22-12-2009-3-azr-81407-617/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Kommt es w&#228;hrend des Insolvenzverfahrens  zu einem Betriebs&#252;bergang, hat der Insolvenzverwalter f&#252;r die w&#228;hrend  des Insolvenzverfahrens erworbenen Anwartschaften all derjenigen  einzustehen, die nach Er&#246;ffnung des Insolvenzverfahrens, aber vor dem  Betriebs&#252;bergang ausgeschieden sind, oder die von einem Betriebs&#252;bergang  nicht erfasst werden oder einem Betriebs&#252;bergang gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/613a.html">§ 613a(4) BGB</a> widersprochen haben. Diese Anwartschaften kann der Insolvenzverwalter unter den Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrAVG/3.html">§ 3(4) BetrAVG</a> abfinden.</p>
<p>2. F&#252;r eine vollst&#228;ndige Einstellung der  Betriebst&#228;tigkeit reicht es aus, wenn die Schuldnerin selbst keine  gewerblichen oder freiberuflichen T&#228;tigkeiten mehr entfaltet.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bindung des nicht tarifgebundenen Betriebserwerbers an dynamische Bezugnahmeklausel, BAG, Urteil vom 23. 9. 2009 &#8211; 4 AZR 331/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/bindung-des-nicht-tarifgebundenen-betriebserwerbers-an-dynamische-bezugnahmeklausel-bag-urteil-vom-23-9-2009-4-azr-33108-615/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[4 AZR 331/08]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 9. 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bindung des nicht tarifgebundenen Erwerbers eines Betriebs an die vom Arbeitnehmer mit dem Ver&#228;u&#223;erer arbeitsvertraglich vereinbarte Dynamik einer Verweisungsklausel auf einen Tarifvertrag verletzt nicht seine negative Koalitionsfreiheit und begegnet weder verfassungs- noch gemeinschaftsrechtlichen Bedenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bindung des nicht tarifgebundenen Erwerbers eines Betriebs an die  vom Arbeitnehmer mit dem Ver&#228;u&#223;erer arbeitsvertraglich vereinbarte  Dynamik einer Verweisungsklausel auf einen Tarifvertrag verletzt nicht  seine negative Koalitionsfreiheit und begegnet weder verfassungs- noch  gemeinschaftsrechtlichen Bedenken.</p>
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		<item>
		<title>Ausgleichsanspr&#252;che nach Abriss isolierender Nachbarwand – Abgrenzung zur „Grenzeinrichtungs-Rechtsprechung”, BGH, Urteil vom 16. 4. 2010 &#8211; V ZR 171/09</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abriss]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 1004]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass der Abriss eines entlang der Grenze benachbarter Grundst&#252;cke errichteten Geb&#228;udes es notwendig macht, ein Geb&#228;ude auf dem angrenzenden Grundst&#252;ck vor Witterungseinfl&#252;ssen zu sch&#252;tzen, begr&#252;ndet keinen Ausgleichsanspruch des Eigent&#252;mers des angrenzenden Grundst&#252;cks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Abriss eines entlang der Grenze benachbarter Grundst&#252;cke  errichteten Geb&#228;udes es notwendig macht, ein Geb&#228;ude auf dem  angrenzenden Grundst&#252;ck vor Witterungseinfl&#252;ssen zu sch&#252;tzen, begr&#252;ndet  keinen Ausgleichsanspruch des Eigent&#252;mers des angrenzenden Grundst&#252;cks.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/ausgleichsansprueche-nach-abriss-isolierender-nachbarwand-abgrenzung-zur-grenzeinrichtungs-rechtsprechung-bgh-urteil-vom-16-4-2010-v-zr-17109-611/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Nacherf&#252;llungsgleiche Freistellungszusage des arglistigen Verk&#228;ufers einer Eigentumswohnung, BGH, Urteil vom 12. 3. 2010 &#8211; V ZR 147/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/nacherfuellungsgleiche-freistellungszusage-des-arglistigen-verkaeufers-einer-eigentumswohnung-bgh-urteil-vom-12-3-2010-v-zr-14709-609/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[§ 323 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Wird der Mangel der Kaufsache innerhalb einer hierzu von dem K&#228;ufer gesetzten Frist zur Nacherf&#252;llung behoben, erlischt das Recht des K&#228;ufers zum R&#252;cktritt vom Vertrag auch dann, wenn es wegen eines arglistigen Verhaltens des Verk&#228;ufers im Hinblick auf den &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/nacherfuellungsgleiche-freistellungszusage-des-arglistigen-verkaeufers-einer-eigentumswohnung-bgh-urteil-vom-12-3-2010-v-zr-14709-609/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Wird der Mangel der Kaufsache innerhalb  einer hierzu von dem K&#228;ufer gesetzten Frist zur Nacherf&#252;llung behoben,  erlischt das Recht des K&#228;ufers zum R&#252;cktritt vom Vertrag auch dann, wenn  es wegen eines arglistigen Verhaltens des Verk&#228;ufers im Hinblick auf  den Mangel des erfolglosen Ablaufs einer Frist zur Nacherf&#252;llung als  Voraussetzung f&#252;r einen R&#252;cktritt vom Vertrag nicht bedurft h&#228;tte.</p>
<p>2. Hat die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft  die Behebung eines Mangels am Gemeinschaftseigentum beschlossen, steht  der Erf&#252;llung des Anspruchs des K&#228;ufers auf Nacherf&#252;llung wegen des  Mangels gleich, wenn der Verk&#228;ufer den K&#228;ufer von der Forderung der  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft auf Ersatz der anteiligen Kosten der  Mangelbeseitigung freistellt, sofern feststeht, dass die Durchf&#252;hrung  der M&#228;ngelbeseitigung in angemessener Zeit vorgenommen wird und die  Freistellung von den Kosten sichergestellt ist.</p>
</div>
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		<title>Anspruch des Betriebsrats auf Schaffung eines Internetzugangs, BAG, Beschluss vom 20. 1. 2010 &#8211; 7 ABR 79/08</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Betriebsrat darf einen Zugang zum Internet zur sachgerechten Wahrnehmung der ihm obliegenden betriebsverfassungsrechtlichen Aufgaben regelm&#228;&#223;ig nach § 40(2) BetrVG f&#252;r erforderlich halten, sofern dem keine berechtigten Interessen des Arbeitgebers entgegenstehen. Zur Begr&#252;ndung des Anspruchs bedarf es nicht der Darlegung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-des-betriebsrats-auf-schaffung-eines-internetzugangs-bag-beschluss-vom-20-1-2010-7-abr-7908-606/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betriebsrat darf einen Zugang zum Internet zur sachgerechten  Wahrnehmung der ihm obliegenden betriebsverfassungsrechtlichen Aufgaben  regelm&#228;&#223;ig nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/40.html">§ 40(2) BetrVG</a> f&#252;r erforderlich halten, sofern dem keine berechtigten Interessen des  Arbeitgebers entgegenstehen. Zur Begr&#252;ndung des Anspruchs bedarf es  nicht der Darlegung konkreter, aktuell anstehender  betriebsverfassungsrechtlicher Aufgaben, zu deren Erledigung  Informationen aus dem Internet ben&#246;tigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erkl&#228;rungspflicht des Vermieters &#252;ber sein Bestehen auf Dekoration kraft Miet-AGB, BGH, Urteil vom 13. 1. 2010 &#8211; VIII ZR 351/08</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:29:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Es besteht ein Feststellungsinteresse des Mieters hinsichtlich der Unwirksamkeit einer im Mietvertrag enthaltenen Formularklausel &#252;ber die Verpflichtung des Mieters zur Durchf&#252;hrung von Sch&#246;nheitsreparaturen, wenn dieser den Vermieter zuvor zur Erkl&#228;rung aufgefordert hat, ob er diese verlange oder nicht. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/erklaerungspflicht-des-vermieters-ueber-sein-bestehen-auf-dekoration-kraft-miet-agb-bgh-urteil-vom-13-1-2010-viii-zr-35108-603/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Es besteht ein Feststellungsinteresse  des Mieters hinsichtlich der Unwirksamkeit einer im Mietvertrag  enthaltenen Formularklausel &#252;ber die Verpflichtung des Mieters zur  Durchf&#252;hrung von Sch&#246;nheitsreparaturen, wenn dieser den Vermieter zuvor zur Erkl&#228;rung aufgefordert hat, ob er diese verlange oder nicht.</p>
<p>2. Auf ein Schreiben des k&#252;ndigenden  Mieters, der Vermieter solle binnen benannter Frist sein  „Einverst&#228;ndnis” mit der Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses zu einem  bestimmten Termin (hier: dem nach der unstreitigen K&#252;ndigunsfrist  richtig berechneten Kalendertag) erkl&#228;ren, hat der Mieter angesichts der  Aufhebungswirkung einer derartigen Erkl&#228;rung keinen Anspruch und ist  deshalb seine entsprechende Feststellungsklage unzul&#228;ssig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>H&#246;he des Verzugszinses auf r&#252;ckst&#228;ndige Mietgarantie im Unternehmerverkehr – „Entgeltforderungsbegriff” in § 288(2) BGB, BGH, Urteil vom 21. 4. 2010 &#8211; XII ZR 10/08</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Voraussetzung f&#252;r das Vorliegen einer Entgeltforderung gem. § 288(2) BGB ist, dass die Geldforderung die Gegenleistung f&#252;r eine von dem Gl&#228;ubiger erbrachte oder zu erbringende Leistung ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voraussetzung f&#252;r das Vorliegen einer Entgeltforderung gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/288.html">§ 288(2) BGB</a> ist, dass die Geldforderung die Gegenleistung f&#252;r eine von dem Gl&#228;ubiger erbrachte oder zu erbringende Leistung ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weitergeltung der Verg&#252;tungsordnung bei Betriebs&#252;bergang, BAG, Beschluss vom 8. 12. 2009 &#8211; 1 ABR 66/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/weitergeltung-der-verguetungsordnung-bei-betriebsuebergang-bag-beschluss-vom-8-12-2009-1-abr-6608-598/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht ein Betrieb oder Betriebsteil unter Wahrung seiner bisherigen Identit&#228;t durch Rechtsgesch&#228;ft auf einen Betriebserwerber &#252;ber, tritt dieser betriebsverfassungsrechtlich an die Stelle des fr&#252;heren Betriebsinhabers. Der neue Betriebsinhaber ist bis zu einer dem Mitbestimmungsrecht nach § 87(1) BetrVG gen&#252;genden &#196;nderung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/weitergeltung-der-verguetungsordnung-bei-betriebsuebergang-bag-beschluss-vom-8-12-2009-1-abr-6608-598/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht ein Betrieb oder Betriebsteil unter Wahrung seiner bisherigen  Identit&#228;t durch Rechtsgesch&#228;ft auf einen Betriebserwerber &#252;ber, tritt  dieser betriebsverfassungsrechtlich an die Stelle des fr&#252;heren  Betriebsinhabers. Der neue Betriebsinhaber ist bis zu einer dem  Mitbestimmungsrecht nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/87.html">§ 87(1) BetrVG</a> gen&#252;genden &#196;nderung zur Fortf&#252;hrung der im Betrieb bestehenden Verg&#252;tungsordnung verpflichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachforderung auf Betriebskosten gegen&#252;ber Mietermehrheit, BGH, Urteil vom 28. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 263/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/nachforderung-auf-betriebskosten-gegenueber-mietermehrheit-bgh-urteil-vom-28-4-2010-viii-zr-26309-595/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[§ 427 BGB]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Vermieter von einem Mieter auch dann die Nachzahlung von Betriebskosten verlangen kann, wenn die Betriebskostenabrechnung nur dem in Anspruch genommenen Mieter, nicht aber auch den weiteren Mietern der Wohnung zugegangen ist, die ebenfalls Vertragspartner &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/nachforderung-auf-betriebskosten-gegenueber-mietermehrheit-bgh-urteil-vom-28-4-2010-viii-zr-26309-595/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Vermieter von  einem Mieter auch dann die Nachzahlung von Betriebskosten verlangen  kann, wenn die Betriebskostenabrechnung nur dem in Anspruch genommenen  Mieter, nicht aber auch den weiteren Mietern der Wohnung zugegangen ist,  die ebenfalls Vertragspartner des Vermieters sind.</p>
<p>Der Vermieter ist nicht daran gehindert, die nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556.html">§ 556(3) BGB</a> geschuldete Abrechnung der Betriebskosten, die eine Nachforderung zu  seinen Gunsten ausweist, nur einem von mehreren Mietern gegen&#252;ber  vorzunehmen und lediglich diesen auf Ausgleich des sich hieraus  ergebenden Nachzahlungsbetrags in Anspruch zu nehmen. Eine Mehrheit von Mietern haftet als Gesamtschuldner.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersteilzeit – Vertrags&#228;nderung mit R&#252;ckwirkung durch gerichtliche Entscheidung, BAG, Urteil vom 4. 5. 2010 &#8211; 9 AZR 155/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/altersteilzeit-vertragsaenderung-mit-rueckwirkung-durch-gerichtliche-entscheidung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-15509-591/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/altersteilzeit-vertragsaenderung-mit-rueckwirkung-durch-gerichtliche-entscheidung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-15509-591/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 3180]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteil vom 4. 5. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[§ 133 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 157 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 3 AltTZG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 894 ZPO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=591</guid>
		<description><![CDATA[Ein Arbeitsverh&#228;ltnis kann durch gerichtliche Entscheidung (§ 894(1) ZPO) nicht mit R&#252;ckwirkung vor dem Zeitpunkt der Abgabe eines entsprechenden Angebots in ein Altersteilzeitarbeitsverh&#228;ltnis ge&#228;ndert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Arbeitsverh&#228;ltnis kann durch gerichtliche Entscheidung (<a href="http://dejure.org/gesetze/zpo/894.html">§ 894(1) ZPO</a>)  nicht mit R&#252;ckwirkung vor dem Zeitpunkt der Abgabe eines entsprechenden  Angebots in ein Altersteilzeitarbeitsverh&#228;ltnis ge&#228;ndert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/altersteilzeit-vertragsaenderung-mit-rueckwirkung-durch-gerichtliche-entscheidung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-15509-591/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung des Anspruchs auf R&#252;ckzahlung &#252;berzahlter Honorarabschl&#228;ge,   OLG Saarbr&#252;cken, Urteil vom 13. 7. 2010 &#8211; 4 U 569-09/8/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-anspruchs-auf-rueckzahlung-ueberzahlter-honorarabschlaege-olg-saarbruecken-urteil-vom-13-7-2010-4-u-569-09810-589/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-anspruchs-auf-rueckzahlung-ueberzahlter-honorarabschlaege-olg-saarbruecken-urteil-vom-13-7-2010-4-u-569-09810-589/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[4 U 569-09/8/10]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Anspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3171]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Rückzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 13. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 195 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 199 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Anspruch des Auftraggebers auf R&#252;ckzahlung &#252;berzahlter Honorarvorsch&#252;sse eines planenden Ingenieurs ist vertraglicher, nicht bereicherungsrechtlicher Natur. 2. Die f&#252;r den Beginn der Verj&#228;hrung erforderliche F&#228;lligkeit des R&#252;ckforderungsanspruchs h&#228;ngt nicht davon ab, ob der Ingenieur seinerseits eine den Anforderungen der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-anspruchs-auf-rueckzahlung-ueberzahlter-honorarabschlaege-olg-saarbruecken-urteil-vom-13-7-2010-4-u-569-09810-589/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Anspruch des Auftraggebers auf  R&#252;ckzahlung &#252;berzahlter Honorarvorsch&#252;sse eines planenden Ingenieurs ist  vertraglicher, nicht bereicherungsrechtlicher Natur.</p>
<p>2. Die f&#252;r den Beginn der Verj&#228;hrung  erforderliche F&#228;lligkeit des R&#252;ckforderungsanspruchs h&#228;ngt nicht davon  ab, ob der Ingenieur seinerseits eine den Anforderungen der HOAI  entsprechende pr&#252;ff&#228;hige Honorarschlussrechnung erteilt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuordnung von Hausgeldanspr&#252;chen bei Vollstreckung in Wohnungseigentum – Abl&#246;sung durch Drittbeteiligten, BGH, Beschluss vom 4. 2. 2010 &#8211; V ZB 129/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zuordnung-von-hausgeldanspruechen-bei-vollstreckung-in-wohnungseigentum-abloesung-durch-drittbeteiligten-bgh-beschluss-vom-4-2-2010-v-zb-12909-587/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ablösung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 4. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeldanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3169]]></category>
		<category><![CDATA[Rangklasse 2]]></category>
		<category><![CDATA[V ZB 129/09]]></category>
		<category><![CDATA[Vollstreckung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrecht]]></category>
		<category><![CDATA[WEG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümergemeinscht]]></category>
		<category><![CDATA[Zuordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 10 ZVG]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft das Vorrecht der Zuordnung ihrer Forderungen zu der Rangklasse 2 des § 10(1) ZVG in voller H&#246;he in Anspruch genommen, steht ihr nach der Abl&#246;sung der Forderungen dieses Vorrecht in demselben Zwangsversteigerungsverfahren nicht nochmals zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft das Vorrecht der Zuordnung ihrer Forderungen zu der Rangklasse 2 des <a href="http://dejure.org/gesetze/zvg/10.html">§ 10(1) ZVG</a> in voller H&#246;he in Anspruch genommen, steht ihr nach der Abl&#246;sung der  Forderungen dieses Vorrecht in demselben Zwangsversteigerungsverfahren  nicht nochmals zu.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gesetzesabweichende Beiratsbesetzung – Notwendigkeit eines „Zuweisungsbeschlusses”, BGH, Urteil vom 5. 2. 2010 &#8211; V ZR 126/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gesetzesabweichende-beiratsbesetzung-notwendigkeit-eines-zuweisungsbeschlusses-bgh-urteil-vom-5-2-2010-v-zr-12609-585/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Abweichung]]></category>
		<category><![CDATA[Beirat]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3168]]></category>
		<category><![CDATA[ordnungsgemäße Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 5. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 126/09]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümergemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zuweisung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 10 WEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 29 WEG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[Eine von § 29(1)2 WEG abweichende Besetzung des Verwaltungsbeirats entspricht nur dann einer ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung, wenn die Wohnungseigent&#252;mer die Weichen f&#252;r eine solche Wahl durch eine Vereinbarung i.S. von § 10(2) WEG gestellt oder aber der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft die Festlegung der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gesetzesabweichende-beiratsbesetzung-notwendigkeit-eines-zuweisungsbeschlusses-bgh-urteil-vom-5-2-2010-v-zr-12609-585/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine von <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/29.html">§ 29(1)2 WEG</a> abweichende Besetzung des Verwaltungsbeirats entspricht nur dann einer  ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung, wenn die Wohnungseigent&#252;mer die Weichen f&#252;r  eine solche Wahl durch eine Vereinbarung i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(2) WEG</a> gestellt oder aber der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft die Festlegung  der Zahl der Beiratsmitglieder zur Entscheidung durch Mehrheitsbeschluss  zugewiesen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Schmerzensgeld kraft nachbarrechtlichen Ausgleichs – Bergbau-Phobie, BGH, Urteil vom 23. 7. 2010 &#8211; V ZR 142/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-schmerzensgeld-kraft-nachbarrechtlichen-ausgleichs-bergbau-phobie-bgh-urteil-vom-23-7-2010-v-zr-14209-582/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarrecht]]></category>
		<category><![CDATA[nachbarrechtlich]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3160]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzensgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 142/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 14 BImSCHG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 242 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 253 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 906 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=582</guid>
		<description><![CDATA[Der Ausgleichsanspruch nach § 906(2)2 BGB gew&#228;hrt kein Schmerzensgeld. Ein bergrechtlicher Anspruch auf Schmerzensgeld besteht nicht, weil die gesundheitlichen Beeintr&#228;chtigungen kein Bergschaden im Sinne von § 114 BBergG sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausgleichsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§ 906(2)2 BGB</a> gew&#228;hrt kein Schmerzensgeld.</p>
<p>Ein bergrechtlicher Anspruch auf Schmerzensgeld besteht nicht, weil die gesundheitlichen  Beeintr&#228;chtigungen kein Bergschaden im Sinne von § 114 BBergG sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsm&#228;&#223;igkeit des Koppelungsverbots f&#252;r Architekten, BGH, Urteil vom 22. 7. 2010 &#8211; VII ZR 144/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verfassungsmaessigkeit-des-koppelungsverbots-fuer-architekten-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-14409-578/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/verfassungsmaessigkeit-des-koppelungsverbots-fuer-architekten-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-14409-578/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 10]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Koppelungsverbot]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3154]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 22. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[vereinbar]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsmäßigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 144/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 3 MRVG]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Koppelungsverbot ist mit dem Grundgesetz vereinbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Koppelungsverbot ist mit dem Grundgesetz vereinbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitnehmer im Schutzbereich des B&#252;romietvertrags – Anf&#228;nglicher Mietmangel durch fehlerhaftes Bauteil und &#252;berraschender Haftungsausschluss, BGH, Urteil vom 21. 7. 2010 &#8211; XII ZR 189/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/arbeitnehmer-im-schutzbereich-des-bueromietvertrags-anfaenglicher-mietmangel-durch-fehlerhaftes-bauteil-und-ueberraschender-haftungsausschluss-bgh-urteil-vom-21-7-2010-xii-zr-18908-575/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Geschäftsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteil]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffenheit]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Büromietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte]]></category>
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		<category><![CDATA[Haftungsausschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Klausel]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietsache]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3152]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Überraschungsklausel]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21. 7. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[XII ZR 189/08]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenhang]]></category>
		<category><![CDATA[§ 307 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 308 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 309 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 310 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 536 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 536a BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 836 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=575</guid>
		<description><![CDATA[1. War ein Bauteil der Mietsache auf Grund seiner fehlerhaften Beschaffenheit bei Vertragsschluss bereits in diesem Zeitpunkt f&#252;r ihren Zweck ungeeignet und damit unzuverl&#228;ssig, liegt ein anf&#228;nglicher Mangel der Mietsache vor. 2. Auch dritte, an einem Mietvertrag nicht unmittelbar beteiligte &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/arbeitnehmer-im-schutzbereich-des-bueromietvertrags-anfaenglicher-mietmangel-durch-fehlerhaftes-bauteil-und-ueberraschender-haftungsausschluss-bgh-urteil-vom-21-7-2010-xii-zr-18908-575/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. War ein Bauteil der Mietsache auf Grund  seiner fehlerhaften Beschaffenheit bei Vertragsschluss bereits in diesem  Zeitpunkt f&#252;r ihren Zweck ungeeignet und damit unzuverl&#228;ssig, liegt ein  anf&#228;nglicher Mangel der Mietsache vor.</p>
<p>2. Auch dritte, an einem Mietvertrag nicht  unmittelbar beteiligte Personen k&#246;nnen in den Schutzbereich des Vertrags  einbezogen werden. Ihnen gegen&#252;ber ist der Schuldner zwar nicht zur  Leistung, wohl aber unter Umst&#228;nden zum Schadensersatz verpflichtet.</p>
<p>3. Ein &#220;berraschungseffekt i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html">§ 305c BGB</a> kann sich aus der Stellung der Klausel im Gesamtwerk der Allgemeinen  Gesch&#228;ftsbedingungen ergeben. Das ist etwa der Fall, wenn sie in einem  systematischen Zusammenhang steht, in dem der Vertragspartner sie nicht  zu erwarten braucht</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/arbeitnehmer-im-schutzbereich-des-bueromietvertrags-anfaenglicher-mietmangel-durch-fehlerhaftes-bauteil-und-ueberraschender-haftungsausschluss-bgh-urteil-vom-21-7-2010-xii-zr-18908-575/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Besondere Rechtsverh&#228;ltnisse &#8211; Gesch&#228;ftsf&#252;hrung ohne Auftrag (GoA), §§ 677 ff. BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-geschaeftsfuehrung-ohne-auftrag-goa-677-ff-bgb-571/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-geschaeftsfuehrung-ohne-auftrag-goa-677-ff-bgb-571/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht - Besondere Rechtsverhältnisse (GoA, Bürgschaft, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Auftrag]]></category>
		<category><![CDATA[fremd]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdgeschäftsführungswille]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung ohne Auftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsherr]]></category>
		<category><![CDATA[GoA]]></category>
		<category><![CDATA[Interesse]]></category>
		<category><![CDATA[Vermutung]]></category>
		<category><![CDATA[Wille]]></category>
		<category><![CDATA[§ 666 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 667 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 668 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 670 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 677 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 683 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 684 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=571</guid>
		<description><![CDATA[A. Tatbestand der GoA, § 677 BGB I. Jede T&#228;tigkeit, Dulden, Unterlassen (&#8220;Gesch&#228;ft&#8221;) II. Im Interesse eines anderen 1. Objektiv fremdes Gesch&#228;ft (BSP: Passant l&#246;scht Brand) 2. Objektiv auch fremdes Gesch&#228;ft (BSP: Mieter l&#246;scht Brand) 3. Neutral-Subjektiv fremdes Gesch&#228;ft (BSP: &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-besondere-rechtsverhaeltnisse-geschaeftsfuehrung-ohne-auftrag-goa-677-ff-bgb-571/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Tatbestand der GoA, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/677.html">§ 677 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Jede T&#228;tigkeit, Dulden, Unterlassen (&#8220;Gesch&#228;ft&#8221;)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Im Interesse eines anderen</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Objektiv fremdes Gesch&#228;ft (BSP: Passant l&#246;scht Brand)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Objektiv auch fremdes Gesch&#228;ft (BSP: Mieter l&#246;scht Brand)</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Neutral-Subjektiv fremdes Gesch&#228;ft (BSP: Flasche Sekt als Mitbringsel zur Geburtstagsfeier)</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Subjektiv auch fremdes Gesch&#228;ft (BSP: Kasten Bier zum Teilen)</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Fremdgesch&#228;ftsf&#252;hrungswille</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Tats&#228;chliche Vermutung bei objektiv und objektiv auch fremdem Gesch&#228;ft</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. In den F&#228;llen des Subjektiv fremden und Subjektiv auch fremden Gesch&#228;ft (A.II.3. und 4.) muss der Fremdgesch&#228;ftsf&#252;hrungswille nach au&#223;en erkennbar sein</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Irrtum &#252;ber die Person des Gesch&#228;ftsherrn unbeachtlich</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Die Rechtsprechung nimmt den Fremdgesch&#228;ftsf&#252;hrungswillen auch beim nichtigen Vertrag an.</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Ohne Auftrag oder Berechtigung</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Berechtigte GoA</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/683.html">§ 683 Satz 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">a) &#220;bernahme ist im Interesse des Gesch&#228;ftsherrn</p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) objektiv n&#252;tzlich</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) subjektiv auf Gesch&#228;ftsherrn bezogen</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) &#220;bernahme muss dem Willen des Gesch&#228;ftsherrn entsprechen</p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) prim&#228;r der wirkliche Wille</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) subsidi&#228;r der mutma&#223;liche Wille</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) wirklicher Wille &#252;berwindet fehlendes Interesse des Gesch&#228;ftsherrn</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Berechtigte GoA nach §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/683.html">683 Satz 2</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/679.html">679</a> BGB (Pflicht des Gesch&#228;ftsherrn zur Vornahme des Gesch&#228;fts)</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Berechtigte GoA nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/684.html">§ 684 Satz 2 BGB</a> (anschlie&#223;ende Genehmigung des Gesch&#228;fts durch den Gesch&#228;ftsherrn)</p>
<p>B. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Anspr&#252;che des Gesch&#228;ftsherrn</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Auskunfts- und Rechenschaftspflicht, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/681.html">681 Satz 2</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/677.html">677</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/666.html">666</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Herausgabepflicht, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/681.html">681 Satz 2</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/677.html">677</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/667.html">667</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Verzinsung des verwendeten Geldes, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/681.html">681 Satz 2</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/677.html">677</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/668.html">668</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Anspr&#252;che des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers</p>
<p style="padding-left: 60px;">Aufwendungsersatz, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/683.html">683 Satz 1</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/677.html">677</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/670.html">670</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Arbeitsleistung</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) risikotypische Sch&#228;den</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;bernahme von Rechtsanwaltskosten durch Betriebsratsmitglied – Benachteiligungsverbot, BAG, Beschluss vom 20. 1. 2010 &#8211; 7 ABR 68/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/uebernahme-von-rechtsanwaltskosten-durch-betriebsratsmitglied-benachteiligungsverbot-bag-beschluss-vom-20-1-2010-7-abr-6808-566/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[7 ABR 68/08]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlie&#223;t ein Betriebsratsmitglied in einem Urteilsverfahren, das mit der Betriebsratst&#228;tigkeit im Zusammenhang stehende individualrechtliche Anspr&#252;che zum Gegenstand hat, mit dem Arbeitgeber einen Vergleich, nach dessen Kostenregelung es seine au&#223;ergerichtlichen Kosten selbst tr&#228;gt, hat es gegen&#252;ber dem Arbeitgeber keinen in einem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/uebernahme-von-rechtsanwaltskosten-durch-betriebsratsmitglied-benachteiligungsverbot-bag-beschluss-vom-20-1-2010-7-abr-6808-566/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlie&#223;t ein Betriebsratsmitglied in einem Urteilsverfahren, das mit der  Betriebsratst&#228;tigkeit im Zusammenhang stehende individualrechtliche  Anspr&#252;che zum Gegenstand hat, mit dem Arbeitgeber einen Vergleich, nach  dessen Kostenregelung es seine au&#223;ergerichtlichen Kosten selbst tr&#228;gt,  hat es gegen&#252;ber dem Arbeitgeber keinen in einem arbeitsgerichtlichen  Beschlussverfahren durchsetzbaren Anspruch auf Freistellung von den  durch die Hinzuziehung eines Prozessbevollm&#228;chtigten entstandenen  Kosten. Das Betriebsratsmitglied wird durch die Kostenvereinbarung nicht  i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/78.html">§ 78 S. 2 BetrVG</a> wegen seiner Betriebsratst&#228;tigkeit benachteiligt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brennstoffkosten-Abrechnung mittels Verbrauchswerten, BGH, Urteil vom 25. 11. 2009 &#8211; VIII ZR 322/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/brennstoffkosten-abrechnung-mittels-verbrauchswerten-bgh-urteil-vom-25-11-2009-viii-zr-32208-563/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VIII ZR 322/08]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ordnungsgem&#228;&#223;e Abrechnung &#252;ber Brennstoffkosten erfordert nur die summenm&#228;&#223;ige Angabe der Verbrauchswerte und der daf&#252;r angefallenen Kosten. Eine aus sich heraus vollst&#228;ndige &#220;berpr&#252;fbarkeit dieser Angaben auf ihre materielle Richtigkeit ist nicht erforderlich, sondern bleibt einer auf Verlangen des Mieters zu &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/brennstoffkosten-abrechnung-mittels-verbrauchswerten-bgh-urteil-vom-25-11-2009-viii-zr-32208-563/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ordnungsgem&#228;&#223;e Abrechnung &#252;ber Brennstoffkosten erfordert nur die  summenm&#228;&#223;ige Angabe der Verbrauchswerte und der daf&#252;r angefallenen  Kosten. Eine aus sich heraus vollst&#228;ndige &#220;berpr&#252;fbarkeit dieser Angaben  auf ihre materielle Richtigkeit ist nicht erforderlich, sondern bleibt  einer auf Verlangen des Mieters zu gew&#228;hrenden Belegeinsicht  vorbehalten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kein Kostenvorschuss f&#252;r „Flickschusterei” zur M&#228;ngelbeseitigung – „Opfergrenze” des Vermieters, BGH, Urteil vom 21. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 131/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-kostenvorschuss-fuer-flickschusterei-zur-maengelbeseitigung-opfergrenze-des-vermieters-bgh-urteil-vom-21-4-2010-viii-zr-13109-561/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
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		<category><![CDATA[Beseitigung]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 2050]]></category>
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		<description><![CDATA[1. Der Mieter hat keinen Anspruch auf Kostenvorschuss f&#252;r Ma&#223;nahmen, die zur nachhaltigen Mangelbeseitigung ungeeignet sind. 2. Zum Ausschluss des Mangelbeseitigungsanspruchs des Mieters wegen &#220;berschreitens der „Opfergrenze” f&#252;r den Vermieter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der Mieter hat keinen Anspruch auf Kostenvorschuss f&#252;r Ma&#223;nahmen, die zur nachhaltigen Mangelbeseitigung ungeeignet sind.</p>
<p>2. Zum Ausschluss des Mangelbeseitigungsanspruchs des Mieters wegen &#220;berschreitens der „Opfergrenze” f&#252;r den Vermieter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angemessenheit der Provision f&#252;r die Vermittlung eines Leiharbeitnehmers, BGH, Urteil vom 11. 3. 2010 &#8211; III ZR 240/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/angemessenheit-der-provision-fuer-die-vermittlung-eines-leiharbeitnehmers-bgh-urteil-vom-11-3-2010-iii-zr-24009-559/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/angemessenheit-der-provision-fuer-die-vermittlung-eines-leiharbeitnehmers-bgh-urteil-vom-11-3-2010-iii-zr-24009-559/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[angemessen]]></category>
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		<category><![CDATA[III ZR 240/09]]></category>
		<category><![CDATA[Leiharbeitgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Provision]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 3. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=559</guid>
		<description><![CDATA[Die H&#246;he der in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eines Leiharbeitgebers festgesetzten Verg&#252;tung, die der einen Leiharbeitnehmer &#252;bernehmende Entleiher dem Leiharbeitgeber zu zahlen hat, ist grunds&#228;tzlich nicht mehr angemessen i.S. des § 9 Nr. 3 HS 2 A&#220;G, wenn sie nicht nach &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/angemessenheit-der-provision-fuer-die-vermittlung-eines-leiharbeitnehmers-bgh-urteil-vom-11-3-2010-iii-zr-24009-559/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die H&#246;he der in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eines  Leiharbeitgebers festgesetzten Verg&#252;tung, die der einen Leiharbeitnehmer  &#252;bernehmende Entleiher dem Leiharbeitgeber zu zahlen hat, ist  grunds&#228;tzlich nicht mehr angemessen i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/9.html">§ 9 Nr. 3 HS 2 A&#220;G</a>, wenn sie nicht nach der Dauer des vorangegangenen Verleihs gestaffelt ist. Eine solche Vereinbarung verst&#246;&#223;t gegen <a href="http://dejure.org/gesetze/AUEG/9.html">§ 9 Nr. 3 HS 1 A&#220;G</a> und ist unwirksam.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/angemessenheit-der-provision-fuer-die-vermittlung-eines-leiharbeitnehmers-bgh-urteil-vom-11-3-2010-iii-zr-24009-559/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Grundst&#252;ckserwerb vom Nichtberechtigten in gutem Glauben, §§ 892, 893 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-grundstueckserwerb-vom-nichtberechtigten-in-gutem-glauben-892-893-bgb-555/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-grundstueckserwerb-vom-nichtberechtigten-in-gutem-glauben-892-893-bgb-555/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
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		<category><![CDATA[Verfügungsbefugnis]]></category>
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		<category><![CDATA[Vormerkung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsvollstreckungsvermerk]]></category>
		<category><![CDATA[§ 2366 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 2367 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 873 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 875 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 877 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 880 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 891 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 892 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 893 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 925 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen gem&#228;&#223; §§ 892, 893 BGB I. Alle Erwerbsvoraussetzungen mit Ausnahme der Verf&#252;gungsbefugnis (siehe Hier A. bis C.) II. Anwendbarkeit 1. Grundst&#252;cksrechte, § 892(1)1 BGB (Eigentum, Hypothek, Grundschuld, Nie&#223;brauch, Dienstbarkeiten, etc.) 2. Leistung an Eingetragenen, § 893 1. Fall &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-grundstueckserwerb-vom-nichtberechtigten-in-gutem-glauben-892-893-bgb-555/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">892</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/893.html">893</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Alle Erwerbsvoraussetzungen mit Ausnahme der Verf&#252;gungsbefugnis (<a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-an-einem-grundstueck-vom-berechtigten-873-925-bgb-533/">siehe Hier A. bis C.</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Anwendbarkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Grundst&#252;cksrechte, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">§ 892(1)1 BGB</a> (Eigentum, Hypothek, Grundschuld, Nie&#223;brauch, Dienstbarkeiten, etc.)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Leistung an Eingetragenen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/893.html">§ 893 1. Fall BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">BSP: Leistung aufgrund Vorkaufsrecht oder Reallast (§§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1194.html">1094</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1105.html">1105</a> BGB)</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Sonstige Verf&#252;gungen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/893.html">§ 893 2. Fall BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">BSP: Inhalts&#228;nderung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/877.html">§ 877 BGB</a>; Rang&#228;nderung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/880.html">§ 880 BGB</a>; Aufhebung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/875.html">§ 875 BGB</a>; Vormerkung analog</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Tatbestandliche Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Rechtsgesch&#228;ftlicher Erwerb im Sinne eines Verkehrsgesch&#228;fts</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Rechtsscheintatbestand, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/891.html">§ 891 BGB</a> &lt;=&gt; ausgeschlossen bei absoluten Verf&#252;gungsbeschr&#228;nkungen</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Grundbuch im Zeitpunkt der Eintragung unrichtig</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Verf&#252;gender ist als Berechtigter im Grundbuch legitimiert</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Keine Zerst&#246;rung des Rechtsscheinstatbestands bis zur Eintragung</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) durch Widerspruch, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">892(1)1</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/899.html">899</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) durch Insolvenzvermerk, <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/32.html">§ 32 InsO</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">c) durch Zwangsvollstreckungsvermerk, <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/23.html">§ 23 ZVG</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Guter Glaube des Erwerbers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">§ 892(1) BGB</a> (&lt;=&gt; positive Kenntnis von der Unrichtigkeit)</p>
<p style="padding-left: 90px;">an die Richtigkeit des Grundbuchs bis zum Zeitpunkt des Antrags, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">§ 892(2) BGB</a></p>
<p>B. Subsidi&#228;r: Erwerb vom Scheinerben gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2366.html">2366</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2367.html">2367</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">wenn der Erbe noch nicht als Eigent&#252;mer eingetragen ist; das abstrakte Vertrauen in den Erbschein ist hier ausreichend; der Erwerber braucht den Erbschein nicht zu kennen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unmittelbarer Wettbewerb als Grund f&#252;r Untersagung einer Nebent&#228;tigkeit, BAG, Urteil vom 24. 3. 2010 &#8211; 10 AZR 66/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unmittelbarer-wettbewerb-als-grund-fuer-untersagung-einer-nebentaetigkeit-bag-urteil-vom-24-3-2010-10-azr-6609-553/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=553</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Bestimmung der Reichweite des im laufenden Arbeitsverh&#228;ltnis bestehenden Wettbewerbsverbots muss die durch Art. 12(1) GG gesch&#252;tzte Berufsfreiheit des Arbeitnehmers stets Ber&#252;cksichtigung finden. Daher ist im Rahmen einer Gesamtw&#252;rdigung aller Umst&#228;nde des Einzelfalls festzustellen, ob die anderweitige T&#228;tigkeit zu &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unmittelbarer-wettbewerb-als-grund-fuer-untersagung-einer-nebentaetigkeit-bag-urteil-vom-24-3-2010-10-azr-6609-553/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bestimmung der Reichweite des im laufenden Arbeitsverh&#228;ltnis bestehenden Wettbewerbsverbots muss die durch <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/12.html">Art. 12(1) GG</a> gesch&#252;tzte Berufsfreiheit des Arbeitnehmers stets Ber&#252;cksichtigung  finden. Daher ist im Rahmen einer Gesamtw&#252;rdigung aller Umst&#228;nde des  Einzelfalls festzustellen, ob die anderweitige T&#228;tigkeit zu einer  Gef&#228;hrdung oder Beeintr&#228;chtigung der Interessen des Arbeitgebers f&#252;hrt.  Es spricht viel daf&#252;r, dass blo&#223;e Hilfst&#228;tigkeiten ohne Wettbewerbsbezug  nicht erfasst werden.</p>
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		<title>Verteilung der Kosten einer Balkonsanierung, BGH, Urteil vom 15. 1. 2010 &#8211; V ZR 114/09</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Die Ablehnung eines Beschlussantrags durch die Wohnungseigent&#252;mer (Negativbeschluss) unterliegt auch ohne Verbindung mit einem auf die Feststellung eines positiven Beschlussergebnisses gerichteten Antrag der gerichtlichen Anfechtung . 2. Die vorherige Befassung der Versammlung der Wohnungseigent&#252;mer mit einem auf deren Mitwirkung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verteilung-der-kosten-einer-balkonsanierung-bgh-urteil-vom-15-1-2010-v-zr-11409-550/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Ablehnung eines Beschlussantrags  durch die Wohnungseigent&#252;mer (Negativbeschluss) unterliegt auch ohne  Verbindung mit einem auf die Feststellung eines positiven  Beschlussergebnisses gerichteten Antrag der gerichtlichen Anfechtung .</p>
<p>2. Die vorherige Befassung der Versammlung  der Wohnungseigent&#252;mer mit einem auf deren Mitwirkung an einer  ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung gerichteten Antrag ist  Zul&#228;ssigkeitsvoraussetzung der Gestaltungsklage nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/21.html">§ 21(8) WEG</a>.</p>
<p>3. F&#252;r die Entscheidung &#252;ber das Verlangen  eines Wohnungseigent&#252;mers nach einer vom Gesetz abweichenden  Vereinbarung oder der Anpassung einer Vereinbarung (<a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(2)3 WEG</a>)  fehlt den Wohnungseigent&#252;mern die Beschlusskompetenz; die auf  Zustimmung zu der &#196;nderung gerichtete Leistungsklage ist deshalb ohne  vorherige Befassung der Wohnungseigent&#252;merversammlung zul&#228;ssig.</p>
<p>4. Die Regelung in <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(4) WEG</a> zur &#196;nderung eines Kostenverteilungsschl&#252;ssels im Einzelfall schlie&#223;t  nicht die Geltendmachung des auch denselben Einzelfall betreffenden  Anspruchs auf Zustimmung zur generellen &#196;nderung der Kostenverteilung  nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(2)3 WEG</a> aus.</p>
<p>5. Der Anspruch eines Wohnungseigent&#252;mers, nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(4)1 WEG</a> im Einzelfall eine abweichende Kostenverteilung durchzusetzen, besteht  nicht schon dann, wenn sie dem in der Vorschrift genannten  Gebrauchsma&#223;stab Rechnung tr&#228;gt; die in <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(2)3 WEG</a> genannten Voraussetzungen f&#252;r die generelle &#196;nderung eines Kostenverteilungsschl&#252;ssels m&#252;ssen ebenfalls vorliegen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abbildung der Zahlungen auf Instandhaltungsr&#252;cklage in Jahres- und Einzelabrechnung („Soll-Betr&#228;ge”) – Rechtswidrige Beiratsentlastung, BGH, Urteil vom 4. 12. 2009 &#8211; V ZR 44/09</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[§ 46 WEG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Tats&#228;chliche und geschuldete Zahlungen der Wohnungseigent&#252;mer auf die Instandhaltungsr&#252;cklage sind in der Jahresgesamt- und -einzelabrechnung weder als Ausgabe noch als sonstige Kosten zu buchen. In der Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsr&#252;cklage, die in die Abrechnung aufzunehmen ist, sind die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abbildung-der-zahlungen-auf-instandhaltungsruecklage-in-jahres-und-einzelabrechnung-soll-betraege-rechtswidrige-beiratsentlastung-bgh-urteil-vom-4-12-2009-v-zr-4409-548/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Tats&#228;chliche und geschuldete Zahlungen  der Wohnungseigent&#252;mer auf die Instandhaltungsr&#252;cklage sind in der  Jahresgesamt- und -einzelabrechnung weder als Ausgabe noch als sonstige  Kosten zu buchen. In der Darstellung der Entwicklung der  Instandhaltungsr&#252;cklage, die in die Abrechnung aufzunehmen ist, sind die  tats&#228;chlichen Zahlungen der Wohnungseigent&#252;mer auf die R&#252;cklage als  Einnahmen darzustellen und zus&#228;tzlich auch die geschuldeten Zahlungen  anzugeben.</p>
<p>2. Die Entlastung des Verwaltungsbeirats widerspricht einer ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung und ist nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/21.html">§ 21(4) WEG</a> rechtswidrig, wenn Anspr&#252;che gegen den Verwaltungsbeirat in Betracht  kommen und kein Grund ersichtlich ist, auf diese Anspr&#252;che zu  verzichten. Dieser Fall ist insbesondere dann anzunehmen, wenn die von  dem Beirat gepr&#252;fte Abrechnung fehlerhaft ist und ge&#228;ndert werden muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Widerspruch gegen Mietvertragsfortsetzung im Eigenbedarfsk&#252;ndigungsschreiben – Rechtsprechungs&#228;nderung, BGH, Beschluss vom 21. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 184/09</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bereits mit der K&#252;ndigung erkl&#228;rter Widerspruch gegen eine stillschweigende Vertragsfortsetzung ist wirksam; eines zeitlichen Zusammenhangs mit der Vertragsbeendigung bedarf es nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bereits mit der K&#252;ndigung erkl&#228;rter Widerspruch gegen eine  stillschweigende Vertragsfortsetzung ist wirksam; eines zeitlichen  Zusammenhangs mit der Vertragsbeendigung bedarf es nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Annahmeverzug – Umsetzung auf einen leidensgerechten Arbeitsplatz, BAG, Urteil vom 19. 5. 2010 &#8211; 5 AZR 162/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/annahmeverzug-umsetzung-auf-einen-leidensgerechten-arbeitsplatz-bag-urteil-vom-19-5-2010-5-azr-16209-540/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[§ 106 GewO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 294 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann der Arbeitnehmer, dessen T&#228;tigkeit im Arbeitsvertrag nur rahmenm&#228;&#223;ig umschrieben ist, die vom Arbeitgeber auf Grund seines Direktionsrechts nach § 106 S. 1 GewO wirksam n&#228;her bestimmte T&#228;tigkeit aus in seiner Person liegenden Gr&#252;nden nicht mehr aus&#252;ben, aber eine andere &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/annahmeverzug-umsetzung-auf-einen-leidensgerechten-arbeitsplatz-bag-urteil-vom-19-5-2010-5-azr-16209-540/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann der Arbeitnehmer, dessen T&#228;tigkeit im Arbeitsvertrag nur  rahmenm&#228;&#223;ig umschrieben ist, die vom Arbeitgeber auf Grund seines  Direktionsrechts nach <a href="http://dejure.org/gesetze/GewO/106.html">§ 106 S. 1 GewO</a> wirksam n&#228;her bestimmte T&#228;tigkeit aus in seiner Person liegenden  Gr&#252;nden nicht mehr aus&#252;ben, aber eine andere im Rahmen der  arbeitsvertraglichen Vereinbarung liegende T&#228;tigkeit verrichten, ist f&#252;r  den Annahmeverzug des Arbeitgebers das Angebot einer „leidensgerechten  Arbeit” ohne Belang, solange der Arbeitgeber nicht durch eine  Neuaus&#252;bung des Direktionsrechts diese zu der i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/294.html">§ 294 BGB</a> zu bewirkenden Arbeitsleistung bestimmt hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Eigentumserwerb an einem Grundst&#252;ck vom Berechtigten, §§ 873, 925 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-an-einem-grundstueck-vom-berechtigten-873-925-bgb-533/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-an-einem-grundstueck-vom-berechtigten-873-925-bgb-533/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 10:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 13 GBO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 185 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 19 GBO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 20 GBO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 2205 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 29 GBO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 39 GBO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 80 InsO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 873 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 878 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 925 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 926 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=533</guid>
		<description><![CDATA[A. Einigung, § 873(1) BGB in Form des § 925(1) BGB I. Wirksame Einigung gem&#228;&#223; § 873(1) BGB = Auflassung 1. Vertragsschluss, §§ 145 ff., 164 BGB 2. Umfang: im Zweifel inklusive Zubeh&#246;r, § 926 BGB 3. Bestimmtheitsgrundsatz/ bedingungsfeindlich, § &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-eigentumserwerb-an-einem-grundstueck-vom-berechtigten-873-925-bgb-533/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Einigung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/873.html">§ 873(1) BGB</a> in Form des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/925.html">§ 925(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksame Einigung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/873.html">§ 873(1) BGB</a> = Auflassung</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Vertragsschluss, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/145.html">145 ff.</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/164.html">164</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Umfang: im Zweifel inklusive Zubeh&#246;r, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/926.html">§ 926 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Bestimmtheitsgrundsatz/ bedingungsfeindlich, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/925.html">§ 925(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Form</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Voraussetzungen: M&#252;ndliche Erkl&#228;rungen bei gleichzeitiger Anwesenheit vor dem Notar</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Praxis: Regelm&#228;&#223;ig wird die Auflassung wegen <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/873.html">§ 873(2) BGB</a> (Bindung) und §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/GBO/20.html">20</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/GBO/29.html">29</a> GBO (Formvorschrift des formellen Rechts) beurkundet</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Antrag, <a href="http://dejure.org/gesetze/GBO/13.html">§ 13 GBO</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Bewilligung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/GBO/19.html">19</a>, <a href="http://">20</a> GBO</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Form, <a href="http://dejure.org/gesetze/GBO/29.html">§ 29 GBO</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">d) Voreintragung des Bewilligenden, <a href="http://dejure.org/gesetze/GBO/39.html">§ 39 GBO</a></p>
<p>B. Eintragung des Erwerbers in das Grundbuch</p>
<p style="padding-left: 30px;">Einzig ma&#223;geblich ist, dass &#252;berhaupt eingetragen wurde; auf die Einhaltung der materiellen Vorschriften der GBO (wie vor) kommt es nicht an.</p>
<p>C. Einigsein</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Grunds&#228;tzlich ist die Einigung bis zur Eintragung frei widerruflich.</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Ausnahme: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/873.html">§ 873(2) BGB</a>: Bindung bei Beurkundung/ Abgabe vor dem Grundbuchamt</p>
<p>D. Verf&#252;gungsberechtigung des Ver&#228;u&#223;erers (&lt;=&gt; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">§ 892 BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Grunds&#228;tzlich muss die Verf&#252;gungsberechtigung im Zeitpunkt der Eintragung vorliegen</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Berechtigung als Rechtsinhaber</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kraft Befugnis, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/185.html">§ 185(1) BGB</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/80.html">§ 80(1) InsO,</a> <a href="http://dejure.org/gesetze/InsO/80.html"></a><a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/2205.html">§ 2205 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Ausnahme: Gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/878.html">§ 878 BGB</a> ist die Verf&#252;gungsberechtigung im Zeitpunkt der Antragsstellung ausrechend, wenn die Einigung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/873.html">§ 873(2) BGB</a> bindend ist und der Antrag auf Eintragung gestellt wurde. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/878.html">§ 878 BGB</a> gilt f&#252;r absolute und relative Verf&#252;gungsbeschr&#228;nkungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Regelm&#228;&#223;ige Vermietung einer Teileigentumswohnung an Ferieng&#228;ste zul&#228;ssig, BGH, Urteil vom 15. 1. 2010 &#8211; V ZR 72/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/525-525/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümerbeschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Feriengäste]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3093]]></category>
		<category><![CDATA[Teilungserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 15. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[WEG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Teilungskl&#228;rung nichts anderes bestimmt und die Wohnungseigent&#252;mer nichts anderes vereinbart haben, ist die Vermietung einer Eigentumswohnung an t&#228;glich oder w&#246;chentlich wechselnde Ferieng&#228;ste Teil der zul&#228;ssigen Wohnnutzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wenn die Teilungskl&#228;rung nichts anderes  bestimmt und die Wohnungseigent&#252;mer nichts anderes vereinbart haben, ist  die Vermietung einer Eigentumswohnung an t&#228;glich oder w&#246;chentlich  wechselnde Ferieng&#228;ste Teil der zul&#228;ssigen Wohnnutzung.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>„Ansichziehen” der M&#228;ngelbeseitigung im WEG-Verband und konkurrierende Eigent&#252;merkompetenz – Verj&#228;hrungsablaufhemmung, BGH, Urteil vom 19. 8. 2010 &#8211; VII ZR 113/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/ansichziehen-der-maengelbeseitigung-im-weg-verband-und-konkurrierende-eigentuemerkompetenz-verjaehrungsablaufhemmung-bgh-urteil-vom-19-8-2010-vii-zr-11309-523/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümergemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümerkompetenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mangelbeseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3089]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 19. 8. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährungshemmung]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 113/09]]></category>
		<category><![CDATA[WEG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Hat die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft mit Mehrheitsbeschluss die Aus&#252;bung gemeinschaftsbezogener Gew&#228;hrleistungsrechte wegen M&#228;ngeln an der Bausubstanz an sich gezogen, ist der einzelne Wohnungseigent&#252;mer jedenfalls dann nicht gehindert, dem Ver&#228;u&#223;erer eine Frist zur M&#228;ngelbeseitigung mit Ablehnungsandrohung zu setzen, wenn die fristgebundene Aufforderung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/ansichziehen-der-maengelbeseitigung-im-weg-verband-und-konkurrierende-eigentuemerkompetenz-verjaehrungsablaufhemmung-bgh-urteil-vom-19-8-2010-vii-zr-11309-523/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Hat die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft  mit Mehrheitsbeschluss die Aus&#252;bung gemeinschaftsbezogener  Gew&#228;hrleistungsrechte wegen M&#228;ngeln an der Bausubstanz an sich gezogen,  ist der einzelne Wohnungseigent&#252;mer jedenfalls dann nicht gehindert, dem  Ver&#228;u&#223;erer eine Frist zur M&#228;ngelbeseitigung mit Ablehnungsandrohung zu  setzen, wenn die fristgebundene Aufforderung zur M&#228;ngelbeseitigung mit  den Interessen der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft nicht kollidiert.</p>
<p>2. F&#252;hrt die  Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft, die die Aus&#252;bung der  gemeinschaftsbezogenen Gew&#228;hrleistungsanspr&#252;che wegen M&#228;ngeln an der  Bausubstanz des Gemeinschaftseigentums an sich gezogen hat,  Verhandlungen mit dem Ver&#228;u&#223;erer &#252;ber die Beseitigung der M&#228;ngel, wird  dadurch die Verj&#228;hrung der M&#228;ngelbeseitigungsanspr&#252;che der einzelnen  Wohnungseigent&#252;mer gehemmt. Soweit eine gesonderte Erm&#228;chtigung nicht  besteht, hemmt diese Verhandlung nicht die Verj&#228;hrung der Anspr&#252;che, die  den Wohnungseigent&#252;mern nach Ablauf einer von ihnen mit  Ablehnungsandrohung gesetzten Frist entstehen.</p>
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		<item>
		<title>Checkliste Sachenrecht &#8211; Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch, § 1004(1) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-unterlassungs-und-beseitigungsanspruch-10041-bgb-516/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Sachenrecht (Eigentum, Besitz)]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Beseitigungsanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Bordell]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Grundbuchberichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[nacgbarschaftliches Gemeinschaftsverhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbargrundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nießbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Notstand]]></category>
		<category><![CDATA[Notweg]]></category>
		<category><![CDATA[Pacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pfandrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtswidrigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sachenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Störung]]></category>
		<category><![CDATA[Überbau]]></category>
		<category><![CDATA[Unterlassungsanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[vorbeugend]]></category>
		<category><![CDATA[Widmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholungsgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1004 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 421 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 830 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 861 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 894 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 985 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[A. Anwendbarkeit von § 1004(1) BGB Der Grundbuchberichtigungsanspruch gem&#228;&#223; § 894 BGB geht dem Anspruch aus § 1004(1)  BGB als Spezialfall vor und schlie&#223;t die Anwendung von § 1004(1) BGB aus. B. Tatbestandliche Voraussetzungen I. Andere Einwirkung als Entziehung/ Vorenthaltung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-sachenrecht-unterlassungs-und-beseitigungsanspruch-10041-bgb-516/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anwendbarkeit von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Grundbuchberichtigungsanspruch gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/894.html">§ 894 BGB</a> geht dem Anspruch aus <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004(1)  BGB</a> als Spezialfall vor und schlie&#223;t die Anwendung von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004(1) BGB</a> aus.</p>
<p>B. Tatbestandliche Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Andere Einwirkung als Entziehung/ Vorenthaltung (sonst §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/985.html">985</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/861.html">861</a> BGB); kein hoheitliches Handeln (sonst &#246;ffentlich-rechtliche Anspr&#252;che; Folgenbeseitigungsanspruch)</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. positive Einwirkungen: St&#246;rung, Substanzverletzung, Gebrauchsbeeintr&#228;chtigung (siehe <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§§ 906 &#8211; 910 BGB</a>), unbefugter Gebrauch, Zugangsbehinderung</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. negative Beeintr&#228;chtigung nicht anerkannt: BSP Behinderung von Zufuhr von Licht und Luft auf Nachbargrundst&#252;ck</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. ideelle Einwirkungen ebenfalls nicht anerkannt: BSP Nacktbaden, Baumateriallager in Wohngegend, Schrottplatz neben Hotel, nach au&#223;en nicht wahrnehmbares Bordell</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Zeitpunkt der Beeintr&#228;chtigung</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Unterlassungsanspruch, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004(1)2 BGB</a> (vorbeugend)</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) drohende Erstbeeintr&#228;chtigung; vorbeugend, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004 BGB</a> analog</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) drohende Zweitbeeintr&#228;chtigung (= Wiederholungsgefahr), <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004 BGB</a> Normalfall</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Beseitigungsanspruch, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004(1)1 BGB</a> (beseitigend)</p>
<p style="padding-left: 90px;">Fortdauer der Beeintr&#228;chtigung</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Anspruchsgegner muss St&#246;rer sein</p>
<p style="padding-left: 60px;">Handlungsst&#246;rer, Zustandsst&#246;rer, mehrere St&#246;rer denkbar -&gt; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/830.html">§ 830(1)2 BGB</a> analog -&gt; Gesamtschuldner <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/421.html">§ 421 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Anspruchsberechtigter muss Eigent&#252;mer sein</p>
<p>C. Keine Einwendungen des St&#246;rers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html">§ 1004(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Verwirklichung der unter B. benannten Voraussetzungen indiziert die Rechtswidrigkeit. Sie entf&#228;llt, wenn der Eigent&#252;mer zur Duldung verpflichtet ist.</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Duldungspflicht kraft Privatrechts</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kraft Rechtsgesch&#228;ft: Miete/ Pacht, Nie&#223;brauch, Pfandrecht</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kraft Gesetzes</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Notstand, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/904.html">904</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/228.html">228</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Unwesentlichkeit gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§ 906(1) BGB</a> (Ma&#223;stab ist der &#8220;verst&#228;ndige Durchsschnittsmensch&#8221;; TA-Luft, TA-L&#228;rm)</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) wirtschaftliche Unzumutbarkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§ 906(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">d) Duldung von &#220;berbau und Notweg, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/912.html">912</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/917.html">917</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Kraft nachbarschaftlichen Gemeinschaftsverh&#228;ltnisses, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Duldungspflicht kraft Verwaltungsrechts</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kraft Gesetzes</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Bauordnungsrecht</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Naturschutzrecht</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Stra&#223;en- und Wegerecht</p>
<p style="padding-left: 90px;">d) Denkmalschutzrecht</p>
<p style="padding-left: 90px;">e) Vermessungsrecht</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Widmung eines Grundst&#252;cks zum Gemeinschaftsgebrauch, wenn die Nutzung im Rahmen dieser Widmung erfolgt</p>
<p>D. Keine Verj&#228;hrungseinrede, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 380px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://dejure.org/gesetze/BGB/1004.html</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abl&#246;sung eines nachwirkenden Tarifvertrags durch eine andere Abmachung, BAG, Urteil vom 1. 7. 2009 &#8211; 4 AZR 261/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abloesung-eines-nachwirkenden-tarifvertrags-durch-eine-andere-abmachung-bag-urteil-vom-1-7-2009-4-azr-26108-512/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abloesung-eines-nachwirkenden-tarifvertrags-durch-eine-andere-abmachung-bag-urteil-vom-1-7-2009-4-azr-26108-512/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[4 AZR 261/08]]></category>
		<category><![CDATA[Ablösung]]></category>
		<category><![CDATA[Abmachung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberverband]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbindung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2235]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifgebundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifinhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifnorm]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 1. 7. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[§ 3 TVG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Nach dem Wegfall der Tarifgebundenheit nach § 3(1) TVG infolge eines Austritts aus dem Arbeitgeberverband gelten die Tarifvertr&#228;ge gem&#228;&#223; der in § 3(3) TVG geregelten Nachbindung unmittelbar und zwingend bis zur Beendigung des Tarifvertrags weiter. 2. Die Nachbindung an &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abloesung-eines-nachwirkenden-tarifvertrags-durch-eine-andere-abmachung-bag-urteil-vom-1-7-2009-4-azr-26108-512/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Nach dem Wegfall der Tarifgebundenheit nach <a href="http://dejure.org/gesetze/TVG/3.html">§ 3(1) TVG</a> infolge eines Austritts aus dem Arbeitgeberverband gelten die Tarifvertr&#228;ge gem&#228;&#223; der in <a href="http://dejure.org/gesetze/TVG/3.html">§ 3(3) TVG</a> geregelten Nachbindung unmittelbar und zwingend bis zur Beendigung des Tarifvertrags weiter.</p>
<p>2. Die Nachbindung an einen Tarifvertrag nach <a href="http://dejure.org/gesetze/TVG/3.html">§ 3(3) TVG</a> endet mit jeder &#196;nderung der durch den betreffenden Tarifvertrag  normierten materiellen Rechtslage. Eine solche kann durch die &#196;nderung  des betreffenden Tarifvertrags erfolgen. Sie kann aber auch in der  Vereinbarung einer auf den Tarifinhalt einwirkenden Tarifnorm in einem  neuen Tarifvertrag liegen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/abloesung-eines-nachwirkenden-tarifvertrags-durch-eine-andere-abmachung-bag-urteil-vom-1-7-2009-4-azr-26108-512/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuschlag nach Genehmigung fehlerhaft fortgesetzter Grundst&#252;cks-Zwangsversteigerung, BGH, Beschluss vom 19. 11. 2009 &#8211; V ZB 118/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/zuschlag-nach-genehmigung-fehlerhaft-fortgesetzter-grundstuecks-zwangsversteigerung-bgh-beschluss-vom-19-11-2009-v-zb-11809-509/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 19. 11. 2009]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[fehlerhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2217]]></category>
		<category><![CDATA[V ZB 118/09]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 74 ZVG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 83 ZVG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=509</guid>
		<description><![CDATA[1. Der Zuschlag kann auch nach einer rechtsfehlerhaften Fortsetzung des Verfahrens durch das Vollstreckungsgericht von Amts wegen erteilt werden, wenn der betreibende Gl&#228;ubiger bei der Anh&#246;rung &#252;ber den Zuschlag (§ 74 ZVG) das Verfahren genehmigt. 2. Die Genehmigung kann auch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/zuschlag-nach-genehmigung-fehlerhaft-fortgesetzter-grundstuecks-zwangsversteigerung-bgh-beschluss-vom-19-11-2009-v-zb-11809-509/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Der Zuschlag kann auch nach einer  rechtsfehlerhaften Fortsetzung des Verfahrens durch das  Vollstreckungsgericht von Amts wegen erteilt werden, wenn der  betreibende Gl&#228;ubiger bei der Anh&#246;rung &#252;ber den Zuschlag (<a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/74.html">§ 74 ZVG</a>) das Verfahren genehmigt.</p>
<p>2. Die Genehmigung kann auch mit der Zustimmung des Gl&#228;ubigers zur Erteilung des Zuschlags an den Meistbietenden erkl&#228;rt sein.</p>
<p>3. Die fehlerhafte Fortsetzung des Verfahrens von Amts wegen f&#252;hrt nicht zu einem Zuschlagsversagungsgrund nach <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/83.html">§ 83 Nr. 6 ZVG</a>,  da f&#252;r das Vollstreckungsgericht sich das weitere Verfahren nach der  formell rechtskr&#228;ftig gewordenen Zwischenentscheidung bestimmt.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bindungswirkung eines rechtskr&#228;ftigen R&#228;umungsurteils gegen&#252;ber Dritten, BGH, Urteil vom 21. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 6/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/bindungswirkung-eines-rechtskraeftigen-raeumungsurteils-gegenueber-dritten-bgh-urteil-vom-21-4-2010-viii-zr-609-507/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Bindungswirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte]]></category>
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		<category><![CDATA[NJW 2010 2208]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Rückgabeanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Untermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 6/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 546 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechtskraft der gegen den Mieter ergangenen Entscheidung &#252;ber den R&#252;ckgabeanspruch des Vermieters aus § 546(1) BGB hat hinsichtlich der Frage der Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses keine Bindungswirkung f&#252;r eine nachfolgende Entscheidung &#252;ber den gegen den Dritten gerichteten R&#252;ckgabeanspruch aus § &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/bindungswirkung-eines-rechtskraeftigen-raeumungsurteils-gegenueber-dritten-bgh-urteil-vom-21-4-2010-viii-zr-609-507/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechtskraft der gegen den Mieter ergangenen Entscheidung &#252;ber den R&#252;ckgabeanspruch des Vermieters aus <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/546.html">§ 546(1) BGB</a> hat hinsichtlich der Frage der Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses keine  Bindungswirkung f&#252;r eine nachfolgende Entscheidung &#252;ber den gegen den  Dritten gerichteten R&#252;ckgabeanspruch aus <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/546.html">§ 546(2) BGB</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anforderungen an Aufforderung zur Vertragserf&#252;llung mit Fristsetzung, BGH, Urteil vom 25. 3. 2010 &#8211; VII ZR 224/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-aufforderung-zur-vertragserfuellung-mit-fristsetzung-bgh-urteil-vom-25-3-2010-vii-zr-22408-505/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Fristsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrist]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2200]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 25. 3. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragserfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 224/08]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r eine Leistungsaufforderung i.S. des § 281(1)1 BGB reicht grunds&#228;tzlich die Aufforderung, die vertragliche Leistung zu bewirken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r eine Leistungsaufforderung i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(1)1 BGB</a> reicht grunds&#228;tzlich die Aufforderung, die vertragliche Leistung zu bewirken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Deliktsrecht &#8211; Anspruch auf Schadensersatz gegen Halter des Kraftfahrzeugs, § 7 StVG</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-anspruch-auf-schadensersatz-gegen-halter-des-kraftfahrzeugs-7-stvg-501/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwarzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 10 StVG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 17 StVG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 18 StVG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 7 StVG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 9 StVG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=501</guid>
		<description><![CDATA[A. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand, § 7(1) StVG I. Anspruchsgegner muss Halter sein &#60;=&#62; tats&#228;chlich Zahlender und Nutzer des KfZ II. Verletzung des Rechtsguts auf Leben, K&#246;rper, Gesundheit oder Eigentum III. Zurechnung 1. &#196;quivalenztheorie 2. Ad&#228;quanz nicht erforderlich 3. Lehre vom Schutzzweck &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-anspruch-auf-schadensersatz-gegen-halter-des-kraftfahrzeugs-7-stvg-501/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand, <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/7.html">§ 7(1) StVG</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Anspruchsgegner muss Halter sein &lt;=&gt; tats&#228;chlich Zahlender und Nutzer des KfZ</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Verletzung des Rechtsguts auf Leben, K&#246;rper, Gesundheit oder Eigentum</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Zurechnung</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. &#196;quivalenztheorie</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Ad&#228;quanz nicht erforderlich</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Lehre vom Schutzzweck der Norm: &#8220;bei dem Betrieb&#8221;</p>
<p style="padding-left: 90px;">(+), wenn sich die vom KfZ ausgehende Gefahr realisiert hat:</p>
<p style="padding-left: 120px;">a) &#246;rtlich: im Stra&#223;enverkehr</p>
<p style="padding-left: 120px;">b) zeitlich: Zeitraum zwischen Motor Z&#252;nden und Motor Abstellen</p>
<p style="padding-left: 120px;">c) T&#228;tigkeit: Naher &#246;rtlicher und zeitlicher Zusammenhang mit Betriebsvorgang (Fahren) oder -einrichtung (Parken)</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Rechtswidrigkeit und Verschulden <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> erforderlich</p>
<p>B. Haftungsausf&#252;llender Tatbestand</p>
<p style="padding-left: 30px;">Schadensersatz gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/10.html">§§ 10 &#8211; 13 StVG</a></p>
<p>C. Keine Einwendungen des Halters</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Unabwendbares Ereignis, <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/7.html">§ 7(2) StVG</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">(+), wenn</p>
<p style="padding-left: 90px;">1. das Ereignis urs&#228;chlich f&#252;r den Unfall ist,</p>
<p style="padding-left: 90px;">2. das Ereignis unabwendbar war</p>
<p style="padding-left: 120px;">(+), wenn</p>
<p style="padding-left: 150px;">a) Halter, F&#252;hrer und jede mit dem Betrieb besch&#228;ftigte Person</p>
<p style="padding-left: 150px;">b) im konkreten Fall</p>
<p style="padding-left: 150px;">c) die &#228;u&#223;erst m&#246;gliche Sorgfalt (&#8220;Idealfahrer&#8221;, &#8220;Musterkraftfahrer&#8221;) beobachtet hat.</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. bei &#8220;Schwarzfahrten&#8221;, <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/7.html">§ 7(3)1 StVG</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Mitverursachung</p>
<p style="padding-left: 60px;">Anspruchssteller ist</p>
<p style="padding-left: 90px;">1. Halter: <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/17.html">§ 17(1)2 StVG</a>, oder</p>
<p style="padding-left: 90px;">2. Fahrer: §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/18.html">18(3)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/17.html">17(1)2</a> StVG, oder</p>
<p style="padding-left: 90px;">3. Fu&#223;g&#228;nger oder Radfahrer: <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/9.html">§ 9 StVG</a> in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/254.html">§ 254 BGB</a> analog</p>
<p>D. Keine Verj&#228;hrungseinrede, <a href="http://dejure.org/gesetze/StVG/14.html">§ 14 StVG</a> in Verbindung mit §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/214.html">214(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">195</a> BGB</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufl&#246;sungsantrag des Arbeitgebers an Stelle einer K&#252;ndigung, BAG, Urteil vom 23. 2. 2010 &#8211; 2 AZR 554/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/aufloesungsantrag-des-arbeitgebers-an-stelle-einer-kuendigung-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-55408-499/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/aufloesungsantrag-des-arbeitgebers-an-stelle-einer-kuendigung-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-55408-499/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2 AZR 554/08]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Auflösung]]></category>
		<category><![CDATA[Auflösungsgrund]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Beweggrund]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3053]]></category>
		<category><![CDATA[Unwirksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 2. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[§ 13 KSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 9 KSchG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der gerichtlichen Aufl&#246;sung des Arbeitsverh&#228;ltnisses steht nicht entgegen, dass das Arbeitsverh&#228;ltnis zwar erst nach dem gem. § 9(2) KSchG festzusetzenden Zeitpunkt, aber schon vor Erlass des Aufl&#246;sungsurteils geendet hat. In einem solchen Fall ist die Begr&#252;ndetheit des Aufl&#246;sungsantrags nicht &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/aufloesungsantrag-des-arbeitgebers-an-stelle-einer-kuendigung-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-55408-499/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Der gerichtlichen Aufl&#246;sung des Arbeitsverh&#228;ltnisses steht nicht entgegen, dass das Arbeitsverh&#228;ltnis zwar erst nach dem gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/9.html">§ 9(2) KSchG</a> festzusetzenden Zeitpunkt, aber schon vor Erlass des Aufl&#246;sungsurteils  geendet hat. In einem solchen Fall ist die Begr&#252;ndetheit des  Aufl&#246;sungsantrags nicht – wie sonst – ausgehend von den bei Erlass des  Urteils vorliegenden Umst&#228;nden zu beurteilen. Die nach <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/9.html">§ 9(1) KSchG</a> anzustellende Prognose ist vielmehr anhand der Umst&#228;nde anzustellen,  die zwischen dem Termin, zu dem die K&#252;ndigung gewirkt h&#228;tte, und dem  anderweitigen Beendigungstermin eingetreten sind. Das schlie&#223;t selbst  eine unterst&#252;tzende Heranziehung von Vorf&#228;llen aus, die sich erst nach  der anderweitigen Beendigung ereignet haben.</p>
<p>2. Eine Aufl&#246;sung des Arbeitsverh&#228;ltnisses  auf Antrag des Arbeitgebers kommt nur in Betracht, wenn die K&#252;ndigung  nicht auch aus einem anderen Grund als dem der Sozialwidrigkeit  unwirksam ist. Dabei f&#252;hrt das Vorliegen eines anderen  Unwirksamkeitsgrunds i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/13.html">§ 13(3) KSchG</a> nicht zur prozessualen Unzul&#228;ssigkeit des Aufl&#246;sungsbegehrens. Es  mangelt dem Begehren vielmehr an einer materiellen Voraussetzung wie  beim Fehlen von Aufl&#246;sungsgr&#252;nden i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/9.html">§ 9(1)2 KSchG</a> auch.</p>
<p>3. Auf eine bestimmte Pr&#252;fungsreihenfolge  sind die Gerichte f&#252;r Arbeitssachen gesetzlich nicht festgelegt. Liegt  nur eine der Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/9.html">§ 9(1) KSchG</a> nicht vor, ist der Aufl&#246;sungsantrag des Arbeitgebers unbegr&#252;ndet. Der Er&#246;rterung weiterer Voraussetzungen bedarf es dann nicht.</p>
<p>4. Wird der Aufl&#246;sungsantrag des  Arbeitgebers mit der Begr&#252;ndung abgewiesen, es l&#228;gen zwar keine anderen  Unwirksamkeitsgr&#252;nde i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/13.html">§ 13(3) KSchG</a> vor, fehle aber an einem Aufl&#246;sungsgrund i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/9.html">§ 9(1)2 KSchG</a>,  ist der Arbeitnehmer insoweit nicht beschwert. Ein Rechtsmittel des  Arbeitnehmers, das allein auf die Abweisung des Aufl&#246;sungsantrags wegen  Vorliegens eines anderen Unwirksamkeitsgrunds zielt, ist unzul&#228;ssig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/aufloesungsantrag-des-arbeitgebers-an-stelle-einer-kuendigung-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-55408-499/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine erneute Anzeige bei nach Freifrist ablaufender K&#252;ndigungsfrist, BAG, Urteil vom 23. 2. 2010 &#8211; 2 AZR 268/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-erneute-anzeige-bei-nach-freifrist-ablaufender-kuendigungsfrist-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-26808-497/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-erneute-anzeige-bei-nach-freifrist-ablaufender-kuendigungsfrist-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-26808-497/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2 AZR 268/08]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Freifrist]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3051]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 2. 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=497</guid>
		<description><![CDATA[Eine „erneute Anzeige” i.S. von § 18(4) KSchG ist nicht erforderlich, wenn K&#252;ndigungen nach einer ersten Anzeige vor Ablauf der Freifrist ausgesprochen werden, die Arbeitsverh&#228;ltnisse wegen langer K&#252;ndigungsfristen aber erst nach Ablauf der Freifrist enden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine „erneute Anzeige” i.S. von <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/18.html">§ 18(4) KSchG</a> ist nicht erforderlich, wenn K&#252;ndigungen nach einer ersten Anzeige vor  Ablauf der Freifrist ausgesprochen werden, die Arbeitsverh&#228;ltnisse wegen  langer K&#252;ndigungsfristen aber erst nach Ablauf der Freifrist enden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/keine-erneute-anzeige-bei-nach-freifrist-ablaufender-kuendigungsfrist-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-26808-497/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfang der Prozessf&#252;hrungsbefugnis des Zwangsverwalters nach Aufhebung des Verfahrens, BGH, Urteil vom 11. 8. 2010 &#8211; XII ZR 181/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/umfang-der-prozessfuehrungsbefugnis-des-zwangsverwalters-nach-aufhebung-des-verfahrens-bgh-urteil-vom-11-8-2010-xii-zr-18108-495/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
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		<category><![CDATA[XII ZR 181/08]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwangsversteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 161 ZVG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 29 ZVG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=495</guid>
		<description><![CDATA[Wird ein Zwangsverwaltungsverfahren nicht wegen Antragsr&#252;cknahme (§§ 161(4), 29 ZVG) oder der vollst&#228;ndigen Befriedigung des Gl&#228;ubigers (§ 161(2) ZVG) aufgehoben, sondern weil das Grundst&#252;ck in der Zwangsversteigerung zugeschlagen wurde, ist der Zwangsverwalter auch ohne entsprechende Erm&#228;chtigung im Aufhebungsbeschluss befugt, wegen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/umfang-der-prozessfuehrungsbefugnis-des-zwangsverwalters-nach-aufhebung-des-verfahrens-bgh-urteil-vom-11-8-2010-xii-zr-18108-495/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird ein Zwangsverwaltungsverfahren nicht wegen Antragsr&#252;cknahme (§§ <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/161.html">161(4)</a>,  <a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/29.html">29</a> ZVG) oder der vollst&#228;ndigen Befriedigung des Gl&#228;ubigers (§ 161(2)<a href="http://dejure.org/gesetze/ZVG/161.html"> ZVG</a>)  aufgehoben, sondern weil das Grundst&#252;ck in der Zwangsversteigerung  zugeschlagen wurde, ist der Zwangsverwalter auch ohne entsprechende  Erm&#228;chtigung im Aufhebungsbeschluss befugt, wegen Nutzungen aus der Zeit  vor der Zuschlagserteilung Klage zu erheben, sofern der die  Zwangsverwaltung betreibende Gl&#228;ubiger im Zeitpunkt des Wirksamwerdens  des Zuschlagsbeschlusses noch nicht vollst&#228;ndig befriedigt ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Nachk&#252;ndigung” wegen offener Verfahrenskosten aus &#252;ber „Schonfrist” erledigtem R&#228;umungsprozess, BGH, Urteil vom 14. 7. 2010 &#8211; VIII ZR 267/09</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zwei Monate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vermieter, dessen au&#223;erordentliche K&#252;ndigung eines Wohnraummietverh&#228;ltnisses wegen Zahlungsverzugs des Mieters deswegen unwirksam geworden ist, weil er hinsichtlich der Mietr&#252;ckst&#228;nde und der f&#228;lligen Entsch&#228;digung (§ 546a BGB) binnen zwei Monaten nach Erhebung der R&#228;umungsklage von einer &#246;ffentlichen Stelle befriedigt worden &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/nachkuendigung-wegen-offener-verfahrenskosten-aus-ueber-schonfrist-erledigtem-raeumungsprozess-bgh-urteil-vom-14-7-2010-viii-zr-26709-492/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vermieter, dessen au&#223;erordentliche K&#252;ndigung eines  Wohnraummietverh&#228;ltnisses wegen Zahlungsverzugs des Mieters deswegen  unwirksam geworden ist, weil er hinsichtlich der Mietr&#252;ckst&#228;nde und der  f&#228;lligen Entsch&#228;digung (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/546a.html">§ 546a BGB</a>)  binnen zwei Monaten nach Erhebung der R&#228;umungsklage von einer  &#246;ffentlichen Stelle befriedigt worden ist, kann eine erneute K&#252;ndigung  des Mietverh&#228;ltnisses regelm&#228;&#223;ig nicht darauf st&#252;tzen, dass der  zahlungsunf&#228;hige Mieter nicht auch die im erledigt erkl&#228;rten  R&#228;umungsprozess angefallenen Verfahrenskosten ausgeglichen hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angabe des Gesamtmietr&#252;ckstands in K&#252;ndigungsschreiben ausreichend, BGH, Urteil vom 12. 5. 2010 &#8211; VIII ZR 96/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-begruendung-einer-mietzahlungsverzugskuendigung-in-schwierigem-fall-bgh-urteil-vom-12-5-2010-viii-zr-9609-490/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirksamkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=490</guid>
		<description><![CDATA[Es gen&#252;gt zur formellen Wirksamkeit einer auf Mietzahlungsverzug gest&#252;tzten K&#252;ndigung des Vermieters gem&#228;&#223; § 558a BGB, dass der Mieter anhand der Begr&#252;ndung des K&#252;ndigungsschreibens erkennen kann, von welchem Mietr&#252;ckstand der Vermieter ausgeht und dass er diesen R&#252;ckstand als gesetzlichen Grund &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-begruendung-einer-mietzahlungsverzugskuendigung-in-schwierigem-fall-bgh-urteil-vom-12-5-2010-viii-zr-9609-490/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gen&#252;gt zur formellen Wirksamkeit  einer auf Mietzahlungsverzug gest&#252;tzten K&#252;ndigung des Vermieters gem&#228;&#223; <a href="http://">§ 558a BGB</a>, dass  der Mieter anhand der Begr&#252;ndung des K&#252;ndigungsschreibens erkennen kann,  von welchem Mietr&#252;ckstand der Vermieter ausgeht und dass er diesen  R&#252;ckstand als gesetzlichen Grund f&#252;r die fristlose K&#252;ndigung wegen  Zahlungsverzugs heranzieht.</p>
<p>Zweck der Vorschrift ist es, dem Mieter die Erkenntnis zu erm&#246;glichen,  auf welche Vorg&#228;nge oder auf welches Verhalten der Vermieter die  fristlose K&#252;ndigung st&#252;tzt und ob oder wie er sich hiergegen verteidigen  kann. Von diesem Zweck ausgehend hat der Bundesgerichtshof f&#252;r einfache  Fallgestaltungen bereits fr&#252;her entschieden, dass es ausreicht, wenn  der Vermieter den Zahlungsverzug als K&#252;ndigungsgrund angibt und den  Gesamtbetrag der r&#252;ckst&#228;ndigen Miete beziffert.</p>
<p>Dar&#252;ber hinausgehende Angaben sind auch dann  nicht erforderlich, wenn es sich nicht um eine klare und einfache  Sachlage handelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;bersendung von Belegkopien zur Betriebskostenabrechnung – Kein Verweis auf Einsichtnahme durch Rechtsanw&#228;lte, BGH, Beschluss vom 13. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 80/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/uebersendung-von-belegkopien-zur-betriebskostenabrechnung-kein-verweis-auf-einsichtnahme-durch-rechtsanwaelte-bgh-beschluss-vom-13-4-2010-viii-zr-8009-487/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Belege]]></category>
		<category><![CDATA[Belegeinsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 13. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Einsichtsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2288]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 80/09]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;hrt der Verweis des Vermieters auf eine Einsichtnahme in die Belege zur Betriebskostenabrechnung im Ergebnis des jeweiligen Einzelfalls zu einer faktischen Vereitelung des Einsichtsrechts des – entfernt vom Aufbewahrungsort der Belege wohnenden – fr&#252;heren Mieters, hat ihm der Vermieter unter &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/uebersendung-von-belegkopien-zur-betriebskostenabrechnung-kein-verweis-auf-einsichtnahme-durch-rechtsanwaelte-bgh-beschluss-vom-13-4-2010-viii-zr-8009-487/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;hrt der Verweis des Vermieters auf eine Einsichtnahme in die Belege  zur Betriebskostenabrechnung im Ergebnis des jeweiligen Einzelfalls zu  einer faktischen Vereitelung des Einsichtsrechts des – entfernt vom  Aufbewahrungsort der Belege wohnenden – fr&#252;heren Mieters, hat ihm der  Vermieter unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben Belegkopien  (gegen Kostenerstattung) zu &#252;bersenden. Auf eine Einsichtnahme durch  hierzu regelm&#228;&#223;ig nur gegen Honorarabrede bereite Rechtsanw&#228;lte oder  durch einen erkl&#228;rterma&#223;en hierzu sich nicht in der Lage sehenden  Mieterverein braucht sich ein solcher Mieter nicht verweisen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stereotypes Wiederholen von Einwendungen gegen hartn&#228;ckig fehlerhafte Betriebskostenabrechnungen, BGH, Urteil vom 12. 5. 2010 &#8211; VIII ZR 185/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/stereotypes-wiederholen-von-einwendungen-gegen-hartnaeckig-fehlerhafte-betriebskostenabrechnungen-bgh-urteil-vom-12-5-2010-viii-zr-18509-485/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Einwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[fehlerhafte]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2275]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 12. 5. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 185/09]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholen]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Materiell-rechtliche Einwendungen gegen die Betriebskostenabrechnung (hier: fehlende Umlagef&#228;higkeit der Grundsteuer) muss der Mieter dem Vermieter auch dann innerhalb eines Jahres (erneut) mitteilen, wenn er sie bereits gegen&#252;ber einer fr&#252;heren Abrechnung erhoben hatte. 2. Dies gilt auch dann, wenn die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/stereotypes-wiederholen-von-einwendungen-gegen-hartnaeckig-fehlerhafte-betriebskostenabrechnungen-bgh-urteil-vom-12-5-2010-viii-zr-18509-485/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Materiell-rechtliche Einwendungen gegen  die Betriebskostenabrechnung (hier: fehlende Umlagef&#228;higkeit der  Grundsteuer) muss der Mieter dem Vermieter auch dann innerhalb eines  Jahres (erneut) mitteilen, wenn er sie bereits gegen&#252;ber einer fr&#252;heren  Abrechnung erhoben hatte.</p>
<p>2. Dies gilt auch dann, wenn die fr&#252;heren  Einwendungen jeweils mit Anwaltsschreiben geltend gemacht worden sind  und wenn der Mieter auf die neue Nachforderung auf die  Betriebskostenvorauszahlungen nur anteilig leistet, ohne sich hierzu  weiter zu erkl&#228;ren.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absicherungsklausel eines Fertighausanbieters gegen&#252;ber privaten Bauherrn, BGH, Urteil vom 27. 5. 2010 &#8211; VII ZR 165/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/absicherungsklausel-eines-fertighausanbieters-gegenueber-privaten-bauherrn-bgh-urteil-vom-27-5-2010-vii-zr-16509-481/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/absicherungsklausel-eines-fertighausanbieters-gegenueber-privaten-bauherrn-bgh-urteil-vom-27-5-2010-vii-zr-16509-481/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherr]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighaus]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2271]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 27. 5. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZR 165/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klausel in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eines Einfamilienfertighausanbieters in Vertr&#228;gen mit privaten Bauherren „Der Bauherr ist verpflichtet, sp&#228;testens acht Wochen vor dem vorgesehenen Baubeginn dem Unternehmen eine unbefristete, selbstschuldnerische B&#252;rgschaft eines in Deutschland zugelassenen Kreditinstituts in H&#246;he der nach dem &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/absicherungsklausel-eines-fertighausanbieters-gegenueber-privaten-bauherrn-bgh-urteil-vom-27-5-2010-vii-zr-16509-481/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Klausel in den Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen eines Einfamilienfertighausanbieters in Vertr&#228;gen mit privaten Bauherren</p>
<p>„Der Bauherr ist verpflichtet, sp&#228;testens acht Wochen vor dem  vorgesehenen Baubeginn dem Unternehmen eine unbefristete,  selbstschuldnerische B&#252;rgschaft eines in Deutschland zugelassenen  Kreditinstituts in H&#246;he der nach dem vorliegenden Vertrag geschuldeten  Gesamtverg&#252;tung (unter Ber&#252;cksichtigung von aus Sonderw&#252;nschen  resultierenden Mehr- oder Minderkosten) zur Absicherung aller sich aus  dem vorliegenden Vertrag ergebenden Zahlungsverpflichtungen des Bauherrn  vorzulegen.”</p>
<p>ist nicht gem. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307 BGB</a> unwirksam.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Deliktsrecht &#8211; Haftung des Vorstands wegen Organisationsverschuldens, §§ 823(1), 31 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-haftung-des-vorstands-wegen-organisationsverschuldens-8231-31-bgb-478/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[AG]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtspflicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Zurechnung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 124 HGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 249 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 30 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 31 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 54 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=478</guid>
		<description><![CDATA[A. Anwendbarkeit 1. Sachlich: neben § 831 BGB 2. Pers&#246;nlich: alle juristischen Personen (GmbH, AG, etc.); in Verbindung mit § 124 HGB auch Personenhandelsgesellschaften; trotz § 54 BGB auch nicht rechtsf&#228;hige Vereine; Nicht: Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts (GbR) B. Voraussetzungen 1. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-haftung-des-vorstands-wegen-organisationsverschuldens-8231-31-bgb-478/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anwendbarkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Sachlich: neben <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/831.html">§ 831 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Pers&#246;nlich: alle juristischen Personen (GmbH, AG, etc.); in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/124.html">§ 124 HGB</a> auch Personenhandelsgesellschaften; trotz <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/54.html">§ 54 BGB</a> auch nicht rechtsf&#228;hige Vereine; <span style="text-decoration: underline;">Nicht</span>: Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts (GbR)</p>
<p>B. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Rechtsgutsverletzung eines anderen</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) gesch&#252;tzte Rechtsg&#252;ter: Leben, K&#246;rper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder sonstiges absolutes Recht; NICHT das Verm&#246;gen</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) eines anderen = Gesch&#228;digter ist Rechtstr&#228;ger</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Verletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Handelnder gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/31.html">§ 31 BGB</a>, wer verfassungsgem&#228;&#223; berufen ist:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) rechtlich vorgesehener Vertreter, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/30.html">§ 30 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Lehre vom Organisationsmangel: die Person, der tats&#228;chlich eine bedeutsame Funktion zur selbstst&#228;ndigen, eigenverantwortlichen Erf&#252;llung zugewiesen ist (BSP: Chefarzt; Filialleiter)</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Handeln dieser Person, Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht = Organisationsverschulden</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Pflichten des Vorstandes</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) konkrete, aufgabenbezogene Pflicht (BSP: Durchf&#252;hrungspflicht bei Projekten), oder</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) allgemeine, unternehmensbezogene Pflicht (Organisations- und Aufsichtspflicht)</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) konkrete, aufgabenbezogene Pflichten sind fast immer auf Abteilungsleiter &#252;bertragen</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Verletzung der allgemeinen, unternehmensbezogenen Pflichten = Organisations- und Aufsichtspflicht</p>
<p style="padding-left: 60px;">d) Kausalit&#228;t der Pflichtverletzung f&#252;r die Rechtsgutsverletzung; wird nicht vermutet, muss nachgewiesen werden</p>
<p style="padding-left: 60px;">e) Rechtswidrigkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">f) Verschulden</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. in Ausf&#252;hrung der zugewiesenen Verrichtung &lt;=&gt; nur bei Gelegenheit</p>
<p>C. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Verein ist f&#252;r den Schaden verantwortlich, Schadensersatz <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§§ 249 ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Zurechnung ohne Entlastungsm&#246;glichkeit</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-haftung-des-vorstands-wegen-organisationsverschuldens-8231-31-bgb-478/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Karenzentsch&#228;digung bei &#252;berschie&#223;endem Wettbewerbsverbot, BAG, Urteil vom 21. 4. 2010 &#8211; 10 AZR 288/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/karenzentschaedigung-bei-ueberschiessendem-wettbewerbsverbot-bag-urteil-vom-21-4-2010-10-azr-28809-476/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/karenzentschaedigung-bei-ueberschiessendem-wettbewerbsverbot-bag-urteil-vom-21-4-2010-10-azr-28809-476/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 13:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[10 AZR 288/09]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Karenzentschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2378]]></category>
		<category><![CDATA[überschießend]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsverbot]]></category>
		<category><![CDATA[§ 74 HGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 74a HGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 74b HGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 74c HGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 74d HGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=476</guid>
		<description><![CDATA[Der Anspruch auf Karenzentsch&#228;digung setzt voraus, dass der Arbeitnehmer das Wettbewerbsverbot insoweit einh&#228;lt, als es nach § 74a(1)1 HGB verbindlich ist. Die Einhaltung auch in seinem unverbindlichen Teil ist erforderlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anspruch auf Karenzentsch&#228;digung setzt voraus, dass der Arbeitnehmer das Wettbewerbsverbot insoweit einh&#228;lt, als es nach <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/74a.html">§ 74a(1)1 HGB</a> verbindlich ist. Die Einhaltung auch in seinem unverbindlichen Teil ist erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch f&#252;r (Wohnungs-)Sch&#228;den infolge Mangels am Gemeinschaftseigentum – Wassereinbruch, BGH, Urteil vom 21. 5. 2010 &#8211; V ZR 10/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kein-nachbarrechtlicher-ausgleichsanspruch-fuer-wohnungs-schaeden-infolge-mangels-am-gemeinschaftseigentum-wassereinbruch-bgh-urteil-vom-21-5-2010-v-zr-1010-473/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftseigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[nachbarschaftlicher Ausgleichsanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2347]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Sondereigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21. 5. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 10/10]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinbruch]]></category>
		<category><![CDATA[§ 10 WEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1004 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 13 WEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 21 WEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 906 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird die Nutzung des Sondereigentums durch einen Mangel am Gemeinschaftseigentum beeintr&#228;chtigt, so steht dem Sondereigent&#252;mer kein nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch in entsprechender Anwendung von § 906(2)2 BGB zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird die Nutzung des Sondereigentums durch einen Mangel am  Gemeinschaftseigentum beeintr&#228;chtigt, so steht dem Sondereigent&#252;mer kein  nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch in entsprechender Anwendung von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/906.html">§ 906(2)2 BGB</a> zu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pf&#228;ndbarkeit von Anspr&#252;chen aus Treuhandverh&#228;ltnis – Sondernutzungsrecht des aus WEG-Verband ausgeschiedenen Bautr&#228;gers, BGH, Beschluss vom 22. 4. 2010 &#8211; VII ZB 15/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/pfaendbarkeit-von-anspruechen-aus-treuhandverhaeltnis-sondernutzungsrecht-des-aus-weg-verband-ausgeschiedenen-bautraegers-bgh-beschluss-vom-22-4-2010-vii-zb-1509-471/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatzwegfall]]></category>
		<category><![CDATA[Bauträger]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 22. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sondernutzungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Treuhand]]></category>
		<category><![CDATA[VII ZB 15/09]]></category>
		<category><![CDATA[WEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 664 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 851 ZPO]]></category>
		<category><![CDATA[§ 857 ZPO]]></category>

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		<description><![CDATA[Stehen einem Wohnungseigent&#252;mer Sondernutzungsrechte an Parkpl&#228;tzen zu, die er treuh&#228;nderisch f&#252;r den aus der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft ausgeschiedenen Bautr&#228;ger verwaltet, sind die sich aus dem Treuhandverh&#228;ltnis ergebenden Anspr&#252;che des Bautr&#228;gers grunds&#228;tzlich pf&#228;ndbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stehen einem Wohnungseigent&#252;mer Sondernutzungsrechte an Parkpl&#228;tzen zu,  die er treuh&#228;nderisch f&#252;r den aus der Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft  ausgeschiedenen Bautr&#228;ger verwaltet, sind die sich aus dem  Treuhandverh&#228;ltnis ergebenden Anspr&#252;che des Bautr&#228;gers grunds&#228;tzlich  pf&#228;ndbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vereinbarung von K&#252;ndungsschutz im Anstellungsvertrag eines GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers, BGH, Urteil vom 10. 5. 2010 &#8211; II ZR 70/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/vereinbarung-von-kuendungsschutz-im-anstellungsvertrag-eines-gmbh-geschaeftsfuehrers-bgh-urteil-vom-10-5-2010-ii-zr-7009-469/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Abfindung]]></category>
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		<category><![CDATA[Auflösung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[II ZR 70/09]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2343]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 10. 5. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[§ 1 KSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 10 KSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 14 KSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 2 KSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 23 KSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 3 KSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 38 GmbHG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 611 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 9 KSchG]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Anstellungsvertrag des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers einer GmbH kann vereinbart werden, dass die materiellen Regeln des K&#252;ndungsschutzgesetzes zu Gunsten des Organmitglieds gelten sollen. In einem solchen Fall ist durch Auslegung des Vertrags festzustellen, ob sich die Gesellschaft in Anlehnung an §§ 9, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/vereinbarung-von-kuendungsschutz-im-anstellungsvertrag-eines-gmbh-geschaeftsfuehrers-bgh-urteil-vom-10-5-2010-ii-zr-7009-469/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anstellungsvertrag des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers einer GmbH kann vereinbart  werden, dass die materiellen Regeln des K&#252;ndungsschutzgesetzes zu  Gunsten des Organmitglieds gelten sollen. In einem solchen Fall ist  durch Auslegung des Vertrags festzustellen, ob sich die Gesellschaft in  Anlehnung an §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/9.html">9</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/10.html">10</a> KSchG gegen Abfindung aus dem Vertrag l&#246;sen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftung des P&#228;chters f&#252;r Giftm&#252;llverseuchung des Bodens im Gesch&#228;ftsmodell „kostenloser Biod&#252;nger von Unbekannt”, BGH, Urteil vom 21. 5. 2010 &#8211; V ZR 244/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/haftung-des-paechters-fuer-giftmuellverseuchung-des-bodens-im-geschaeftsmodell-kostenloser-bioduenger-von-unbekannt-bgh-urteil-vom-21-5-2010-v-zr-24409-467/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
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		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontamination]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirt]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2341]]></category>
		<category><![CDATA[Pächter]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 21. 5. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[V ZR 244/09]]></category>
		<category><![CDATA[Vermutung]]></category>
		<category><![CDATA[Verseuchung]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 1004 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 4 BBodSchG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[1. In die Abw&#228;gung, ob ein Anspruch wegen einer Bodenkontamination nach § 275(2) BGB oder § 251(2)1 BGB ausgeschlossen ist, m&#252;ssen m&#246;gliche Anspr&#252;che Dritter einbezogen werden. 2. Gegen&#252;ber einem Gesch&#228;ftsmodell, das ein f&#252;r den Landwirt kostenloses Anliefern und Ausbringen von &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/haftung-des-paechters-fuer-giftmuellverseuchung-des-bodens-im-geschaeftsmodell-kostenloser-bioduenger-von-unbekannt-bgh-urteil-vom-21-5-2010-v-zr-24409-467/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. In die Abw&#228;gung, ob ein Anspruch wegen einer Bodenkontamination nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(2) BGB</a><a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=100&amp;g=BGB&amp;p=275&amp;x=II"></a> oder § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/251.html">251(2)1 BGB</a> ausgeschlossen ist, m&#252;ssen m&#246;gliche Anspr&#252;che Dritter einbezogen werden.</p>
<p>2. Gegen&#252;ber einem Gesch&#228;ftsmodell, das ein  f&#252;r den Landwirt kostenloses Anliefern und Ausbringen von erheblichen  Mengen eines angeblichen „Biod&#252;ngers” vorsieht, ist jedenfalls dann  erhebliche Vorsicht geboten, wenn der Landwirt den Lieferanten nicht  kennt. Denn unter solchen Umst&#228;nden liegt die Vermutung nicht fern, dass  dieses Modell die Deponierung gro&#223;er Mengen entsorgungsbed&#252;rftigen  Abfalls (hier: krebserregende PFT) zum Gegenstand hat, was wiederum  Auswirkung auf ein in Rede stehendes Verschulden des Landwirts an einer  Grundst&#252;cksverseuchung hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Deliktsrecht &#8211; Haftung des Gesch&#228;ftsherren, § 831 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-haftung-des-geschaeftsherren-831-bgb-464/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-haftung-des-geschaeftsherren-831-bgb-464/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[dezentralisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Entlastungsbeweis]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsherr]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Handlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kausalität]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Verrichtungsgehilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Verschulden]]></category>
		<category><![CDATA[§ 249 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 31 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 831 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[A. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand, § 831 BGB I. Handeln eines Verrichtungsgehilfen Der Verrichtungsgehilfe steht im Dienst eines Gesch&#228;ftsherren und ist weisungsgebunden (BSP: Arbeitnehmer). II. Unerlaubte Handlung des Verrichtungsgehilfen gem&#228;&#223; § 823 BGB 1. tatbestandsm&#228;&#223;iges Handeln 2. Rechtswidrigkeit der Handlung 3. Verschulden &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-haftung-des-geschaeftsherren-831-bgb-464/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/831.html">§ 831 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Handeln eines Verrichtungsgehilfen</p>
<p style="padding-left: 60px;">Der Verrichtungsgehilfe steht im Dienst eines Gesch&#228;ftsherren und ist weisungsgebunden (BSP: Arbeitnehmer).</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Unerlaubte Handlung des Verrichtungsgehilfen gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. tatbestandsm&#228;&#223;iges Handeln</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Rechtswidrigkeit der Handlung</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Verschulden nicht erforderlich</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Handeln in Ausf&#252;hrung der Verrichtung (also nicht nur bei Gelegenheit).</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Verschulden des Gesch&#228;ftsherren bzw. Unternehmers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/831.html">§ 831(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. wird vermutet</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Entlastungsbeweis</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Allgemein</p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) Gesch&#228;ftsherr hat Pflichten durch Vertrag an Dritte &#252;bertragen (nicht nur tats&#228;chlich).</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) Gesch&#228;ftsherr hat alle Organisationspflichten eingehalten.</p>
<p style="padding-left: 150px;">Auswahl der Mitarbeiter; Eignungspr&#252;fung; Anleitung; &#220;berwachung; Fortbildung</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Dezentralisierter Entlastungsbeweis. Der Gesch&#228;ftsherr legt dar:</p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) Pflichten gegen&#252;ber Angestellten auf Abteilungsleiter &#252;bertragen zu haben und</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) den Abteilungsleiter ordentlich ausgew&#228;hlt und &#252;berwacht zu haben.</p>
<p style="padding-left: 150px;">Wenn dem Gesch&#228;ftsherr der dezentralisierte Entlastungsbeweis gelingt, ist immer noch eine <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-haftung-des-vorstands-wegen-organisationsverschuldens-8231-31-bgb-478/">Haftung gem&#228;&#223; § 823(1) BGB in Verbindung mit § 31 BGB</a> denkbar.</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Kausalit&#228;t, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/831.html">§ 831(1)2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Vermutung, dass Pflichtverletzung kausal f&#252;r deliktische Handlung des Verrichtungsgehilfen war</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Entlastungsbeweis des Gesch&#228;ftsherren:</p>
<p style="padding-left: 90px;">Schaden w&#228;re auch bei Beachtung der Pflichten entstanden.</p>
<p>B. Rechtsfolge (haftungsausf&#252;llender Tatbestand)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Schadensersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§§ 249 ff. BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittelbare Diskriminierung – Kenntnis der deutschen Schriftsprache, BAG, Urteil vom 28. 1. 2010 &#8211; 2 AZR 764/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mittelbare-diskriminierung-kenntnis-der-deutschen-schriftsprache-bag-urteil-vom-28-1-2010-2-azr-76408-462/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/mittelbare-diskriminierung-kenntnis-der-deutschen-schriftsprache-bag-urteil-vom-28-1-2010-2-azr-76408-462/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2 AZR 764/08]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsanweisungen]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Benachteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2458]]></category>
		<category><![CDATA[schriftlich]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 28. 1. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[§ 3 AGG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=462</guid>
		<description><![CDATA[1. Eine mittelbare Benachteiligung i.S. des § 3(2) AGG liegt nicht vor, wenn die unterschiedliche Behandlung durch ein rechtm&#228;&#223;iges Ziel sachlich gerechtfertigt ist und die Mittel zur Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich sind. 2. Verlangt der Arbeitgeber von seinen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/mittelbare-diskriminierung-kenntnis-der-deutschen-schriftsprache-bag-urteil-vom-28-1-2010-2-azr-76408-462/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Eine mittelbare Benachteiligung i.S. des <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/3.html">§ 3(2) AGG</a> liegt nicht vor, wenn die unterschiedliche Behandlung durch ein  rechtm&#228;&#223;iges Ziel sachlich gerechtfertigt ist und die Mittel zur  Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich sind.</p>
<p>2. Verlangt der Arbeitgeber von seinen  Arbeitnehmern Kenntnisse der deutschen Schriftsprache, damit sie  schriftliche Arbeitsanweisungen verstehen und die betrieblichen Aufgaben  so gut wie m&#246;glich erledigen k&#246;nnen, so verfolgt er ein sachlich  gerechtfertigtes Ziel.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitnehmerstatus eines Versicherungsvertreters, BAG, Urteil vom 9. 6. 2010 &#8211; 5 AZR 332/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/arbeitnehmerstatus-eines-versicherungsvertreters-bag-urteil-vom-9-6-2010-5-azr-33209-460/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/arbeitnehmerstatus-eines-versicherungsvertreters-bag-urteil-vom-9-6-2010-5-azr-33209-460/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[5 AZR 332/09]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerstatus]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2455]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>
		<category><![CDATA[Tätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 9. 6. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[§ 84 HGB]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Nach § 84(1)2 HGB ist selbstst&#228;ndig, wer im Wesentlichen frei seine T&#228;tigkeit gestalten und seine Arbeitszeit bestimmen kann. Auch im Rahmen von § 84(1)2 HGB sind alle Umst&#228;nde des Falls in Betracht zu ziehen und schlie&#223;lich in ihrer Gesamtheit &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/arbeitnehmerstatus-eines-versicherungsvertreters-bag-urteil-vom-9-6-2010-5-azr-33209-460/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Nach <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/84.html">§ 84(1)2 HGB</a> ist selbstst&#228;ndig, wer im Wesentlichen frei seine T&#228;tigkeit gestalten und seine Arbeitszeit bestimmen kann. Auch im Rahmen von <a href="http://dejure.org/gesetze/HGB/84.html">§ 84(1)2 HGB</a> sind alle Umst&#228;nde des Falls in Betracht zu ziehen und schlie&#223;lich in  ihrer Gesamtheit zu w&#252;rdigen. Die heranzuziehenden Ankn&#252;pfungspunkte  m&#252;ssen sich den gesetzlichen Unterscheidungsmerkmalen zuordnen lassen.</p>
<p>2. Kann die vertraglich vereinbarte  T&#228;tigkeit typologisch sowohl in einem Arbeitsverh&#228;ltnis als auch  selbstst&#228;ndig erbracht werden, ist die Entscheidung der Vertragsparteien  f&#252;r einen bestimmten Vertragstypus im Rahmen der bei jeder  Statusbeurteilung erforderlichen Gesamtabw&#228;gung aller Umst&#228;nde des  Einzelfalls zu ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>3. Nicht ins Verdienen gebrachte  Provisionsvorsch&#252;sse m&#252;ssen auch ohne besondere Vereinbarung bei  Vertragsende ausgeglichen werden. Eine entsprechende Regelung in  Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen unterliegt nur der eingeschr&#228;nkten  Inhaltskontrolle nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(3)2</a> i.V. mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1)2 BGB</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anspruch auf Ersatz des Nutzungsausfallschadens nach R&#252;cktritt vom Kaufvertrag, BGH, Teilurteil vom 14. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 145/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-ersatz-des-nutzungsausfallschadens-nach-ruecktritt-vom-kaufvertrag-bgh-teilurteil-vom-14-4-2010-viii-zr-14509-457/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2426]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsausfallschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensminderung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilurteil vom 14. 4. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[VIII ZR 145/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 346 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 433 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[1. Ein auf einen Mangel eines Kraftfahrzeugs gest&#252;tzter R&#252;cktritt des K&#228;ufers vom Kaufvertrag schlie&#223;t dessen Recht nicht aus, daneben unter den Voraussetzungen des Schadensersatzes statt der Leistung Ersatz des mangelbedingten Nutzungsausfallschadens zu verlangen (Best&#228;tigung von BGHZ 174, 290= NJW 2008, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-ersatz-des-nutzungsausfallschadens-nach-ruecktritt-vom-kaufvertrag-bgh-teilurteil-vom-14-4-2010-viii-zr-14509-457/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Ein auf einen Mangel eines  Kraftfahrzeugs gest&#252;tzter R&#252;cktritt des K&#228;ufers vom Kaufvertrag schlie&#223;t  dessen Recht nicht aus, daneben unter den Voraussetzungen des  Schadensersatzes statt der Leistung Ersatz des mangelbedingten  Nutzungsausfallschadens zu verlangen (Best&#228;tigung von BGHZ 174, 290= NJW 2008, 911).</p>
<p>2. Der K&#228;ufer kann allerdings im Hinblick  auf die ihn treffende Schadensminderungspflicht gehalten sein, binnen  angemessener Frist ein Ersatzfahrzeug zu beschaffen oder einen l&#228;ngeren  Nutzungsausfall durch die Anschaffung eines Interimsfahrzeugs zu  &#252;berbr&#252;cken.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Deliktsrecht &#8211; Verletzung von Verkehrssicherungspflichten, § 823(1) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-verletzung-von-verkehrssicherungspflichten-8231-bgb-453/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-verletzung-von-verkehrssicherungspflichten-8231-bgb-453/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrlässigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtwidrigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherungspflich]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zurechenbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[§ 249 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[I. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand 1. Tatbestandsm&#228;&#223;igkeit, § 823(1) BGB a) Rechtsgutsverletzung des Anspruchsstellers aa) gesch&#252;tzte Rechtsg&#252;ter: Leben, K&#246;rper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder sonstiges absolutes Recht; NICHT das Verm&#246;gen bb) eines anderen = Gesch&#228;digter ist Rechtstr&#228;ger cc) Verletzung b) Verhalten des Anspruchsgegners &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-verletzung-von-verkehrssicherungspflichten-8231-bgb-453/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Tatbestandsm&#228;&#223;igkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Rechtsgutsverletzung des Anspruchsstellers</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) gesch&#252;tzte Rechtsg&#252;ter: Leben, K&#246;rper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder sonstiges absolutes Recht; NICHT das Verm&#246;gen</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) eines anderen = Gesch&#228;digter ist Rechtstr&#228;ger</p>
<p style="padding-left: 90px;">cc) Verletzung</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Verhalten des Anspruchsgegners</p>
<p style="padding-left: 90px;">Unterlassen; mittelbare sch&#228;digende Handlung</p>
<p style="padding-left: 60px;">c)Zurechenbarkeit</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht (Bestehen der Verkehrssicherungspflicht; Inhalt; Tr&#228;ger; gesch&#252;tzter Personenkreis)</p>
<p style="padding-left: 120px;">deliktische Verkehrssicherungspflicht = Verletzung der &#228;u&#223;eren Sorgfalt</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) Kausalit&#228;t zwischen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht und der Rechtsgutsverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Rechtswidrigkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">Die Erf&#252;llung des Tatbestands indiziert die Rechtswidrigkeit, es sei denn, die Handlung ist durch Rechtfertigungsgr&#252;nde gedeckt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Verschulden</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Inhalt: Bei Fahrl&#228;ssigkeit ist die innere Sorgfaltspflichtverletzung festzustellen. Sie ist bei Erkennbarkeit der Verkehrssicherungspflicht gegeben.</p>
<p style="padding-left: 60px;">b)Bezugspunkt: Nur Erkennbarkeit der Pflichtwidrigkeit. Die Erkennbarkeit der Rechtsgutsverletzung ist NICHT erforderlich.</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Beweislastumkehr: Verletzung der &#228;u&#223;eren Sorgfalt indiziert die Verletzung der inneren Sorgfalt</p>
<p>II. Rechtsfolge Schadensersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§§ 249 ff. BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Nutzung des Internets im Job &#8211; So surfen Sie am Arbeitsplatz auf der sicheren Seite</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/private-nutzung-des-internets-im-job-so-surfen-sie-am-arbeitsplatz-auf-der-sicheren-seite-450/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[erlaubt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Surfen]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend der Arbeitszeit kurz bei Xing vorbeischauen, online Schuhe bestellen oder bei Facebook mit Freunden &#252;ber das letzte Wochenende tratschen? Warum nicht, schlie&#223;lich sind die Internetseiten nicht vom Arbeitgeber gesperrt und die Kollegen machen es auch. Aber d&#252;rfen Sie am &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/private-nutzung-des-internets-im-job-so-surfen-sie-am-arbeitsplatz-auf-der-sicheren-seite-450/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">W&#228;hrend der Arbeitszeit kurz bei Xing vorbeischauen, online  Schuhe bestellen oder bei Facebook mit Freunden &#252;ber das letzte  Wochenende tratschen? Warum nicht, schlie&#223;lich sind die Internetseiten  nicht vom Arbeitgeber gesperrt und die Kollegen machen es auch. Aber  d&#252;rfen Sie am Arbeitsplatz &#252;berhaupt unbeschr&#228;nkt surfen oder riskieren  Sie bei jedem privaten Besuch einer Website die K&#252;ndigung?</p>
<p style="text-align: justify;">Grunds&#228;tzlich  gilt: Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen einen Internetzugang bereitstellt, ist  er f&#252;r die Arbeit und <strong>nicht privat </strong>zu nutzen. <strong>Ausnahmen </strong>gelten nur bei  ausdr&#252;cklicher oder stillschweigender Gestattung durch den Arbeitgeber.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen  Sie in Ihren Arbeitsvertrag oder in die Betriebsvereinbarung. Wird dort  etwas &#252;ber die Nutzung des beruflich bereitgestellten Internetzugangs  gesagt? Ist die private Nutzung w&#228;hrend der Arbeitszeit ausdr&#252;cklich  untersagt, sollten Sie sich kleine Online-Abstecher zweimal &#252;berlegen.  Sie k&#246;nnten zum K&#252;ndigungsgrund werden. Aber auch wenn die  Internetnutzung nicht im Arbeitsvertrag geregelt wird, haben Sie keinen  Freibrief zum Surfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausdr&#252;ckliche Gestattung muss  in irgendeiner Form schriftlich festgehalten sein. Entweder im  Arbeitsvertrag oder besagter Betriebsratsvereinbarung. Eine  „stillschweigende Zustimmung“ kann angenommen werden, wenn der  Arbeitgeber &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum (6-12 Monate) die private  Nutzung duldet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Hinweis darauf sind beispielsweise  vorinstallierte Lesezeichen, die nur privat nutzbar sind. Wenn der  Browser auf Ihrem Firmenrechner auf Xing, SPIEGEL.de, GMX oder &#228;hnliche  Seiten verweist, d&#252;rfen Sie davon ausgehen, dass die Nutzung dieser  Portale erlaubt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Arbeitgeber darf Ihnen auch nicht  verbieten, Ihre Angeh&#246;rigen oder Freunde per E-Mail dar&#252;ber zu  informieren, wenn Sie l&#228;nger arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen grunds&#228;tzlichen  Anspruch auf private Internetnutzung gibt es aber nicht. Wie viele  Freiheiten Sie online haben, liegt im Ermessen Ihres Arbeitgebers.  Handeln Sie diese am besten direkt mit ihm aus. Wenn Sie ganz sicher  gehen wollen, hilft Ihnen Ihr Anwalt. Er sagt Ihnen, welche Regelungen  aus Ihrem Arbeitsvertrag abzuleiten sind und wie Sie mit Ihrem Chef  dar&#252;ber reden k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#252;ndigung wegen ehrverletzender &#196;u&#223;erungen – Aufl&#246;sungsantrag, BAG, Urteil vom 10. 12. 2009 &#8211; 2 AZR 534/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-wegen-ehrverletzender-aeusserungen-aufloesungsantrag-bag-urteil-vom-10-12-2009-2-azr-53408-448/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-wegen-ehrverletzender-aeusserungen-aufloesungsantrag-bag-urteil-vom-10-12-2009-2-azr-53408-448/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Auflösungsantrag]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsfrieden]]></category>
		<category><![CDATA[ehrverletzende Äußerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2538]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[üble Nachrede]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 10. 12. 2009 - 2 AZR 534/08]]></category>
		<category><![CDATA[Vertraulichkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[1. Grobe Beleidigungen des Arbeitgebers, die nach Form und Inhalt eine erhebliche Ehrverletzung f&#252;r den Betroffenen bedeuten, k&#246;nnen eine au&#223;erordentliche fristlose K&#252;ndigung rechtfertigen. Entsprechendes gilt f&#252;r bewusst wahrheitswidrig aufgestellte Tatsachenbehauptungen, etwa wenn sie den Tatbestand der &#252;blen Nachrede erf&#252;llen. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/kuendigung-wegen-ehrverletzender-aeusserungen-aufloesungsantrag-bag-urteil-vom-10-12-2009-2-azr-53408-448/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Grobe Beleidigungen des Arbeitgebers,  die nach Form und Inhalt eine erhebliche Ehrverletzung f&#252;r den  Betroffenen bedeuten, k&#246;nnen eine au&#223;erordentliche fristlose K&#252;ndigung  rechtfertigen. Entsprechendes gilt f&#252;r bewusst wahrheitswidrig  aufgestellte Tatsachenbehauptungen, etwa wenn sie den Tatbestand der  &#252;blen Nachrede erf&#252;llen.</p>
<p>2. Bei der rechtlichen W&#252;rdigung sind die  Umst&#228;nde zu ber&#252;cksichtigen, unter denen die betreffenden &#196;u&#223;erungen  gefallen sind. Geschah dies in vertraulichen Gespr&#228;chen zwischen  Arbeitskollegen, verm&#246;gen sie eine K&#252;ndigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses  nicht ohne Weiteres zu begr&#252;nden. Vertrauliche &#196;u&#223;erungen unterfallen  dem Schutzbereich des allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrechts. Die  vertrauliche Kommunikation in der Privatsph&#228;re ist Ausdruck der  Pers&#246;nlichkeit und grundrechtlich gew&#228;hrleistet. Der Arbeitnehmer darf  in diesem Fall regelm&#228;&#223;ig darauf vertrauen, seine &#196;u&#223;erungen w&#252;rden  nicht nach au&#223;en getragen.</p>
<p>3. Hebt der Gespr&#228;chspartner sp&#228;ter die  Vertraulichkeit auf, geht dies rechtlich nicht zu Lasten des  Arbeitnehmers. Etwas anderes kann gelten, wenn der Arbeitnehmer die  Vertraulichkeit selbst aufhebt, etwa dadurch, dass er eine  ehrverletzende Erkl&#228;rung an eine – vermeintliche – Vertrauensperson  richtet, um mittelbar den Dritten zu treffen.</p>
<p>4. St&#246;rungen des Betriebsfriedens, die  durch Weitergabe des Inhalts eines vertraulichen Kollegengespr&#228;chs  eingetreten sind, k&#246;nnen regelm&#228;&#223;ig nicht zur Rechtfertigung eines  Aufl&#246;sungsantrags des Arbeitgebers dienen. Das widerspr&#228;che der auf der  Vertraulichkeit des Gespr&#228;chs beruhenden k&#252;ndigungsrechtlichen Wertung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anforderungen an einen Haushaltsplan als Mittel zur Befristung, BAG, Urteil vom 17. 3. 2010 &#8211; 7 AZR 843/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-einen-haushaltsplan-als-mittel-zur-befristung-bag-urteil-vom-17-3-2010-7-azr-84308-446/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Befristung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsplan]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2536]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 3. 2010 - 7 AZR 843/08]]></category>
		<category><![CDATA[§ 14 TzBfG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Befristung eines Arbeitsvertrags nach § 14(1)2 Nr. 7 TzBfG erfordert die Verg&#252;tung des Arbeitnehmers aus Haushaltsmitteln, die im Haushaltsplan mit einer konkreten Sachregelung auf der Grundlage einer nachvollziehbaren Zwecksetzung f&#252;r eine Aufgabe von nur vor&#252;bergehender Dauer ausgebracht sind, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anforderungen-an-einen-haushaltsplan-als-mittel-zur-befristung-bag-urteil-vom-17-3-2010-7-azr-84308-446/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Die Befristung eines Arbeitsvertrags nach <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(1)2 Nr. 7 TzBfG</a> erfordert die Verg&#252;tung des Arbeitnehmers aus Haushaltsmitteln, die im  Haushaltsplan mit einer konkreten Sachregelung auf der Grundlage einer  nachvollziehbaren Zwecksetzung f&#252;r eine Aufgabe von nur vor&#252;bergehender  Dauer ausgebracht sind, und eine der Zwecksetzung entsprechende  Besch&#228;ftigung des Arbeitnehmers.</p>
<p>2. Die haushaltsrechtliche Zweckbestimmung  muss objektive und nachpr&#252;fbare Vorgaben enthalten, die sicherstellen,  dass die f&#252;r die befristete Besch&#228;ftigung bereitgestellten  Haushaltsmittel tats&#228;chlich zur Deckung eines nur vor&#252;bergehenden und  nicht eines Dauerbedarfs genutzt werden.</p>
<p>3. Dazu gen&#252;gt es nicht, wenn in einem  Haushaltsplan pauschal eine Vielzahl nicht n&#228;her bezeichneter Stellen  f&#252;r einen bestimmten Bereich der &#246;ffentlichen Verwaltung zeitlich  begrenzt bereitgestellt werden mit dem Hinweis, dass ein R&#252;ckgang des  Besch&#228;ftigungsbedarfs in diesem Bereich auf Grund der  Arbeitsmarktentwicklung erwartet werde und personelle  Entlastungswirkungen in einem anderen Bereich zur Umsetzung vorhandenen  Dauerpersonals genutzt werden sollen.</p>
<p>4. Der Senat hat nicht entschieden, ob mit dem Begriff Haushaltsmittel in <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14(1)2 Nr. 7 TzBfG</a> nur Mittel gemeint sind, die durch ein Haushaltsgesetz von einem Haushaltsgesetzgeber ausgebracht sind.</p>
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		<item>
		<title>Verwaltungskostenumlage II, BGH, Urteil vom 24. 2. 2010 &#8211; XII ZR 69/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verwaltungskostenumlage-ii-bgh-urteil-vom-24-2-2010-xii-zr-6908-444/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2515]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 24. 2. 2010 - XII ZR 69/08]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungskostenumlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=444</guid>
		<description><![CDATA[Die in einer Formularklausel festgelegte allgemeine Umlage von Verwaltungskosten auf den Mieter verst&#246;&#223;t bei der Gewerbemiete nicht gegen das Transparenzgebot gem. § 307(1)2 BGB (Anschluss an Senat, NJW 2010, 671 = NZM 2010, NZM 2010, 123).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in einer Formularklausel festgelegte allgemeine Umlage von  Verwaltungskosten auf den Mieter verst&#246;&#223;t bei der Gewerbemiete nicht  gegen das Transparenzgebot gem. § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">307(1)2 BGB</a> (Anschluss an Senat, NJW 2010, 671 = NZM 2010, NZM 2010, 123<a href="http://beck-online.beck.de/Default.aspx?typ=reference&amp;y=300&amp;z=NZM&amp;b=2010&amp;s=123"></a>).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gestaltungsermessen der Wohnungseigent&#252;mer bei Kostenverteilung kraft &#214;ffnungsklausel, BGH, Urteil vom 18. 6. 2010 &#8211; V ZR 164/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/gestaltungsermessen-der-wohnungseigentuemer-bei-kostenverteilung-kraft-oeffnungsklausel-bgh-urteil-vom-18-6-2010-v-zr-16409-442/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 16:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Ermessen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2513]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungsklausel]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 18. 6. 2010 - V ZR 164/09]]></category>
		<category><![CDATA[WEG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[§ 16 WEG]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Wohnungseigent&#252;mer haben bei der Bestimmung eines abweichenden Kostenverteilungsschl&#252;ssels nach § 16(4) WEG ein nur eingeschr&#228;nkt &#252;berpr&#252;fbares Gestaltungsermessen; das ist &#252;berschritten, wenn der Kostenverteilungsschl&#252;ssel nicht durch den in der Vorschrift genannten Gebrauchsma&#223;stab, sondern von anderen Gesichtspunkten bestimmt wird. 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/gestaltungsermessen-der-wohnungseigentuemer-bei-kostenverteilung-kraft-oeffnungsklausel-bgh-urteil-vom-18-6-2010-v-zr-16409-442/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Wohnungseigent&#252;mer haben bei der Bestimmung eines abweichenden Kostenverteilungsschl&#252;ssels nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(4) WEG</a> ein nur eingeschr&#228;nkt &#252;berpr&#252;fbares Gestaltungsermessen; das ist  &#252;berschritten, wenn der Kostenverteilungsschl&#252;ssel nicht durch den in  der Vorschrift genannten Gebrauchsma&#223;stab, sondern von anderen  Gesichtspunkten bestimmt wird.</p>
<p>2. Ein Beschluss nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(4) WEG</a> muss den Anforderungen einer ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung gen&#252;gen. Daran  fehlt es, wenn die f&#252;r den Einzelfall beschlossene &#196;nderung des  Kostenverteilungsschl&#252;ssels einen Anspruch der betroffenen  Wohnungseigent&#252;mer auf Gleichbehandlung in k&#252;nftigen F&#228;llen ausl&#246;st und  so den allgemeinen Kostenverteilungsschl&#252;ssel unterl&#228;uft. Ein solcher  Versto&#223; f&#252;hrt zur Anfechtbarkeit, nicht zur Nichtigkeit des Beschlusses.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Prospekthaftung bei fehlerhaften Prognosen (hier: Mietzuw&#228;chse) und Anrechnung von Steuervorteilen, BGH, Urteil vom 31. 5. 2010 &#8211; II ZR 30/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/prospekthaftung-bei-fehlerhaften-prognosen-hier-mietzuwaechse-und-anrechnung-von-steuervorteilen-bgh-urteil-vom-31-5-2010-ii-zr-3009-439/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 16:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungswerte]]></category>
		<category><![CDATA[Mietzuwächse]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2506]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Prospekthaftung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuervorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 31. 5. 2010 - II ZR 30/09]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Wird in dem Emissionsprospekt eines geschlossenen Immobilienfonds erkl&#228;rt, die dort prognostizierte, f&#252;r die Rentabilit&#228;t des Fonds ma&#223;gebliche k&#252;nftige Entwicklung der Mieten beruhe „auf Erfahrungswerten der Vergangenheit”, obwohl den Prospektverantwortlichen keine Erkenntnisse dar&#252;ber vorlagen, dass in der Vergangenheit bei vergleichbaren &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/prospekthaftung-bei-fehlerhaften-prognosen-hier-mietzuwaechse-und-anrechnung-von-steuervorteilen-bgh-urteil-vom-31-5-2010-ii-zr-3009-439/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Wird in dem Emissionsprospekt eines  geschlossenen Immobilienfonds erkl&#228;rt, die dort prognostizierte, f&#252;r die  Rentabilit&#228;t des Fonds ma&#223;gebliche k&#252;nftige Entwicklung der Mieten  beruhe „auf Erfahrungswerten der Vergangenheit”, obwohl den  Prospektverantwortlichen keine Erkenntnisse dar&#252;ber vorlagen, dass in  der Vergangenheit bei vergleichbaren Objekten unter entsprechenden  &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden Mietzuw&#228;chse in der prognostizierten H&#246;he erzielt  werden konnten, rechtfertigt das die Annahme eines zur Haftung wegen  Verschuldens bei Vertragsschluss f&#252;hrenden Prospektfehlers.</p>
<p>2. Ein Anleger muss sich im Wege des  Vorteilsausgleichs die im Zusammenhang mit der Anlage erzielten,  dauerhaften Steuervorteile auf seinen Schaden anrechnen lassen, sofern  nicht die Ersatzleistung ihrerseits der Besteuerung unterliegt. Trotz  Versteuerung der Ersatzleistung sind die erzielten Steuervorteile  demgegen&#252;ber aber anzurechnen, wenn Anhaltspunkte daf&#252;r bestehen, dass  der Anleger derart au&#223;ergew&#246;hnliche Steuervorteile erzielt hat, dass es  unbillig w&#228;re, ihm diese zu belassen (st. Rspr., vgl. nur Senat, NJW 2010, NJW 2010, 1077 = NZG 2010, NZG 2010, 352 = ZIP 2010, ZIP 2010, 176, Rn 31).</p>
<p>3. Die sukzessive Absenkung des  Einkommensteuerspitzensatzes von 53% im Jahr der Zeichnung auf 45% zum  Zeitpunkt des Schadensersatzverlangens begr&#252;ndet f&#252;r sich genommen keine  hinreichenden Anhaltspunkte f&#252;r solche au&#223;ergew&#246;hnlichen, dem  gesch&#228;digten Anleger verbleibenden Steuervorteile, die es ausschlie&#223;en  w&#252;rden, ihm die in der h&#246;chstrichterlichen Rechtsprechung anerkannte,  auf <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/287.html">§ 287 ZPO</a> gest&#252;tzte pauschalierende Betrachtungsweise von Steuervorteilen und  Steuernachteilen zugute kommen zu lassen mit der Folge, dass eine  konkrete Berechnung der mit der Anlage verbundenen Steuervorteile  vorzunehmen w&#228;re.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;cktrittsrecht des K&#228;ufers bei T&#228;uschung &#252;ber erf&#252;llte Vorleistungspflicht, BGH, Vers&#228;umnisurteil vom 10. 3. 2010 &#8211; VIII ZR 182/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/ruecktrittsrecht-des-kaeufers-bei-taeuschung-ueber-erfuellte-vorleistungspflicht-bgh-versaeumnisurteil-vom-10-3-2010-viii-zr-18208-436/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 16:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Käufer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2503]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Versäumnisurteil vom 10. 3. 2010 - VIII ZR 182/08]]></category>
		<category><![CDATA[Vorleistungspflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[T&#228;uscht bei einem Mietkauf der vorleistungspflichtige Lieferant den Mietverk&#228;ufer &#252;ber eine in Wirklichkeit noch nicht erfolgte Lieferung des Mietkaufgegenstands an den Mietk&#228;ufer und veranlasst er dadurch den Mietverk&#228;ufer, an ihn den Kaufpreis in Umkehrung der vertraglichen Leistungspflichten vorzuleisten, ist der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/ruecktrittsrecht-des-kaeufers-bei-taeuschung-ueber-erfuellte-vorleistungspflicht-bgh-versaeumnisurteil-vom-10-3-2010-viii-zr-18208-436/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>T&#228;uscht bei einem Mietkauf der vorleistungspflichtige Lieferant den  Mietverk&#228;ufer &#252;ber eine in Wirklichkeit noch nicht erfolgte Lieferung  des Mietkaufgegenstands an den Mietk&#228;ufer und veranlasst er dadurch den  Mietverk&#228;ufer, an ihn den Kaufpreis in Umkehrung der vertraglichen  Leistungspflichten vorzuleisten, ist der Mietverk&#228;ufer gem. § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">323(1), 323(3) Nr. 3</a> BGB zum sofortigen R&#252;cktritt vom Kaufvertrag berechtigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auslegung einer Schwarzgeldabrede, BAG, Urteil vom 17. 3. 2010 &#8211; 5 AZR 301/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/auslegung-einer-schwarzgeldabrede-bag-urteil-vom-17-3-2010-5-azr-30109-433/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Auslegung]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2604]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 17. 3. 2010 - 5 AZR 301/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 14 SGB IV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in § 14(2) SGB IV geregelte Fiktion einer Nettoarbeitsentgeltvereinbarung dient ausschlie&#223;lich der Berechnung der nachzufordernden Gesamtsozialversicherungsbeitr&#228;ge und hat keine arbeitsrechtliche Wirkung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_IV/14.html">§ 14(2) SGB IV</a> geregelte Fiktion einer Nettoarbeitsentgeltvereinbarung dient  ausschlie&#223;lich der Berechnung der nachzufordernden  Gesamtsozialversicherungsbeitr&#228;ge und hat keine arbeitsrechtliche  Wirkung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/auslegung-einer-schwarzgeldabrede-bag-urteil-vom-17-3-2010-5-azr-30109-433/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Berechnung des Anspruchs des Werkunternehmers auf Zuschuss zur M&#228;ngelbeseitigung, BGH, Urteil vom 27. 5. 2010 &#8211; VII ZR 182/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/berechnung-des-anspruchs-des-werkunternehmers-auf-zuschuss-zur-maengelbeseitigung-bgh-urteil-vom-27-5-2010-vii-zr-18209-430/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/berechnung-des-anspruchs-des-werkunternehmers-auf-zuschuss-zur-maengelbeseitigung-bgh-urteil-vom-27-5-2010-vii-zr-18209-430/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Erforderlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2571]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 27. 5. 2010 - VII ZR 182/09]]></category>
		<category><![CDATA[Werkunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss Mängelbeseitigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Hat der Unternehmer gegen den f&#252;r die Entstehung des Mangels mitverantwortlichen Besteller Anspruch auf Zahlung eines Zuschusses zur M&#228;ngelbeseitigung, richtet sich dessen H&#246;he grunds&#228;tzlich nach den im Rahmen der Erforderlichkeit im Zeitpunkt ihrer Ausf&#252;hrung bei dem Unternehmer tats&#228;chlich angefallenen (Selbst-)Kosten &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/berechnung-des-anspruchs-des-werkunternehmers-auf-zuschuss-zur-maengelbeseitigung-bgh-urteil-vom-27-5-2010-vii-zr-18209-430/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der Unternehmer gegen den f&#252;r die Entstehung des Mangels  mitverantwortlichen Besteller Anspruch auf Zahlung eines Zuschusses zur  M&#228;ngelbeseitigung, richtet sich dessen H&#246;he grunds&#228;tzlich nach den im  Rahmen der Erforderlichkeit im Zeitpunkt ihrer Ausf&#252;hrung bei dem  Unternehmer tats&#228;chlich angefallenen (Selbst-)Kosten der  M&#228;ngelbeseitigung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duldungspflichten des Mieters zur Installation von W&#228;rmemessger&#228;ten – Funk&#252;bermittlung, BGH, Urteil vom 12. 5. 2010 &#8211; VIII ZR 170/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/duldungspflichten-des-mieters-zur-installation-von-waermemessgeraeten-funkuebermittlung-bgh-urteil-vom-12-5-2010-viii-zr-17009-428/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Duldungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Funkübermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[HeizkostenVO]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Messgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2571]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 12. 5. 2010 - VIII ZR 170/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 4 HeizkostenVO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[Beabsichtigt der Geb&#228;udeeigent&#252;mer, eine bisher vorhandene L&#252;cke bei der Erfassung des W&#228;rmeverbrauchs in einer Wohnung durch die Installation eines zus&#228;tzlichen Messger&#228;ts zu schlie&#223;en, hat der Wohnungsnutzer dies nach § 4(2) HS 2 HeizkostenVO zu dulden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beabsichtigt der Geb&#228;udeeigent&#252;mer, eine bisher vorhandene L&#252;cke bei der  Erfassung des W&#228;rmeverbrauchs in einer Wohnung durch die Installation  eines zus&#228;tzlichen Messger&#228;ts zu schlie&#223;en, hat der Wohnungsnutzer dies  nach <a href="http://bundesrecht.juris.de/heizkostenv/__4.html">§ 4(2) HS 2 HeizkostenVO</a> zu dulden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirkungen eines Tarifvertrags f&#252;r nicht der Gewerkschaft angeh&#246;rende Arbeitnehmer, EuGH (3. Kammer), Urteil vom 11. 2. 2010 &#8211; C-405/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wirkungen-eines-tarifvertrags-fuer-nicht-der-gewerkschaft-angehoerende-arbeitnehmer-eugh-3-kammer-urteil-vom-11-2-2010-c-40508-426/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2002/14/EG]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH (3. Kammer)]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2563]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 2. 2010 - C-405/08]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=426</guid>
		<description><![CDATA[1. Die Richtlinie 2002/14/EG des Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 11. 3. 2002 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens f&#252;r die Unterrichtung und Anh&#246;rung der Arbeitnehmer in der Europ&#228;ischen Gemeinschaft ist dahin auszulegen, dass sie einer Umsetzung dieser Richtlinie durch &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wirkungen-eines-tarifvertrags-fuer-nicht-der-gewerkschaft-angehoerende-arbeitnehmer-eugh-3-kammer-urteil-vom-11-2-2010-c-40508-426/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Die Richtlinie 2002/14/EG des  Europ&#228;ischen Parlaments und des Rates vom 11. 3. 2002 zur Festlegung  eines allgemeinen Rahmens f&#252;r die Unterrichtung und Anh&#246;rung der  Arbeitnehmer in der Europ&#228;ischen Gemeinschaft ist dahin auszulegen, dass  sie einer Umsetzung dieser Richtlinie durch Tarifvertrag, die bewirkt,  dass eine Gruppe von Arbeitnehmern dem betreffenden Tarifvertrag  unterliegt, obwohl die dieser Gruppe zugeh&#246;rigen Arbeitnehmer der an  diesem Vertrag beteiligten Gewerkschaft nicht angeh&#246;ren und ihre  Berufsgruppe von dieser Gewerkschaft nicht vertreten wird, nicht  entgegensteht, sofern der Tarifvertrag den von ihm erfassten  Arbeitnehmern einen wirksamen Schutz der Rechte gew&#228;hrleisten kann, den  ihnen diese Richtlinie verleiht.</p>
<p>2. Art. Artikel 7 der Richtlinie 2002/14/EG  ist dahin auszulegen, dass er nicht verlangt, Arbeitnehmervertretern  einen verst&#228;rkten K&#252;ndigungsschutz zu gew&#228;hren. Jedoch hat jede zur  Umsetzung dieser Richtlinie, sei es durch Gesetz oder durch  Tarifvertrag, vorgesehene Ma&#223;nahme den in diesem Art. 7 vorgesehenen Mindestschutz zu wahren.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Deliktsrecht &#8211; Schadensersatz bei Verletzung des Rechts am eingerichteten und ausge&#252;bten Gewerbegebiet, § 823(1) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-schadensersatz-bei-verletzung-des-rechts-am-eingerichteten-und-ausgeuebten-gewerbegebiet-8231-bgb-422/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Beeinträchtigung]]></category>
		<category><![CDATA[betriebsbezogen]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Eingriff]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsschädigende Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[gewerbliche Betätigung]]></category>
		<category><![CDATA[gewerblicher Rechtsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[§ 249 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=422</guid>
		<description><![CDATA[A. Anwendbarkeit des § 823(1) BGB I. Herleitung durch die Rechtsprechung, um L&#252;cke im gewerblichen Rechtsschutz zu schlie&#223;en II. subsidi&#228;r gegen&#252;ber &#8220;Eigentum&#8221;, § 823(2) BGB, § 824 BGB, UWG, GWB, GeschmMG B. Anspruchsvoraussetzungen I. Tatbestandsm&#228;&#223;igkeit 1. Beeintr&#228;chtigung des Rechts am &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-schadensersatz-bei-verletzung-des-rechts-am-eingerichteten-und-ausgeuebten-gewerbegebiet-8231-bgb-422/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anwendbarkeit des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Herleitung durch die Rechtsprechung, um L&#252;cke im gewerblichen Rechtsschutz zu schlie&#223;en</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. subsidi&#228;r gegen&#252;ber &#8220;Eigentum&#8221;, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(2) BGB</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/824.html">§ 824 BGB</a>, UWG, GWB, GeschmMG</p>
<p>B. Anspruchsvoraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Tatbestandsm&#228;&#223;igkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Beeintr&#228;chtigung des Rechts am Gewerbebetrieb</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Gewerbebetrieb: auf Dauer angelegt; auf Gewinnerzielung gerichtet; auch freiberufliche T&#228;tigkeiten sind gesch&#252;tzt</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Beeintr&#228;chtigung: unmittelbarer Eingriff in den Bestand</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Eingriff muss betriebsbezogen sein</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) spezifisch gegen den Betrieb als solchen gerichtet, gegen Organisation oder die unternehmerische Freiheit</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) typische F&#228;lle: Eingriff in Kundenbeziehungen; illegaler Streik; gesch&#228;ftssch&#228;digende Kritik; Blockade; Boykott</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Rechtswidrigkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Keine besonderen Rechtfertigungsgr&#252;nde</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Umfassende G&#252;ter- und Interessenabw&#228;gung</p>
<p style="padding-left: 90px;">ungest&#246;rte gewerbliche Bet&#228;tigung</p>
<p style="padding-left: 150px;">g e g e n</p>
<p style="padding-left: 90px;">freie Bet&#228;tigung und Entfaltung des St&#246;rers</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Verschulden</p>
<p style="padding-left: 60px;">Vorsatz oder Fahrl&#228;ssigkeit</p>
<p>C. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">Schadensersatz <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§§ 249 ff. BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geltendmachung von Sonderk&#252;ndigungsschutz bei Schwerbehinderung,   BAG, Urteil vom 23. 2. 2010 &#8211; 2 AZR 659/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/geltendmachung-von-sonderkuendigungsschutz-bei-schwerbehinderung-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-65908-418/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbehinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderkündigungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 2. 2010 - 2 AZR 659/08]]></category>
		<category><![CDATA[§ 4 KSchG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=418</guid>
		<description><![CDATA[Wird die Eigenschaft als schwerbehinderter Arbeitnehmer gegen&#252;ber dem Arbeitgeber innerhalb der Klagefrist des § 4 KSchG gerichtlich geltend gemacht, liegt in der Regel keine Verwirkung des Sonderk&#252;ndigungsschutzes vor, auch wenn die Klage dem Arbeitgeber erst nach Fristablauf zugestellt wird. Die &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/geltendmachung-von-sonderkuendigungsschutz-bei-schwerbehinderung-bag-urteil-vom-23-2-2010-2-azr-65908-418/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wird die Eigenschaft als schwerbehinderter Arbeitnehmer gegen&#252;ber dem Arbeitgeber innerhalb der Klagefrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/4.html">§ 4 KSchG</a> gerichtlich geltend gemacht, liegt in der Regel keine Verwirkung des  Sonderk&#252;ndigungsschutzes vor, auch wenn die Klage dem Arbeitgeber erst  nach Fristablauf zugestellt wird.</em></p>
<p>Die Entscheidung erleichtert die  Mitteilung des Sonderk&#252;ndigungsschutzgesetzes f&#252;r  Arbeitnehmervertreter. Eine gesonderte Mitteilung gegen&#252;ber dem  Arbeitgeber (etwa durch Einschreiben/R&#252;ckschein) ist in Zukunft nicht  (mehr) erforderlich. Es gen&#252;gt nach der vorliegenden Entscheidung  vielmehr, dass die mangelnde Zustimmung des Integrationsamts unmittelbar  in der Klageschrift ger&#252;gt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schadensersatzanspruch bei unterbliebener Zielvereinbarung,   BAG, Urteil vom 12. 5. 2010 &#8211; 10 AZR 390/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schadensersatzanspruch-bei-unterbliebener-zielvereinbarung-bag-urteil-vom-12-5-2010-10-azr-39009-416/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/schadensersatzanspruch-bei-unterbliebener-zielvereinbarung-bag-urteil-vom-12-5-2010-10-azr-39009-416/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 12. 5. 2010 - 10 AZR 390/09]]></category>
		<category><![CDATA[Zielvereinbarung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=416</guid>
		<description><![CDATA[Soll eine Zielvereinbarung bis zum Abschluss einer Folgevereinbarung fortgelten, bleibt die Verpflichtung des Arbeitgebers, dem Arbeitnehmer f&#252;r das Folgejahr ein neues Angebot zu unterbreiten und &#252;ber eine neue Zielvereinbarung zu verhandeln, regelm&#228;&#223;ig bestehen. Grunds&#228;tzlich kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nach &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/schadensersatzanspruch-bei-unterbliebener-zielvereinbarung-bag-urteil-vom-12-5-2010-10-azr-39009-416/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Soll eine Zielvereinbarung bis zum Abschluss einer  Folgevereinbarung fortgelten, bleibt die Verpflichtung des Arbeitgebers,  dem Arbeitnehmer f&#252;r das Folgejahr ein neues Angebot zu unterbreiten  und &#252;ber eine neue Zielvereinbarung zu verhandeln, regelm&#228;&#223;ig bestehen.</em></p>
<p>Grunds&#228;tzlich kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nach Ablauf der Zielperiode gem. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(1), (3)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/283.html">283</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/252.html">252</a> BGB  verpflichtet sein, wegen einer entgangenen variablen Zahlung  Schadensersatz zu leisten, wenn er das Nichtzustandekommen der  Zielvereinbarung f&#252;r die entsprechende Zielperiode zu vertreten hat. Aus  der vertraglichen Vereinbarung einer variablen Zahlung gem&#228;&#223;  Zielvereinbarung resultiert grunds&#228;tzlich die Verpflichtung des  Arbeitgebers, mit dem Arbeitnehmer &#252;ber die in der jeweiligen Periode zu  erreichenden Ziele zu verhandeln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaubsabgeltung bei Langzeiterkrankung,   BAG, Urteil vom 4. 5. 2010 &#8211; 9 AZR 183/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/urlaubsabgeltung-bei-langzeiterkrankung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-18309-414/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/urlaubsabgeltung-bei-langzeiterkrankung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-18309-414/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeiterkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsabgeltung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 4. 5. 2010 - 9 AZR 183/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=414</guid>
		<description><![CDATA[Der Anspruch auf Abgeltung nicht gew&#228;hrten Urlaubs im Fall der Langzeiterkrankung umfasst in der Regel auch vertragliche Mehrurlaubsanspr&#252;che.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Anspruch auf Abgeltung nicht gew&#228;hrten Urlaubs  im Fall der Langzeiterkrankung umfasst in der Regel auch vertragliche  Mehrurlaubsanspr&#252;che.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/urlaubsabgeltung-bei-langzeiterkrankung-bag-urteil-vom-4-5-2010-9-azr-18309-414/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Entsch&#228;digung wegen Altersdiskriminierung – AGG,   BAG, Urteil vom 18. 3. 2010 &#8211; 8 AZR 1044/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-wegen-altersdiskriminierung-agg-bag-urteil-vom-18-3-2010-8-azr-104408-412/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-wegen-altersdiskriminierung-agg-bag-urteil-vom-18-3-2010-8-azr-104408-412/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsentschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 18. 3. 2010 - 8 AZR 1044/08]]></category>
		<category><![CDATA[§ 15 AGG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=412</guid>
		<description><![CDATA[Ein Entsch&#228;digungsanspruch nach § 15(2) AGG entf&#228;llt nicht dadurch, dass der Arbeitgeber den diskriminierend abgelehnten Bewerber tats&#228;chlich einstellt. Die Entscheidung macht deutlich, dass der Entsch&#228;digungsanspruch nach § 15(2) AGG ein besonders scharfes Schwert ist, da er weder ein Verschulden des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/entschaedigung-wegen-altersdiskriminierung-agg-bag-urteil-vom-18-3-2010-8-azr-104408-412/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Entsch&#228;digungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/15.html">§ 15(2) AGG</a> entf&#228;llt nicht dadurch, dass der Arbeitgeber den diskriminierend abgelehnten Bewerber tats&#228;chlich einstellt.</em></p>
<p>Die Entscheidung macht deutlich, dass der Entsch&#228;digungsanspruch nach <a href="http://dejure.org/gesetze/AGG/15.html">§ 15(2) AGG</a> ein besonders scharfes Schwert ist, da er weder ein Verschulden des  Arbeitgebers noch einen besonderen Zurechnungstatbestand erfordert.  Selbst der Umstand, dass sich ein Unternehmen unmittelbar nach einem  diskriminierenden Vorfall „besinnt” und dem Diskriminierten faktisch  Wiedergutmachung widerf&#228;hrt, beseitigt die Haftung nicht. Dieser Umstand  kann allenfalls bei der Bemessung der H&#246;he der Entsch&#228;digung  Ber&#252;cksichtigung finden (so auch im entschiedenenFall). Das hat  BAG angedeutet, dass ein Entsch&#228;digungsanspruch in „Bagatellf&#228;llen”  ausgeschlossen sein kann, sofern die Benachteiligung so geringe  Auswirkungen hat, dass die Zahlung (irgend) einer Entsch&#228;digung dazu in  keinem angemessenen Verh&#228;ltnis mehr st&#252;nde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grenzen der Pr&#252;fung von Einheitspreisen auf Sittenwidrigkeit,   OLG Celle, Urteil vom 5. 8. 2010 &#8211; 16 U 11/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/grenzen-der-pruefung-von-einheitspreisen-auf-sittenwidrigkeit-olg-celle-urteil-vom-5-8-2010-16-u-1110-410/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Celle]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 5. 8. 2010 - 16 U 11/10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[In einem abgeschlossenen Bauvertrag wird nicht jeder Einheitspreis dahin &#252;berpr&#252;ft, ob er angemessen ist. Bei der Beurteilung der Sittenwidrigkeit ist zudem auch der Gesamtpreis des Vertrags zu betrachten, der sich aus der Summe der einzelnen Positionspreise ergibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In einem abgeschlossenen Bauvertrag wird nicht jeder  Einheitspreis dahin &#252;berpr&#252;ft, ob er angemessen ist. Bei der  Beurteilung der Sittenwidrigkeit ist zudem auch der Gesamtpreis des  Vertrags zu betrachten, der sich aus der Summe der einzelnen  Positionspreise ergibt.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckzahlungsanspruch gegen Architekten bei &#220;berzahlung,   OLG Saarbr&#252;cken, Urteil vom 13. 7. 2010 &#8211; 4 U 569/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/rueckzahlungsanspruch-gegen-architekten-bei-ueberzahlung-olg-saarbruecken-urteil-vom-13-7-2010-4-u-56909-408/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[OLG Saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 13. 7. 2010 - 4 U 569/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=408</guid>
		<description><![CDATA[Vermutet der Auftraggeber eine &#220;berzahlung des Architekten, kann er unmittelbar Klage auf R&#252;ckzahlung erheben. Eine Schlussrechnung durch den Architekten ist nicht notwendig. Ebenso wenig muss der Auftraggeber selbst eine Schlussrechnung erstellen. Das OLG weist explizit darauf hin, dass die F&#228;lligkeit &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/rueckzahlungsanspruch-gegen-architekten-bei-ueberzahlung-olg-saarbruecken-urteil-vom-13-7-2010-4-u-56909-408/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vermutet der Auftraggeber eine &#220;berzahlung des  Architekten, kann er unmittelbar Klage auf R&#252;ckzahlung erheben. Eine  Schlussrechnung durch den Architekten ist nicht notwendig. Ebenso wenig  muss der Auftraggeber selbst eine Schlussrechnung erstellen.</em></p>
<p>Das OLG weist explizit darauf hin, dass die F&#228;lligkeit des  R&#252;ckzahlungsanspruchs nicht von der Vorlage einer pr&#252;ff&#228;higen  Schlussrechnung durch die Ingenieure abh&#228;ngig ist. Vielmehr kann der  Auftraggeber im Fall der unterbliebenen Schlussrechnungserstellung durch  den Architekten oder Ingenieur unmittelbar Klage auf Zahlung des  &#220;berschusses ergeben. Seine Klage kann er mit einer eigenen Abrechnung  begr&#252;nden, aus der sich ergibt, in welcher H&#246;he der Auftraggeber  Abschlagszahlungen geleistet hat und welches Honorar dagegen zu setzen  ist. An diese Darlegungen sind keine zu hohen Anforderungen zu stellen.  Insbesondere muss der Auftraggeber keine eigene Schlussrechnung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/HOAI/15.html">§ 15(1) HOAI</a> analog erstellen. Stattdessen muss der Architekt oder Ingenieur nach  der Inanspruchnahme durch den Auftraggeber selbst pr&#252;fbar abrechnen, um  dessen R&#252;ckzahlungsanspruch zu entkr&#228;ften.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Annahmeverzug des Auftraggebers mit M&#228;ngelbeseitigungsarbeiten,   BGH, Beschluss vom 22. 7. 2010 &#8211; VII ZR 117/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/annahmeverzug-des-auftraggebers-mit-maengelbeseitigungsarbeiten-bgh-beschluss-vom-22-7-2010-vii-zr-11708-404/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/annahmeverzug-des-auftraggebers-mit-maengelbeseitigungsarbeiten-bgh-beschluss-vom-22-7-2010-vii-zr-11708-404/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Annahmeverzug]]></category>
		<category><![CDATA[Auftraggeber]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 22. 7. 2010 - VII ZR 117/08]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelbeseitigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=404</guid>
		<description><![CDATA[Weist der Auftraggeber die vom Auftragnehmer angebotene M&#228;ngelbeseitigung zur&#252;ck, kann er in Annahmeverzug kommen. Ein solcher Annahmeverzug ist nicht schon dann ausgeschlossen, wenn der Auftraggeber irrt&#252;mlich davon ausgeht, die von ihm zur&#252;ckgewiesene Nachbesserung sei zur Mangelbeseitigung untauglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Weist der Auftraggeber die vom Auftragnehmer  angebotene M&#228;ngelbeseitigung zur&#252;ck, kann er in Annahmeverzug kommen.  Ein solcher Annahmeverzug ist nicht schon dann ausgeschlossen, wenn der  Auftraggeber irrt&#252;mlich davon ausgeht, die von ihm zur&#252;ckgewiesene  Nachbesserung sei zur Mangelbeseitigung untauglich.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haftung des Auftragnehmers f&#252;r Risse am Nachbargeb&#228;ude &#8211; Keine Haftung des Bauunternehmers nach Nachbarrecht, BGH, Urteil vom 16. 7. 2010 &#8211; V ZR 217/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/haftung-des-auftragnehmers-fuer-risse-am-nachbargebaeude-bgh-urteil-vom-16-7-2010-v-zr-21709-402/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/haftung-des-auftragnehmers-fuer-risse-am-nachbargebaeude-bgh-urteil-vom-16-7-2010-v-zr-21709-402/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbargrundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16. 7. 2010 - V ZR 217/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Es wird daran festgehalten, dass der f&#252;r den Nachbarn t&#228;tig werdende Bauunternehmer au&#223;erhalb des nachbarlichen Gemeinschaftsverh&#228;ltnisses steht und nicht Adressat der nachbarrechtlichen Vorschriften ist. Schadensersatz f&#252;r Rissbildungen, die im Rahmen von Bauarbeiten an einem Nachbargrundst&#252;ck entstehen, muss der Auftragnehmer nur &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/haftung-des-auftragnehmers-fuer-risse-am-nachbargebaeude-bgh-urteil-vom-16-7-2010-v-zr-21709-402/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird daran festgehalten, dass der f&#252;r den Nachbarn t&#228;tig werdende  Bauunternehmer au&#223;erhalb des nachbarlichen Gemeinschaftsverh&#228;ltnisses  steht und nicht Adressat der nachbarrechtlichen Vorschriften ist.</p>
<p><em>Schadensersatz f&#252;r Rissbildungen, die im Rahmen von  Bauarbeiten an einem Nachbargrundst&#252;ck entstehen, muss der Auftragnehmer  nur leisten, wenn ihm Vorsatz oder Fahrl&#228;ssigkeit zur Last fallen. Auch  besteht kein verschuldensunabh&#228;ngiger nachbarrechtlicher  Ausgleichsanspruch des gesch&#228;digten Eigent&#252;mers gegen den Auftragnehmer.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beurkundungsbed&#252;rftigkeit eines Bauvertrags,   BGH, Urteil vom 22. 7. 2010 &#8211; VII ZR 246/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/beurkundungsbeduerftigkeit-eines-bauvertrags-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-24608-400/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/beurkundungsbeduerftigkeit-eines-bauvertrags-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-24608-400/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Bauunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Beurkundung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[BGH NJW 2002 2559]]></category>
		<category><![CDATA[BGH NJW-RR 1991 1031]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 1980 829]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 22. 7. 2010 - VII ZR 246/08]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Rechtsprechung des BGH ist ein Bauvertrag beurkundungsbed&#252;rftig, wenn er mit einem Grundst&#252;ckskaufvertrag eine rechtliche Einheit bildet. Diese rechtliche Einheit kann auch vorliegen, wenn der Bauvertrag vor dem Grundst&#252;ckskaufvertrag abgeschlossen wird und die Parteien des Bauvertrags nicht identisch mit &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/beurkundungsbeduerftigkeit-eines-bauvertrags-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-24608-400/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach der Rechtsprechung des BGH ist ein Bauvertrag  beurkundungsbed&#252;rftig, wenn er mit einem Grundst&#252;ckskaufvertrag eine  rechtliche Einheit bildet. Diese rechtliche Einheit kann auch vorliegen,  wenn der Bauvertrag vor dem Grundst&#252;ckskaufvertrag abgeschlossen wird  und die Parteien des Bauvertrags nicht identisch mit den Parteien des  Kaufvertrags sind. Entscheidend ist auch hier, dass der  Grundst&#252;ckserwerb nach dem Willen der Kaufvertragsparteien von dem  Bauvertrag abh&#228;ngt.</em></p>
<p>Der BGH gibt Hinweise, wann ein solcher Verkn&#252;pfungswille  angenommen werden kann. Das ist nicht schon deshalb der Fall, weil der  Auftraggeber f&#252;r die Durchf&#252;hrung eines Bauvertrags ein Grundst&#252;ck  ben&#246;tigt (BGH, NJW 2002, 2559; NJW 1980, 829).  Auch der Umstand, dass der Bauvertrag auf einem bestimmten, bereits ins  Auge gefassten Grundst&#252;ck ausgef&#252;hrt werden soll, reicht f&#252;r sich  genommen nicht. Ein Wille, die Vertr&#228;ge in der notwendigen Weise  miteinander zu verkn&#252;pfen, kommt aber dann in Betracht, wenn die  Parteien des Bauvertrags und diejenigen des Kaufvertrags identisch sind  oder der Bauunternehmer ma&#223;geblichen Einfluss auf die Durchf&#252;hrung des  Kaufvertrags hat. Dieser Einfluss wird h&#228;ufig dadurch im Bauvertrag  manifestiert, dass die Bebauung auf einem bestimmten Grundst&#252;ck erfolgen  soll. Hat der Bauunternehmer hingegen keine Einflussm&#246;glichkeit auf die  Durchf&#252;hrung des Kaufvertrags, bedarf es anderer, besonderer Umst&#228;nde,  die den Schluss zulassen, der Bauvertrag sei beurkundungsbed&#252;rftig (BGH,  NJW-RR 1991, 1031).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungseigent&#252;mers Anspruch auf Kostenverteilungsschl&#252;ssel&#228;nderung,   BGH, Urteil vom 11. 6. 2010 &#8211; V ZR 174/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentuemers-anspruch-auf-kostenverteilungsschluesselaenderung-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-17409-398/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentuemers-anspruch-auf-kostenverteilungsschluesselaenderung-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-17409-398/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Anpassung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenwert]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 6. 2010 - V ZR 174/09]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilungsschlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[§ 10 WEG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=398</guid>
		<description><![CDATA[Liegen schwerwiegende Gr&#252;nde vor, kann jeder Wohnungseigent&#252;mer eine Anpassung der rechtlichen Verh&#228;ltnisse verlangen. Beurteilungsma&#223;stab ist dabei aber nicht der Gesamtumfang der Ver&#228;nderungen, sondern die bei dem einzelnen Wohnungseigent&#252;mer auftretende Belastung. Der BGH hat die sich aus den Gesetzesmaterialien ergebende Grenze &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentuemers-anspruch-auf-kostenverteilungsschluesselaenderung-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-17409-398/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liegen schwerwiegende Gr&#252;nde vor, kann jeder  Wohnungseigent&#252;mer eine Anpassung der rechtlichen Verh&#228;ltnisse  verlangen. Beurteilungsma&#223;stab ist dabei aber nicht der Gesamtumfang der  Ver&#228;nderungen, sondern die bei dem einzelnen Wohnungseigent&#252;mer  auftretende Belastung.</em></p>
<p>Der BGH hat die sich aus den Gesetzesmaterialien ergebende Grenze des  Schwellenwerts in Ab&#228;nderung der bisherigen Rechtslage weitgehend  &#252;bernommen. Individuelle Belastungen, die die Grenze von 25% nicht  erreichen, sind somit praktisch bedeutungslos. Damit d&#252;rfte ein Anspruch  aus <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/10.html">§ 10(2)3 WEG</a> in der Praxis weitgehend ausscheiden. Extremf&#228;lle werden, wie bisher auch, den Anwendungsbereich der Norm konkretisieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/wohnungseigentuemers-anspruch-auf-kostenverteilungsschluesselaenderung-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-17409-398/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abrechnung von Wirtschaftseinheiten bei WEG-Mehrhausanlage,   BGH, Urteil vom 23. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 227/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abrechnung-von-wirtschaftseinheiten-bei-weg-mehrhausanlage-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-22709-396/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abrechnung-von-wirtschaftseinheiten-bei-weg-mehrhausanlage-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-22709-396/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrhausanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Umlageschlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 6. 2010 - VIII ZR 227/09]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftseinheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[Betriebskosten d&#252;rfen bei mehreren Geb&#228;uden einheitlich abgerechnet werden, wenn es sich um so genannte „Wirtschaftseinheiten” handelt. Dazu kann auch eine Mehrhausanlage bei vermietetem Sondereigentum rechnen. Der BGH, der &#252;ber die Nachforderung aus den vorgelegten Abrechnungen zu entscheiden hat, billigt eine &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abrechnung-von-wirtschaftseinheiten-bei-weg-mehrhausanlage-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-22709-396/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Betriebskosten d&#252;rfen bei mehreren Geb&#228;uden  einheitlich abgerechnet werden, wenn es sich um so genannte  „Wirtschaftseinheiten” handelt. Dazu kann auch eine Mehrhausanlage bei  vermietetem Sondereigentum rechnen.</em></p>
<p>Der BGH, der &#252;ber die Nachforderung aus den vorgelegten Abrechnungen  zu entscheiden hat, billigt eine solche Abrechnungsmethode. Bei Geb&#228;uden  mit mehreren Wohneinheiten sind als Mindestangaben die Gesamtkosten,  der Kostenverteilungsschl&#252;ssel mit einer Erl&#228;uterung, der Anteil des  Mieters und seine Berechnung sowie seine geleisteten Vorauszahlungen  anzugeben. Ist ein  Sondereigentum in einer Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft, die aus  mehreren Geb&#228;uden besteht, vermietet, gelten f&#252;r die formellen  Anforderungen an eine Betriebskostenabrechnung keine Besonderheiten.  Auch hier k&#246;nnen bei entsprechender Erl&#228;uterung der Umlageschl&#252;ssel und  der Gesamtkosten Wirtschaftseinheiten zu ber&#252;cksichtigen sein. Die Entscheidung erweist sich als  praxisfreundlich, weil der vermietende Sondereigent&#252;mer damit keine neue  Berechnung bezogen auf das Geb&#228;ude, in dem die vermietete Einheit  gelegen ist, vornehmen muss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/abrechnung-von-wirtschaftseinheiten-bei-weg-mehrhausanlage-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-22709-396/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fortgeltung „alter” Mietvertragsfortsetzungsklauseln nach 2001,   BGH, Urteil vom 23. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 230/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/fortgeltung-alter-mietvertragsfortsetzungsklauseln-nach-2001-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-23009-393/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/fortgeltung-alter-mietvertragsfortsetzungsklauseln-nach-2001-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-23009-393/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Fortgeltung Mietvertragsfortsetzungsklausel]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 6. 2010 - VIII ZR 230/09]]></category>
		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragslaufzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmietvertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Nach 2001 abgel&#246;stem Mietrecht waren Zeitvertr&#228;ge auch bei der Wohnraummiete zul&#228;ssig. Sie k&#246;nnen bis heute infolge Fortsetzungsklausel verl&#228;ngert werden. Die Entscheidung stellt klar, dass alle Zeitmietvertr&#228;ge, die vor der Mietrechtsreform 2001 abgeschlossen worden sind, weiterhin G&#252;ltigkeit haben. Soweit sie Verl&#228;ngerungsklauseln &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/fortgeltung-alter-mietvertragsfortsetzungsklauseln-nach-2001-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-23009-393/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach 2001 abgel&#246;stem Mietrecht waren Zeitvertr&#228;ge  auch bei der Wohnraummiete zul&#228;ssig. Sie k&#246;nnen bis heute infolge  Fortsetzungsklausel verl&#228;ngert werden.</em></p>
<p>Die Entscheidung stellt klar, dass alle Zeitmietvertr&#228;ge, die vor der  Mietrechtsreform 2001 abgeschlossen worden sind, weiterhin G&#252;ltigkeit  haben. Soweit sie Verl&#228;ngerungsklauseln enthalten, wirken diese  praktisch unbegrenzt fort. Solange die Parteien das Mietverh&#228;ltnis daher  nicht ab&#228;ndern oder aufl&#246;sen, werden sie beide mit langen  Vertragslaufzeiten zu Recht kommen m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Zwangsverwalterhaftung auf Kaution bei „Mieterzuschlag”,   BGH, Urteil vom 9. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 189/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-zwangsverwalterhaftung-auf-kaution-bei-mieterzuschlag-bgh-urteil-vom-9-6-2010-viii-zr-18909-391/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Kaution]]></category>
		<category><![CDATA[Konfusion]]></category>
		<category><![CDATA[Mietverhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 9. 6. 2010 - VIII ZR 189/09]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Endet das Mietverh&#228;ltnis w&#228;hrend der Zwangsverwaltung, soll dem Mieter gegen&#252;ber dem Zwangsverwalter ein Kautionsr&#252;ckzahlungsanspruch zustehen, was freilich ausscheidet, wenn der Mieter selbst das Objekt ersteht. Anspr&#252;che aus dem Mietverh&#228;ltnis richten sich gegen den Ersteher. Dies gilt im Grundsatz auch, wenn &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-zwangsverwalterhaftung-auf-kaution-bei-mieterzuschlag-bgh-urteil-vom-9-6-2010-viii-zr-18909-391/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Endet das Mietverh&#228;ltnis w&#228;hrend der  Zwangsverwaltung, soll dem Mieter gegen&#252;ber dem Zwangsverwalter ein  Kautionsr&#252;ckzahlungsanspruch zustehen, was freilich ausscheidet, wenn  der Mieter selbst das Objekt ersteht. </em></p>
<p>Anspr&#252;che aus dem Mietverh&#228;ltnis richten sich gegen den Ersteher.  Dies gilt im Grundsatz auch, wenn der Mieter des Objekts den Zuschlag  erh&#228;lt; dessen Anspr&#252;che gehen infolge Konfusion unter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schallschutzdefizite und DIN-Normbedeutung – Wohnen/Bauen,   BGH, Urteil vom 7. 7. 2010 &#8211; VIII ZR 85/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schallschutzdefizite-und-din-normbedeutung-wohnenbauen-bgh-urteil-vom-7-7-2010-viii-zr-8509-388/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Minderung]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 3088]]></category>
		<category><![CDATA[Schallschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schallschutzmängel]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 7. 7. 2010 - VIII ZR 85/09]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schallschutzm&#228;ngel berechtigen zur Mietminderung. Ma&#223;stab f&#252;r die Beeintr&#228;chtigung ist dabei grunds&#228;tzlich der bei Geb&#228;udeerstellung geltende Standard. Ohne eine dahingehende vertragliche Regelung hat ein Wohnraummieter regelm&#228;&#223;ig keinen Anspruch auf einen gegen&#252;ber den Grenzwerten der zur Zeit der Errichtung des Geb&#228;udes geltenden &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/schallschutzdefizite-und-din-normbedeutung-wohnenbauen-bgh-urteil-vom-7-7-2010-viii-zr-8509-388/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schallschutzm&#228;ngel berechtigen zur Mietminderung.  Ma&#223;stab f&#252;r die Beeintr&#228;chtigung ist dabei grunds&#228;tzlich der bei  Geb&#228;udeerstellung geltende Standard.</em></p>
<p>Ohne eine dahingehende vertragliche Regelung hat ein Wohnraummieter  regelm&#228;&#223;ig keinen Anspruch auf einen gegen&#252;ber den Grenzwerten der zur  Zeit der Errichtung des Geb&#228;udes geltenden DIN-Norm erh&#246;hten  Schallschutz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Deliktsrecht &#8211; Schadensersatz bei Verletzung des Pers&#246;nlichkeitsrecht, § 823(1) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-schadensersatz-bei-verletzung-des-persoenlichkeitsrecht-8231-bgb-384/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 1 GG]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2 GG]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 5 GG]]></category>
		<category><![CDATA[BDSG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdatenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Eingriff]]></category>
		<category><![CDATA[Genugtuung]]></category>
		<category><![CDATA[Güter- und Interessenabwägung]]></category>
		<category><![CDATA[Individualsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Intimsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Schäden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzensgeld]]></category>
		<category><![CDATA[§ 12 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 193 StGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 22 UrhG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[A. Anwendbarkeit des § 823(1) BGB I. Herleitung aus Artikeln 1 und 2 GG in Verbindung mit einer Analogie zum Schutz von Leben, K&#246;rper, Gesundheit und Freiheit als Teil der Pers&#246;nlichkeit II. Subsidiarit&#228;t Speziellere Normen: § 12 BGB, §§ 22 &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-deliktsrecht-schadensersatz-bei-verletzung-des-persoenlichkeitsrecht-8231-bgb-384/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Anwendbarkeit des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Herleitung aus <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/1.html">Artikeln 1</a> und <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/2.html">2 GG</a> in Verbindung mit einer Analogie zum Schutz von Leben, K&#246;rper, Gesundheit und Freiheit als Teil der Pers&#246;nlichkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Subsidiarit&#228;t</p>
<p style="padding-left: 60px;">Speziellere Normen: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/12.html">§ 12 BGB</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/22.html">§§ 22 ff. UrhG</a>, Bundesdatenschutzgesetz</p>
<p>B. Anspruchsvoraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Tatbestandsm&#228;&#223;igkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Beeintr&#228;chtigung des allgemeinen Pers&#246;nlichkeitsrechts:</p>
<p style="padding-left: 90px;">Intimsph&#228;re, Privatsph&#228;re, Individualsph&#228;re</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Eingriff unmittelbar oder mittelbar denkbar</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Rechtswidrigkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Keine besonderen Rechtfertigungsgr&#252;nde</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. G&#252;ter- und Interessenabw&#228;gung</p>
<p style="padding-left: 90px;">- Intimsph&#228;re absolut</p>
<p style="padding-left: 90px;">- Art, Schwere, Folgen</p>
<p style="padding-left: 90px;">- eigenes Verhalten</p>
<p style="padding-left: 180px; text-align: justify;">g e g e n &#252; b e r</p>
<p style="padding-left: 90px;">- beabsichtigter Zweck im Rahmen von <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/5.html">Artikel 5 GG</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/193.html">§ 193 StGB</a></p>
<p style="padding-left: 90px;">- Art und Ausma&#223; des Eingriffs</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Verschulden</p>
<p style="padding-left: 60px;">Vorsatz oder Fahrl&#228;ssigkeit</p>
<p>C. Rechtsfolge: Schadensersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§§ 249 ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">entgegen Wortlaut des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/253.html">§ 253 BGB</a> auch Ersatz von immateriellen Sch&#228;den (Schmerzensgeld), wenn:</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Erhebliche Verletzung des Pers&#246;nlichkeitsrechts und</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Genugtuung nicht anders erreichbar ist</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abwesenheit der Stammkraft als Voraussetzung f&#252;r Sachgrund der Vertretung &#8211; BAG, Urteil vom 14. 4. 2010 &#8211; 7 AZR 121/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abwesenheit-der-stammkraft-als-voraussetzung-fuer-sachgrund-der-vertretung-bag-urteil-vom-14-4-2010-7-azr-12109-379/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abwesenheit-der-stammkraft-als-voraussetzung-fuer-sachgrund-der-vertretung-bag-urteil-vom-14-4-2010-7-azr-12109-379/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Befristung Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[njw 2010 2684]]></category>
		<category><![CDATA[Stammkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 14. 4. 2010 - 7 AZR 121/09]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 14 TzBfG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[Zur Zul&#228;ssigkeit der Befristung von Arbeitsverh&#228;ltnissen gem&#228;&#223; § 14 TzBfG 1. Der Sachgrund der Vertretung setzt voraus, dass die Einstellung des Vertreters auf der Abwesenheit der zu vertretenden Stammkraft beruht. Werden dem befristet besch&#228;ftigten Arbeitnehmer ohne tats&#228;chliche Umverteilung der Arbeitsaufgaben &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abwesenheit-der-stammkraft-als-voraussetzung-fuer-sachgrund-der-vertretung-bag-urteil-vom-14-4-2010-7-azr-12109-379/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zul&#228;ssigkeit der Befristung von Arbeitsverh&#228;ltnissen gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/14.html">§ 14 TzBfG</a></p>
<p>1. Der Sachgrund der Vertretung setzt  voraus, dass die Einstellung des Vertreters auf der Abwesenheit der zu  vertretenden Stammkraft beruht. Werden dem befristet besch&#228;ftigten  Arbeitnehmer ohne tats&#228;chliche Umverteilung der Arbeitsaufgaben  T&#228;tigkeiten &#252;bertragen, die der vertretene Mitarbeiter bislang nicht  ausge&#252;bt hat, ist der erforderliche Kausalzusammenhang nur gegeben, wenn  der Arbeitgeber rechtlich und tats&#228;chlich in der Lage w&#228;re, dem  Vertretenen die Aufgaben des Vertreters zuzuweisen. Au&#223;erdem muss der  Arbeitgeber bei Vertragsschluss mit dem Vertreter dessen Aufgaben einem  oder mehreren vor&#252;bergehend abwesenden Besch&#228;ftigten – z.B. durch eine  entsprechende Angabe im Arbeitsvertrag – erkennbar gedanklich zuordnen.</p>
<p>2. Die Zuordnung der Aufgaben setzt voraus,  dass die Stammkraft tats&#228;chlich an der Stelle des Vertreters arbeiten  k&#246;nnte. Eine f&#252;r die Stammkraft erforderliche Einarbeitungszeit steht  dem nicht entgegen. Der Kausalzusammenhang zwischen der zeitweiligen  Arbeitsverhinderung der Stammkraft und der Einstellung der  Vertretungskraft ist aber nicht gegeben, wenn die Stammkraft die gesamte  Zeit des befristeten Arbeitsverh&#228;ltnisses ben&#246;tigen w&#252;rde, um durch  Fortbildung und Einarbeitung die Kenntnisse f&#252;r die zu &#252;bertragende  T&#228;tigkeit erst zu erwerben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beseitigungspflicht des Zustandsst&#246;rers – Heckenr&#252;ckschnitt in Wohnungseigentumsanlage, BGH, Beschluss vom 4. 3. 2010 &#8211; V ZB 130/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/beseitigungspflicht-des-zustandsstoerers-heckenrueckschnitt-in-wohnungseigentumsanlage-bgh-beschluss-vom-4-3-2010-v-zb-13009-376/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/beseitigungspflicht-des-zustandsstoerers-heckenrueckschnitt-in-wohnungseigentumsanlage-bgh-beschluss-vom-4-3-2010-v-zb-13009-376/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 4. 3. 2010 - V ZB 130/09]]></category>
		<category><![CDATA[Beseitigung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Heckenrückschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2656]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungseigentumsanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zustandsstörer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Auch der Zustandsst&#246;rer kann zur Beseitigung einer St&#246;rung (und nicht blo&#223; zur Duldung der St&#246;rungsbeseitigung) verpflichtet sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Zustandsst&#246;rer kann zur Beseitigung einer St&#246;rung (und nicht  blo&#223; zur Duldung der St&#246;rungsbeseitigung) verpflichtet sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/beseitigungspflicht-des-zustandsstoerers-heckenrueckschnitt-in-wohnungseigentumsanlage-bgh-beschluss-vom-4-3-2010-v-zb-13009-376/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab&#228;nderung eines vereinbarten Kostenverteilungsschl&#252;ssels im Beschlusswege &#8211; BGH, Urteil vom 9. 7. 2010 &#8211; V ZR 202/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/abaenderung-eines-vereinbarten-kostenverteilungsschluessels-im-beschlusswege-bgh-urteil-vom-9-7-2010-v-zr-20209-373/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/abaenderung-eines-vereinbarten-kostenverteilungsschluessels-im-beschlusswege-bgh-urteil-vom-9-7-2010-v-zr-20209-373/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrheitsbeschluss]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2654]]></category>
		<category><![CDATA[ordnungsgemäße Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[transparent]]></category>
		<category><![CDATA[Umlageschlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 9. 7. 2010 - V ZR 202/09]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilungsschlüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsplan]]></category>
		<category><![CDATA[§ 16 WEG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[1. Auch ein durch Vereinbarung festgelegter Umlageschl&#252;ssel kann durch Mehrheitsbeschluss nach § 16(3) WEG ge&#228;ndert werden. 2. Die Ab&#228;nderung eines Umlageschl&#252;ssels nach § 16(3) WEG muss transparent gestaltet werden; hierf&#252;r gen&#252;gt es nicht, dass einer Abrechnung oder einem Wirtschaftsplan lediglich &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/abaenderung-eines-vereinbarten-kostenverteilungsschluessels-im-beschlusswege-bgh-urteil-vom-9-7-2010-v-zr-20209-373/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Auch ein durch Vereinbarung festgelegter Umlageschl&#252;ssel kann durch Mehrheitsbeschluss nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(3) WEG</a> ge&#228;ndert werden.</p>
<p>2. Die Ab&#228;nderung eines Umlageschl&#252;ssels nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(3) WEG</a> muss transparent gestaltet werden; hierf&#252;r gen&#252;gt es nicht, dass einer  Abrechnung oder einem Wirtschaftsplan lediglich der neue Schl&#252;ssel zu  Grunde gelegt wird.</p>
<p>3. Eine r&#252;ckwirkende &#196;nderung des Umlageschl&#252;ssels nach <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(3) WEG</a> entspricht in der Regel nicht den Grunds&#228;tzen einer ordnungsgem&#228;&#223;en Verwaltung.</p>
<p>4. <a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/16.html">§ 16(4) WEG</a> weist den Wohnungseigent&#252;mern nicht die Kompetenz zu, einen die  Ansammlung von Instandhaltungsr&#252;cklagen betreffenden  Verteilungsschl&#252;ssel zu &#228;ndern.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/abaenderung-eines-vereinbarten-kostenverteilungsschluessels-im-beschlusswege-bgh-urteil-vom-9-7-2010-v-zr-20209-373/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verj&#228;hrung des Vermieter-Ersatzanspruchs nach R&#228;umungsvergleich – „Schuldumschaffung” &#8211; BGH, Vers&#228;umnisurteil vom 23. 6. 2010 &#8211; XII ZR 52/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-vermieter-ersatzanspruchs-nach-raeumungsvergleich-schuldumschaffung-bgh-versaeumnisurteil-vom-23-6-2010-xii-zr-5208-371/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010 2652]]></category>
		<category><![CDATA[Räumungsverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldumschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[Versäumnisurteil vom 23. 6. 2010 - XII ZR 52/08]]></category>
		<category><![CDATA[§ 548 BGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Ersatzanspr&#252;che des Vermieters wegen Verschlechterung oder Ver&#228;nderung der Mietsache verj&#228;hren auch dann in der kurzen Verj&#228;hrungsfrist des § 548(1) BGB, wenn die Mietvertragsparteien in einem vorangegangenen R&#228;umungsprozess einen Vergleich geschlossen haben, in dem sich der Mieter verpflichtet hat, von ihm &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/verjaehrung-des-vermieter-ersatzanspruchs-nach-raeumungsvergleich-schuldumschaffung-bgh-versaeumnisurteil-vom-23-6-2010-xii-zr-5208-371/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ersatzanspr&#252;che des Vermieters wegen Verschlechterung oder Ver&#228;nderung  der Mietsache verj&#228;hren auch dann in der kurzen Verj&#228;hrungsfrist des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/548.html">§ 548(1) BGB</a>,  wenn die Mietvertragsparteien in einem vorangegangenen R&#228;umungsprozess  einen Vergleich geschlossen haben, in dem sich der Mieter verpflichtet  hat, von ihm genutzte Teilfl&#228;chen des Grundst&#252;cks zu r&#228;umen, die nicht  Gegenstand des Mietverh&#228;ltnisses waren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chefarzt als leitender Angestellter &#8211; BAG, Beschluss vom 5. 5. 2010 &#8211; 7 ABR 97/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/chefarzt-als-leitender-angestellter-bag-beschluss-vom-5-5-2010-7-abr-9708-368/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2746]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 5. 5. 2010 - 7 ABR 97/08]]></category>
		<category><![CDATA[Chefarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Leitender Angestellter]]></category>
		<category><![CDATA[NJW 2010]]></category>
		<category><![CDATA[§ 5 BetrVG]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob der Chefarzt eines Krankenhauses leitender Angestellter ist, h&#228;ngt ma&#223;geblich von den Umst&#228;nden des Einzelfalls ab. Chef&#228;rzte sind leitende Angestellte, wenn sie unternehmens- oder betriebsleitende Entscheidungen treffen oder ma&#223;geblich vorbereiten und diese Aufgabenstellung ihre T&#228;tigkeit pr&#228;gt. Allein die Stellung als &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/chefarzt-als-leitender-angestellter-bag-beschluss-vom-5-5-2010-7-abr-9708-368/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der Chefarzt eines Krankenhauses leitender Angestellter ist, h&#228;ngt  ma&#223;geblich von den Umst&#228;nden des Einzelfalls ab. Chef&#228;rzte sind leitende  Angestellte, wenn sie unternehmens- oder betriebsleitende  Entscheidungen treffen oder ma&#223;geblich vorbereiten und diese  Aufgabenstellung ihre T&#228;tigkeit pr&#228;gt. Allein die Stellung als Chefarzt  erf&#252;llt die Voraussetzungen nicht, weil &#228;rztliche Entscheidungen nicht  in erster Linie die unternehmerische Disposition betreffen, sondern an  der Heilbehandlung ausgerichtet sind. Auch eine im Arbeitsvertrag  vorgesehene „Abstimmung” &#252;ber das Leistungsspektrum der Abteilung und  &#252;ber das Budget gen&#252;gt daf&#252;r allein nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mieterh&#246;hung &#252;ber „einfachen Nachbar-Mietspiegel” zul&#228;ssig &#8211; BGH, Urteil vom 16. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 99/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/mieterhoehung-ueber-einfachen-nachbar-mietspiegel-zulaessig-bgh-urteil-vom-16-6-2010-viii-zr-9909-365/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 13:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[einfacher Mietspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 16. 6. 2010 - VIII ZR 99/09]]></category>
		<category><![CDATA[§ 558c BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=365</guid>
		<description><![CDATA[Ein einfacher Mietspiegel gem&#228;&#223; § 558c BGB, der von den &#246;rtlichen Interessenvertretern der Vermieter und Mieter gemeinsam erstellt und von der Gemeinde anerkannt wurde, stellt im Mieterh&#246;hungsprozess ein Indiz daf&#252;r dar, dass die dort angegebenen Entgelte die orts&#252;bliche Vergleichsmiete zutreffend &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/mieterhoehung-ueber-einfachen-nachbar-mietspiegel-zulaessig-bgh-urteil-vom-16-6-2010-viii-zr-9909-365/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein einfacher Mietspiegel gem&#228;&#223; § 558c BGB,  der von den &#246;rtlichen Interessenvertretern der Vermieter und Mieter  gemeinsam erstellt und von der Gemeinde anerkannt wurde, stellt im  Mieterh&#246;hungsprozess ein Indiz daf&#252;r dar, dass die dort angegebenen  Entgelte die orts&#252;bliche Vergleichsmiete zutreffend wiedergeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deliktsrecht &#8211; Schadensersatz, § 823(1) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/deliktsrecht-schadensersatz-8231-bgb-362/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/deliktsrecht-schadensersatz-8231-bgb-362/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsrecht / Deliktische Ansprüche / Verkehrssicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Delikt]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrlässigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsgut]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtswidrigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schäden]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unerlaubte Handlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschulden]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsatz]]></category>
		<category><![CDATA[§ 249 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 254 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 823 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 827 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 828 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 829 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[A. Tatbestand, § 823(1) BGB I. Voraussetzungen (Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand) 1. Tatbestand a) Rechtsgutsverletzung eines anderen aa) gesch&#252;tzte Rechtsg&#252;ter: Leben, K&#246;rper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder sonstiges absolutes Recht; NICHT das Verm&#246;gen bb) eines anderen = Gesch&#228;digter ist Rechtstr&#228;ger cc) Verletzung b) &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/deliktsrecht-schadensersatz-8231-bgb-362/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Tatbestand, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Voraussetzungen (Haftungsbegr&#252;ndender Tatbestand)</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Tatbestand</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Rechtsgutsverletzung eines anderen</p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) gesch&#252;tzte Rechtsg&#252;ter: Leben, K&#246;rper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder sonstiges absolutes Recht; NICHT das Verm&#246;gen</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) eines anderen = Gesch&#228;digter ist Rechtstr&#228;ger</p>
<p style="padding-left: 120px;">cc) Verletzung</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Handlung des Sch&#228;digers oder Organs bei juristischen Personen: Tun oder Unterlassen (Garantenstellung)</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) ad&#228;quat kausal und zurechenbar verursacht</p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) Handlung kausal f&#252;r Rechtsgutsverletzung (&#196;quivalenztheorie)</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) Handlung ist generell geeignet f&#252;r Erfolgseintritt (Ad&#228;quanztheorie)</p>
<p style="padding-left: 120px;">cc) Handlung und Rechtsgutsverletzung sind vom Schutzzweck der Norm erfasst</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Rechtswidrigkeit</p>
<p style="padding-left: 90px;">Die Erf&#252;llung des Tatbestands indiziert die Rechtswidrigkeit, es sei denn, die Handlung ist durch Rechtfertigungsgr&#252;nde gedeckt</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Verschulden bei Deliktsf&#228;higkeit, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/827.html">827</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/828.html">828</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Vorsatz bez&#252;glich Tatbestand und Rechtswidrigkeit</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Fahrl&#228;ssigkeit</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) Ausnahme: Billigkeitshaftung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/829.html">§ 829 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Rechtsfolge (haftungsausf&#252;llender Tatbestand), §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">249</a> ff. BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/842.html">842</a> bis <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/849.html">849</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Feststellung des Schadens nach der Differenzmethode</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Art: grunds&#228;tzlich Naturalrestitution, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/249.html">§ 249 BGB</a>; Ausnahme: Kompensation, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/251.html">251</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/252.html">252</a> BGB</p>
<p>B. Einwendungen des Sch&#228;digers</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Mitverschulden, § 254 BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. durch Tun, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/254.html">§ 254(1) BGB</a>; durch Unterlassen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/254.html">§ 254(2)1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Zurechnung fremden Mitverschuldens, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/254.html">§ 254(2)2 BGB</a> iVm <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/278.html">§ 278 BGB</a>: Erforderlichkeit einer Sonderverbindung</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Haftungsausschluss</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Vertraglich, der ausnahmsweise auch den Anspruch aus <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html">§ 823(1) BGB</a> umfasst</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Gesetzlich</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_VII/104.html">§ 104 SGB VII</a>: Haftungsausschluss des Unternehmers</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_VII/105.html">§ 105 SGB VII</a>: Haftungsausschluss des Betriebsangeh&#246;rigen</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Allgemeine Erl&#246;schensgr&#252;nde</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Erf&#252;llung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/362.html">§ 362 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Keine Aufrechnung bei vors&#228;tzlicher unerlaubter Handlung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/389.html">389</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/393.html">393</a> BGB</p>
<p>C. Keine Verj&#228;hrungseinrede, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/214.html">214(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">195</a> BGB: 3 Jahre</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schuldrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Aufrechnung, §§ 387 ff. BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schuldrecht-allgemeine-vorschriften-aufrechnung-387-ff-bgb-358/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/schuldrecht-allgemeine-vorschriften-aufrechnung-387-ff-bgb-358/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Forderung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[§ 387 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 388 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 390 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 391 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 406 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 407 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=358</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Aufrechnungslage, § 387 BGB 1. Gegenseitige Forderungen (siehe auch aus dem Abtretungsrecht §§ 406, 407 BGB) 2. Gleichartigkeit der Forderungen 3. F&#228;lligkeit und Durchsetzbarkeit 4. Erf&#252;llbarkeit II. Aufrechnungserkl&#228;rung, § 388 BGB III. Kein Ausschluss 1. Kraft Gesetzes, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/schuldrecht-allgemeine-vorschriften-aufrechnung-387-ff-bgb-358/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Aufrechnungslage, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/387.html">§ 387 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Gegenseitige Forderungen (siehe auch aus dem Abtretungsrecht §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/406.html">406</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/407.html">407</a> BGB)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Gleichartigkeit der Forderungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. F&#228;lligkeit und Durchsetzbarkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Erf&#252;llbarkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Aufrechnungserkl&#228;rung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/388.html">§ 388 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kraft Gesetzes, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/390.html">390</a> bis <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/395.html">395</a> BGB; <a href="http://dejure.org/gesetze/GmbHG/19.html">§ 19(2)2 GmbHG</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">bei Verj&#228;hrung beachte <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/215.html">§ 215 BGB</a>!</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Durch Rechtsgesch&#228;ft, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/391.html">§ 391(2) BGB</a></p>
<p>B. Rechtsfolge, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/389.html">§ 389 BGB</a></p>
<p>Beide Forderungen erl&#246;schen (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/362.html">§ 362(1) BGB</a>) r&#252;ckwirkend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pkh f&#252;r „Not leidenden” WEG-Verband – Beitragsforderungen in Kleinstgemeinschaft, BGH, Beschluss vom 17. 6. 2010 &#8211; V ZB 26/10</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/pkh-fuer-not-leidenden-weg-verband-beitragsforderungen-in-kleinstgemeinschaft-bgh-beschluss-vom-17-6-2010-v-zb-2610-355/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/pkh-fuer-not-leidenden-weg-verband-beitragsforderungen-in-kleinstgemeinschaft-bgh-beschluss-vom-17-6-2010-v-zb-2610-355/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss vom 17. 6. 2010 - V ZB 26/10]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinstgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesskostenhilfe PKH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Will die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft gegen eines ihrer Mitglieder Beitragsforderungen gerichtlich geltend machen, kann ihr Prozesskostenhilfe bewilligt werden; diese Rechtsverfolgung liegt jedenfalls dann im allgemeinen Interesse, wenn weder die Gemeinschaft noch s&#228;mtliche Mitglieder die Kosten aufbringen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will die Wohnungseigent&#252;mergemeinschaft gegen eines ihrer Mitglieder  Beitragsforderungen gerichtlich geltend machen, kann ihr  Prozesskostenhilfe bewilligt werden; diese Rechtsverfolgung liegt  jedenfalls dann im allgemeinen Interesse, wenn weder die Gemeinschaft  noch s&#228;mtliche Mitglieder die Kosten aufbringen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/pkh-fuer-not-leidenden-weg-verband-beitragsforderungen-in-kleinstgemeinschaft-bgh-beschluss-vom-17-6-2010-v-zb-2610-355/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Inanspruchnahme eines Grundst&#252;cks f&#252;r Verlegung von Elektrizit&#228;tsleitungen, BGH, Urteil vom 28. 4. 2010 &#8211; VIII ZR 223/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/inanspruchnahme-eines-grundstuecks-fuer-verlegung-von-elektrizitaetsleitungen-bgh-urteil-vom-28-4-2010-viii-zr-22309-352/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/inanspruchnahme-eines-grundstuecks-fuer-verlegung-von-elektrizitaetsleitungen-bgh-urteil-vom-28-4-2010-viii-zr-22309-352/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizitätsleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 28. 4. 2010 - VIII ZR 223/09]]></category>
		<category><![CDATA[Verlegung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Nimmt ein Elektrizit&#228;tsversorgungsunternehmen das innerhalb des Versorgungsgebiets liegende Grundst&#252;ck eines Anschlussnehmers f&#252;r die Verlegung von Elektrizit&#228;tsleitungen in Anspruch, ist es dem von der Leitungsverlegung betroffenen Grundeigent&#252;mer grunds&#228;tzlich verwehrt, das Versorgungsunternehmen auf die Inanspruchnahme eines anderen Duldungspflichtigen zu verweisen. Dabei ist &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/inanspruchnahme-eines-grundstuecks-fuer-verlegung-von-elektrizitaetsleitungen-bgh-urteil-vom-28-4-2010-viii-zr-22309-352/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nimmt ein Elektrizit&#228;tsversorgungsunternehmen das innerhalb des  Versorgungsgebiets liegende Grundst&#252;ck eines Anschlussnehmers f&#252;r die  Verlegung von Elektrizit&#228;tsleitungen in Anspruch, ist es dem von der  Leitungsverlegung betroffenen Grundeigent&#252;mer grunds&#228;tzlich verwehrt,  das Versorgungsunternehmen auf die Inanspruchnahme eines anderen  Duldungspflichtigen zu verweisen. Dabei ist das Auswahlermessen des  Elektrizit&#228;tsversorgungsunternehmens auch nicht dahin eingeschr&#228;nkt,  dass es in F&#228;llen, in denen die Inanspruchnahme von privatem und  &#246;ffentlichem Grundeigentum gleichwertig m&#246;glich ist, das &#246;ffentliche  Grundeigentum vorrangig in Anspruch zu nehmen hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Beschlusskompetenz zur Begr&#252;ndung von Leistungspflichten der Wohnungseigent&#252;mer, BGH, Urteil vom 18. 6. 2010 &#8211; V ZR 193/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/keine-beschlusskompetenz-zur-begruendung-von-leistungspflichten-der-wohnungseigentuemer-bgh-urteil-vom-18-6-2010-v-zr-19309-350/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/keine-beschlusskompetenz-zur-begruendung-von-leistungspflichten-der-wohnungseigentuemer-bgh-urteil-vom-18-6-2010-v-zr-19309-350/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[WEG-Recht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaftliches Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Instandsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 18. 6. 2010 - V ZR 193/09]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=350</guid>
		<description><![CDATA[Aus der Kompetenz, den Gebrauch (§ 15 WEG), die Verwaltung (§ 21 WEG) und die Instandhaltung oder Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums (§ 22 WEG) durch Mehrheitsbeschluss zu regeln, folgt nicht die Befugnis, den Wohnungseigent&#252;mern au&#223;erhalb der gemeinschaftlichen Kosten und Lasten &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-beschlusskompetenz-zur-begruendung-von-leistungspflichten-der-wohnungseigentuemer-bgh-urteil-vom-18-6-2010-v-zr-19309-350/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Kompetenz, den Gebrauch (<a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/15.html">§ 15 WEG</a>), die Verwaltung (<a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/21.html">§ 21 WEG</a>) und die Instandhaltung oder Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums (<a href="http://dejure.org/gesetze/WEG/22.html">§ 22 WEG</a>)  durch Mehrheitsbeschluss zu regeln, folgt nicht die Befugnis, den  Wohnungseigent&#252;mern au&#223;erhalb der gemeinschaftlichen Kosten und Lasten  Leistungspflichten aufzuerlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Kaufrecht &#8211; Minderung, § 441 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-minderung-441-bgb-346/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-minderung-441-bgb-346/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Minderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachmangel]]></category>
		<category><![CDATA[§ 433 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 434 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 440 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 441 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 442 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 444 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=346</guid>
		<description><![CDATA[I. Recht entstanden, § 441 BGB 1. Wirksamer Kaufvertrag, § 433 BGB 2. Sach- oder Rechtsmangel bei Gefahr&#252;bergang, § 434 BGB 3. Fristsetzung zur Nachbesserung und fruchtloser Ablauf Ausnahmen: a) Verweigerung der Nacherf&#252;llung durch Verk&#228;ufer oder Fehlschklag der Nacherf&#252;llung oder &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-minderung-441-bgb-346/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Recht entstanden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/441.html">§ 441 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksamer Kaufvertrag, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/433.html">§ 433 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-sachmangel-434-bgb-314/">Sach- oder Rechtsmangel</a> bei Gefahr&#252;bergang, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Fristsetzung zur Nachbesserung und fruchtloser Ablauf</p>
<p style="padding-left: 60px;">Ausnahmen:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Verweigerung der Nacherf&#252;llung durch Verk&#228;ufer oder Fehlschklag der Nacherf&#252;llung oder Unzumutbarbeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/440.html">§ 440 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Unm&#246;glichkeit der Nacherf&#252;llung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">326(5)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">275</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Verweigerung, Fehlschlag, Terminschuld, besondere Umst&#228;nde, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Kein Ausschluss:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Kenntnis des K&#228;ufers vom Mangel bei Vertragsschluss, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/442.html">§ 442 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Vertraglicher Haftungsausschluss, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/444.html">§ 444 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Selbstverschulden des K&#228;ufers oder Annahmeverzug, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(6) BGB</a></p>
<p>II. Keine Einrede der Verj&#228;hrung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/441.html">441(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/438.html">438(4)1</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/218.html">218(1)</a> BGB</p>
<p>III. Rechtsfolge Minderung: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/441.html">§ 441(3) BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebliche &#220;bung hinsichtlich &#252;bertariflicher Jahressonderzahlung, BAG, Urteil vom 24. 3. 2010 &#8211; 10 AZR 43/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/betriebliche-uebung-hinsichtlich-uebertariflicher-jahressonderzahlung-bag-urteil-vom-24-3-2010-10-azr-4309-343/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/betriebliche-uebung-hinsichtlich-uebertariflicher-jahressonderzahlung-bag-urteil-vom-24-3-2010-10-azr-4309-343/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BAG]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Übung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahressonderzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[übertariflicher Anspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 24. 3. 2010 - 10 AZR 43/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=343</guid>
		<description><![CDATA[1. Berechnet der Arbeitgeber eine tarifliche Jahressonderzuwendung st&#228;ndig in bestimmter Art und Weise, kann das einen &#252;bertariflichen Anspruch kraft betrieblicher &#220;bung begr&#252;nden. 2. Der Arbeitnehmer hat die Art und Weise der Berechnung so darzulegen, dass kein Zweifel besteht, welches Angebot &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/betriebliche-uebung-hinsichtlich-uebertariflicher-jahressonderzahlung-bag-urteil-vom-24-3-2010-10-azr-4309-343/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Berechnet der Arbeitgeber eine  tarifliche Jahressonderzuwendung st&#228;ndig in bestimmter Art und Weise,  kann das einen &#252;bertariflichen Anspruch kraft betrieblicher &#220;bung  begr&#252;nden.</p>
<p>2. Der Arbeitnehmer hat die Art und Weise  der Berechnung so darzulegen, dass kein Zweifel besteht, welches Angebot  der Arbeitgeber durch Gew&#228;hrung der Leistung gemacht hat.</p>
<p>3. Beruft sich der Arbeitgeber auf eine  irrt&#252;mliche Berechnung, hat der Arbeitnehmer darzulegen, dass aus der  Sicht der Arbeitnehmer eine bewusste &#252;bertarifliche Leistung vorliegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berechnung der Zahlungsfrist von drei Werktagen – Sonnabend kein Werktag, BGH, Urteil vom 13. 7. 2010 &#8211; VIII ZR 129/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/berechnung-der-zahlungsfrist-von-drei-werktagen-sonnabend-kein-werktag-bgh-urteil-vom-13-7-2010-viii-zr-12909-340/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/berechnung-der-zahlungsfrist-von-drei-werktagen-sonnabend-kein-werktag-bgh-urteil-vom-13-7-2010-viii-zr-12909-340/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnabend]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 13. 7. 2010 - VIII ZR 129/09]]></category>
		<category><![CDATA[Werktag]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[§ 556b BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=340</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Berechnung der Zahlungsfrist von drei Werktagen, die ein vorleistungspflichtiger Mieter nach § 556b(1) BGB oder entsprechenden Vertragsklauseln einzuhalten hat, ist der Sonnabend nicht als Werktag mitzuz&#228;hlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Berechnung der Zahlungsfrist von drei Werktagen, die ein vorleistungspflichtiger Mieter nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556b.html">§ 556b(1) BGB</a> oder entsprechenden Vertragsklauseln einzuhalten hat, ist der Sonnabend nicht als Werktag mitzuz&#228;hlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unangemessene Annahmefrist bei finanziertem Immobilienkauf, BGH, Urteil vom 11. 6. 2010 &#8211; V ZR 85/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-annahmefrist-bei-finanziertem-immobilienkauf-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-8509-337/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-annahmefrist-bei-finanziertem-immobilienkauf-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-8509-337/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 15:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[492 ZPO]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 11. 6. 2010 - V ZR 85/09]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsschluss]]></category>
		<category><![CDATA[§ 147 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 411 ZPO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=337</guid>
		<description><![CDATA[1. Bei finanzierten und beurkundungsbed&#252;rftigen Vertr&#228;gen, deren Abschluss eine Bonit&#228;tspr&#252;fung vorausgeht, kann der Eingang der Annahmeerkl&#228;rung regelm&#228;&#223;ig innerhalb eines Zeitraums von vier Wochen erwartet werden § 147(2) BGB. 2. Die Qualifizierung eines Verhaltens als schl&#252;ssige Annahmeerkl&#228;rung setzt grunds&#228;tzlich das Bewusstsein &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-annahmefrist-bei-finanziertem-immobilienkauf-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-8509-337/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>1. Bei finanzierten und  beurkundungsbed&#252;rftigen Vertr&#228;gen, deren Abschluss eine Bonit&#228;tspr&#252;fung  vorausgeht, kann der Eingang der Annahmeerkl&#228;rung regelm&#228;&#223;ig innerhalb  eines Zeitraums von vier Wochen erwartet werden <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/147.html">§ 147(2) BGB</a>.</p>
<p>2. Die Qualifizierung eines Verhaltens als  schl&#252;ssige Annahmeerkl&#228;rung setzt grunds&#228;tzlich das Bewusstsein voraus,  dass f&#252;r das Zustandekommen des Vertrags zumindest m&#246;glicherweise noch  eine Erkl&#228;rung erforderlich ist.</p>
<p>3. Zwar kann die Verwendung unwirksamer  Klauseln in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen zu einer Haftung nach den  Grunds&#228;tzen eines Verschuldens bei Vertragsschluss f&#252;hren; von dem  Schutzzweck der Regelung des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/308.html">§ 308 Nr. 1 BGB</a> erfasst sind jedoch nur solche Sch&#228;den, die gerade und lediglich durch  die &#252;berlange Bindung des Vertragspartners verursacht worden sind.</p>
<p>4. Das Verstreichenlassen einer im selbstst&#228;ndigen Beweisverfahren nach §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/492.html">492(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/ZPO/411.html">411(4)2 ZPO</a> gesetzten Frist f&#252;hrt nicht zu einer Umkehr der Beweislast.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/unangemessene-annahmefrist-bei-finanziertem-immobilienkauf-bgh-urteil-vom-11-6-2010-v-zr-8509-337/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Kaufrecht &#8211; Schadensersatz, § 437 Nr. 3 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-schadensersatz-437-nr-3-bgb-333/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-schadensersatz-437-nr-3-bgb-333/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 14:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungsersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelfolgeschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichtverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[Verschulden]]></category>
		<category><![CDATA[Verzugsschaden]]></category>
		<category><![CDATA[§ 280 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 281 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 284 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 286 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 433 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 434 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 437 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 439 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[I. Anspruch entstanden, § 437 Nr. 3 BGB 1. Wirksamer Kaufvertrag, § 433 BGB 2. Sach- oder Rechtsmangel bei Gefahr&#252;bergang, § 434 BGB 3. Voraussetzungen der jeweiligen Schadensersatznorm a) §§ 280(1), (3), 283 oder § 311a (2) BGB: Unm&#246;glichkeit der &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-schadensersatz-437-nr-3-bgb-333/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Anspruch entstanden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/437.html">§ 437 Nr. 3 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksamer Kaufvertrag, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/433.html">§ 433 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-sachmangel-434-bgb-314/">Sach- oder Rechtsmangel</a> bei Gefahr&#252;bergang, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Voraussetzungen der jeweiligen Schadensersatznorm</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(1), (3)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/283.html">283</a> oder <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311a.html">§ 311a (2)</a> BGB:</p>
<p style="padding-left: 60px;">Unm&#246;glichkeit der Leistungspflicht aus § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/433.html">433</a> oder § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/439.html">439</a> BGB, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(1),(3)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">281(1)</a> BGB (&#196;quivalenzinteresse): Schlecht- oder Zuweniglieferung</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) m&#246;gliche, leistungsbezogene Pflichtverletzung</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) Fristsetzung und fruchtloser Ablauf</p>
<p style="padding-left: 120px;">Ausnahme:</p>
<p style="padding-left: 120px;">i) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/440.html">§ 440 BGB</a>: Verweigerung der Nachbesserung, Fehlschlag, Unzumutbarkeit</p>
<p style="padding-left: 120px;">ii) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(2) BGB</a>: Verweigerung oder besondere Umst&#228;nde</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">286</a> BGB: Verzugsschaden (BSP: Zinsen, Rechtsverfolgungskosten, etc.)</p>
<p style="padding-left: 60px;">d) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1)</a> BGB: nichtleistungsbezogene Pflichtverletzung = Mangelfolgesch&#228;den (Integrit&#228;tsinteresse)</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Vermutetes Verschulden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1)2 BGB</a> oder <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311a.html">§ 311a(2)1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Kein Ausschluss:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Kenntnis des K&#228;ufers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/442.html">§ 442 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Vertraglicher Haftungsausschluss, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/444.html">§ 444 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">6. Eigene Vertragstreue, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p>II. Anspruch durchsetzbar: keine Verj&#228;hrung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/438.html">§ 438 BGB</a></p>
<p>III. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Positives Interesse: regelm&#228;&#223;ig kleiner Schadensersatz; gro&#223;er Schadensersatz nur bei erheblicher Pflichtverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Alternativ <a href="http://www.rath-kanzlei.de/schuldrecht-allgemeine-vorschriften-aufwendungsersatz-284-bgb-287/">Aufwendungsersatz</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/284.html">§ 284 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Verzugsschaden (BSP: Zinsen, Rechtsverfolgungskosten, etc.), §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">286</a> BGB</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Organisationsverschulden des Architekten bei der Bau&#252;berwachung  BGH, Urteil vom 22. 7. 2010 &#8211; VII ZR 77/08</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/organisationsverschulden-des-architekten-bei-der-bauueberwachung-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-7708-330/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/organisationsverschulden-des-architekten-bei-der-bauueberwachung-bgh-urteil-vom-22-7-2010-vii-zr-7708-330/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[BGH VII ZR 77/08]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsverschulden]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen Baumangel entsteht der Anschein, dass der Architekt seiner Verpflichtung zur Bau&#252;berwachung nicht ordnungsgem&#228;&#223; nachgekommen ist. Ein weitergehender Anschein eines Organisationsverschuldens entsteht dagegen selbst bei schwerwiegenden Baum&#228;ngeln nicht, wenn der Mangel auch bei ordnungsgem&#228;&#223;er Organisation h&#228;tte &#252;bersehen werden k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><em>Durch einen Baumangel entsteht der Anschein, dass  der Architekt seiner Verpflichtung zur Bau&#252;berwachung nicht  ordnungsgem&#228;&#223; nachgekommen ist. Ein weitergehender Anschein eines  Organisationsverschuldens entsteht dagegen selbst bei schwerwiegenden  Baum&#228;ngeln nicht, wenn der Mangel auch bei ordnungsgem&#228;&#223;er Organisation  h&#228;tte &#252;bersehen werden k&#246;nnen.</em></em></p>
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		<title>Checkliste Kaufrecht &#8211; R&#252;cktritt vom Vertrag, § 437 Nr. 2 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-ruecktritt-vom-vertrag-437-nr-2-bgb-327/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-ruecktritt-vom-vertrag-437-nr-2-bgb-327/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 08:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrist]]></category>
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		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktrittserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachmangel]]></category>
		<category><![CDATA[§ 218 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 242 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 323 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 325 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 326 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 346 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 349 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 433 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 434 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 437 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 438 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 440 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 442 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 444 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[I. Voraussetzungen 1. Wirksamer Kaufvertrag, § 433 BGB 2. Sach- oder Rechtsmangel bei Gefahr&#252;bergang, § 434 BGB 3. Fristsetzung zur Nacherf&#252;llung, § 323(1)1 BGB oder Ausnahmen: a) Verweigerung der Nacherf&#252;llung durch Verk&#228;ufer oder Fehlschklag der Nacherf&#252;llung oder Unzumutbarbeit, § 440 &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-ruecktritt-vom-vertrag-437-nr-2-bgb-327/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksamer Kaufvertrag, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/433.html">§ 433 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-sachmangel-434-bgb-314/">Sach- oder Rechtsmangel</a> bei Gefahr&#252;bergang, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Fristsetzung zur Nacherf&#252;llung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(1)1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">oder Ausnahmen:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Verweigerung der Nacherf&#252;llung durch Verk&#228;ufer oder Fehlschklag der Nacherf&#252;llung oder Unzumutbarbeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/440.html">§ 440 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Unm&#246;glichkeit der Nacherf&#252;llung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">326(5)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">275</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Verweigerung, Fehlschlag, Terminschuld, besondere Umst&#228;nde, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Recht zur zweiten oder dritten Andienung?</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Kein Ausschluss des R&#252;cktritts</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Kenntnis des K&#228;ufers vom Mangel bei Vertragsschluss, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/442.html">§ 442 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Vertraglicher Haftungsausschluss, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/444.html">§ 444 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Selbstverschulden des K&#228;ufers oder Annahmeverzug, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(6) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">d) Unerheblichkeit der Pflichtverletzung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(5)2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">e) Versto&#223; gegen Treu und Glauben, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">6. Eigene Vertragstreue des K&#228;ufers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">7. R&#252;cktrittserkl&#228;rung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/349.html">§ 349 BGB</a></p>
<p>II. Keine Verj&#228;hrungseinrede, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/438.html">438(4)1</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/218.html">218</a> BGB</p>
<p>III. Rechtsfolge R&#252;ckabwicklung des Vertrags gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">§§ 346 ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Schadensersatz bleibt m&#246;glich, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/325.html">§ 325 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstst&#228;ndigkeit der wirtschaftlichen Einheit bei Betriebs&#252;bergang,  EuGH, Urteil vom 29. 7. 2010 &#8211; C-151/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/selbststaendigkeit-der-wirtschaftlichen-einheit-bei-betriebsuebergang-eugh-urteil-vom-29-7-2010-c-15109-322/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/selbststaendigkeit-der-wirtschaftlichen-einheit-bei-betriebsuebergang-eugh-urteil-vom-29-7-2010-c-15109-322/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 14:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsübergang]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH C-151/09]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wirtschaftliche Einheit beh&#228;lt beim Betriebs&#252;bergang ihre Selbstst&#228;ndigkeit, wenn wesentliche Organisationsbefugnisse im neuen Betrieb weiterhin von den gleichen Verantwortlichen ausge&#252;bt werden. Der EuGH hat einen f&#252;r die Rechte der Arbeitnehmervertreter bei Betriebs&#252;bergang wesentlichen Begriff gekl&#228;rt. Der Gleichstellung des Begriffs „Selbstst&#228;ndigkeit” &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/selbststaendigkeit-der-wirtschaftlichen-einheit-bei-betriebsuebergang-eugh-urteil-vom-29-7-2010-c-15109-322/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wirtschaftliche Einheit beh&#228;lt beim  Betriebs&#252;bergang ihre Selbstst&#228;ndigkeit, wenn wesentliche  Organisationsbefugnisse im neuen Betrieb weiterhin von den gleichen  Verantwortlichen ausge&#252;bt werden. Der EuGH hat einen f&#252;r die Rechte der Arbeitnehmervertreter bei  Betriebs&#252;bergang wesentlichen Begriff gekl&#228;rt. Der Gleichstellung des  Begriffs „Selbstst&#228;ndigkeit” mit dem Begriff „Identit&#228;t” der  wirtschaftlichen Einheit, der f&#252;r das Vorliegen eines Betriebs&#252;bergangs  erforderlich ist, hat er damit eine klare Absage erteilt. Diese  Unterscheidung ist bei unternehmerischen Beschl&#252;ssen zu beachten. Die  Entscheidung stellt insoweit eine europarechtliche Konkretisierung des  &#220;bergangsmandats des Betriebsrats (<a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/21a.html">§ 21a BetrVG</a>) dar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anspruch auf Teilzeitarbeit</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-teilzeitarbeit-319/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-teilzeitarbeit-319/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Anspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[§ 15 BEEG]]></category>
		<category><![CDATA[§ 8 TzBfG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=319</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitnehmer und Arbeitgeber k&#246;nnen sich auf Teilzeitarbeit einigen. Ist dies nicht m&#246;glich, haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. Der allgemeine Teilzeitanspruch ist in § 8 TzBfG geregelt, der w&#228;hrend der Elternzeit in § 15 BEEG. Je geschlossener und sachlich begr&#252;ndbarer &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/anspruch-auf-teilzeitarbeit-319/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmer und Arbeitgeber k&#246;nnen sich auf Teilzeitarbeit einigen. Ist  dies nicht m&#246;glich, haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf  Teilzeitarbeit. Der allgemeine Teilzeitanspruch ist in <a href="http://dejure.org/gesetze/TzBfG/8.html">§ 8 TzBfG</a> geregelt, der w&#228;hrend der Elternzeit in <a href="http://dejure.org/gesetze/BEEG/15.html">§ 15</a> BEEG. Je geschlossener und sachlich begr&#252;ndbarer das Arbeitszeitkonzept des  Arbeitgebers, desto schwieriger ist die Teilzeit zu rechtfertigen.  Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten die Er&#246;rterungsphase nutzen, um  sich zu einigen oder Argumente f&#252;r/gegen die Teilzeit zu sammeln. Weil  f&#252;r die Ablehnung w&#228;hrend der Elternzeit dringende betrieblicher Gr&#252;nde  vorliegen m&#252;ssen, ist es einfacher, die Teilzeitarbeit w&#228;hrend der  Elternzeit zu etablieren und sie anschlie&#223;end fortzusetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Kaufrecht &#8211; Sachmangel, § 434 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-sachmangel-434-bgb-314/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Annahmeverzug]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrübergang]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsgüterkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Versendungskauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=314</guid>
		<description><![CDATA[I. Sachmangel 1. Subjektiver Fehler, § 434(1)1, 2 Nr. 1 BGB a) Sache hat nicht die vereinbarte Beschaffenheit b) Sache ist nicht zur vertraglich vorausgesetzten Verwendung geeignet 2. Objektiver Fehler, § 434(1)2 Nr. 2 BGB Sache ist nicht zur &#252;blichen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-sachmangel-434-bgb-314/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Sachmangel</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Subjektiver Fehler, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434(1)1, 2 Nr. 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Sache hat nicht die vereinbarte Beschaffenheit</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Sache ist nicht zur vertraglich vorausgesetzten Verwendung geeignet</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Objektiver Fehler, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434(1)2 Nr. 2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">Sache ist nicht zur &#252;blichen Verwendung geeignet, die erwartet werden kann</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Montagefehler, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Falsch- oder Zuweniglieferung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434(3) BGB</a></p>
<p>II. Bei Gefahr&#252;bergang</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Mit &#220;bergabe, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/446.html">§ 446 S. 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Annahmeverzug, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/446.html">§ 446 S. 3 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Versendungskauf, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/447.html">§ 447 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">mit Aufgabe zum Spediteur</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Beweislastumkehr bei Verbrauchsg&#252;terkauf, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/474.html">474(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/476.html">476 </a>BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) K&#228;ufer = Verbraucher, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/13.html">§ 13 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Verk&#228;ufer = Unternehmer, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/14.html">§ 14 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Mangel innerhalb von 6 Monaten</p>
<p style="padding-left: 60px;">d) Rechtsfolge: widerlegbare Vermutung f&#252;r Mangel bei Gefahr&#252;bergang</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Falsche Wohnfl&#228;chenangabe in Makleranzeige ist Mangel der Mietsache,   BGH, Urteil vom 23. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 256/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/falsche-wohnflaechenangabe-in-makleranzeige-ist-mangel-der-mietsache-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-25609-310/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/falsche-wohnflaechenangabe-in-makleranzeige-ist-mangel-der-mietsache-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-25609-310/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Flächenanbage]]></category>
		<category><![CDATA[Makleranzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 23. 6. 2010 - VIII ZR 256/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=310</guid>
		<description><![CDATA[Falsche Fl&#228;chenangaben k&#246;nnen einen Mangel der Mietsache darstellen, wenn die Abweichung mehr als 10% betr&#228;gt. Die Fl&#228;che muss sich nicht aus dem Mietvertrag selbst ergeben. Es ist ausreichend, wenn sie sich aus vorvertraglichen Informationen -zum Beispiel einer Makleranzeige-, ergibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Falsche Fl&#228;chenangaben k&#246;nnen einen Mangel der Mietsache darstellen, wenn die Abweichung mehr als 10% betr&#228;gt. Die Fl&#228;che muss sich nicht aus dem Mietvertrag selbst ergeben. Es ist ausreichend, wenn sie sich aus vorvertraglichen Informationen -zum Beispiel einer Makleranzeige-, ergibt.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rath-kanzlei.de/falsche-wohnflaechenangabe-in-makleranzeige-ist-mangel-der-mietsache-bgh-urteil-vom-23-6-2010-viii-zr-25609-310/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigenarbeitsvorteil bei Sch&#246;nheitsreparaturen,   BGH, Urteil vom 9. 6. 2010 &#8211; VIII ZR 294/09</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/eigenarbeitsvorteil-bei-schoenheitsreparaturen-bgh-urteil-vom-9-6-2010-viii-zr-29409-305/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/eigenarbeitsvorteil-bei-schoenheitsreparaturen-bgh-urteil-vom-9-6-2010-viii-zr-29409-305/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenarbeitsvorteil]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil vom 9. 6. 2010 - VIII ZR 294/09]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=305</guid>
		<description><![CDATA[Mit der formularm&#228;&#223;igen &#220;bertragung von Sch&#246;nheitsreparaturen auf den Mieter kann deren „fachgerechte” Ausf&#252;hrung vereinbart werden, nicht jedoch die Pflicht zur Beauftragung von Handwerkern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit der formularm&#228;&#223;igen &#220;bertragung von  Sch&#246;nheitsreparaturen auf den Mieter kann deren „fachgerechte”  Ausf&#252;hrung vereinbart werden, nicht jedoch die Pflicht zur Beauftragung  von Handwerkern.</em></p>
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		</item>
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		<title>Keine isolierte K&#252;ndigung der Garage vom Vermieter bei einheitlichem Mietverh&#228;ltnis</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Garage]]></category>
		<category><![CDATA[isolierte Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anmietung von Wohnraum und Garage muss nicht in einem einheitlichen Vertrag erfolgen. Dennoch k&#246;nnen beide Vertr&#228;ge in der Weise miteinander verbunden sein, dass eine isolierte K&#252;ndigung zumindest durch den Vermieter nicht m&#246;glich ist. Entscheidend ist, was die Mietvertragsparteien gewollt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/keine-isolierte-kuendigung-der-garage-vom-vermieter-bei-einheitlichem-mietverhaeltnis-302/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anmietung von Wohnraum und Garage muss nicht in einem einheitlichen  Vertrag erfolgen. Dennoch k&#246;nnen beide Vertr&#228;ge in der Weise miteinander verbunden sein, dass eine  isolierte K&#252;ndigung zumindest durch den Vermieter nicht m&#246;glich ist. Entscheidend ist, was die Mietvertragsparteien gewollt haben (OLG D&#252;sseldorf, NZM 2007, <span style="color: #000000;">799</span>; OLG Karlsruhe, NJW 1983, <span style="color: #000000;">1499</span>).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Kaufrecht &#8211; Anspruch auf Nacherf&#252;llung, §§ 437 Nr. 1, 439 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-anspruch-auf-nacherfuellung-437-nr-1-439-bgb-298/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht/ Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Unverhältnismäßigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>

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		<description><![CDATA[I. Entstehung des Anspruchs, § 437 Nr. 1 BGB 1. Wirksamer Kaufvertrag, § 433 BGB 2. Sach- oder Rechtsmangel bei Gefahr&#252;bergang, § 434 BGB 3. Nacherf&#252;llungsverlangen des K&#228;ufers, § 439 BGB 4. Kein Ausschluss a) Vertraglich, § 444 BGB b) &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-anspruch-auf-nacherfuellung-437-nr-1-439-bgb-298/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Entstehung des Anspruchs, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/437.html">§ 437 Nr. 1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksamer Kaufvertrag, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/433.html">§ 433 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-kaufrecht-sachmangel-434-bgb-314/">Sach- oder Rechtsmangel</a> bei Gefahr&#252;bergang, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/434.html">§ 434 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Nacherf&#252;llungsverlangen des K&#228;ufers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/439.html">§ 439 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Vertraglich, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/444.html">§ 444 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Gesetzlich, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/442.html">§ 442 BGB</a></p>
<p>II. Kein Untergang durch Unm&#246;glichkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(1) BGB</a></p>
<p>III. Keine Einreden des Verk&#228;ufers</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Praktische/ Faktische Unm&#246;glichkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(2), (3) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Unverh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/439.html">§ 439(3) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Keine Verj&#228;hrung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/438.html">438</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/475.html">475(2)</a> BGB</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schuldrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Aufwendungsersatz, § 284 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/schuldrecht-allgemeine-vorschriften-aufwendungsersatz-284-bgb-287/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/schuldrecht-allgemeine-vorschriften-aufwendungsersatz-284-bgb-287/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwandsentschädigung]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 276 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 280 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 284 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen gem&#228;&#223; § 280(1), (3) BGB I. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis II. Pflichtverletzung III. Vertretenm&#252;ssen, § 276 BGB B. Voraussetzungen gem&#228;&#223; § 284 BGB I. T&#228;tigung von Aufwendungen II. im Vertrauen auf den Erhalt der Leistung III. Nutzlosigkeit der Aufwendungen IV. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/schuldrecht-allgemeine-vorschriften-aufwendungsersatz-284-bgb-287/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1), (3) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Pflichtverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Vertretenm&#252;ssen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/276.html">§ 276 BGB</a></p>
<p>B. Voraussetzungen gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/284.html">§ 284 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. T&#228;tigung von Aufwendungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. im Vertrauen auf den Erhalt der Leistung</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Nutzlosigkeit der Aufwendungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. kein Ausschluss (Zweckverfehlung auch ohne Pflichtverletzung)</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Rechtsfolge: Entsch&#228;digung ohne Rentabilit&#228;tsvermutung; nur alternativ zu Schadensersatz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Schuldrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Schadensersatz wegen Pflichtverletzung, § 281 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schadensersatz-wegen-pflichtverletzung-281-bgb-283/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schadensersatz-wegen-pflichtverletzung-281-bgb-283/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Äquivalenzinteresse]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflichtverletzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 280 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 281 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 282 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 437 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 634 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[I. Anwendbarkeit 1. §§ 283, 311a BGB bei Unm&#246;glichkeit vorrangig 2. durch Verweisung (BSP: Kaufrecht § 437 BGB; Werkvertragsrecht § 634 BGB) 3. Schadensersatz wegen Nebenpflichtverletzung gem&#228;&#223; § 282 BGB nachrangig II. Voraussetzungen des § 280(1)1 BGB 1. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schadensersatz-wegen-pflichtverletzung-281-bgb-283/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Anwendbarkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/283.html">283</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311a.html">311a</a> BGB bei Unm&#246;glichkeit vorrangig</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. durch Verweisung (BSP: Kaufrecht <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/437.html">§ 437 BGB</a>; Werkvertragsrecht <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634.html">§ 634 BGB</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Schadensersatz wegen Nebenpflichtverletzung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/282.html">§ 282 BGB</a> nachrangig</p>
<p>II. Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1)1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis (BSP: Vertrag)</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Pflichtverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Vertretenm&#252;ssen, Verschulden gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/276.html">§ 276 BGB</a> wird vermutet</p>
<p>III. Voraussetzungen der §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(3)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">281</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. f&#228;llige, noch m&#246;gliche, leistungsbezogene Pflichtverletzung</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Leistungsaufforderung mit angemessener Fristsetzung, Ausnahme: Entbehrlichkeit gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Fruchtloser Fristablauf der Nachfrist</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Eigene Vertragstreue</p>
<p>IV. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Prim&#228;rleistungspflicht erlischt gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(4) BGB</a> erst mit Schadensersatzverlangen/ Nachfristsetzung = Mahnung im Sinne von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">§ 286 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Schadensersatz statt Erf&#252;llung (&#196;quivalenzinteresse)</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) kleiner Schadensersatz, Grundsatz <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(1)2, 3 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) gro&#223;er Schadensersatz nur bei erheblicher Pflichtverletzung; dann R&#252;ckforderung nach §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">281(5)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">346</a> ff. BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. alternativ Aufwendungsersatz gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/284.html">§ 284 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Schuldrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Schuldnerverzug, § 286 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schuldnerverzug-286-bgb-277/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 09:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
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		<category><![CDATA[§ 286 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 288 BGB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Anspruch des Gl&#228;ubigers zum Zeitpunkt der Mahnung 1. Wirksamer Anspruch (nicht erloschen, nichtig) 2. F&#228;lliger Anspruch, muss entstanden sein 3. Durchsetzbarer Anspruch, nicht bei §§ 214(1), 320, 273(1) BGB oder sonstige Einreden II. Verstreichen der 30-Tage-Frist oder &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schuldnerverzug-286-bgb-277/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Anspruch des Gl&#228;ubigers zum Zeitpunkt der Mahnung</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Wirksamer Anspruch (nicht erloschen, nichtig)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. F&#228;lliger Anspruch, muss entstanden sein</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Durchsetzbarer Anspruch, nicht bei §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/214.html">214(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/320.html">320</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/273.html">273(1) </a>BGB oder sonstige Einreden</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Verstreichen der 30-Tage-Frist oder durch Mahnung</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Fristverstreichung bei Geldforderung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">§ 286(3)1 BGB</a> (Hinweis bei Verbrauchern erforderlich!)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Mahnung ab F&#228;lligkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Entbehrlichkeit der Mahnung nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">§ 286(1)2, (2) Nr. 1 &#8211; 4 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III: Vermutetes Verschulden der Nichtleistung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">286(4)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/276.html">276</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/278.html">278 </a>BGB</p>
<p>B. Rechtsfolgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. bei Erf&#252;llungsanspr&#252;chen</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Anspruch auf Erf&#252;llung besteht weiterhin</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Ersatz von Verzugssch&#228;den, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(1), (2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">286</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/288.html">288</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Haftungsversch&#228;rfung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/287.html">§ 287 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Wahlrecht</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. alternativ Schadensersatz statt der Leistung nach Fristsetzung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. alternativ Aufwendungsersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/284.html">§ 284 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. kumulativ R&#252;cktritt, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">323(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/325.html">325</a> BGB</p>
<p>C. Beendigung</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Erf&#252;llung</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Stundung, Verj&#228;hrung, R&#252;cknahme von Mahnung oder Klage</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Schuldrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Schadensersatz wegen anf&#228;nglicher Unm&#246;glichkeit, § 311a(2) BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schadensersatz-wegen-anfaenglicher-unmoeglichkeit-311a2-bgb-268/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[anfänglich]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungsersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfüllung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuldrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Unmöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unwesentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretenmüssen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis (Vertrag, Vertragsverhandlungen), §§ 311, 311a(1) BGB II. Unm&#246;glichkeit, § 275 BGB III. Anf&#228;nglich IV. Vertretenm&#252;ssen = Kennenm&#252;ssen, Exculpation m&#246;glich m&#246;glicherweise Schadensersatz auf das negative Interesse bei fehlender Kenntnis B. Rechtsfolge I. Schadensersatz statt Erf&#252;llung (positives &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schadensersatz-wegen-anfaenglicher-unmoeglichkeit-311a2-bgb-268/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis (Vertrag, Vertragsverhandlungen), §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311.html">311</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311a.html">311a(1)</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Unm&#246;glichkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Anf&#228;nglich</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Vertretenm&#252;ssen = Kennenm&#252;ssen, Exculpation m&#246;glich</p>
<p>m&#246;glicherweise Schadensersatz auf das negative Interesse bei fehlender Kenntnis</p>
<p>B. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Schadensersatz statt Erf&#252;llung (positives Interesse)</p>
<p style="padding-left: 30px;">ausgeschlossen gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311a.html">§ 311a(2)2 BGB</a> in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(1)3 BGB </a>bei Unwesentlichkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. oder Aufwendungsersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/284.html">§ 284 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Schuldrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Schadensersatz wegen Pflichtverletzung, § 280 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schadensersatz-wegen-pflichtverletzung-280-bgb-255/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldrecht Allgemeine Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungsersatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertretenmüssen]]></category>
		<category><![CDATA[Verzug]]></category>
		<category><![CDATA[Verzugsschaden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[A. Schadensersatz nach § 280 BGB I. Voraussetzungen 1. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis, § 311 BGB, Vertrag 2. Pflichtverletzung, § 241 BGB 3. Vertretenm&#252;ssen, wird gem&#228;&#223; § 280(1)2 BGB widerleglich vermutet II. Rechtsfolge 1. Schadensersatz = einfacher Schadensersatz (Integrit&#228;tsinteresse) 2. Erf&#252;llungsanspruch bleibt &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-schuldrecht-allgemeine-vorschriften-schadensersatz-wegen-pflichtverletzung-280-bgb-255/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Schadensersatz nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Wirksames Schuldverh&#228;ltnis, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311.html">§ 311 BGB</a>, Vertrag</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Pflichtverletzung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/241.html">§ 241 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Vertretenm&#252;ssen, wird gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1)2 BGB</a> widerleglich vermutet</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Schadensersatz = einfacher Schadensersatz (Integrit&#228;tsinteresse)</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Erf&#252;llungsanspruch bleibt unber&#252;hrt</p>
<p>B. Weitere auf <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280 BGB</a> basierende Anspr&#252;che</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(2) BGB</a> in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">§ 286 BGB</a> &#8211; Verzugsschaden</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(3) BGB</a> Verweisung nach</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Schadensersatz statt der Leistung</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281 BGB</a> &#8211; Schlechtleistung und Verzug</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) in Verbindung mit §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/282.html">282</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/241.html">241(2)</a> BGB &#8211; nicht leistungsbezogene Nebenpflicht- oder Schutzpflichtverletzung (vormals pFV und c.i.c)</p>
<p style="padding-left: 90px;">c) in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/283.html">§ 283 BGB</a> &#8211; nachtr&#228;gliche Unm&#246;glichkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. oder Anspruch auf Surrogat, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/285.html">§ 285 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Aufwendungsersatz gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/284.html">§ 284 BGB</a> anstelle von Schadensersatz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Zivilrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Haftung des Vertreters ohne Vertretungsmacht, § 179 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-haftung-des-vertreters-ohne-vertretungsmacht-179-bgb-237/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vollmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Willenserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Zustimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Vertreter einen Vertrag geschlossen hat, ist, sofern er nicht seine Vertretungsmacht nachweist, dem anderen Teil nach dessen Wahl zur Erf&#252;llung oder zum Schadensersatz verpflichtet, wenn der Vertretene seine Genehmigung verweigert, § 179(1) BGB. I. Voraussetzungen 1. Voraussetzungen des &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-haftung-des-vertreters-ohne-vertretungsmacht-179-bgb-237/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Vertreter einen Vertrag geschlossen hat, ist, sofern er nicht seine Vertretungsmacht nachweist, dem anderen Teil nach dessen Wahl zur Erf&#252;llung oder zum Schadensersatz verpflichtet, wenn der Vertretene seine Genehmigung verweigert, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/179.html">§ 179(1) BGB</a>.</p>
<p>I. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Voraussetzungen des <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/164.html">§ 164(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">a) eigene Willenserkl&#228;rung</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) in fremdem Namen</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) ohne Vertretungsmacht</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Kenntnis des Vertreters vom Mangel, sonst <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/179.html">§ 179(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Genehmigungsf&#228;higes Rechtsgesch&#228;ft</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Keine Genehmigung oder Genehmigungsfiktion gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/177.html">§ 177(2) BGB</a></p>
<p>II. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Dritter hatte Kenntnis oder fahrl&#228;ssige Unkenntnis vom Vertretungsmangel</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Vertreter war unter 18 Jahre und hatte keine Zustimmung des gesetzlichen Vertreters f&#252;r die Abgabe der Willenserkl&#228;rung in fremdem Namen</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Dritter hat gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/178.html">§ 178 BGB</a> widerrufen</p>
<p>III. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Erf&#252;llung</p>
<p style="padding-left: 30px;">ODER</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Schadensersatz auf das positive Interesse (Der Dritte ist so zu stellen wie wenn ordnungsgem&#228;&#223; erf&#252;llt worden w&#228;re)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Zivilrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Einbeziehung von Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen (AGB)</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-einbeziehung-von-allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-233/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Geschäftsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Annahme]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Einbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[geltungserhaltende Reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Generalsklausel]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Klausel]]></category>
		<category><![CDATA[Klauselverbote]]></category>
		<category><![CDATA[Konsens]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtigkeitsgründe]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Wertungsmöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Willenserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen sind alle f&#252;r eine Vielzahl von Vertr&#228;gen vorformulierten Vertragsbestimmungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt, § 305(1)1 BGB. A. Vertragsschluss, §§ 145ff. BGB I. Angebot II. Annahme III. Konsens B. Wirksame Einbeziehung &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-einbeziehung-von-allgemeinen-geschaeftsbedingungen-agb-233/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen sind alle f&#252;r eine Vielzahl von Vertr&#228;gen vorformulierten Vertragsbestimmungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">§ 305(1)1 BGB</a>.</p>
<p>A. Vertragsschluss, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/145.html">§§ 145ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Angebot</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Annahme</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Konsens</p>
<p>B. Wirksame Einbeziehung der AGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Sachlicher Anwendungsbereich</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. AGB im Sinne von <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">§ 305(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kein Ausschluss gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/310.html">§ 310 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Pers&#246;nlicher Anwendungsbereich</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Wirksame Einbeziehung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">305(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305a.html">305a</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kein Ausschluss gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305b.html">305b</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html">305c</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. AGB-Klausel muss streiterheblich sein</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Nichtigkeitsgr&#252;nde</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Klausel muss der Inhaltskontrolle unterliegen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(3) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Versto&#223; gegen absolute Klauselverbote, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/309.html">§ 309 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Klauselverbote mit Wertungsm&#246;glichkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/308.html">§ 308 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Generalsklausel, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/307.html">§ 307(1), (2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Klausel komplett unwirksam, keine geltungserhaltende Reduktion, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305c.html">§ 305c(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Dispositives Gesetzesrecht gilt, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/306.html">§ 306(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Vertrag bleibt im &#220;brigen wirksam, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/306.html">§ 306(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">Ausnahme: Unzumutbare H&#228;rte, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/306.html">§ 306(3) BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Zivilrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Kaufm&#228;nnisches Best&#228;tigungsschreiben</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-kaufmaennisches-bestaetigungsschreiben-230/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-kaufmaennisches-bestaetigungsschreiben-230/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertragsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Widerrufsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Willenserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[A. Vertragsschluss noch offen B. Kaufm&#228;nnisches Best&#228;tigungsschreiben I. Pers&#246;nlicher Anwendungsbereich 1. Kaufleute 2. Kaufleuten Gleichgestellte (BSP: Freiberufler) II. Vertragsverhandlungen mit Klarstellungsbed&#252;rfnis III. Abgrenzung zu Auftragsbest&#228;tigung = Annahme IV. Wesentlicher Inhalt der Vertragsverhandlungen 1. Tats&#228;chlich vorausgegangene Vertragsverhandlungen 2. Erweiterungen/ Ver&#228;nderungen 3. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-kaufmaennisches-bestaetigungsschreiben-230/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Vertragsschluss noch offen</p>
<p>B. Kaufm&#228;nnisches Best&#228;tigungsschreiben</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Pers&#246;nlicher Anwendungsbereich</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kaufleute</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Kaufleuten Gleichgestellte (BSP: Freiberufler)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Vertragsverhandlungen mit Klarstellungsbed&#252;rfnis</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Abgrenzung zu Auftragsbest&#228;tigung = Annahme</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Wesentlicher Inhalt der Vertragsverhandlungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Tats&#228;chlich vorausgegangene Vertragsverhandlungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Erweiterungen/ Ver&#228;nderungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Einbeziehung von AGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Zugang kurze Zeit nach Vertragsverhandlungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">VI. Schweigen w&#228;hrend angemessener Widerrufsfrist (ca. 3 &#8211; 5 Tage)</p>
<p style="padding-left: 30px;">VII. Kein Ausschluss durch wirksame Schriftformklausel</p>
<p style="padding-left: 30px;">VIII. Rechtsfolge: Zustandekommen des Vertrags mit Inhalt des Best&#228;tigungsschreibens</p>
<p>C. Anfechtung des Schweigens nach <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/119.html">§ 119(1) BGB</a> analog nur wenn,</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Inhalt falsch verstanden wurde und</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. dieses Missverst&#228;ndnis nicht vertreten werden muss</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Zivilrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Anfechtung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-anfechtung-211/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Anfechtung]]></category>
		<category><![CDATA[Anfechtungserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Anfechtungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Anfechtungsgegner]]></category>
		<category><![CDATA[Anfechtungsgrund]]></category>
		<category><![CDATA[arglistige Täuschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Drohung]]></category>
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		<category><![CDATA[Erklärungsirrtum]]></category>
		<category><![CDATA[ex nunc]]></category>
		<category><![CDATA[ex tunc]]></category>
		<category><![CDATA[Falsche Übermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsähnliche Handlung]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsirrtum]]></category>
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		<category><![CDATA[Kennenmüssen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigen]]></category>
		<category><![CDATA[Subjektiv]]></category>
		<category><![CDATA[unwiderruflich]]></category>
		<category><![CDATA[Willenserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Zustimmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Anwendbarkeit des Anfechtungsrechts II. Zul&#228;ssigkeit 1. Bei Willenserkl&#228;rungen 2. Bei gesch&#228;fts&#228;hnlichen Handlungen 3. Bei Schweigen nur, wenn es als gesetzliche Willenserkl&#228;rung verstanden werden muss 4. Nicht bei Realakten III. Anfechtungsgrund 1. Inhalts-/ Erkl&#228;rungsirrtum, § 119(1) BGB 2. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-anfechtung-211/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Voraussetzungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Anwendbarkeit des Anfechtungsrechts</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Zul&#228;ssigkeit</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Bei Willenserkl&#228;rungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Bei gesch&#228;fts&#228;hnlichen Handlungen</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Bei Schweigen nur, wenn es als gesetzliche Willenserkl&#228;rung verstanden werden muss</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Nicht bei Realakten</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Anfechtungsgrund</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Inhalts-/ Erkl&#228;rungsirrtum, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/119.html">§ 119(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Eigenschaftsirrtum, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/119.html">§ 119(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Falsche &#220;bermittlung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/120.html">§ 120 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Arglistige T&#228;uschung oder Drohung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/123.html">§ 123 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Kausalit&#228;t</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Subjektiv</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Objektiv</p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Anfechtungserkl&#228;rung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/143.html">§ 143(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Unwiderruflich und Bedingungsfeindlich</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Eindeutig</p>
<p style="padding-left: 30px;">VI. Richtiger Anfechtungsgegner, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/143.html">§ 143(1) &#8211; (4) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">VII. Anfechtungsfrist, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/121.html">121</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/124.html">124</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">VII. Kein Ausschluss, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/144.html">§ 144 BGB</a></p>
<p>B. Rechtsfolgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Nichtigkeit ex tunc, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/142.html">§ 142(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Bei Dauerschuldverh&#228;ltnissen ex nunc</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Schadensersatz (negatives Interesse), <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/122.html">§ 122 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Kennenm&#252;ssen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/142.html">§ 142(2) BGB</a> bei §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/179.html">179</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/819.html">819</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/892.html">892</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/932.html">932</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/1138.html">1138 </a>BGB</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Zivilrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Tatbestand der Willenserkl&#228;rung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-tatbestand-der-willenserklaerung-193/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Auslegung]]></category>
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		<category><![CDATA[Treu und Glauben]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Willenserklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[I. &#196;u&#223;erer Erkl&#228;rungstatbestand (&#8220;Das Erkl&#228;rte&#8221;) 1. &#196;u&#223;erlich erkennbarer Handlungswille 2. Erkl&#228;rungswille = Rechtsbindungswille (3. Gesch&#228;ftswille) II. Innerer Erkl&#228;rungstatbestand (&#8220;Das Gewollte&#8221;) 1. Innerer Handlungswille 2. Innerer Erkl&#228;rungswille = Erkl&#228;rungsbewusstsein Nat&#252;rliche Auslegung: Bei der Auslegung einer Willenserkl&#228;rung ist der wirkliche Wille zu &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-tatbestand-der-willenserklaerung-193/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. &#196;u&#223;erer Erkl&#228;rungstatbestand (&#8220;Das Erkl&#228;rte&#8221;)</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. &#196;u&#223;erlich erkennbarer Handlungswille</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Erkl&#228;rungswille = Rechtsbindungswille</p>
<p style="padding-left: 30px;">(3. Gesch&#228;ftswille)</p>
<p>II. Innerer Erkl&#228;rungstatbestand (&#8220;Das Gewollte&#8221;)</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Innerer Handlungswille</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Innerer Erkl&#228;rungswille = Erkl&#228;rungsbewusstsein</p>
<p>Nat&#252;rliche Auslegung: Bei der Auslegung einer Willenserkl&#228;rung ist der wirkliche Wille zu erforschen und nicht an dem buchst&#228;blichen Sinne des Ausdrucks zu haften, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/133.html">§ 133 BGB</a>.</p>
<p>Objektiv normative Auslegung: Vertr&#228;ge sind so auszulegen, wie Treu und Glauben mit R&#252;cksicht auf die Verkehrssitte es erfordern, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/157.html">§ 157 BGB</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Zivilrecht Allgemeine Vorschriften &#8211; Vertragsschluss</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-vertragsschluss-172/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-vertragsschluss-172/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Annahme]]></category>
		<category><![CDATA[Beglaubigung]]></category>
		<category><![CDATA[Beurkundung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsens]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestinhalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Willenserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=172</guid>
		<description><![CDATA[I. Angebot des A 1. Eine auf den Abschluss eines Vertrags gerichtete Willenserkl&#228;rung 2. Wirksamwerden gegen&#252;ber Abwesenden, § 130(1) BGB a) Abgabe der Willenserkl&#228;rung b) Zugang beim Empf&#228;nger, § 130(1)2 BGB c) Kein Widerruf der Willenserkl&#228;rung, § 130(1)2 BGB 3. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-zivilrecht-allgemeine-vorschriften-vertragsschluss-172/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Angebot des A</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Eine auf den Abschluss eines Vertrags gerichtete Willenserkl&#228;rung</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Wirksamwerden gegen&#252;ber Abwesenden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/130.html">§ 130(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Abgabe der Willenserkl&#228;rung</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Zugang beim Empf&#228;nger, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/130.html">§ 130(1)2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Kein Widerruf der Willenserkl&#228;rung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/130.html">§ 130(1)2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Notwendiger Mindestinhalt: Vertragliche Hauptpflichten, n&#228;mlich Leistung und Gegenleistung (BSP: Ware und Kaufpreis)</p>
<p>II. Annahme des B</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Eine auf Abschluss dieses Vertrages gerichtete Willenserkl&#228;rung</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Wirksamwerden</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Abgabe</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Zugang</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Rechtzeitigkeit, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/147.html">147 </a>- <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/149.html">149 </a>BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">d) Kein Widerruf, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/130.html">§ 130(1)2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Notwendiger Inhalt: Hauptleistungspflichten</p>
<p>III. Inhaltliche &#220;bereinstimmung von Angebot und Annahme = Konsens</p>
<p>IV. Form</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Grunds&#228;tzlich formfrei, also auch m&#252;ndlich</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Textform, Schriftform, notarielle Beglaubigung oder Beurkundung nur in den gesetzlich ausdr&#252;cklich vorgesehenen F&#228;llen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Arbeitsrecht &#8211; K&#252;ndigungsschutz</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-arbeitsrecht-kuendigungsschutz-166/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-arbeitsrecht-kuendigungsschutz-166/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstrafen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[I. Ordnungsgem&#228;&#223;e K&#252;ndigungserkl&#228;rung 1. Schriftform 2. K&#252;ndigungsfrist II. Ausschluss der K&#252;ndigung Mutterschutz, Schwerbehindertengesetz, Betriebsratst&#228;tigkeit, und &#228;hnliches III. Anh&#246;rung des Betriebsrates, wenn vorhanden, § 102(1) BetrVG IV. Allgemeiner K&#252;ndigungsschutz nach KSchG 1. Anwendbarkeit des KSchG a) mindestens sechs Monate Betriebszugeh&#246;rigkeit, § &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-arbeitsrecht-kuendigungsschutz-166/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Ordnungsgem&#228;&#223;e K&#252;ndigungserkl&#228;rung</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Schriftform</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. K&#252;ndigungsfrist</p>
<p>II. Ausschluss der K&#252;ndigung</p>
<p style="padding-left: 30px;">Mutterschutz, Schwerbehindertengesetz, Betriebsratst&#228;tigkeit, und &#228;hnliches</p>
<p>III. Anh&#246;rung des Betriebsrates, wenn vorhanden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/102.html">§ 102(1) BetrVG</a></p>
<p>IV. Allgemeiner K&#252;ndigungsschutz nach KSchG</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Anwendbarkeit des KSchG</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) mindestens sechs Monate Betriebszugeh&#246;rigkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/1.html">§ 1(1) KSchG</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) mindestens 10 Mitarbeiter im Betrieb, <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/23.html">§ 23(1)2 KSchG</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Fristgem&#228;&#223;e Klageerhebung</p>
<p style="padding-left: 60px;">Die K&#252;ndigungsschutzklage muss innerhalb von 3 Wochen ab Zugang der K&#252;ndigung erhoben werden, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/4.html">4</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/7.html">7</a> KSchG</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Sozialwidrigkeit der K&#252;ndigung</p>
<p style="padding-left: 60px;">Die K&#252;ndigung ist sozial gerechtfertigt, wenn ein K&#252;ndigungsgrund vorliegt, § <a href="http://dejure.org/gesetze/KSchG/1.html">1(2)1 KSchG</a>:</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Gr&#252;nde in der Person des Arbeitnehmers</p>
<p style="padding-left: 60px;">Mangelnde K&#246;rperliche oder Geistige Eignung</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Gr&#252;nde im Verhalten des Arbeitnehmers</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) Fahrl&#228;ssige Vertragsverletzungen:</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Wiederholte Fehlschichten</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Alkoholkonsum trotz Verbots</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Grundlose Arbeitsverweigerung</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Denunziation von Kollegen</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Verschweigen von Vorstrafen, wenn danach bei Einstellung gefragt werden durfte</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) vorherige Abmahnung erforderlich</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Betriebsbedingte K&#252;ndigung</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) Gr&#252;nde in der Sph&#228;re des Arbeitgebers</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Umsatzr&#252;ckgang</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Auftragsmangel</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Anschaffung moderner Maschinen</p>
<p style="padding-left: 120px;">- Organisations&#228;nderungen</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) Hierdurch Arbeitsplatzwegfall</p>
<p style="padding-left: 90px;">cc) Versetzung nicht m&#246;glich</p>
<p style="padding-left: 90px;">dd) Korrekte Sozialauswahl</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Werkvertrag &#8211; Schadensersatz, § 634 Nr. 4 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertrag-schadensersatz-634-nr-4-bgb-162/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertrag-schadensersatz-634-nr-4-bgb-162/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Anspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungsersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Fristsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelfolgeschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Nacherfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsfolgen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Sachmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[Verschulden]]></category>
		<category><![CDATA[Verzug]]></category>
		<category><![CDATA[Werkvertrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[I. Anspruch entstanden 1. Wirksamer Werkvertrag 2. Mangelhaftes Werk, § 633(1) BGB a. Fr&#252;hester Zeitpunkt nach Fertigstellung, Abnahme nicht erforderlich; ansonsten Erf&#252;llungsanspruch b. Sach- oder Rechtsmangel aa) Subjektiver Fehler: Das Werk hat nicht die vertraglich versprochenen Eigenschaften oder ist nicht &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertrag-schadensersatz-634-nr-4-bgb-162/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Anspruch entstanden</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksamer Werkvertrag</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Mangelhaftes Werk, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/633.html">§ 633(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">a. Fr&#252;hester Zeitpunkt nach Fertigstellung, Abnahme nicht erforderlich; ansonsten Erf&#252;llungsanspruch</p>
<p style="padding-left: 60px;">b. Sach- oder Rechtsmangel</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) Subjektiver Fehler: Das Werk hat  nicht  die vertraglich versprochenen Eigenschaften oder ist nicht zur   vertraglich vereinbarten Verwendung geeignet</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) Objektiver Fehler: Das Werk eignet sich nicht zur allgemein erwarteten Verwendung</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Voraussetzungen der allgemeinen Schadensersatznormen</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Unm&#246;glichkeit, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(1), (3)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/283.html">283 </a>BGB oder <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311a.html">§ 311a BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Schadensersatz statt der Leistung (&#196;quivalenzinteresse)</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) Nacherf&#252;llung ist noch m&#246;glich</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) Fristsetzung zur Nacherf&#252;llung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(1)1 BGB</a>; fruchtloser Ablauf der Frist oder entbehrlich, wenn</p>
<p style="padding-left: 120px;">i) der Unternehmer die Nacherf&#252;llung endg&#252;ltig und ernsthaft verweigert, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/636.html">636</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">281(2)</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 120px;">ii) besondere pers&#246;nliche  Umst&#228;nde, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/636.html">636</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">281(2)</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Verzug, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">286 </a>BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">d) <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1) BGB</a>, Mangelfolgesch&#228;den (Integrit&#228;tsinteresse)</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Vermutetes Verschulden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1)2 BGB</a> oder <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/311a.html">§ 311a(2)1 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Vertraglich, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/639.html">§ 639 BGB</a> (nicht wirksam bei Arglist)</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Treuwidrigkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p>II. Keine Verj&#228;hrung des Anspruchs, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634a.html">§ 634a BGB</a>: je nach Art des Werkes</p>
<p>III. Rechtsfolgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Schadensersatz statt der (ganzen) Leistung: kleiner oder gro&#223;er Schadensersatz je nach Erheblichkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§ 281(1)3 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Alternativ Aufwendungsersatz, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/284.html">§ 284 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Verzugsschaden, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">280(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">286 </a>BGB (BSP: Anwaltskostenerstattung)</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Schadensersatz f&#252;r Folgesch&#228;den, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§ 280(1) BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Checkliste Werkvertragsrecht &#8211; R&#252;cktritt vom Vertrag, § 634 Nr. 3 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-ruecktritt-vom-vertrag-634-nr-3-bgb-156/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-ruecktritt-vom-vertrag-634-nr-3-bgb-156/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht, etc.)]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=156</guid>
		<description><![CDATA[I. Die gesetzlichen Voraussetzungen m&#252;ssen erf&#252;llt sein 1. Wirksamer Werkvertrag 2. Mangelhaftes Werk, § 633(1) BGB a. Fr&#252;hester Zeitpunkt nach Fertigstellung, Abnahme nicht erforderlich; ansonsten Erf&#252;llungsanspruch b. Sach- oder Rechtsmangel aa) Subjektiver Fehler: Das Werk hat nicht die vertraglich versprochenen &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-ruecktritt-vom-vertrag-634-nr-3-bgb-156/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">
<p>I. Die gesetzlichen Voraussetzungen m&#252;ssen erf&#252;llt sein</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Wirksamer Werkvertrag</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Mangelhaftes Werk, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/633.html">§ 633(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">a. Fr&#252;hester Zeitpunkt nach Fertigstellung, Abnahme nicht erforderlich; ansonsten Erf&#252;llungsanspruch</p>
<p style="padding-left: 60px;">b. Sach- oder Rechtsmangel</p>
<p style="padding-left: 90px;">aa) Subjektiver Fehler: Das Werk hat nicht  die vertraglich versprochenen Eigenschaften oder ist nicht zur  vertraglich vereinbarten Verwendung geeignet</p>
<p style="padding-left: 90px;">bb) Objektiver Fehler: Das Werk eignet sich nicht zur allgemein erwarteten Verwendung</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Nachfristsetzung und erfolgloser Ablauf, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(1)1 BGB</a> oder entbehrlich, wenn</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Verweigerung der Nacherf&#252;llung durch den Unternehmer, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/636.html">636</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/635.html">635(3)</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Unm&#246;glichkeit oder Unverm&#246;gen der Nacherf&#252;llung, § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634.html">634 Nr. 3</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">326(5)</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Nacherf&#252;llungsverweigerung, Wegfall des Leistungsinteresses wegen Terminschuld, besondere pers&#246;nliche Umst&#228;nde, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/636.html">636</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">281(2)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">323(2) Nr. 1 &#8211; 3</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 60px;">a) Vertraglich, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/639.html">§ 639 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">b) Abnahme in Kenntnis des Mangels ohne Rechtevorbehalt, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/640.html">§ 640(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">c) Eigene Verantwortung des Bestellers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(6) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">d) Nur unerheblicher Mangel, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/323.html">§ 323(5)2 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">e) Treuwidrigkeit, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Eigene Vertragstreue des Bestellers</p>
<p style="padding-left: 30px;">6. R&#252;cktrittserkl&#228;rung</p>
<p>II. Keine Verj&#228;hrung des Anspruchs, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634a.html">634a(4)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/218.html">218 </a>BGB: je nach Art des Werkes</p>
<p>III. Rechtsfolgen</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. R&#252;ckabwicklung durch R&#252;ckgew&#228;hr der beiderseits empfangenen Leistungen, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/346.html">346ff. BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Schadensersatzanspr&#252;che denkbar, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/325.html">§ 325 BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Werkvertragsrecht &#8211; Anspruch auf Nacherf&#252;llung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-anspruch-auf-nacherfuellung-150/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-anspruch-auf-nacherfuellung-150/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abnahme]]></category>
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		<description><![CDATA[A. Der Anspruch muss wirksam entstanden sein, §§ 634 Nr. 1, 635 BGB I. Wirksamer Werkvertrag, § 631 BGB II. Mangelhaftes Werk, § 633(1) BGB 1. Fr&#252;hester Zeitpunkt nach Fertigstellung, Abnahme nicht erforderlich; ansonsten Erf&#252;llungsanspruch 2. Sach- oder Rechtsmangel a) &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-anspruch-auf-nacherfuellung-150/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Der Anspruch muss wirksam entstanden sein, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634.html">634 Nr. 1</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/635.html">635 </a>BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksamer Werkvertrag, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/631.html">§ 631 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Mangelhaftes Werk, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/633.html">§ 633(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Fr&#252;hester Zeitpunkt nach Fertigstellung, Abnahme nicht erforderlich; ansonsten Erf&#252;llungsanspruch</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Sach- oder Rechtsmangel</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Subjektiver Fehler: Das Werk hat nicht die vertraglich versprochenen Eigenschaften oder ist nicht zur vertraglich vereinbarten Verwendung geeignet</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Objektiver Fehler: Das Werk eignet sich nicht zur allgemein erwarteten Verwendung</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Nacherf&#252;llungsverlangen: Das Wahlrecht zwischen Reparatur oder Neuherstellung liegt beim Unternehmer.</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Kein Ausschluss</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Kraft Gesetzes, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/640.html">§ 640(2) BGB</a>: Abnahme des Werks als vertragsgem&#228;&#223; ohne sich Mangelrechte vorzubehalten</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Durch vertragliche Vereinbarung, AGB-Kontrolle gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">§§ 305ff. BGB</a></p>
<p>B. Kein Erl&#246;schen</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Durch Erf&#252;llung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">§ 362(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Schadensersatz oder R&#252;cktritt, wenn Nachfrist ausnahmsweise entbehrlich ist</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Durch K&#252;ndigung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/649.html">§ 649 BGB</a>. K&#252;ndigung nach Vollendung ausgeschlossen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. Unm&#246;glichkeit der Nacherf&#252;llung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">V. Unzumutbarkeit der Nacherf&#252;llung f&#252;r den Besteller nach Treu und Glauben, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p>C. Keine Einrede (Einreden werden nur ber&#252;cksichtigt, wenn der Berechtigte sich hierauf ausdr&#252;cklich beruft)</p>
<p style="padding-left: 30px;">I.  Verj&#228;hrung gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/634a.html">§ 634a BGB</a> gestaffelt je nach Werk, Regelverj&#228;hrung nur bei Arglist des Unternehmers §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/241.html">214(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">195 </a>BGB – 3 Jahre (Jahresendverj&#228;hrung)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige Kosten, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/635.html">§ 635(3) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Grobes Missverh&#228;ltnis zwischen  Leistung (Werkerfolg) und Leistungsinteresse des Bestellers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(2) BGB</a>.  “Zumutbarkeit der Anstrengungen”</p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. “Pers&#246;nliche Unm&#246;glichkeit” – wenn die  pers&#246;nliche Erbringung der Leistung dem Unternehmer nicht zugemutet  werden kann, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(3) BGB</a></p>
<p>D. Rechtsfolge</p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Nacherf&#252;llung nach Wahl des Unternehmers (Reparatur oder Neuherstellung)</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Kosten tr&#228;gt der Unternehmer, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/635.html">§ 635(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Zahlungsverweigerungsrecht des Bestellers in H&#246;he des Doppelten der voraussichtlichen Nachbesserungskosten, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/641.html">§ 641(3) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">IV. R&#252;ckgabepflicht des mangelhaften Werkes bei Neuherstellung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/635.html">§ 635(4) BGB</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Werkvertragsrecht &#8211; Anspruch auf Herstellung des Werkes</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-anspruch-auf-herstellung-des-werkes-136/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-anspruch-auf-herstellung-des-werkes-136/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Bau- und Immobilienrecht (Architekten, Handwerker, Nachbarschaftssachen, Grundstücksrecht, etc.)]]></category>
		<category><![CDATA[Abnahme]]></category>
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		<category><![CDATA[Vollendung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Zumutbarkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[A. Wirksamer Werkvertrag Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer (Handwerker etc.) zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller (Kunde) zur Entrichtung der vereinbarten Verg&#252;tung verpflichtet, § 631(1) BGB. Der Handwerker schuldet also den Erfolg seiner Leistung. Das Werk muss funktionieren. &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-werkvertragsrecht-anspruch-auf-herstellung-des-werkes-136/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A. Wirksamer Werkvertrag</p>
<p>Durch den Werkvertrag wird der Unternehmer (Handwerker etc.) zur Herstellung des versprochenen Werkes, der Besteller (Kunde) zur Entrichtung der vereinbarten Verg&#252;tung verpflichtet, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/631.html">§ 631(1) BGB</a>. Der Handwerker schuldet also den Erfolg seiner Leistung. Das Werk muss funktionieren.</p>
<p>B. Kein Erl&#246;schen, keine Einwendungen des Unternehmers (Einwendungen werden von Gerichten von Amts wegen ber&#252;cksichtigt)</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Durch Abnahme oder Vollendung des Auftrags, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/640.html">640</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/646.html">646</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/641a.html">641a</a> BGB</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Unm&#246;glichkeit der Herstellung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">3. K&#252;ndigung des Bestellers vor Vollendung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/649.html">§ 649 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">4. Schadenserstazverlangen oder R&#252;cktritt des Bestellers</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Ausnahmsweise Verweis auf Mangelbeseitigung nach Treu und Glauben, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a></p>
<p>C. Keine Einrede (Einreden werden nur ber&#252;cksichtigt, wenn der Berechtigte sich hierauf ausdr&#252;cklich beruft)</p>
<p style="padding-left: 30px;">1.  Verj&#228;hrung gem&#228;&#223; §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/214.html">214(1)</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">195 </a>BGB &#8211; 3 Jahre (Jahresendverj&#228;hrung)</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige Kosten, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/635.html">§ 635(3) BGB</a> analog</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Grobes Missverh&#228;ltnis zwischen Leistung (Werkerfolg) und Leistungsinteresse des Bestellers, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(2)</a>. &#8220;Zumutbarkeit der Anstrengungen&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. &#8220;Pers&#246;nliche Unm&#246;glichkeit&#8221; &#8211; wenn die pers&#246;nliche Erbringung der Leistung dem Unternehmer nicht zugemutet werden kann, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/275.html">§ 275(3) BGB</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; Betriebskosten (Nebenkosten), § 556 BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-betriebskosten-nebenkosten-556-bgb-131/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-betriebskosten-nebenkosten-556-bgb-131/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Rechtsgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Flächenverhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkostenverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Miet-]]></category>
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		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; I. Heizkostenverordnung, HeizkostenV Pflicht zur Ausstattung mit Ger&#228;ten zur Verbrauchserfassung, § 5 HeizkostenV II. Vereinbarung 1. Vorauszahlung oder 2. Bei Vorauszahlung Betriebskostenabrechnung erforderlich III. Umlagema&#223;stab, Vorauszahlung, Betriebskostenabrechnung 1. Fl&#228;chenverh&#228;ltnis, Umlage nach Kopfanteilen 2. Die Vorauszahlung muss angemessen sein &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-betriebskosten-nebenkosten-556-bgb-131/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;">I. Heizkostenverordnung, HeizkostenV</p>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">Pflicht zur Ausstattung mit Ger&#228;ten zur Verbrauchserfassung, § 5 HeizkostenV</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;">II. Vereinbarung</p>
</div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">1. Vorauszahlung oder</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">2. Bei Vorauszahlung Betriebskostenabrechnung erforderlich</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;">III. Umlagema&#223;stab, Vorauszahlung, Betriebskostenabrechnung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">1. Fl&#228;chenverh&#228;ltnis, Umlage nach Kopfanteilen</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">2. Die Vorauszahlung muss angemessen sein</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">3. Anpassung der Vorauszahlungsh&#246;he durch beide Parteien, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/560.html">§ 560(4) BGB</a></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">4. R&#252;ckforderungsanspruch bei nicht rechtzeitiger Abrechnung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">5. Zusammenstellung der Gesamtkosten, Verteilerschl&#252;ssel nebst Erl&#228;uterung, Anteilsberechnung, Abzug der Vorauszahlung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">6. Pr&#252;fungsrecht des Mieters</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;">IV. F&#228;lligkeit, Verwirkung, Verj&#228;hrung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/556.html">§ 556(3) BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">1. Abrechnungszeitraum l&#228;ngstens 12 Monate</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">2. Innerhalb von 12 Monaten nach Abrechnungszeitraum mitteilen</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">3. Einwendungen innerhalb von 12 Monaten nach Zugang der Abrechnung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
</div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;">4. Verj&#228;hrung 3 Jahre, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 60px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<div style="padding-left: 30px; text-align: justify;"></div>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; R&#252;ckgabe und R&#228;umung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-rueckgabe-und-raeumung-127/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I. Nach Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses muss dem Vermieter wieder der unmittelbare Eigenbesitz verschafft werden. Das geschieht durch die R&#252;ckgabe. • R&#228;umungsanspruch – R&#252;ckgabe der Mietsache – Entfernung eingebrachter Sachen – Vermieterpfandrecht, §§ 562ff. BGB – Zustand der R&#228;ume bei R&#252;ckgabe &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-rueckgabe-und-raeumung-127/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>I. Nach Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses muss dem Vermieter wieder der unmittelbare Eigenbesitz verschafft werden. Das geschieht durch die R&#252;ckgabe.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">• R&#228;umungsanspruch</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– R&#252;ckgabe der Mietsache</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Entfernung eingebrachter Sachen</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Vermieterpfandrecht, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/562.html">§§ 562ff. BGB</a></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Zustand der R&#228;ume bei R&#252;ckgabe je nach vertraglicher Vereinbarung (Endrenovierung,</div>
<div style="padding-left: 60px;">„besenrein“, Entfernen von Einrichtungen)</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– R&#252;ckgabeprotokoll, Umkehr der Beweislast (Unrichtigkeit der festgehaltenen M&#228;ngel)</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">• Rechtslage bei Vorenthalten</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Orts&#252;bliche Miete als Nutzungsentsch&#228;digung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Teilr&#252;cknahme bewirkt Freiwerden von Leistung anteilsm&#228;&#223;ig</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Freiwerden auch bei Zur&#252;cklassen von „wenigem Ger&#252;mpel“</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Aufbewahrungspflicht zur&#252;ck gelassener Sachen (streng!)</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Schadensersatz bei R&#228;umungsverzug, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/571.html">§ 571 BGB</a> „Mietausfallschaden“</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">• Verj&#228;hrung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– 6 Monate, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/548.html">§ 548 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Mietausfallentsch&#228;digung und Schadensersatz, Wiederherstellung/ R&#252;ckbau, Sch&#246;nheitsreparaturen oder hierf&#252;r vereinbarter Geldbetrag, M&#228;ngelbeseitigung, Ratenzahlungsvereinbarung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"><span style="text-decoration: underline;">nicht</span>: Miete, Betriebskostennachforderung, Nutzungsentsch&#228;digung, Leistung der Mietsicherheit (3 Jahre)</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Beginn: R&#252;ckgabe oder Besitzaufgabe</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div>II. Wenn die R&#252;ckgabe nicht freiwillig erfolgt, hilft nur der Gang vor Gericht.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">• R&#228;umungsklage und Zwangsvollstreckung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Amtsgericht bei Wohnraummietverh&#228;ltnissen</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– Gegen jeden Mieter und Besitzer</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– „Hamburger Modell“: Austausch der Schl&#246;sser, 2-Wochen-Frist, Verbringung auf Gehei&#223; des Gerichtsvollziehers in Lager oder neue Wohnung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– „Frankfurter Modell“: Verbringung des R&#228;umungsguts in verschlie&#223;baren Raum, Schl&#252;ssel beim Gerichtsvollzieher (Haftungsgefahr: Inventarisierung, Fotos)</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">– „Berliner Modell“: Verbleiben in Wohnung, Vermieterpfandrecht, Aufbewahrungspflicht, &#220;bergang zum „Hamburger Modell“ denkbar</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
</div>
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		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; Sch&#246;nheitsreparaturen</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-schoenheitsreparaturen-120/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[A. Begriffsbestimmung I. Beseitigung von Abnutzungserscheinungen durch vertragsgem&#228;&#223;en Gebrauch II. Tapezieren, Anstreichen oder Kalken der W&#228;nde und Decken, Streichen der Fu&#223;b&#246;den, Heizk&#246;rper einschlie&#223;lich der Rohre, der Innent&#252;ren sowie der Fenster und Au&#223;ent&#252;ren von innen, § 28(4)5 BV (Verordnung &#252;ber wohnungswirtschaftliche &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-schoenheitsreparaturen-120/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>A. Begriffsbestimmung</p>
</div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">I. Beseitigung von Abnutzungserscheinungen durch vertragsgem&#228;&#223;en Gebrauch</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">II. Tapezieren, Anstreichen oder Kalken der W&#228;nde und Decken, Streichen der Fu&#223;b&#246;den, Heizk&#246;rper einschlie&#223;lich der Rohre, der Innent&#252;ren sowie der Fenster und Au&#223;ent&#252;ren von innen, § 28(4)5 BV (Verordnung &#252;ber wohnungswirtschaftliche Berechnungen)</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">III. Nicht bei fehlender ausdr&#252;cklicher Bezeichnung im Mietvertrag: Streichen der Fenster von au&#223;en sowie der Balkongitter, Abschleifen des Parketts, Schamponieren von Teppichb&#246;den oder deren Erneuerung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>B. &#220;bertragung auf den Mieter im Mietvertrag auch klauselartig (AGB) m&#246;glich</p>
</div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">I. Ansonsten Instandhaltungspflicht des Vermieters, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/535.html">§ 535 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">II. Vorsicht bei unwirksamer Klausel</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">III. Unwirksam bei Anfangs- und Endrenovierung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">IV. Laufende Sch&#246;nheitsreparaturen</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">V. Keine starren Fristen erlaubt</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>C. Erf&#252;llungs- und Ersatzanspr&#252;che</p>
</div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">I. Erf&#252;llungsanspruch schon w&#228;hrend der Mietzeit</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">II. Nicht- oder Schlechterf&#252;llung, Abmahnverfahren mit konkreter Bezeichnung, Fristsetzung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>D. Verj&#228;hrung</p>
</div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">I. 6 Monate nach Beendigung des Mietverh&#228;ltnisses, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/548.html">§ 548(1)1 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">II. W&#228;hrend des Mietverh&#228;ltnisses in 3 Jahren, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a></div>
</div>
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		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; Mieterh&#246;hung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-mieterhoehung-117/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Staffelmiete]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.rath-kanzlei.de/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[I. Individualvereinbarung – Schriftlich (§ 550 BGB) – Schl&#252;ssiges Verhalten: h&#228;ufig wiederholte, vorbehaltlose Zahlung II. Staffelmiete, § 557a BGB – Schriftform – Mindestens 1 Jahr Abstand – Vollst&#228;ndige Staffelangabe – Keine H&#246;chstfrist; Altvertr&#228;ge 10 Jahre – K&#252;ndigungsausschluss bis maximal 4 &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-mieterhoehung-117/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I. Individualvereinbarung</p>
<div>
<div style="padding-left: 30px;">– Schriftlich (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/550.html">§ 550 BGB</a>)</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Schl&#252;ssiges Verhalten: h&#228;ufig wiederholte, vorbehaltlose Zahlung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>II. Staffelmiete, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/557a.html">§ 557a BGB</a></div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Schriftform</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Mindestens 1 Jahr Abstand</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Vollst&#228;ndige Staffelangabe</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Keine H&#246;chstfrist; Altvertr&#228;ge 10 Jahre</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– K&#252;ndigungsausschluss bis maximal 4 Jahre m&#246;glich</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Keine Erh&#246;hung wegen Vergleichsmiete oder Modernisierung zus&#228;tzlich m&#246;glich</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>III. Mietanpassungsklauseln (Indexmiete), <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/557b.html">§ 557b BGB</a></div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Preisindex f&#252;r Lebenshaltung aller Haushalte</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Schriftform</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>IV. Orts&#252;bliche Vergleichsmiete, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/558.html">558 </a>bis <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/558e.html">558e </a>BGB</p>
</div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Orts&#252;blichkeit, Qualifizierter Mietspiegel, Mietdatenbank</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Kappungsgrenze 20%</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Wartefrist 15 Monate nach Vertragsbeginn</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Mieterh&#246;hungsverlangen; Zustimmung des Mieters – ersatzweise gerichtliche Ersetzung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Sonderk&#252;ndigungsrecht: Frist 2 Monate, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/561.html">§ 561 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>V. Bauliche Ma&#223;nahmen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/559.html">§ 559 BGB</a></div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Modernisierungsma&#223;nahmen = Wohnwerterh&#246;hung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Erh&#246;hung der Jahresmiete um 11% der Kosten auf die Jahresmiete</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Energieeinsparung</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Ma&#223;nahmen ohne Verschulden des Vermieters</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">– Schriftform, Frist: 3 Monate, Sonderk&#252;ndigungsrecht, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/561.html">§ 561 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>VI. Kostensteigerungen</p>
</div>
<div></div>
<div style="padding-left: 30px;">die Betriebskostenpauschale kann jederzeit den tats&#228;chlichen Gegebenheiten angemessen angepasst werden, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/560.html">§ 560 BGB</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; K&#252;ndigung §§ 568ff. BGB</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-kuendigung-568ff-bgb-105/</link>
		<comments>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-kuendigung-568ff-bgb-105/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I. Ordentlich (fristgem&#228;&#223;), § 573 BGB 1) Eigenbedarf • Nicht bei Vorhandensein einer Alternativwohnung • Nicht bei wesentlich &#252;berh&#246;htem Bedarf • Nicht bei mangelnder Eignung f&#252;r Vermieterinteresse 2) Erhebliche Nachteile bei Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung • Anderweitige Verwertung, der vern&#252;nftige &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-kuendigung-568ff-bgb-105/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/Toshiba/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><!--[if !mso]> <mce:style><!  v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} p\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} v\:textbox {display:none;} --> <!--[endif]--><!--[if !ppt]--><!-- .O 	{font-size:149%;} --><!-- .sld 	{left:0px !important; 	width:6.0in !important; 	height:4.5in !important; 	font-size:103% !important;} --><!--[endif]--></p>
<div style="padding-left: 30px;">I. Ordentlich (fristgem&#228;&#223;), <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/573.html">§ 573 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div>
<div style="padding-left: 60px;">1) Eigenbedarf</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Nicht bei Vorhandensein einer Alternativwohnung</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Nicht bei wesentlich &#252;berh&#246;htem Bedarf</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Nicht bei mangelnder Eignung f&#252;r Vermieterinteresse</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">2) Erhebliche Nachteile bei Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Anderweitige Verwertung, der vern&#252;nftige Erw&#228;gungen zu Grunde liegen</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Nicht: Erzielung einer h&#246;heren Miete oder Gewinnsteigerung bei Verkauf</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Vorkaufsrecht des Mieters</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">3) Schuldhafte nicht unerhebliche Vertragsverletzung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Besch&#228;digungen, Gef&#228;hrdungen, Verkommenlassen, L&#228;rmst&#246;rungen, Tierhaltung, Cannabisanbau nur wenn &#252;ber Eigenkonsum hinausgehend, Straftaten und Beleidigungen gegen&#252;ber dem Vermieter</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">4) Berechtigtes Freimachungsinteresse</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Werkwohnung/ Betriebsbedarf</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 90px;">• Genossenschaftswohnung</p>
</div>
<div style="padding-left: 90px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">II. Au&#223;erordentlich (fristlos), <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/569.html">§ 569 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">1) Unzumutbarkeit</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">2) Hausfriedensst&#246;rung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">3) Gef&#228;hrdung der Mietsache (Verwahrlosung)</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">4) Unberechtigte Dritt&#252;berlassung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">5) Zahlungsverzug und -s&#228;umigkeit</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">III. Kein K&#252;ndigungsschutz (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/549.html">§ 549 BGB</a>) bei</p>
</div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">1) Mietverh&#228;ltnissen zum vor&#252;bergehenden Gebrauch</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">2) M&#246;bliertem Wohnraum in der Wohnung des Vermieters</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 30px;">IV. Inhalt und Form, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/568.html">§ 568 BGB</a></div>
<div style="padding-left: 30px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">1) Schriftform</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">2) Begr&#252;ndung</p>
</div>
<div style="padding-left: 60px;"></div>
<div style="padding-left: 60px;">3) Hinweis auf Unwirksamkeit bei besonderer H&#228;rte</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; Schadensersatz des Mieters</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-schadensersatz-des-mieters-101/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miet-, Pacht- und Leasingrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Wirksamer Mietvertrag, § 535 BGB II. Mangel 1. Sachmangel a) Erheblicher Mangel, § 536(1) BGB aa) Subjektiver Fehlerbegriff: Jedes Abweichen der Ist- von der vertraglich vereinbarten Sollbeschaffenheit. Auch behebbare und unverschuldete M&#228;ngel bb) Fallgruppen: (1) Qualit&#228;tsm&#228;ngel (Schimmel, &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-schadensersatz-des-mieters-101/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">A. Voraussetzungen</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksamer Mietvertrag, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/535.html">§ 535 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Mangel</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Sachmangel</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Erheblicher Mangel, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) Subjektiver Fehlerbegriff: Jedes  Abweichen der Ist- von der vertraglich vereinbarten Sollbeschaffenheit.  Auch behebbare und unverschuldete M&#228;ngel</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) Fallgruppen:</p>
<p style="padding-left: 150px;">(1) Qualit&#228;tsm&#228;ngel (Schimmel, Sch&#228;den,  etc.)</p>
<p style="padding-left: 150px;">(2) Gefahrenquelle (Treppenl&#228;ufe im  Treppenhaus, morscher Bau, etc.)</p>
<p style="padding-left: 150px;">(3) Umweltfehler (Baul&#228;rm)</p>
<p style="padding-left: 150px;">(4) &#246;ffentlich-rechtliche Beschr&#228;nkungen  (Nutzungsuntersagung, Auflagen, etc.)</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Fehlen einer zugesicherten  Eigenschaft, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Rechtsmangel, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(3) BGB</a> (private  Rechte Dritter)</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Nach &#220;berlassung der Mietsache: <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536a.html">§ 536a BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Urspr&#252;nglicher Mangel: Garantiehaftung, kein Verschulden (Vertretenm&#252;ssen, Fahrl&#228;ssigkeit, Pflichtverletzung) des Vermieters erforderlich</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Entstehung nach Vertragsschluss: Vertretenm&#252;ssen/ Verschulden des Vermieters erforderlich, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/276.html">276</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/278.html">278 </a>BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Verzug des Vermieters durch Anzeige und Fristsetzung zur Schadensbehebung, entbehrlich wenn Gefahr im Verzug und Vermieter nicht erreichbar</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">B. Kein Ausschluss</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Kraft Gesetzes</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536b.html">§ 536b BGB</a>: Kenntnis, grob fahrl&#228;ssige  Unkenntnis des Mieters bei Einzug</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536c.html">§ 536c(2) Nr. 1 BGB</a>: Unterlassene  M&#228;ngelanzeige</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">§ 326(2) BGB</a> analog, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a>: Eigene  Verantwortlichkeit des Mieters</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Kraft Rechtsgesch&#228;fts</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Individualvereinbarung, aber nicht bei  Wohnraummietverh&#228;ltnissen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(4) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Arglistiges Verschweigen des Mangels  (bei gewerblichen Mietverh&#228;ltnissen) durch den Vermieter schlie&#223;t  Ausschluss aus, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536d.html">§ 536d BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Formularausschl&#252;sse in vorformulierten  Vertragsbestimmungen (AGB) unterliegen der Inhaltskontrolle gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">§§  305ff. BGB</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">C. Keine Verj&#228;hrung</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/195.html">§ 195 BGB</a>: 3 Jahre<span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">D. Rechtsfolge</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">Schadensersatz auch f&#252;r Mangelfolgesch&#228;den (Integrit&#228;tsinteresse)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der Mieter ist so zu stellen, als w&#228;re der Meitvertrag ordnungsgem&#228;&#223; (d.h. ohne sch&#228;digendes Ereignis) erf&#252;llt worden &#8211; positives Interesse<span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Checkliste Mietrecht &#8211; Minderung</title>
		<link>http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-minderung-73/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Rath</dc:creator>
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		<description><![CDATA[A. Voraussetzungen I. Wirksamer Mietvertrag Grunds&#228;tzlich keine Schriftform erforderlich; Ausnahme :Zeitmietvertrag mit mehr als einem Jahr Dauer II. Mangel der Mietsache 1. Sachmangel a) Erheblicher Mangel, § 536(1) BGB aa) Subjektiver Fehlerbegriff: Jedes Abweichen der Ist- von der vertraglich vereinbarten &#8230; <a href="http://www.rath-kanzlei.de/checkliste-mietrecht-minderung-73/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">A. Voraussetzungen</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Wirksamer Mietvertrag</p>
<p style="padding-left: 30px;">Grunds&#228;tzlich keine Schriftform erforderlich; Ausnahme :Zeitmietvertrag mit mehr als einem Jahr Dauer</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Mangel der Mietsache</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Sachmangel</p>
<p style="padding-left: 90px;">a) Erheblicher Mangel, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(1) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 120px;">aa) Subjektiver Fehlerbegriff: Jedes Abweichen der Ist- von der vertraglich vereinbarten Sollbeschaffenheit. Auch behebbare und unverschuldete M&#228;ngel</p>
<p style="padding-left: 120px;">bb) Fallgruppen:</p>
<p style="padding-left: 150px;">(1) Qualit&#228;tsm&#228;ngel (Schimmel, Sch&#228;den, etc.)</p>
<p style="padding-left: 150px;">(2) Gefahrenquelle (Treppenl&#228;ufe im Treppenhaus, morscher Bau, etc.)</p>
<p style="padding-left: 150px;">(3) Umweltfehler (Baul&#228;rm)</p>
<p style="padding-left: 150px;">(4) &#246;ffentlich-rechtliche Beschr&#228;nkungen (Nutzungsuntersagung, Auflagen, etc.)</p>
<p style="padding-left: 90px;">b) Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(2) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Rechtsmangel, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(3) BGB</a> (private Rechte Dritter)</p>
<p style="padding-left: 30px;">III. Bei oder nach &#220;berlassung der Mietsache</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">B. Kein Ausschluss</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. Kraft Gesetzes</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536b.html">§ 536b BGB</a>: Kenntnis, grob fahrl&#228;ssige Unkenntnis des Mieters bei Einzug</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536c.html">§ 536c(2) Nr. 1 BGB</a>: Unterlassene M&#228;ngelanzeige</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/326.html">§ 326(2) BGB</a> analog, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/242.html">§ 242 BGB</a>: Eigene Verantwortlichkeit des Mieters</p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Kraft Rechtsgesch&#228;fts</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Individualvereinbarung, aber nicht bei Wohnraummietverh&#228;ltnissen, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536(4) BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Arglistiges Verschweigen des Mangels (bei gewerblichen Mietverh&#228;ltnissen) durch den Vermieter schlie&#223;t Ausschluss aus, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536d.html">§ 536d BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Formularausschl&#252;sse in vorformulierten Vertragsbestimmungen (AGB) unterliegen der Inhaltskontrolle gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/305.html">§§ 305ff. BGB</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">C. Rechtsfolge</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">I. <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536.html">§ 536 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Angemessene Minderung oder vollst&#228;ndige Befreiung von der Pflicht zur Zahlung der Miete</p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Bei (Zuviel-)Zahlung: Zur&#252;ckverlangen, Leistungskondiktion gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/812.html">§ 812(1)2, 1. Alternative BGB</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">II. Weitere Rechte</p>
<p style="padding-left: 60px;">1. Erf&#252;llungsanspruch auf Beseitigung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/535.html">§ 535(1)2 BGB</a>, besteht neben dem Anspruch auf Minderung, berechtigt zur Zur&#252;ckbehaltung, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/320.html">§ 320 BGB</a></p>
<p style="padding-left: 60px;">2. Schadensersatz gem&#228;&#223; <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536a.html">§ 536a BGB</a> f&#252;r Mangelfolgesch&#228;den (BSP: Inneneinrichtung wird durch Wassereinbruch durch undichtes Dach besch&#228;digt)</p>
<p style="padding-left: 60px;">3. Recht zur fristlosen K&#252;ndigung, §§ <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/543.html">543</a>, <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/569.html">569 </a>BGB</p>
<p style="padding-left: 60px;">4. Aufwendungsersatz bei Verzug (<a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">§ 286 BGB</a>), <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/536a.html">§ 536a(2) BGB</a></p>
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